DE2509889A1 - Antennenvorrichtung zur feststellung der optimalen strahlrichtung - Google Patents
Antennenvorrichtung zur feststellung der optimalen strahlrichtungInfo
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Description
die an die Signalpegelspeicher angeschlossen ist und nach dem Durchlauf dasjenige der Speichersignale feststellt, das dem
höchsten Pegel entspricht, und mit einer Steuerung, die zwischen dem Schwenksignalgenerator und der Detektoreinrichtung
liegt und den Schwenksignalgenerator ansprechend auf das Speichersignal mit dem höchsten Pegel so steuert, daß die Richtwirkung
der Antennenanordnung auf diejenige festgelegt wird, die
dem Speichersignal mit dem höchsten Pegel entspricht.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Antennenvorrichtung zur Feststellung der optimalen Strahlrichtung.
Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Verfahren bekannt, Funkverbindungen mit mehreren an verschiedenen Orten befindlichen
Stationen herzustellen. Bspw. kann man eine Rundstrahlantenne einsetzen» Zweitens kann man eine einzelne Antenne mit
Richtwirkung verwenden und diese mechanisch drehen, um die optimale Richtung zu suchen. Ein drittes Verfahren ist, mehrere
festgerichtete Richtantennen zu verwenden und deren Ausgangsanschlüsse von Hand umzuschalten, um diejenige der Antennen zu
bestimmen, die als Betriebsantenne verwendet werden soll. Im ersten Pail nimmt die Antenne auch Signale von Stationen aus
unerwünschter Richtung auf und hat einen niedrigen Gewinn. Im zweiten Fall kann die Antenne kaum mit hoher Geschwindigkeit
gedreht werden und erfordert es viel Zeit, die optimale Strahl-
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richtung festzustellen. Beim dritten Verfahren ist es mühsam, die Antennenausgänge von Hand umzuschalten.
Es ist ein viertes Verfahren bekannt, bei dem man mehrere Antennen
benutzt und deren Ausgangssignale elektrisch nacheinander
in einer festen Ordnung umschaltet. Nachdem beim Umschalten ein Pegel oberhalb eines vorbestimmten Wertes festgestellt worden
ist, wird der Suchbetrieb unterbrochen und der. Richtstrahl der Antenne in der Richtung festgelegt, in der der Suchbetrieb
angehalten wurde. Es ist jedoch bei dieser Technik nicht sicher, ob die so bestimmte Richtung in der Tat optimal ist. Es ist
durchaus wahrscheinlich, daß es eine bessere Richtung als die bereits festgelegte gibt, die aber von der Suche nicht erfaßt
wurde.
Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Antennensteuervorrichtung
zu schaffen, die es gestattet, die optimale Strahlrichtung elektrisch, automatisch und schnell zu.bestimmen.
Dieses Ziel wird nach der vorliegenden Erfindung erreicht durch eine Antennensteuerungsvorrichtung mit einer Antennenanordnung,
die in mehrere vorbestimmte Richtungen richtbar ist, an die Antennenanordnung angeschlossenen Mitteln zur Erzeugung eines
Schwenksignals zum aufeinanderfolgenden Durchlaufen der Richtungen von der ersten bis zur letzten, einem Signalpegelspeicher,
der an die Antennenanordnung angeschlossen ist und eine Vielzahl von Ausgangssignalen speichert, die den Ausgangssignal-
pegeln der Antennenanordnung in den verschiedenen Strahlrichtungen
proportional sind, wenn das Schwenksignal die verschiedenen Richtwirkungen durchläuft, einer Detektoreinrichtung, die
an den Signalpegelspeicher angeschlossen ist und nach dem Schwenkvorgang dasjenige der Speichersignale feststellt, das
den höchsten Pegel hat, und mit einer Steuerung, die zwischen dem Schwenksignalgenerator und der Detektoreinrichtung liegt
und den Schwenksignalgenerator ansprechen auf das.Speichersignal
mit dem höchsten Pegel so steuert, daß die Strahlrichtung der Antennenanordnung auf diejenige festgelegt wird, die dem Speichersignal
mit dem höchsten Pegel entspricht.
Diese und andere Ziele sowie die Merkmale der vorliegenden Erfindung
werden nun anhand der folgenden detaillierten Beschreibung und den "beigefügten Zeichnungen im einzelnen erläutert.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm einer Ausführungsform der Antennensteuervorrichtung
nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist ein Beispiel eines Zeitdiagramms der in der Antennensteuervorrichtung
der Fig. 1 an den angegebenen Punkten auftretenden Signale;
Fig. 3 ist ein Schaltbild einer beispielhaften Schaltungsanordnung
entsprechend dem Blockschaltbild der Fig. 1;
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm einer weiteren Ausführungsform der
Antennensteuerung nach der vorliegenden Erfindung;
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Fig. 5 ist ein Beispiel eines Zeitdiagramms mit Signalen, die
in der Steuerung der Pig. 4 an den angegebenen Punkten auftreten;
Fig. 6 ist ein Schaltbild einer beispielhaften Schaltanordnung
nach Pigο 4 J
Pig. 7 ist ein Schaltbild einer weiteren beispielhaften Antennensteuerungsvorrichtung,
die sich anstelle der in der Pig. 1 oder 4 gezeigten einsetzen läßt.
In der Pig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 ein Beispiel einer Antennenanordnung, die sich mit der Antennensteuerungsvorrichtung
nach der vorliegenden Erfindung verwenden läßt. Diese Antennenanordnung
ist in der Iiage, den Richtstrahl in mehrere vorbestimmte
Richtungen zu setzen. Die Antennenanordnung 1 der Pig. 1 weist einen Rundstrahler 2 sowie vier parasitäre Elemente
3a, 3b> 3c und 3d auf, die um den Strahler 2 herum in den den
vorbestimmten entsprechenden Richtungen angeordnet sindo Die
Pig. 1 zeigt den Pail, daß die parasitären Elemente 3a, 3b, 3c
und 3d äquidistant um den Strahler 2 herum und zueinander angeordnet sindo Die Anzahl der parasitären Elemente läßt sich entsprechend der gewünschten Anzahl der Richtungen, die abgesucht
werden sollen, frei wählen. Als parasitäre Elemente 3a, 3b, 3c und 3d lassen sich alle verfügbaren und geeigneten Anordnungen
verwenden, die abhängig von einem angelegten Signal als Reflektor ;
oder Direktor wirken. Dadurch hat die Antennenanordnung 1 vier ί Betriebsrichtungen. Bspw. kann jedes parasitäres Element einen j
Impedanzkreis und eine Schaltvorrichtung aufweisene Das Bezugs- |
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zeichen 4 bezeichnet einen Generator, der ein Schwenksignal erzeugt
und betrieblich an die Antennenanordnung angeschlossen ist, um sämtliche Strahlrichtungen von der ersten bis zur
letzten darzustellen. In Fig. 1 hat der Schwenksignalgenerator zwei Eingangsanschlüsse und sechs Ausgangsanschlüsse» Der
Schwenksighalgenerator 4 erzeugt vier Schwenksignale S11, S12,
S1-, und S1 4 an den vier zugehörigen Ausgängen. Die Signale S10
bis S1C stehen in der in Fig. 2 dargestellten Zeitfolgebeziehung.
Figo 2 zeigt den Fall, in dem die Signale S10 bis S1,- digitale
Signale sind. Als Schwenksignalgenerator läßt sich daher jede geeignete und verfügbare Einrichtung verwenden, die in der Lage
ist, derartige in Zeitfolgebeziehung stehende Signale zu erzeugen - bspw. ein Ringzähler. In Fig. 1 sind vier Schwenktreibergatter
15a, 15b, 15c und 15d vorgesehen, an die die Signale 15a,
15b, 15c bzw. 15d gelegt werden. Die Schwenktreibergatter 15a, 15b, 15c und 15d sind auch an die vier parasitären Elemente 3a,
3b, 3c bzw. 3d gelegt. Jedes parasitäre Element 1 ist so konstruiert, daß, wenn es eine binäre "1" aus dem zugeordneten
Schwenktreibergatter aufnimmt, d„h. wenn das zugeordnete Schwenktreibergatter ein Ausgangssignal liefert, als Direktor
arbeitet. Nimmt das Element eine binäre "0" aus dem zugeordneten Schwenktreibergatter auf, d.h. liefert dieses kein Ausgangssignal,
arbeitet es als Reflektor. Die Antennenanordnung 1 weist dann eine Richtwirkung vom Rundstrahler 2 zu dem als Direktor
! arbeitenden parasitären Element auf. Die Antennenanordnung kann
j als - abhängig von den Signalen, die die Schwenktreibergatter
•an die parasitären Elemente liefern, mehreie und in diesem Fall
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vier Strahl richtungen einnehmen. Haben die Signale S11 "bis S...
die in der Fig. 2 angegebene Zeitfolge"beziehung, ergibt die Ansteuerung der parasitären Elemente 5a, 3b, 3c und 3d eine
erste, eine zweite, eine dritte und eine vierte (letzte) Strahlrichtung. Die Schwenktreibergatter 15a bis 1 5d können in beliebiger
Form dargestellt werden.' In der Figo 1 hat jedes Schwenktreibergatter
zwei Eingangsanschlüsse, von denen der eine das
Ausgangssignal eines zugeordneten Haltegatters aufnimmt, das unten beschrieben ist» An den anderen Eingangsanschluß wird das
oben beschriebene Schwenksignal gelegt. Bei dem Ausgangssignal
S10 handelt es sich um ein Signal, das den Speicher, der später
■ erläutert wird, löscht, bevor das Schwenksignal S11 erzeugt wird.
Es ist jedoch nicht erforderlich, daß der Schwenksignalgenerator 4 ein derartiges Signal S10 erzeugt, wenn vor Beginn des Schwenkbetriebes
der Speicher keine unerwünschten Signale aufnehmen kann. Das Ausgangssignal S1 ^ zeigt das Ende eines vollständigen
Schwenkzyklus an und wird auf die unten zu beschreibenden Haltegatter gegeben. Das mit Sg0 bezeichnete Signal geht an einen
Eingang des Schwenksignalgenerators 4; es handelt sich hierbei um das Ausgangssignal eines noch zu beschreibenden Taktimpulsgatters
und stellt bspw. einen Taktimpuls nach Fig. 2 dar, der die binäre "1" an den Ausgängen des Schwenksignalgenerators verschiebt.
Das mit Sq1 bezeichnete Signal ist ein Rücksetzsignal,
das an einen Eingang des Schwenksignalgenerators geht, um das Signal S10 zwangsweise auf binär "1" und die anderen Ausgangssignale
S11 bis S15 auf binär "O" zu setzen und damit den Be-
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trieb des Schwenksignalgenerators auf den Anfangszustand zu
setzen. Dieses Rucksetzsignal Sq. wird von einem Rücksetzsignalgenerator
5 erzeugt. Bei diesem Generator 5 handelt es sich zwar nicht um einen wesentlichen Teil der Antennensteuerung
nach der vorliegenden Erfindung; er läßt sich jedoch vorteilhafterweise zum Rücksetzen des Betriebszustandes des
Schwenksignalgenerators 4 bspw» zum Anfang der !Punktion der
Antennensteuerungseinrichtung verwenden, wenn der Schwenksignalgenerator rückgesetzt werden soll, um wiederum die optimale
Strahlrichtung der Antennenanordnung zu ermitteln. Der Generator 5 für das Rücksetzsignal 1 läßt sich nach Wahl automatisch
oder von Hand betreibbar ausführen.
Das Bezugszeichen 7 bezeichnet einen Eingangsanschiuß der Antennensteuervorrichtung,
an den Gleichspannungssignale (bspw. eine AVR-Regelspannung bzw. die Ausgangsgröße einer Feldstärkeanzeigeanordnung,
sofern eine solche benutzt wird) aus einem nicht gezeigten Punkempfänger gelegt sind, dessen Antennenanschluß
mit dem Ausgangsanschiuß 30 der Antennenanordnung 1 verbunden
istβ Das Bezugszeichen 8 bezeichnet einen Multiplexer,
dessen vier Steueranschlüsse jeweils an einen der vier Ausgangsanschlüsse des Schwenksignalgenerators 4 gelegt sind und der
auch vier Ausgangsanschlüsse aufweist. Der Multiplexer 8 nimmt
vom Eingangs ans chluß 7 vier Gleichspannungs signale aus dem Funk-Empfänger
auf, die den vier Ausgangssignalpegeln der Antennenanordnung 1 in den vier Strahlrichtungen entsprechen. Die vier
Gleichspannungssignale aus dem Funkempfänger stehen zueinander
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in einer Zeitfolgebeziehung, wie sie durch den Kurvenzug S^0
in Figo 2 angedeutet ist, und zwar unter der Wirkung der mittels
der Schwenksignale aus dem Schwenksignalgenerator 4 "bewirkten Strahlschwenkung. Das Signal S„Q in der Fig« 2 zeigt den Fall,
daß der Ausgangssignalpegel der Antennenanordnung 1 unter Mitwirkung des parasitären Elements 30 höher als einer der drei
anderen Ausgangssignalpegel isto Der Multiplexer 8 teilt die
Tier Gleichspannungssignale mit Hilfe der vier Schwenksignale
aus dem Schwenksignalgenerator 4 in vier Ausgangsgleichspannungssignale
S^1, S^2, S,, und S.. (vergl. Fig. 2) an den vier Ausgangsanschlüssen.
Die Bezugszeichen 9a, 9b f 9c und 9d "bezeichnen
Ladeschaltungen, die mit den Ausgangsanschlussen des Multiplexers
8 verbunden sind,'um die vier Gl eichspannungs signale S...,
S42' ^43 unc* ^44 aus ^em ^ul*iplexer zu speichern. Die funktion
des Multiplexers 8 ist mit anderen Worten, die Gleichspannungssignale
am Ausgang des lunkempfängers in Zeitfolge unter Steuerung durch den Schwenksignalgenerator 4 auf die ladeschaltungen
zu geben. Die so in den Ladeschaltungen gespeicherten Signale
lassen sich als Speichersignale bezeichnen Die Ladeschaltungen
speichern die Speichersignale mindestens so lange 9 bis ein vollständiger
Schwenkzyklus abgelaufen ist.'
Die Kombination des Multiplexers 8 mit den Ladeschaltungen 9a,
9b, 9c und 9d wirkt also als ein Signalpegelspeicher, der vier
Speichersignale speichert, die den Ausgangssignalpegeln der Antennenanordnung in den vier Strahlrichtungen bei Strahlschwenkung
durch die vier Schwenksignale proportional sind. Anstelle
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der Kombination des Multiplexers 8 mit den Lädeschaltungen 9a,
9b, 9c und 9d läßt sich natürlich jede andere fortgeschaltete Pe gel spei eher schaltung verwenden.,
Das Bezugszeichen 10 bezeichnet eine Detektorschaltung, die an den Signalpegelspeicher angeschlossen ist und nach einem vollständigen
Durchlauf dasjenige der vier Speichersignale ermittelt, das den höchsten Pegel aufweist. Hierzu läßt sich jede verfügbare
und geeignete Schaltung verwenden, die diese Funktion auseuüben vermag. Bspw« kann ein Spannungskomparator mit 4 Ein- und
4 Ausgängen verwendet werden. Die Detektorschaltung vergleicht die angelegten Speichersignale miteinander und gibt eine binäre
"1" - d.h. bspwe das Signal 53 der Fig. 2 - für das Speichersignal
mit dem höchsten Pegel und binäre "O"-Signale für die
anderen Speichersignale - bspw. die Signale Sp-. , Sj-p un<l S1-.
der Figo 2 ab.
Die !Bezugszeichen 11a, 11b, 11c und 11d bezeichnen Haltegatter,
die betrieblieh an die vier Ausgänge der Detektorschaltung 10
und auch an einen Ausgangsanschluß des Schwenksignalgenerators
für das Abschlußsignal S1^ angeschlossen sind. Die Haltegatter
11a, 11b, 11e, 11d halten die Digitalsignale aus der Detektorschaltung
10, bis die Haltegatter das AbSchlußsignal S^^ empfangen,
und sehalten die vier Digitalsignale aus der Detektorschaltung
durch, wenn das Abschlußsignal S.,- ansteht. Die Haltegatter
11a, 11b, 11c und 11d sind mit ihren Ausgängen an die Schwenk- ! treibergatter 15a, 15b, 15c und 15d gelegt, um den Strahl der
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Antennenanordmmg 1 ansprechend auf die Digitalsignale aus den
Haltegattern in die optimale Richtung zu drehen, wobei das parasitäre Element 3c, das dem Speiehersignal mit dem höchsten
Signalpegel entspricht, als Direktor und die anderen, parasitären Elemente als Reflektoren arbeiten., Die Ausgangssignale der Haltegatter
sind bspw. die Kurvenzüge Sg., Sg2>
Sg,, und Sg. der
Figo 2. In Pig. 1 sind die Inverter 20a, 20b, 20c und 2Od gezeigt,
die zwischen den Haltegattern und den Sehwenktreibergattern liegen und die Polarität der Signale zwischen diesen
Gattern einstellen. Diese Inverter sind jedoch nicht wesentlich und lassen sich - abhängig von der im Einzelfall gewählten Anordnung
der Gatter- fortlassen. Die derart aufbereiteten Ausgangssignale der Schwenktreibergatter sind bspw. die Kurven Sp.,
Sp2, S2, und S2. in Pigo 2, die Ausgangssignale der Inverter
20a, 20b, 20c und 2Od bspwe die Kurvenzüge S^01, S.Q2, S.q, und
S104 der Pig. 2. ■
Das Bezugszeichen 12 bezeichnet ein Gatter mit 4 Eingängen und einem Ausgang, das ein Maximalsignal erfaßt. Seine vier Eingänge
nehmen die vier Ausgangssignale der Haltegatter auf. Das Gatter 12 ist mit seinem Ausgang mit einem Taktimpulsgatter 14 verbunden,
das einen Taktimpuls aus einem Taktgenerator 6 aufnimmt. Im Fall, daß mindestens einer der Ausgangssignalpegel der Antennenanordnung
über einem vorbestimmten Viert liegt, d.h. wenn mindestens ein maximales Gleichspannungsspeichersignal an den
Ausgängen des Signalpegelspeichers 9a, 9b, 9c und 9d vorliegt,
erzeugt das Gatter 12 ein Digitalsignal, damit der Taktimpuls
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nicht durch das Taktimpulsgatter 14 durchgeschaltet werden kann.
Der Schwenksignalgenerator 4 unterbricht damit sein Arbeiten und die auf die oben beschriebene Weise zugeordnete Strahlrichtung
wird als die optimale festgelegt. Liegen sämtliche Ausgangssignalpegel
der Antennenanordnung 1 unter dem vorbestimmten Wert, d.h. liegt kein maximales Gleichspannungsspeichersignal an den
Ausgängen des Signalpegelspeichers 9a, 9b, 9c und 9d vor, gibt
das Gatter 12 an seinem Ausgang kein Digitalsignal ab, das verhindern
könnte, daß der Taktimpuls durch das Taktimpulsgatter hindurchgeschaltet wird0 In diesem Fall wird die Strahlrichtung
der Antennenanordnung nicht durch die Haltegatter festgehalten und kann der Taktimpuls durch das Taktimpulsgatter hindurchlaufen;
Die Strahlrichtung der Antennenanordnung ist dann nicht festgelegt, d.h. der Antennenstrahl schwenkt» Der Schwenkbetrieb
wird also so lange aufrechterhalten, bis mindestens einer der Ausgangssignalpegel der Antennenanordnung den vorbestimmten
Schwellwert übersteigt0 Fig. 1 zeigt einen Inverter 13 zwischen
dem Gatter 12 und dem Taktimpulsgatter 14, um die Polarität des
Signals zwischen diesen Gattern einzustellen. Dieser Inverter ist jedoch kein wesentlicher Teil der Erfindung und kann - abhängig
von der im Einzelfall gewählten Schaltungsanordnung der Gatter 12 und 14 - fortgelassen werden» Die Ausgangssignale des
Gatters 12 und des Inverters 13 sind bspw. die Kurvenzüge S70
und Sg0 der Fig. 2. Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich,
läßt sich die Kombination der Elemente 11a, 11b, 11c und 11d
sowie 20a, 20b, 20c, 2Od, 12, 13, 14 und 6 als eine Steuerung bezeichnen, die betrieblich an den Schwenksignalgenerator 4 und
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die Detektorschaltung 10 angeschlossen ist, um den Schwenksignalgenerator
4 ansprechend auf das Speichersignal mit dem höchsten Pegel so zu steuern, daß die Strahlrichtung der Antennenanordnung
in derjenigen Richtung festgelegt wird, die dem Speichersignal für den höchsten Pegel entspricht. Anstelle der
Steuerungsanordnung, die die Pig. 1 zeigt, läßt sich auch irgendeine
andere Kombination von Schaltungselementen einsetzen,
sofern diese die oben beschriebenen Punktionen erfüllen kann.
Die Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung nach Pig. 1 läßt
sich also dahingehend zusammenfassen, daß sie eine Antenne mit η Steueranschlüssen aufweist, die in der Lage ist, den Strahl in
vorbestimmte Eichtungen zu legen, wobei η eine ganze Zahl nicht
kleiner als 2 ist, sowie einen Taktimpulsgenerator zur Erzeugung eines Taktimpulses, ein Taktimpulsgatter, das an den Taktimpulsgenerator
angeschlossen ist, einen an den Taktimpulsgenerator angeschlossenen Ringzähler mit (n+1) Ausgangsanschlussen, an
die η Ausgangsanschlüsse des Ringzählers und auch an die η
Steueranschlüsse der Antennenanordnung jeweils angeschlossene
η Schwenktreibergatter, wobei die η Strahlrichtungen der Antennenanordnungen
durch die η Ausgangssignale der η Ausgangsanschlüsse des Ringzählers bestrichen werden und das Ausgangssignal
am anderen der (n+1) Ausgangsanschlüsse des Ringzählers
ein Abschlußsignal ist, das das Ende eines vollständigen Schwenke Umlaufs anzeigt, sowie einen Multiplexer mit η Steueranschlüssen,
die jeweils mit den η Ausgangsanschlussen des Ringzählers
verbunden sind, und mit η Ausgangsanschlussen, der η Gleich-
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spannungssignale aus einem Funkempfanger aufnimmt, die η Ausgangssignalpegeln
der Antennenanordnung in den η vorbestimmten Strahlriciitungen entsprechen, η Ladeschaltungen, die an die η
Ausgangsanschlüsse des Multiplexers angeschlossen sind, der die
η GrIeichspannungssignale in zeitlicher Aufeinanderfolge unter
der Steuerung der η Ausgangssignale des Ringzählers auf die η
Ladeschaltungen überträgt, wobei die η Ladeschaltungen die übertragenen
η Gleichspannungssignale speichern, einen Spannungskomparator
mit η Ein- und η Ausgängen, der an die η Ladeschaltungen angeschlossen ist, um von den η G-leichspannungssignalen, die in
den η Ladeschaltungen gespeichert sind, ein maximales Gleichspannungssignal
festzustellen, wenn mindestens einer der η Ausgangssignalpegel der Antennenanordnung über einem vorbestimmten
Pegel liegt, wobei der Spannungskomparator η digitale Signale
erzeugt, die den η Gleichspannungssignalen entsprechen, und das der maximalen Gleichspannung entsprechende Signal sich von den
anderen Digitalsignalen unterscheidet, η Haltegatter, die jeweils an die η Ausgänge des Spannungskomparators und auch an den
Ausgangsanschluß des Ringzählers· für das Abs chi uß signal angeschlossen
sind und die η Digitalsignale aus dem Spannungskomparator halten, bis sie das Abschlußsignal aufnehmen, und auch die
η Digitalsignale aus dem Spannungskomparator bei Empfang des Abschlußsignals durchschalten, wobei weiterhin die η Haltegatter
!mit ihren η Ausgangs anschluss en an die η Schwenktreiberschaltungen
gelegt sind, und ein Gatter mit η Eingängen und einem Aus-
j gang, das das Maximalsignal erfaßt und mit den η Eingangsan-
!'Schlüssen an die η Aus gangs anschlüsse der η Haltegatter und auch
i
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an das Taktimpulsgatter gelegt ist, um (1) zu verhindern, daß der Taktimpuls durch das Taktimpulsgatter durchgeschaltet wird,
wenn mindestens einer der η Ausgangssignalpegel der Antennenanordnung
über dem vorbestimmten Wert liegt, und (2) den Taktimpuls durchzuschalten, wenn alle η Ausgangssignalpegel der Antennenanordnung
unter dem vorbestimmten Wert liegen, wobei weiterhin die η Haltegatter mit ihren η Ausgängen an Eingänge der
η Schwenktreibergatter gelegt sind, wodurch, wenn mindestens einer der η Ausgangssignalpegel der Antennenanordnung über dem
vorbestimmten Wert liegt, die Strahlrichtung der Antennenan- Ordnung in der dem maximalen Gleichspannungssignal entsprechenden
Richtung festgehalten wird.
Spezielle Beispiele für die Ausführung der unter Bezug auf die Pig. 1 beschriebenen Anordnung sind in I1Ig. 3 gezeigt.
Dort wird als Rundstrahler eine Sperrtopfantenne 2 eingesetzt.
Als Impedanzkreis für jedes der parasitären Elemente 3a, 3b, 3c und 3d sind jeweils eine Spule und ein Kondensator und als
Schaltvorrichtung eine Schaltdiode eingesetzt. Die Schaltdiode, die Spulen und der Kondensator in jedem parasitären Element sind
so ausgeführt, daß, wenn die Schaltdiode in Jflußrichtung vorgespannt
ist, das jeweilige Element als Direktor arbeitet, und, wenn die Schaltdiode gesperrt ist, das parasitäre Element einen !
Reflektor darstellte Der Ringzähler 4 besteht aus sechs Flipflops
PF1 bis ]?F6. Er wird durch das Rücksetzsignal Sq1 rückgesetzt
und von dem Taktimpulszug SQQ fortgeschaltet, wobei er
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eine digitale "1" erzeugt, die im Kreische rum vom Ausgang des
JPF1 zum Ausgang des FF6 geschoben wird. Der Rücksetzimpulsgenerator
5 besteht aus einem Transistor, Widerständen, einem Kondensator und einem handbetätigten Schalter, wie dargestellt.
Der Taktimpulsgenerator 6 ist ein astabiler Multivibrator aus zwei Invertern, zwei Widerständen und zwei Kondensatoren. Der
Multiplexer 8 setzt sich zusammen aus vier Schaltstufen 8a, 8b, 8c und "i, die einen gemeinsamen Eingangsanschluß aufweisen und
jeweils aus einem von einem Transistortreiber erregten Relais bestehen, wie dargestellt, besteht jede der Ladeschaltungen aus
einem Felder skttransistor, einem an dessen Eingangsanschluß
liegenden Kondensator und einem ebenfalls am Eingang des Feldeffekttransistors liegenden Transistor, der das im Kondensator
gespeicherte Signal löscht, bevor der Schwenkbetrieb beginnt. Bei dem Spannungskomparator handelt es sich um einen aus vier
Transistoren bestehenden Differenzverstärker mit gemeinsamem Emitteranschluß, an deren Basen jeweils das Eingangssignal und
an deren Kollektoren das Ausgangssignal liegt. Die Bezeichnung
"+Vcc" bezeichnet die Betriebsstromquelle„ Als Haltegatter 11a,
11b, 11c und 11d dienen vier NAND-Stufen mit jeweils zwei Eingängen,
als Gatter 12 zur Ermittlung des Maximalsignals eine
UAED-Stufe mit vier Eingängen und als NICHT-Stufe ein Inverter
Das Taktimpulsgatter H ist eine NAND-Stufe mit zwei Eingängen,
jedes der vier Schwenktreibergatter 15a, 15b, 15c und 15d eine
ODER-Stufe mit zwei Eingängen und die Inverter 20a, 20b, 20c und 2Od sind vier NICHT-Glieder.
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Die Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Antennensteuervorrichtung
nach der vorliegenden Erfindung,, Die in der Figo 4 gezeigte Ausführungsform entspricht im wesentlichen der
der Figo 1· Entsprechende Teile der Fig. 1 und 4 sind mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. Die grundsätzlichen Unterschiede
zwischen den Fig. 1 und 4 sind, daß der Schwenksignalgenerator 4' der Fig. 4 vier Schwenksignale S11,-, 3IIgJ
S. Λη und S. Λα anstelle des Abschlußsignals S^n in Fig. 1 erzeugt,
die vier Schwenksignale S..«.,-» sii6f S117 unii S118 5eweüs
an die Eingänge der Haltegatter 11a, 11t», 11c und 11d und auch
an die Eingänge der Schwenktreibergatter 15a, -15b, 15c und 15d
der Fig. 4 gelegt sind, wie dargestellt, und daß die Ausgänge
der Haltegatter 11a, 11b, 11c und 11d nicht wie in Figo 1 an
den Eingängen der Schwenktreibergatter 15a, 15b, 15c und 15d liegen. Die vier Sohwenksignale S^,-» ^-jg* S^« und S118 entsprechen
der Sarstellung der Fige 5s Die Schwenksignale S11Q
bis 3<1/; sowie S., .,^ bis S^g steilen miteinander in der in Figo
dargestellten seitlichen Beziehungo Mach einem το11ständigen
Scliwan^diir^lilauf mittels der Signale S,... Λ "bis S.«, , erscheint
! ä ι I 14
an einem d-siv i.u-sgäi'ijs des Spaminagalzoaparators 10 sin DigitalsigiXal#
äs.3 άΐ.ΐΐ Spaiolisrsigaa.! für den höchsten Pegel entspricht,
aiii siar sw? *Ä'ic- gs "bsrsits unter Bezug auf ai® ligo 1 bis 3
'ziz:2h't/i%'bB:i "".ircL;.: "^l *:i.z-& in eines Sei? satspreeiisadsa Halte—
ga'raer f53-rj^^::l'>?:iv Sis aiiGS^sia^ ά@ιι anlegen Sp@iciiersigaalen '
eiitspreclienlei]- Sigi'CElgignals ersölieinen an äea anderen Ausgängen
aes Spannungsko!nparator3 10 und werden in den anderen Halte-;
Tattern festgehalteile
Ό"
509839/OSSi
Wenn das ein Digitalsignal haltende Haltegatter 11a ein Schwenksignal
S.... j- von dem entsprechenden Aus gangs ans pruch des Schwenksignalgenerators
4' aufnimmt, erscheint am Ausgang des Haltegatters 11a eine.digitale "1", wenn das Digitalsignal im Haltegatter
11a dem maximalen Speichersignal entspricht. Eimmt man
an, daß nur das im Haltegatter 11c gehaltene Digitalsignal dem
maximalen Speichersignal entspricht, erscheint am Ausgang des HaSegatters 11a eine digitale "0"j folglich schaltet das Gatter
12 unter Steuerung durch das Ausgangssignal des Haltegatters
11a nicht durch und kann das Taktimpulsgatter 14 das Taktsignal
nicht durchschalten. Es erscheint also ein Schwenksignal S..g, das auf das Haltegatter 11b gegeben wird. Ebenso wie das
Haltegatter 11a erzeugt das Haltegatter 11b keine digitale "1". Folglich wird ein Schwenksignal S..„ erzeugt und auf das Haltegatter
11c gegeben. Da das Haltegatter 11c ein Digitalsignal
hält, aas maximalem Speiehersignal entspricht, erzeugt das Haltegatter
lic Oeim Empfang des Signals S.^„ eine digitale "1".
Diese digitale !S1SS bewirkt, daß das Satter 12 das Taktimpulsgairfcsr
14 sperrt«. Der Taktimpuls aus dem Taktimpulsgenerator 6
kann also iiiciit das Gatter 14 sum Seiiwenksignalgenerator 48
durchlaufen^ Der 3clrj7enksignalgenerator 4' unterbricht also den
SoIrj73nl!:Dst:?islDr Xns^isolien treiben die Schwenksignale S.,., κ bis
S.,.,r=- die Soiiwsalrtreibergatter 15P 151 und 15c und schwenken
! i ι
~
daai'ö den LirüsLins^lGhtstPaiil eatsp^soiisnae Wenn also der
Scin7snI;sigaalgS2isrator 41 auf die o"bsn "beseiiriebene Weise aufhört;, ein Sciawenksignal su erzeugen^ bleibt der Riohtstraiil der
nsnanoraiiüiäg ia derjenigen Eisiitung stehen^ dsr dem mazi~
if7:
malen Speichersignal entspricht, cUtu in der optimalen Richtung=
Der Richtstrahl der Antennenanordnung wird also in derjenigen Richtung festgelegt, die dem Speichersignal für den maximalen
Pegel entspricht, und zwar so, daß nach Feststellung des maximalen Speichersignals durch die Einrichtung 10 der Richtstrahl
der Antennenanordnung mittels des Schwenksignals aus der Anfangsrichtung Ms zu derjenigen Richtung geschwenkt wird, die
dem maximalen Speichersignal entspricht.
Die in der Figo 4 dargestellte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung weist also auf eine Antennenanordnung mit η Steueranschlüssen, deren Richtstrahl in η vorbestimmte Richtungen weisen
kann, wobei η eine ganze Zahl nicht kleiner als zwei ist, einen Taktimpulsgenerator zur Erzeugung eines Taktimpulses, ein
an den Taktimpulsgenerator angeschlossenes Taktimpulsgatter, einen an das Taktimpulsgatter angeschlossenen Ringzähler mit 2n
Ausgangsanschlussen, η Schwenktreibergatter, die jeweils an die
η ersten der 2n Ausgangsanschlüsse des Ringzählers und auch an
die η Steueranschlüsse der Antennenanordnung gelegt sind, wobei die η Strahlrichtungen der Antennenanordnung durch die ersten
η Ausgangssignale an den ersten η Ausgangsanschlussen des Ringzählers
"bestrichen werden und η von den 2n Aus gangs anschluss en
des Ringzählers zweite η Ausgangsanschlüsse darstellen? einen
Multiplexer mit η Steueranschlüssen, die jeweils an die ersten η Ausgangsanschlüsse des Ringzählers gelegt sind, und mit η
Ausgangsanschlüssen, wobei der Multiplexer η Gleichspannungssignale
aus einem Funkempfänger aufnimmt, die η Ausgangssignal-
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pegeln der Antennenanordnung in den η vorbestimmten Richtungen
entsprechen, η Ladeschaltungen, die an die η Ausgangsanschlüsse
des Multiplexers angeschlossen sind, wobei der Multiplexer die η Gleichspannungssignale unter Steuerung durch die ersten η
Ausgangssignale des Ringzählers nacheinander auf die η Ladestufen
überträgt und die η Ladestufen die η Gleichsρannungssignale
jeweils speichern, einen Spannungskomparator mit η Eingängen und η Ausgängen, der an die η Ladestufen angeschlossen
ist, um das maximale der η in den η Ladestufen gespeicherten Signale zu ermitteln, wenn mindestens einer der η Ausgangssignalpegel
der Antennenanordnung über einem vorbestimmten Wert liegt, wobei der Spannungskomparator η Digitalsignale erzeugt,
die den η Gleichspannungssignalen entsprechen, und das dem maximalen
Gleichspannungssignal entsprechende Digitalsignal sich von
den anderen Digitalsignalen unterscheidet, η Haltegatter, die jeweils an die η Ausgänge des Spannungskomparators und auch an
die zweiten η Ausgangsanschlüsse des Ringzählers angeschlossen
sind und die η Digitalsignale aus dem Spannungskomparator festhalten, bis sie mindestens eines der Ausgangssignale von den
zweiten η Ausgangsanschlüssen des Ringzählers erhalten, wobei die η Haltegatter η Ausgangsanschlüsse aufweisen, und ein Gatter
mit η Eingängen und einem Ausgang zur Ermittlung des Maximalsignals,
dessen η Eingänge an die η Ausgangsanschlüsse der η Haltegatter und dessen Ausgang an das Taktimpulsgatter angeschlossen
sind, wobei die η Haltegatter die η Digitalsignale aus dem Spannungskomparator halten, bis eines der η Haltegatter, das
das Digitalsignal hält, welches dem Maximalsignal entspricht,
39/0880
ein Ausgangssignal von einem der zweiten η Ausgangsanschlüsse
des Singzählers empfängt und dann dieses eine der η Haltegatter
das gehaltene !Digitalsignal durchschaltens wenn das Ausgangs.-signal
tge. angeschlossenen Ausgangsansohluß des Hingzählers aufgenommen
wird« so daß das durohgeschaltete Digitalsignal ain
Durchs cha! ten das i'airö impuls es durch das Taktimpulsgatter irerhindert,
-i-^xm. Hinds3tens einer der η Ausgangsaignalpegel der
über dem vorlosstiiamten Wert liegt s und der
•I'£l:"Gimpu.l3 das Ealirtisipulsgatter durchlaufen kann? wenn alle η
iUzsg8iig33ig!xa2,p3gsl dsr Asitennenanordnung unter den Torbestiiiimtsn
7sr';; llsgsn- v;-:*äurcliP igm'i mindestens einer der η Ausgangs=·
Eigiiaipagel der iLn^sniLsziirorrichtung über dem vOrbsstimmtea. Wert
liegt ρ dsr SicO.ri:strahI dar Antsnnenanordnung in derjenigen Eich-
'y'^i-z '2SBZ^.ä-ZcCL'zoii vrird^ dz,s dsiii ffiaziaialen G-leichsi/snal ent—
spricht- ca.? d.ipcli eine des η Ealtsgattsrs durehgesohaltet wurde,
Γ-Ϊ.-Ξ: ITi1O,ο ί; :Tiig":" '):-i^pialhsi"b3 Signalformen an don Aiisgangeii asr
2i:;r/ji^l; i-i'-r ^::^.- ^ -- Sp^Eislla B©ispiel®; die für die in 3?ig* 4
e^--'Si-st3:i ι::..,". "ni':"r Bssug auf dies© üsschriobsnsn 32,©ment® Ter-
3" -üigo 6 sind im wesentlichesi gleich dens
dsr Figc 3 und Csiiir si'ö glsiGhexi Bssugsssiohsa. g©k©a.n3®iohia©ts
Die grundsätzlichen unterschiede der Figo 3 und β ergeben sich
aus einem Vergleich. So besteht in Fig. 6 der Schwenksignalgenerator (Ringzähler) 4' aus neun Flipflops. Die elektrischen
Verbindungen dieser Flipflops und anderer Elemente der Fig. 6 sind aus der Fig. 6 ersichtlich; es wird hierzu auf die Erläu-
509839/0680
BAD ORIGINAL
terungen zu den Figo 3 und 4 verwiesen«,
Die Figo 7 zeigt ein weiteres Beispiel einer Antennenanordnung.,
die sich anstelle der in der Pigo 1 oder Figo 4 dargestellten
ait der Antennensteuerung nach der Torliegenden Erfindung ver-=
wenden läßto
In der HgO 7 bezeichnen die Besugszeichen 17a Ms 17d Siehtantennsxi;
die in vier το rbe stimmt en Richtungen angeordnet sincL
Bsp-ΐ/ο können hier Yagi-üda-Antennen Terwendet werden,= Das Be-EMgsseioiieiL
IS kennseiohnet eine HF=ünis ehalt anordnung mit Tier
Eingäng'3üs einem ilusgang und Tier Steueranschlüssen I6a5 I6b5
ISo um 's 6 el 0 Bis vier Eingangs sind an die Aus gangs anschlüsse
der Yisr Richtantennen geisgtc Die vier Steueranschlüsse sind
mit äv:i LLisgazigsanschlugsen der SohE/snktreifoergatter 15a5 1^b5
15c um 13d Isr Pigo I5 3 g 4 oder 6 vsrbundsno Die umschaltanordL.ü.21^
18 ist so konstruiertP daß die Eiohtantennan 17a bis 17&
an^yrsch^nci £uf aia Sch^enfcsignale nacheinander auf geschaltet
7/3r-f-Si.c... Σ-if U3,5ehaltanorG.niia.g 18 lnaiiii aus Tier Schaltdiodsn^
iüiii Zc-ΐ,ιί: 32is^tGi5SSi und ~2ν.~Ά'£ Spulen in i?ori£i τοη HF-=Dr-oss&lii fee=
3":J9hsi'-: ^vis geEsigtc Susammenfass®nd festgestellt besteht die
<::^'-Qnr-i^n^-nr,--ri-p--7i<y ßjp Pi1S0 7 aus 'wIqs Eichtantennen n die in die
TiGi? ■vor'bsstii-ratss. HiohtuJigen gerichtet sind9 und einer HF=
Umsoiialtarior-diiiirLg zwischen den vier Richtantennen und dem
Schwenksignalgenerator, wobei die Richtantennen mittels des
Schwenksignals umgeschaltet werden.
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BAD ORIGINAL
In der vorgehenden Beschreibung sind als zu erfassende Strahlrichtungen
jeweils 4 angegeben, d.h.. η = 4. Diese Zahl läßt sich jedoch durch einfache Modifikationen gegenüber den o.ben beschriebenen
Beispielen abändern, wie es dem Fachmann unmittelbar ersichtlich isto
Die Antennensteuerungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung kann also den Strahl der Antennenanordnung automatisch in
eine optimale Richtung legen, indem sie mehrere Strahlrichtungen abtastet; die hierzu eingesetzte Schwenkgeschwindigkeit kann
hoch seino Die Antennensteuervorrichtung nach der vorliegenden
Erfindung kann also nicht nur mit Vorteil an festen Stationen, sondern auch in sich bewegenden Fahrzeugen eingesetzt werden·
Es ist hierdurch leicht möglich, Funkstörungen oder Geisterbilder auszuschalten und den Antennengewinn zu erhöhen.
39/0680
Claims (1)
- Patentansprüche1.| Antennenvorrichtung zur Erfassung einer optimalen Riehtwirkung mit einer Antennenanordnung, die eine Vielzahl von Eichtwirkungen in vorbestimmten Richtungen einnehmen kann, einem Schwenksignalgenerator, der "betrieblich an die Antennenanordnung angeschlossen ist und ein Schwenksignal zum Bestreichen der Vielzahl von Richtungen von der ersten bis zur letzten erzeugt, einem Signalpegelspeicher, der beim Durchlaufen der mehreren Richtungen unter Steuerung durch das Schwenksignal mehrere den Ausgangssignalpegeln der Antennenanordnung bei den verschiedenen Richtwirkungen proportionale Signale speichert, einer Detektorschaltung, die betrieblich mit dem Signalpegelspeicher gekoppelt ist und nach dem Durchlauf dasjenige der Signalpegel-Speichersignale ermittelt, das den.höchsten Pegel aufweist, und mit einer betrieblich zwischen den Schwenksignalgenerator und die Detektorschaltung geschaltete Steuerung, die den Schwenksignalgenerator ansprechend auf das Maximal-Speichersignal so steuert, daß die Richtwirkung der Antennenanordnung so eingestellt wird, daß sie dem Speichersignal für den Maximalpegel entspricht.2.) Antennenvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Richtwirkung der Antennenanordnung so in der dem Speichersignal für den Maximalpegel entsprechenden Richtung festgelegt wird, daß nach dem Erfassen des Maximalpegel-Speichersignals durch die Detektor-509839/0680schaltung die Richtwirkungen der Antennenanordnung unter Steuerung durch das Schwenksignal von der ersten Ms zu derjenigen durchlaufen werden, die dem Maximalpegel-Speichersignal entspricht O3 ο) Antennenvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Antennenanordnung einen Rundstrahler und eine Vielzahl von parasitären Elementen aufweist, die um den Rundstrahler herum in Richtungen, die den vorbestimmten Richtungen entsprechen, angeordnet und an den Schwenksignalgenerator angeschlossen sind und von denen jedes abhängig vom angelegten Schwenksignal als Reflektor oder als Direktor wirkt.4o) Antennenvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Antennenanordnung eine Vielzahl von Richtantennen, die in die vorbestimmten Richtungen gerichtet sind, und eine HF-3ehaltanordnung zwischen den mehreren Richtantennen und dem Schwenksignalgenerator aufweist, wobei die Richtantennen mittels des Schwenksignales untereinander umgeschaltet werden.5a) Antennenvorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Schwenksignalgenerator ein Ringzähler ist.6.) Antennenvorrichtung nach Anspruch 1f bei der der Signalpegelspeicher einen Multiplexer und Ladestufen aufweist»7.) Antennenvorrichtung nach Anspruch. 1, "bei-der die Detektoranordnung einen Spannungskomparator aufweist, der aus einem Differenzverstärker besteht.8o) Antennenvorrichtung nach Anspruch 1, "bei der die Steuerung einen Taktimpulsgenerator und eine Gatterschaltung aufweisto9o) Antennenvorrichtung nach Anspruch 1, "bei der die Schwenksignalerzeugerschaltung über einen Funkempfänger an die Antennenanordnung angeschlossen ist=,10.) Antennenvorrichtung zur Erfassung einer optimalen Richtwirkung mit einer Antennenanordnung mit η Steueranschlüssen, die nehrere Richtwirkungen in η vorbestimmten Richtungen einnehmen kann, wobei η eine ganze Zahl nicht kleiner als 2 ist, einem Taktimpulsgenerator, um einen Taktimpuls zu erzeugen, einem an den Taktimpulsgenerator angeschlossenen Taktimpulsgatter, einem an das Taktimpulsgatter angeschlossenen Ringzähler mit (n+1) Aus gangs anschluss en, el Schwenktreibergatteriij, die jeweils an die η Ausgangsanschlüsse des Ringzählera und auch jeweils an die η Steueransohlüsse der Antennenanordmmg angeschlossen sind, wobei die η Rieinwirkungen der Antemienanordnung unter Steuerung durch ii Aus gangs Signale an η Aus gangs anschluss en des Ringzählers durchlaufen werden und das Ausgangssignal des restlichen der (n+1) Ausgangsanschlüsse des Eingzählers ein Abschlußsignal ist, das den Abschluß eines vollen Durchlaufe anzeigt, mit einem 'Multiplexer mit η Steueranscülüssen, die jeweils an η Ausgangs-Π ·■' η f? ffi —anschlüsse des Ringzählers angeschlossen sind, sowie η Ausgangsanschlüssen, wobei der Multiplexer η Gleichspannungssignale aus einem Punkempfänger aufnimmt, die η Ausgangssignalpegeln der Antennenanordnung in den η vorbestimmten Richtungen.entsprechen, mit weiterhin η Ladestufen, die an die η Ausgangsanschlüsse des Multiplexers angeschlossen sind, wobei der Multiplexer unter Steuerung durch die η Ausgangssignale des Ringzählers die η Gleichspannungssignale nacheinander jeweils auf die η ladestufen überträgt und die η ladestufen die η Gleichspannungssignale jeweils speichern, einem Spannungskomparator mit η Eingängen und η Ausgängen, der an die η Ladestufen angeschlossen ist und von den in den η Ladestufen gespeicherten η Gleichspannungsstufen das Maximale erfaßt, wenn mindestens einer der η Ausgangssignalpegel der Antennenanordnung einen vorbestimmten Pegelwert übersteigt, und wobei weiterhin der Spannungskomparator η digitale Signale erzeugt, die den η GleichspannungsSignalen entsprechen, wobei das dem maximalen Gleichspannungssignal entsprechende Digitalsignal sich von den anderen Digitalsignalen unterscheidet, mit η Haltegattern, die jeweils an die .n Ausgänge des Spannungskomparators und auch an den einen Ausgangsanschluß des Ringzählers, der das Abschlußsignal abgibt, angeschlossen sind und die η Digitalsignale aus dem Spannungskomparator festhalten, bis das Abschlußsignal eingeht, die η Digitalsignale des Spannungskomparators durchschalten, wenn das Abschlußsignal vorliegt, und mit ihren η Ausgangsanschlüssen jeweils an die η Schwenktreibergatter angeschlossen sind, und mit einem Gatter mit η Eingängen und einem Ausgang zur Erfassung des Maximal-509^39/0680signals, dessen η Eingänge an den η Ausgängen der η Haltegatter liegen und das an das Taktimpulsgatter angeschlossen ist, um (1) ein Durchsehalten des Taktimpulses durch das Taktimpulsgatter zu "verhindern, wenn mindestens einer der η Ausgangssignalpegel der Antennenanordnung über dem vorbestimmten Wert liegt, und (2) den Taktimpuls durch das Taktimpulsgatter durchzuschalten, wenn sämtliche η Ausgangssignalpegel der Antennenanordnung unter dem vorbestimmten Wert liegen, wobei die η Haltegatter mit ihren η Ausgängen jeweils an den Eingängen der η Schwenktreibergatter liegen, wodurch, wenn mindestens einer der η Ausgangssignalpegel der Antennenanordnung über dem vorbestimmten Wert liegt, die Richtwirkung der Antennenanordnung so festgelegt wird, daß sie dem maximalen Gleichspannungssignal entspricht.11.) Antennenvorrichtung zur Erfassung einer optimalen Richtwirkung mit einer Antennenanordnung, die η Steueranschlüsse aufweist und mehrere Richtwirkungen in η vorbestimmten Richtungen einnehmen kann, wobei η eine ganze Zahl nicht kleiner als 2 ist, einem Taktimpulsgenerator zur Erzeugung eines Taktimpulses, einem an den Taktimpulsgenerator angeschlossenen Taktimpulsgatter, einem an das Taktimpulsgatter angeschlossenen Ringzähler mit 2n Ausgangsanschlüssen, η Schwenktreibergattern, die jeweils an die ersten η der 2n Ausgangsanschlüsse des Ringzählers und auch an die η Steueranschlüsse der Antennenanordnung angeschlossen sind, wobei die η Richtwirkungen der Antennenanordnung unter Steuerung durch die ersten η Ausgangssignale von den ersten η Ausgangs-ansciilüssen des Ringzählers durchlaufen werden und η der 2n Ausgangsanschlüsse des Ringzählers zweite η Ausgangsanschlüsse desselben darstellen, mit einem Multiplexer mit η Steueranschlüssen, die jeweils an die ersten η Ausgangsanschlüsse des Ringzählers angeschlossen sind, und mit η Ausgangsanschlüssen, der η G-leichspannungssignale aus einem Punkempfänger aufnimmt, die η Ausgangssignalpegeln der Antennenanordnung in den η vorbestimmten Richtungen entsprechen, mit η Ladestufen, die an die η Ausgangsanschlüsse des Multiplexers angeschlossen sind, der die η Gleichspannungssignale unter Steuerung durch die ersten η Ausgangssignale des Ringzählers nacheinander auf die η Ladestufen überträgt, wonach die η Ladestufen die übertragenen η G-leichspannungssignale jeweils speichern, mit einem Spannungskomparator mit η Eingängen und η Ausgängen, die an die η Ladestufen angeschlossen sind und das Maximale der η Gleichspannungssxgnale in den η Ladestufen ermittelt, wenn mindestens einer der η Ausgangssignalpegel der Antennenanordnung über einem vorbestimmten Wert liegt, wobei der Spannungskomparator den η Gleichspannungssignalen entsprechende η Digitalsignale erzeugt, wobei das dem maximalen Gleichspannungssignal entsprechende Digitalsignal sich von den anderen Digitalsignalen unterscheidet, mit η Haltegattern, die jeweils an die η Ausgänge des Spannungskomparators und auch an die zweiten η Ausgangsanschlüsse des Ringzählers angeschlossen sind und die von diesem gelieferten η Digitalsignale halten, bis mindestens eines der Ausgangssignale von den zweiten η Ausgangsanschlüssen des Ringzählers empfangen wird, wobei die η Haltegatter auch η Ausgangs-8 39/0680anschlüsse aufweisen, und mit einem Gatter mit η Eingängen und einem Ausgang, das das Maximalsignal ermittelt und mit seinen η Eingängen an den η Aus gangs ans ciilüs sen der η Haltegatter und mit seinem Ausgang am Taktimpulsgatter liegt, wobei die η Haltegatter die η Digitalsignale aus dem Spannungskomparator halten, bis eines der η Haltegatter, das das dem maximalen G-leichspannungssignal entsprechende Digitalsignal halt, ein Ausgangssignal von einem der zweiten η Ausgangsanschlüsse des Ringzählers erhält, wobei dieses eine der η Haltegatter das gehaltene Digitalsignal beim Empfang des Ausgangssignals vom angeschlossenen Ausgang des Ringzählers, welches durchgeschaltete Digitalsignal verhindert, daß der Taktimpuls durch das Täktimpulsgatter hindurchgeschaltet wird, wenn mindestens einer der η Ausgangssignalpegel der Antennenanordnung über dem vorbestimmten Wert liegt, und den Taktimpuls durch das Taktimpulsgatter hindurchschaltet, wenn alle η Ausgangssignalpegel der Antennenanordnung unter dem vorbestimmten Wert liegen, wodurch, wenn mindestens einer der η Ausgangssignalpegel der Antennenanordriung über dem vorbestimmten Wert liegt, die Richtwirkung der Antennenanordnung so festgelegt wird, daß sie dem durch eines der η Haltegatter durchgeschalteten maximalen Gleichspannungssignal entspricht»Gl./Pz§09839/0680
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8263 | Opposition against grant of a patent | ||
| 8230 | Patent withdrawn |