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DE2208416A1 - Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät - Google Patents

Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät

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Publication number
DE2208416A1
DE2208416A1 DE19722208416 DE2208416A DE2208416A1 DE 2208416 A1 DE2208416 A1 DE 2208416A1 DE 19722208416 DE19722208416 DE 19722208416 DE 2208416 A DE2208416 A DE 2208416A DE 2208416 A1 DE2208416 A1 DE 2208416A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cassette
switching
coupling part
spring
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722208416
Other languages
English (en)
Other versions
DE2208416C3 (de
DE2208416B2 (de
Inventor
Gerhard Wien Habelt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2208416A1 publication Critical patent/DE2208416A1/de
Publication of DE2208416B2 publication Critical patent/DE2208416B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2208416C3 publication Critical patent/DE2208416C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/16Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing presence, absence or position of record carrier or container
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/675Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/10Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel
    • G11B27/34Indicating arrangements 

Landscapes

  • Automatic Tape Cassette Changers (AREA)
  • Automatic Disk Changers (AREA)
  • Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)
  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

APHN.5560, /EVH.
WpL-Ing F-J IvUPFfHMANN Z £ U O 4
I a:<-ai.iniv.;!t
Anmelder: N. V. Philips' Gloeiiompenfabrieken
Akte No. PHN- 5560
Anmeldung vom: 21. Febr. 1972 ,
Aufzeichnungg- und/oder Wiedergabegerät.
Die Erfindung betrifft ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät für einen Aufzeichnungsträger, der in einer in eine Betriebslage am Gerät bringbaren Kassette untergebracht ist, das ein auf Null stellbares Zählwerk aufweist, dessen entgegen der Wirkung einer Feder verstellbare Anzeigemittel Über eine Kupplung von einer mit dem Aufzeichnungsträger umlaufenden Welle her antreibbar und durch Ausrücken eines unter der Wirkung einer Feder stehenden Kupplungsteiles in die Nullstellung zurückführbar sind, wobei zum Verstellen des ausrtickbaren Kupplungsteiles eine mit diesem zusammenwirkende Schalteinrichtung vorgesehen ist, die einen durch das in die Betriebslage und aus der Betriebslage Bringen einer Kassette in zwei entgegengesetzten Richtungen verstellbaren ersten Schaltteil und einen mit diesem zusammenwirkenden verstellbaren zweiten Schaltteil zum Ausrücken des Kupplungeteiles aufweist. Bei einem in der deirfcsehen
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Offenlegungsschrift Nr. 1.942.951 beschriebenen GerSt dieser Art erfolgt die Nullstellung der Anzeigemittel des ZBhlwerkes beim Entfernen einer Kassette aus der Betriebslage am Gerat, wobei ein zum Antrieb der Anzeigemittel des Zahlwerkes vorgesehener Kupplungsteil ausgerückt wird, wonach die.Anzeigemittel des Zahlwerkes unter Federwirkung in die Nullstellung zurückkehren»
Die Erfindung 1st dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schaltteil nur bei seiner Verstellung die durch das in die Betriebslage Bringen einer Kassette bedingt wird, zumindest auf einem Teil seines Verstellweges den zweiten Schaltteil in seiner zum 'Ausrücken des Kupplungsteils erforderlichen Richtung mit verstellt und nach der Verstellung wieder freigibt« Diese Massnahmen haben sich insbesondere für Diktiergerate als vorteilhaft erwiesen.
Eine Nullstellung der Anzeigemittel des ZShlwerkes findet nur beim in die Betriebslage Bringen einer Kassette statt, was bei Diktiergeräten vorteilhaft ist, weil die letzte Anzeige des Zahlwerkes so lange erhalten bleibt, bis wirklich ein neuer Verwendungszyklus des Gerätes betginnt.
Eine vorzugsweise zu verwendende Ausfuhrungsform des erfindungsgemHssen Gerätes ist dadurch gekennzeichnet, dass ein unter der Wirkung einer Feder am ausgerückten Kupplungsteil einfallender, den Kupplungsteil entgegen der Kraft der auf ihn wirkenden Feder in seiner ausgerückten Lage festhaltender Riegel vorgesehen ist, der von einem an den Anzeigemitteln vorgesehenen Anschlag beim Erreichen der Nullstellung der Anzeigemittel in seine den ausgerückten Kupplungsteil freigebende Lage rückstellbar ist. Durch diese
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erfindungsgemässen Massnahmen ist gewährleistet, dass die Nullstellung der Anzeigemittel des ZBhlwerkes unabhängig davon, ob das in die Betriebslage Bringen einer Kassette langsam oder rasch erfolgt, absolut sicher vollständig durchgeführt wird, da der ausgerückte Kupplungsteil erst nachdem die Anzeigemittel des Zählwerkes die Nullstellung erreicht haben, wieder in seine eingekuppelte Betriebslage zurückkehrt·
Bei einem Gerät, bei dem eine zwischen zwei Lagen verschwenkbare Kassettenaufnahme vorgesehen ist, wobei in einer ersten, vom Gerät weggeschwenkten Lage derselben, eine Kassette in die Aufnahme einführbar ist und eine solche Kassette, durch Verschwenken der Kassettenaufnahme in die zweite Lage, in die Betriebslage am Gerät überführbar ist, hat sich in Hinblick auf eine einfache Konstruktion als vorteilhaft erwiesen, wenn der erste Schaltteil mit der Kassettenaufnahme zusammenwirkt·
Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen,
wenn ein mit einem der beiden Schaltteile zusammenwirkendes Bedienungsorgan vorgesehen ist, welches bei seiner Betätigung den betreffenden Schaltteil In eine Lage verstellt, in der das Zusammenwirken der beiden Schaltteile unterbunden 1st. Mit einem derartigen Bedienungsorgan kann die zwangsweise Nullstellung der Anzeigemittel des Zählwerkes beim in die Betriebslage Bringen einer Kassette wahlweise aufgehoben werden. Dies ist insbesondere für solche Fälle vorteilhaft, wenn der Benutzer des Gerätes •ine Kassette vom Gerät entfern hat, um eine andere Kassette in die Betriebslage zu bringen, sich jedoch nach dem
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Entfernen der Kassette von Gerät entsohllesst, doch wieder die ursprüngliche Kassette in die Betriebslage zu bringen, um ausgehend von der zuletzt abgetasteten Aufzeichnungsträgerstelle diese Kassette weiter zu verwenden. In einem solchen Fall wird dann bei Betätigung des vorerwähnten Bedienungsorgane das Zählwerk beim in- die Betriebslage Bringen der Kassette nicht in die Nullstellung zurückgestellt, sondern bleibt in der letzten Anzeigestellung, so dass ohne Unterbrechung, die Zählwerkeanzeige der weiteren Verwendung dieser Kassette folgt. In diesem Zusammenhang hat sich in Hinblick auf eine Vereinfachung der Bedienungeorgane des Gerätes, sofern dieses ein Bedienungsorgan zum Ausschalten der Bewegungsarten des Aufzeichnungsträgers (STOP) aufweist, ferner als vorteilhaft erwiesen, wenn dieses Bedienungeorgan Über seine Einschaltlage, in der es die Bewegungsarten des Aufzeichnungsträgers ausschaltet, hinaus verstellbar ist, auf welchem zusätzlichen Verstellweg es mit einem der beiden Schaltteile zusammenwirkt. Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass die Mehrfachausnfltzung eines Bedienungsorgane· zum Einschalten verschiedener Funktionen eines Gerätes natürlich an sich bekannt ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung, in der einige Aueführungebeispiele derselben dargestellt sind, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, näher erläutert. In Fig. 1 und 2 ist ein «rate· Ausführungebeispiel dargestellt, bei dem die durch Hebel gebildete Schalteinrichtung duroh eine am Oerät vorgesehene
Kassettenanfnahme betätigt wird, wobei Fig. 1 da* Oerttt
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mit einer sich In der Betriebslage befindenden Kassette zeigt, wogegen Pig· 2 eine sich ergebende Zwischenlage beim Ueberführen einer Kassette in die Betriebslage darstellt· Fig· 3 und h zeigen ein AusfOhrungsbelsplel, bei dem der erste Schaltteil der Schalteinrichtung unmittelbar an einer Kassettenaufnahme angeordnet ist, wobei in Flg. 3 eine Situation vor, und in Fig. h nach den in die Betriebslage Bringen einer Kassette, in letzterem Fall jedoch noch nicht abgeschlossener Nullstellung der Anzeigemittel des ZBhlwerkes, dargestellt 1st* Xn gleicher Darstellungswelse zeigen die Fig· 5 und 6 ein weiteres AusfUhrungsbeispiel, bei dem die Schalteinrichtung durch eine, von einem mit einem Fühlhebel in Verbindung stehenden schwenkbaren Arm fortschaltbare Nockenscheibe gebildet 1st·
In Fig. 1 und 2 ist mit 1 ein Zählwerk bezeichnet, das eine Anzeigeskala 2 aufweist, entlang welcher als Anzeigemittel ein Zeiger 3 verstellbar ist· Dieser Zeiger ist mit einen Seilzug h verbunden, von dem ein Ende an einer Aufwickeltrommel 5 befestigt, und das andere Ende mit einer Zugfeder 6 verbunden 1st, welche Feder bestrebt ist, den Zeiger in der Pfeilrichtung 7 in die Nullstellung zu führen» Der Antrieb des Zeiger· entsprechend der Fortbewegung eines Aufzeichnungsträgers erfolgt über eine Kupplung 8, die einerseits au* einem mit der Aufwickeltrommel 5 verbundenen Zahnrad 9 und andererseits au· einem eusrückbaren Kupplungsteil 10 besteht, welcher durch einen um eine Achse 11 schwenkbaren unter der Wirkung einer Feder 12 stehenden Hebel 13 gebildet ist, auf dem ein sum Zusammen«
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wirken mit dem Zahnrad 9 vorgesehenes Schneckenrad 1% drehbar gelagert 1st. Die Feder 12 sorgt hierbei dafür, dass das Schneckenrad 1*1 mit den Zahnrad 9 in Eingriff steht. Mit dem Schneckenrad Ik 1st ein Rad 15 verbunden, von dem eine Pese 16 zu einem Rad 17 führt, da» auf der Achse 18 einer Aufwickeleinrichtung 19 des Gerate» aage* ordnet ist· Diesa Aufwlckeleinrichtung weist einen Wickeldorn 20 auf, der bei einer sich am GerHt In der Betriebslage befindenden Kassette 21 mit einem In derselben untergebrachten Wickelkern 22 für einen Aufzeichnungsträger zusammenwirkt. Auf diese Weise wird gleichzeitig mit dem Aufwickeln des Aufzeichnungsträgers am Wickelkern 22 der Zeiger 3 des Zählwerkes entlang der Skala Z desselben verstellt·
Wird der Kupplungsteil IO mittels einer Schalt** einrichtung entgegen der Wirkung der Feder 12 versehwenkt, so kommt das Schneckenrad ^k ausser Eingriff mit dem Zahnrad 9· Damit ist aber das Zahnrad 9 frei drehbar und die Feder 6 kann nun den Seilzug in Richtung des Pfeiles 7 verstellen, und zwar so lange, bis der Zeiger 3 die Nullstellung erreicht hat, welche Lage des Zeigers durch einen Ansohlag oder dgl. festgelegt:let;.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist eine , Kassette mit einer am Gerlt zwlsohen zwei Lagen sohwenkbar angeordneten Kassettenaufnahme 23 in die Betriebslage am Gerttt überführbar· In einer ersten, vom OerSt weggeschwenkten Lage der Kassettenaufnahme, wie dies in Fig. 1 striohliert ) angedeutet ist, ist eine Kassette beispielsweise mit einer
,.....·■ .·**, ...... BAD ORIGINAL
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ihrer Schmalseiten voran in eine Oeffnung einer Wand Zk der schachtelfSrmlgen Aufnahme einschiebbar. Durch Verschwenken der Kassettenaufnahme in die zweite, in Pig. I mit vollen Linien gezeichnete Lage, 1st eine in die Aufnahme eingelegte Kassette in die Betriebslage am Gerftt überführbar·
Zum Nullstellen der Anzeigemittel des Zählwerkes ist nun eine Schalteinrichtung 25 vorgesehen, die einen beim in die Betriebslage Bringen einer Kassette verstellbaren ersten Schaltteil 26 und einen mit diesem Zusammenwirkenden, verstellbaren zweiten Schaltteil 27 zum Ausrücken des Kupplungateiles IO aufweist. Beide Schaltteile 26 und 27 bestehen je aus einem um eine Achse 28 bzw. 29 verschwenkbaren Hebel· Der Hebel 26 ist an einem Ende mit einem Langloch 30 versehen, In das ein an der Kassettenaufnahme 23 vorgesehener Mitnehmerstift 31 ragt. An seinem anderen Ende tragt der Hebel 26 einen Ansatz 32, der zum Zusammenwirken mit einer am Hebel 27 angeordneten schiefen Ebene 33 vorgesehen lat. An dem der schiefen Ebene 33 gegenüberliegenden Ende trftgt der Hebel 27 einen Anschlag 3^» der mit dem Habel 13 des ausrückbaren Kupplungsteiles zusammenwirkt, wobei eine zwischen dem Hebel 27 und dem Hebel 13 angeordnete Zugfeder 35 die beiden Hebel gegeneinander verspannt« Mit den freien Ende 36 des Hebels 13 wirkt ferner ein unter der Wirkung einer Feder 37 stehender schwenkbarer Riegel 38 zusammen, der bei eingerücktem Kupplungsteil alt seinem freien Ende 39 am Ende 36 des Hebel* 13 frei anliegt, hingegen bei ausgerücktem Kupplungstell mit seinem Ende 39 In eine Ausnehmung ko des Hebels 13
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einfallt und dadurch den Kupplungsteil in seiner auegerückten Lage festhält. Zum Rücketeilen de· Riegele 38 in eine den Kupplungeteil wieder freigebende Lage weist der Riegel einen Arn kl auf, dessen freies Ende in die Bewegungebahn des Zeigers 3 ragt» und zwar an einer Stelle, die ein am Zeiger vorgesehener Anschlag k2 kurc vor des Erreichen der Nullstellung des Zelgere passiert, in welchen Fall dann der Riegel durch den Anschlag entgegen der Wirkung der Feder 37 soweit verschwenkt wird, bis der Hebel 13 frei 1st.
Die Wirkungsweise de· Gertte· wird im folgenden, auegehend von den in Flg. 1 dargestellten Betriebefall, nänlich einer sich an Oerlt betriebsbereit befindenden Kassette und einer entsprechend den angezeigten. Zählwerketand abgetasteten bzw. umgespulten Lunge dee in dieser Kassette untergebrachten Aufzeichnungsträgers nther erläutert. Soll diese sich an Oerlt in der Betriebslage befindende Kassette von Gerät entfernt werden, so wird die Kassetten·» aufnahme 23 hochgeeehwenkt, wie in Fig. 1 strichliert angedeutet. In dieser Lage der Kassettenaufnahne kann die Kassette derselben entnommen und gegen eine andere auegetauscht werden. Bei diesen Verschwenken der Kaesettenaufnahne wird Ober den Stift 31 der Hebel 26 der Schalteinrichtung 25 nitverechwenkt, wobei sein Ansäts 32 nlt einer Seitenfläche der schiefen Ebene 33 in Virkverblndung kennt und den Hebel 27 daduroh in der Rlohtung des Pfeil·· %) entgegen der Wirkung der Feder 35 verstellt, ·· lange bla der Ansatz 32 wieder von der schiefen Ebene frei kennt,
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wonach der Hebel 27 wieder in seine Ausgangslage zurückkehrt. Wie ersichtlich, verstellt somit der Hebel 26 auf einem Teil seines Verstellweges den Hebel 27» gibt ihn dann aber wieder frei« Bei diesem Vorgang bleibt der Kupplungsteil 10, insbesondere unter der Wirkung der Feder 12, in seiner ursprünglichen Lage, d.h. in eingerücktem Zustand, so dass der Zeiger 3 des ZShlwetkes bei dem vorstehend angeführten Verschwenken der Kassettenaufnahme nicht auf Null zurückgestellt wird.
Beim Verschwenken der Kassettenaufnahme in Richtung zum GerSt hin, d.h. beim in die Betriebslage Bringen einer Kassette, wird der Hebel 26' der Schalteinrichtung 25 in entgegengesetzter Richtung verschwenkt, wobei sein Ansatz wieder mit der schiefen Ebene 33t Jetzt jedoch mit der anderen Seitenfläche, in Wirkverbindung kommt, wodurch nun der Hebel 27 in Richtung des Pfeiles hk verschwenkt wird. Bei dieser Verschwenkung wird über den Anschlag %k der Hebel 13 des ausrückbaren Kupplungsteiles mitgenommen, wobei das Schneckenrad 14 desselben vom Zahnrad 9 freikommt. Der Riegel 38 fHllt hierbei mit seinem Ende 39 in die Ausnehmung hO des Hebels 13 ein. Eine derartige Situation ist in Fig. 2 dargestellt. Beim weiteren Verschwenken der Kassettenaufnahme kommt der Stift 32 wieder von der schiefen Ebene frei, so dass auch der Hebel 27t nachdem er auf einem Teil dea Verstellweges des Hebels 26 von diesem mitveretellt wurde, wieder vom Hebel 26 freigegeben wird. Nach dieser Freigabe kehrt jedoch jetzt der ausgerückte Kupplungeteil nicht in seine Ausgangslage zurück, da er
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durch den Riegel 38 festgehalten ist..Von dem Zeitpunkt an, da das Schneckenrad 14 das Zahnrad 9 freigegeben hat, beginnt unter der Wirkung der Feder 6 dl· Rückstellung des Zeigers 3 in die Nullstellung. Beim Erreichen dieser Nullstellung verstellt der Anschlag 42 am Zeiger 3 den Riegel 38, wodurch dieser den ausgerückten Kupplungsteil freigibt und letzterer in seine Ausgangslage zurückkehrt, wobei das Schneckenrad 14 mit dem Zahnrad 9 in Eingriff kommt und da· Zählwerk wieder antreibbar ist.
Sollte die Zeigerrückstellung schon beendet sein, bevor der Stift 32 den Hebel 27 wieder freigibt, so kehrt der ausgerückte Kupplungsteil 10 unmittelbar nach dieser Freigabe wieder in seine Ausgangslage zurück, da in diesem Fall der Riegel 38 bereits zurückgestellt ist.
Wie ersichtlich, 1st gewährleistet, dass die Anzeigemittel des Zahlwerkes wirklich erst dann in die Nullstellung rückgeführt werden,wenn eine Kassette in die Betriebslage am Gerät gebracht wird, wobei dafür Sorge getragen ist, dass unabhängig davon, welche Zelt das in die Betriebslage Bringen einer Kassette benötigt, die Rückführung der Anzeigemittel des Zählwerkes stets vollständig abgeschlossen ist, bevor die Kupplung des Zählwerkes wieder betriebsbereit gemacht wird, so dass unter allen Betriebsbedingungen eine sichere Nullstellung des Zählwerkes gegeben ist.
Beim Ausfuhrungsbeispiel nach Flg. 1 und 2 ist ferner ein Bedienungsorgan 45 vorgesehen, dessen Schaltstange 46 bei Betätigung des Bedienungsorganes mit dem
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Schaltteil 27 zusammenwirkt, und zwar derart, dass der Schaltteil 27 in der Richtung des Pfeiles kj so weit verstellt wird, dass die schiefe Ebene 33 ausserhalb des Verstellweges des Ansatzes 32 des Schalttellee 26 zu liegen kommt, wodurch die Möglichkeit des Zusammenwirkens der Schaltteile 26 und 27 nicht mehr gegeben ist· Eine derartige Verstellung des Schaltteiles 27 hat keinen Einfluss auf den Kupplungsteil 10, so dass dieser In seiner eingerückten Lage bleibt. Durch Betätigung dieses Bedienungsorgane β k5 wfthrend des in die Betrieblage Bringens einer Kassette kann daher die zwangsweise Nullstellung der Anzeigemittel des Zählwerkes aufgehoben werden, da hierbei der Ansatz 32 des Hebels 26 nicht Mit der schiefen Ebene 33 am Hebel 27 in Wirkverbindung kommen kann, weil sich ja in einem solchen Fall die schiefe Ebene 33 ausserhalb des Verstellweges des Ansatzes 32 befindet«
Die im vorstehenden angeführten Hassnahmen ermOglichen es einem Benutzer des Gerfttes, mit einer Kassette, die er beispielsweise irrtümlich aus der Betriebslage entfernt hat, doch unter Beibehaltung der letzten Anzeige des Zfthlwerkes weiter zu arbeiten, wenn er diese Kassette wieder in die Betriebslage am GerKt bringt. Insbesondere für Diktiergeräte kann dies sehr vorteilhaft sein, beispielsweise wenn man sich entschlieset, zu einem bereits beendeten Diktat und aus der Betriebslage entfernter diesbezüglicher Kassette noch einen Nachsatz hinzuzufügen oder eine Korrektur vorzunehmen.
Im vorliegenden Fall ist das Bedienungsorgan k$
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gleichzeitig auch als Bedienungsorgan zum Ausschalten der Bewegungsarten des Aufzeichnungsträgers ausgebildet, wodurch eine Vereinfachung der Bedienungsorgane des GerStes erhalten wird. Zum Stoppen der Aufzeichnungsträgerbewegung betätigt die Schalt stange k6 einen Schalter *f7, über welchen in nicht näher dargestellter Weise die entsprechenden Schaltbefehle weitergegeben werden. Das Erreichen dieser Einschaltlage ist durch eine fühlbare Rast gekennzeichnet, welche durch einen unter der Wirkung einer Feder kB stehenden Anschlag k9 gebildet ist. Hierbei betätigt die Schaltstange k$ noch nicht den Hebel 27, Erst bei der Verstellung des Bedlenungsorganes über diese den Stop der AufzeichnungstrSgerbewegung bewirkende Einschaltlage hinaus, kommt auf dem weiteren zusätzlichen Verstellweg das Zusammenwirken der Schaltstange k6 mit dem Schaltteil 27 zustande. Hierdurch sind die beiden Funktionen des Bedienungsorganes in an sich bekannter Weise einfach voneinander unterscheidbar·
Bei entsprechender Ausbildung der Schalteinrichtung könnte das Bedienungsorgan ^5 auch ohneweiteres mit dee anderen Schaltteil 26 zusammenwirken. Wesentlich ist dabei, dass entweder das Zusammenwirken der beiden Schaltteile und 27 untereinander, oder das Zusammenwirken des Schaltteiles 27 mit dem ausrückbaren Kupplungsteil bzw. die Verstellung des Schaltteiles 26 beim in die Betriebslage Bringen einer Kassette wahlweise unterbindbar ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und k bestehen die Anzeigemittel des Zählwerks 1 aus einer entgegen der Wirkung einer Spreizfeder 50 verdrehbaren Scheibe 51»
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wobei der jeweilige Zählwerkstand durch ein Fenster 52 beobachtbar ist. Der Antrieb der Scheibe 51 erfolgt wieder über einen ausrückbaren Kupplungsteil 10, dessen Antriebsrad 14 mit einer Umfangsverzahnung des Rades 51 zusammenwirkt.
Als erster Schaltteil der Schalteinrichtung 25 ist hier einfach ein Stift 53 an der Kassettenaufnahme 23 vorgesehen. Der zweite Schaltteil der Schalteinrichtung besteht aus einem Hebel 5^» der den gleichen Drehpunkt 11 wie der Hebel 13 des ausrückbaren Kupplungsteiles 10 hat. Am Hebel 5^ ist wieder ein Anschlag 55 vorgesehen, der mit dem Hebel 13 zusammenwirkt, wobei eine Feder 56 die beiden Hebel gegeneinander verspannt. Das freie Ende 57 des Hebels $h reicht bis in den Verstellweg des Stiftes 53» so dass beim Hochschwenken der Kassettenaufnahme auf einem Teil des Verstellweges des Stiftes 53 nur der Hebel 5^ allein verstellt wird (in Fig. 3 strichliert angedeutet), während beim Verschwenken der Kassettenaufnahme zum Gerät hin durch das Zusammenwirken des Anschlages 55 mit dem Hebel 13 sowohl der Hebel 5^ als auch der Hebel 13 verschwenkt werden. In letztgenanntem Fall hält dann wieder ein Riegel, der hier durch eine vorgespannte Blattfeder 58 gebildet ist, den auegerückten Kupplungsteil so lange fest (siehe Fig. k), bis die Anzeigemittel des Zählwerkes die Nullstellung erreicht haben, In welchem Fall ein an diesen vorgesehener Anschlag 59 den Riegel so weit verstellt, dass der ausgerückte Kupplungstell 10 freikommt, wonach er unter der Wirkung der Feder 12 in die eingerückte Betriebslage zurückkehrt .
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Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und 6 besteht das Zählwerk 1 aus einem entlang einer FOhrungsstange 59 verschiebbaren Zeiger 3, der einen Gewindeabschnitt 60 trägt, der mit einer Gewindespindel 61 zusammenwirkt, die gleichlaufend mit der Fortbewegung des Aufzeichnungsträgers antreibbar ist. Diese Gewindespindel ist Bestandteil des ausrückbaren Kupplungsteiles 10, der ferner eine einseitig eingespannte Blattfeder 62 aufweist, die kraftschlüssig mit einem in einer Führung 63 verschiebbaren Träger 6^ verbunden ist, auf welchem Träger die Gewindespindel drehbar gelagert ist. Durch Auslenkung der Blattfeder aus ihrer Ruhelage, welche Fig. 5 zeigt, ist der ausrückbare Kupplungsteil 10 verstellbar, d.h. die Kupplung lösbar, wonach der Zeiger unter der Wirkung einer Feder in die Nullstellung zurückkehrt. Nach einem Lösen der Kupplung sorgt wieder ein, in vorliegendem Fall durch eine Blattfeder 65 gebildeter Riegel dafür, dass der ausgerückte Kupplungsteil 10 in der ausgerückten Lage so lange festgehalten wird, bis der Zeiger tatsächlich die Nullstellung erreicht hat, in welchem Fall eine am Zeiger vorgesehene schiefe Ebene 66 den Riegel so weit anhebt, dass dieser die Blattfeder 62 des ausrückbaren Kupplungsteiles freigibt.
Ein entgegen der Wirkung einer Feder 67 um eine Achse 68 schwenkbarer Hebel 69 bildet den ersten Schaltteil der Schalteinrichtung. Dieser Hebel 69 weist einen Arm 70 auf, der als Fühler ausgebildet ist, welcher in eine am Gerät vorgesehene Vertiefung 71 ragt, in die eine Kassette 21 einlegbar ist, in welchem Fall sich eine Kassette dann in
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der Betriebslage am Gerät befindet. Ferner ist am Hebel 69 ein schwenkbarer Arm 72 vorgesehen, der unter der Wirkung einer Feder 73 an einem am Hebel 69 angeordneten Anschlag fh angelegt ist.
Der zweite Schaltteil der Schalteinrichtung 25 besteht aus einer frei drehbaren Nockenscheibe 75t die über ihren Umfang verteilt vier Nocken 76 aufweist. Bei eingerücktem Kupplungsteil 10 stützt sich hierbei die Blattfeder 62 desselben jeweils an zwei Nocken 76 ab und bestimmt so die Lage der Nockenscheibe.
Der Arm 72 des Hebels 69 und die Nockenscheibe 75 sind einander gegenüber so angeordnet, dass der Arm 72, wenn er beim Einlegen einer Kassette in die Vertiefung 71 zusammen mit dem Fühler 70 verstellt wird, in die zwischen zwei Nocken vorhandene Verti· fung der Nockenscheibe eingreift, wodurch die Nockenscheibe im Uhrzeigersinn verdreht wird. Bei einer solchen Verdrehung lenkt eine der Nocken die Blattfeder 62 aus, wobei der TrSger 6h verstellt und die Gewindespindel 61 ausser Eingriff mit dem Gewindeabschnitt am Zeiger 3 gebracht wird, Wührend nun der Zeiger in seine Nullstellung zurückkehrt, hSlt der Riegel 65 die Blattfeder 62 in ihrer ausgelenkten Lage fest, wie dies Fig. 6 zeigt. Sobald der Zeiger die Nullstellung erreicht, hebt die schiefe Ebene 66 den Riegel 65 an, wodurch die Blattfeder 62 freigegeben wird, so dass sie in ihre Ausgangslage zurückkehren kann. Hierbei kommt die Gewindespindel 61 wieder in Eingriff mit dem Gewindeabschnitt 60 am Zeiger 3, Ferner verdreht hierbei die Blattfeder 62 auch die
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Nockenscheibe 75 so weit, bis sie an zwei Nocken anliegt. Bei dieser Verdrehung der Nockenscheibe wird diejenige Nooke, die zuletzt mit dem Arm 72 des Hebels 69 zusammen» gewirkt, hat, vom Arm 72 abgehoben und die nSchstfolgende Nocke kommt in eine Lage, in der sie im Verstellweg des Armes 72 liegt, so dass wieder die Möglichkeit gegeben ist, dass der Arm 72 mit der Nockenscheibe zusammenwirken kann. Solange die auf das Gerät aufgelegte Kassette sich in ihrer Betriebslage befindet, bleibt der Hebel 69 und damit auch sein Arm 72 in der verschwenkten Lage, wie sie Fig. 6 zeigt. Erst beim Entfernen der Kassette aus der Betriebslage kehrt der Hebel 69 in seine in Fig. 5 dargestellte Betriebslage zurück, wobei der Arm 72 unter Verschwenkung entgegen der Wirkung der Feder 73t über die sich nunmehr bereits in seinem Verstellweg befindende Nocke der Nockenscheibe hinweg« gleitet, ohne dass dabei die Nockenscheibe selbst verdreht wird, da deren Lage· ja in diesem Fall durch die Blattfeder 62 bestimmt ist.
Bei diesem Aueführungsbeispiel ist ein eigenes Bedienungsorgan 77 vorgesehen, mit dessen Schaltetange 78 der Arm 72 des Hebels 69 eo weit versehwenkbar ist, dass er nicht mehr mit der Nockenscheibe 75 zusammenwirken kann. Auf diese Weise besteht wieder die Möglichkeit, die Rückstellung des Zeigers in die Nullstellung beim in die Betriebslage Bringen einer Kassette wahlweite au unterbinden·
Selbstverständlich gibt es noch eine Reihe von Abwandlungen vorstehend angeführter Ausführungebeispiele, ohne dass der Rahmen der Erfindung verlassen wird. Dies gilt
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insbesondere in Hinblick auf die Ausbildung der Schalteinrichtung und ihr Zusammenwirken mit dem ausrückbaren Kupplungsteil bzw, die Art und Weise ihrer Betätigung beim in die Betriebslage Bringen einer Kassette.
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Claims (2)

- 18 - APHN.5560. PATENTANSPRÜCHE»
1. Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerat für einen Aufzeichnungsträger, der in einer in eine Betriebslage am GerSt bringbaren Kassette untergebracht ist, das ein auf Null stellbares ZShlwerk aufweist, dessen entgegen der Wirkung einer Feder verstellbare Anzeigemittel über eine Kupplung von einer mit dem Aufzeichnungsträger umlaufenden Welle her antreibbar und durch Ausrücken eines unter der Wirkung einer Feder stehenden Kupplungsteiles in die Nullstellung zurückführbar sind, wobei zum Verstellen des ausrückbaren Kupplungsteiles eine mit diesem zusammenwirkende Schalteinrichtung vorgesehen ist, die einen durch das In die Betriebslage und aus der Betriebslage Bringen einer Kassette in zwei entgegengesetzten Richtungen verstellbaren ersten Schaltteil und einen mit diesem zusammenwirkenden verstell- ■ baren zweiten Schaltteil zum Ausrücken des Kupplungsteiles aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schaltteil nur bei seiner Verstellung die durch das in die Betriebslage Bringen einer Kassette bedingt wird, zumindest auf einem Teil seines Verstellweges den zweiten Schaltteil in seiner zum Ausrücken des Kupplungsteils erforderlichen Richtung mit verstellt und nach der Verstellung wieder freigibt.
2. Ger&t nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein unter der Wirkung einer Feder am ausgerückten Kupplungsteil einfallender, den Kupplungsteil entgegen der Kraft der auf ihn wirkenden Feder in seiner ausgerückten Lage festhaltender Riegel vorgesehen ist, der von einem an den Anzeigemitteln vorgesehenen Anschlag, beim Erreichen
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- 19 - APHN.556O.
der Nullstellung der Anzeigemittel, in seine den ausgerückten Kupplungsteil freigebende Läge rttckstellbar ist« 3· Gerät nach. Anspruch 1 oder 2, bei dem ein zwischen zwei Lagen verschwenkbare Kassettenaufnahme vorgesehen ist, wobei in einer ersten, vom Gerät weggeschwenkten Lage derselben, eine Kassette in die Aufnahme einftihrbar ist und eine solche Kassette durch Verschwenken der Kassettenaufnahme in die zweite Lage in die Betriebslage am Gerät überfuhrbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schaltteil mit der Kassettenaufnahme zusammenwirkt» k, Ger8t nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einem der beiden Schaltteile zusammenwirkendes Bedienungsorgan vorgesehen ist, welches bei seiner Betätigung den betreffenden Schaltteil in eine Lage verstellt, in der das Zusammenwirken der beiden Schaltteile unterbunden ist. 5. Gerät nach Anspruch ht welches ein Bedienungsorgan zum Ausschalten der Bewegungsarten des Aufzeichnungsträgers (STOP) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Bedienungsorgan über seine Einschaltlage, in der es die Bewegungsarten des Aufzeichnungsträgers ausschaltet, hinaus verstellbar ist, auf welchem zusätzlichen Verstellweg es mit einem der beiden Schaltteile zusammenwirkt.
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