DE2523682A1 - Ueberzogenes titandioxidpraeparat und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Ueberzogenes titandioxidpraeparat und verfahren zu seiner herstellungInfo
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7 PATENTANWÄLTE
DJpl.-lng. P. WIRTH ■ Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK
DipWng. G. DANNENBERG · Dr. P. WEINHOLD · Dr. D. GUDEL
281134 β FRANKFURTAM MAIN
TELEFON (061»
2870H - GR. ESCHENHEIMER STRASSE 38
SK/SK
DeCDLIBUS PG-1802
E.I. DuPont de Nemours and Company, Inc. Wilmington, Del. /USA
Überzogenes Titandioxidpräparat und Uerfahren
zu seiner Herstellung
•Die Behandlung von Titandioxidpigment in Rutil- oder Anatas-Form
mit laasserhaltigen Oxiden, insbesondere Kieselsäure und Tonerde, um in Farben eine Beständigkeit gegen Kreidiguierden ("chalking")
und Uerfärben, in Papier eine gute Undurchsichtigkeit und in
Anstrichfarben ("flat paints") eine gute Deckkraft zu ergeben, ist bekannt. Gewöhnlich ujird die Kieselsäure dem Pigment durch
Ausfällung aus Matriumsilicat mit Säure in einer wässrigen Aufschlämmung des Pigmentes aufgebracht. Die erhaltenen Pigmente mit
einem dichten, d.h. nicht-porösen Kieselsäureüberzug haben eine gute Dauerhaftigkeit, liefern jedoch nicht das hohe Maß an Deckkraft»
das in vielen Farbpräparatep. wünschenswert ist. Die Aufbringung eines losen, d.h. porösen Überzugs im wesentlichen aus
Tonerde und Kieselsäure auf Titandioxidpigment ergibt ein überzogenes
Pigment mit besserer Deckkraft als das dicht überzogene Pigment, uiobei jedoch die Dauerhaftigkeit niedriger als für viele
— 1 —
KnQR^n/nqn2
— 2 —
Ziuecke wünschenswert ist.
Ziuecke wünschenswert ist.
Die vorliegende Erfindung schafft nun ein TiO Pigment, das in
solcher Weise überzogen ist, um die Dauerhaftigkeit von dichten Kieselsäureüberzügen mit der Deckkraft von losen, wasserhaltigen
Überzügen zu kombinieren.
In der vorliegenden Anmeldung bedeutet "pigmentär" ein pulverartiges
Material von guter Weißheit mit einem durchschnittlichen Teilchendurchmesser von etwa 0,15-0,3 Micron.
Die vorliegende Erfindung schafft ein überzogenes TiO„ Pigment,
das im wesentlichen aus einem Kern von pigmentärem TiO , einem
porösen inneren Überzug aus mindestens einem wasserhaltigen Oxid aus der Gruppe von Kieselsäure (SiO„) und Tonerde (Al„0^), wobei
.die Kieselsäure in einer Menge unter etwa 12 Gew.-/£, vorzugsweise
zwischen etwa 1-11 Gew.-% (bezogen auf das nicht überzogene, pigmentäre
TiO1-) und die Tonerde in einer Menge unter etwa 11 Gew. -%,
vorzugsweise zwischen 1-10 Gew.-/£ (bezogen auf das nicht überzogene
Pigment) anwesend ist, und einem dichten äußeren Überzug aus Kieselsäure in einer Menge zwischen etwa 2-17 Gew.-% (bezogen
auf das nicht überzogene Pigment) besteht. Wahlweise können auf den äußeren Pigmentüberzug zum leichteren Filtrieren des Pigmentes
noch 0,5-5 Gew.-% poröse Al9O- (bezogen auf das nicht überzogene
Pigment) aufgebracht werden. Die bevorzugte Menge an poröser Kieselsäure im inneren Überzug beträgt 7 % und die der porösen
Tonerde im inneren Überzug 6 %. Die bevorzugte Menge an dichter
Kieselsäure im äußeren Überzug beträgt 8 /0. Wo zusätzliche poröse Tonerde auf den äußeren Überzug aufgebracht wird, beträgt die
bevorzugte Tonerdemenge etwa 0,5 %.
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ErfindungsgemaQ ujird auch ein Verfahren zur Herstellung v/on überzogenem
TiQ9 Pigment geschaffen, bei welchem man (i) zu einer wässrigen, auf einem pH-Wert unter 7,5, vorzugsweise unter etiua
7, gehaltenen Aufschlämmung von pigmentärem TiO9 eine wässrige
löslichem
Lösung aus/Silicat in einer zur Schaffung von 0 bis etwa 12 Gem. -% Kieselsäure, berechnet als SiO9 (bezogen auf das pigmentäre TiO ) ausreichenden Menge zufügt; (ii) zu dieser auf einem pH-Wert zwischen etwa 6-10, vorzugsweise zwischen etwa 6-8, gehaltenen Aufschlämmung eine wässrige Lösung aus löslichem Aluminat in einer zur Schaffung von 0 bis etwa 11 Gew.-% Tonerde, berechnet als Al9O, (bezogen auf das pigmentäre TiO9) aureichenden Menge zufügt; (iii) den pH-Wert der Aufschlämmung auf etwa 9-10 einstellt; (iv) zu dieser Aufschlämmung eine wässrige Lösung aus löslichem Silicat in einer zur Schaffung von etwa 3-16 Gew.-% Kieselsäure, berechnet als SiO9 (bezogen auf das pigmentäre TiO9) ausreichenden Menge zufügt; und (v) zu dieser Aufschlämmung langsam verdünnte Säure, vorzugsweise mit einer Normalität unter etwa 4, zufügt, bis der pH-Wert der Aufschlämmung zwischen etwa 6-7,7, vorzugsweise zwischen etwa 7,1-7,5, liegt. Wahlweise kann nach Stufe (v) der Aufschlämmung eine wässrige Lösung eines löslichen Aluminates unter Aufrechterhaltung des pH-Wertes der Aufschlämmung unter etwa 8 und vorzugsweise über 3 in einer Menge zugefügt werden, daß sich etwa 0,5-5 Ge\u.-% Tonerde, berechnet als Al9O, (bezogen auf das pigmentäre TiO9) ergeben.
Lösung aus/Silicat in einer zur Schaffung von 0 bis etwa 12 Gem. -% Kieselsäure, berechnet als SiO9 (bezogen auf das pigmentäre TiO ) ausreichenden Menge zufügt; (ii) zu dieser auf einem pH-Wert zwischen etwa 6-10, vorzugsweise zwischen etwa 6-8, gehaltenen Aufschlämmung eine wässrige Lösung aus löslichem Aluminat in einer zur Schaffung von 0 bis etwa 11 Gew.-% Tonerde, berechnet als Al9O, (bezogen auf das pigmentäre TiO9) aureichenden Menge zufügt; (iii) den pH-Wert der Aufschlämmung auf etwa 9-10 einstellt; (iv) zu dieser Aufschlämmung eine wässrige Lösung aus löslichem Silicat in einer zur Schaffung von etwa 3-16 Gew.-% Kieselsäure, berechnet als SiO9 (bezogen auf das pigmentäre TiO9) ausreichenden Menge zufügt; und (v) zu dieser Aufschlämmung langsam verdünnte Säure, vorzugsweise mit einer Normalität unter etwa 4, zufügt, bis der pH-Wert der Aufschlämmung zwischen etwa 6-7,7, vorzugsweise zwischen etwa 7,1-7,5, liegt. Wahlweise kann nach Stufe (v) der Aufschlämmung eine wässrige Lösung eines löslichen Aluminates unter Aufrechterhaltung des pH-Wertes der Aufschlämmung unter etwa 8 und vorzugsweise über 3 in einer Menge zugefügt werden, daß sich etwa 0,5-5 Ge\u.-% Tonerde, berechnet als Al9O, (bezogen auf das pigmentäre TiO9) ergeben.
Die Reihenfolge der Uerfahrensstufen (i) und (ii) ist nicht besonders
entscheidend, daman ajch ein geeignet überzogenes Pigment
erhält, wenn die Reihenfolge dieser Stufen umgekehrt wird oder gleichzeitig erfolgt.
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Obglaich ein Aushärten bzui. Altern der Aufschlämmung bei den verschiedenen
Verfahrensstufen zur Erzielung guter Pigmenteigenschaften
nicht wesentlich ist, kann die Aufschlämmung in Fällen, ωό ein Aushärten als zweckmäßig erachtet wird, z.B. bei Temperaturen
von mindestens 6O0C. für mindestens 15 Minuten und vorzugsweise
mindestens 30 Minuten nach irgendeiner oder allen Verfahrensstufen
(i), (ii), (iii) und (v) ausgehärtet werden.
Das Titandioxidgrundpigment kann durch Dampfphasenoxidation von
TiCl. bei hoher Temperatur, durch Dampfphasenhydrolyse von TiCl. oder durch Hydrolyse von kolloidal geimpften Schwefelsäurelösungen
titanhaltiger Rohmaterialien, wio Ilraenit, hergestellt werden.
Das Hydrolysat aus dem Schwefelsäureverfahren muß gewaschen und calciniert werden, um die für die guten Lichtstreuungseigenschaften
des Pigmentes notwendige Kristallinität und Teilchengröße zu·entwickeln. Die Temperatur der behandelten Aufschlämmung kann
von Zimmertemperatur bis 90 C/ variieren, liegt jedoch vorzugs-
weise zwischen 40-70°C. Die Aufschlämmung sollte während der
gesamten Ausfällung von Kieselsäure und Tonerde geührt werden, um die pH-Bedingungen innerhalb der angegebenen Bereiche einheitlich
zu halten.
Im erfindungsgemäßen Verfahren kann jede lösliche Kieselsäure, einschließlich Natrium- oder Kaliumsilicat, verwendet werdenT
Handelsübliche wasserlösliche Natriumsilicate mit Si09/Na?0-Gewichtsverhältnissen
von etwa 1,6 bis etwa 3,75 und einem Feststoffgehalt zwischen 32-54 Gew.-« mit oder ohne weitere Verdünnung
sind besonders zweckmäßig. Zur Aufbringung einer porösen Kieselsäure
auf das Grundpigment muß die Aufschlämmung während der
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Zugabe des wirksamen bzw. wesentlichen Anteils des löslichen
Silicates sauer sein. Es kann jede Säure, wie HCl, H2SO^, HNO3
oder H,PCL, mit ausreichend hoher Dissoziationskonstante zur Ausfällung
der Kieselsäure in ausreichender Menge verwendet werden, um in der Aufschlämmung saure Bedingungen aufrechtzuerhalten. Es
können auch l/erbindungen, wie TiOSO. oder TiCl., verwendet werden,
die unter Bildung einer Säure hydrolysieren. Statt die gesamte Säure zuerst zuzugeben, können das lösliche Silicat und die Säure
gleichzeitig zugefügt werden, solange die Azidität der Aufschlämmung
auf einem pH-Wert unter etwa 7,5 gehalten wird. Um einen dichten Kieselsäureüberzug auf den porösen Überzug aufzubringen,
muß die Aufschlämmung während der Zugabe des wirksamen Anteil des löslichen Silicates basisch sein und dann langsam über eine Dauer
von vorzugsweise mindestens 45 Minuten bis zum Erreichen eines pH-Wertes zwischen etwa 7,1-7,7 angesäuert werden.
Die für eine gute Filmintegrität wesentliche, poröse Tonerde des inneren Überzuges muß in einer Umgebung mit einem pH-Wert von
etwa 6-9 ausgefüllt werden um zu vermeiden, daß das behandelte Pigment unangemessenen sauren oder alkalischen Bedingungen unterworfen
wird. Erfindungsgemäß ist es zweckmäßig, etwa 75 % der gesamten
gewünschten Tonerde als Natriumaluminat zuzufügen, während die Aufschlämmung auf einem pH-Wert zwischen etwa 6-8 gehalten
wird. Das restliche fJatriumaluminat wird zugegeben, wobei der pH-Wert der Aufschlämmung auf etwa 8-9 ansteigen gelassen wird.
Die wahlweise, auf den dichten äußeren Überzug aufgebrachte, poröse Tonerde kann bei etwas niedrigeren pH-Werten*z.3. 4-6, als
sie zur Aufbringung des inneren Überzugs angewendet werden, aufgebracht werden, wobei jedoch pH-Werte zwischen etwa 6-8 bevor-
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- 6 zugt u/erden.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann auf Pigmente angewendet werden,
die vorher mit Oxiden, wie Titanerde, behandelt morden sind; ihre Anwesenheit ist jedoch für die erfindungsgemäß erzielten Vorteile
nicht von wesentlicher Bedeutung. Nach der erfindungsgemäßen Behandlung
kann das Pigment nach bekannten Verfahren einschließlich
einer gegebenenfalls notwendigen Neutralisierung der Aufschlämmung,
Filtration, Waschen, Trocknen und oft einer Trockenvermahlstufe, wie Mikronisieren, gewonnen werden. Die Trocknung ist aber
nicht notwendig, da die dicke Produktaufschlämmung direkt zur
Herstellung von Emulsionsfarben v/erwendet werden kann, wo Wasser die flüssige Phase ist. Durchdas erfindungsgemäße Verfahren kann
man eine gute Deckkraft und Dauerhaftigkeit in Titandioxidpigmenten
erzielen.
In den folgenden Beispielen wurden die Testergebnisse nach den unten beschriebenen Verfahren erhalten. Für diese Verfahren wurde
als Farbe eine übliche Emulsionsfarbe auf VJasserbasis mit etwa
0,36 kg/l TiO2 Pigment, etwa 0,19 kg/l Silicatstreckmitteln und
etwa 0,20 kg/l Vinylacrylharzbinder in einer wässrigen Emulsion
verwendet. Die Volumenkonzehtration des TiO2 Pigmentes in dieser
Farbe betrug etwa 49 %, wobei die restlichen 51 Vol.-% Feststoffe
im wesentlichen aus Silicatstreckmitteln und Binder bestanden. Das in der Standardfarbe verwendete TiO2 Pigment war ein handelsübliches
TiO2 Pigment, hergestellt durch Dampfphasenoxidation von
T1CI4 und Behandlung mit-Al2Oj und SiO2 nach dem Verfahren der
US-PS 3 591 398» Dieses TiO2 Pigment bestand im wesentlichen
aus 87,6 Gew.-^o TiO2I 6,2 Gew. -% Al2O3 und 6,2 Gew. -% SiO2,
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- 7 bezogen auf das Gewicht des behandelten Pigmentes.
Die Säurelöslichkeit der erfindungsgemäßen überzogenen TiO2 Pigmente
uiird gemessen durch Digerieren einer vorherbestimmten Menge
des überzogenen Pigmentes in Schwefelsäure und spektrophotometrisches
Vergleichen mit einer ähnlich behandelten TiO2 Standardprobe.
Die spektrophotometrische Standardkurve wurde die folgt hergestellt: es wurde eine Standardlösung hergestellt, indem man
15 g Ammoniumsulfat und 1,0118 g TiO2 mit 98,83 Gew.-% TiO2 in
20 ecm 66° Be. Schwefelsäure löste und mit Wasser auf 800 ecm verdünnte.
Dann wurden zu dieser Lösung 80 ecm der Schwefelsäurelösung
zugefügt. Nachdem man die erhaltene Lösung auf Zimmertemperatur abkühlen gelassen hatte wurde sie mit Wasser auf 1 1 verdünnt.
Die Lösung enthielt 0,001 g TiO2 pro ecm und sollte vor der
Verwendung eine Woche stehen gelassen werden.
Proben aus 2, 4, 6 und 8 ecm der oben hergestellten Standardlösung
wurde mit 10 ecm 30-/oigem Wasserstoffperoxid gemischt und mit
10-/oiger Schwefelsäure auf 100 ecm verdünnt. Nach 1-stündigeni
Stehen wurde die Absorbanz dieser Lösungen unter Verwendung eines Beckraann-Spektrophotometers, Modell DK, DU oder B, gegen eine
Bezugslösung abgelesen, die durch Verdünnung von 10 ecm 30-^igem
Wasserstoffperoxid mit 10-^iger Schwefelsäure auf 100 ecm bei 400
m/u unter Verwendung von 10 ecm Zellen hergestellt war. Für diese
Beispiele wurde eine Kurve der Titanperoxidkonzentration in rng/l gegen die optische Dichte aufgestellt.
Zur Bestimmung der Säurelöslichkeit der überzogenen Ti0„ Pigmente
wurden 0,2000 g überzogenes TiO2 Pigment unter Rühren zu 10 ecm
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66° Be. Schwefelsäure bei 175°C. zugefügt. Das Pigment wurde 1
Stunde bei 1750C. digeriert. Danach wurde die Probe durch Eingießen
in gestoßenes Eis, das aus dest. Wasser hergestellt war, abgeschreckt. Die Probe wurde mit Wasser auf 100 ecm verdünnt und
filtriert. 10 ecm des Filtrates wurden mit 2 ecm 30-^igem Wasserstoffperoxid
gemischt und mit 10-^iger Schwefelsäure auf 25 ecm
verdünnt. Nach einer Stunde wurde die Absorbanz der Probe gegen eine Bezugslösung abgelesen, die durch Verdünnen von 2 ecm 30-/&ig.
Wasserstoffperoxid mit 10->iger Schiefelsäure auf 25 ecm hergestellt
morden war.
Die Konzentration des löslichen TiO„ wurde aus den oben hergestellten
spektrophotometrischen Standardkurve aus der gemessenen
optischen Dichte bestimmt, und der Prozentsatz an löslichem TiO9,
■d.h. die Saureloslichkeit, wurde durch Dividieren der Konzentration
des löslichen TXO2 durch 8 berechnet.
Zur Bestimmung der Deckkraft wurde aus der hergestellten Farbe ein Film auf einer Morest Chart Form 09, einem glänzenden Papier
mit schwarzen und weißen Gebieten, unter Verwendung einer Tiefziehrakel
mit einem Abstand von 0,0064 cm bei 50 % relativer Feuchtigkeit und 22 C. gezogen. Nach Trocknen des Filmes wurden
die Reflektanzen über dem weißen und schwarzen Hintergrund unter Verwendung eines automatischen Gardner-Mehrzweck-Reflektometers
mit einem Grünfilter gemessen. Eine Ablesung erfolgt für jeweils zwei weiße und schwarze Abschnitten von jeweils vier Papieren.
Die Streukraft'(SX) wurde unter Verwendung der oben gemessenen
Reflektanzen aus der entsprechenden Kubelka-Munk Opacity Chart
(vgl. D.B. Dodd "Optical Specification of Light Scattering
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-s-
Materials", Journal of Researah of the National Bureau of Standards,
Ud. 19, (1937), Seite 287) bestimmt.
Für die Beispiele 1- 16 und die Kontrolle mar das Berechnungsobjekt
einfach die relative Streukraft SX bei gleichem Farbvolumen, und der SX-Wert der Farbe wurde multipliziert durch den wie folgt
bestimmten Faktor F:
r- _ Gew.d. Standardfilms Dichte der Probefarbe
Geui.d.Probefilmes Dichte der Standardfarbe
Für die Beispiele 17-26 braucht keine Korrektur für das Filmgeuiicht
vorgenommen zu werden.
Die relative Deckkraft (H.P.) der Proben iuurde wie folgt berechnet:
SX der Probe
H. P. = ,—, χ 100
SX des Standards
Der Farbstärkentest ("tinting strength test") vergleichLdie
Grünreflektanz von Farben, die dasselbe Verhältnis von TiO9 Pigment
zu Färbegel enthalten. Obgleich irgendeine Färbe für diesen Test verwendet werden könnte, werden grüne oder blaue Färbungen
bevorzugt, da das Auge gegenüber Veränderungen in der Stärke dieser Farben empfindlicher ist. Das Färbegel wurde durch Mischen
der folgenden Bestandteile hergestellt:
Gew.-Teile dest. Wasser 77,6
"Konastral"^ Grün B (handelsübliches _„ Q
organisches Pigment der Firma DuPont) '
Hydroxyäthylcellulose 2,4
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10 g des oben beschriebenen Färbegels werden mit 100 g Farbe gemischt.
Ein Film der hergestellten Farbe u/urde auf einem weißen
gelackten Papier unter Verwendung einer Tiefziehrakel mit 0,020
cm Abstand gezogen. Nach mindestens 2-stündigem Trocknen ujurde
die Reflektanz des getrockneten Filmes unter Verwendung eines
Hunter-Flehrzweckreflektometers mit Grünfilter gemessen. Aus dem Wert dieser Reflektanz,R00 , wird der Wert des Verhältnisses des Absorptionskoeffizienten, K, zum Streuungskoeffizienten, S, durch Verwendung der Kubelka-Munk Tabelle (vgl. D.B. 3udd and G. Wyszecki "Color in Business, Science, and Industry", 3ohn Wiley, Dr. Sans, (1963) Zusatz D) bestimmt. Werte außerhalb des in der Tabelle
gezeigten Bereiches können wie folgt berechnet werden:
Hunter-Flehrzweckreflektometers mit Grünfilter gemessen. Aus dem Wert dieser Reflektanz,R00 , wird der Wert des Verhältnisses des Absorptionskoeffizienten, K, zum Streuungskoeffizienten, S, durch Verwendung der Kubelka-Munk Tabelle (vgl. D.B. 3udd and G. Wyszecki "Color in Business, Science, and Industry", 3ohn Wiley, Dr. Sans, (1963) Zusatz D) bestimmt. Werte außerhalb des in der Tabelle
gezeigten Bereiches können wie folgt berechnet werden:
= Ll- r<*>)
k/s =
Wenn man die Farbstärke auf relativer Basis ausdrückt, wird ein
Wert von 100 als Farbstärke des Standards angenommen. Der relative Wsrt für die Probe wird wie folgt berechnet:
relat.Farbstärke = K χ ^QQ
(K/S) Probe
Das in allen folgenden Beispielen verwendete Titandioxid war
durch Dampfphasenoxidation von Titantetrachlorid hergestellt. Die in der vorliegenden Anmeldung angegebene prozentuale Zusammensetzung von Tonerde und Kieselsäure ist in Gew.-% angegeben,
bezogen auf das Gewicht des Ti0„ Pigmentes, und wird,falls nicht anders angegeben, als Si0„ und Al„0, berechnet.
durch Dampfphasenoxidation von Titantetrachlorid hergestellt. Die in der vorliegenden Anmeldung angegebene prozentuale Zusammensetzung von Tonerde und Kieselsäure ist in Gew.-% angegeben,
bezogen auf das Gewicht des Ti0„ Pigmentes, und wird,falls nicht anders angegeben, als Si0„ und Al„0, berechnet.
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3000 g pigmentäres TiO9 wurden in ausreichend Wasser zur Bildung
von 300 g TiO9 pro 1 aufgeschlämmt. Der pH-Wert der Aufschlämmung
wurde durch Zugabe von 0,045 1 96-^iger H2SO. auf 1,3 verringert.
Die Aufschlämmung wurde auf 70 C. erhitzt und bei dieser Temperatur eine Lösung aus Natriumsilicat mit einer Konzentration von
400 g/l SiO9 und einem Gewichtsverhältnis von SiO^/fJa^O v°n
3,25/1 allmählich unter Rühren zugefügt, bis der pH-Wert der Aufschlämmung 6,9 erreichte. Die verwendete SiO9 Menge betrug 7 %.
Die Aufschlämmung wurde 30 Minuten bei 70 C. ausgehärtet. 96-^ige
Schwefelsäure und eine 379 g/l Alo°3 enthaltende Natriumaluminatlösung
wurde gleichzeitig mit solchen Geschwindigkeiten zugegeben, daß der pH-Wert zwischen 6 und 8 gehalten wurde. Nach Zugabe von
75 % des Natriumaluminates wurde der pH-Wert der Aufschlämmung
durch Zugabe des restlichen Natriumaluminates auf 8,5 ansteigen gelassen. Dann wurde die Pigmentaufschlämmung mit 6 Gew.-% Al9O3
auf einen pH-Uert zwischen 9,0 und 9,5 eingestellt, worauf sie
auf 90 C. erhitzt wurde. Weitere 8 % SiO9 wurden der Aufschlämmung
als wässriges Natriumsilicat in einer Konzentration von 400 g/l SiO9 zugefügt. Nach der zusätzlichen SiO9 Zugabe lag der pH-Wert
der Aufschlämmung bei 11,2. Während die Aufschlämmungsternperatur auf mindestens 90 C. gehalten wurde, wurde eine 10-gew.-^ige wässrige
Lösung aus H9SO^ innerhalb von mindestens 1,5 Stunden zur
Aufschlämmung zugefügt, bis ihr pH-Wert auf etwa 7,3-7,6 gefallen war. Die Aufschlämmung wurde 1 Stunde bei 90°C. gehärtet, wobei
ihr pH-Wert mittels einer 10-^igen H9SO. Lösung auf etwa 7,3-7,6
gehalten wurde. Das Pigment wurde durch Filtrieren, Waschen, Trocknen bei etwa 1200C. und Mikronisieren gewonnen. Seine
Eigenschaften sind in Tabelle 1 aufgeführt.
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Kontrolle
Beispiel 1 u/urde wiederholt, wobei das Pigment jedoch unmittelbar
nach der Zugabe von Al9O, gewonnen wurde. Die Pigmenteigenschaften
sind in Tabelle 1 gezeigt.
Wie aus Tabelle 1 ersichtlich, hat das Pigment von Beispiel 1
einen höheren H.P. Wert und eine wesentlich niedrigere Säurelöslichkeit
als die Kontrolle.
Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei jedoch nur 3 % SiO2 während
der zweiten (dichten) SiO2 Zugabe verwendet wurden und die Aufschlämmung
nach der zweiten SiO? Zugabe nicht gehärtet wurde. Die
in Tabelle 1 genannten Eigenschaften dieses Pigmentes zeigen, daß
die Säurelöslichkeit selbst bei niedrigem Gehalt an dichtem SiO2
'ziemlich niedrig bleibt.
Beispiel 1 wurde unter Zugabe von 5 % SiO2 während der zweiten
(dichten) SiO2 Zugabe wiederholt. Die Tabelle 1 zeigt eine verbesserte
Deckkraft und Säurelöslichkeit für dieses Pigment.
Beispiel 1 wurde unter Verwendung von 12 % SiO2 während der zweiten
(dichten) SiO2 Zugabe wiederholt. Die Eigenschaften des erhaltenen
Pigmentes sind in Tabelle 1 gezeigt.
Beispiel 1 wurde unter Verwendung von 16 % SiO2 während der zweiten
(dichten) SiO Zugabe wiederholt. Die Eigenschaften dies erhaltenen Pigmentes sind in Tabelle 1 gezeigt.
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B eispiel
Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei nach der endgültigen Aushärtung
und vor der Pigtnentisolierung weitere 0,5 % Al2O-, als Natriumaluninat
zur Aufschlämmung zugefügt wurden, während deren pH-Wert zwischen etwa 3-4 gehalten wurde (mittels 96-^iger H„SO.). Der.
endgültige pH-Wert der Aufschlämmung wurde mit Natriumhydroxid
auf 7,6 eingestellt. Die in Tabelle 1 gezeigte Säurelöslichkeit dieses Pigmentes bleibt sehr niedrig.
Beispiel 6 wurde unter Zugabe von 2 % ^2^3 wiederholt. Die in
Tabelle 1 genannten Eigenschaften dieses Pigmentes zeigen, daß Säurelöslichkeit, Deckkraft und Farbstärke hoch bleiben.
B e i s ρ i e 1 8_
Beispiel 6 wurde unter Zugabe υοη 5 % hl^ü^ wiederholt. Die in
Tabelle 1 genannten Eigenschaften dieses Pigmentes zeigen, daß Säurelöslichkeit, Deckkraft und Farbstärke gut bleiben.
Beispiel 6 wurde wiederholt, wobei die endgültige Zugabe υοη 0,5
% Al_0, erfolgte, indem der pH-Wert der Aufschlämmung zwischen
etwa 6-8 gehalten wurde. Wie aus Tabelle 1 ersichtlich, sind Deckkraft und Farbstärke hoher als beim Pigment von Beispiel 6,
wobei auch die Säurelöslichkeit für dieses Pigment gut ist.
Beispiel 7 wurde wiederholt, wobei die endgültige Zugabe von 2 yj
Al„0-z erfolgte, indem der pH-Wert der Aufschlämmung zwischen etwa
6-8 gehalten wurde. Wiederum waren Deckkraft und Farbstärke höher als beim Pigment von Beispiel 6, und auch die Säurelöslichkeit
war derjenigen des Pigmentes von Beispiel 6 etwa gleich.
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Beispiel 8 wurde wiederholt, uiobei die endgültige Zugabe uon 5 %
Al9Q3 erfolgte, indem der pH-Wert der Aufschlämmung zwischen etiua
6-8 gehalten wurde. Wie aus Tabelle 1 ersichtlich, ist die Säurelöslichkeit
des erhaltenen Pigmentes niedrig, während Deckkraft und Farbstärke besser als beim Pigment von Beispiel 6 sind«.
Beispiel 10 wurde wiederholt, wobejj/jedach die Aushärtung nach der
ersten (porösen) SiO„ Zugabe weggelassen wurde. Wie aus Tabelle 1
ersichtlich, bleibt die Säurelöslichkeit des erhaltenen Pigmentes niedrig.
Beispiel 10 wurde wiederholt, wobei die Aushärtungen nach der
ersten (porösen) SiO^ Zugabe und nach der ersten (porösen) Al„0^
Zugabe weggelassen wurden. Tabelle 1 zeigt, daß die Säurelöslichkeit dieses Pigmentes niedrig bleibt.
Beispiel 10 wurde wiederholt, wobei alle Aushärtungen weggelassen wurden. Tabelle 1 zeigt, daß die Säurelöslichkeit des erhaltenen
Pigmentes niedrig bleibt.
Beispiel 14 uturds wiederholt, wobei die iO->Oige H2SO^ innerhalb
von 60 Minuten zugegeben wurde. Die Eigenschaften des erhaltenen
Pigmentes sind in Tabelle 1 gezeigt.
Beispiel 5 wurde wiederholt, wobei 0,5 % AI0O,, vor der Isolierungdes
Pigmentes zugefügt wurden, wobei dar pH-Wert der Aufschlämmung
zwischen etwa 6-8 rnittala 96-;£iger H2SO^ gehalten wurde und
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alle Aushärtungen weggelassen wurden. Tabelle 1 zeigt, daß die Säurelös'.ichkeit des erhaltenen Pigmentes niedrig ist, die
Deckkraft jedoch etwas verringert u/ird.
Beispiel 15 wurde wiederholt, wobei die anfängliche Zugabe von 96-^oiger H„SD. 0t070 1, die anfängliche Natriumsilicatzugabe 11 %
und die anfängliche Natriumaluminatzugabe 2 % Al9O-, betrug.
Tabelle 1 zeigt, daß das erhaltene Pigment eine niedrige Säurelöslichkeit hat.
Beispiel 17 wurde wiederholt, wobei die erste Natriumaluminatzugabe
6 % A12°3 Detrug. Tabelle 1 zeigt, daß die Säurelöslichkeit
des erhaltenen Pigmentes niedrig bleibt.
Beispiel 19 _
Beispiel 17 wurde wiederholt, wobei die erste Natriumaluminatzugabe
10 % Al2O3 betrug. Tabelle 1 zeigt, daß die Säurelöslichkeit
des erhaltenen Pigmentes etwas höher als bei anderen Pigmenten dieser Reihe ist, jedoch noch wesentlich niedriger als die
Säurelöslichkeit der Kontrolle ist.
Beispiel 15 wurde wiederholt, wobei die erste Natriumaluminatzugabe
2 % A12°3 betru9· Tabelle 1 zeigt, daß die niedrigeren Werte
an porösen wasserhaltigem Oxid allgemein eine größere Deckkraft und niedrigere Säurelöslichkeit als höhere Werte an porösem Oxid
ergeben.
Beispiel 2_1_
Beispiel 15 wurde wiederholt, wobei die erste Natriumaluminatzugabe
10 % Al2O3 betrug. Wiederum wird gemäß Tabelle 1 eine
509850/0902
- 15 -
- 16 niedrige Säurelöslichkeit erzielt.
Beispiel 15 wurde wiederholt, wobei die anfängliche Zugabe von
96-^iger H2SO. 0,020 1 und die anfängliche Matriumsilicatzugabe
3 % SiO2 betrugen. Die anfängliche Natriumaluminatzugabe betrug
2 % Al2 1V Tabslle 1 zeigt eine verbesserte Deckkraft und eine
relativ niedrige Säurelöslichkeit für niedrigere Werte an porösem Oxid.
Beispiel 22 wurde wiederholt, wobei die anfängliche liatriumaluminatzugabe
6 % ^2®3 DBtrug. Die Eigenschaften dieses Pigmentes
sind in Tabelle 1 gezeigt.
3000 g pigmentäres TiO2 wurden in ausreichend Wasser auf einen
Feststoffgehalt von 400 g TiO2 pro 1 aufgeschlämmt. Die Aufschlämmung
wurde auf 600C. erhitzt.und der pH-Wert der Aufschlämmung
mit 50-^igetn wässrigem NaOH auf 5,2 eingestellt. Unter Beibehaltung
einer Aufschlämmungstemperatur von 60°C. wurde allmählich eine Lösung aus Natriumsilicat mit einer Konzentration von 400
g/l SiO2 und einem Gewichtsverhältnis von SiO2/f\]aO2 von 3,25/1
unter Rühren zugefügt, bis der pH-Wert der Aufschlämmung etwa
7,3 erreichte. Die verwendete SiO2 Menge betrug 1,5 %. Die Aufschlämmung
wurde 30 Minuten bei 600C. gehärtet. 96-^ige Schwefelsäure
und wässriges Natriumaluminat ' (3 % Al 0,) wurden gleichzeitig
mit solchen Geschwindigkeiten zugefügt, das der pH-Wert zwischen 8 und 9 gehalten wurde. Die Aufschlämmung wurde auf 90°C.
erhitzt und der pH-Wert der Aufschlämmung mit wässrigem NaOH auf 9,5 eingestellt. Weitere 8 % SiO2 wurden der Aufschlämmung
509850/0902
- 16 -
als wässriges fJatriumsilicat einer Konzentration von 400 g/l SiO9
zugefügt. Der pH-Wert der Aufschlämmung nach der SiO2 Zugabe betrug
12,0; er wurde durch allmähliche Zugabe von 10 % H7SO.
innerhalb uon 75 Minuten auf etiua 7,3-7,6 gesenkt. Unter Aufrechterhaltung
eines pH-Wertes der Aufschlämmung zwischen etwa 6-8 *
wurden 0,5 % kl'Q-, a^s wässriges Natriumaluminat zugefügt. Der
pH-Wert luur de auf 7,6 eingestellt und das Pigment dann wie in
Beispiel 1 gewonnen. Seine Eigenschaften sind in Tabelle 1 genannt.
3000 g pigmentäres TiO9 wurden in ausreichend Wasser auf einen
Feststoffgehalt von 300 g TiO2 pro 1 aufgeschlämmt qnri die Aufschlämmung
auf 40 C. erwärmt; ihr pH-Wert wurde mit 0,50 "oigem
wässrigem NaOH auf 9,2 eingestellt. 96-°2ige Schwefelsäure und
wässriges latriumaluminat (2 % Al2O,) wurden gleichzeitig mit
solchen Geschwindigkeiten zugefügt, daß der pH-Wert zwischen etwa 8,5-9,5 gehalten wurde. Die Aufschlämmung wurde 30 Minuten ausgehärtet
und auf 9O0C. erhitzt. Dann wurde der pH-Wert mit NaOH
auf 9,8 eingestellt, worauf wässsiges !Niatriumsilicat (8 % SiO )
zugefügt wurden. Innerhalb von 60 Minuten wurden 10 % H2SO. zur
Aufschlämmung zugefügt, wodurch deren pH-Wert auf 6,1 fiel. Denn wurde wässriges Natriumaluminat (0,5 % Al-O.,) zugefügt, wobei
der pH-Wert der Aufschlämmung mit 96-/biger H9SO^ zwischen 6-8
gehalten wurde. Das erhaltene Pigment wurde wie in Beispiel 1 gewonnen. Seine Eigenschaften sind in Tabelle 1 aufgeführt.
Seispiel 9 wurde wiederholt, wobei nach der ersten SiO9 Zugabe
.kein Al9O, zur Aufschlämmung zugegeben wurde. Die Pigmenteigenschaften
sind in Tabelle 1 aufgeführt.
509850/0902
- 17 -
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Claims (4)
- Patentansprüche."Ti- Überzogenes TiO„ Pigment, das im luesentlichen aus einem Kern von pigmentärem TiO9, einem porösen inneren Überzug aus mindestens einem wasserhaltigen Oxid aus der Gruppe von Kieselsäure und Tonerde, u/obei die Kieselsäure, berechnet als SiO7, in einer Menge von unter etu/a 12 Gew.-/b (bezogen auf das pigmentäre TiO_) und die Tonerde, berechnet als Al9O,, in einer Menge unter etitra 11 Gew.-% (bezogen auf das pigmentäre TiQ9) anwesend sind, und einem dichten äußeren Überzug aus Kieselsäure in einer Menge, berechnet als SiO9, zwischen etu/a 2-17 Gew.-% (bezogen auf das pigmentäre TiO2) besteht.
- 2.- Überzogenes TiO9 Pigment nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es einen porösen äußeren Überzug aus Tonerde in einer Menge, berechnet als Al7O3, zwischen etwa 0,5-5 Gem.-% (bezogen auf das pigmentäre TiO9) aufweist.
- 3.- Verfahren zur Herstellung eines überzogenen TiO9 Pigmentes, dadurch gekennzeichnet, daß manetwa-(i) einer wässrigen, auf einem pH-Wert unter/7,5 gehaltenen Aufschlämmung aus pigmentärem TiO7 eine wässrige Lösung eines löslichen Silicates in einer zur Schaffung von 0 bis etwa 12 Gew.-% Kieselsäure, berechnet als SiO7 (bezogen auf das pigmentäre TiO9) berechneten Menge zufügt;(ii) dieser auf einem pH-Wert zwischen etwa 6-10 gehaltenen Aufschlämmung eine wässrige Lösung eines löslichen Aluminates in einer zur Schaffung von 0 bis etwa 11 Gew.-% Tonerde, berechnet als Al9O, (bezogen auf das pigmente TiO9) berechneten Menge zufügt;(iii) den pH-Wert der Aufschlämmung zwischen etwa 9-10 einstellt;509850/0902- 19 -(iu) zur Aufschlämmung eine wässrige Lösung eines löslichen Silicates in einer zur Schaffung von etwa 3-16 Ge\u.-% Kieselsäure (bezogen auf das pigmentäre TiCL·) berechneten Fienge zufügt; und (υ) zur Aufschlämmung langsam eine verdünnte Säure zufügt, bis der pH-Wert der Aufschlämmung zwischen etwa 6-7,7 liegt.
- 4.- l/erfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man (vi) der Aufschlämmung noch eine wässrige Lösung eines löslichen Aluminates in einer zur Schaffung von etu/a 0,5-5 Gem. -% Tonerde, berechnet als Al?0, (bezogen auf das pigmentäre TiO„) berechneten Menge zufügt, mährend der pH-Wert der Aufschlämmung zwischen etu/a 3-8 gehalten wird.Der Patentanwalt:509850/0902- 20 -
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| D2 | Grant after examination | ||
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