DE2502380C2 - Schnellkorrektureinrichtung fuer die datumanzeige einer uhr - Google Patents
Schnellkorrektureinrichtung fuer die datumanzeige einer uhrInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schnellkorrektureinrichtung für die Datumanzeige einer Uhr, gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Durch die DT-OS 21 33 179 ist eine Schnellkorrektureinrichtung für die Datumanzeige bekannt, welche in
der Aufzugstellung der Krone, oder bei elektrischen Armbanduhren in der entsprechenden innersten funktionslosen
Stell-Lage der Stellwelle betätigt werden kann. Da jedoch nicht während eines jeden Aufziehvorgangs
auch eine Datumkorrektur durchgeführt werden muß, wird die Korrektureinrichtung erst durch eine
Stellmechanik über einen neben der Krone plazierten Drücker in Antriebsverbindung mit der Datumanzeige
gebracht. Bei elektrischen Armbanduhren ist auf diese Weise gewährleistet, daß unbeabsichtigte Fortschaltungen
der Datumanze'ge in der innersten Stell-Lage der Stellwelle ausgeschlossen sind.
Im Einzelnen umfaßt die bekannte Schnellkorrektureinrichtung eine auf der Aufzugwelle — im folgenden
Bedienungswelle genannt — geführte Korrektur-Wippe, auf welcher ein Trieb gelagert ist, dessen Drehachse
wie die der Bedienungswelle senkrecht zur Zeigerachse steht. Dieses Trieb ist im ständigen Eingriff mit dem auf
der Bedienungswelle angeordneten und über den Kupplungstrieb angetriebenen Aufzugtrieb.
Durch Verschwenken der Korrekturwippe kann diese mit ihrem Trieb gleichzeitig mit einem verdrehbaren
Datenanzeigekranz in Verbindung gebracht werden.
E": ist weiterhin ein Drücker vorgesehen, welcher bei
axialer Verschiebung über eine weitere Wippe mit einem Ansatz die Korrekturwippe in der genannten
Weise verschwenkt.
Für die Korrektur des Datums muß somit zunächst der Drücker eingedrückt werden und dann durch Drehen
der Aufzugskrone in die gewünschte Richtung das Datum entsprechend verstellt werden.
Eine solche Handhabung zum Bewerkstelligen der Datumschnellkorrektur entspricht jedoch nicht mehr
den heutigen Vorstellungen. Zum andern ist diese bekannte Schnellkorrekturcinrichlung auch insofern aufwendig,
als zur Ermöglichung der Schnellkorrektur auch bei Vc-Xaufzug der Uhr eine Schleppfeder notwendig
ist. Des weiteren ist ihre Anwendung für wasserdichte Uhren deswegen mit einem noch zusätzlichen
Aufwand verbunden, als für den Drücker eine weitere Gehäuseöffnung vorhanden ist. die ebenfalls abgedichtet
werden muß.
Der Erfindung liegt, ausgehend von dem vorgenannten Stand der Technik, daher die Aufgabe zugrunde,
eine Schnellkorrektureinrichtung für das Datum einer Uhr zu finden, bei welcher die Korrektur über die Bedienungswelle
allein vorgenommen werden kann und bei welcher der zusätzliche Aufwand der erwähnten
bekannten Korrektureinrichtung vermieden ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs \ gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
An Hand der Zeichnungen wird die Erfindung an einigen Ausführungsbeispielen im folgenden näher erläutert.
F i g. 1 eine Ansicht der Aufzug- und Zeigerstellan-Ordnung
einer Armbanduhr mit einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schnellkorrektureinrichtung
in Aufzugstellung der Bedienungswelle,
F i g. 2 eine Ansicht der ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schnellkorrektureinrichtung in der
Korrekturlage,
F i g. 3 eine Ansicht der ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schnellkorrektureinrichtung in der
Zeigerstell-Lage der Bedienungswelle,
F i g. 4 eine Ansicht der ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schnellkorrektureinrichtung nach
einer Abwandlung der F i g. 2,
F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in F i g. 2 in vergrößerter Darstellung,
F i g. 6 eine Ansicht einer Abwandlung der ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schnellkorrektureinrichtung
mit Bremse für das Korrekturrad,
F i g. 7 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Schnellkorrektureinrichtung
in der Korrekturlage nach einer zweiten Ausführungsform,
F i g. 8 eine Ansicht der zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schnellkorrektureinrichtung in
der Korrekturlage nach einer Abwandlung der F i g. 7,
F i g. 9 eine Ansicht einer dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schnellkorrektureinrichtung.
In F i g. 1 ist eine Kupplungsaufzug- und Zeigerstellanordnung
einer Uhr in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Datumschnellkorrektur nach einer ersten
Ausführungsform der Erfindung in der Aufzugslage für das Federwerk dargestellt. Diese Anordnung
kann durch eine Bedienungswelle 1 in zwei weitere Stell-Lagen entsprechend Fig.2 und 3 gebracht werden,
wobei die F i g. 2 die Datumschnellkorrekturlage und die Fig.3 die Zeigerstell-Lage darstellt. Wie üblich
ist auf einem Vierkant 2 der Bedienungswelle 1 ein Kupplungstrieb 3 kraftschlüssig angeordnet, das in
F i g. 1 über eine Verzahnung 4 im Eingriff mit einem 5 ist. welcher auf der Bedienungswelle 1
ohne Verbindung zu ihr gelagert ist und seinerseits mit einem nicht dargestellten Aufzugrad kämmt. Mit 6 ist
ein Kupplungshebel bezeichnet, der auf einem Pfosten 7 der Vorderplatine 8 gelagert ist. Dieser greift in eine
Nut 9 des Kupplungstriebes 3 ein und wird durch einen Stellhebel 10 — wie in F i g. 2 und 3 dargestellt ist — in
üblicher Weise verschwenkt. Dabei wird das Kupplungstrieb 3 in eine wirkungslose Mittellage (F i g. 2)
und in eine Lage (Fig.3) geschoben, in der es in ein
Zeigerstelltrieb 11 greift. Die diese Lagen definierenden Stellungen des Stellhebels 10 werden dabei durch
drei Rasten 12 einer Stellhebelfeder 13 gerastet.
Nach der Erfindung ist auf dem Vierkant 2 der Bedienungswelle 1 kraftschlüssig ein Stellrad 14 angeordnet,
das vom Kupplungstrieb 3 o>*' \ufzugtrieb 5 völlig
unabhängig ist Dieses Stellrad 14 steht im ständigen Eingriff mit einem Korrekturrad 15, dessen Welle 16 —
ebenso wie die Bedienungswelle 1 — in einer Ebene senkrecht zu nicht dargestellten Zeigerwellen liegt. Die
Korrekturradwelle 16, welche einen Ansatz 17, sowie Zapfen 18,19 aufweist, liegt aber dabei in dieser Ebene
in einem spitzen Winkel zur Bedienungswelle 1 lose in einer durch die gesamte Dicke der Vorderplatine 8 reichenden
Aussparung 20, an deren Wänden 21 und 22 die Zapfen 18 und 19 ein Gegenlager haben. Die Aussparung
20 wird an einer Seite im Bereich der Zapfen 18,19 durch eine Aufzugbrücke 23 (F i g. 5) begrenzt.
Über die Bedienungswelle 1 und Stellrad 14 kann somit das Korrekturrad 15 angetrieben werden, wobei
bei deren Drehung nach Richtung 24 letzteres in die Aussparung 20 in Richtung der Aufzugbrücke 23 verschoben
wird, bis die Zapfen IS, 19 dort anliegen (F ig-5).
Bei Drehung der Bedienungswelle 1 in der Richtung 25 wird dagegen das Korrekturrad 15 gegen den
Schaltzahnkranz 26 des Datumringes 27 gedrückt.
Beide Schiebebewegungen des Korrekturrades 15 werden durch resultierende Kräfte bewirkt, deren
Komponenten durch die Reibung der Zapfen 18, 19 an den Wänden 21,22 der Aussparung 20 und Reibung des
Zahneingriffs von Stellrad 14 und Korrekturrad 15 entstehen. Diese Schiebebewegungen können auch durch
Reibungen bewirkt werden, welche eine Blattfeder 28 erzeugt, die an der der Bedienungswelle abgewandten
Seite 29 des Korrekturrades 15 anliegt und es gegen eine Wand 30 der Aussparung 20 drückt (F i g. 6). Die
Blattfeder 28 ist dabei, wie beschrieben wird, auf der Vorderplatine 8 befestigt
Zur Erreichung des mit der Erfindung angestrebten Ziels sind die Bedienungswelle 1 und Korrekturradwelle
16 mit einer Hebelanordnung verbunden. Diese besteht aus einem Fortsatz 31 am Stellhebel 10 und einem
Steuerhebel 32, wobei der Fortsatz 31 in eine Aussparung 33 des Steuerhebels 32 eingreift und diesen je
nach Stell-Lage der Bedienungswelle 1 um die Ansatzschraube
34 verschwenken kann. Dabei kommt bei Stell-Lagen nach F i g. 1 und 3 jeweils ein abgebogenes
Ende von zwei Steuerarmen 35, 36 des Steuerhebels 32 über den Ansatz 17 der Korrekturradwelle 16 zu liegen.
Eine Verschiebung des Korrekturrades 15 gegen den Schaltzahnkranz 26 bei Drehung der Bedienungswelle
in Richtung 25 ist somit unterbunden bzw. ein Eingriff in den Schaltzahnkranz 26 des Datumringes 27 verhindert.
Die Enden der Steuerarme sind dabei zur leichteren Steuerung des Korrekturrades stumpfwinklig zugespitzt.
Im Falle der vorbeschriebenen Reibungserzeugung durch die Blattfeder 28 wird diese unter dem Steucrhe-
bei 32 durch den Ansatz der Schraube 34 auf der Vorderplatine
8 befestigt.
Wird dagegen die Bedienungswelle 1 in die Lage nach F i g. 2 gebracht, liegt keiner der vorerwähnten
beiden Steuerarme 35,36 über dem Ansatz 17 der Korrekturradwelle 16. Bei Drehung der Bedienungswelle 1
in Richtung 25 kann daher der Ansatz 17 zwischen den Steuerarmen 35 und 36 hindurchtreten, wobei das Korrekturrad
15 mit dem Schaltzahnkranz 26 in Eingriff kommt, und die Zapfen 18, 19, der Korrekturradwelle
16 an den Unterseiten des Steuerhebels 32 und Kupplungshebels 6 zwecks Begrenzung des Schiebebereichs
zur Anlage kommen (F i g. 2 und 5).
Es ist natürlich denkbar, auf eine besondere Begrenzung des Korrekturrad-Schiebebereichs in Richtung
auf den Schaltzahnkranz 26 zu verzichten, in dem die Begrenzung durch den Zahngrund des Korrekturrades
im Zusammenwirken mit den Zähnen des Schaltzahnkranzes bewirkt wird.
Eine Abwandlung der F i g. 1 bis 3 zeigt die F i g. 4. Hier weist das Korrekturrad 15 eine Welle 51 auf. welche
an beiden Enden kegelförmig ausläuft. Die Welle 51 bzw. das Korrekturrad 15 kann dabei so in der vorderen
Platine geführt sein, wie es bei F i g. 1 bis 3 schon beschrieben wurde. Zur Steuerung des Korrekturrades
15 dient hier ein am Stellhebel 52 angeformter verlängerter Fortsatz 53 der U-förmig mit Steuerarmen 54
und 55 das Korrekturrad 15 umgreift In der dargestellten Korrekturlage wird das Korrekturrad 15 durch die
U-Form des Stellhebelfortsatzes 53 nicht behindert und kann in Eingriff mit dem hier nicht mehr eingezeichneten
Schaltzahnkranz des Datumringes kommen.
In der Aufzug- und Zeigerstell-Lage, die hier nur
noch durch die strichlierten Stellungen des Stellhebelfortsatzes 53 angedeutet sind, schiebt sich entweder bei
Aufzug der Arm 54 oder bei Zeigerstellung der Arm 55 über die kegelförmigen Enden der Korrekturradwelle
51 und verhindert ebenfalls einen Eingriff des Korrekturrades 15 mit dem Schaltzahnkranz 26.
Bei den F i g. 7 und 8, welche eine zweite Ausführungsform der Erfindung zeigen, entspricht grundsätzlich
die F i g. 7 der F i g. 2 und die F i g. 8 der F i g. 4. Unterschiedlich gegenüber den F i g. 2 und 4 ist nur,
daß. wie an sich aus eingangs behandelter DT-OS bekannt ist. das Korrekturrad 15 mittels der Welle 101 auf
einer Wippe 102 bzw. 103 gelagert ist, welche ihrerseits auf der Bedienur.gswelle 1 schwenkbar angeordnet
sind. Bei Verwendung einer solchen Wippe entfällt die Führung des Korrekturrades in der Aussparung 20. Die
Vorteile der Erfindung gegenüber einer Wippenanordnung gemäß der genannten DT-OS bleiben dabei erhalten.
Zur Steuerung der Wippe 102 und des Korrekturrades 15 weist erstere einen Lappen 104 auf, welcher mit
• den Steuerarmen 35,36 des Steuerhebels 32 an Stelle des Ansatzes 17 der Korrekturradwelle 16 nach den
F i g. 1 bis 3 zusammenarbeitet
Nach F i g. 8 wird die Steuerung der Wippe 103 mittels eines Fortsatzes 105 des Stellhebels 106 erreicht
Der Foriäatz 105 weist hierzu eine Aussparung 107
auf, in die das freie Ende 108 der Wippe 103 in der dargestellten K.orrekturlage des Stellhebels 106 eintreten
kann, wobei das Korrekturrad 15 mit dem hier nicht mehr dargestellten Schaltzahnkranz des Datumringes
in Eingriff kommt. In der Aufzug- und Zeigerstell-Lage
der Bedienungswelle verhindern zwei Steuerarme 10», 110 des Stellhebelfortsatzes 105 dagegen
ein Hochschwenken der Wippe 103.
Wie in F i &. 5 ersichtlich, ist die Zahnteilung des
Korrekturrades 15 der der Schaltzahnung 26 des Datumringes 27 angepaßt.
Das Stellrad 14 weist gegenüber dem Korrekturrad
15 doppelt so viel Zähne mit der halben Zahnteilung auf. Auf diese Weise kann — wie schon aus der bisherigen
Beschreibung hervorgeht — der Eingriff des Korrekturrades direkt in den sowieso vorhandenen Schaltzahnkranz
erfolgen. Eine besondere Zahnung am Datumring, wie sie bei eingangs behandelter DT-OS erforderlich
ist, entfällt daher.
In der Beschreibung wurde bisher davon ausgegangen, daß die Schnellkorrektur des Datums in der zweiten
Stell-Lage der Bedienungswelle und die Zeigerstellung in der Dritten erfolgt Es ist nach der Erfindung
jedoch grundsätzlich möglich, die Zeigerstellung in der zweiten Stell-I^age der Bedienungswelle mit vorzunehmen.
Wie aus der bisherigen Beschreibung hervorgeht, ist nur eine Drehung der Bedienungswelle in Richtung 25
(F i g. 5) für die Schnellkorrektur wirksam. Die Gegendrehrichtung 24 ist ohne Wirkung auf die Datumanzeige
und sie könnte daher zur Zeigerstellung genutzt werden.
F i g. 9 zeigt beispielsweise in Abwand'.ung der F i g. 1 bis 3 «ine solche Ausführungsform der Erfindung,
wobei sich die hier mit 200 bezeichnete Bedienungswelle in d«;r zweiten Stell-Lage befindet in der.
wie vorerläutert außer der Datumschnellkorrektur auch die Zeigerstellung vorgenommen werden kann.
Damit nun ein Eingriff des Kupplungstriebes 3 mit dem Zeigerstelltrieb 11 schon in dieser Stell-Lage der
Bedienungswelle 200 erfolgt, muß ihr Vierkant 201, wie aus der Fig.9 ersichtlich, entsprechend kurzer, und
ebenso das Zeigerstelltrieb 11 in Richtung Bedienungs
wellendrehachse verlegt sein.
Es ist aus der F i g. 9 weiter ersichtlich, daß in dei
dargestellten Lage der Bedienungswelle 200 die Welle
16 bzw. der Ansatz 17 des Korrekturrades 15 vorr Steuerarm 202 des Steuerhebels 203 nicht überdeckt ist
Das Korrektiarrad kann daher, wie bei F i g. 1 bis :
schon beschrieben, bei Drehung in Richtung 25 mit derr hier nicht dargestellten Schaltzahnkranz 26 des Datum
ringes 27 in Eingriff kommen.
Der Stellhebel 10 greift mit seinem Fortsatz 31 aucr
hier in eine Aussparung 204 des Steuerhebels 203 ein Wird die Bedienungswelle 200 in die Aufzugslage ge
schoben, verschwenkt sich daher der Steuerhebel 20; und der Steuerarm 202 kommt über den Ansatz 17 de:
Korrekturradwclle 16 zu liegen, wodurch ein Eingrif
des KorrektuiTades 15 in den Schaltzahnkranz 26 ver hindert ist
te Demzufolge weist die Stellhebelfeder 205 nur zwe Rasten 206 für den Stellhebel 10 auf.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
1. Schnellkorrektureinrichtung für eine Datumanzeige einer Uhr mit einer Bedienungswelle für Aufzug,
Zeigerstellung und Datumschnellkorrektur und einem auf dieser angeordneten Zahnrad zur Übertragung
der Korrekturbewegung, wobei auf einer Korrekturradwelle ein Korrekturrad vorgesehen
ist, welches mit dem genannten Zahnrad in ständigern Eingriff steht, wobei ferner die Lagerung der
Korrekturradwelle derart ausgebildet is*-, daß das Korrekturrad bei Durchführung der Schnellkorrektur
in Richtung eines Datumanzeigeringes bewegt und mit ihm in Antriebsverbindung gebracht werden
kann, und wobei schließlich ein Stellhebel vorhanden ist, welcher durch die axiale Verschiebung
der Bedienuiigswelle in die Aufzugs-, Zeigerstell- und/oder Datumkorrekturlage verschwenkbar ist
und mechanisch diese Stell-Lagen rastet, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zahnrad (14) ein auf der Bedienungswelle (1) kraftschlüssig
und verschieblich angeordnetes Stellrad ist ohne Funktion für Aufzug und Zeigerstellung und daß ein
mit dem Stellhebel (10, 52, 106) zusammenwirkender, verdrehbarer Steuerhebel (32, 53, 105, 203) vorgesehen
ist, welcher über der Korrekiurraclwelle (16, 51, 101) verschwenkbar ist und derart kulissenartig
ausgebildet ist, daß er nur in der Datumkorrekturlage der Bedienungswelle (1) eine Bewegung
des Korrekturrades (15) in Richtung des Ringes (27) der Datumanzeige freigibt, wohingegen er wenigstens
in der Aufzuglage der Bedienungswelle diese Bewegung des Korrekturrades verhindert.
2. Schnellkorrektureinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrekturradwelle
(16, 51) in einer Aussparung (20) der Vorderplatine (8) radial verschiebbar gelagert ist.
3. Schnellkorrektureinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter
Weise die Welle (101) des Korrekturrades (15) an einer Wippe (102,103) gelagert ist, welche ihrerseits
durch die Bedienungswelle geführt ist.
4. Schnellkorrektureinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellhebel (10)
einen Fortsatz (31) aufweist, daß die kulissenartige Ausbildung des Steuerhebels (32, 203) aus Steuerarmen
(35, 36), oder dem Steuerarm (202) besteht und daß der freie Endbereich des Stellhebelfortsatzes
(31) in eine Ausnehmung (33, 204) des Steuerhebels 5» (32,203) greift.
5. Schnellkorrektureinrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse
des Steuerhebels (32, 203) senkrecht zur Korrekturradwelle (16) und etwa in deren Verlängerung liegt.
6. Schnellkorrektureinrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß de" Stellhebel
und der Steuerhebel einstückig mit wenigstens einem Steuerarm (54, 109) der Steuerarme (54, 55,
109, 110) ausgebildet ist.
7. Schnellkorrektureinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrekturradwelle
(16) einen Ansatz (17) aufweist.
8. Schnellkorrektureinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrekturradwel-Ie
(51) kegelförmige Enden aufweist.
9. Schnellkorrektureinrichtung nach Anspruch I und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wippe (102)
einen Lappen (104) aufweist.
10. Schnellkorrektureinrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wippe (103)
ein freies Ende (108) aufweist
11. Schnellkorrektureinrichvung nach Anspruch 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Datumkorrekturlage der Weg der Korrekturradwelle (16)
bzw. der Korrekturradzapfen (18,19) in der Aussparung
(20) einerseits durch die Aufzugsbrücke (23), andererseits durch wenigstens einen der beiden Hebel
(Kupplungs- und Steuerhebel) (6, 32) begrenzt wird.
12. Schnellkorrektureinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Datumkorrekturlage
der Weg der Korrekturradwelle in der Aussparung (20) einerseits durch die Aufzugbrücke
(23), andererseits durch den Korrekturzahnkranz (26) der Datumanzeige begrenzt ist.
13. Schnellkorrektureinrichtung nach Anspruch 1, 2, 3, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Datumkorrekturlage die Zähne des Korrekturrades (15) in den zeigerwerksangetriebenen Schaltzahnkranz
(26) des Ringes (27) der Datumanzeige eingreifen.
14. Schnellkorrektureinrichtung nach Anspruch 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnteilung
des Stellrades (14) halb so groß als die des Korrekturrades (15) ist.
15. Schnellkorrektureinrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß am Korrekturrad (15)
an der zur Bedienungswelle abgewandten Seite eine Blattfeder (28) bremsend anliegt.
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