DE2559005A1 - System zur mehrspaltigen textausgabe - Google Patents
System zur mehrspaltigen textausgabeInfo
- Publication number
- DE2559005A1 DE2559005A1 DE19752559005 DE2559005A DE2559005A1 DE 2559005 A1 DE2559005 A1 DE 2559005A1 DE 19752559005 DE19752559005 DE 19752559005 DE 2559005 A DE2559005 A DE 2559005A DE 2559005 A1 DE2559005 A1 DE 2559005A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- column
- line
- output
- code
- text
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J5/00—Devices or arrangements for controlling character selection
- B41J5/30—Character or syllable selection controlled by recorded information
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J21/00—Column, tabular or like printing arrangements; Means for centralising short lines
- B41J21/14—Column, tabular or like printing arrangements; Means for centralising short lines characterised by denominational arrangements
Landscapes
- Record Information Processing For Printing (AREA)
- Document Processing Apparatus (AREA)
- Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
Description
Böblingen, den 18. Dezember 1975 bl-fe
Anmelderin: International Business Machines
Corporation, Armonk, N.A. 10504
Amtliches Aktenzeichen: Neuanmeldung Aktenzeichen der Anmelderin: AT 972 019
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur mehrspaltigen Textausgabe
auf einer Druckseite von über eine Tastatur eingegebener und in einem adressierbaren Speicher sequentiell gespeicherter Textinformation
und eine Anordnung zur Durchführung des "Verfahrens.
Bisher gibt es eine Anzahl von Möglichkeiten, Spalten zu verarbeiten,
die sequentiell gespeichert wurden und seitlich nebeneinander ausgedruckt werden sollen. Das erreichte man im allgemeinen
durch Definition desjenigen Feldes, in dem jede Spalte zu drucken ist, durch Drucken einer Spalte in ihrer Gesamtheit und darm Umkehrung
der Indexierung und Tabsetzung auf den Anfang der nächsten zu druckenden Spalte. Dieses Verfahren ist nicht nur zeitraubend,
sondern verlangt auch eine ausgeklügelte Indexier- und Tabellierstruktur. Das gilt besonders, wenn jede Spalte unterschiedlieh
lang ist. Dann muß der Grad der Indexierung bis zum Anfang der nächsten Spalte zum Druck ermittelt werden.
Ein anderes Beispiel herkömmlicher Art der Behandlung des Spaltenausdrucks
ist im IBM TDB Nr. 11 vom April I967 auf den Seiten 1575
bis 1577 beschrieben. Hier werden die Spalten so eingetastet,
wie sie ausgedruckt werden sollen. Das kann für die Bedienungskraft verwirrend sein, auch wenn die ausgeklügelte ausgefeilte
Codierung fehlt.
609831/063 2 0H,g,nal wspecteo
Es ist deshalb zur Vermeidung dieser Nachteile Aufgabe der Erfindung,
ein verbessertes System (Verfahren und Anordnung) zur mehrspaltigen Textausgabe vorzusehen, das in seiner Struktur einfacher
ist und an die Dateneingabe keine so hohen Anforderungen stellt.
Diese Aufgabe der Erfindung wird in vorteilhafter Weise dadurch gelöst, daß die Textinformation spaltenweise sequentiell gespeichert,
daß die Spaltentextinformation während der Tastatureingabe
zur Speicherung markiert und daß die Textausgabe in Abhängigkeit von diesen Markierungsinformationen gesteuert wird.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens
werden folgende Markierungen vorgesehen:
a) Seitenanfang und Seitenende
b) Spaltenanfang und Spaltenende
c) Zeilenausschluß oder Angaben zur Bündigkeit des Textes (Modus)
d) Angaben zur Randbegrenzung der Spalten
e) Operations-Kennzeichen zur Adressierung des nächsten gespeicherten
Zeichens oder Steuercodes
f) Spaltenmarkierungscodes zur Adressierung der Spaltenzeilen
Dabei können die Markierungen in Abhängigkeit von der Textausgabe zur Aufbereitung des Textes gegeneinander verschoben oder überschrieben
werden. In besonders vorteilhafter Weise erfolgt die Textausgabe in der Weise, daß die in Zeilenrichtung fluchtenden
Zeilen nebeneinanderliegender Spalten nacheinander ausgegeben werden, wobei im Textspeicher ein Spaltenmarkierungscode nach jeder
Spaltenanfangsmarkierung - mit der Ausnahme der ersten Spaltenanfangsmarkierung - eingeschoben wird, und daß das Operationskennzeichen
hinter die erste Spaltenanfangsmarkierung gesetzt wird, und daß nach Ausgabe der η-ten Spaltenzeile der Spaltenmarkierungscode
am Ende der η-ten und zu Beginn der (n+l)-ten Spaltenzeile über das Operationskennzeichen gesetzt wird und der nächste Spaltenmarkierungscode
mit einem neuen Operationskennzeichen überschrieben wird.
AT 972 019 Portsetzung S. 2a
609831 /0632
- e« -3
Eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens ist in vorteilhafter
Weise erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß eine Tastatur
zur Dateneingabe und ein Drucker mit Wagenrücklauf zur mehrspaltigen Textausgabe vorgesehen ist, daß zur Textspeicherung
ein umlaufendes Schieberegister mit einer Schieberegistersteuereinheit zur Umordnung der und zum Einfügen von Daten in dem/den
Schieberegisterdatenstrom vorgesehen ist, daß das Schieberegister
a) mit einem Decoder zur Erzeugung von Steuersignalen aus den Markierungen
b) mit einer Mehrspalten-Steuer-Logik und Wiedergabesteuerung mit Speichereinrichtungen für Modus und Angaben zur Randbegrenzung
der Spalten
c) mit einer Ausgabe-Pormat-Steuerung zur überwachung der kontinuierlichen
Textausgabe und zur Errechnung von Ausschlußlösungen entsprechend dem Modus und den Angaben zur Randbegrenzung
der Spalten vorgesehen ist,
daß die Ausgabe-Format-Steuerung und die Mehrspaltenlogik und Wiedergabesteuerung untereinander verbunden sind,
daß die Mehrspaltensteuerlogik und Wiedergabesteuerung bei entsprechender Schieberegisterdatenabfrage die Spaltenmarkierungscodes
erzeugt, welche über die Schieberegistersteuerung an die dafür vorgesehenen Stellen in den Schieberegisterdatenstrom
eingeschoben werden,
daß in einem Druckaussetzungszyklus die Ausgabeformatsteuerung für die jeweils nächste Zeile aufbereitet wird und
daß die Anordnung zentraltaktgesteuert ist.
Die entsprechenden Zeilen einer jeden Spalte werden auf einer Druckzelle automatisch und sequentiell ausgedruckt, bevor der
Druckwagen zurückläuft.
Da der Eingabedrucker derselbe sein kann wie der Ausgabedrucker,
AT 972 019 Portsetzung S. 2b
6 0 9 8 3 1/0632
kann außerdem ein Tabulatorfeld eingestellt werden zur
Definition derjenigen Stellen, an denen die Spalten liegen sollen.
Für Spalten, die sequentiell zu speichern sind, jedoch seitlich nebeneinander auszudrucken sind, wird der Anfang einer jeden
Spalte durch einen Spaltenanfangscode definiert. Pur die erste
Spalte wird dieser Code zusammen mit einem Spaltenmodus und dem ,
Maß gespeichert. Wenn nachfolgende Spalten andere Modi oder Maße : haben, werden sie zusammen mit den betreffender Spalten gespeichert.
Jede Spalte wird dann eingetastet und in ihrer Gesamtheit gespeichert. Am Ende der letzten nebeneinander auszudruckenden
Spalte wird ein Spaltenendcode eingetastet und gespeichert. Bei der Wiedergabe vom Puffer wird abgefragt, wann ein Spaltenanfangscode
auftritt. Ein Operationskennzeichen wird in den Datenfluß eingeschoben und bereitet den Pufferspeicher nach dem ersten Spaltenanfangscode auf. Hinter jedem Spaltenanfangscode wird mit Ausnahme
des ersten Code ein Spaltenmarkierungscode eingeschoben und
die Abfrage fortgesetzt. Bei Erkennen des Spaltenendcode läuft die' Abfrage weiter zum Speicheranfang. Wenn das Operationskennzeichen
wieder erkannt wird, werden die nachfolgenden Zeichen und Zwischenr räume im definierten Modus ausgedruckt, bis ein Wagenrücklaufcode
AT 972 019 R>rtsetzung S. 3
609831/0632
- 3 -r
erkannt wird. Den Drucker läßt man tabellieren und nicht den Wagen
zum linken Rand zurücklaufen. Eine Spaltenvorschuboperation wird
dann ausgeführt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt
und werden anschließend näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine bildliche Darstellung eines gewünschten Ausgabeformates
mit nebeneinander angeordneten Textspalten
Fig. 2 eine bildliche Darstellung eines Speicherformates
und eines Tastaturformates zur Erzielung des in Fig. 1 gezeigten bei der Ausgabe erwünschten Formates
Fig. 3 eine bildliche Darstellung des Speichers vor
einer Abfrage zum Einschieben von Spaltenmarkierungscodes
Fig. 4 eine bildliche Darstellung einer Ausgabe der ersten
beiden Zeilen des Speichers nach Fig. 3
Fig. 5 eine bildliche Darstellung des Speichers nach
Erkennung des ersten Spaltenanfangscodes und vor
der Wiedergabe der ersten Textspalte
Fig. 6 eine bildliche Darstellung des Speichers nach
Wiedergabe der ersten Zeile der ersten Textspalte
ig. 7 eine bildliche Darstellung der gedruckten Seite
nach Wiedergabe der ersten Zeile der ersten Spalte entsprechend dem in Fig. 6 gezeigten Speicher
Fig. 8 eine bildliche Darstellung des Speichers nach der
AT 972 019
609831/0632
Ausgabe der ersten Zeile in der letzten Spalte
Fig. 9 eine bildliche Darstellung des Ausdruckes der
Seite nach der Ausgabe der ersten Zeile der letzten Spalte entsprechend dem Speicher nach Fig. 8
Fig. 10 eine bildliche Darstellunggdes Speichers nach dem
Ausdruck der ersten beiden Zeilen einer jeden Spalte
Fig. 11 eine bildliche Darstellung des Speichers vor der
Spaltenvorschaltung zur vierten Zeile der zweiten Spalte
Fig. 12 eine bildliche Darstellung der gedruckten Seite
entsprechend dem Speicher nach Fig. 11
Fig. 13 ein Gesamtblockdiagramm der Struktur zum zeilenweisen Ausdruck von Spalten
Fig. 14 einzelne weitere Strukturen, die mit der nach
Fig. 13 zu verbinden sind
Fig. 15 ein Zeitdiagramm für die Zeiteinteilung der in
Fig. 14 ausgeführten Operationen
Fig. 16 ein Blockdiagramm mit der die Mehrspaltensteuer-
logik und Ausgabesteuerung nach Fig. 13 enthaltenden
Struktur
Fign. l6a-c ein Blockdiagramm für die in Fig. 13 dargestellte
Formatsteuerung
Fign. 17d und e Zeitdiagramme für die Zeiteinteilung der Operationen,
die durch die in Fig. 17a - c gezeigte Struktur ausgeführt werden.
AT 972 019
609831 /0632
Fig. 1 zeigt das gewünschte Ausgäbeformat. Der rechte (Rm) und linke
(Lm) Rand sowie zwei Tabulatorpositionen TABl und TAB2 wurden eingestellt. Die ersten beiden Zeilen sowie die beiden letzten
Zeilen sind ausgeschlossen zwischen dem linken und rechten Rand dargestellt. Zwischen beiden Zeilensätzen befinden sich drei Spalten
unterschiedlicher Länge. Die linke Spalte enthält drei Zeilen, die bündig am linken Rand beginnen. Die mittlere Spalte enthält
vier Zeilen, die auf der Tabulatorposition 1 beginnen. Die rechte Spalte enthält zwei Zeilen, die auf der Tabulatorposition 2 beginnen.
Die Striche stellen Zeichen und Leerschritte dar. X und Y stellen die letzten Zeichen der oben genannten zwei Sätze von Zeilen dar,
A, B und C stellen die letzten Zeichen in jeder Spalte dar, deren Zeilen ausgeschlossen sind.
In Fig. 2 ist die Tastatur-Eingabefolge durch die Bedienungskraft gezeigt. Dieselbe Eintastfolge ist repräsentativ für das serielle
Format, das im Speicher gespeichert wird, d.h., bei der Speicherung im Speicher ist dieses Format ein serieller Strom von Daten und
Steuercodes. Es muß bemerkt werden, daß das Drucken während der Tastatureingabe nicht genau der bildlichen Darstellung des Speichers
in Fig. 2 entspricht, weil der Anfang des Speichers, das Kennzeichen (Flag), der Ausschluß, das Maßpaar, der Spaltenanfang,
das Spaltenende und die Speicherendcodes im Speicher zwar gespeichert aber nicht ausgedruckt werden. Außerdem muß darauf
hingewiesen werden, daß die Bedienungskraft den linken und rechten Rand sowie die Tabulatorpositionen nach Darstellung in
Fig. 1 setzt, weil dasselbe Eingabe/Ausgabegerät zur Tastatureingabe,
zum Drucken und zum Speichern sowie für den Ausgabedruck benutzt wird. Während der Tastatureingabe und der Speicherung
haben die Tabulatorpositionen keine besondere Bedeutung außer der, daß die Bedienungskraft nicht mehr Text eintasten darf als
schließlich in die so festgelegten Grenzen hineinpaßt. Was diese
AT 972 019
609831 /0632
Anwendung betrifft, so ist anzunehmen, daß das System einen Seitenpuffer
enthält, in dem der Seitenanfang durch einen Speicheranfangscode und das Seitenende durch einen Speicherendcode markiert
ist. Während der Tastatureingabe kann die Bedienungskraft den Speicheranfangscode eintasten oder er kann vom System in den
Speicher eingegeben werden. Dieses Merkmal bildet keinen Teil dieser Erfindung. Der zwischen dem Speicheranfang (BOM) und
dem Ausschlußcode (j) dargestellte Operationskennzeichencode (f) ist der Arbeitspunkt und adressiert das nächste Zeichen oder den
Code im Speicher zu einer bestimmten Zeit. Der Ausschlußcode oder ; Pormatcode wird durch Tastatureingabe durch die Bedienungskraft eingegeben.
Dasselbe gilt für das Maßpaar Ml und M2 zum Festlegen des ;
linken und rechten Randes. Wenn Modus und Maß definiert sind, :
beginnt die Bedienungskraft Text vom linken Rand aus einzutasten !
und wenn der rechte Rand näherkommt und ein akzeptables Zeilenende erreicht ist, wird ein Wagenrücklauf (CR) eingetastet. Der Wa-i
gen wird an den linken Rand zurückgeführt. Die Andruckwalze des '
Druckers wird dann vorgeschaltet und die zweite Zeile wird ein- ι
getastet und anschließend folgt ein Wagenrücklauf. Das vor die- \
sen beiden ersten Zeilen stehende Modusmaßpaar legt den Modus und das Maß für diese beiden Zeilen fest und bleibt weiter wirksam, solange nachfolgende Modus- und Maßpaare fehlen. Wie bildlich
in Fig. 2 hinter den beiden ersten Zeilen dargestellt ist, \
wurden drei Spalten eingetastet und gespeichert. Die zwei ersten '
dieser Spalten sind, wie im Zusammenhang mit Fig. 1 herausge- j
stellt wurde, auszuschließen, und müssen, wie zu sehen ist, das- i
selbe Maß haben. Die Bedienungskraft tastet daher einen Spalten- j anfangscode,(CB), einen Ausschlußcode (j) und ein Paar Maßcodes
(Ml/M2) ein. Danach wird der Text der ersten Spalte eingetastet.
Da die zweite Spalte denselben Modus und dasselbe Maß haben soll, wird nur ein Spaltenanfangscode eingetastet und anschließend folgt
der Text.
Da die dritte Spalte ein anderes Format und Maß haben soll, wird nach dem Spaltenanfangscode (CB) ein linksbündiger Moduscode (L)
und anschließend das Maßpaar (M1/M2) eingetastet. Dann folgt der
AT 972 019
609831 /0632
Text über Tastatur. Da die letzten beiden Zeilen zwischen dem linken
und rechten Rand auszuschließen sind und die vorigen drei Spalten seitlich auszurichten sind, wird ein Spaltenendcode (CE) und
anschließend ein Ausschlußcode (j), ein Moduscode und ein Maßpaar (M1/M2) eingetastet. Danach wird der Text für die beiden letzten
Zeilen eingetastet und ein Speicherendcode (EOM) entweder vom System oder über Tastatureingabe gespeichert.
Fig. 3 enthält eine bildliche Darstellung des Speichers vor Beginn
eines Ausdruckes der ersten Spalte. Das Operationskennzeichen f adressiert den Anfangscode der ersten Spalte, der den
Anfang der ersten Spalte definiert. Zu dieser Zeit steht der Wagen auf dem linken Rand und die ersten beiden Zeilen sind bereits
im ausgeschlossenen Format gemäß Darstellung in Fig. 4 ausgedruckt. Fig. 4 enthält eine bildliche Darstellung der von dem
in Fig. 3 gezeigten Speicher ausgedruckten Seite.
Wenn der Speicher der Darstellung in Fig. 3 und die gedruckte
Seite und die Wagenposition der Darstellung in Fig. 4 entsprechen,
wird eine Abfrageoperation ausgeführt und Spaltenmarkierungscodes in den Speicher nach jedem Spaltenanfangscode (CB) mit
Ausnahme des ersten eingeschoben. Das Operationskennzeichen wird hinter den ersten Spaltenanfangscode gesetzt. Das ist in Fig. 5
gezeigt, wo das Kennzeichen den ersten Moduscode adressiert. Fig, 5 enthält daher eine bildliche Darstellung der Speicheranordnung, bei der der Wagen bereits für die erste Spalte am
linken Rand steht. Hinter den Spaltenanfangscodes (CB) wurden Spal·*
tenmarkierungscodes (CM) eingeschoben.
Fig. 6 zeigt die Speicheranordnung nach einer Ausgabe der ersten Zeile der ersten Spalte. Ein Spaltenmarkierungscode wurde über
das Operationskennzeichen am Ende der ersten Zeile und am Anfang der zweiten Zeile der ersten Spalte geschrieben. Ein Spalten-Vorschritt
wurde ausgeführt und der nächste Spaltenmarkierungscode mit einem neuen Operationskennzeichen überschrieben.
AT 972 019
609831/0632
2559Ü05
Der Ausdruck geht jetzt weiter von der ersten Zeile der zweiten
Spalte aus.
Fig. 7 zeigt die gedruckte Seite nach dem Ausdruck der ersten Zeile der ersten Spalte. Das Operationskennzeichen folgt dem Wagenrücklauf
auf der ersten Zeile der ersten Spalte. Weil der Wagen durch eine Tabellieroperation bei Abfühlung des Wagenrücklaufcode
in diesem Fall transportiert wurde, steht er jetzt auf der Tabulatorposition 1.
Nach dem Ausdrucken der ersten Zeile der ersten Spalte folgt das Operationskennzeichen dem Wagenrücklaufcode und ein Spaltenmarkierungscode
wird dafür eingesetzt. Beim nächsten Spaltenvorschritt wird das Operationskennzeichen vorgesetzt auf den Anfang
der zweiten Zeile der ersten Spalte an die Stelle des Spaltenmarkierungscodes. Tatsächlich wird eine Spaltenmarkierung über das
Operationskennzeichen geschrieben und ein neues Operationskennzei— chen über die nächste Spaltenmarkierung. Fig. 8 zeigt die Speicheranordnung
nach dem Ausdrucken der ersten Zeile der letzten Spalte und einen Spaltenvorschritt auf die zweite Zeile der ersten
Spalte. Der Wagen steht wie in Fig. 9 dargestellt.
Wie in Fig. 10 gezeigt ist, wird für einen Spaltenvorschritt von der letzten Spalte zur ersten Spalte das Operationskennzeichen
mit einem Spaltenmarkierungscode nach der letzten Zeile der ersten Spalte überschrieben. Das neue Operationskennzeichen wird dann
über den Spaltenmarkierungscode am Anfang der letzten Zeile der ersten Spalte geschrieben. Wenn der Spaltenmarkierungscode in der
dritten Spalte im Speicher neben dem Spaltenendcode steht, heißt das, daß die letzte Spalte leer ist. Zu diesem speziellen Zeitpunkt
sind die beiden ersten Zeilen einer jeden Spalte ausgedruckt und die Speicherorganisation zu diesem Zeitpunkt ist in
Fig. 10 gezeigt. Die Spaltenmarkierungscodes adressieren die
dritte Zeile der ersten beiden Spalten. Der Spaltenmarkierungscode
in der dritten Spalte steht neben dem Spaltenende und zeigt an,
AT 972 019
609 8 31/0632
2559Ü05
daß die Spalte leer ist. Das Kennzeichen steht jetzt am Anfang der dritten Zeile in Spalte 1. Für die dritten Zeilen einer jeden
der ersten beiden Spalten wird jetzt die Folge aus Wiedergabe, Modusmaßabfrage, Formatabfrage und Spaltenvorschritt wiederholt.
Nach einem Spaltenvorschritt von der zweiten Spalte steht das Operationskennzeichen neben dem Spaltenendcode. Die Erkennung des
Spaltenendcodes hinter dem Operationskennzeichen löst die Ignorierung des Spaltenmarkierungscodes aus. Das Operationskennzeichen
wird auf die erste Spalte vorgesetzt. Da die erste Spalte keine vier Zeilen enthält, wird ein weiterer Spaltenvorschritt ausgeführt.
Wenn das Operationskennzeichen den Spaltenanfangscode nach Darstellung in Fig. 12 adressiert, wird der Wagen wie in Fig. 12
gezeigt eingestellt. Wie bereits hervorgehoben wurde, hat die erste Spalte keine weiteren zu druckenden Daten, die zweite Spalte
hat jedoch noch Daten. In diesem Fall werden Tabulatoren an den Drucker ausgegeben und der Wagen zu der Position am Anfang der
zweiten Spalte für den Beginn des Ausdrucks der vierten Zeile der zweiten Spalte transportiert. Zu diesem Zeitpunkt wird ein
neues Operationskennzeichen über die Spaltenmarkierung geschrieben
und der Ausdruck geht weiter.
Während der Ausgabe von Tabulatoren an den Drucker für eine leere Zeile in der ersten Spalte muß ein weiterer Tabulator in der Position
des Wagens am Anfang der zweiten Spalte hinzugefügt werden. Im Speicher wird das Operationskennzeichen auf diesen Punkt
vorgesetzt.
Wenn ein Spaltenmarkierungscode einen Spaltenanfangscode adressiert
oder vor diesem steht, wird kein Operationskennzeichen über den Spaltenmarkierungscode geschrieben. Wenn das Operationskenn-
AT 972 019
609831/0632
zeichen beim Drucken vorgesetzt wird auf den Wagenrücklauf für die vierte Zeile der zweiten Spalte, wird ein Tabulator an den
Drucker ausgegeben, damit sich der Wagen auf den Anfang der Druckposition für die vierte Zeile der dritten Spalte bewegt.
Im Speicher wird ein Spaltenvorschritt ausgeführt. Da die dritte Spalte keine vierte Zeile enthält, wie durch die durch den Spaltenendcode
adressierende Spaltenmarkierung angezeigt wird, wird das Kennzeichen auf Spalte 1 vorgesetzt und ein Wagenrücklauf
an den Drucker ausgegeben. Zu dieser Zeit sind alle Zeilen der Spalten gedruckt und das Kennzeichen steht neben dem Spaltenanfangscode
in der ersten Spalte. Es wird ein weiterer Versuch unternommen, Daten von Spalte 1 auszudrucken. Spalte 1 enthält jedoch
keine Daten mehr. Auch Spalte 2 enthält ebensowenig Daten wie Spalte 3. In dieser Situation ist eine Spaltenmarkierungslöschoperation
an der Reihe. Ein Wagenrücklauf wird an den Drucker gegeben und eine Spaltenmarkierungslöschoperation eingeleitet.
In dieser Reihenfolge wird jeder abgefühlte Spaltenmarkierungscode
vom Speicher gelöscht. Während dieser Operation wird das ' Kennzeichen vorgesetzt und steht schließlich neben dem Spaltenendcode.
Das Kennzeichen adressiert weiterhin den Ausschlußcode an der vorletzten Zeile der Seite. Bei Erkennen des Ausschlußcode I
für den letzten Absatz, der aus den beiden letzten dargestellten j
Zeilen besteht, wird das Kennzeichen zur Bildung einer Ausschlußlösung für die Zeile abgerufen. Wenn das Kennzeichen den letzten
Wagenrücklauf adressiert oder ein Wagenrücklauf an den Drucker ''
gegeben wird und das Kennzeichen das Ende des Speichers adressiert, wird die Operation beendet und der Wiedergabemodus zurückgestellt.
In Fig. 13 ist eine Tastatur 1 und ein Drucker 2 gezeigt. Die
Ausgabe der Tastatur 1 erfolgt über die Speicherrücklaufleitung 3, die Wiedergabeleitung 1J, die Tastaturabfrageleitung 5 und die
Tastaturdatenleitung 12. Eine Ausgabe über die Tastaturabfrageleitung
5 ist ein Taktsignal, das das Vorhandensein eines Zei-
AT 972 019
609831/0632
chens auf der Tastaturdatenleitung 12 anzeigt. Obwohl die Leitung 12 als Einzelleitung dargestellt ist, ist sie repräsentativ für
eine Anzahl von Leitungen, die die ein Zeichenbyte bildenden Bits führen können. Auf der Tastatur 1 eingetastete Daten erscheinen
auf der Datenleitung 12 und werden an das UND-Glied 13 angelegt. Beim Auftreten eines Tastaturabfrageimpulses (KB) auf der Leitung
5 werden die Daten durch das UND-Glied 13 über die Leitung 14 an das ODER-Glied 15 geleitet und dann über die Leitung 16 zur Schieberegistersteuerung
17 ausgegeben. Die Schieberegistersteuerung kann äquivalent der Steuerung sein, die beschrieben ist in den
US-Patenten Nr. 3 675 216 und 3 755 784 sowie der US-Patentanmeldung
mit der Seriennummer 427 184. Die Dateneingabe zur Schieberegistersteuerung 17 über die Leitung 16 wird dann über die
Schieberegistereingangsleitung 18 zur Speicherung an das Schieberegister
19 ausgegeben. Die Taktierung der Schieberegistersteuerung 17, des Schieberegisters 19, der Ausgabeformatsteuerung 46
und der Mehrspaltensteuerlogik und Wiedergabesteuerung 45 durch das System ist vorgesehen durch die Ausgabe des Taktes 6 auf der
Leitung J. Die Dateneingabe zum Schieberegister 19 über die Leitung
18 läuft aus dem Schieberegister 19 zurück in die Schieberegistersteuerung 17 über die Leitungen 20 und 21. Der Datenauslauf
des Schieberegisters 19 wird auch an die Schieberegister-Datensammelleitung 20 und über die Leitung 23 an die Mehrspalten-Steuer
logik und Wiedergabesteuerung 45 angelegt. Die auf der Schieberegister-Datensammelleitung 20 erscheinenden Daten werden
auch an die Ausgabeformatsteuerung 46 und über die Leitung 22 an den Decodierer 44 angelegt. Was die Eingabe zum Schieberegister
betrifft, so werden alle Eingänge als Daten betrachtet. Dazu gehören auch die Moduscodes sowie andere Steuercodes und -zeichen.
Soweit die Unterscheidung von systemerzeugten Codes und tastaturerzeugten Codes und deren Decodierung betroffen ist,
wird auf die US-Patentanmeldungen mit den Seriennummern 427 184, 427 756, 427 6l6 und 463 028 verwiesen. Die Ausgabe des Decodierers
44 ist ein Ausschlußsignal j auf der Leitung 9, ein linksbündiges Signal L auf der Leitung 10 und andere Zeichen- und Steuercodes
auf der Decodierleitung 29. Wenn z.B. ein Kennzeichencode AT 972 019
609831 /0632
2559ÜÜ5
durch lauter Einsen definiert ist, führt die Leitung 29 das Kennzeichenausgangssignal,
wenn die Signale auf der Leitung 22 von der Schieberegisterdatensammelleitung lauter Einsen sind.
Der Drucker 2 hat eine Bereitschaftsausgäbe auf der Leitung 11,
die z.B. aktiviert ist, wenn der Drucker leerläuft und zum Drucken eines Zeichens bereit ist. Dieses Signal wird an die Mehrspalten-Steuerlogik
45 angelegt, deren Ausgangsleitungen, wie beispielsweise
die Leitung 28, an Druckmagnete des Druckers 2 angeschlossen sind. Andere Ausgänge von der Steuerlogik 45 umfassen eine
Wagenrücklaufleitung, über die Signale an den Drucker gesendet
werden zur Ausführung einer Wagenrücklaufoperation, und eine Tabulatorleitung
26, um den Drucker vorlaufen zu lassen.
Die Schieberegistersteuerung 17 und das Schieberegister 19 bilden zusammen ein üntersystem, welches das Einschieben von Daten
und die Umordnung von Steuercodes und Zeichen innerhalb des Speichers gestattet. Wie oben bereits gesagt wurde, sind die Schieberegister-Steuereinheit
17 und das Schieberegister 199 und ihre wechselseitige Beziehung bereits in anderen Anmeldungen beschrieben.
Sie werden daher nachfolgend nur kurz beschrieben im Zusammenhang
mit den die vorliegende Erfindung betreffenden Codes.
Die Punktionen des Schieberegister und der Schieberegistersteuerung
bestehen darin, eine Einrichtung zum Einschieben von Daten in das Schieberegister, zur Umordnung von Daten innerhalb des Schieberegisters
und zum Bereithalten und zur Zirkulation von Daten im Schieberegister zu bilden. Zur Steuerung der in Fig. 14 festgelegten
Struktur wird auch der Systemtaktgeber 6 mit seiner Ausgangsleitung
7 benutzt. Dieser Taktgeber ist in Fig. 14 wieder dargestellt und mit der Bezugszahl 47 bezeichnet. Tatsächlich kann es
sich auch um einen mit dem Taktgeber 6 synchronisierten separaten
AT 972 019
609831/0632
Taktgeber handeln. Die Ausgabe dieses Taktgebers 47 bildet einen Eingang zum Schieberegister 19 über die Leitungen 64 und 66, zum
N-Register 68 über die Leitung 65, zum Ε-Register über die Leitungen
64 und 67 und zum O-Register über die Leitung 64. Das N-Register ist mit der Nummer 68, das Ε-Register mit der Nummer 69
und das O-Register mit der Nummer 70 bezeichnet. Alle Datenübertragungen
erfolgen beim Taktsignal. Der normale Operationsmodus für das Untersystem besteht im Auslauf von Daten des Schieberegisters
19 über n-Leitungen 49, die die Schieberegister-Datensammelleitung bilden; die Daten dienen als Eingabe zum UND-Glied 51. Da das Signal
TT) normalerweise hoch ist, werden die Daten auf der Schieberegister-Datensammelleitung
49 durch das UND-Glied 51 und über die Leitung 53 an das ODER-Glied 54 geleitet, dessen Ausgabe auf der
Leitung 55 zum N-Register 68 führt. Der Eingang TE zum
UND-Glied 51 liegt auf der Leitung 52. Am Ausgang des 'Verriegelungsregisters
(N-Register) 68 erscheinende Zeichen werden normalerweise über die Leitungen 57 und 58 zum UND-Glied 76 geschoben
und durch dieses über die Leitung 74 zum ODER-Glied 86 geleitet,
da die Signale EXP.P auf der Leitung 73, T.D. auf der Leitung 52
und SCHREIBEN auf der Leitung 75 normalerweise aktuell sind. Die Ausgabe von Daten vom ODER-Glied 86 erfolgt über die Leitung
93 zum "Verriegelungsregister 70. Die Buchstaben N im Register 68 }
E im' Register 69 und O im Register 70 stehen für normal, erweitert
und Ausgabe. Die Ausgabe des Ausgaberegisters 70 über die Leitung 72 geht in das Schieberegister 19 zuück. Der so beschriebene
Weg wird der normale Weg genannt. Am Ausgang des Normalregisters 68 erscheinende Zeichen werden ebenfalls in das Erweiterungsregister 69 über die Leitung 57 in allen Fällen geschoben. Die
Daten im Erweiterungsregister werden jedoch normalerweise nicht benutzt.
Wenn ein Zeichen in das Schieberegister 19 einzuschieben ist, wird es über die Leitung 80 an das Verriegelungsregister 8l angelegt.
Die Daten im Block 79 stellen eine Datenquelle dar, die
AT 972 019
609831 /0632
Daten können von der Tastatur 1 in Fig. 13 stammen. Zu dieser Zeit
wird ein externes Einschiebesignal 9^ über die Setzleitung 95 an
das Verriegelungsregister 81 angelegt. Der Einschiebeblock 9H kann
von einer externen Quelle bezogen werden. Wenn das Verriegelungsregister 81 eingeschaltet ist, werden die auf die Datensammelleitung
80 geleiteten Daten in das Verriegelungsregister 81 gesetzt. Trotz separater Darstellung durch den Einschiebeblock 106 wird
dieselbe Quelle über die Einsehaltleitung 107 an das Verriegelungsregister 108 angelegt. Wenn das Verriegelungsregister 108 eingeschaltet
wird, wird eine Ausgabe über die Einschiebewarteleitung
109 angelegt. Das Verriegelungsregister 108 ist taktgesteuert über die Leitung 110 vom Taktgeber 47. Zu dieser Zeit werden
Daten über die oben beschriebene normale Datenbahn geschoben und die einzuschiebenden Daten werden in das Verriegelungsregister
81 geladen. Für ein in den Speicher hinter dem Operationskennzeichen einzuschiebendes Zeichen werden Zeichen im Schiebe- ι
register 19 weiter auf der normalen Datenbahn verschoben, bis das Operationskennzeichen in der Eingabe oder im Normalregister j
68 erscheint. Das Operationskennzeichen wird über die Leitung 55 in das Register 68 geschoben und über die Leitung 60 in den :
Decoder 77. Zu der Zeit, zu der das Kennzeichen in das Register 68 eingeschoben wird, wird es daher durch den Decoder 77
auch decodiert und eine Kennzeichen-n-Ausgabe wird auf die Leitung 78 gegeben. Das Signalkennzeichen η auf der Leitung 78 wird ;
an das UND-Glied 100 angelegt. Da der andere Eingang zum UND- ·
Glied 100 das Einfügewartesignal auf den Leitungen 109 und '■
99 ist, sind die Bedingungen zum Leiten eines Signales über die ■
Schreibleitung 87 erfüllt. Das an die Leitung 87 angelegte !
Schreibsignal wird auch an das UND-Glied 88 angelegt, so daß der Inhalt des Verriegelungsregisters 8l auf die Leitung 82
gegeben und durch das UND-Glied 88 geleitet werden kann. Die Ausgabe des UND-Gliedes 88 erfolgt auf die Leitung 89 und durch
das ODER-Glied 86 über die Leitung 93 zum Ausgaberegister 70. Das an die Leitung 87 angelegte Schreibsignal wird auch an die
Leitung 101 angelegt und in invertierter Form auf die Leitung
AT 972 019
609831 /0632
25590Ü5
102 gegeben. Das auf der Leitung 102 erscheinende negierte Schreibsignal wird auch über die Leitung 75 an das UND-Glied 76
angelegt, um eine Leitung des Kennzeichens durch das ODER-Glied 86 zu verhindern.
Zu diesem Zeitpunkt wird das Zeichen, das in den normalei Datenfluß
eingeschoben werden soll, vom Verriegelungsregister 81 durch das UND-Glied 88 und das ODER-Glied 86 in das Ausgaberegister
geleitet. Das Operationskennzeichen wird am UND-Glied 76 gesperrt,
aber jeder Zeicheneingang zum Normalregister 68 ist auch ein Eingang
in das Erweiterungsregister 69 und daher wird das Kennzeichen über die Leitung 57 in das Erweiterungsregister 69 eingegeben.
Wenn das Operationskennzeichen im Erweiterungsregister 69 gespeichert
ist, wird das Schreibsignal über die Einschaltleitung 87 an die Verriegelung 122 angelegt. Wenn die Verriegelung 122 verriegelt
ist, wird ein Erweiterungsbahnsignal an die Leitung 83 angelegt. Bei demselben Taktimpuls, bei dem das Datenzeichen in
das Ausgaberegister 70 geleitet wird, wird das Operationskennzeichen in das Erweiterungsregister 69 geleitet, nämlich, wenn
die Erweiterungsverriegelung 122 verriegelt ist. Danach werden am Ausgang des Erweiterungsregisters 69 erscheinende Zeichencodes
über die Leitung 71 an das UND-Glied 84 angelegt. Wenn das Erweiterungsbahnsignal
auf der Leitung 83 hoch ist, werden die Zeichen und Codes vom Erweiterungsregister durch das UND-Glied 84
und über die Leitung 85 zum ODER-Glied 86 geleitet. Von dort wird ein Zeichen über die Leitung 93 zum Ausgaberegister 70 geleitet.
Ein negiertes Erweiterungsbahnsignal EXP.P wird über die Leitung 73 von der Verriegelung 122 beim Rückstellen derselben angelegt
an das UND-Glied 76, um keine weiteren Zeichen über die Leitungen 7^ und 93 vom Normalregister an das Ausgaberegister
zu leiten. Solange ein positives Signal auf der Erweiterungsbahnleitung 83 erscheint, fließen die Zeichen vom Schieberegister
19 zum Normalregister 68, zum Erweiterungsregister 69, zum UND-Glied
84 und zum Ausgaberegister 70. Diese Datenbahn bleibt ak-
AT 972 019
609831/0632
- *6 -it
tiv, bis der Decodierer 44 einen Speicherendcode decodiert. Wenn ein Speicherendcode auf der Schieberegister-Datensammelleitung
erscheint, wird er über die Leitung 43 in Fig. 13 an die Schieberegistersteuerung
17 ausgegeben. Die Eingabe zu der in Fig. gezeigten Logik dieses Speicherendcodes wird dargestellt durch
den Block 111. Der Speicherendcode 111 wird über die Leitung an das Verzögerungs- oder Schieberegister 113 angelegt, dessen
Ausgabe über die Leitung 114 zu einem Verzögerungs- oder Schieberegister 115 und dessen Ausgabe wiederum über die Leitung 116
zu einem Verzögerungs- oder Schieberegister 117 führt. Die Ausgabe der Verzögerung 117 ist ein Signal EOMD3, das über die
Leitung 103 angelegt wird, und das um drei Bitzeiten verzögerte Speicherende darstellt. Nach einer Verzögerung von drei Bitzeichen
befindet sich das Speicherendzeichen im Ausgaberegister Das Signal E0MD3 wird mit dem Erweiterungsbahnsignal auf den
Leitungen 103 und 83 an das UND-Glied 104 angelegt, dessen Ausgang
die Rückstelleitung 105 zur Verriegelung 108 ist. Das Signal E0MD3 auf der Leitung 103 wird auch über die Rückstelleitung
an die Verriegelung 122 angelegt. Wenn diese zurückgestellt wurde, wird auf die Leitung 73 ein negiertes Erweiterungsbahnsignal gegeben, wodurch die normale Datenbahn wieder hergestellt
wird. Das ist im wesentlichen die Struktur und die Arbeitsweise, die auch in den oben erwähnten Patentanmeldungen und Patentschriften
beschrieben wird.
Zusätzlich zu der oben beschriebenen Einschiebeoperation gibt es noch eine weitere Operation mit der Bezeichnung " einfangen",
die nachfolgend im Zusammenhang mit Fig. 14 beschrieben wird. Die Einfangfunktion oder -operation T, abgeleitet von trap, gestat
tet die Umordnung von Zeichen innerhalb des Schieberegisters Diese Einfangfunktion läßt sich beispielsweise nützlich anwenden
bei einer Absatzvorschaltoperation. Diese Art von Operation wurde vollständig beschrieben in der US-Patentanmeldung mit der Seriennummer
427 756 Bei der Zeichenverschiebung in der normalen Datenbahn und einer fälligen Absatzvorschaltoperation tastet die Bedienungskraft
eine solche Operation auf der Tastatur 1 ein. Ein Ein-
AT 972 019
609831/0632
fangsignal wird auf der Leitung 97 angelegt. Der mit der Nummer 9β
bezeichnete Einfangblock (T) stellt dieses dar. Da die Aufgabe darin besteht, das Kennzeichen im Speicher von seiner gegenwärtigen
Position auf den Anfang des nächsten Absatzes zu verschieben, wird
der Inhalt der Schieberegister-Datensammelleitung decodiert, bis der Decodierer 44 in Fig. 13 das Kennzeichen decodiert. Die Ausgabe
des Decodierers 44 auf der Leitung 29 resultiert in einem Einfangsignal auf der Leitung 97 · Wenn das Einfangsignal auf der "Verriegelungsleitung
zur Verriegelung 98 erscheint, wird eine Ausgabe auf die Leitung 61 gegeben, und zwar das Einfangsignal TD. Während
der Taktzeit, in der das Einfangsignal D hochkommt, wird das Kennzeichen in das Normalregister 68 geleitet. Zu dieser Zeit wird
das Einfangsignal TD über die Leitung 6l an das UND-Glied 62 angelegt, dessen anderer Eingang der Ausgang des Normalregisters
68 ist. Ein weiterer Ausgang der Verriegelung oder des Schieberegisters 98 ist das negierte Einfangsignal TD auf der Leitung 52,
das an das UND-Glied 51 angelegt wird. Solange das Einfangsignal D hoch ist, werden die im Normalregister 68 erscheinenden Daten
in den Eingang zurückgeleitet und so das Operationskennzeichen im Normalregister "gefangengehalten". Das Einfangsignal TD auf der
Leitung 6l wird auch an den Eingang des UND-Gliedes 91 angelegt und die Schieberegisterdaten auf der Leitung 50 von der Datensammelleitung
49 werden an den Schieberegisterdatenblock 48 angelegt. Vom Block 48 werden die Schieberegisterdaten über die
Leitung 90 an das UND-Glied 91 angelegt. Am Ausgang des Schieberegisters 19 erscheinende Daten werden dadurch durch das UND-Glied
91 und über die Leitung 92 durch das ODER-Glied 96 und über die Leitung 93 zum Ausgaberegister 70 geleitet. Die oben
beschriebenen Bedingungen werden beibehalten, solange der Einfang-Ausgang des Registers 98 auf der Leitung 6l hoch bleibt.
Dieses Signal auf der Leitung 6l muß hoch bleiben, bis ein doppelter angeforderter Wagenrücklaufcode vom Decodierer
44 decodiert wird und ein Ausgangssignal auf die Leitung 29 gegeben
wird. Wenn der Decodierer einen doppelten Wagenrücklauf-
AT 972 019
609831 /0632
code auf der Leitung 29 zum Register 98 decodiert, erfolgt die Aus*
gäbe des Verriegelungsregisters 98 auf der Leitung 52, das negierte
Einfangsignal TD, eine Bitzeit später. Zu dieser Zeit ist der
Wagenrücklaufcode bereits in das Ausgaberegister 70 getaktet und
die normale Datenbahn wird wiederhergestellt. Bei der nächsten . Taktzeit wird das im Normalregister 68 gehaltene Kennzeichen in
das Ausgaberegister hinter dem Wagenrücklaufcode geleitet. Das Zeichen hinter dem Wagenrücklaufcode wird durch das UND-Glied
51, das ODER-Glied 54 in das Normalregister 68 geleitet.
Die Bewegung des Operationskennzeichens im Speicher auf eine Position
hinter dem Wagenrücklaufcode wurde oben nur als Beispiel für die auszuführenden Operationen beschrieben. Dasselbe kann für
die Einschiebeoperation gesagt werden. Die oben erwähnten Anwendungen dienen nur zur Illustration für die Einschiebung, Löschung .
und allgemeine Speicherumordnungsoperationen, die möglich sind. ;
Bei Fig. 13 muß angenommen werden, daß das Schieberegister am An- |
fang mit einem Speicheranfangscode und anschließend mit einem ' Operationskennzeichen und einem Speicherendcode geladen ist. Bei
< der Eintastung von Daten durch die Bedienungskraft werden diese '
im Schieberegister durch eine Einschiebeoperation gemäß obiger ■ Beschreibung gespeichert. Die Tastaturdaten erscheinen auf der
Leitung 12 und für jedes eingetastete Zeichen wird ein Tastaturabfragesignal auf die Leitung 5 gegeben. Dadurch werden die auf j
der Datensammelleitung 12 erscheinenden Daten durch das UND- ί
Glied 13 und über die Leitung 14 an das ODER-Glied 15 geleitet.
Das Tastaturabfragesignal auf der Leitung 5 wird auch an das ODER-Glied 39 angelegt, dessen Ausgabe ein Einschiebesignal auf
der Leitung 40 zur Schieberegistersteuerung 17 ist. Jedes einge- ·
tastete Zeichen wird daher in dem Speicher zwischen dem Speicheranfangscode und dem Speicherendcode eingeschoben. Zur Wiedergabe
einer im Speicher gespeicherten Seite drückt die Bedienungskraft einen Speicherrückkehrkopf und ein Signal wird von der Tastatur
1 auf die Leitung 3 gegeben, das auch über die Leitung 36
AT 972 019
609831/0632
25 59 U fJ 5
- 19- -
an die Mehrspalten-Steuerlogik und Wiedergabesteuerung 45 angelegt
wird. Das durch Block 96 in Pig. 14 dargestellte Einfangsignal
wird durch die Logik 45 über die Leitungen 41 und 42 ausgegeben, um den Kennzeichencode direkt hinter den Anfang des Speichercode
für eine Ausgabeoperation zu setzen. Danach drückt die Bedienungskraft eine Wiedergabetaste und ein Wiedergabesignal wird über die
Leitung 4 von der Tastatur sowohl an die Steuerlogik 45 als auch
an die Ausgabeformatsteuerung 46 über die Leitung 35 angelegt.
Wenn das Kennzeichen auf der Schieberegister-Datensammelleitung und am Decodierer 44 erscheint, wird das Einfangsignal für eine
Bitzeit hochgebracht und dann fallen gelassen, wodurch das Kennzeichen
um eine Position im Speicher weiterrückt. Die Logik 45 leitet ebenfalls die Daten auf die Schieberegister-Datensammelleitung
in ein internes Speicherregister zu der Bitzeit nach
dem Auftreten des Kennzeichencode auf der Schieberegister-Sammelleitung. Wenn der Bereitschaftszustand auf der Leitung 11 vom
Drucker 2 empfangen wird, wird aufgrund der auf der Druckmagnetleitung 28 zum Drucker 2 erscheinenden Signale das Zeichen hinter
dem Operationskennzeichen gedruckt. Dieser Vorgang wird für jedes Zeichen wiederholt und dabei das Operationskennzeichen zum Speicherende
vorgeschoben. Wenn ein Zwischenraum im Datenfluß erkannt wird, wird das Kennzeichen auf normale Weise vorgeschoben. Die
Ausgabeformatsteuerung 46 gibt jedoch einen Leerschritt an den Drucker 2 über die Leitung 24 und steuert den Transport durch
Zählen von Emitterimpulsen, die vom Drucker 2 an die Ausgabeformatsteuerung 46 über die Leitung 25 gegeben werden. Die Ausgabeformatsteuerung
46, die später noch genauer beschrieben wird, ebenso wie die Mehrspalten-Steuerlogik und Wiedergabesteuerung 45,
ist für die Steuerung des Ausgabeformates konstruiert. Sie empfängt Modusbefehle von der Logik 45 sowie Abtastbefehle von der
Leitung 34, Ausschlußbefehle über die Leitung 33, linksbündige
Ausschlußbefehle über die Leitung 32 und Maßbefehle über die Leitung 31· Sie überwacht weiterhin kontinuierlich die Schieberegisterdatensammelleitung
und die Decodierungen vom Decoder 44. Die Ausgabeformatsteuerung 46 hat weiterhin die Möglichkeit, die
AT 972 019
609831/0632
2559ÜG5
auf der Schieberegister-Datensammelleitung 20 erscheinenden Daten abzufragen und Lösungen, wie Ausschlußlösungen zu errechnen, wenn
ein Ausschlußbefehl über die Leitung 33 von der Steuerung 45 gegeben wird. Die Steuerung 46 überwacht daher kontinuierlich die
Ausgabe und liefert den richtigen Wert für jeden auszugebenden Raum entsprechend dem von der Steuerung 45 gelieferten Modus und
den Maßdaten.
Die Steuerung 45 enthält Speichereinrichtungen wie beispielsweise
Randomspeicher, wo der Moduscode gespeichert wird., sobald das
Kennzeichen über einen Moduscode vorgeschaltet wird. Die Steuerung
45 enthält auch einen Speicher für die zwei binärgewichteten Maßcodes
oder Paare, die jedem Moduscode folgen. Wieder können hierzu
Randomspeicher verwendet werden, die ein eingebautes Speicheradreßregister und einen Zähler haben.
Im Zusammenhang mit Fig. 2 ist zu erkennen, daß bei Beginn der
Wiedergabe das Kennzeichen den Ausschlußmoduscode adressiert und
dieser wird in der Logik 45 gespeichert. Die beiden Maßpaare Ml und M2 hinter dem Ausschlußcode werden in entsprechenden Speicherstellen
in der Logik 45 gespeichert. Diese Daten werden kontinuierlich an die Steuerung 46 ausgegeben, die wiederum die hinter
den Maßcodes folgenden Daten abfragt zur Bildung einer Ausschlußlösung und die bei jedem Leerschritt den Schrittmagnet
und den Transport im Drucker 2 steuert, um eine ausgeschlossene Linie richtig zu bilden.
Im Normalbetrieb gibt die Logik 45 ein Abfragenrücklaufsignal
über die Wagenrücklaufleitung 27 jedes Mal an den Drucker 2,
wenn das Operationskennzeichen einen Wagenrücklaufcode adressiert.
Zu dieser Zeit fragt die Steuerung 46 die nächste Zeile ab, um eine Ausschlußlösung vorzubereiten. Dieser Betrieb läuft
weiter, bis das Operationskennzeichen den ersten Spaltenanfangscode
adressiert und der Speicher in dem in Fig. 3 gezeigten Zustand steht. An diesem Punkt erscheint die in Fig. 4 gezeigte
AT 972 019
609831/0632
Seite. Die Funktion des Systems wurde oben kurz im Zusammenhang mit den Figuren 1 bis 12 beschrieben.
Wie oben schon herausgestellt wurde, überwacht die Logik 45 kontinuierlich
die Ausgabe des Decoders 44 auf den Leitungen 29 und 30. Wenn ein Spaltenanfangscode nach einem Operationskennzeichen erkannt wird, wird ein Spaltenmarkierungscode erzeugt und
über die Leitung 37 an das ODER-Glied 15 ausgegeben. Das Signal MCS-Einfügen auf der Leitung 38 wird an das ODER-Glied 39
angelegt zum richtigen Zeitpunkt, um den Spaltenmarkierungscode in das Schieberegister 19 hinter dem zweiten Spaltenanfangscode
einzus chieben.
Nach der Einschiebung des Spaltenmarkierungscode im Speicher nach
dem zweiten Spaltenanfangscode wird abgefragt, um den nächsten
Spaltenanfangscode hinter dem Operationskennzeichen zu ermitteln. Bei Erkennung des Spaltenanfangscode wird ein weiterer Spaltenmarkierungscode
in den Speicher eingeschoben. Dieser Vorgang wird für jeden Spaltenanfangscode wiederholt, der sich im Speicher zwischen
dem Operationskennzeichen und dem Spaltenendcode findet.
Bevor alle Spaltenmarkierungscode im Speicher eingeschoben wurden,
wurde durch die Logik 45 ein Einfangsignal auf den Leitungen
41 und 42 erzeugt, um das Operationskennzeichen im Speicher neu zu setzen und es auf eine Position neben dem ersten Spaltenanfangscode
gemäß Darstellung in Fig. 5 zu bringen. Fig. 5 zeigt die Speicheranordnung nach Einschiebung der Spaltenmarkierungen.
Zur nächsten Operation gehört die vorrübergehende Aussetzung des Druckes, während die Logik 45 die Daten im Schieberegister abfragt,
die auf der Leitung 23 erscheinen, und die Ausgabe des De-
AT 972 019
609831 /0632
coders auf den Leitungen 29 und 30. Wenn der Ausschlußmoduscode erkannt wird, wird er in einem internen Register, wie beispielsweise
einem Randomspeicher, ebenso gespeichert wie die Maßpaare. Jeder nachfolgende Moduscode und jedes Maßpaar werden über
den vorhergehenden Moduscode bzw. das Maßpaar im internen Speicher der Logik 45 geschrieben. Diese Information wird dann über
die Leitungen 31 bis 34 an die Steuerung 46 ausgegeben. Für die
in Fig. 5 gezeigte Speicheranordnung würden der in der Logik 45
gespeicherte Modus und das Maß aus dem Modus und dem Maß bestehen, die dem Speicheranfang folgen.
Abfrage
Nimmt man im Zusammenhang mit Fig. 5 an, daß ein Wiedergabesignal auf der Leitung 4 von der Tastatur 1 erscheint, so erzeugt die
Logik 45 ein Signal auf der Abfrageleitung 34, die zur Steuerung 46 führt. Danach fragt die Steuerung 46 den Speicher vom Kennzeichen
bis zum nächsten Wagenrücklaufcode ab und bildet eine Ausschlußlösung.
Für den fortgesetzten Betrieb im Wiedergabemodus wird das Operationskennzeichen
gerade über den Ausschlußcode vorgeschaltet. Die Logik 45 ist mit dem Ausschlußcode geladen und dieser darin gespeichert.
Dann wird das Kennzeichen über das Maßpaar vorgeschaltet und die Logik 45 erzeugt einen weiteren Abfrageimpuls auf der
Leitung 34 zur Steuerung 46. Die unter der obigen überschrifte
"Abfrage" durchgeführte Abfrage würde nicht zu einer Ausschlußlösung führen, da der gespeicherte Modus und das Maßpaar für den
vorhergehenden Text gelten und dort eine wesentliche Differenz in den Maßen besteht. Nach der Speicherung des Modus und des Maßpaares,
dargestellt in Spalte 1 der Fig. 5, wird eine weitere Abfrage erzeugt und ein Impuls über die Leitung 34 an die Ausgabesteuerung
46 gegeben. Zu dieser Zeit werden die Daten zwischen
AT 972 019
609831/0632
- 33"-
dem Kennzeichen und dem nächsten Wagenrücklauf abgefragt. Die Steuerung 46 benützt dann den Modus und die Maßausgabe von der
Logik 45 zur Errechnung einer neuen Lösung für die Abstandsbreite, basierend auf diesem Modus und dem Maß.
Die Wiedergabe läuft weiter, wobei das Kennzeichen vorgeschaltet wird und die Zeichen und die Abstände unter Steuerung der Steuereinheit
46 gedruckt werden. Wenn das Kennzeichen den ersten Wagenrücklauf in Spalte 1 adressiert, steht der Wagen in einer Position,
die dem Maß der Spalte 1 entspricht, da alle Zeichen und Abstände für die erste Zeile dieser Spalte ausgegeben wurden.
Wenn das Operationskennzeichen einen Wagenrücklauf adressiert, wird das Kennzeichen über den Wagenrücklauf vorgeschaltet und
ein Tabulatorcode von der Logik 45 an den Drucker 2 ausgegeben,
so daß dieser zur Tabulatorposition 1, dargestellt in Fig. 1, gelangt. Wenn der Wagen an der Tabulatorposition 1 steht, wird
eine Spaltenvorschaltoperation ausgeführt, um das Operationskennzeichen an den Anfang der ersten Zeile in der zweiten Spalte zurückzusetzen.
Das Kennzeichen wird über den Spaltenmarkierungscode geschrieben. Vor der Vorschaltung der Spalte wurde jedoch
ein Spaltenmarkxerungscode über den Kennzeichencode am Ende der
ersten Zeile der ersten Spalte geschrieben. Bei Abschluß der Spaltenvorschaltoperation erscheint der Speicher so, wie er in
Fig. 6 gezeigt ist, d.h., das Operationskennzeichen steht in der zweiten Spalte, und der Spaltenmarkierungscode in der ersten
Spalte adressiert die zweite Zeile. Das zeigt, daß die erste Zeile ausgedruckt wurde. Der Ausdruck erscheint, wie in Fig. 7 gezeigt.
Die oben beschriebene, mit der Modus-Maß-Abfrage beginnende
Operation wird wiederholt.
Wenn die dritte Spalte auftritt, wird festgestellt, daß eine neue Modus- und Maßinformation gespeichert ist. Diese wird ähnlich
wie der Ausschluß der vorhergehenden Spalte behandelt, jedoch erfolgt die Ausgabe linksbündig gegen die zweite Tabulatorposition. In diesem Fall wird zum Ausdrucken ein Mindestabstand
AT 972 019
609831/06 3 2
XIo
benutzt und es gibt keine Erweiterung.
Wenn das Operationskennzeichen einen Wagenrücklaufcode in der
letzten Spalte adressiert, wird ein Wagenrücklaufsignal von der
Logik 45 über die Leitung 27 an den Drucker 2 gegeben, so daß
dieser eine Wagenrücklaufoperation, eine Indexieroperation und
eine Spaltenvorschaltoperation ausführt. Die Logik 45 ist so
gebaut, daß das Operationskennzeichen jetzt über den Spaltenmarkierungscode in Spalte 1 geschrieben wird. Dieser Vorgang ist
darin begründet, daß das Operationskennzeichen aus der letzten Spalte stammt und keine weiteren Spaltenmarkierungscodes vor
dem Spaltenendcode stehen. Die Logik 45 ist so gebaut, daß ein
doppeltes Operationskennzeichen immer in dem Speicher über den nächsten Spaltenmarkierungscode hinter der Originalposition des
Operationskennzeichens in Vorwärtsrichtung geschrieben wird. Pur
dieses Beispiel wird ein Duplikat des Operationskennzeichens im Speicher über die Spaltenmarkierung auf der zweiten Zeile der
ersten Spalte geschrieben. Die erste Operation in der Reihenfolge der Spaltenvorschaltlogik erfolgt für den ersten Operationskennzeichencode,
der durch den Spaltenmarkierungscode zu überschreiben
ist. Nach diesem Punkt erscheint der Speicher wie in Fig. 8 dargestellt. Die Spaltenmarkierungscodes befinden sich
hier auf der zweiten Zeile einer jeden Spalte und das Operationskennzeichen
liegt in der zweiten Zeile der ersten Spalte. Die erscheinende gedruckte Seite ist in Fig. 9 gezeigt.
Bei einer Spaltenvorsehaltung aus der letzten Spalte, wie sie
oben beschrieben wurde, wird ein Duplikat des Operationskennzeichens
in den Speicher über den Spaltenmarkierungs code in der ersten
Spalte geschrieben. Das ursprüngliche Operationskennzeichen wurde mit einem Spaltenmarkierungscode überschrieben. Dadurch
bleibt der Spaltenmarkierungscode in Spalte 3 neben dem Spaltenendcode
und dadurch wird dem System angezeigt, daß die Spalte 3
AT 972 019
609831/063 2
leer ist. An diesem Punkt sind die beiden ersten Zeilen einer jeden
Spalte gedruckt und der Speicher erscheint wie in Pig. IO dargestellt.
In dem Zeitdiagramm der Fig. 15 ist die Zeiteinteilung der Operationen
und Signale für eine Einfügeoperation dargestellt, wie sie oben im Zusammenhang mit Fig. 14 beschrieben wurde. Dargestellt
sind der Speicheranfang (BOM), das Kennzeichen- und das Normalregister-, das Erweiterungsbahnsignal EXP.P, das EOM-Signal
im Normalregister, das Signal EOMDl, das Schreibsignal, die Signale
E0MD2 und EOMD3, das N-Einfangsignal T.IN und das D-Einfangsignal
T. D.
Fig. 16 zeigt in vereinfachter Form die Kombinationslogik, die die mehrspaltige Logik und Wiedergabesteuerung des Blocks 45 in
Fig. 13 bildet. Ein am Ausgang des Decodierers 44 und auf der
Leitung 29 erscheinender Spaltenanfangscode CB wird über die Leitung
123 an das UND-Glied 125 angelegt, dessen andere Eingänge auf den Leitungen 4 und 124 von der Tastatur 1 kommen. Wenn alle
diese Signale hoch sind, wird mit dem Ausgangssignal des UND-Gliedes 125 das Kennzeichen vorgeschaltet und eine Abfrageverriegelung
verriegelt, wodurch ein Eingang zum UND-Glied 128 ge- ' liefert wird. Der andere Eingang ist der Spaltenanfangscode, der
auf die Leitung 29 in Fig. 13 ausgegeben wird, wenn der zweite Spaltenanfangscode erkannt wird. Dieser wird über die Leitung
127 an das UND-Glied 128 angelegt. Die Ausgabe des UND-Gliedes
128 auf der Leitung 129 führt zum UND-Glied 132, dessen anderer Eingang vom Spaltenmarkierungscodegenerator (CM-CODE-GEN.) 130
über die Leitung 131 kommt, um einen Spaltenmarkierungscode durch
das UND-Glied 132 zu leiten. Die Ausgabe vom UND-Glied 132 dient dem Einschieben des Spaltenmarkierungscodes hinter dem Spaltenanfangscode
und der Fortsetzung der Abfrage. Die Ausgabe der Abfrageverriegelung wird an das UND-Glied 139 angelegt, wodurch ein
Ruckstellabfragesignal über die Leitung l4o läuft, wenn ein
Spaltenendcode über die Leitung 129 erkannt wird, und über die Leitung 138 an das UND-Glied 139 angelegt wird. Das Rückstellab-
AT 972 019
609831/063 2
fragesignal 14O wird auch zum Einschalten an die Verriegelung
gelegt und diese Verriegelung zeigt an, daß alle Spaltenmarkierungen eingeschoben sind und die Wiedergabe in Ordnung ist.
Obwohl die Ausgabe nur einiger Zeilen funktionell beschrieben wurde, wie beispielsweise die der Zeile 133 zum Einschieben einer
Spaltenmarkierung hinter einem Spaltenanfang, kann natürlich das über diese Leitung laufende Signal an die in Fig. 14 dargestellte
Einschiebelogik angelegt werden. Wie weiterhin oben ausgeführt wurde, wurde die Kombinationslogik in Fig. 16 der Klarheit
halber vereinfacht dargestellt. Zur richtigen Taktierung ist natürlich eine große Anzahl von Verriegelungen erforderlich. Für
diese Figur wurde auch angenommen, daß das Operationskennzeichen
das erste Zeichen der ersten Zeile der ersten Spalte adressiert.
Die Ausgabe der Verriegelung 142 wird über die Leitung 143 geführt,
um Zeichen zu drucken und das Kennzeichen vorzuschalten. Sie wird auch an das UND-Glied 146 angelegt, dessen anderer Eingang
das Wagenrücklaufsignal über die Leitung 145 ist. Wenn ein
Wagenrücklaufcode vom Decodierer 44 in Fig. 13 decodiert wird,
wird über die Leitung 145 ein hohes Signal geführt und eine Ausgabe an die Leitung 147 angelegt, damit eine Spaltenmarkierung
über das Operationskennzeichen geschrieben wird. Die Ausgabe des UND-Gliedes 146 über die Leitung 147 wird an das UND-Glied
150 angelegt, dessen anderer Eingang der Spaltenmarkierungscode für die zweite Spalte ist. Wenn dieser abgefühlt wurde, wird
ein Signal über die Leitung 148 an das UND-Glied 150 angelegt. Dadurch wird durch den Kennzeichencodegenerator I65 ein Kennzeichencode
erzeugt, der über die Leitung I63 an das UND-Glied 162 ausgegeben wird, dessen Ausgabe wiederum über die Leitung
166 ein Kennzeichen über die Spaltenmarkierung schreiben läßt. Außerdem werden dadurch das Drucken der Kennzeichen und die
Vorschaltung des Operationskennzeichens fortgesetzt. Wenn ein Spaltenanfangscode oder ein Spaltenende hinter dem Kennzeichen
erkannt werden, wird ein Signal über die Leitung 155 an das UND-
AT 972 019
609831/0 632
2569005
Glied 146 angelegt. Dadurch wird eine weitere Spaltenvorschaltoperation
ausgelöst. Wenn das Drucken in jeder Spalte einmal beendet ist, wird ein Signal über die Leitung 1J6 angelegt, um die
Spaltenmarkierungslöschoperation zu beginnen. Dieses Signal verriegelt die Markierungsverriegelungen 177 und setzt die Druckspaltenverriegelung
142 zurück.
Wenn der Anfang des Speichercode erkannt wird, wird ein Signal über die Leitung 180 an das UND-Glied 179 angelegt zusammen mit
der Ausgabe der Markierungsverriegelung 177 über die Leitung 178. Die Ausgabe des UND-Gliedes 179 verriegelt die Markierungslöschverriegelungen
182 über die Leitung 181. Danach wird jedes Mal bei Erkennen eines Spaltenmarkierungscode ein Signal an das UND-Glied
186 über die Leitung 184 angelegt zusammen mit der Ausgabe der Verriegelung 182 und des Löschgenerators 191. Die Ausgabe des
UND-Gliedes 186 über die Leitung 187 läßt einen Löschcode über den Spaltenmarkierungscode schreiben. Bei Erkennen des Speicherendes
wird die Ausgabe des UND-Gliedes 189 über die Leitung 190 zum Rückstellen an die Verriegelungen 177 und 182 angelegt und
dadurch die Markierungslöschoperation beendet. Außerdem wird das
Kennzeichen auf eine Position unmittelbar hinter dem Spaltenendcode vorgeschaltet und die Druckspaltenverriegelung 142 verriegelt.
Fig. 16 zeigt daher die im Block 45 der Fig. 13 enthaltene
Logik.
In den Fign. 17a - e sind die Logik und die Taktierung der Ausgabeformatsteuerung
46 für den Ausschluß von Ausgabezeilen gezeigt. Die Darstellung wurde der Klarheit halber vereinfacht und die
Zeilen wurden nach ihrer Funktion beschrieben.
Ein Zeichenschritt wird durch das Zählen von Emitterimpulsen gesteuert, die vom Drucker 2 an die Ausgabeformatsteuerung 46 über
die Leitung 25 geleitet werden. Die Steuerung 46 überwacht kontinuierlich die Ausgabe und liefert den richtigen Wert für jeden
Zeichen- oder Leerschrittausgang entsprechend dem von der Steue-
AT 972 019
609831 /0632
rung 45 gelieferten Modus und Maß.
Bevor eine Zeile formatiert werden kann, wird sie abgefragt und die Platzgrößenlösung für diese Zeile bestimmt. Während der Wiedergabe steuert die Druckersteuerung 45 die Druckermagneten so,
daß das Drucken eingeleitet wird, während die Ausgabeformatsteuerung
46 den Zeichen- und Leerschritttransport steuert durch Zählen der Emitterimpulse vom Drucker 2. Die Mehrspaltensteuerlogik
und Wiedergabesteuerung 45 leiten die Abfrage ein durch Treiben
der Abfrage über die Leitung 34 zur Ausgabe der Formatsteuerung 46. Nach Darstellung in Fig. 17a wird die Abfrage 34 über das
Schieberegister 193 und die Leitung 194 an den Inverter 194 angelegt. Das invertierte und verzögerte Signal wird über die
Leitung 19 6 an das UND-Glied 197 angelegt. Dieses Signal erzeugt zusammen mit der Abfrage 34 und der Wiedergabe 35 die Vorderflanke
der Abfrage, FOS, die die MXP-Verriegelung 199 verriegelt. Die MXP-Verriegelung 199 definiert zusammen mit der Verriegelung
FINDFLAG (Flag finden) 214, der Textabfrageverriegelung 219, der
RDN-Verriegelung 225 die Reihenfolge der die gesamte Abfrageoperation
steuernden Vorgänge (siehe Fig. 17d). Jede Steuerverriegelung leitet eine oder mehrere Operationen und wird zurückgestellt, wenn
diese Operation abgeschlossen ist, so wird z.B. die Ausgabe von MXP 199 über die Leitung 202 an den Multiplizierer 203 ausgegeben, der
das Produkt bildet, die Maßleitung 31 (halbe pica) und die halbe Pica-Teilerkonstante, PCONS (Einheiten pro halbe Pica) 230. Wenn
das Produkt komplett ist, erzeugt der Multiplikator 203 das Leitsignal RT, das über die Leitung 204 an das UND-Glied 206
angelegt wird, um das Tor der MXP-Verriegelung 199 und das UND-Glied 212 über die Leitung 211 zurückzustellen. Durch RT kann
das Produkt aus Maß und PCONS durch das Tor 2.06 über die Leitung 207, durch das ODER-Glied 208 an das Restregister 210 geleitet
werden. Zu dieser Zeit wird die Verriegelung FINDFLAG 214 durch das UND-Glied 212 verriegelt. Die Textabfrageverriegelung 219
wird verriegelt, wenn das Kennzeichen gefunden ist. Ihre Ausgabe wird über die Leitung 220 an das UND-Glied 221 angelegt, wo es
AT 972 019
6 0 9 8 3 1/0632
die Einschaltung der RDN-Verriegelung 225 über die Leitung 224
ermöglicht, wenn ein Zeilenendcode (ZEND) abgetastet wird. Die Textabfrage wird über die Leitung 231 an das UND-Glied 232 angelegt
zusammen mit SIGCHR-Leitung 247 und der Abstandsleitung
248. Das UND-Glied 232 leitet den Zähler 250 einmal für jeden auf der Zeile abgetasteten Wortabstand. Die Textabfrage wird auch über
die Leitung 233 an das UND-Glied 234 geleitet, welches den Leitausdruck RME für jedes abgetastete Zeichen oder jeden Leerschritt
erzeugt. RME wird über die Leitung 240 an den Subtrahierer 241 angelegt, der die Differenz zwischen dem Restregister
210, angelegt über die Leitung 244, und der Schrittdecodierung 242 des abgetasteten Zeichens bildet. Dieses wird über die Leitung
243 angelegt. Die Differenz wird über die Leitung 254 durch das UND-Glied 255, über die Leitung 256 durch das ODER-Glied
an das Restregister 210 geleitet. Wenn der Zeilenendcode abgetastet
wird, sucht die aus dem Decodierer 257, dem Schieberegister 259»
dem UND-Glied 246 und der Para-Verriegelung bestehende Logik voraus zum nächsten Textzeichen nach dem Absatzdefinitionsscode.
Das Signal ZENDO wird über die Leitung 222 geführt, um die Textabfrageverriegelung 219 zurückzustellen und es wird an das
UND-Glied 221 angelegt, um die RDN-Verriegelung 225 zu verriegeln.
In Pig. 17b ist gezeigt, wie das RDN-Signal an die Teilerlogik
267 über die Leitung 266 angelegt wird. Der Teiler kann jetzt den Restquotienten bilden, angelegt über die Leitung 268, und
die Anzahl der Abstände (NSPS), geführt über die Leitung 269. Der Teiler erzeugt das Signal LADEN, wenn der Quotient komplett
ist, so daß der Quotient in das Raumgrößenregister 276 über die Leitung 269, UND-Glied 270, Leitung 271, ODER-Glied 272, Leitung 273, UND-Glied 274 geleitet werden kann. Wenn der linksbündige
Modus (PLM) aktiv ist oder die Zeile die letzte Zeile eines Absatzes ist (PARA), wird die Mindestraumgröße in das Raumgrößenregister
276 über das UND-Glied 279 und die Leitung 282 an das ODER-Glied 272 geleitet. Der Teiler 277 bildet auch einen
AT 972 019
609831/0632
Rest RMDR 283, der die Anzahl von Ausgabestellen definiert, die um eine Einheit größer sein müssen als die Lösung, um einen Ausschluß
herbeizuführen. Diese Anzahl wird über die Leitung 283 an das UND-Glied 284 geleitet und in den Zähler 286 geführt, wenn
weder PLM 287 noch PARA 288 aktiv sind. NLSP 286 wird jedesmal heruntergezählt, wenn ein Abstand an den Drucker ausgegeben
wird, bis er auf O reduziert ist aufgrund der Ausgabe des UND-Gliedes
304. Die Ladeausgabe des Teilers'267 wird über die Leitungen
227 und 228 an die RDN-Verriegelungen 225 bzw. das UND-Glied 229 angelegt. Dadurch wird RDN zurückgestellt und gleichzeitig
die Leitung RSTSCAN zur Mehrspaltensteuerlogik 45 getrieben.
Dadurch wird die Abfrage zurückgestellt und die Wiedergabe läuft normal weiter, bis der nächste Zeilenendcode verarbeitet
wird. Das UND-Glied 264 für das Ende der Abfrage (EOS) stellt die PARA-Verriegelung 263 zurück. Der Teiler 267 läßt sich
leicht durch Addierer und Subtrahierer implementieren.
Als nächstes werden die Fign. 17c und 17e beschrieben. Wenn die Wiedergabeleitung 314 und die Druckerbereitschaftsleitung 11
aktiv sind, wird der hinter dem Kennzeichen folgende Code in das Druckerregister 319 geleitet. Die Ausgabe des Druckregisters
317 wird an den Zeichendecodierer 321 angelegt, wo Signale wie
PRTC-Leitung 322- und PRTSE-Leitung 372- erzeugt werden. Die Ausgabe vom REG 319 (Druck) wird auch über die Leitung 323 an den
Druckerschrittdecodierer 324 angelegt. Diese Logik decodiert
einen Schrittwert entsprechend dem zu druckenden Zeichen. Die Druckerrückkopplung (PRTFB) wird durch den Drucker 2 in Fig. 13
erzeugt. PRTFB leitet die Zeichen-Leerschrittsteuerungsoperation wie folgt ein. Die Vorderseite des Zufuhrsignales (FOFB) wird
durch das UND-Glied 329 erzeugt (siehe auch Fig. 17e). FOFB verriegelt die Schrittverriegelung ESCL 338 durch das UND-Glied
335, wenn die Wiedergabeleitung 342 aktiv ist, während die Abfrage
zurückgestellt ist. FOFB wird über die Leitung 345 an das
UND-Glied 346 angelegt, wo ein Laderaumkommando (LODSB) Leitung 347 nur erzeugt wird, wenn das gedruckte Zeichen ein Leer-
AT 972 019
609831 /0632
25591)05
Schrittcode ist (PRTSP-Leitung 372O. Unter dieser Bedingung
wird der Inhalt des Raumgrößenregisters 246 durch das UND-Glied 348 über die Leitung 349 durch das ODER-Glied 350 in den
Schrittzähler 352 geleitet. Wenn das gedruckte Zeichen ein Druckzeichen ist, wird die PRTC-Ausgabe des Zeichendecodierers
321 über die Leitung 322 an das UND-Glied 354 angelegt, wo sie den Ladeschritt (LOD) aktiv werden läßt. LODE-Leitung 355 schaltet
das UND-Glied 356 ein zum Leiten des durch den Schrittdecodierer
324 erzeugten und über die Leitung 325 angelegten Zeichens chrittes zum Laden in den Schrittzähler 352 über die Leitung
357 durch das ODER-Glied 350. Der Schrittzähler 352 ist ein Aufwärts/Abwärtszähler. Er wird für jeden an den Drucker 2
ausgegebenen Abstandscode hochgeschaltet, bis die Zahl des Großraumzählers 286 (NLSP) auf 0 reduziert ist. Das geschieht wie
folgt; Der Decodierer 307 erkennt, wenn NLSP = 0 ist und erzeugt den Ausdruck N ist gleich O-Leitung 308, der bei 309 invertiert
und über die Leitung 310 an das UND-Glied 364 angelegt wird zusammen
mit LODSPDl3 das vom Schieberegister 359 erzeugt wird. Der NLSP-Zähler 286 wird für jede Leerschrittoperation heruntergezählt.
Das Auswertungssignal (DECR) wird durch das UND-Glied
304 erzeugt und über die Leitung 305 an den NLSP-Zähler angelegt. LODSPDZ wird durch das Schieberegister 362 erzeugt und
über die Leitung 302 an das UND-Glied 304 angelegt. Nach Darstellung in Fig. 17e erzeugt der Drucker 2 Emitterimpulse nach
der Druckerrückkopplung. Der Transportschritt mit dem Signal
ESCL 344 schaltet das UND-Glied 366 ein zur Erzeugung der ab Abwärtszählleitzeitleitung
367 für den Transportschrittzähler 352.
Der Stand der Ausgabe des TransportschrittZählers 352 wird abgefühlt
durch den Zählerdecodierer 369, der erzeugt E=O.
E=O wird über die Leitung 341 an das UND-Glied 339 angelegt entsprechend mit PRTPBD auf der Leitung 333, um die Transport?·
verriegelung 338 über die Leitung 340 zurückzustellen und den Transport im Drucker 2 zu stoppen, indem man den Antrieb vom
Treiber 371 nimmt und über die Leitung 49 zum Drucker geht.
AT 972 019
609831/0632
Es ist also ein System vorgesehen mit einer Tastatur und einem Drucker, einem Puffer und einer Steuerung, einer Mehrspalten-Wiedergabesteuerung
und einer Ausgabeformatsteuerung. Während der Einstellung der Eingabetastatur wird ein Speicheranfangscode
gespeichert, der zu benutzende Modus wird zuerst gespeichert und
ein Gesamtmaß wird im Puffer gespeichert. Da der Eingabedrucker gleichzeitig auch der Ausgabedrucker ist, wird ein Tabulatorfeld
eingestellt zur Definition der Stellen, an denen die Spalten liegen sollen. Für Spalten, die sequentiell zu speichern sind,
jedoch seitlich nebeneinander auzudrucken sind, wird der Anfang einer jeden Spalte durch einen Spaltenanfangscode definiert.
Für die erste Spalte wird dieser Code zusammen mit dem Spaltenmodus und dem Maß gespeichert. Wenn nachfolgende Spalten andere
Modi oder Maße haben, werden diese zusammen mit den betroffenen Spalten gespeichert. Jede Spalte wird dann in ihrer Gesamtheit
eingetastet und gespeichert. Am Ende der letzten seitlich auszudruckenden Spalte wird ein Spaltenendcode eingetastet und gespeichert.
Bei der Wiedergabe vom Puffer wird der Pufferspeicher abgefragt, ob ein Spaltenanfangscode auftritt. Ein Operationskennzeichen
wird in den Datenfluß eingeschoben und arbeitet den Pufferspeicher nach dem ersten Spaltenanfangscode auf. Mit
Ausnahme des ersten wird hinter jedem Spaltenanfangscode ein
Spaltenmarkierungscode eingeschoben und die Abfrage fortgesetzt. Bei Erkennung des Spaltenendcode läuft die Abfrage weiter zum
Speicheranfang. Wenn das Operationskennzeichen wieder abgefühlt wird, werden die nachfolgenden Zeichen und Abstände im definierten
Modus ausgedruckt, bis ein Wagenrücklauf abgefühlt wird. Der Drucker tabelliert dann und der Wagen wird nicht auf den linken
Rand zurückgeführt. Eine Spaltenvorschaltoperation wird dann
ausgeführt. Dadurch wird ein Spaltenmarkierungscode über das
Operationskennzeichen geschrieben und eine Spei eher ab frage ausgelöst.
Der nächste abgefühlte Spaltenmarkierungscode wird mit
einem neuen Operationskennzeichen überschrieben. Der Ausdruck
wird dann fortgesetzt, bis ein Wagenrücklauf abgefühlt wird. Die beschriebene Operation geht mit Spaltenvorschaltoperationen
AT 972 019
6 09831/0632
weiter, bis das Ende einer «jeden Spalte erreicht ist. Nach dem Ausdruck aller Spalten werden die Spaltenmarkierungscodes aus
dem Speicher gelöscht.
AT 972 019
609831 /0632
Claims (4)
1. Verfahren zur mehrspaltigen Textausgabe auf einer Druckseite von über eine Tastatur eingegebener und in einem
adressierbaren Speicher sequentiell gespeicherter Textinformation , dadurch gekennzeichnet,
daß die Textinformation spaltenweise sequentiell gespeichert,
daß die Spaltentextinformation während der Tastatureingabe
zur Speicherung markiert und ;
daß die Textausgabe in Abhängigkeit von diesen Markierungsinformationen gesteuert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß folgende Markierungen, vorgesehen werden: :
a) Seitenanfang und Seitenende
b) Spaltenanfang und Spaltenende
c) Zeilenausschluß oder Angaben zur Bündigkeit des Textes (Modus)
d) Angaben zur Randbegrenzung der Spalten
e) Operations-Kennzeichen zur Adressierung des nächsten
gespeicherten Zeichensoder Steuercodes
f) Spaltenmarkierungscodes zur Adressierung der Spaltenzeilen.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Markierungen in Abhängigkeit von der Textausgabe zur Aufbereitung des Textes gegeneinander verschoben oder
überschrieben werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Textausgabe in der Weise erfolgt, daß die in Zeilenrichtung
fluchtenden Zeilen nebeneinanderliegender Spalten nacheinander ausgegeben werden, wobei im Textspeicher
ein Spaltenmarkierungscode nach jeder Spaltenanfangsmarkie-
AT 972 019
609831/0632
- -95 -
rung - mit der Ausnahme der ersten Spaltenanfangsmarkierungeingeschoben
wird,
und daß das Operationskennzeichen hinter die erste Spaltenanfangsmarkierung
gesetzt wird,
und daß nach Ausgabe der η-ten Spaltenzeile der Spaltenmarkierungscode
am Ende der η-ten und zu Beginn der (n+l)-ten Spaltenzeile über das Operationskennzeichen gesetzt wird
und der nächste Spaltenmarkierungscode mit einem neuen Operationskennzeichen überschrieben wird.
Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Tastatur (1) zur Dateneingabe und ein Drucker (2) mit Wagenrücklauf zur mehrspaltigen Textausgabe vorgesehen ist,
daß zur Textspeicherung ein umlaufendes Schieberegister (19) mit einer Schieberegistersteuereinheit (17) zur Umordnung
der und zum Einfügen von Daten in dem/den Schieberegisterdatenstrom vorgesehen ist.,
daß das Schieberegister
daß das Schieberegister
a) mit einem Decoder (44) zur Erzeugung von Steuersignalen aus den Markierungen
b) mit einer Mehrspalten-Steuer-Logik und Wiedergabesteuerung
(45) mit Speichereinrichtungen für Modus und Angaben zur Randbegrenzung der Spalten
c) mit einer Ausgabe-Format-Steuerung (46) zur überwachung der kontinuierlichen Textausgäbe und zur Errechnung von
Ausschlußlösungen entsprechend dem Modus und den Angaben zur Randbegrenzung der Spalten vorgesehen ist,
daß die Ausgabe-Format-Steuerung (46) und die Mehrspaltenlogik und Wiedergabesteuerung (45) untereinander verbunden
sind,
daß die Mehrspaltensteuerlogik und Wiedergabesteuerung (45) bei entsprechender Schieberegisterdatenabfrage die
Spaltenmarkierungscodes erzeugt, welche über die Schieberegistersteuerung (17) an die dafür vorgesehenen Stellen
in den Schieberegisterdatenstrom eingeschoben werden,
AT 972 019
609831/0632
daß in einem Druckaussetzungszyklus die Ausgäbeformatsteuerung
(46) für die jeweils nächste Zeile aufbereitet wird und daß die Anordnung zentraltaktgesteuert (7) ist.
AT 972 019
609831/0632
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/543,090 US3952852A (en) | 1975-01-22 | 1975-01-22 | Column format control system |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2559005A1 true DE2559005A1 (de) | 1976-07-29 |
Family
ID=24166539
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752559005 Withdrawn DE2559005A1 (de) | 1975-01-22 | 1975-12-29 | System zur mehrspaltigen textausgabe |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3952852A (de) |
| JP (1) | JPS573970B2 (de) |
| CA (1) | CA1044811A (de) |
| DE (1) | DE2559005A1 (de) |
| FR (1) | FR2298835A1 (de) |
| GB (1) | GB1476837A (de) |
| IT (1) | IT7530499A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2906849A1 (de) * | 1978-03-06 | 1979-09-13 | Ibm | Tabulatorsteuerung |
| DE2906923A1 (de) * | 1978-03-06 | 1979-09-13 | Ibm | Anordnung zur steuerung des zeilenabstandes und des spaltenformats in kraftgetriebenen, speichergesteuerten druckwerken, insbesondere schreibmaschinen |
Families Citing this family (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4131949A (en) * | 1975-09-10 | 1978-12-26 | Sperry Rand Corporation | Word processor apparatus having means for recording a tab function as a signal indicative of the number of spaces tabbed |
| GB1596254A (en) * | 1977-01-14 | 1981-08-26 | Ricoh Kk | Word processing apparatus |
| US4240758A (en) * | 1978-03-06 | 1980-12-23 | International Business Machines Corporation | Method and apparatus for establishing tab settings and indexing parameters, and printouts representing same, for a word processing system |
| US4205922A (en) * | 1978-03-06 | 1980-06-03 | International Business Machines Corporation | Font and column format control system |
| IT1108103B (it) * | 1978-07-18 | 1985-12-02 | Olivetti & Co Spa | Macchina per scrivere elettronica |
| GB2029614B (en) * | 1978-08-14 | 1982-04-28 | Ibm | Data entry apparatus |
| JPS55154673A (en) * | 1979-05-18 | 1980-12-02 | Canon Inc | Print control system |
| JPS6041367B2 (ja) * | 1979-07-09 | 1985-09-17 | シャープ株式会社 | 和文ワ−ドプロセツサ |
| US4495600A (en) * | 1979-09-28 | 1985-01-22 | Nippon Electric Co., Ltd. | Tabulation system |
| JPS5671179A (en) * | 1979-11-13 | 1981-06-13 | Nec Corp | Listing system |
| JPS5789182A (en) * | 1980-11-21 | 1982-06-03 | Sharp Corp | Bound book printing control system of word processor |
| US4416558A (en) * | 1981-05-18 | 1983-11-22 | International Business Machines Corporation | Method of controlling a printer in an interactive text processing system to print records from stored files of spatially related data |
| US4484826A (en) * | 1981-09-24 | 1984-11-27 | International Business Machines Corporation | Automatic intertext column spacing |
| JPS5856138A (ja) * | 1981-09-24 | 1983-04-02 | インタ−ナショナル ビジネス マシ−ンズ コ−ポレ−ション | 複数のテキスト・カラムのフオ−マツト化方法 |
| US4448557A (en) * | 1981-09-24 | 1984-05-15 | International Business Machines Corporation | Method and means for inhibiting interleaving or cave-in among table text columns resulting from column insertion |
| JPS5882255U (ja) * | 1981-11-30 | 1983-06-03 | カシオ計算機株式会社 | 印字装置 |
| JPS60127184A (ja) * | 1983-12-14 | 1985-07-06 | Canon Inc | 記録装置 |
| JPH0743705B2 (ja) * | 1987-11-07 | 1995-05-15 | キヤノン株式会社 | 文字処理装置 |
| US5016190A (en) * | 1988-05-05 | 1991-05-14 | Delphax Systems | Development of raster scan images from independent cells of imaged data |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3529296A (en) * | 1967-06-08 | 1970-09-15 | Filmotype Corp | Hyphen-based line composing apparatus and method |
| US3814011A (en) * | 1970-02-16 | 1974-06-04 | Casio Computer Co Ltd | System for advancing a writing head for printer |
| US3675216A (en) * | 1971-01-08 | 1972-07-04 | Ibm | No clock shift register and control technique |
| US3832697A (en) * | 1971-03-29 | 1974-08-27 | Casio Computer Co Ltd | Tabulating system |
| US3844397A (en) * | 1971-11-23 | 1974-10-29 | Redactron Corp | Automatic underlining in an automated typewriter system |
| US3755784A (en) * | 1972-02-01 | 1973-08-28 | Ibm | System for revision line retrieval |
| DE2244492C2 (de) * | 1972-09-11 | 1974-04-04 | Paul Vahle Kg, 4618 Kamen | Stromschiene für Stromverbraucher mit großem Strombedarf und hohen Fahrgeschwindigkeiten |
| JPS5311170B2 (de) * | 1972-12-13 | 1978-04-19 |
-
1975
- 1975-01-22 US US05/543,090 patent/US3952852A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-10-31 GB GB4526675A patent/GB1476837A/en not_active Expired
- 1975-12-03 CA CA240,963A patent/CA1044811A/en not_active Expired
- 1975-12-09 FR FR7538563A patent/FR2298835A1/fr active Granted
- 1975-12-16 JP JP14922475A patent/JPS573970B2/ja not_active Expired
- 1975-12-19 IT ITMI1975A30499A patent/IT7530499A1/it unknown
- 1975-12-29 DE DE19752559005 patent/DE2559005A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2906849A1 (de) * | 1978-03-06 | 1979-09-13 | Ibm | Tabulatorsteuerung |
| DE2906923A1 (de) * | 1978-03-06 | 1979-09-13 | Ibm | Anordnung zur steuerung des zeilenabstandes und des spaltenformats in kraftgetriebenen, speichergesteuerten druckwerken, insbesondere schreibmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3952852A (en) | 1976-04-27 |
| FR2298835A1 (fr) | 1976-08-20 |
| CA1044811A (en) | 1978-12-19 |
| JPS573970B2 (de) | 1982-01-23 |
| JPS5187919A (de) | 1976-07-31 |
| FR2298835B1 (de) | 1978-05-19 |
| IT7530499A1 (it) | 1977-06-19 |
| GB1476837A (en) | 1977-06-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2559005A1 (de) | System zur mehrspaltigen textausgabe | |
| DE2711413C2 (de) | ||
| DE2754441C2 (de) | Schaltungsanordnung zum automatischen Korrekturlesen | |
| DE1961173C3 (de) | Steuereinrichtung zum Festlegen bzw. Verändern der Textaufteilung einer Textdatenfolge mit Hilfe eines Bildanzeigegerätes | |
| DE2460147C2 (de) | Anordnung zur Dekomprimierung komprimierter Information für aus schwarzen und weißen Bereichen zusammengesetze darzustellende Zeichen | |
| DE2315509A1 (de) | Kodierte aufzeichnung und verfahren und einrichtung zum kodieren und dekodieren dieser aufzeichnung | |
| DE2123789C2 (de) | Schaltungsanordnung zur automatischen zeilen- und wortweisen Darstellung von Zeichen auf einem Video-Anzeigegerät | |
| DE2458098C2 (de) | Schreibmaschine | |
| DE2823965B2 (de) | Anordnung in kraftgetriebenen, speichergesteuerten Schreibmaschinen mit proportionalem Zeichenabstand zur Verbesserung der Lesbarkeit des Schriftbildes | |
| DE2352131A1 (de) | Textverarbeitungs-schreibautomat | |
| DE2906883C2 (de) | ||
| DE2652362C2 (de) | Einrichtung zum Versetzen von Tabulatorenmarken in Datenausgabegeräten | |
| DE3505117A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum emulieren eines rechnertastatureingangs mit einem handschrifteingabeterminal | |
| DE2548719A1 (de) | Drucker mit pufferspeicher | |
| DE2906923A1 (de) | Anordnung zur steuerung des zeilenabstandes und des spaltenformats in kraftgetriebenen, speichergesteuerten druckwerken, insbesondere schreibmaschinen | |
| DE2907274A1 (de) | Unterbrechungseinrichtung fuer schreibautomaten bei einem typenwechsel | |
| DE2906849C2 (de) | Tabulatorsteuerung | |
| DE1524155B2 (de) | Verfahren und schaltungsanordnung zum einspeichern und oder lesen von informationen in einem speichersystem das mit mehre ren verarbeitungsei nrichtungen einer datenverarbeitungsanlage zusammenarbeitet | |
| DE2537576B2 (de) | Textbearbeitungseinrichtung mit einer Schreibmaschine | |
| DE19732626C2 (de) | Verfahren zum Verarbeiten eines komprimierten Datenstromes | |
| CH641285A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum erstellen eines vorabdrucks von text und befehlen in einer textverarbeitungsanlage. | |
| DE2331874C3 (de) | Vorrichtung zum rechnerischen Verarbeiten von Kostenrechnungsaufzeichnungen | |
| DE2032316C3 (de) | Tasteneingabeanordnung für Informationen | |
| DE1549422B2 (de) | Datenverarbeitungsanlage mit variabel vorwaehlbarer wortlaenge | |
| DE3437510C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8130 | Withdrawal | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B41J 3/534 |