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DE2504037A1 - Neues pigmentpraeparat mit hoher deckkraft - Google Patents

Neues pigmentpraeparat mit hoher deckkraft

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Publication number
DE2504037A1
DE2504037A1 DE19752504037 DE2504037A DE2504037A1 DE 2504037 A1 DE2504037 A1 DE 2504037A1 DE 19752504037 DE19752504037 DE 19752504037 DE 2504037 A DE2504037 A DE 2504037A DE 2504037 A1 DE2504037 A1 DE 2504037A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alumina
slurry
pigment
titania
weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752504037
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Gordon Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
Publication of DE2504037A1 publication Critical patent/DE2504037A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09CTREATMENT OF INORGANIC MATERIALS, OTHER THAN FIBROUS FILLERS, TO ENHANCE THEIR PIGMENTING OR FILLING PROPERTIES ; PREPARATION OF CARBON BLACK  ; PREPARATION OF INORGANIC MATERIALS WHICH ARE NO SINGLE CHEMICAL COMPOUNDS AND WHICH ARE MAINLY USED AS PIGMENTS OR FILLERS
    • C09C1/00Treatment of specific inorganic materials other than fibrous fillers; Preparation of carbon black
    • C09C1/36Compounds of titanium
    • C09C1/3607Titanium dioxide
    • C09C1/3653Treatment with inorganic compounds
    • C09C1/3661Coating
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2004/00Particle morphology
    • C01P2004/80Particles consisting of a mixture of two or more inorganic phases
    • C01P2004/82Particles consisting of a mixture of two or more inorganic phases two phases having the same anion, e.g. both oxidic phases
    • C01P2004/84Particles consisting of a mixture of two or more inorganic phases two phases having the same anion, e.g. both oxidic phases one phase coated with the other

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Pigments, Carbon Blacks, Or Wood Stains (AREA)
  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE . 9 RD Λ Π
D!pl,lng. P. WIRTH · Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK CHpWng. G. DANNENBERG · Dr. P. WEINHOLD · Dr. D. GUDEL
281134 β FRANKFURT AM MAIN
TELEF {Οβ" 287014 β"· ESCHENHEIMER STRASSE 39
SK/SK
Schmidt PG-1795
Ε.Γ. DuPont de Nemours and Company Wilmington, Del. /USA
Heues Pigmentpräparat mit hoher Deckkraft
Es sind verschiedene Verfahren zur Behandlung von Titandioxidpigment (TiO2) in der Rutilform mit einem oder mehreren wasserhaltigen Oxiden zur Erzielung eines hohen Maßes an Deckkraft, Glanz und Dispersibilität bekannt, wenn das TiOp "bei der Formulierung von Industriefarben, d.h. von solchen, wie sie für . Finische in der Automobilindustrie und für Apparate sowie für Überzüge von Kühl- bzw. Heizschlangen verwendet werden, eingesetzt werden soll; bei allen diesen Verwendungszwecken ist eine harte, dauerhafte Oberfläche erforderlich. In der US-Patentschrift 2 387 534 ist z.B. die Herstellung zahlreicher mit wasserhaltigen Oxiden behandelter TiO2 Pigmente beschrieben. In der Vergangenheit beruhten Industriefarben fast alle auf organischen Lösungsmittelsystemen. Neuerdings haben die Abwasserprobleme in Verbindung mit solchen organischen Lösungsmitteln die besondere Aufmerksamkeit auf die Entwicklung von Industriefarbsysteraen auf Wasserbasis oder sog. "mit Wasser verdünnbare" Systeme gerichtet. Eine Hauptschwierigkeit mit den letztgenannten Systemen
509832/0932
ORlGiMAL INSPECTED
lag in der TiO2 Komponente, da die meisten Pigmente, die eine befriedigende Kombination von Deckkraft, Glanz und Dispergierbarkeit in einem IParbsystem auf der Basis eines organischen Lösungs-· mittels lieferten, in den meisten wasser.verdünnbare Systemen mangelhafte Ergebnisse zeigten.
Die vorliegende Erfindung richtet sich nun auf die Herstellung neuer Pigmentpräparate mit einem hohen Maß an Deckkraft, Glanz und Dispergierbarkeit, insbesondere bei Verwendung in Industriefarben auf der Basis von mit Wasser verdünnbare Systemen. Das Pigmentpräparat besteht aus RUtU-TiO2, . das nacheinander mit Niederschlagen von Titanerde und Tonerde überzogen ist, wobei die Gewichtsverhältnisse von Titanerde zu Tonerde etwa 0,5:1 bis 1:1 betragen und der gesamte Prozentsatz an Titanerde und . Tonerde etwa 7-8 $, bezogen auf das Gewicht des ftutil-TiO2, beträgt. Das Verfahren zur Herstellung des neuen Pigmentpräparates ist durch die folgenden Stufen gekennzeichnet:
(a) Bildung einer wässrigen Aufschlämmung von RUtIl-TiO2 mit einem pH-Wert unter etwa 4,
(b) Zugabe einer vorherbestimmten Menge TiCl. zur Aufschlämmung,
(c) Einstellung des pH-Wertes der Aufschlämmung auf einen Wert zwischen etwa 6-9,
(d) Zugabe einer vorherbestimmten Menge einer wässrigen Alkalimetallaluminatlösung zur Aufschlämmung bei gleichzeitiger Erhöhung des pH-Wertes auf mindestens etwa 10,
(e) Einstellung des pH-Wertes der Aufschlämmung auf etwa 6-9, und
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(f) Gewinnung und Waschen des erhaltenen Pigmentes, wobei die vorherbestimmten Mengen von TiCl, und Alkalimetallaluminatlösung in Stufe (b) und (d) so sind, daß sich ein Gewicht sverhältnis von Titanerde:Tonerde von etwa 0,5:1 bis 1:1 ergibt und der gesamte Prozentsatz an Titanerde und Tonerde etwa 7-8 j> beträgt.
Die Verwendung einer Eolge von Titanerde- und Tonerdebehandlungen gemäß den obigen Ausführungen ergibt ein TiO2 Pigment mit einer außergewöhnlichen Kombination von Deckkraft, Glanz und Dispergierbarkeit, wenn es in mit Wasser verdünnbare Systemen für Industriefarben verwendet wird. Dies zeigt sich sogar bei einem Vergleich mit TiO2 Pigmenten, die ebenfalls unter Verwendung von Titanerde und Tonerde, jedoch in Mengen außerhalb der oben angegebenen Gewichtsprozentsätze und Verhältnisse hergestellt worden sind.
Das grundlegende rutile Titandioxidpigment kann durch Dampfphasenoxidation von TiCl. bei hoher Temperatur, Dampfphasenhydrolyse von TiCl. oder Hydrolyse von kolloidal besamten Schwefelsäurelösungen titanhaltiger Rohmaterialien, wie Ilmenit, hergestellt werden. Das Hydrolysat aus dem Schwefelsäureverfahren muß gewaschen und calciniert werden, um die für die guten Lichtbrechungseigenschaften der Pigmente erforderlichen kristallienen Eigenschaften und Teilchengröße zu entwickeln.
Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Pigmentes wird die rutile TiO2 Grundlage zuerst für die nachfolgende Behandlung zum Abscheiden von Titanerde und Tonerde zu einer Aufschlämmung verarbeitet. Die Temperatur der Aufschlämmung kann von 20-900C.
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während der Behandlung variieren, liegt jedoch vorzugsweise zwischen 50-7O0C. Die Aufschlämmung sollte während der gesamten Ausfällung von Titanerde und Tonerde gerührt werden, um die Einheitlichkeit der pH-Bedingungen innerhalb der angegebenen Bereiche sicherzustellen. Gewöhnlich sollte die anfängliche Aufschlämmung auf einen Feststoffgehalt von etwa 100-900 g/l -eingestellt werden.
Die Behandlung des TiO2 Grundpigmentes mit einer TiCl. Lösung •zwecks Ausfällung von Titanerde gemäß der vorliegenden Erfindung sollte unter sauren Bedingungen, d.h. bei pH-Werten unter etwa 4, erfolgen; danach schließt sich die Zugabe eines Alkalis, wie NaOH oder KOH Lösung, zur Erhöhung des pH-Wertes auf etwa 6-9 an. Anschließend wird eine wässrige Lösung eines Alkalimetallaluminates zur Aufschlämmung zugefügt, und der pH-Wert wird auf einen Wert von mindestens 10 zwecks Ausfällung der Tonerde ansteigen gelassen. Anschließend wird der pH-Wert auf etwa 6-9 gesenkt. Zu diesem Zwecks kann jede Säure verwendet werden, jedoch werden Mineralsäuren, wie HCl, H2SO., HUO5 und H5PO4, bevorzugt. Eine kurze Aushärtungsperiode kann zwischen den aufeinanderfolgenden Titanerde- und Tonerdebehandlungen oder nach der endgültigen Tonerdebehandlung vorgesehen werden, was jedoch nicht entscheidend ist.
Das TiCl^kann der Aufschlämmung direkt in flüssiger oder gasförmiger Form zugefügt werden. Oft ist jedoch zweckmäßiger, es in Form einer durch Mischen von flüssigem TiGl. und eiskalter HCl erhaltenen Lösung zuzufügen.
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Jedes lösliche, im wässrigen Medium alkalische Aluminiumsalz einschließlich Natrium- oder Kaliumaluminat kann im erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden. Diese Aluminatlösungen werden
so
zweckmäßig/hergestellt, daß sie überschüssiges Alkali zur leichteren Löslichkeit enthalten.
Die Behandlung mit Titanerde und Tonerde erfolgt so, daß insgesamt etwa 7-8 % derselben in einem Verhältnis von Titanerde:Tonerde wischen etwa 0,5:1 bis 1:1 ausgefällt werden, wo"bei Prozent-Grundmaterials sätze und Verhältnisse sich auf das Gewicht des TiO2/beziehen. Ein bevorzugtes Pigment enthält 3 $> Titanerde und 4 $> Tonerde, bezogen auf das Gewicht von TiOp. Nach der erfindungsgemäßen Behandlung wird das Pigment nach bekannten Verfahren einschließlich Neutralisation der Aufschlämmung (falls erforderlich), Filtrieren, Waschen, Trocknen und häufig eine Trockenvermahlungsstufe, wie Mikronisieren, gewonnen. Das Trocknen ist jedoch nicht notwendig, da die dicke Aufschlämmung des Produktes direkt zur Herstellung von Emulsionsfarben verwendet werden kann, wenn Wasser die flüssige Phase ist. .
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vorliegende Erfindung, ohne sie zu beschränken. Palis nicht anders angegeben, sind alle Teile und Prozentangaben Gew.-Teile und Gew.-?S. Die hier angegebenen Prozentsätze von Titanerde und Tonerde sind als Gew.,-5», berechnet als TiO2 bzw. Al2O,, ausgedrückt und auf das Gewicht .des Grundmaterials oder nicht überzogenen pigmentären UiQ2 bezogen. Die ausgefällte Titanerde und Tonerde liegen selbstverständlich in Form wasserhaltiger Oxide vor.
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Das hier verwendete Testverfahren für die Deckkraft (D.K.) war wie folgt: Ein Film einer hergestellten Polyesteremulsionsfarbe wurde auf eine Morest Chart Form 09, eine glänzende Papierfolie mit weißen und schwarzen Gebieten unter Verwendung einer Tiefziehrakel mit 0,064 mm Abstand gezogen. Nach Trocknen des Filmes wurden die Reflektanzen über dem weißen und schwarzen Hintergrund unter Verwendung eines automatischen Gardner-Mehrzweck-Reflektometers gemessen. Aus diesen Ablesungen wurden das Kontrastverhältnis bestimmt:
Kontrastverh. =
Reflektanz über Weißin ähnlicher Weise wurde das Kontrastverhältnis eines Standardpigraenteö bestimmt. Die relative Deckkraft der Proben wurde wie folgt berechnet:
■n ir Kontrastverhält. d.Probe ·1ηη"'*" = Kontrastverhält.d.Standard x u
Das Testveifehren erfolgte bei 600C. Der Glanz wurde gemäß ASTM D-523» Section 21, bestimmt.
Das Testverfahren auf Dispergierbarkeit ist ein Anzeichen der Bewegung der benetzten Teilchen in den Körper des flüssigen Trägers zur Erzielung einer permanenten Teilchentrennung (vgl. T.C. Patton, "Paint Flow and Pigment Dispersion", Seite 217). Der zur Bewertung der erfindungsgemäßen Proben verwendete Dispersionstest ist die Hegman-Dispersion, bestimmt gemäß ASTM D-1210 »Fineness of Grind».
Beispiel 1_
Dieses Beispiel zeigt die Oberflächenbehandlung zur Aufbringung von 3 #.Titanerde und 4 $ Tonerde.
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TiCl. mit einem AlCl, Gehalt von etwa 1 % wurde mit Sauerstoff in der Dampfphase unter Verwendung eines rohrförmigen Reaktors mit durchlöcherter Wand (vgl. die US-Patentschrift 3 203 763) zur Herstellung eines rutilen Produktes oxidiert. Der den Reaktor verlassende TiOp Produktstrom wurde mit Chlor abgeschreckt, in wassergekühlten .Rohren . abgekühlt und gesammelt.
5000 g des TiO„ Grundpigmentes wurden mit Wasser bei 600C. zu einer Aufschlämmung mit einem Peststoffgehalt von 400 g 2 gemischt. 50-%ige Schwefelsäure wurde zugefügt, um den pH-Wert der Aufschlämmung auf etwa 1,5 zu verringern. 700 ecm einer TiCl- Lösung (entsprechend 215 g TiOg/l) wurden zugefügt. Die letztgenannte Lösung war durch Zugabe von flüssigem TiCl- zu einer eiskalten 50-^igen HCl Lösung hergestellt worden. Es wurde eine wässrige Natriumhydroxidlösung (50 $) zwecks Ausfällung der Titanerde zugefügt, wobei der pH-Wert der Aufschlämmung auf 6,7 gebracht wurde. Dann wurden 565 ecm einer wässrigen Natriumaluminatlösung (entsprechend 355 g AIpO?/!) zügegeben.Der pH-Wert betrug etwa 11,35. Anschließend wurde 50-$ige Schwefelsäure zur Verringerung des pH-Wertes der Aufschlämmung auf 8,3 - 0,2 zugefügt. Dann wurde die Probe etwa 30 Minuten stehen gelassen, filtriert, gewaschen bis sie frei von restlichen Ionen (bei einem Widerstand von 12 000 Ohn-cm)war, getrocknet und zerkleinert. Die Ergebnisse wurden mit einem handelsühliGnen Pigmentstandard: verglichen, in welchem das TiO2 Grundmaterial nur mit ΐ $ Titanerde und nur mit 2 # Tonerde behandelt worden war*Der Pigmente standard wird bezüglich siner Kombination aua Deckkraft, Glattz und Dispergierbarkeit als gut atigesehen. ' * " = , v' : -y- ι ;;..·■-.-
- 7 -' SO 9832/0932
Pigment D.K. Glanz bei Hegman-Dispersion 60°0,
Beisp.1 113* 92 7,5 Standard 100 88 6,5
* der Wert bezieht sich auf den Standard, dem willkürlich eine Bewertung von 100 gegeben wurde.
Es ist klar ersichtlich-, daß das Pigment von Beispiel 1 in jeder Hinsicht dem Standard überlegen ist.
Beispiel 2
Beispiel 1 wurde mit kleinen Veränderungen in den Verhältnissen zur Bildung eines Produktes mit 4 $> Titanerde und 4 fo Tonerde wiederholt. In diesem Fall betrug die Menge an TiOp Grundpigment 25ΟΟ g, die Menge der TiCl. Lösung 463 ecm (216 g TiO2A) und die Menge der Natriumaluminatlösung 286 ecm (350 g Al?0,/l).
Wiederum erhielt man ein Pigment, das bezüglich seiner Kombination aus Deckkraft, Glanz und Dispergierbarkeit ausgezeichnet war.
Beispiel 3
Beispiel 1 wurde mit kleinen Veränderungen in den Verhältnissen zur Bildung eines Produktes mit 2,5 /^ Titanerde' und 5 fo Tonerde wiederholt. In diesem Fall betrug die Menge des TiOp Grundpigmentes 25ΟΟ g, die Menge der TiCl^ Lösung 283 ecm (221 g Ti02/l) und die Menge der Natriumaluminatlösung 358 ecm (350 g AIpO,/1).
Wiederum erhielt man ein Pigment, das bezüglich seiner Kombination aus Deckkraft, Glanz und Dispergierbarkeit ausgezeichnet war.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    (W- Neues Pigmentpräparat mit einem hohen Maß an Deckkraft, Glanz und Dispergierbarkeit, bestehend aus rutilem TiO2, das nacheinander mit Niederschlagen aus Titanerde und Tonerde überzogen ist, wobei das Gewichtsverhältnis von Titanerde:Tonerde etwa 0,5:1 bis 1:1 und der gesamte Prozentsatz aus Titanerde und Tonerde etwa 7-8 fo, bezogen auf das Gewicht des rutilen TiO2, ist.
    2,- Pigment nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Gewichtsprozentsatz von Titanerde von 3 und von Tonerde von 4 ίο aufweist.
    3.- Verfahren zur Herstellung des Pigmentpräparates gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
    (a) eine wässrige Aufschlämmung aus rutilem TiOp mit einem pH-Wert unter etwa 4 bildet, .
    (b) zur Aufschlämmung eine vorherbestimmte Menge TiCl. zufügt,
    (c) den pH-Wert der Aufschlämmung auf etwa 6-9 einstellt
    (d) zur Aufschlämmung eine vorherbestimmte Menge einer wässrigen Alkalimetallaluminatlösung bei gleichzeitiger Erhöhung des pH-Wertes auf mindestens etwa 10 zufügt,
    (e) den pH-Wert der Aufschlämmung auf etwa 6-9 einstellt und
    (f) das erhaltene Pigment gewinnt und wäscht,
    wobei die vorherbestimmten Mengen an TiGl. und Alkalimetallalu-" minatlösung so sind, daß sie ein Gewichtsverhältnis von Titanerde: Tonerde von etwa 0,5:1 bis 1:1 ergeben und der Gesamtprozentsatz von Titanerde und Tonerde etwa 7-8 fo beträgt.
    Der Patentanwalt:
    - 9 - 509832/G332
    ORIGINAL '■ INSPECTED
DE19752504037 1974-02-01 1975-01-31 Neues pigmentpraeparat mit hoher deckkraft Withdrawn DE2504037A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/438,942 US3941603A (en) 1974-02-01 1974-02-01 TiO2 Pigment for industrial paints based on water reducible systems

Publications (1)

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DE2504037A1 true DE2504037A1 (de) 1975-08-07

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DE19752504037 Withdrawn DE2504037A1 (de) 1974-02-01 1975-01-31 Neues pigmentpraeparat mit hoher deckkraft

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BE (1) BE825069A (de)
BR (1) BR7500621A (de)
CA (1) CA1043510A (de)
DE (1) DE2504037A1 (de)
DK (1) DK34275A (de)
FR (1) FR2259884B1 (de)
GB (1) GB1500021A (de)
IE (1) IE40814B1 (de)
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