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DE1954075A1 - Profilierte Laufflaechen fuer Gleit- und Steigskier - Google Patents

Profilierte Laufflaechen fuer Gleit- und Steigskier

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Publication number
DE1954075A1
DE1954075A1 DE19691954075 DE1954075A DE1954075A1 DE 1954075 A1 DE1954075 A1 DE 1954075A1 DE 19691954075 DE19691954075 DE 19691954075 DE 1954075 A DE1954075 A DE 1954075A DE 1954075 A1 DE1954075 A1 DE 1954075A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
climbing
gliding
skis
ski
skis according
Prior art date
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Pending
Application number
DE19691954075
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Heim
Dietrich Dipl-Chem Dr Schleede
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Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
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Priority to NO407770A priority patent/NO132575C/no
Priority to AT964670A priority patent/AT311844B/de
Priority to CA096653A priority patent/CA928733A/en
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Publication of DE1954075A1 publication Critical patent/DE1954075A1/de
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Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/04Structure of the surface thereof
    • A63C5/0428Other in-relief running soles

Landscapes

  • Tires In General (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

FARBWERKE HOECHST AG. vormals Meister Lucius & Brüning Aktenzeichen: Fw 6244 Gm 918
Datum: 27. Oktober I969 · Dr.Za/Ku
"Profilierte Laufflächen für Gleit- und Steigskier".
Laufflächen von Gleit- und Steigskiern, insbesondere von Langlaufskiern, müssen neben guten Gleiteigenschaften auch ein gutes Steigvermögen aufweisen. Diese gegensätzlichen Eigenschaften werden bisher durch Auftragung mehrerer spezieller Wachsschichten auf _eine durchgehend ebene Lauffläche erreicht. Das richtige Wachsen setzt ein hohes Maß an Erfahrung voraus und ist mit einem erheblichen Arbeite-, Zeit-'und■Kostenaufwand verbunden. Wie groß die Gefahr des fehlerhaften Wachsens selbst bei versierten Spitzensportlern dennoch ist, beweisen die teilweise sehr hohen Ausfallquoten bei Langlauf-Wettbewerben, Laufflächen, die ihre ausgezeichneten Gleiteigenschaften bei den verschiedensten Schneearten ohne Wachsen behalten, bieten damit auch im Leistungssport eine echte Bewertungsgrundlage.
Es wurde schon versucht, die Griffigkeit der Lauffläche durch geeignete Profilgebung zu erhöhen, insbesondere durch Anbringen von stufen- oder sägezahnartigen Kerben· Diese Kerben werden beim Steigen durch das Körpergewicht vorübergehend in die Schneedecke eingedrückt und verhindern somit ein Rückwärtsgleiten auf geneigten Schneeflächen (sogenanntes Widerha^Jcenprinzip).
So besteht gemäß der deutschen Patentschrift 1.033·56? die Profilierung der Laufsohle (und der Skikanten) aus Rundkerben * mit nach hinten leicht konvexer oder ebener Auslauffläche, wobei jeweils unmittelbar in der Schnittlinie, der Auslauffläche mit der geometrischen Skilauffläche die nächste Rundkerbe beginnt (sogenanntes Sagezahnprof.il). »
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Die Lauffläche kann dabei durchgehend mit Rundkerben versehen sein, es ist aber auch möglich, die Rundkerben zu Gruppen zusammenzufassen und diese auf den Vorder-, Mittel- und Hinterski zu verteilen. .
• Durch die besondere Ausbildung und Beschaffenheit der Lauffläclienkerbung soll ein wirksamer Eingriff der scharfen Kerbkanten auch im glatten, festgefahrenen Schnee erreicht werden bei gleichzeitig guten Abfahreigenschaften.
Profile der vorstehend geschilderten Art können jedoch aufgrund des ungenügenden Gleitverhaltens beim Laufen die insbesondere an Langlaufskier gestellten Forderungen nicht befriedigend erfüllen.
Das Gleiche gilt aucii für die Profilsohlen gemäß der deutschen Patentschrift I.O59.327. "
Auch in diesem Fall sind sowohl die Belagfläche wie auch die Stahlkanten gekerbt, wobei bezüglich der Belagflächenkerburig, was Kerbentiefe, Kerbenabstand etc. anbetrifft, bestimmte geometrische Bedingungen erfüllt sein müssen. · Ziel dieser komplizierten Profilierung ist in erster Linie eine Verbesserung der Abfahreigenschaften, wobei die Kerben den Zweck haben, den unter der Lauffläche sich bildenden Wasserfilm abreißen zu lassen und damit die sonst auftretende Saugwirkung zu verkleinern.
Nachteilig ist bei diesen Profilsohlen vor allem auch noch der erhebliche fertigungstechnische Aufwand.
Es wurde ,nun gefunden, daß man die oben erwähnten Nachteile vermeiden kann, wenn man die Ski-Laufsohle in Stufengruppen und ebene Gleitflächen aufteilt wobei die Stufengruppe mit der größten Stufenweite und gegebenenfalls größten Stufentiefe unterhalb der Trittfläche liegt.
Diesem Laufflächenprofil liegt der Gedanke zügrunde, zur Erhaltung von guten Gleiteigenschaften möglichst viele ebene Teilstücke beizubehalten und nur an den für die Kraftübertragung erforderlichen Stellen der Skier geeignete Stufen einzuarbeiten.
Die Zahl der Stufengruppen liegt -zweckmäßigerweise zwischen. 3 und 7» je nach Stufenzahl und Stufenweite; dementsprechend beträgt die' Zahl der dazwischen liegenden ebenen Gleitflächen 2 bis 6. ■ .
Grundsätzlich ist es möglich, diese Grenzen zu unter- oder überschreiten, wobei dann aber entweder die Steigeigenschaften oder das' Gleitverhalten entsprechend vermindert werden.
Die Stufentiefe liegt im allgemeinen zwischen 0,5 - 3 vorzugsweise zwischen 0,8 bis 2,3 nun und insbesondere zwischen 1,5 bis,'2,O mal.
Unter Umständen kann es günstig sein,- wenn die Stufentiefe der unmittelbar unter der Trittfläche liegenden Stufengruppe am größten ist, vor allem dann, wenn eine Belagsohle benutzt wird, deren Dicke zur Skimitte hin zunimmt.
Prinzipiell sind auch noch größere Stufentiefen als 3 nun denkbar, wobei die obere Grenze durch die Dicke des Kunststoffbelages vorgegeben ist. In den meisten Fällen bringen jedoch Stufentiefen von über 3 tmn keine wesentliche Verbesserung der Steigeigenschaften mehr. ' . .
Die einzelnen Stufen der jeweiligen Stufengruppe verlaufen vorzugsweise quer zur Skilängsachse und können verschieden geformte Querschnitte besitzen.
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Eine bevorzugte Ausführungsform ist das in Figur 3 und k gezeigte Stufenprofil. Es handelt sich hierbei um nach vorn, d.h. in Fahrtrichtung abgeschrägte Stufen, wobei die Abschrägung vorzugsweise l/k bis "}/k der Stufenweite beträgt.
Eine weitere bevorzugte Ausfuhrungsform ist in Figur 5 dargestellt; die vorn Stufengrund zur nächsten Stufenkante führende Auslauffläche ist leicht konvex gekrümmt und geht vor Erreichen der nächsten Stufenkante noch in ein ebenen Gleitflächenteil über j dessen Länge je nach Stufenweite, Stufentiefe u.a. verschieden lang sein kann; zweckmäßigerweise beträgt diese, ebene Gleitflächenteil l/k bis 1/2 der Stufenweite.
Unter Stufenweite sei dabei der Abstand von einer Stufenkante zur nächsten Stufenkante verstanden, also die Summe der Länge des ebenen (unbearbeiteten) und des abgeschrägten Teils.
Die Stufenweite ist variabel; zweckmäßigerweise liegt sie im Bereich -von 1 bis 10 cm, vorzugsweise zwischen 2 und 6 cm. Gegen Skimitte nimmt erfindungsgemäß die Stufenweife und vorzugsweise auch die Länge der Stufengruppen zu.
Zur Vermeidung von Vibrationserscheinungen kann es vorteilhaft sein, die Stufenweite innerhalb einer Gruppe alternierend zu ändern, etwa in der Weise: 8 cm, 9 cm, 8 cm, 9 em etc.
Unter Umständen ist es auch angebracht, die unter der Trittfläche gelegene Stufengruppe in zwei Sektionen unterschiedlicher Stufenweite aufzuteilen, etwa in der Weise, daß er zur Skispitze gelegene Teil Stufen mit beispielsweise 5 cm Stufenweite enthält und daran unmittelbar anschließend eine zweite Sektion mit zum Beispiel 3 cm Stufenweite folgt.
Wie die Länge der einzelnen Stufen so ist auch die Länge der gesamten Stufengruppe variabel und kann innerhalb bestimmter Grenzen schwanken, üblicherweise beträgt die Länge aber 8 bis 50 cm, in Abhängigkeit von der Länge, der Härte des Skies, der
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vorzugswelsen Verwendung des Skies (Tourenski, Langlaufski für Rennzwecke). Vorzugsweise besitzt die Stufengruppe unterhalb der Trittfläche die größte Länge.
Zweckmäßigerweise besitzt der erfindungsgemäße Steig- und Gleitski eine in Skilängsrichtung verlaufende Führungsrille; sie erstreckt sich vorzugsweise über die ganze Skilänge,. Es ist aber auch möglich, diese Führungsrille nur in die ebenen Gleitflächenteile einzuarbeiten.
Für die Laufsohle können alle konventionellen Skibelag-Kunststoffe benutzt werden, wie beispielsweise Niederdruckpolyäthylen. Besonders günstige Ergebnisse werden bei Verwendung von Polytetrafluorethylen aufgrund seiner ausgeprägten antiadhäsiven Eigenschaften erzielt.
'I.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Profilsohlen erfolgt vorzugsweise durch spanabhebende Verformung, insbesondere Fräsen..Es ist aber auch möglich die Stufengruppen durch spanloses Verformen insbesondere durch Pressen in die Laufsohle einzuarbeiten.
In beiden Fällen kann dabei so vorgegangen werden, daß die Einarbeitung der Stufengruppen an der isolierten Laufsohle erfolgt, die nachträglich auf den Ski aufgeklebt wird. Vorzugsweise wird aber die unbearbeitete Laufsohle zuerst aufgeklebt und anschließend die Profilierung durchgeführt.
Insbesondere bei Verwendung von Profilsohlen aus Polytetrafluoräthylen ist es in manchen Fällen voai Vorteil, eine Seite der Belagfolie zuerst mit einer zweiten Schicht aus einem anderen Material, z.B. Polyäthylen zu versehen und die so entstandene zweischichtige Laufsohle entweder in unbearbeiteter Form oder schon mit Profil versehen mit der Skisohle zu verkleben.
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Die mit der erfindungsgemäß profilierten Laufsohle versehenen Skier besitzen insbesondere bei Verwendung von Polytetrafluorethylen als Belagmaterial auch ohne mühsames Wachsen gtvte Gleit- und Steigeigenschaften, vorzugsweise bei nassen und feuchten Schneearten. Die Haftung auf dem Schneebelag kann zusätzlich durch eine entsprechende Lauftechnik verbessert werden; vorteilhaft·ist dabei ein dynamischer und explosiver Abstoß.
Gegenüber den aus den deutschen Patentschriften Nr. 1.033*567 und 1.059«327 bekannten Profillaufflächen besitzt die erfindungsgemäße neben den besseren Gleiteigenschaften auch fertigungstechnische Vorteile.
Außer bei Langlaufskiern lassen sich die bezeichneten Laufflächenprofile auch bei anderen Spezialskiern vorteilhaft einsetzen. Dazu zählen neben Tourenskiern auch Spezialskier für Anfänger und konditionsschwächere Läufer (Erhöhung der Standsicherheit).
Mögliche Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Laufflächen-
gestaltung sind in den Figuren 1 bis h dargestellt, ohne daß der.Erfindungsgegenstand darauf beschränkt sein soll:
Figur 1 zeigt die Lauffläche (l) eines Ski mit fünf Stufengruppen (2), die senkrecht zur Führungsrille (3) angeordnet sind.
Figur 2 stellt den gleichen Ski in der Seitenansicht dar. (k) bedeutet den Ski, (5) die Bindung.
Figuren 3 und h geben den innerhalb des Kreises befindlichen Teil der Lauffläche gemäß Figur 2 in größerem Maßstab wieder und zwar gemäß 3 in. der Untersicht und 4 im Schnitt.
Mit a) ist dabei die Länge der Gleitfläche bezeichnet;
b) bedeutet die Abschrägung, c) die Stufenweite und d) die Stufentiefe.
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Figur 5 veranschaulicht eine mögliche Variante des in Figur 4 dargestellten Profils.
Zur Erläuterung der erfindungsgemäßen Profilierung seien auch noch die folgenden Stufen-Charakteristiken angegeben:
Beispiel 1 /
Stufengruppe Stufen- Stufen— Abschrägung Stufenzahl weite tiefe
1. Skiende ^ 6 2. cm 1 cm 1,8 nun
2. (0-12 cm)1'
Mittleres Ski
13 2 cm 1 cm 1,8* mm
hinterteil
3. (27-51 cm)
Skimitte
9 5 cm 3 cm 1,8 mm
k. (70-110 cm)
Mitte Ski-
12 2 cm 1 cm 1,8 mm
vorderteil
5. (126-150 cm)
Skispitze
(162-170 cm)
2 cm 1 cm 1,8 mm
vom Skiende zur Skispitze hin gemessen. Skilän.ge; 210 cm ' -
Stufenquerschnitt: gemäß Figur 3
Belag; Polytetrafluoräthylen
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Beispiel 2
Stufengruppe
Stufen- Stufenvreite zahl Abschrägung Stufentiefe
1. Skiende
2 cm (1,9/2,1 cm) 1 cm 1,8 mm
2. Mitte Skihinterteil 3 cm (2,9/3,1 cm) 2 cm / 1,8 mm
3a.Skimittelteil hinten
3 cm (2,9/3,1 cm) 2 cm 1,8 mm
3b.Skimittelteil vorn
5 era (4,9/5,1 cm) 3 cm 1,8 mm
4. Mitte Skivorder- 8 3 cm (2,9/3,1 cm) 2 cm 1,8 mm teil
Skispitze
2 cm (1,9/2,1 cm) 1 cm 1,8 mm
Skilänge, Stufenquerschnitt und Belag wie bei 1,
1Qdd19/0Q83-

Claims (1)

  1. - 9 Ansprüche:
    1.) Gleit- und Steigskier mit Kunststoff-Laufflächen,
    dadurch gekennzeichnet, daß in das ebene Laufflächenprofil mehrere Stufengruppen eingearbeitet sind, wobei die unter der Trittfläche liegende Stufengruppe aus Stufen mit der größten Stufenweite und gegebenenfalls größten Stufentiefe besteht. -
    2. Gleit- und Steigskier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Stufen im Querschnitt einen geradlinigen oder kurvenförmigen Verlauf aufweisen.
    3« Gleit- und Steigskier nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Laufsohle Polytetrafluorethylen verwendet wird.
    k. Gleit- und Steigskier nach Ansprüchen 1 bis 31 dadurch gekennzeichnet, daß die Laufsohle 3-7 Stufengruppen und
    2-6 dazwischen liegende ebene Gleitflächen aufweist.
    5· Gleit- und Steigskier nach Ansprüchen 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufengruppen jeweils 8 - 50cm lang sind.
    6. Gleit- und Steigskier nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet j daß die Länge der Stufengruppen zur Mitte hin zunimmt.
    7. Gleit- und Steigskier nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenweite 2 - 6 cm beträgt.
    8. Gleit- und Steigskier nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschrägung l/h bis 3/z± der
    Stufenvreite beträgt.
    /ο
    Leerseite
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