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DE2558700A1 - Einholvorrichtung fuer gefangene fische - Google Patents

Einholvorrichtung fuer gefangene fische

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Publication number
DE2558700A1
DE2558700A1 DE19752558700 DE2558700A DE2558700A1 DE 2558700 A1 DE2558700 A1 DE 2558700A1 DE 19752558700 DE19752558700 DE 19752558700 DE 2558700 A DE2558700 A DE 2558700A DE 2558700 A1 DE2558700 A1 DE 2558700A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
legs
sleeve
leg
sleeves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752558700
Other languages
English (en)
Inventor
Arteaga Jose Gonzalez
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from ES1974208684U external-priority patent/ES208684Y/es
Priority claimed from ES1975210599U external-priority patent/ES210599Y/es
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2558700A1 publication Critical patent/DE2558700A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K97/00Accessories for angling
    • A01K97/14Gaffs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)

Description

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Herr Jose GONZALEZ ARTEAGA, Baracaldo (Vizcaya) / Spanien
Einholvorrichtung für gefangene Fische
Die Erfindung betrifft eine Einholvorrichtung für gefangene Fische, welche einen rechtwinkelig gebogenen Haltestab aufweist, dessen einer Schenkel als Achse für zwei mit je einem Schenkel einer gebogenen Klammer verbundene Hülsen dient und einen Ring zum Durchführen der Angelrute unter der Angelschnur trägx, wobei an den Klammer schenke In kleine üilfsspitzen befestigt sind. Die Einholvorrichtung ist zur Verwendung mit herkömmlichen Angelgeräten, z.B. Angelruten jeder Art, für die Fluss- und Seefischerei bestimmt.
Die Einholvorrichtung nach der Erfindung findet besonders dann mit Vorteil Anwendung, wenn es Schwierigkeiten bereitet, mit einem Angelhaken gefangene Fische wegen ihrer Grosse oder ihres Kampfgeistes alleine unter Verwendung der Angelrute aus dem Wasser zu ziehen.
Um eine Einholvorrichtung zu schaffen, die für die vorstehend erläuterten Zwecke besonders geeignet ist, wird nach der Erfindung bei der Vorrichtung der*eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, dass die Klammer in ihrer Schiiessstellung ein
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Durchführen der Angelschnur ermöglicht und gewährleistet sowie gleichzeitig ausreichenden Kaum für einen leichten Durchtritt eines aui die Vorrichtung aufprallenden Fisches "bietet, dass weiter die Klammer durch ein elastisches Element geschlossen gehalten ist, dessen Enden an Hülsen befestigt sind, die auf den spitzen Klammerschenkelenden gegenüberliegenden freien Klammerschenkelenden angeordnet sind, dass das elastische Element durch ein gelochtes und genutetes Blech geführt ist, das an einer verstellbaren Hülse befestigt ist, die in der Iiühe der Halte stab- Abwinke lung auf dem nicht .zur Anlenkung der Klammerschenkel dienenden haltestabschenkel angeordnet ist, dass v/eiter die den spitzen Klamme rs ehe nke Ie nde η gegenüberliegenden Enden der Klammerschenkel an vorbestimmten Punkten oder an den zur Festlegung der elastischen Elemente dienenden hülsen mittels einer Kette od. dgl. biegsamen, unelastischen Element miteinander verbunden sind, dass oben an dem ncilte stacschenkel, an dem die Klammer schenkel angelenkt sind, der Ring mittel? einer gleichzeitig als Anlenkhülse für die Klamiaerschenkel dienenden Feststellhülse befestigt ist, und dass schliesslich an der Feststellhülse ein Blech angeordnet ist, dessen Breite den maximalen Winkel zwischen den Klammerschenkein bestimmt, wobei sämtliche Teile derart angeordnet und ausgebildet sind, dass bei Zug an einer in der Mitte der Kette od. dgl. zwischen den stumpfen Klammerschenkelenden befestigten Schnur die Greifwirkung der Klammer vergrössert und dadurch der zwischen den Klammerschenkeln befindliche Fisch festgehalten wird.
Die iinholvorrichtung gemäss der Erfindung kann bei jeder Entfernung und beim Fischen mit einer Troll- und Schluckangel, auch in der Waagerechten, bei hervorragender Wirksamkeit verwendet werden. Die Einholvorrichtung kann dabei so angeordnet werden, dass die Bremswirkung des Wassers grosser ist als der Rollwiderstand einer Rolle, über die sie läuft. Infolgedessen gelangt der Fisch, der am Angelhaken angebissen
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hat, immer weiter in öle ihn umgebende -üinholvorricirtung bzw. deren Kla^-ner, die sich durch cen Aul prall des Fisches und einen ruckartigen Zu0- des l·löchert am Angelgerät oder die Geschwindigkeit des Fahrzeuges, von dem aus gefischt wird, geöffnet hat.
Die Einholvorrichtung gemäss der Erfindung arbeitet äusserst einfach. Sobald nämlich ein Fisch am Angelhaken angebissen hat und es schwierig ist, ihn aus dem Wasser zu ziehen, reicht es aus, die Klammer der Einholvorrichtung gemäss der Erfindung um das obere Ende der Angelrute zu legen, so dass sie die Angelrute und die Angelschnur umfasst. Dabei kann eine weitere Befestigung über den gegebenenfalls zu öffnenden Ring erfolgen, worauf die Vorrichtung unter der Wirkung der Schwerkraft an der Angelrute und anschliessend an der Angelschnur entlang gleitet, wodurch sie zu dem gefangenen Fisch gelangt. Bei Angelfischerei von Hand legt man die Vorrichtung ebenfalls um das Angelgerät und lässt sie durch Schwerkraftwirkung an der Angelschnur entlang gleiten, bis sie in den Fischkörper eindringt. Nachdem die Einholvorrichtung den Fisch ergriffen hat, zieht man an einer Schnur oder an einem geeigneten fade nart igen Element, das an einem hing oder Kettenglied der Vorrichtung befestigt ist, wodurch sich der Druck der Klammerschenkel auf den Fischkörper erhöht und Spitzen an den Klammerschenkein in den Fischkörper eindringen. Sobald auf diese Weise der Fischkörper festgehalten ist, kann der Fisch sehr leicht eingeholt v/erden, wozu es nur erforderlich ist, am Angelgerät und an der Schnur oder auch nur an der Schnur zu ziehen. Während dieses Einholvorganges bleibt die Klammer um den Fischkörper geschlossen, bis dieser vollständig aus dem Wasser gezogen ist. Die Konstruktion der Einholvorrichtung hat zur Folge, dass sich die Klammer umso fester um den Fischkörper schliesst, je grosser das Gewicht und der Widerstand des Fisches sind.
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Durch die Wirkung der elastischen elemente, beispielsweise Gummibändern od. dgl., wird bewirkt, dass die Klammer beim Anstoüsen des Fisches geöffnet werden kann und der Körper des Fisches leicht zwischen die Klammerschenkel gelangt. Hierbei wird die Spannung der elastischen Elemente überwunden und die Klammerschenkel gehen auseinander. Durch die Öffnung der Klammer kann der Fisch leicht zwischen die Schenkel gelangen, feird dann mittels der Schnur od. dgl. an der Kette bzw. einem ähnlichen Element gezogen, welches die Klammerschenkelendeη miteinander verbindet, die den spitzen Klammerschenkelenden gegenüberliegen, so schliessen sich die Klammerschenkel wieder, wodurch die freien Endspitzen der Klammerschenkel sowie gegebenenfalls andere kleine, an den Klammerschenkeln angeordnete Spitzen in den Fischkörper eindringen und diesen festhalten.
Sind erfindungsgemäss auf den Klarnmerschenkeln mindestens zwei Hülsen mit Ililfsspitzenvorgesehen, wobei gegebenenfalls an den Hülsen mit Hilfsspitzen oder an Hülsen ohne Spitze abgewinkelte Bleche befestigbar sind, so besteht die Möglichkeit f die Schliesswirkung zv/ischen den Klammerschenkeln derart einzustellen, dass die Angelschnur nicht herausgleitet, wozu sämtliche auf den Klammerschenkeln vorgesehenen kleinen Spitzen beitragen.
Das elastische Element, z.B. Gummiband, bewirkt einen Kräfteausgleich zwischen den Schliesskräften für die Klammerschenkel und einem leichten Öffnen. Infolge des Vorhandenseins des elastischen Elementes wird weiterhin ein Durchbiegen des abgewinkelten Haltestabes verhindert, weil die gesamte Beanspruchung auf festere Teile, z.B. die Klammerschenkel und die auf diesen vorgesehenen Hülsen, übertragen wird.
Es sei weiter noch darauf hingewiesen, dass durch Verwendung geeigneter elastischer Elemente bzw. Gummielemente und durch zweckentsprechende Anordnung und Ausbildung von Befestigungs-
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elementen unterschiedliche Formen erreicht werden können, welche die Einho!vorrichtung beim einsatz in verschiedenen Stellungen und Entfernungen einnimmt, um das Einführen des Fischkörpers von oben oder von unten zu erleichtern. Vielter kann durch Wahl entsprechender elastischer und mechanischer Kräfte eine Einstellung der Klammer vom vollständigen Verschluss bis zur vollständigen Öffnung erreicht werden, wobei auch der Einbau von mehr als einer verstellbaren Hülse möglich ist.
Als wesentliches Merkmal des Erfindungsgegenstandes ist noch zu erwähnen, dass auf dem Ring eine oder mehrere Rollen angeordnet sein können, auf denen die Ziehvorrichtung leicht entlang der Angelschnur oder an der Angelrute und der Angelschnur entlang zu dem gefangenen Fisch gleitet.
V/eitere i-ierkmale, einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung sowie aus den weiteren Ansprüchen, wobei auf Vorzüge des Erfindungsgegenstandes, die sich für den Fachmann bei Vergleich mit dem Stand der Technik ergeben, nicht besonders hingewiesen wurde, diese jedoch ebenfalls der Erfindung zuzurechnen sind.
Es zeigen:
Figur 1 eine Vorderansicht einer ersten Vorrichtung; Figur 2 die Anordnung des Ringes;
Figuren
3 und k eine zweite Ausführungsform in einer Darstellung entsprechend Figuren 1 und 2 und
Figuren
5 und 6 eine dritte Ausführungsform, ebenfalls entsprechend Figuren 1 und 2O
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In Figur 1 ist eine bevorzugte Ausführungsform dargestellt, die einen rechtwinkelig gebogenen Kaltestab 1 mit ungleich langen Schenkeln aufweist» Am kürzeren Schenkel 32 ist ein Paar hülsen angeordnet, die nicht erkennbar sind, weil sie axial mit einer Hülse 17 zusammenfallen. Sie sind jedoch auf dem Schenkel 32 (Figur 2) drehbar. Jede dieser Hülsen trägt einen gebogenen Schenkel 23 einer Klammer, deren untere Enden abgewinkelt und spitz sind, während ihre gegenüberliegenden Enden vorzugsweise gerade sind. An jedem der geraden Enden ist mittels einer Schraube 13 eine Hülse 11 mit einem*kleinen Flügel 12, einer Nut 6 und einer Bohrung befestigt, an der die Enden unelastischer, fadenartiger Elemente 7 befestigt sind, die an einem Punkt 27 einer schweren Hülse 2 zusammengefasst sind, welche auf dem Stab 1 leicht verschiebbar ist, so dass die Klammer 23, 23 sich schliesst, sobald das Ende des Stabes 1 sich nach unten neigt und in dieser Stellung die Spannung von Gummielementen 30 oder ähnlichen elastischen Elementen überwindet, die dazu dienen, die Klammer ständig offen zu halten. Zieht man an der Schnur 3, fällt die Hülse 2 auf eine Begrenzungshülse 5 und die Klammer bleibt so lange geschlossen, bis die Schnur 3 losgelassen wird. Beim Loslassen der Schnur 3 öffnet sich die Klammer durch die Spannung der Gummielemente 30 und die Zeitdauer, während der die Klammer sich öffnet oder geöffnet bleibt, ist in jedem Fall vom Abstand der Begrenzungshülse 5 abhängig, denn je höher sich diese befindet, desto früher öffnet sich die Klammer.
Am Unterteil des oberen Schenkels des Haltestabes 1 befindet sich eine verstellbare Hülse 3 in der Nähe einer Schraube 15, die senkrecht zum Schenkel 32 des Haltestabes 1 steht.
Wenn die schwere Hülse 2 den Widerstand der Gummielemente 30 überwindet und die Klammer schliesst, so dass deren Schenkel 23 den kleinstmöglichen Umfang einnehmen, ist der Umfang abhängig vom Abstand zwischen mit Schrauben 25 befestigten Hül-
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sen 24 und den spitzen Enden der Klammerschenkel 23 oder stattdessen von der Breite eines am Oberteil des Schenkels 32 des HalteStabes 1 durch die Schraube 15 gehaltenen Bleches 15. Dieses Blech 16 ist senkrecht verschiebbar und gestattet dadurch Änderungen des Öffnungswinkels der Klammerschenkel 23, da ja die oberen geraden Enden der Klammerschenkel 23 an die Ränder des Bleches 16 anstossen.
Die an den oberen geraden Enden der Klammerschenkel 23 befestigten Hülsen 11 sind durch Ketten 34 oder andere unelastische, strangartige Elemente miteinander verbunden.
Am vorderen Ende des Anlenkschenkels 32 des Haltestabes 1 ist eine Anschlaghülse 17 angebracht, die mit der Schraube 15 in jeder Stellung festgelegt werden kann. Die Anschlaghülse 17 hält die das Gelenk der Klammerschenkel 23 bildenden Hülsen in ihrer Punktionsstellung und verhindert, dass sie auseinanderfallen. Gleichtzeitig trägt sie einen Ring 18, der wahlweise geöffnet werden kann, indem das entsprechende Ringende zwecks Verbindung mit dem anderen Ringende schleifenförmig gebogen ist, wodurch das Einführen der Angelschnur in den Ring 18 möglich ist. Auf dem Ring 18 ist eine Rolle 31 angeordnet, die sich auf der Mitte des Ringumfanges dreht und deren Axialverschiebung mittels geeigneter Hülsen begrenzt werden kann. Diese Rolle 31 erleichtert das Gleiten der Ziehvorrichtung zu dem Fisch, der am Angelhaken angebissen hat. Die Schraube 15 hält den Ring 18 und gleichzeitig das Blech 16, das zur Zentrierung der Ziehvorrichtung dient und zusammen mit den Hülsen 24 den Platz zwischen den Klammerschenkeln 23 bestimmt, wenn die schwere Hülse 2 die Klammer schliesst. Der Durchmesser des Ringes 18 reicht aus, um Korkschwimmer, Bleisenker und Angelrutenringe hindurchzuführen.
Die Hülsen 24 bestimmen nicht nur die gewünschte Mindestöffnung der Klammerschenkel 23, sondern tragen mit ihren Fest-
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Stellschrauben 25, ihren Spitzen und den spitzen Enden der Klamruersclienkel 23 dazu bei, dass der Fisch festgehalten wird und die Angelschnur nach Durchführung durch die Klammer 23 und den King 18 nicht herausgleiten kann. Wahlweise können beliebig viele mit den entsprechenden Feststellhülsen verbundene Spitzen verschiedener Grosse an den Klammerschenkeln 23*befestigt werden. Die Feststellhülsen 21 können mit Nuten verseilen sein oder irgendein anderes System zur Befestigung der Gummielemente bzw. Federn 30 aufweisen.
In dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 sind zwei Druckhülsen 20 mit Befestigungsnuten und ohne Spitzen sowie ein weiteres mit Schrauben 22 befestigtes Paar Hülsen 21 mit Spitzen dargestellt.
Die mit Spitzen versehenen Hülsen 24 in der Nähe der spitzen Knden der Klammerschenkel 23 sind mit vorzugsweise abgewinkelten Blechen 26 versehen, die dazu dienen, die gewünschte Stellung der Ziehvorrichtung bei deren Aufprall auf den Fisch zu erreichen und beim Fischen mit einer Troll- und Schluckangel einen grösseren Widerstand gegen die Rückführung der Ziehvorrichtung an der Angelschnur zu erreichen. Die Bleche 26 können mit herkömmlichen Befestigungselementen, z.B. Schrauben, befestigt werden.
Auf dem freien Schenkel des abgewinkelten Haltestabes 1, der länger als der Schenkel 32 ist, an den die Klammerschenkel 23 angelenkt sind, ist die Hülse 8 mit einem an ihrem Oberteil angelöteten Blech 9 gelagert, das Bohrungen und Nuten zum Durchführen oder Befestigen der Gummielemente 30 aufweist, die zum Aufspannen der Klammerschenkel 23 dienen. An allen Befestigungsstellen kann eine doppelte Einstellung erfolgen. Aufgabe der Hülse 8 ist es, in jedem Falle die Spannung der Gummielemente 30 in angemessener Weise zu regeln, wenn sich die Klammer schliesst. Die Begrenzung der mechani-
*angeordnet und mit entsprechenden Schrauben 22
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sehen üffnung erfolgt durch die r'estsxellschraube einer Hülse 1y und die Begrenzung der elastischen öffnung durch ein Gurnmielernent 29,
An der verstellbaren hülse 8 ist hinten mittels einer Schraube 33 ein Blech 4 befestigt, das eben oder zweckentsprechend gebogen sein kann und mit Nuten versehen ist, die das Feststellen an jeder beliebigen Stelle seines Weges gestatten sowie das Einführen eines iindes in den Stab 1 ermöglichen, wenn das Blech 4 umgekehrt wird. Das Blech 4 hält bei jeder Fischereiart die Klamiiierschenkelenden in der gewünschten Höhe.
Die Gummi elemente, mit denen man die verschiedenen Einsatzmöglichküiten der Vorrichtung erreicht, v/erden in den Nuten der Hülsen 14, 20 und 21, in den Nuten 6 und 9 der Hülsen 8 und 11 sowie in der Bohrung 26 am oberen ilnde des Stabes 1 befestigt. Zur Z.dfeatigung der Guramieldiiiente in den Nuten und Bohrungen ist es ausreichend, wenn diese kleiner als der Durchmesser der Gummielemente und etwas grosser als der Durchmesser der bis zur Streckgrenze gespannten Gummielemente sind.
Wenn ein Fisch gefangen ist, wird das Angelgerät zwischen den Klamme rs ehe nice In 23 und durch den gegebenenfalls geöffneten Ring 1ö hindurchgeführt. Nachdem der Ring 18 wieder geschlossen ist, lässt man die Ziehvorrichtung an der Angelschnur entlang gleiten, bis sie entweder durch ihren Aufprall auf den Fisch oder durch den Aufprall des Fisches auf die Ziehvorrichtung in den Fisch eindringt. Nun zieht man an der am Mittelglied 35 der Kette 34 befestigten Schnur 3, wodurch die geraden ^nden der Klammerschenkel 23 aufeinander zu bev.egt werden, wobei dieser Bewegung keine andere Kraft als die des Fisches entgegenwirkt, weshalb die Klammer umso mehr in seinen Körper eindringt, je schwerer er ist. Die Ziehvorrichtung wird dann mittels der Schnur 3 eingeholt.
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- ίο -
In den Fieren 3 und 4 ist eine Ausxührungsform des Erfindungsjjegenstandes dargestellt, bei der der rechtwinkelig gebogene Haltestab 1 zwei gleichlange Schenkel hat, weshalb nur die verstellbare Hülse 8 vorhanden ist. Die Klammerschenkel 2 3 bleiben normalerweise durch die Spannung von elastischen Elementen oder Gummielementen 30 geschlossen, die mit Hülsen 11 .verbunden sind, deren Bohrungen sich oben befinden. Somit werden die Klammerschenkel 23 zusammengehalten, deren Mindestöffnungsweite, wie im vorher beschriebenen Fall, vom Abstand der Hülsen 24 sowie von der Stellung und Breite des Bleches 16 abhängt.
In den Figuren 5 und 6 ist eine dritte Ausxührungsvariante dargestellt, bei der, wie bei der ersten Ausführungsform (Figuren 1 und 2) die Klammer schenkel 23 durch die Wirkung und Anordnung der Gummielemente 30 geöffnet bleiben, mit der Besonderheit, dass an dem an der verstellbaren Hülse 8 vorgesehenen Knotenpunkt der Gummielemente 30 ein weiteres Gummielement 29 befestigt ist, das mit dem Hittelglied 35 der Kette 34 verbunden ist und, wie im ersten Fall, durch die am freien Ende des längeren Schenkels des Stabes 1 vorgesehene Bohrung 28 geht.
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Claims (7)

  1. Patent- (.'Jchut ζ-) Ansprüche:
    .ώίηηοΐVorrichtung für gefangene Fische, zur Verwendung mit Angelruten, welche einen rechtwinkelig gebogenen haltestab aufweist, dessen einer Schenkel als Achse für zwei mit je einem Schenkel einer gebogenen Klammer verbundene Hülsen dient und einen Ring zum Durchführen der Angelrute und der Angelschnur trägt, wobei an den Klammerschenkeln kleine Hilfsspitzen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (23) in ihrer Schliessstellung ein Durchführen der Angelschnur ermöglicht und gewährleistet, sowie gleichzeitig ausreichenden Raum für einen leichten Durchtritt eines auf die Vorrichtung aufprallenden Fisches bietet, dass die Klammer durch ein elastisches Element (30) geschlossen gehalten ist, dessen Enden an Hülsen (11, 21) befestigt sind, die auf den spitzen Klammerschenkelenden gegenüberliegenden freien Klammereschenkelenden angeordnet sind, dass das elastische Element durch ein gelochtes und genutetes Blech (9) geführt ist, das an einer verstellbaren Hülse (8) befestigt ist, die in der Nähe der Haltestab-Abwinkelung auf dem nicht zur Anlenkung der Klammerschenkel dienenden haltestabschenkel angeordnet ist, dass die den spitzen * der Klammerschenkel an vorbestimmten Punkten oder an den zur Festlegung der elastischen Elemente dienenden Hülsen (16, 11) mittels einer Kette (34) od. dgl. biegsamen, unelastischen Element miteinander verbunden sind, dass oben an dem Haltestabschenkel, an dem die Klammerschenkel angelenkt sind, der Ring mittels einer gleichzeitig als Anlenkhülse für die Klammerschenkel dienenden Feststellhülse (17) befestigt ist, und dass an der Feststellhülse ein Blech (16) angeordnet ist, dessen Breite
    *Klammerschenkelenden gegenüberliegenden Enden
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    den minimalen Winkel zwischen den Klammerschenkeln bestimmt, wobei sämtliche Teile derart angeordnet und ausgebildet sind, dass bei Zug an einer in der Mitte der
    Kette (i>4) od. dgl. zwischen den stumpfen Klammerschenkel enden befestigten Schnur (3) die Greifwirkung der
    Klammer vergrössert und dadurch der zwischen den Klammerschenkeln befindliche Fisch festgehalten wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Klammerschenkeln (23) mindestens zwei'Hülsen (21, 24) mit liilfsspitzen vorgesehen sind, wobei gegebenenfalls an den Hülsen (21, 24) mit Hilfsspitzen oder an Hülsen ohne Spitzen abgwinkelte Bleche (26) befestigbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des elastischen Elementes (30) an
    mindestens zwei Hülsen (21) mit kleinen Spitzen und seine Mitte an dem Blech (9) der verstellbaren Hülse (3) jefesxigt ist, wobei durch die Spannung des elastischen Elementes die Klammerschenkel (23) ständig geöffnet gehalten und durch den Zug an der Schnur (3) die in der Mitte der mit den freien Klammerschenkel enden verbundenen Kette (34) befestigt ist, die Klammerschenkel schliessbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende (28) des einen abgewinkelten Haltestabschenkels, der langer ist als der Haltestabschenkel, an dem die Klammerschenkel (23) angelenkt sind, eine Bohrung vorhanden ist, in der das elastische Element (30) befestigst ist, welches das Ende
    (28) mit dem Mittelglied (35) der Kette (34) verbindet,
    an dem gleichzeitig die Zugschnur (3) angreift.
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  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unten an der verstellbaren hülse (β) ein vorzugsweise gebogenes Blech (4) befestigt ist, das mit Schlitzen zum Verschieben und Umkehren versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Vorderteil des Ringes (18) eine oder mehrere Rollen (31) angeordnet sind, auf der (denen) die Ziehvorrichtung leicht entlang der Angelschnur oder an der Angelrute und der Angelschnur entlang zu dem gefangenen Fisch gleitet.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anordnung der elastischen Elemente zum Öffnen der Klammerschenkel (23) neben der verstellbaren Hülse (8) eine weitere Hülse (5) vorgesehen ist, die den Bewegungsweg einer dritten schweren Hülse (2) begrenzt, die auf dem freien Stabende gleitet, dass die schwere Hülse (2) mittels unelastischer fadenartiger Elemente (7) mit den freien Klammerschenkelendeη verbunden ist und in ihrer j^ndstellung einen die Spannung der elastischen Elemente (30) überwindenden Zug auf die Klammerschenkel ausübt und so die Klammerschenkel (23) in der Stellung entfernt von der Begrenzungshülse (5) schliesst oder, bei Anlage an der Begrenzungshülse (5) durch die Kraft des elastischen Elementes öffnet, dass nahe dem Gelenk zwischen den Klamme rs ehe nke In (23) auf demUnterteil eines der Klammerschenkel gegebenenfalls eine gleitbare und drehbare Hülse (19) zurBegrenzung der maximalen mechanischen Öffnung festlegbar ist, die gegen das Oberteil des anderen Klammerschenkels stösst, und dass auf den Oberteilen und auf den Unterteilen beider Klammerschenkel Hülsen (11, 14, 20) festlegbar sind, die mit Befestigungsmitteln für die elastischen Elemente (30) versehen sind.
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DE19752558700 1974-12-27 1975-12-24 Einholvorrichtung fuer gefangene fische Pending DE2558700A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES1974208684U ES208684Y (es) 1974-12-27 1974-12-27 Dispositivo extractor de peces capturados.
ES1975210599U ES210599Y (es) 1975-03-08 1975-03-08 Dispositivo extractor de peces capturados.

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DE2558700A1 true DE2558700A1 (de) 1976-07-08

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IT1051896B (it) 1981-05-20

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