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Regenabflußgitter
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Die Erfindung betrifft ein Regenabflußgitter für Bergstraßen-Entwässerung
mit schräg zur Straßenlängsrichtung angeordneten parallelen Gitterstäben. Ein derartiges
Entwässerungsgitter, bei dem die Stäbe nebeneinander in einer Ebene angeordnet sind
und die Oberseiten der einzelnen Stäbe alle in der gleichen Ebene liegen, ist bekannt,
Das bekannte Gitter weist bereits
gute Entwässerungseigensehaften
bei der Verwendung für die Entwässerung von Bergstraßen, bei denen also eine erhebliche
Steigung vorhanden ist und das Regenwasser demzufolge mit hoher Geschwindigkeit
fließt, auf. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gitter der eingangs beschriebenen
Art weiter zu verbesseren, Die Erfindung besteht darin, daß die Gitterstäbe in an
sich bekannter Weise an ihrer Oberseite mindestens um eine in Längsrichtung der
Gitterstäbe verlaufende Achse derart konvex gekrümmt sind, daß sich die Oberseite
zu dem in Strömungsrichtung liegenden Rand hin absenkt, Die Oberseite senkt sich
also nach der Richtung hin ab, die in aller Regel talwärts liegt. Die Absenkung
der Oberseite ist hierbei relativ zu der Ebene gesehen, in der bei dem bekannten
Gitter die Oberseiten der Stäbe liegen0 Die Tatsache, daß das Gitter in einer Bergstraße
üblicherweise mit einer der Neigung der Straße entsprechenden Neigung eingebaut
ist, soll dabei also bei der soeben beschriebenen Absenkung außer Betracht bleiben.
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Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die Absenkung der Oberseite
das über die Gitterstäbe strömende Wasser nach unten ablenkt, so daß es bereits
bei den ersten Stäben zu einem wesentlichen Teil in den Zwischenraum zwischen den
Stäben nach unten abgelenkt wird und nicht einfach über die Stäbe hinwegschießtO
Es
sind zwar aus der Zeitschrift "0sterreichische Abwasser-Rundschau', Folge 2, 1967,
Seite 15 bis 32, bereits Regenablaufgitter für Bergstraßenentwäs serung bekannt,
deren Oberfläche in Ta1richtung abfallend gekrümmt verläuft. Bei den be>nnten
Gittern verlaufen jedoch die Gitterstäbe quer zur Straßenlängsrichtung und somit
zur Strömungsrichtung des Wassers. Der genannten Literaturstelle ist nicht entnehmbar,
daß die an sich bekannte Ausgestaltung der Oberseite der Stäbe bei dem eingangs
beschriebenen bekannten Gitter besondere Vorteile bringen könnte0 Wenn die Absenkung
der Oberseite des Gitterstabs lediglich zu einem Rand des Gitterstabs hin vorgenommen
ist, so ist damit auch eine bestimmte Einbaulage des Gitters vorgegeben. Es kann
daher zweckmäßig sein, die Absenkung nach beiden Seiten des Stabs hin vorzunehmen,
so daß das Regenabflußgitter unabhängig von der Einbaulage wirksam ist0 Die Gitterstäbe
können auf ihrer ganzen höhe einen gleichbleibenden Quersclmitt aufweisen, der durch
die erforderliche Belastungsfähigkeit des Gitters vorgegeben ist0 Als Material für
derartige Gitter wird häufig Gußeisen verwendet. Bei einer Ausführungsform der Erfindung,
bei der mindestens einige Gitterstäbe in ihrem oberen Bereich einen verbreiterten
Querschnitt aufweisen, der beispielsweise dazu dient, die Lücken zwischen den Stäben
zu verkleinem, um das Befahren des Gitters zu erleichtern, ist gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung vorgesehen,
daß die Verbreit;errrnf= auf der der Ströraung
zugewandten Seite der Gitterstäbe angeordnet ist, und daß die beitenfläche der Stäbe
zumindest im Bereich der Verbreiterung konkav gekrümmt verläuft. Die Verbreiterung
ragt somit dem strömenden Wasser entgegen und ist bestrebt, aus dem heranfließenden
Wasser in Zusammenwirken mit der konkav gekrümmten Seitenfläche des Gitterstabs
eine Wasserschicht abzuschälen und weitgehend störungsfrei nach unten zu lenken.
Die verbreiterte Oberseite des Gitterstabs bewirkt außerdem, daß das über den Gitterstab
hinwegfließende Wasser infolge des längeren Kontakts mit diesem Stab besonders wirksam
nach unten und somit in den Zwischenraum zwischen diesen und dem nächsten Stab abgelenkt
wird0 Besonders vorteilheft ist es, wenn mindestens einer der Gitterstäbe gegenüber
den anderen Gitterstäben an seiner Oberseite verbreitert ist. Die soeben beschriebene
Wirkung des Kerausschälens und des Ablenkens des darüberströmenden Wassers nach
unten wird dann besonders wirksam erzielt. Der verbreiterte Stab oder die verbreiterten
Stäbe liegen vorzugsweise an der der Strömung zugewandten Seite des Gitters, sind
also diejenigen Stäbe, die als erste mit dem über das Gitter strömenden Wasser in
Berührung kommen.
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Imine weitere Verbesserung der Wasserabfuhrung durch das Gitter wird
gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dadurch erreicht, daß der der
Strömung zugewandte Rahmenteil des Gitters an seiner Oberseite konvex gekrümmt verläuft.
Diese Krümmung ist hierbei in ähnlicher
Weise wie bei den Gitterstäben
vorgenommen, d.h. die Oberseite dieses Rahmenteils fällt in Richtung auf den ersten
Gitterstab des Gitters hin ab. hierdurch wird das anströmende Wasser besonders wirksam
bereits in den Zwischenraum zwischen den der Strömung zugewandten Rahmenteil und
dem jeweils benachbarten Gitterstab nach unten abgelenkt. Da die Gitterstäbe schräg
verlaufen, ist es je nach Konstruktion des Gitters mcglich, daß am vorderen Rahmenteil
nicht nur ein Gitterstab angreift, sondern auch mehr, beispielsweise zwei oder drei
Gitterstäbe.
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Da die Gitterstäbe schräg zur Straßenlängsrichtung verlaufen, ist
es möglich, ein Gitter am Straßenrand in unterschiedlichen Lagen hinsichtlich des
Winkels zwischen den Gitterstäben und dem Straßenrand zu verlegen, Als besonders
vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn, wie gemäß einer Ausführungsform der Erfindung
vorgesehen ist, das dem Straßenrand abgewandte Ende eines Stabes und somit aller
Gitterstäbe der Strömung zugewandt ist. Das dem Straßenrand zugewandte Ende eines
Gitterstabs liegt somit weiter bergab als das dem Straßenrand abgewandte Ende. Weist
das Regenablaufgitter lediglich an seiner einen Seite die geschilderte gekrümmte
Ausbildung der Gitterstäbe auf, so ist es daher erforderlich , für den Einbau an
beiden Rändern der Straße zwei unterschiedliche Gitter vorzusehen0 Es kann daher
zweckmäßig sein, die Gitterstäbe sowohl an ihrer Ober- als auch an ihrer Unterseite
in der oben geschilderten Weise gekrümmt auszubilden, so daß das Gitter an beiden
Straßenrändern verwendet werden kann.
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Die oben geschilderte Verleguiig des Gitters, bei der das dem Straßenrand
zugewandte Ende eines Stabs bergab liegt, ist besonders dann von Vorteil, wenn das
Gitter in unmittelbarer Nachbarschaft eines Bordsteins verlegt ist, weil bei dieser
Ausführungsform das Wasser, soweit es nicht bereits in den Zwischenräumen zwischen
den ersten Stäben abfließt, zum Bordstein hin abgelenkt wird und dort sich staut
und beim Weiterfließen im weiteren Verlauf des Gitters noch abfließen kann0 Es sind
verschiedene Schräglagen der Stäbe relativ zur Straßenlängsrichtung möglich. Als
besonders vorteilhaft hat sich eine Ausführungsform der Erfindung erwiesen, bei
der die Schrägstellung der Gitterstäbe gegenüber der Straßenlängsrichtung etwa 45°
beträgt. Hierbei kann das Gitter in Straßenlängsrichtung gemessenAbesonders kurz
ausgebildet werden. Da üblicherweise Regenabflußgitter mit rechteckigem Grundriß
hergestellt werden, wobei die Verlegung in der Straße so erfolgt, daß zwei der Seitenkanten
des Gitters parallel zur Straßenlängsrichtung verlaufen, ist somit bei diesem soeben
beschriebenen erfindungsgemäßen Gitter üblicherweise auch eine Neigung der Gitterstäbe
gegenüber den Kanten des Gitters von 45° vorhanden.
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Auch eine Ausführungsform der Erfindung hat sich gut bewährt, bei
der die Schrägstellung der Gitterstäbe relativ zur Straßenlängsrichtung etwa 600
beträgt.
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Bei dieser Ausführungsform lassen sich besonders große Wassermengen
durch das Gitter ableiten,
Um die Fähigkeit des Gitters zur Wasserableitung
weiter zu erhöhen, ist gemäß einer Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß
der dem Straßenrand abgewandte Rahmenteil in Verlängerung der Zwischenräume zwischen
den Gitterstäben verlaufende Rillen aufweist. Hierbei wirkt in vorteilhafter Weise
dieser Rahmenteil ebenfalls als Wasserableitung und bewirkt daher das Abfiihren
eines Teils desjenigen Wassers, das sonst am Gitter straßenseitig vorbeifließen
wird, Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Zeichnung, die erfindungswesentliche
Einzelheiten zeigt, und aus den Ansprüchen. Die einzelnen Merkmale können je einzeln
für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination bei einer Ausführungsform der
Erfindung verwirklicht sein. Es zeigen Fig. 1 eine Aufsicht auf ein erfindungsgemäßes
I2egenablaufgitter mit einer Schrägstellung der Gitterstäbe von 450, Fig. 2 einen
Querschnitt durch den in Strömungsrichtung ersten Gitterstab entsprechend der Linie
II-II in Fig. 1, gegenüber der Fig. 1 vergrößert und Fig. 3 einen Querschnitt durch
einen anderen Gitterstab entsprechend der Linie III-III in FiF,. 1 im gleichen Maßstab
wie Fig. 2.
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Das in Fig. 1 gezeigte Regenablaufgitter ist zum Einbau an der bergaufwärts
gesehen rechten Straßenseite einer Bergstraße bestimmt. Es weist insgesamt zwölf
Gitterstäbe 1 bis 12 auf, die alle parallel zueinander angeordnet sind und in der
aus der Zeichnung ersichtlichen Weise zur Straßenlängsrichtung unter einem Winkel
von 45° verlaufen. Einige der Stäbe sind kürzer als die anderen, da sie sich im
Bereich der in der Fig. 1 rechten oberen bzw. linken unteren Ecke des Gitters befinden.
Das gezeigte Gitter weist in der Natur eine Gesamtlänge von 832 mm und eine Gesamtbreite
von 436 mm auf. Die Dicke des Gitters, durch die Höhe der einzelnen Stäbe und durch
die vier Rahmenteile 13, 14, 15 und 16 bestimmt, beträgt im Ausführungsbeispiel
50 mm.
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Der erste Stab 1 weist einen Querschnitt auf, der aus Fig. 2 hervorgeht.
Die Oberseite 20 liegt an der Seite, die dem anströmenden Wasser entgegengerichtet
ist, also bergaufwärts gelegen ist, von einem kleineren Krummungsradius, der die
Kante bricht, abgesehen am höchsten.
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Von dort aus, verläuft die Oberseite bei 27 zunächst waagerecht, fällt
dann, in der Fig. 1 in Richtung nach unten, konvex gekrümmt mit einem Krümmungsradius
von 30 mm ab, und geht in einen ebenen Abschnitt 21 über, der gegenüber der Waagerechten
einen Winkel von 200 einschließt, wie Fig. 2 zeigt. An der tiefsten Kante der Oberseite
20 schließt sich die in Fig. 2 linke Seitenfläche 22 an, die bei waagerecht eingebautem
Gitter nahezu senkrecht verläuft und lediglich zur leichteren Herstellung im Gußverfahren
etwas abgeschrägt ist. An seinem unteren Ende weist der Stab 2 eine Dicke von 18
mm auf. Die
in Fig0 2 rechte, in der Natur also vordere Seitenwand
24 verläuft in ihrem unteren Bereich zunächst ebenfalls nahezu senkrecht, dann schließt
sich eine konkave Wölbung mit einem Krümmungsradius von 30 mm an, mit der dieser
gewölbte Abschnitt 25 der Seitenwand dann mit einem Krümmungsradius von 3 mm bei
26 in die Oberseite 20 übergeht. Der eben verlaufende Abschnitt 21 der Oberseite
20 reicht von der Seitenwand 22 bis etwa zur Mittelebene des unteren nahezu rechteckigen
Teils des Stabs 1. Die Verbreiterung dieses Stabs an seiner Oberseite gegenüber
seiner Unterseite beträgt 22 mm,die Oberseite ist demnach 40 mm breit.
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Die übrigen Stäbe 2 bis 12 weichen lediglich dadurch von dem ersten
Stab ab, daß ihre Verbreiterung im Bereich der Oberseite 30 geringer ist, sie beträgt
nämlich, wie Fig0 3 zeigt, lediglich 14 mm. Daher ist auch die rechte Seitenwand
31 in ihrem oberen Bereich weniger stark konkav gewölbt, nämlich mit einem Krümmungsradius
von 50 mm. Die Oberseite 30 weist die gleiche konvexe Wölbung auf wie der Stab 1,
nämlich mit einem Krümmungsradius von 30 mm, und der ebene Abschnitt 21 der Oberseite
30 ist genau so breit wie beim Stab 1. Dagegen ist der der Strömung zugewandte nahezu
ebene Abschnitt 27 der Oberseite 20 beim Stab 1 bei den übrigen Stäben wegen der
nicht so starken Verbreiterung nicht vorhanden.
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Die besonders starke Verbreiterung des Stabs 1 dient dazu, von dem
im Bereich des Bordsteins 35 strömenden
Wasser, wo dieses wegen
der StraBenwolbung eine größere Tiefe aufweist als weiter zur Straßeninitte zu,
einen besonders großen Anteil nach unten in den Zwischenraum zwischen den stäben
1 und 2 abzulenken, um auf diese Weise sicherzustellen, daß dieses im Bereich des
Bordsteins 35 fließende Wasser mit Sicherheit vom Gitter aufgenommen wird.
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Der bergaufwärts gelegene Rahmenteil 13 weist nach unten gewölbte
Bereiche 36 bis 39 auf, die das über den I2ahmenteil 13 strömende Wasser bereits
nach unten in die Zwischenräume zwischen dem bordsteinseitigen Rahmenteil 16 und
dem Stab 1, den Stäben 1 und 2, den Stäben 2 und 3 und den Stäben 3 und 4 lenken,
Der dem Bordstein 35 abgewandte Rahmenteil 15 weist in ähnlicher Weise in Verlängerung
der Zwischenräume zwischen den einzelnen Stäben liegende nach unten gerichtete gewölbte
Bereiche 40 auf, die nahe bis zur in der Fig. 1 linken Seitenkante des Gitters reichen
und eine Ableitung des im Bereich des Gitterteils 15 fließenden Wassers bewirken.
Im Bereich des dem Bordstein 35 zugewandten Rahmenteils 16 können, wie in Fig. 1
angedeutet, ebenfalls Vertiefungen 41 vorgesehen sein, die dazu dienen, das im Bereich
des Rahmenteils 16 fließende Wasser in die Zwischenraume zwischen den Stäben zu
lenken. Der gewölbte Bereich 36 ist besonders breit, um das Wasser in nächster Nähe
des Bordsteins besonders wirksam nach unten unter die Verbreiterung des Stabs 1
zu lenken.
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Durch die in Strömungsrichtung des Wassers nach unten abfallende Oberseite
20 wird mindestens ein Teil des über jeweils einen Stab hinwegströmenden Wassers
nach unten abgelenkt und gelangt somit unter die Verbreiterung
des
nachfolgenden Stabs, wo es durch die konkave Wölbung der Seitenfläche 31 störungsfrei
nach unten umgelenkt wird0 Das eingangs beschriebene bekannte Gitter mit schräg
angeordneten Gitterstäben weist die gleiche Länge und Breite auf wie das in der
Fig. 1 gezeigte Gitter, jedoch ist das erfindungsgemäße Gitter in der Lage, erheblich
größere Wassermengen abzuführen, insbesondere dann, wenn die Bergstraße, in die
das Gitter zur Entwässerung eingebaut ist, verhältnismäßig steil verläuft, so daß
das Wasser mit erheblicher Geschwindigkeit strömt, Wird das in Fig. 1 gezeigte Gitter
auf eine Länge von 480 mm verkürzt, so daß der bergabwärts gelegene Rahmenteil an
der gestrichelten, mit dem Bezugs zeichen 14' versehenen Stelle endet, so ist dieses
verkürzte Gitter, das deswegen auch erheblich weniger Materialaufwand als das bekannte
Gitter erfordert, in der Lage, etwa genau so viel Wasser abzuführen wie das bekannte
Gitter, Ein Vorteil der in Fig. 1 gezeigten Schrägstellung der Gitterstäbe von 450
liegt noch darin, daß die Schluckfähigkeit des Gitters nicht durch Spritzeffekte
beeinträchtigt wird0 Eine andere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Gitters
unterscheidet sich von der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform lediglich darin,
daß die Gitterstäbe mit der Straßenlängsrichtung einen Winkel von 600 einschließen,
Hierdurch wird das anströmende Wasser stärker
abgebremst und die
Schluckfähigkeit des Gitters dadurch erhöht, so daß di3 Schluckfähigkeit gegenüber
dem in Fig. 1 gezeigten Gitter noch weiter erhöht ist.
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Bei diesem Gitter mit einer Schrägstellung der Stäbe von 60° hat es
sich als zweckmäßig erwiesen, keine wesentlich kürzere Länge als die im Ausführungsbeispiel
gewählte Länge von 832 mm zu wählen, Ein weiterer Unterschied dieses Gitters besteht
darin, daß der erste Gitterstab gegenüber dem Gitterstab 1 des in Fig0 1 gezeigten
Gitters an seiner Oberseite stärker verbreitert ist und zwar auf 46 mno