DE2559666C2 - Langlaufski - Google Patents
LanglaufskiInfo
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- A63C5/00—Skis or snowboards
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- A63C5/0411—Shape thereof when projected on a plane, e.g. sidecut, camber, rocker asymmetric
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Landscapes
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
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Die Erfindung betrifft einen ' anglaufski mit einer
Lauffläche, die wenigstens über einen Teilbereich Schuppen oder Stufen aufweist.
Langiaufski mit Schuppen oder Stufen sind beispielsweise aus der DE-OS 23 61 663 oder der DE-OS
22 43 229 bekannt. Die bekannten Langlaufski dieser -to Art weisen eine quer zur Skilängsrichtung gleichmäßige
Verteilung der Schuppen oder Stufen auf, so daß die bekannten Ski ein in Querrichtung des Ski gesehen
symmetrisches oder gleichmäßiges Haft- bzw. Gleitvermögen besitzen.
Aus der DE-OS 16 78 265 ist ein Ski bekannt, bei dem
die Skilauffläche durch zwei nebeneinanderliegende, etwa gleich breite und der Skilänge entsprechende,
verschiedene Beläge längsgeteilt ist, um den Ski bei verschiedenen Schneeverhältnissen verwenden zu können.
An Langlauf- wie auch an Tourenski werden im Hinblick auf die Gleiteigenschaften sehr gegensätzliche
Anforderungen gestellt. Der Ski soll einerseits möglichst gut gleiten, damit bei abschüssigen Strecken eine
möglichst hohe Geschwindigkeit erreicht wird. Andererseits soll der Ski jedoch auch genügend haften d. h.
ruckgleithemmend wirken, damit er bei ansteigendem Gelände und beim Abstoßen nicht zu stark zurückrutscht,
da sonst der Energieaufwand für den Skiläufer zu hoch werden würde.
Diese einander widersprechenden Anforderungen an die Eigenschaften der Lauffläche eines Sk'i hängen von
der Reibung ab, die bei vorgegebenen Umweltbedingungen,
insbesondere Schneeverhältnissen und Temperaturen, und bei einem bestimmten Druck auf die
Lauffläche entsteht
Entsprechend der verwendeten Lähglaüftechnik werden unterschiedliche optimale Gleiteigenschaften
einer Lauffläche benötigt. Bei der insbesondere in den skandinavischen Ländern verbreiteten Lauftechnik
gleitet der Ski gleichmäßig, während bei anderen Techniken der Ski kräftig von der Unterlage abgestoßen
wird. Bei diesen unterschiedlichen Lauftechniken sind unterschiedliche Gleit- und Hafteigenschaften des
Ski auf dem Schnee erforderlich, so daß das Gleitvermögen entsprechend angepaßt werden muß.
An die Gleit- und Hafteigenschaften des Ski werden also sehr komplexe Anforderungen gestellt, da sowohl
eine ausreichende Haftung beim Abdrucken als auch ein hohes Gieitvermögen beim Gleiten gewährleistet sein
müssen.
Skilangläufer oder Tourenläufer haben die Tendenz, durch Gewichtsverlagerung quer zur Skilängsachse das
Gleitvermögen des Ski zu verändern, was allerdings nur in sehr geringem Umfang möglich ist.
Beim Anstieg neigt der Skiläufer dazu, sein Gewicht auf die Innenkante des Ski zu legen. Beim Abfahren auf
einem abschüssigen Gelände setzt sich der Skiläufer in die Hocke und verlagert dadurch sein Gewicht mehr auf
die Außenkanten bzw. auf den äußeren Bereich des Ski, damit die Ski besser gleiten.
Ausgehend von dem bekannten Schuppenski liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Langlauf- oder
Tourenski zu schaffen, dessen Laufflärhe so ausgebildet ist, daß er ein unterschiedliches Gleit- bzw. Haftvermögen
quer zur Skilängsachse aufweist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Lauffläche in zwei Bereiche mit unterschiedlichen
Gleit- bzw. Haftvermögen, nämlich in einen Innenbereich und in einen Außenbereich unterteilt ist,
die parallel zur Skilängsachse über wenigstens einem Teil der Skilänge verlaufen, und daß der Innenbereich
eine gegenüber dem Außenbereich unterschiedliche Form, Zahl, Größe und/oder Einkerbungstiefe der
Schuppen oder Stufen aufweist.
Je nach dem Wunsch des Skiläufers und/oder dem für den Skifahrer mehr oder wenige. <mbewußten Bewegungsablauf
beim Skilanglaufen ist die Lauffläche des Schuppen- bzw. Stufenski erfindungsgemäß so ausgebildet,
daß jeweils das optimale Gleitvermögen erhalten wird.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Innenbereich der Lauffläche ein
niedrigeres Gleitvermögen bzw. ein höheres Haftvermögen als der Außenbereich auf.
Wie bereits erwähnt, neigt der Skilangläufer mehr oder weniger bewußt dazu, beim Anstieg sein Gewicht
auf die Innenkante des Ski zu legen. Die Wirkung des Abstoßens beim Anstieg wird gemäß der besonders
vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung dadurch wesentlich verbessert, daß der Innenbereich der
Lauffläche ein höheres Haftvermögen als der Außenbereich aufweist Wenn der Anstieg so steil ist. daß der
Schuppen-oder Stufenski beim Anstieg mit parallelen Ski nicht mehr hält, geht der Skilangläufer in den
Grätsch- oder Grätenschritt über. Dabei sind die Innenkanten bzw. die Innenbereiche der Ski wesentlich
stärker belastet, wogegen die Außenbereiche praktisch unbelastet sind, Mit der vorteilhaften Ausführüngsform
der Erfindung, den Innenbereich der Lauffläche mit einem größeren Haftvermögen zu versehen als den
Außenbereich, ergibt sich auch hier wiederum die Wirkung, daß der Skiläufer leichter und mit geringerem
Kraftaufwand den Anstieg bewältigt Durch die erfindungsgemäße Aufteilung der Lauffläche in einen
Innenbereich mit höherem Haftvermögen und einem AuOenbereich mit geringerem Haftvermögen wird
dadurch jedoch nicht das beim Abfahren oder auch in der Ebene erforderliche bessere Gleitvermögen verhindert,
da der Skilangläufer beim Abfahren auf einer abschüssigen Strecke mehr oder weniger bewußt dazu
neigt, sein Gewicht mehr auf die Außenkanten bzw. auf die äußeren Bereiche der Ski zu verlagern. Aber auch
beim Skilanglaufen in ebenem Gelände weist die besonders vorHihafte Ausgestaltung der Erfindung, bei
der der Innenbereich der Lauffläche ein größeres Haftvermögen als der Außenbereich aufweist, wesentliche
Vorteile auf. Der Skiläufer belastet den Ski im Verlauf des Abstoß- und Gleitablaufs quer zur
Skilängsachse nicht gleichmäßig. Beim Abstoßvorgang, d. h. wenn der Fuß und damit der Mittelteil des Ski im
wesentlichen direkt unterhalb des Schwerpunkts des Skiläufers ist, belastet der Skiläufer aufgrund seiner
natürlichen Anatomie den Innenbereich des Ski stärker als den Außenbereich. Beim Gleitvorgang dagegen ist
dies weniger ausgeprägt oder gar umgekehrt, so daß gegenüber dem Abstoßvorgang ein relativ größerer
Druck auf den Außenbereich als auf den Inn.nbereich der Lauffläche ausgeübt wird.
Diese üblichen Lauftechniken werden mit der besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung,
dem Innenbereich des Schuppenski mit einem höheren Haftvermögen auszubilden als den Außenbereich
der Lauffläche, wesentlich unterstützt und in ihrer Funktionsweise und Wirkung verbessert, da mit der
erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Lauffläche des Schuppenski das jeweils optimale Gleitvermögen und
damit ein besserer Kompromiß zwischen den einander widersprechenden Anforderungen an die Gleit- bzw.
Hafteigenschaften des Ski erreicht wird.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Bereiche mit unterschiedlichem
Haftvermögen verschieden breit ausgebildet, wobei es insbesondere vorteilhaft ist, den Innenbereich breiter als
den Außenbereich zu machen, da der Innenbereich die höhere Haftung und damit auch die höhere Reibung
aufweisen sollte.
Vorteilhaft ist es weiterhin, die parallel zur Skilängsachse
verlaufende Führungsrille, die bei praktisch allen Ski vorhanden ist, aus der Skimitte heraus zu versetzen,
so daß sie die Abgrenzung zwischen den Bereichen mit unterschiedlichem spezifischen Gleitvermögen bildet
Auf diese Weise werden diese Bereiche mit unterschiedlichem Gleitvermögen definiert und ggf. den individuellen
Anforderungen eines Skilangläufers bzw. den unterschiedlichen Bedingungen angepaßt.
Die Merkmale der Erfindung lassen sich bei Erzielung derselben Vorteile auch fur Tourenski anwenden, da
auch bei Tourenski die gleichen Anforderungen an die Gleit- und Hafteigenschaften der Lauffläche bestehen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die
schematische Zeichnung näher erläutert, die die Lauffläche eines Ski darstellt.
Der in der Figur gezeigte Ski weist eine Lauffläehe 10
auf, in der sich eine Führungsrille 12 befindet, die zur Skimltte Versetzt angebracht ist; damit wird die
Lauffläche 10 in zwei'Bereiche aufgeteilt, von denen der
Bereich zwischen der Führungsrille 12 und der Innenkante 14 des Ski breiter als der Bereich zwischen
der Führungsrille 12 und der Außenkante 16 des Ski ist
Mit »Innenkante« ist dabei die Kante des Ski gemeint, die dem anderen Ski zugewandt ist.
Der Abstand der Führungsrille 12 von der Längsachse des Ski bzw. von der Innenkante 14 und der Außenkante
16 hängt von den vorliegenden Bedingungen ab. insbesondere davon, wie groß das Verhältnis zwischen
der Fläche im Außenbereich und der Fläche im Innenbereich sein soll.
Da im allgemeinen der Innenbereich besser halten muß als der Außenbereich, ist bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel der Abstand zwischen der Führungsrille 12 und der Innenkante 14 größer als der
zwischen der Außenkante 16 und der Führungsrille 12. Die dadurch geschaffenen, durch die Führungsrille 12
voneinander getrennten beiden Bereiche, nämlich der
Innenbereich 18 und der Außenbereich 20 werden nun hinsichtlich der Form, Flächengröße, Zahl, Stärke
und/oder Breite der Schuppen oder Stufen so ausgestaltet, daß bei gleichem Druck auf die Lauffläche,
beispielsweise durch das Gewicht des Läufers, und
gleichen Schneeverhältnissen pro Flächeneinheit die Reibung zwischen dem Innenberei-h 18 und dem
Schnee größer ist als die Reibung zwischen dem Außenbereich 20 and dem Schnee.
Das heißt also, daß die beiden Bereiche durch die unsymmetrische Ausbildung der Lauffläche ein quor zur
Skilängsachse unterschiedliches spezifisches Gleitvermögen erhalten. Auf dem Innenbereich 18 ist das
Haftvermögen durch entsprechende Wahl der Form, Flächengröße, Zahl, Stärke und/oder Breite größer, de
der Skiläufer bei ansteigendem Gelände sein Gewicht auf diesen Bereich der Lauffläche 10 verlagert, so daß
die Haftung in diesem Bereich besonders hoch sein sollte. Auf dem Außenbereich 20 ist das Haftvermögen
geringer, da das Gewicht insbesondere beim Laufen in
der Ebene und auf Abhängen auf diesen Bereich verlagert wird.
Das unterschiedliche spezifische Gleitvermögen wird bei Schuppen- bzw. Stufenski durch die entsprechende
Schuppen- bzw. Stufen-Ausgestaltung der Lauffläche erreicht. Beim Schuppen- oder Stufenski wird die Form.
Flächengröße, Zahl, Stärke, Einkerbungstiefe und/oder Bre;'e der Schuppen bzw. Stufen auf den beiden
Laufflächenbereichen unterschiedlich ausgebildet, so daß auch die Größe der Kontaktflächen sowie die
Kontaktwinkel zwischen Lauffläche und dein Schnee unterschiedlich ist, wodurch Bereiche mi: unterschiedlichem
spezifischen Gleitvermögen entstehen. Die Form, Flächengröße. Zahl. Stärke, Einkerbungstiefe und/oder
Breite der Schuppen bzw. Stufen kann vom Fachmann in Abhängigkeit von den jeweils vorliegenden Bedingungen
ausgewählt werden.
Es sei noch erwähnt, daß insbesondere Langlaufski
eine M.ttelspannung aufweisen, so daß bei reinen! Gleiten der Mittelteil, d. h der Bindungsbereich des Ski
nicht oder nur leicht auf dem Schnee gleitet. Wenn sich jedoch der Läufer kräftig abstößt, drück', er diesen
Mittelbereich gegen die Kraft der Mittelspannung durch, so daß der Ski auch in diesem Bereich auf dem
Schnee aufliegt. Bei einem solchen Ski sollten daher in Skilängsrichtunt gesehen - die Zonen, die ein hohes
Haftvermögen aufweisen, mindestens in dem Bereich des Ski liegen, der unter der Wirkung der Mittelspannung
steht; dadurch wird sichergestellt, daß auch bei einem starken Abdrücken des Läufers, also bei Drück
des Skimittelteils auf den Schnee, eine gute Haftung, d. h. eine relativ hö/ra Reibung auftritt, damit der Ski
nicht nach hinten wegrutschen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnuneen
Claims (5)
1. Langlaufski mit einer Lauffläche, die wenigstens über einen Teilbereich Schuppen oder Stufen
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauffläche (10) in zwei Bereiche (18, 20) mit
unterschiedlichem Gleit- bzw. Haftvermögen, nämlich in einen Innenbereich (18) und in einen
Außenbereich unterteilt ist, die parallel zur Skilängsachse über wenigstens einem Teil der Skilänge
verlaufen, und daß der Innenbereich (18) eine gegenüber dem Außenbereich (20) unterschiedliche
Form, Zahl, Größe und/oder Einkerbungstiefe der Schuppen oder Stufen aufweist
2. Langlaufski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbereich (18) der Lauffläche
(10) ein niedrigeres Gleitvermögen bzw. ein höheres Haftvermögen als der Außenbereich (20) aufweist.
3. Langlaufski nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche (18, 20) mit
unterschiedlichem Gleit- bzw. Haftvermögen verschieden breit sind.
4. Langlaufski nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbereich (18) breiter als der
Außenbereich (20) ist
5. Langlaufski nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn7eichnet daP· eine Führungsrille (12)
außerhalb der Skimitte verläuft und die Abgrenzung des Innenbereichs (18) zum Außenbereich (20)
darstellt.
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| DE4119816C1 (en) * | 1991-06-15 | 1992-07-16 | Willi 8973 Hindelang De Kehl | Ski for cross-country skating skiing - has sliding surface merging into support surface angled obliquely upwards to inner side face |
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1975
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