DE2502039C3 - Prüfstand für Drahtvorschubeinrichtungen von Lichtbogen-Schweißgeräten - Google Patents
Prüfstand für Drahtvorschubeinrichtungen von Lichtbogen-SchweißgerätenInfo
- Publication number
- DE2502039C3 DE2502039C3 DE19752502039 DE2502039A DE2502039C3 DE 2502039 C3 DE2502039 C3 DE 2502039C3 DE 19752502039 DE19752502039 DE 19752502039 DE 2502039 A DE2502039 A DE 2502039A DE 2502039 C3 DE2502039 C3 DE 2502039C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wire
- drum
- test stand
- wire feed
- feed
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000012360 testing method Methods 0.000 title claims description 29
- 238000003466 welding Methods 0.000 title description 4
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 4
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000010998 test method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K9/00—Arc welding or cutting
- B23K9/12—Automatic feeding or moving of electrodes or work for spot or seam welding or cutting
- B23K9/133—Means for feeding electrodes, e.g. drums, rolls, motors
- B23K9/1336—Driving means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
Description
20
25
30
Die Erfindung bezieht sich auf einen Prüfstand für Drahtvorschubeinrichtungen von Lichtbogenschweißgeräten,
insbesondere zur Prüfung der Ausstoßkraft, der Vorschubgeschwindigkeit und der Gleichmäßigkeit des ·")
Vorschubes.
Es ist bereits eine Vorrichtung zur Prüfung von Drahtvorschubeinrichtungen von Schweißgeräten bekannt,
die einen ortsfesten Vertikalträger (Balken) darstellt, an dessen oberem Ende die zu prüfende
Drahtvorschubeinrichtung unbeweglich angebracht ist, wobei eine Eingangsdüse für den Elektrodendraht nach
unten und eine Ausgangsdüse nach oben gerichtet ist.
Von den Rollen der Drahtvorschubeinrichtung wird das eine Ende eines bestimmten Abschnittes des
Elektrodendrahtes angepreßt, während am anderen Ende des Drahtes ein Gewicht oder ein Dynamometer
angreift. Die Länge des Drahtes ist dabei kleiner als die Höhe des vertikalen Trägers. Die vorstehend beschriebene
Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: κ
Beim Einschalten des Elektromotors der Drahtvorschubeinrichtung werden deren Rollen angetrieben und
der Elektrodendraht nach oben gezogen. Die Zugkraft wird mittels unterschiedlicher Gewichte oder durch ein
Dynamometer gemessen. Gleichzeitig wird die Vor- f><
> Schubgeschwindigkeit des Elektrodendrahtes mittels herkömmlicher Einrichtungen gemessen.
Bei der bekannten Vorrichtung zur Prüfung von Drahtvorschubeinrichtungen ist die Meßzeit durch die
Höhe des Trägers bzw. die Länge des Elektrodendrah- hl>
tes begrenzt. Es ist nicht möglich, endlosen Elektrodendraht zu prüfen und die Vorschubgeschwindigkeit und
die Belastungen der Drahtvorschubeinrichtungen in einem breiteren Bereich festzustellen. Die Durchführung
der Prüfungen erfolgt mit schlechtem Wirkungsgrad, weil für jede einzelne Prüfung ein neuer
Eiektrodendrahtabschnitt verwendet werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die angeführten Nachteile des Standes der Technik zu
vermeiden und einen Universalprüfstand für Drahtvorschubeinrichtungen von Schweißgeräten zu schaffen,
bei dem die Prüfung mit praktisch endlosem Draht, mit gutem Wirkungsgrad und großer Zuverlässigkeit
durchgeführt werden kann. Während der Untersuchung der Drahtvorschubeinrichtungen soll die Möglichkeit
bestehen, die notwendigen Daten für die Ermittlung der Sicherheit und Lebensdauer bei der Prüfung von
planetenförmig wirkenden und klassischen Drahtvorschubeinrichtungen
festzustellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 beschriebenen Maßnahmen gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Prüfstand ist es möglich, die Prüfung bei einem eine große Länge aufweisenden
Elektrodendraht schnell und sehr genau durchzuführen. Ein Um- und Verbiegen des Drahtes während der
Prüfung wird vermieden. Das Erzeugnis kann auf Sicherheit und Lebensdauer geprüft werden.
Bevorzugte Weiterbildungen und Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Prüfstandes sind Gegenstand
der Unterarsprüche.
Anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 schematisch einen Prüfstand, bei dem die Drahtvorschubeinrichtung auf dem beweglichen Wagen
montiert und die Trommel mit dem Elektrodendraht auf dem Tisch des Prüfstandes angebracht ist,
F i g. 2 schematisch einen Prüfstand, bei dem die Plätze der Drahtvorschubeinrichtung und der Trommel
vertauscht sind und
Fig. 3 schematisch einen Prüfstand mit einer Vorrichtung zur Messung der Vorschubgeschwindigkeit
und mit einer zusätzlichen Backenbremse.
ErfindungsgemäB besteht der Prüfstand aus einem Tisch 5, aui dem ein beweglicher Wagen 9 mit Rädern 10
angeordnet ist, dessen eines Ende über einen Haken 11 und ein biegsames Element, z. B. ein Seil 12 mit einem
Gewicht 15 verbunden ist. Das Seil 12 wird von einer Rolle 13 getragen, die mittels eines Halters !4 am Ende
des Tisches 5 befestigt ist.
Das zur Ausstoßkraftmessung bestimmte Gewicht 15 kann durch ein Dynamometer 18 ersetzt werden, das
mittels eines Ständers 19 auf dem Tisch befestigt und über den Haken 11 mit dem Wagen 9 verbunden wird.
Auf dem Wagen 9 ist die zu prüfende Drahtvorschubeinrichtung 6 mit Drahtvorschubrollen 8 und einem
Elektromotor 7 befestigt. Die Drahtvorschubeinrichtung 6 kann sowohl in klassischer als auch in
planetarischer Bauweise aufgebaut sein.
Der F.lektrodendraht 1 wird von der Trommel 2 zugeführt, die sich frei um die an einem zweiten Ständer
4 befestigte Achse 3 dreht, der am Tisch 5 montiert ist. An der Achse 3 der Trommel 2 ist eine regulierbare
Bremse 16 montiert, durch die ein veränderlicher Widerstand des Elektrodendrahtes 1 erzeugt wird.
Bei dem in F i g. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist in einer kinematischen Umkehrung die Trommel
2 mit dem Elektrodendraht 1 auf dem Wagen 9 und die zu prüfende Drahtvorschubeinrichtung 6 unbeweglich
am Tisch 5 befestigt.
Zum Ablesen der VorschubgeschwindiRkeh des
Elektrodendrahtes 1 kann gemäß Fig.3 bei den verschiedenen Prüfverfahren zwischen dem beweglichen
Wagen 9 und der Trommel 2 ein Gerät aus zwei Reibungsscheiben 31 und 32 auf dem Tisch 5 montiert
werden, die durch eine Schraube 33 an den Elektrodendraht 1 angedrückt sind. An der oberen Reibungsscheibe
31 ist eine geeichte Scheibe 30 angebracht Wenn eine zusätzliche Feineinstellung des von der einstellbaren
Reibflächenbremse 16 verursachten Bremswiderstandes notwendig ist, kann an dem Prüfstand zusätzlich
eine Backenbremse 22 angebracht werden, die aus Backen 25 und 26 und einer Schraube 23 zum Regulieren
des Anpreßdrucks der Backen an den Elektrodendraht 1 besteht Die zusätzliche Backenbremse 22 wird zwischen
der Trommel 2 und dem Gerät zur Geschwindigkeitsmessung angebracht Sie kann bei beweglicher
Elektrodendrahttrommel 2 zusammen mit dieser auf dein Wagen 9 angeordnet werden.
Im folgenden wird die Wirkungsweise des Prüfstandes für die Prüfung von Drahtvorschubeinrichtungen
beschrieben:
An dem von der Trommel 2 zugeführten Elektrodendraht 1 wird mittels der regulierbaren Reibflächenbremse
16 ein Widerstand erzeugt, der der Zugkraft des Gewichts 15 am beweglichen Wagen 9 mindestens
gleich ist; in diesem Fall ist der Wagen 9 gegenüber dem Tisch 5 beweglich.
Beim Einschalten des Elektromotors 7 wird der Elektrodendraht 1 durch die Drahtvorschubeinrichtung
6 von der Trommel 2 abgewickelt und nach vo-n bewegt. Wenn die von der Drahtvorschubeinrichtung 6
auf den Elektrodendraht 1 ausgeübte Zugkraft größer als der von der einstellbaren Reibflächenbremse 16
ausgeübte Widerstand ist, beginnt der Elektrodendraht 1, sich von der Trommel 2 abzuwickeln.
Bei Erhöhung des Widerstands durch die Reibflächenbremse 16 oder durch die Backenbremse 22, wenn
die Rollen 8 der Drahtvorschubeinrichtung eine genügende Haftung an dem Elektrodendraht 1 aufweisen,
so daß dieselben nicht schlüpfen können, bewegt sich der Wagen 9 in Richtung des Ffeiles Fzut Trommel
2. In diesem Moment ist der Bremswiderstand größer als die vom Gewicht 15 ausgeübte Kraft
Wenn die Rollen 8 nicht genügend am Untergrund haften, um die Kraft des Gewichts 15 dzw. des über
einen an einem Ständer 20 abgestützten Hebel 29 mit dem Wagen 6 verbundenen Dynamometers 18 überwinden
zu können, d. h. daß sie auf dem Elektrodendraht 1 schlüpfen, bleibt der Wagen 9 stehen, oder er bewegt
sich in Richtung des Pfeiles £"zum Gewicht 15.
Um die entsprechenden Daten messen zu können, wird der von den Bremsen ausgeübte Widerstand mit
der Kraft des Gewichts 15 ausgeglichen, wobei der Wagen 9 in der Mitte des Prüftstandes stehen bleibt. In
diesem Fall überwindet die Drahtvorschubeinrichtung 6 die Kraft des Gewichts 15 und kann den Elektrodendraht
1 mit einer Kraft, die größer oder diesem Gewicht gleich ist, vorschieben.
Diese Messung kann auch bei verschiedenen Vorschubgeschwindigkeiten
vorgenommen werden, indem durch den Elektromotor 7 die Vorschubgeschwindigkeit des Elektrodendrahtes 1 verändert wird.
Mit der Änderung der Drehzahl des Elektromotors 7 kann auch die Ungleichmäßigkeit der Elektrodendrahtvorschubgeschwindigkeit
gemessen werden. In diesem Fall wird durch Auswechseln des Gewichts 15 zwischen
ω Null und einem Höchstwert auch die Vorschubgeschwindigkeit
des Elektrodendrahtes 1 verändert.
Bei der zweiten Ausführungsform des Prüfstandes für die Prüfung von Drahtvorschubeinrichtungen, d. h.,
wenn die Drahtvorschubeinrichtung unbeweglich an dem Tisch 5 und die Trommel 2 auf dem beweglichen
Wagen 9 montiert ist, wird die Messung der gewünschten Daten nicht geändert
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- Paten tansprüche:1 Prüfstand für Drahtvorschubeinrichtungen, Insbesondere zur Prüfung der Geschwindigkeit und Gleichmäßigkeit des Vorschubs sowie der Ausstoßkraft eines auf eine Trommel aufgewickelten Elektrodendrahtes, der außer der zu prüfenden Drahtvorschubeinrichtung und der Elektrodendrabttrommel mit Meßgeräten versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß entweder die zu prüfende Drahtvorschubeinrichtung (6) beweglich und die Trommel (2) fest oder — in kinematischer Umkehr — die Drahtvorschubeinrichtung fest und die Trommel beweglich auf einem Tisch (5) angeordnet sind, daß die bewegliche Drahtvorschubeinrichtung oder die bewegliche Trommel über ein biegsames Element (12) mit dem am Tisch (5) befestigten, zur Ausstoßkraftmessung bestimmten Gerät (15,18) verbunden ist und daß an der Achse (3) der Trommel (2) mit dem Elektrodendraht (1) eine regulierbare Reibflächenbremse (16) montiert ist.
- 2. Prüfstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät zur Messung der Ausstoßkraft aus einem Gewicht (15) oder einem Dynamometer (18) besteht.
- 3. Prüfstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät (30, 31, 32) zur Messung der Vorschubgeschwindigkeit zwischen der zu prüfenden Drahtvorschubeinrichtung (6) und der Elektrodendrahttrommel (2) angeordnet ist und daß zwischen der Trommel und dem Meßgerät eine Backenbremse (25, 26) angeordnet ist.10
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752502039 DE2502039C3 (de) | 1975-01-20 | 1975-01-20 | Prüfstand für Drahtvorschubeinrichtungen von Lichtbogen-Schweißgeräten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752502039 DE2502039C3 (de) | 1975-01-20 | 1975-01-20 | Prüfstand für Drahtvorschubeinrichtungen von Lichtbogen-Schweißgeräten |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2502039A1 DE2502039A1 (de) | 1976-07-22 |
| DE2502039B2 DE2502039B2 (de) | 1978-05-18 |
| DE2502039C3 true DE2502039C3 (de) | 1979-02-08 |
Family
ID=5936796
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752502039 Expired DE2502039C3 (de) | 1975-01-20 | 1975-01-20 | Prüfstand für Drahtvorschubeinrichtungen von Lichtbogen-Schweißgeräten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2502039C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102020007103B3 (de) | 2020-11-20 | 2022-02-17 | Helmut Wollnitzke | Nabe für eine Korbspule für Draht, insbesondere für Schweißdraht |
-
1975
- 1975-01-20 DE DE19752502039 patent/DE2502039C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2502039A1 (de) | 1976-07-22 |
| DE2502039B2 (de) | 1978-05-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0391174B1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Erfassen von physikalischen Kenngrössen eines Aufzuges | |
| EP1356982B1 (de) | Maschine zum Verlegen einer Fahrleitung | |
| EP3574298A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum prüfen und/oder kalibrieren eines prüfstands | |
| DE3416261C2 (de) | ||
| DE4412522C1 (de) | Vorrichtung zur Prüfung der Flexibilität von Schuhen | |
| DE2759301C2 (de) | Andrückvorrichtung für eine Drahtwickelmaschine | |
| DE2359415C3 (de) | Prüfeinrichtung für Kraftfahrzeugräder | |
| DE2642915A1 (de) | Bremse, insbesondere fuer foerdermaschinen im untertagebergbau | |
| DE2502039C3 (de) | Prüfstand für Drahtvorschubeinrichtungen von Lichtbogen-Schweißgeräten | |
| EP0899555B1 (de) | Verfahren zur Bestimmung der Festigkeitseigenschaften von langgestrecktem, textilem Prüfgut und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2624755C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Messen des Glühniveaus von Draht- oder Bandmaterial | |
| DE2360988C2 (de) | Vorrichtung zur Ermittlung der Zügigkeit von Farben, insbesondere Druckfarben | |
| CH673834A5 (de) | ||
| DE2948948C2 (de) | Vorrichtung zur Messung der Kohäsionskraft eines Probekörpers aus teilchenförmigem Material | |
| AT341304B (de) | Einrichtung zur prufung der vorschubkraft, vorschubgeschwindigkeit, gleichmassigkeit des vorschubes und des wirkungsgrades von drahtvorschubvorrichtungen | |
| CH667923A5 (de) | Pruefmaschine zur zugbelastungspruefung an einer probe. | |
| CH673273A5 (de) | ||
| DE2545414C3 (de) | Bremsenprüfstand für die Räder von Kraftfahrzeugen | |
| DE2928615A1 (de) | Pruefstand fuer fahrzeugbremsen | |
| DE2437819C3 (de) | Bremsvorrichtung an dem Ader-Abzugsmechanismus von Verseilmaschinen für Kabel | |
| DD293197A5 (de) | Geraet zum pruefen der verankerungsfestigkeit von buchsetien im blockverband | |
| DE904604C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Messen der Dehnung eines unter Spannung stehenden Probestueckes aus Gummi od. dgl. | |
| EP0266753A2 (de) | Verfahren und Gerät zur Ausführung von die Beurteilung des Fliessverhaltens von Thermoplasten ermöglichenden Messungen | |
| DE1798144A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Pruefung von Probekoerpern,insbesondere von Luftraedern | |
| DE2430179A1 (de) | Vorrichtung zur bestimmung der qualitaet drahtfoermiger koerper |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: VON FUENER, A., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. EBBINGHAUS, D., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |