DE2501793A1 - Druckanordnung - Google Patents
DruckanordnungInfo
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Description
Druckanordnung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckanordnung zur
Durchführung von Druckvorgängen, die einen hohen Grad an Flexibilität erfordern. Ein Beispiel ist das Gebiet
der Herausgabe von Zeitungen, das unter einem noch zunehmenden Druck steht, die mannigfaltigen Leseinteressen
einer immer anspruchsvolleren Leserschaft zu befriedigen. Heutzutage ist der Durchschnittsleser ständig
Komrnunikationsinudien ausgesetzt, die ihm große Informationsmengen
von allgemeinem und speziellem Interesse übermitteln. Die Quellen dieser Informationen sind
Fernsehen, Rundfunk, Telefon, Wochenzeitungen, Tageszeitungen und Fachzeitschriften.
Tageszeitungen in Großstädten haben versucht, allen
Leuten gerecht zu werden, indem in ihnen sowohl Spalten für spezielle Interessengebiete als auch Werbung
und Lokal- und Weltnachrichten enthalten waren. Diese Nachrichten sind für die meisten Leser jedoch von geringem
Interesse, wenn sie nicht Zusammenstellungen der über Rundfunk und Fernsehen verbreiteten Ereignisse enthalten.
Folglich waren die größeren Tageszeitungen zu
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einem Betrieb mit mehrfachen Auflagen gezwungen, "bei
dem jeden Tag fünf oder sechs unterschiedliche Auflagen zur Verteilung in der Hauptstadt gedruckt werden
können. Diese Auflagen sind hinsichtlich ihres allgemeinen Inhalts einander gleich, doch sind sie jeweils
auf den neuesten Stand gebracht, damit sie auch die Nachrichten umfassen, die zur Zeit der Drucklegung der
früheren Auflagen noch nicht zur Verfugung standen.
Zusätzlich zu den zahlreichen Auflagen, die für die Erfassung der Nachrichten bis zur letzten Minute erforderlich
sind, werden von vielen großen Großstadt-Tageszeitungen mehrere unterschiedliche Auflagen für
den Verkauf in Vorstädten herausgegeben. Auch diese Auflagen sind hinsichtlich ihres allgemeinen Inhalts
einander gleich, doch sind eine oder mehrere Seiten oder Teile von Seiten so aufgemacht, daß sie Nachrichtenartikel
und Anzeigen enthalten, die in dem Vorstadtbereich von besonderem Interesse sind, in dem diese
Auflage verteilt wird. Diese Vorstadtauflagen waren wegen des Wettbewerbs mit kleinen Regionalzeitungen
erforderlich, die sehr gut zur Befriedigung der Interessen der Vorstadtbewohner an Nachrichten von lokaler Bedeutung
geeignet waren.
Trotz der oben erwähnten Mehrfachauflagen hatten größere Tageszeitungen Schwierigkeiten angesichts des Wettbewerbs
mit anderen Medien, und viele hatten keinen Erfolg. Ein wichtiger zu einem solchen Mißerfolg beitragender
Faktor sind die großen Kosten der Vorbereitung einer Zeitungsauflage, die ihrerseits einen gewinnbringenden
Betrieb verhindern, wenn nicht eine große Anzahl von Ausgaben Jeder Auflage verkauft werden. Es ist jedoch
leicht einzusehen, daß Auflagen, die bis zur letzten Minute auf dem neuesten Stand oder in ihrem Inhalt stark
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spezialisiert sind, nicht in großer Anzahl gedruckt werden können. Polglich sind Mißerfolge von Tageszeitungen
auch weiterhin vorgekommen, und ein großer Teil des öffentlichen Interesses hat sich auf zunehmend
konzentrierte Kachrichtenmedien wie einzeln "bestellte
Faksimilezeitungen derart konzentriert, wie sie allgemein in der US-PS 3 479 451 beschrieben sind.
Zur Erniedrigung der großen Kosten für die Herstellung einer Tageszeitung sind viele Verbesserungen vorgesehlagen
worden. So ist beispielsweise vorgeschlagen worden, den Satz der Zeitungsseiten unter die Steuerung durch
einen Computer zu stellen. Typische Beispiele solcher computergesteuerter Satzherstellungssysteme sind in
der US-PS 3 593 305 und in der US-PS 3 626 824 beschrieben. Zusätzlich zu solchen Verbesserungen des Satzherstellungsvorgangs hat es viele Verbesserungen beim Typensetzen
einschließlich des Fotosetzens gegeben, bei dem Typen unter der Steuerung durch einen Computer auf einen
fotografischen Film ohne eigentliche Handhabung einer Type gesetzt wurden. Das Endergebnis solcher Verbesserungen kann aus einer Reihe von fotografischen negativen
sein, von denen jedes einer vollständigen Zeitungsseite
entspricht. Solche Negative werden zur Herstellung von Druckplatten verwendet, die abhängig vom Typ der verwendeten
Druckerpresse verschiedenartig sein können. Auf jeden Fall muß eine Serie neuer Platten für jede Neuauflage
der Zeitung hergestellt werden, und dem Drucken jeder neuen Auflage muß das Anhalten der Pressen, das
Auswechseln der Platten und das Druckfertigmachen der Presse vorausgehen, worauf die Druckerpressen dann wieder
gestartet werden. Es ist zu erkennen, daß dies ein sehr langwieriger und teuerer Vorgang ist, der die Anzahl
der Sonderauflagen, die wirtschaftlich, gedruckt werden kann, stark begrenzt.
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Die Erfindung ermöglicht das Drucken fester und veränderlicher Informationsfelder beispielsweise zur
Herausgabe mehrfacher Auflagen von Zeitungen und dergleichen. Nach der Erfindung wird das Drucken ohne
Stillegen der Druckerpresse dadurch erzielt, daß ein Punktmatrix-Druckgerät vorgesehen wird, das direkt,
also im On-line-Betrieb umprogrammiert werden kann und das innerhalb einer Spalte druckt, die von einer mit
ihm zusammenwirkend druckenden herkömmlichen Druckerpresse freigelassen worden ist. Ein anderes Anwendungsgebiet
der Erfindung ist das Drucken von Geschäftsformularen, von denen viele gewisse Standardinformationen
sowie andere veränderliche Informationen tragen, die sich von Formular zu Formular ändern können.
Das Punktmatrix-Druckgerät ist vorzugsweise ein Tintenstrahl-Felddrucker,
der von einem von zwei Speichern gesteuert werden kann. Zum Drucken von Tageszeitungen
mit mehreren Auflagen kann jeder Speicher sowohl mit graphischen Darstellungen als auch mit·Textinformationen
geladen werden, und jeder Speicher kann den Tintenstrahldrucker steuern, während der andere Speicher mit neuen
Informationen geladen wird. Die Grafikinformationen werden
in die Speicher in Form von Punktmatrizen geladen; Textinforraationen werden dagegen in Form von Zeichencodegruppen
gespeichert. Am Ende der Zeichencodegruppen befindet sich eine Sondercodegruppe, die Textende-Codegruppe
bezeichnet wird und die im Zusammenhang mit der Speieherauswahl benutzt wird. Es ist ein Schalter vorgesehen,
mit dessen Hilfe von einem Speicher zum anderen umgeschaltet werden kann; dieser Schalter wird bei
jedem Auftreten der Textende-Codegruppe ausgelöst. Dies hindert den Punktmatrix-Drucker daran, den Abdruck in
der Mitte einer Zeitungsseite zu ändern.
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Zur Synchronisierung des Betriebs des Punktmatrix-Druckers mit der Bewegung des bedruckten Papiers ist
ein Tachometer vorgesehen T der Impulse mit einer von
der Geschwindigkeit der Papierbewegung abhängigen Impulsfolge erzeugt. Ea ist ein Ausgangsregister vorgesehen,
das Druckinformationen für eine Zeile von Matrixzellen
quer zu der Spalte enthält, die vom Punktmatrixdrucker gedruckt wird, und dieses Register wird jedesmal dann,
wenn der Tachometer einen neuen Impuls erzeugt, mit neuen Drucksteuerinformationen geladen. Auf diese Weise werden
die gedruckten Punktmatrixinformationen gleichzeilig zueinander gehalten, und die vertikale Ausdehnung der
Punktmatrixspalten ist bei Änderungen der Papiergeschwindigkeit
unveränderlich. Um eine Überdeckung der Punktmatrixspalte mit dem von der herkömmlichen Druckerpresse
leergelassenen Raum zu verursachen, druckt die herkömmliche Druckerpresse eine besondere Druckbeginn-Codegruppe,
die von einem Fühler gelesen wird. Dieser Fühler ist so angeordnet, daß er das dem Punktmatrixdrucker zugeführte
Papier beobachtet; wenn er die Druckbeginn-Code— gruppe erkennt, aktiviert er einen Zeitgeber, der nach
einer geeigneten Zeitverzögerung den Punktmatrixdrucker zum Druckbeginn veranlaßt.
Es ist somit zu erkennen, daß mit Hilfe der Erfindung eine Druckerpresse geschaffen werden soll, die lange
ununterbrochene Durchläufe ausführen kann, jedoch Abschnitte des gedruckten Auszugs während der Mitte eines
Durchlaufs verändern kann. Ferner soll mit Hilfe der Erfindung ein Tintenstrahl-Druckgerät mit einer herkömmlichen
Druckerpresse so kombiniert werden, daß eine Druckanordnung mit den kombinierten Fähigkeiten beider Geräte
entsteht. Die mit Hilfe der Erfindung zu schaffende Anordnung soll das kosteneffektive Drucken mehrfacher Auflagen
einer Tageszeitung gestatten.
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Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung beispielshalber
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Titelseite einer Zeitung mit herkömmlichen gedruckten Spalten und mit einer gemäß der Erfindung
gedruckten Sonderspalte,
Fig. 2 eine Darstellung einer Druckanordnung, "bei der
von der Erfindung Gebrauch gemacht wird,
Fig. 3 eine schematische Schnittansicht eines Tintenstrahl-Druckkopfs
,
Fig. 4 A und 4 B ein schematisches Schaltbild der Logik
zur Steuerung eines Tintenstrahldruckers nach der Erfindung,
Fig. 5 eine Diodenmatrix und
Fig. 6 eine vergrößerte Ansicht eines Teils einer Zeitungsspalte, die mit Zeichen auf der Basis einer Punktmatrix
bedruckt ist.
Als Beispiel eines Abzugs, der nach der Erfindung gedruckt werden kann, ist in Fig. 1 eine speziell gedruckte
Zeitung 10 dargestellt. Die Titelseite dieser Zeitung enthält ein erstes Informationsfeld, das aus
der üblichen Überschrift und aus Spalten 11 bestehen kann, die von einer herkömmlichen Druckerpresse gedruckt
sind; ferner enthält die Titelseite ein zweites Informationsfeld mit zwei Flächenbereichen 12 und 13,
die mit Hilfe eines Punktmatrixdruckers bedruckt sind. Der Flächenbereich 12 enthält eine bildliche Darstellung,
während der Flächenbereich 13 aus Text besteht. Der Flächenbereich 13 kann unterhalb des Flächenbereichs
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angebracht sein, und die zwei Flächenbereiche können sich zusammen über die gesamte Länge einer Seite oder
eines Teils der Seite erstrecken. Die zwei Flächenbereiche haben vorzugsweise die gleiche Breite, die von
der Größe und von der Anzahl der darin zu druckenden Zeichen abhängt.
Fig. 2 zeigt schematisch eine vollständige Druckanordnung
nach der Erfindung. Wie der Darstellung zu entnehmen ist, liefert eine Dateneingabeeinheit 14 codierte Druckdaten
zu einer Drucksteuereinheit 18. Die Dateneingabeeinheit 14 enthält vorzugsweise einen Monitor 15, ein Tastenfeld
16 und eine Abtasteinheit 14. Die Drucksteuerheinheit
18 enthält vorzugsweise für die Bedienungsperson zugängliche Bedienungselemente, einen Speicher, Zeichenerzeugungsschaltungen,
eine Drucksteuerlogik sowie Eingangs- und Ausgangspuffer. Vorzugsweise ist die Speicherkapazität
des Speichers innerhalb der Steuereinheit 18 zweimal so groß wie die für den gedruckten Abzug erforderliche Größe,
so daß der Speicher mit einem überarbeiteten Abzug geladen werden kann, ohne daß der Betrieb der Anordnung gestört
wird. Ausgangssignale aus der Steuereinheit 18 werden einem Punktmatrixdrucker 19 zugeführt, der vorzugsweise ein Tintenstrahldruckkopf ist, der mit einem Tintenvorrat
20 und mit einer Energieversorgung 22 verbunden ist. Die Energieversorgung 22 liefert eine Gleichspannung zur
Erzeugung von elektrostatischen Tropfenablenkfeldern sowie eine geregelte Wechselspannung zur Tropfenanregung
wie unten noch beschrieben wird.
Eine Bahn 25 wird zwischen zwei Druckwalzen 24, über zwei Führungswalzen 26 und dann zu weiteren Vorrichtungen geführt, die die bedruckte Bahn in der üblichen Weise zum
Zusammensetzen einer Zeitung schneiden und falten. Zum
Drucken von 60 000 Tageszeitungen pro Stunde kann die
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Geschwindigkeit der Bahn etwa 610 m (2000 ft) pro Minute betragen. Während des Durchlaufs zwischen den
zwei Führungswalzen 26 läuft die Bahn 25 unter einem optischen Fühler 23, dann unter dem Tintenstrahldruckkopf
19 und schließlich unter einem Trockner 21 hindurch. Die Druckwalzen 24 können Textdruckwalzen oder andere
herkömmliche Walzen sein, und sie drucken den Hauptteil der Zeitung, während sie eine leere unbedruckte Fläche
27 zum Bedrucken durch den Tintenstrahldruckkopf 19 freilassen. Die obere Druckwalze 24 druckt am Anfang jedes
neuen Flächenabschnitts 27 eine Druckbeginn-Codegruppe, die von dem optischen Fühler 23 abgetastet wird.
Der optische Fühler 23 kann so angeschlossen sein, daß er einen Zeitgeber aktiviert, der seinerseits den Tintenstrahldruckvorgang
zur richtigen Zeit auslöst. Zu diesem Zweck kann die Druckbeginn-Codegruppe irgend eine geeignete
Codegruppe sein, die von herkömmlichen automatischen Lesegeräten gelesen werden kann. Beispielsweise kann die
Codegruppe eine breitencodierte Strichcodegruppe sein, und der Fühler kann eine Vorrichtung sein, wie sie in
der US-PS 3 716 699 beschrieben ist. Der Zeitgeber kann aber auch von einem digitalen Codierer ausgelöst werden,
der an einer der Druckwalzen 24 angebracht ist.
Die Dateneingabeeinheit 14 erzeugt sowohl Bildinformationen als auch: Textinformationen zum Speichern im
Speicher der Anordnung; im allgemeinen weisen diese zwei unterschiedlichen Informationsarten unterschiedliche
Formate auf. Die Bildinformation kann also auf einem Filmdiapositiv oder in anderer grafischer Form zum Abtasten
durch die Abtasteinheit 17 angeboten werden, während die Textinformation über das Tastenfeld 16 eingegeben
wird. Das Ausgangssignal der Abtasteinheit ist
eine digitale Darstellung von schwarzen und weißen Punk-
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ten, wie sie ein abtastender Fotofühler sieht und diese digitale Information wird innerhalb des Speichers
der Anordnung in binärer Form gespeichert; das bedeutet, daß jede beobachtete weiße Auflöaungszelle durch
ein Binärzeichen "Null" und jede beobachtete schwarze
Auflösungszelle durch ein Binärzeichen "Eins" wiedergegeben wird. Eine typische Bildfläche aus 250 um-Auflösungszellen
mit Längen- und Breitenabmessungen von 12,2 cm (4,80 inches) wird demnach von den Binärzuständen
von 230 400 Speicherplätzen innerhalb des Speichers der Anordnung repräsentiert. Offensichtlich kann das
Textmaterial als Bildinformation behandelt werden und durch Abtastung ebenfalls in den Speicher eingegeben
werden. Für 40 cm (16 inches) bildlich erzeugtes Textmaterial wären 768 000 Speicherplätze erforderlich, so
daß eine Speicherbitzahl in der Nähe von einer Million für ein von einem Abtaster gesteuertes Drucken der
Flächenbereiche 12 und 13 erforderlich wäre.
Vorzugsweise gibt die Dateneingabeeinheit 14 nur die
Bildinformationen für den bedruckten Flächenbereich12 durch Abtastung in den Speicher ein, und sie benutzt
zur Steuerung der Speicherung dea Textes für ä®n Se"~
druckten Flächenbereich 13 das Tastenfeld 16. Dies führt zu einer beträchtlichen Reduzierung des Bedarfs
an Speicherkapazität, da eine Zeichenmatrix, die typischerweise 16 Zeilen aus 12 Zellen enthält, jeweils durch eine
Codegruppe repräsentiert werden kann, die zweckmäßigerweise
aus einem einzigen 8-Bit-Wort besteht. Somit können die oben erwähnten 40 cm Text (100 Zeilen mit jeweils 40
Zeichen) von 4 000 Zeichencodegruppen oder einer Gesamtzahl von 32 000 Informationsbits repräsentiert werden.
Diese Informationsbits werden nach den die Bildpunkte
repräsentierenden Bits in den Speicher der Anordnung geladen, und sie werden seriell wieder gelesen, wie unten
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noch "beschrieben wird. Im Idealfall ist der Speicher
der Anordnung so angeschlossen, daß er den Monitor 15 und den Druckkopf 19 speichert, so^daß eine Bedienungsperson
den zu druckenden Abzug prüfen kann.
Wie oben beschrieben wurde, ist die Dateneingabeeinheit
14 ein ziemlich herkömmliches Gerät, das so angeschlossen ist, daß es einen von zwei Speichern lädt; jeder
Speicher weist dabei einen Grafikabschnitt und einen Zeichencodeabschnitt auf. Es besteht jedoch ein besonderes
Erfordernis dahingehend, daß das Tastenfeld 16 eine Sondertaste zur Erzeugung einer Textende-Codegruppe benötigt.
Das Tastenfeld 16 enthält auch die üblichen Tasten für verschiedene Buchstaben, Zahlen und Symbole
sowie eine Zwischenraumtaste auf. Die (nicht dargestellte) Zwischenraumtaste verursacht die Abspeicherung einer
Codegruppe, die vom Drucker als Leerstelle interpretiert wird. Die Anwendung dieser Taste ist wichtig, da jede
Zeile vollständig -mit Buchstaben oder mit Leerstellen
gefüllt werden muß. Abhängig von den Wünschen der Bedienungsperson können eigene Leerstellen am Ende jeder Zeile
erscheinen oder zwischen Wörter innerhalb der Zeilen eingefügt werden, damit eine Zeilenausschließung entsteht.
Als Alternative ist auch möglich, die Zeilenausschließung
sowie einen proportionalen Zeichenabstand automatisch durchzuführen, in dem an Stelle der Dateneingabeeinheit
eines der vielen bekannten Lichtsetzsysteme angewendet wird, jedoch muß in einem solchen Pail das Ausgangssignal
des Lichtsetzgeräts in grafischer Form und nicht in Form von Zeichencodegruppen gespeichert werden. In einer weiteren
Ausführungsform kann die Zeicheninformation in Form
von Zeichencodegruppen gespeichert werden, wobei die proportionale Abstandsbildung beim Lesen gemäß der US-PS
3 174 427 erzielt wird.
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Der Druckkopf 19 kann im allgemeinen so aufgebaut sein,
wie in der US-PS 3 701 998 beschrieben ist; er kann so aussehen, wie in dem vereinfachten Querschnitt von Pig.
3 angegeben ist. Es ist dabei ein Tintenvorrat 30 vorgesehen, der in einem Verteileranschluß 29 mittels einer
.Lochplatte 30 gehalten wird. Die Lochplatte 31 ist ■
mit einer Reihe von. Löchern 32 versehen, die in zwei
Reihen angeordnet sein können. Zum Drucken eines Flächenbereichs wie des Plächenbereichs 13 von Pig. 1, der
Zeilen mit 40 Zeichenmatrizen von jeweils einer Breite von 12 Zellen enthält, hat die Lochplatte 31 insgesamt
480 Löcher oder zwei Reihen mit jeweils 240 Löchern. Die zwei Lochreihen sind gegeneinander versetzt angeordnet,
damit eine volle Druckbedeckung erzielt wird, wie im einzelnen in der US-PS 3 560 640 beschrieben ist.
Typischerweise kann der Abstand zwischen den Reihen etwa 1,5 mm (60 mils) betragen, und der Abstand zwischen den
löchern innerhalb jeder Reihe kann etwa 0,5 mm (20 mils) betragen. Der Lochdurchmesser beträgt etwa 45 ^m (1,8
mils).
Dem Verteileranschluß 29 wird Tinte unter Druck zugeführt, so daß durch die Löcher 32 ständig 480 Tintenströme fliessen.
Eine (nicht dargestellte) Anregungsvorrichtung versetzt
die Lochplatte 31 in Schwingungen, die bewirken, daß jeder der Tintenströme in gleich große und in regelmäßigem
Abstand voneinander entfernte Tropfen aufspaltet. Diese Tropfen durchlaufen eine Reihe von Laderingen 34
in einer Laderingplatte 33 auf ihrem Weg zur Bahn 25. Für
einen Betrieb bei einer Geschwindigkeit der Druckerpresse von etwa 610 m pro Minute beträgt die Schwinungsfrequenz
der Anregungsvorrichtung etwa 120 kHz.
Die Laderingplatte 33 ist bezüglich der Lochplatte 31
so angeordnet, daß das Aufspalten der Tintenströme in
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die Tropfen innerhalb der Laderinge 34 erfolgt. Die Laderingplatte 33 ist aus einem isolierenden Material
hergestellt, und die Laderinge 34 sind mit einem leitenden Material beschichtet. Jeder der Laderinge ist
an eine elektrische Leitung 34 (Fig. 4 B) angeschlos-,
sen, die ihrerseits so angeschlossen ist, daß sie Ausgangesignale aus dem Speicher der Anordnung empfängt.
Zum selektiven Aufladen der Tropfen 38 werden elektrische Signale an die Leitungen 73 angelegt.
Es sind zwei Auffänger 36 vorgesehen, die aus elektrisch
leitendem Material hergestellt sind; zwischen ihnen erstreckt sich ein leitender Afclenkstreifen 25. Die Auffänger
36 und der Ablenkstreifen 35 sind an elektrische Potentialquellen angeschlossen, damit zwischen dem Ablenkstreifen
und jedem der Auffänger elektrische Ablenkfelder erzeugt werden. Alle Tropfen 38, die eine elektrische
Ladung tragen, werden von diesen Ablenkfeldern abgelenkt und von dem einen oder dem anderen Auffänger 36 aufgefangen.
Auf diese Weise aufgefangene Tropfen werden in eine der Kammern 37 eingeführt, damit sie durch eine (nicht
dargestellte) Unterdruckquelle evakuiert werden. Nicht aufgeladene Tropfen gelangen unabgelenkt durch die Ablenkfelder
und lagern sich auf der Bahn 25 ab.
In Pig. 6 sind die Zeichenmatrizen dargestellt, die innerhalb
des gedruckten Flächenbereichs 13 gedruckt werden. Jede Zeichenmatrix 39 enthält eine Reihe von Zellen 40,
die jeweils Quadrate mit Seitenlängen von 250 um (10 mils)
sein können. Jede Matrix 39 hat 16 Zeilen aus Zeichenzellen, und es sind 12 Zellen in jeder Zeile für eine Gesamtzahl
von 192 Zellen pro Matrix vorgesehen. In der gesamten Breite des Flächenbereichs 13 sind 40 solcher Matrizen vorhanden,
so daß beim Durchlauf jeder der Zellenzeilen unter dem Druckkopf 19 insgesamt 480 Zellen zum Bedrucken
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(oder Nicht "bedrucken) mit Tropfen aus den 480 Tinten-Strahlen
angeboten werden. Fig. 6 zeigt, wie durch Aufbringen von Tropfen in den verschiedenen Zellen verschiedene
Buchstaben gedruckt werden können. Die Punkte 76 können jeweils das gedruckte Ergebnis von etwa 3 aufgebrachten
Tropfen darstellen, und sie können Durchmesser von etwa 350 um (14 mils) haben, so daß eine überlappende Bedeckung erzielt wird. Die gedruckten Zeichen besetzen
innerhalb jeder Matrix 39 nur einen Teil der Fläche, so daß zwischen den Zeichen und zwischen den ieichenseilen
Abstände entstehen. Die Zeichen sind somit auf eine 9 x 12- ■
Teilmatrix innerhalb der gesamten 12 χ 16-Matrix begrenzt.
In den Fig. 4A und 4B ist ein vereinfachtes Schaltbild der Steuerlogik für den Drucker 19 dargestellt. Wie in
Fig. 4A dargestellt ist, enthält die Steuerlogik zwei Speicherabschnitte 41a und 41b, von denen jeder eine
ausreichende Datenmenge zum Steuern des Drückens einer vollständigen Hachrichtenspalte mit Bildr-und Textinformation wie
die innerhalb der Flächenbereiche 12 und 13 von Fig. 1
enthaltene Information speichert. Die Speiclierabschnitte
41a und 41b sind in Grafikabschnitte 42a und 42b und in Zeichencodeabschnitte 43a und 43b aufgeteilt. Es ist zu
erkennen, daß die Grafikabschnitte 42a und 42b zusätzlich Eingangs- und Ausgangspuffer sowie die Logik enthalten,
die die Ausgabe aus den Zeichencodeabschnitten 43a
und 43b auslöst, nachdem die Grafikabschnitte 42a und 42b entladen worden sind.
Die Auslösung der Ausgabe aus den Speichern 41 & und 41b
erfolgt unter der Steuerung durch ein Dpucksteuer-Flip-Fiop
55, das von einem Ausgangsimpuls aus einem Zeitgeber
44 gesetzt wird. Der Zeitgeber 44 ist so angeschlossen,
daß er von einem optischen Fühler 23 jedesmal dann ein Ausgangssignal empfängt, wenn dieser die oben erwähnte
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Druckbeginn-Codegruppe erkennt; dies löst einen Zeitsteuerzyklus
aus, der zu einem entsprechend zeitlich liegenden Impuls für den Beginn des Entladens der Grafikabsehnitte
42a und 42b führt. Die Länge des Zeitsteuerzyklus
hängt von der Bewegungsgeschwindigkeit der Bahn
25 und vom Abstand zwischen dem Fühler 23 und dem
Druckkopf 19 ab. Bei einer Bahngeschwindigkeit von 610 el pro Minute und bei einem Abstand von etwa 15 cm
(6 inches) beträgt die erforderliche Zeitverzögerung etwa 15 ms. Im Handel ist zwar eine Anzahl von geeigneten
Zeitgebern erhältlich, doch ist es erwünscht, eine veränderliche Zeitverzögerung vorzusehen, die automatisch
entsprechend Änderungen der Bahngeschwindigkeit eingestellt wird. Somit wird ein Tachometer 51 vorgesehen,
der synchron mit der Drehung einer der Führungswalzen
26 Impulse erzeugt. Typischerweise erzeugt der Tachometer 51 etwa 100 Impulse für Jeweils 2,5 cm der Bahnbewegungj
so daß der Tachometer 51 bei einer Bahngeschwindigkeit von 610 m. pro Minute Impulse mit einer Folgefrequenz
von 40 kHz erzeugt. Diese Impulse aus dem Tachometer 51 werden einer UND-Schaltung 52 und dem Zeitgeber
44 zugeführt, der vorzugsweise aus einem Digitalzähler besteht. Bei der oben beschriebenen Anordnung zählt der
Zeitgeber 44 600 Impulse aus dem Tachometer 51 nach einer Aktivierung durch den Fühler 23. Nach Erreichen des Zählerstandes
600 setzt der Zeitgeber 44 das Flip-Flop 55, das seinerseits die UND-Schaltung 52 frei gibt. Danach werden
Impulse aus dem Tachometer 51 über die UND-Schaltung 52 den UND-Schaltungen 45a und 45b zum selektiven Anlegen
an die zwei Speicher 41a und 41b zugeführt. Das Flip-Flop 55 wird von einem Impuls an der Leitung 92 aus der UND-Schaltung
50 rückgesetzt, wenn der in Betrieb befindliche Speicher 41a vollständig entladen worden ist.
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Da zwei getrennte Speicher für den Betrieb des Druckkopf
s 19 vorgesehen sind, ist ein Schalter 46 vorhanden,
der von einer Bedienungsperson zur Steuerung der Speicherauswahl eingestellt werden kann. Der Schalter
46 ist gemäß der Darstellung an die Setz- und Rücksetzeingänge
eines Flip-Flops 48 angeschlossen. Wenn sich der Schalter 46 in der Position B befindet, dann
gibt das Flip-Flop 48 die TJID-Schaltung 45b frei, die
an den Entladesteuereingang des Speichers 41b angeschlossen ist. Wem die UHD-Sehaltung 45b vom Flip-Flop 48
freigegeben ist, dann werden Impulse aus dem Tachometer 51 dem Grafikabschnitt 42b des Speichers 41b zugeführt,
und aus diesem Abschnitt werden Grafikinformationen in
Bytes zu je 12 Bits entladen. Es ist jedoch zu erkennen,
daß ein Speicher, der mit Daten in Bytes zu je 12 Bits
arbeitet, auf Wunsch des Kunden aufgebaut werden muß. Wenn es erwünscht ist, einen Speicher aus kommerziell
verfügbaren Baublöcken zu verwenden, dann müssen die Grafikdaten in Bytes zu je 16 Bits behandelt werden, von
denen die letzten 4 Bits jedes Bytes Leerstellen sind. Die Bytes zu je.12 Bits der entladenen Grafikinformation
würden dann die ersten 12 Bits von 16-Bit-Wörtern repräsentieren,
während die 4 Bits der Leerdaten einen vergeudeten Speicherplatz darstellen würden. Bei einer solchen
Alternativausführung müßte jeder der Grafikabschnitte 42a
und 42b notwendigerweise um 33 $> vergrößert werden.
Bei der Fortsetzung mit dem Entladen des Grafikabschnitts
42b bewirkt jederjneue Impuls aus dem Tachometer 51 das
Entladen von 40 Informationsbytes, die mit einer Frequenz entladen werden, die von der Frequenz eines (nicht
dargestellten) internen Taktgebers im Speicher abhängt. Die Taktfrequenz muß in dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel wenigstens 1,64 MHz betragen; vorzugsweise arbeitet
der Taktgeber beim zwei- oder dreifachen Wert dieser
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Frequenz. Impulse aus dem Taktgeber erscheinen auch an einer Leitung 104 für später noch zu erläuternde
Zwecke.
Wenn sich der Schalter 46 in der Position A befindet, dann sperrt das Flip-Flop 48 die UND-Schaltung 45b
und gibt die UND-Schaltung 45a frei. Dies hat dann zur Folge, daß Impulse aus dem Tachometer 51 nun über die
UND-Schaltungen 52 und 45a zum Grafikabschnitt 42a des Speichers 41a gelangen. Unter diesen Umständen
erzeugt der Grafikabschnitt 42b keine Ausgangssignale,
und der Grafikabschnitt 42a erzeugt für jeden Impuls
aus dem Tachometer 51 40 Ausgangsdatenbytes zu je 12
Bits.
Der Speicherabschnitt 42a weist 12 Ausgangsleitungen 83a auf, und der Speicherabschnitt 42b weist 12 Ausgangsleitungen
83b auf. Die Ausgangsleitungen 83a und 83b sind an eine Gruppe von 12 ODER-Schaltungen
82 angeschlossen, wie in Fig. 4A dargestellt ist; die Ausgänge der ODER-Schaltungen 82 sind an mehrere Leitungen
86 angeschlossen. Die Ausgangsleitungen 83a und 83b führen Signale mit dem Signalwert Null oder einem
niedrigen Signalwert außer für den Fall, daß Daten aus ihren entsprechenden Speicherabschnitten 42a oder 42b
entladen werden. Wenn das Flip-Flop 48 für die Auswahl eines der Grafikabschnitte 42a oder 42b gesetzt ist,
dann erscheint die daraus ausgegebene Information an den Leitungen 46 zur Steuerung des Druckkopfs, wie anschließend
noch erörtert wird.
Das Flip-Flop 48 ist über eine Leitung 49 an die UND-Schaltung
50 angeschlossen. Die UND-Schaltung 50 wird immer dann aktiviert, wenn aus einem der Speicherabschnitte
43a oder 43b ein Textende-Impuls gelesen wird; diese Aktivierung der UND-Schaltung 50 liefert ein Taktsignal
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für das Flip-Flop 48. Das Setzen und Rücksetzen des Flip-Flops 48 erfolgt deshalb nicht unmittelbar nach
dem Umlegen des Schalters 46; es wird vielmehr das Ende des Druckzyklus abgewartet. Folglich empfangen
die Leitungen 56 weiterhin Informationen aus dem gleichen Speicher, und der Drucker wird daran gehindert,
eine Zeitungsseite mit einem gespaltenen Abdruck zu drucken.
Die Speicherabschnitte 42a und 42b enthalten Zähler,
die die Menge der entladenen Daten verfolgen. Wenn der wirksame Speicherabschnitt der Abschnitte 42a und
42b gemäß der obigen Beschreibung entladen worden ist, dann löst ein Ausgangsimpuls aus dem Entladezähler
(der mit der Leitung 87a oder 87b verbunden sein kann) das Entladen aus dem zugehörigen Zeichencodespeicher
43a oder 43b aus. Danach gibt der Grafikspeicher 42a oder 42b, der zuvor wirksam war, ein Ausgangssignal
mit dem Signalwert Null, also ein niedriges Ausgangssignal an die ODER-Schaltungen 82 ab.
Wenn einer der Zeichencodespeicher 43a oder 43b einmal aktiviert worden ist, beginnt er, Zeichencodegruppen
in serieller Form zu einer der Leitungen 108a oder 108b auszulesen. Die diese Codegruppen bildenden Bits
werden in Folgen von 320 Bits ausgelesen, die die Codegruppen für 40 Zeichen repräsentieren. Das Auslesen dieser
Bitfolgen wird von Impulsen an der Leitung 99 aus einem Zähler 80 ausgelöst, wobei für jeden Zählerausgangsimpuls
eine neue Folge ausgelesen wird. Auch hier erfolgt das
Auslesen des Speichers wieder mit der Speiehergrundtaktfrequenz, die etwa 5 MHz betragen kann.
Die zu den Leitungen 108a und 108b gelesenen Bits werden den UIiD-Schaltungen 58a bzw. 58b zugeführt, die entsprechend
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der Position des Schalters 46 selektiv vom Flip-Flop
48 freigegeben werden. Die Ausgangssignale der UND-Schaltungen
48a und 48b werden dann einer ODER-SChaltung 59 zugeführt, die so angeschlossen ist, daß sie
ein 320-Bit-Register 60 über die Leitung 97 lädt. Das Register 60 wird daher mit jeder Erzeugung eines Ausgangsimpulses
durch den Zähler 80 mit 320 neuen Datenbits -geladen, und die auf diese Weise geladenen Bits
.werden aus demjenigen Speicherabschnitt 43a oder 43b ausgegeben, der durch die Einstellung des Schalters
ausgewählt worden ist.
Das Register 60 ist so angeschlossen, daß es Zeichendaten in Bytes zu je 8 Bits an mehrere Leitungen 62
anlegt, die an die UND-Schaltung 50 und auch an mehrere weitere UND-Schaltungen 63 angeschlossen sind. Das Entladen
der Information aus dem Register 60 erfolgt unter der Steuerung durch Speichertaktimpulse, die über die
UND-Schaltung 81 zur Leitung 98 durchgeschaltet werden.
Diese Taktimpulse stammen aus der Steuereinheit 18, und sie können mit der oben erwähnten Frequenz von 5 MHz
auftreten. Die Taktimpulse gelangen über die Leitung
zu einer UND-Schaltung 94, die von einem Flip-Flop 78 freigegeben wird; von der UND-Schaltung 94 werden die
Taktimpulse einem Zähler 79 und der UND-Schaltung 81 zugeführt, und sie werden über eine Leitung 95 dem Ladesteuereingang
des Drucksteuerregisters 67 zugeführt. Die UND-Schaltung 81 wird von einem Flip-Flop 91 freigegeben,
wie später noch beschrieben wird.
Wie oben erwähnt wurde, erzeugt ein ausgewählter Speicherabschnitt
43a oder 43b die Erzeugung von 320 Zeichencodeimpulsen an der Leitung 97 bei jedem Auftreten eines
Impulses an der Leitung 99. Diese 320 Datenbits werden unter der Durchsehaltsteuerung durch Impulse an der Leitung
105 aus der UND-Schaltung 89 in das Register 60
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geladen. Die UND-Schaltung 89 wird von einem Flip-Flop
90 freigegeben, und nach der Freigabe überträgt die UND-Schaltung 89 Taktimpulse über die Leitung
105 zum Ladesteuereingang des Registers 60« Ein Zähler 88 zählt die von der UND-Schaltung 89 ausgegebenen
.Taktimpulse, und wenn der Zählerstand 320 erreicht
wird, setzt der Zähler 88 das Flip-Flop 90 zurück. Das Rücksetzen des Flip-Flops 90 verhindert, daß weitere
Taktirapulse zum Ladesteuereingang des Registers 60 übertragen werden, bis das Flip-Flop 90 wieder gesetzt
worden ist. Wie in Fig. 4Δ dargestellt ist, wird das Flip-Flop 90 von einem Ausgangsimpuls aus dem Zähler
80 gesetzt. Der Impuls, der das Flip-Flop 90 setzt, ist der gleiche Impuls, der das Entladen der 320 Bits
aus den Speicherabschnitten 43a und 43b auslöst. Der gleiche Impuls wird über die Leitung 84 auch dem Speichersteuereingang
des Registers 60 zugeführt, damit die Datenbits (die die Zeichencodegruppen für 40 Zeichen
repräsentieren) für ein anschließendes Ausgabelesen . in den Speicher geschoben werden. Es ist zu erkennen,
daß dieses Ausgabelesen gleichzeitig mit dem Laden der nächsten 320 Bits in das Register 60 erfolgt.
Nachdem 320 Bits der Zeichencodeinformation in das Register 60 geladen und gespeichert worden sind, beginnt
das Ausgabelesen unter der Steuerung durch Taktimpulse an der Leitung 98. Für jeden Impuls an der Leitung
wird ein Datenbyte mit 8 Bits zur Leitung 62 ausgelesen. An der Leitung 98 erscheinen 40 Impulse, damit 40 Datenbytes
entladen werden. Die von der UND-Schaltung 81 zur Leitung 98 abgegebenen Impulse werden vom Zähler
79 gezählt. Wenn 40 solche Impulse gezählt worden sind, dann setzt der Zähler 79 das Flip-Flop 78 zurück, wodurch
die UND-Schaltung 94 gesperrt wird und jedes weite-
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re Entladen von Daten aus dem Register 60 verhindert. Der Setzeingang des Flip-Flops 78 ist jedoch so angeßchlossen,
daß er über die Leitung 109 aus der UND-Schaltung 52 Tachometerimpulse empfängt. Nach dem
Auftreten des nächsten Tachometerimpulses wird daher die UND-Schaltung 94 erneut freigegeben, und 40 weitere
Taktimpulse werden an den Entladeeingang des Registers
60 angelegt. Dies hat zur Folge, daß das Register 60 die gleichen 40 Datenbytes an die Leitungen 62 abgibt, die
während des vorhergehenden Entladezyklus ausgelesen worden sind.
Bei jedem Rücksetzen des Flip-Flops 78 durch den Zähler 79 wird der Zähler 80 um einen Zählerstand erhöht. Der
Zähler 80 ist ein Zeilenzähler, der die innerhalb der Zeichenmatrizen 39 gedruckten Zellenzeilen zählt. Wenn
der Zähler 80 einen Zählerstand 16 erreicht, löst er das Laden einer neuen Folge von Zeichencodegruppen in
das Register 60 aus, und er bewirkt, das Verschieben der während des vorhergehenden Ladezyklus in das Register
geladenen Zeichencodegruppen in den Speicher. Dies alles erfolgt unter der Steuerung durch Tachometerimpulse
aus der UND-Schaltung 52, so daß jeder sechzehnte
Tachometerimpuls bewirkt, daß 320 Bits der Zeichencodedaten seriell in das Register 60 geladen werden. Nach
16 weiteren Tachometerimpulsen werden diese 320 Bits
der Zeichencodedaten in den Speicher innerhalb des Registers 60 übertragen. Wenn die Datenbits abgespeichert
sind, werden sie zyklisch in Form von Bytes zu je 8 Bits entladen, wobei jeder neue Tachometerimpuls das Entladen
aller 40 Bytes im Speicher bewirkt. Alle im Register gespeicherten Datenbytes werden sechzehnmal entladen,
ehe ein Ausgangsimpuls aus dem Zähler 80 das Laden von
320 neuen Datenbits in den Speicher bewirkt.
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Damit die zyklische Betätigung des Registers 60 auf die Zeitperiode "begrenzt wird, in der der Druckkopf
19 einen Textabschnitt der Zeitung 10 druckt, ist der Setzeingang des Flip-Flops 91 so angeschlossen, daß er
von einem Ausgangssignal aus einer ODER-Schaltung 92
aktiviert werden kann. Die ODER-Schaltung 92 ist an die Leitungen 87a und 87b angeschlossen, die, wie oben
erwähnt wurde, nach Beendigung eines Auslesevorgangs aus
einem der Grafikspeicherabschnitte 42a oder 42b einen
Aktivierungsimpuls führen. Y/enn das Auslesen der Grafikinformationen
beendet worden ist, wird somit das Flip-Flop 91 gesetzt, wodurch die TJITD-Schaltung 81 freigegeben wird, damit dem Register 60 Entladeimpulse an
der Leitung 98 zugeführt werden. Wenn das Drucken von Textinformationen beendet worden ist, und die UND-Schaltung
50 den oben erwähnten Impuls zum Rücksetzen des Flip—Flops 55 liefert, dann setzt dieser gleiche Impuls
auch das Flip-Flop 91 zurück.
Die aus dem Schieberegister 60 entladenen Zeichencodegruppen
werden den UND-Schaltungen 63 und der UND-Schaltung 50 zugeführt.. Die UND-Schaltung 50 decodiert
die Textende-Codegruppe, wie oben erörtert wurde, und die UND-Schaltungen 63 decodieren die Zeichencodegruppen.
Es sind ebensovieIe UND-Schaltungen 63 vorhanden,
wie unterschiedliche Zeichencodegruppen vorhanden sind. Wenn gemäß der Darstellung ein 8-Bit-Zeichencode verwendet
wird, dann können bis zu 256 verschiedene Codegruppen vorhanden sein. Wenn eine dieser Codegruppen
eine Textende-Codegruppe ist, dann können bis zu 255 Zeichencodegruppen und 255 UND-Schaltungen 63 vorhanden sein.
Jede UND-Schaltung 63 ist so angeschlossen, daß sie eine Gruppe von 12 zugehörigen UND-Schaltungen 64 akti-
509830/0323
viert. Es sind ebensoviele Gruppen von UND-Schaltungen
64 wie UND-Schaltungen 63 vorhanden, und jede Gruppe von UND-Schaltungen 64 ist an zwölf Ausgangsieitungen
65 aus einer zugehörigen Zeichenmatrix 66 angeschlossen. Jede Gruppe von UND-Schaltungen 64 ist
so angeschlossen, wie in Fig. 4B dargestellt ist, damit
ein Ladevorgang in das Drucksteuerregister 67 er-.folgt. Das Drucksteuerregister 67 enthält eine Gruppe
von zwölf Eingangsleitungen 110 zum Laden der Druckinformation
in Form von Bytes zu je 12 Bits; diese Bytes kommen entweder über die Leitungen 56 aus den ODER-Schaltungen
82 (Bildinformation) oder von ausgewählten
Zeichenmatrizen 66 (Zeicheninformation). Die selektive
Freigabe der Gruppen von UND-Schaltungen 64 durch deeodierte
Ausgangssignale aus den UND-Schaltungen 63
"bestimmen, welche Zeichenmatrizen 66 das Register 87 laden.
Jede Zeichenmatrix 66 hat 16 Eingangsleitungen 68, die
von einem Zeilenwählschieberegister 69 nacheinander aktiviert werden. Das Schieben des Zeilenwählschieberegisters
69 erfolgt mit der Folgefrequenz der Tachometerimpulse unter der Steuerung durch Ausgangsimpulse des Zählers
79. Diese Impulse werden über die Leitung 106 der UND-Schaltung 100 zugeführt. Das Setzausgangssignal des
Flip-Flops 91, das die UND-Schaltung 81 freigibt, wird auch über die Leitung 102 zur Freigabe der UND-Schaltung
100 übertragen.
Das Drucksteuerregister 67 enthält 480 Speicherplätze auf seiner Eingangsseite und 480 Speicherplätze auf
seiner Ausgangsseite, so daß das Laden und Entladen gleichzeitig vor sich gehen kann. Das Register ist so
aufgebaut, daß die Eingangsspeicherplätze in Bytes zu je 12 Bits geladen werden, und die Ausgangsspeicher-
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platze werden durch Parallelverschieben der Daten in
allen 480 Eingangsspeicherplätzen geladen. Die Inhalte der Ausgangsspeicherplätze werden fortlaufend gelesen,
so lange am Entladeeingang ein Signal mit einem hohen Signalwert erscheint.
Der Ladeeingang des Drucksteuerregisters 67 ist über ά-ie Leitung 95 mit dem Ausgang der UND-Schaltung 94
verbunden, so daß das Register 67 für jeden Tachometerimpuls aus der UND-Schaltung 52 vierzig Ladesteuer-Taktimpulse
empfängt. Dies bewirkt das Laden von vierzig Informationsbytes
aus den ODER-Schaltungen 82 während des Grafikdruckens oder von vierzig Informationsbytes aus
den UND-Schaltungen 64 während des Textdruckens. Folglich
empfängt das Register 67 während des Drückens von Textinformationen Zeichenmatrixbits für eine entsprechende
Matrixzeile in jeder der vierzig verschiedenen Zeichen, ehe das Zeilenwählschieberegister 69 bewirkt, daß in das
Register 67 die Zeichenmatrixbits für die nächste Zeile der gleichen vierzig Zeichen geladen werden. Nachdem
vierzig Bytes zu je zwölf Bits in das Register 67 geladen
worden sind, erscheint an der Leitung 106, die am Speichereingang des Registers angeschlossen ist, ein
Ausgangsimpuls aus dem Zähler 79. Dies bewirkt die Parallelverschiebung
der vierzig Bytes zur Ausgangsseite des Registers für ein paralleles Lesen auf die Leitungen 71.
Die Parallelverschiebung innerhalb des Registers 67 erfolgt mit der Folgefrequenz der Tachometerimpulse, so
daß die Verschiebung der Register 67 und 69 synchron mit dem Laden, Speichern und Entladen des Registers 60
erfolgt.
In Fig. 5 ist zu erkennen, daß die Diodenmatrizen 66 jeweils eine Reihe von- Diodenverbindungen 74 zwischen
Eingangsleitungen 68 und Ausgangsleitungen 65 enthalten.
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SOlche Diodenmatrizen werden zur Zeichenerzeugung allgemein
"benutzt, so daß sie keiner genauen Beschreibung "bedürfen. Solche Matrizen können mit fest verdrahteten
Zeichen oder mit inaktiven Verbindungen, die nach Wunsch selektiv aktiviert werden können, "beschafft werden. Es
ist einfach zu erkennen, daß die Aktivierung einer der Leitungen 68 durch das Zeilenauswählsehieberegister 69
jede der Diodenmatrizen 66 veranlaßt, eine 12-Bit-Codegruppe entsprechend der in einer Zeile einer entsprechenden
Zeichenraatrix zu erzeugen. Alle Diodenmatrizen 66
sind miteinander verbunden, so daß sie gleichzeitig Ausgangscodegruppen erzeugen, die alle der gleichen
Zeile ihres zugehörigen Zeichenmusters entsprechen. Wenn somit die erste der Leitungen 68 aktiviert wird, erzeugen
alle Diodenmatrizen 66 Ausgangscodegruppen, die der ersten Zeile ihrer zugehörigen Zeichenmusber entsprechen, und die
Ausgangssignale des Eegisters 60 bestimmen, welche dieser 12-Bit-Codegruppen zu jedem Zeitpunkt in das Register 67
geladen werden. Zur Drucksteuerung werden vierzig dieser 12—Bit-Codegruppen in das Register 67 geladen, und danach
aktiviert das Zeilenwählschieberegister 69 die nächste Leitung aus den Ausgangsleitungen 68. Das Register 60
durchläuft dann zyklisch seine vierzig gespeicherten Zeichencodegruppen ein zweitesmal, damit im Register 67
vierzig 12-Bit-Codegruppen entsprechend der zweiten Zeile jeder der oben erwähnten vierzig Zeichen gespeichert werden.
Dieser Vorgang wird wiederholt, bis alle 16 Leitungen 68 nacheinander aktiviert worden sind und das Ausgangsregister
des Schieberegisters 60 sechzehnmal entladen worden ist. Zu diesem Zeitpunkt ist das Eingangsregister
des Schieberegisters 60 mit. weiteren 320 Informationsbits geladen worden, und die Anordnung ist bereit,
mit dem Drucken einer neuen Zeile aus vierzig Zeichen zu "beginnen.
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In Fig. 4B ist zu erkennen, daß die Ausgangsleitungen
71 des Drucksteuerregisters 67 über invertierende Verstärker 72 mit den Laderingen 34 verbunden sind. Die
Verstärker 72 negieren die Ausgangssignale des Registers
67» da eine gedruckte Zelle im Register 67 durch den Wert "1" repräsentiert wird, während zur Erzielung des
Drückens eines Tropfens 38 der zugehörige Ladering 34 im Augenblick der Tropfenbildung entladen sein muß.
Wie weiterhin in Fig. 4 dargestellt ist, haben die Laderinge
64 einen Abstand d voneinander, der typischerweise etwa 1,5 mm betragen kann. Wenn angenommen wird, daß
sich die Bahn 25 mit einer Geschwindigkeit von 610 m pro Minute bewegt, dann vergehen etwa 150 us.bei der Bewegung
der Bahn von einem Punkt unter der oberen dargestellten Reihe von Laderingen zu einem Punkt unter der
unteren dargestellten Reihe von Laderingen. Das bedeutet, daß den Ladesteuersignalen, die der unteren dargestellten
Reihe von Laderingen 34 zugeführt werden, eine Verzögerung von 150 us aufgeprägt werden muß, damit eine Deckung
der gedruckten Punkte erzielt wird, die aus den von zwei Laderingreihen gesteuerten Tropfenströmen gebildet werden.
Dazu sind mehrere Verzögerungsschaltungen 77 vorgesehen, die mit denjenigen Ausgangsleitungen 71 verbunden
sind, die die untere dargestellte Reihe von Laderingen bedienen. Die Verzögerungsschaltungen 77 sind
einfach sechsstufige Flip-Fiop-Ketten; ;jede Stufe erzeugt
eine Verzögerung von 24 us bei einer Hennschiebefreojuenz
von vierzig kHz. Impulse für die Zeitverzöge— rungsschaltungen 77 werden über die Leitung 103 geliefert,
die mit dem Ausgang des Zählers 79 verbunden ist.
Es ist ohne weiteres zu erkennen, daß sich die von den Zeitverzögerungsschaltungen erzeugte Verzögerung entsprechend
Änderungen der Bahngeschwindigkeit selbst
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einstellt. Dies ist zu erkennen, wenn "beachtet wird,
daß der Tachometer 51 den Zähler 79 veranlaßt, 100 Impulse für jeweils 2,5 cm der Bahnbewegung zu erzeugen,
so daß sechs Impulse an den Leitungen 106 und 103 erzeugt werden, wenn sich die Bahn um 1,5 mm bewegt.
Die Verzögerungsschaltungen 77 erzeugen stets eine Verzögerung von sechs Impulsperioden ohne Rücksicht darauf,
welchen Wert die Impulsfrequenz hat; dies ist genau die erforderliche Verzögerungszeit, wenn der
Abstand d 1,5 mm beträgt. Sollte d 1,75 mm oder 2 mm und nicht 1,5 mm haben, dann kann die Zeitverzögerung
in entsprechender Weise durch Hinzufügung einer oder zwei Flip-Flop-Stufen zu den Zeitverzögerungsschaltungen
77 entsprechend eingestellt werden.
Wie oben beschrieben wurde, werden mit jedem Tachometerimpuls
aus der UIiD-Sehaltung 52 vierzig Datenbytes zu
je 12 Bits in das Register 67 geladen. Die den Laderingen
34 zugeführten Ladesignale werden jedoch auf einem konstanten Wert festgehalten, und sie werden erst auf
einen neuen Wert umgeschaltet, nachdem die oben genannten vierzig Bytes geladen und in den Speicher geschoben
worden sind. Die neuen Laderingwerte werden dann festgehalten, bis die nächsten vierzig Bytes geladen
worden sind und die vorhergehenden vierzig Bytes im Speicher ersetzt haben. Aus diesem Grund ist ein Flip-Flop 93
vorgesehen, das das Auslesen aus dem Register 568 über die Leitung 107 steuert. Das Flip-Flop 93 wird von Impulsen
aus dem Zähler 79 rückgesetzt, die, wie oben erwähnt wurde, über die Leitungen 101 und 106 zum Speichersteuereingang
des Registers 67 übertragen werden. Dies bewirkt eine kurze Unterbrechung des Auslesens aus
dem Register 67, doch wird das Auslesen nach Auftreten des nächsten Taktimpulses an der Leitung 104 wieder aufgenommen,
die mit dem Setzeingang des Flip-Flops 93 verbun-
509830/0 323
den ist.
Ee ist zu erkennen, daß die gedruckten Punkte 76 von
Pig. 6 nicht das gedruckte Ergebnis einzelner nicht aufgefangener !Tropfen 38, sondern jeweils das Druckergebnis
von etwa drei nicht aufgeladenen und nicht aufgefangenen Tropfen ist, die während des Intervalls zwischen dem Setzen
und dem nächsten Rücksetzen des Flip-Elops 93 erzeugt
werden. Bei einer Bahngeschwindigkeit von 610 m pro
Minute hat dieses Zeitintervall eine Dauer von etwa 25ii.s; dies entspricht etwa drei Tropfenperioden hei
der oben erwähnten AnregungBfrequenz von 120 kHz* Bei
einer niedrigeren Anregungsfrequenz in der Größenordnung von 40 kHz würden die Punkte 76 jeweils durch einen einzelnen
Tropfen 38 gedruckt, doch würde dies eine sehr
präzise Steuerung der Phase der Tropfenbildung hei allen
480 Strahlen erfordern. Eine solche Phasensteuerung kann sehr schwer erzielt werden.
Es ist klar, daß die Punkt 76 nicht mit Hilfe eines Tintenstrahldruckers gedruckt werden müssen, sondern
auch von jeder anderen Punktmatrix-Druekvorriehtung gedruckt
werden können. Die den Leitungen 71 zugeführten elektrischen Signale können für die selektive Aktivierung
eines Feldes von elektromagnetbetätigten Drähten verwendet werden, wobei in diesem EaIl ein mit Druckfarbe eingefärbtes Band zwischen den Drähten und der
bewegten Papierbahn angebracht ist. Als weitere Alternative könnte ein Punktmatrix drucken durch aufeinanderfolgendes
Abtasten der leitungen 71 und durch Verwendung der abgetasteten Daten zur Amplitudenmodulation eines
abtastenden Laserstrahls verwendet werden.
Die Erfindung ist hier zwar im Zusammenhang mit bevorzugten
Ausführungsformen beschrieben worden, doch ist
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offensichtlich, daß innerhalb des Rahmens der Erfindung auch weitere Abwandlungen möglich sind.
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Claims (7)
- Patentansprüche1 J Druckanordnung mit nicht steuerbaren Druckeinrich-Tiungen zum Drucken eines unveränderlichen Informationsfeldes auf einer Druckaufnahmebahn, steuerbaren Druckeinrichtungen zum Drucken eines veränderlichen Informationsfeldes auf der Bahn in Ausrichtung auf das nichtveränderliche Informationsfeld und Einrichtungen zum kontinuierlichen Transportieren der Bahn durch an die beiden Druckeinrichtungen angrenzende Druckzonen, dadurch gekennzeichnet, daß in den steuerbaren Dpuckeinrichtungen Signalerzeugungsvorrichtungen zur Erzeugung von Informationssignalen entsprechend dem variablen Informationsfeld enthalten sind, daß Speichereinrichtungen mit zwei Speichern vorgesehen sind, die zum Speichern der Informationssignale angeschlossen sind und für eine abwechselnde Benutzung miteinander verbunden sind, so daß der eine Speicher Druckbefehlssignale erzeugen kann während der andere Speicher mit Informationen entsprechend einer überarbeiteten Passung des variablen Informationsfeldes geladen wird, und daß zum Aufzeichnen des variablen Informationsfeldes abhängig von den Druckbefehlssignalen eine Punktmatrix-Aufzeichnungseinrichtung vorgesehen ist.
- 2. Druckanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbaren Druckeinrichtungen Impulserzeugungsvorriehtungen zur Erzeugung von Impulsen synchron zur Bewegung der Bahn und Zeitsteuervorrichtungen zum zeitlichen Steuern der Druckbefehlssignale synchron mit dem zeitlichen Auftreten dieser Impulse enthalten. -
- 3. Druckanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht steuerbaren Druckeinrichtungen {Deckungs-509830/0323markierungen auf die Bahn drucken, daß die steuerbaren Druckeinrichtungen eine Abtastvorrichtung zum Abtasten der Markierungen enthalten, daß ein von den Abtastvorrichtungen aktivierbarer Zähler vorgesehen ist, der nach seiner Aktivierung die Impulse zählt, und daß eine Sperrvorrichtung abhängig von einem Ausgangssignal des Zahlers das Entladen desjenigen Speichers sperrt, der die Druck-.befehlssignale erzeugt.
- 4. Druckanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalerzeugungsvorrichtungen Einrichtungen zur Erzeugung von Grafikdaten in Binärform und zur Erzeugung von Zeichendaten in Form digitaler Codewörter enthalten.
- 5· Druckanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbaren Druckeinrichtungen eine Vorrichtung zum Umsetzen der digitalen Codewörter in Punktmatrixinformationen entsprechend Zeichen in grafischer Porm enthalten.
- 6. Druckanordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß eines der digitalen Codewörter eine Textende -C ode gruppe ist und daß die steuerbaren Druckeinrichtungen eine Decodiereinrichtung zum Decodieren der Textende -C ode gruppe nach dem Entladen des wirksamen Speichers zum Durchschalten jeder Änderung in dem Speicher enthalten, an den die Punktmatrix-Aufzeichnungsvorrichtung angeschlossen ist.
- 7. Druckanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, d&Q die Punktmatrix-Aufzeichnuntsvorrichtung ein Drucker mit einem Tintenstrahlfeld ist, der Einrichtungen zur Erzeugung gleich großer und gleich509830/0323weit voneinander entfernter Tropfen und Einrichtungen zum selektiven Auffangen der Tropfen abhängig von den DruckbefehlsSignalen enthält«509830/0323
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