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DE2558759A1 - Vermessungsinstrument mit horizontiersockel - Google Patents

Vermessungsinstrument mit horizontiersockel

Info

Publication number
DE2558759A1
DE2558759A1 DE19752558759 DE2558759A DE2558759A1 DE 2558759 A1 DE2558759 A1 DE 2558759A1 DE 19752558759 DE19752558759 DE 19752558759 DE 2558759 A DE2558759 A DE 2558759A DE 2558759 A1 DE2558759 A1 DE 2558759A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tripod
mounting plate
instrument
springs
surveying instrument
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752558759
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Stockinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERTEL WERK FEINMECHANIK
Original Assignee
ERTEL WERK FEINMECHANIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERTEL WERK FEINMECHANIK filed Critical ERTEL WERK FEINMECHANIK
Priority to DE19752558759 priority Critical patent/DE2558759A1/de
Publication of DE2558759A1 publication Critical patent/DE2558759A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/02Heads
    • F16M11/04Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand
    • F16M11/06Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand allowing pivoting
    • F16M11/12Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand allowing pivoting in more than one direction
    • F16M11/14Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand allowing pivoting in more than one direction with ball-joint
    • GPHYSICS
    • G12INSTRUMENT DETAILS
    • G12BCONSTRUCTIONAL DETAILS OF INSTRUMENTS, OR COMPARABLE DETAILS OF OTHER APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G12B5/00Adjusting position or attitude, e.g. level, of instruments or other apparatus, or of parts thereof; Compensating for the effects of tilting or acceleration, e.g. for optical apparatus
    • GPHYSICS
    • G12INSTRUMENT DETAILS
    • G12BCONSTRUCTIONAL DETAILS OF INSTRUMENTS, OR COMPARABLE DETAILS OF OTHER APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G12B9/00Housing or supporting of instruments or other apparatus
    • G12B9/08Supports; Devices for carrying
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M2200/00Details of stands or supports
    • F16M2200/02Locking means
    • F16M2200/021Locking means for rotational movement
    • F16M2200/022Locking means for rotational movement by friction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Measuring And Other Instruments (AREA)

Description

  • Vermessungsinstrument mit iforizontiersockel
  • Vermessungsinstrumente, insbesondere solche mit Ferarohr, werden im allgemeinen auf dem Kopf (1) eines Stativs auf stellt undmüssen zum Gebrauch vorher mehr oder weniger genau horizontiert werden. D. h. ihre vertikal angeordnete Drehachse, die sog. Stehachse, und die Lotrechte zur Fernrohrachse oder Fernrohrkippachse müssen durch geeignete jiilfsmittel in die Vertikale gebracht werden.
  • iiierzu dienen vorzugsweise Dreifüße, die den Unterbau des Vermessungsixistruments bilden. Sie bestehen aus einer Platte, in die drei verstellbare Fußschrauben eingesetzt sind, wobei letztere meist mit einer Aufsetzplatte verbunden sind. Zur Bedienung müssen die drei Schrauben solange verstellt werden, bis eine Dosenlibelle oder/und Röhrenlibelle unabhängig von der Orientierung des Instrumenten-Oberteils genau einspielt. Der Dreifuß ist wegen der Anzahl seiner Einzelteile und der hohen Anforderungen, die an Spielfreiheit und Genauigkeit der Fußschrauben gestellt werden, ein relativ kompliziertes, in der Herstellung teures Gebilde, das eine feinfühlige, sorgfältige Bedienung erfordert. Zu erwähnen ist, daß in Amerika auch Vierfüße verwendet werden die allerdings in Bauweise und Bedienung komplizierter sind.
  • Um den Vorgang der Horizontierung zu vereinfachen und zu Deschleunigen, sind bisher verschiedene Lösungen gefunden worden.
  • Schon im vergangenen Jahrhundert gab es anstelle des Dreiful3es eine röhrenförmige Anordnung an der Unterseite des Instruments, DCI er ein Zapfen innerhalb der Röhre an einem Kugelgelenk derart befestigt ist, daß die Röhre und damit das ganze Instrument in einem gewissen 3ereich nach allen Richtungen gekippt werden kann.
  • Zur Bedienung dienten zwei rechtwinklig zueinander liegende Stellschrauben mit Gegenfedern.
  • Auch bei neueren Lösungen wird auf den Dreifuß verzichtet. In der Regel wird die Funktion der Ilorizontierung in den Stativkopf verlagert. Als Beispiel seien die im Buch "Vermessungskunde" von Kalter Großmann, Band I, Auflage 1976, Seiten 110 und 111, beschriebene lIorizontierstative von Kern und von Ertel erwähnt. Bei ersterem weist das Stativ eine sphärische Aufsetzfläche auf, auf die das Instrument. mit einer ringförmigen Unterseite gestellt und auf der es seitlich verschoben werden kann. Die Verschiebung verursacht eine Kippbewegung, mit deren Hilfe man die Horizontierung bewerkstelligen kann.
  • Das Ertel-Horizontierstativ besitzt einen ebenen Stativteller, der in einen Kugelgelenk gelagert ist und zum Zweck der Instrumenten-Horizontierung in die Waagerechte gekippt werden kann.
  • ibiese und ähnliche bekanntgewordenen Konstruktionen haben den Nachteil, daß sie Spezialstative erforderlicn machen. oerap dies wird von der Praxis abgelehnt. Die meisten normalen Stativ-Elemente sind nämlich in Funktion und Ausführung bei fast allen Fabrikaten sehr ähnlich, und der Benützer will aus Gründen der einfachen Verwaltung und Lagerung sowie der Pushilfe bei Ausfällen die Möglichkeit haben, Instrumente und Stative beliebig zu kombinieren. Es kommt hinzu, d wesentlichte Stativdaten von der Norm DIN 18720 berührt werden, die u. a. eine ebene Aufsetzfläche beinhaltet.
  • Die vorliegende Erfindung geht von den oben beschriebenen Bedingungen und dem Stand der Technik aus und versucht, einerseits die Nachteile des aufwendigen und in der Handhabung komplizierten Dreifußes, andererseits aber auch diejenigen eines Spezial-Stativs zu vermeiden.
  • Ein Aus fiihrungsbeispiel der Erfindung ist in den Abbildungen 1 und 2 vereinfacht dargestellt. Es handelt sich hierbei um ein liivellierinstrument mit Horizontiersockel. In Abbildung 1 sind die maßgebenden erfindungsgemäßen Bauteile im Schnitt dargestellt, während in der Abbildung 2 zur Verdeutlichung der Funktion das gleiche Instrument mit geneigtem Oberteil abgebilcet ist, teilweise in Schnittdarstellung.
  • Die Erfindung stellt ein Vermessungsinstrument mit Horizontiersockel dar, wobei letzterer anstelle eines Dreifußes den Unterbau des Vermessungsinstruments bildet und auf einem normgemäß ausgeführten, ebenen Stativkopf (1) aufgesetzt und befestigt werden kann. Es ist dadurch gekennzeichnet, daß eine auf der Unterseite ebene Aufsetzplatte (2) auf ihrer Oberseite eine ringförmige sphärische Fläche (3) aufweist, auf der eine mit dem Instrumentenoberteil fest verbundene Kugelkalotte (4) aufliegt, deren Auflagefläche und mit dieser zusammen eine Wandung bildende Fläche (5) sphärisch ausgeführt sind und den gleichen Krümmungsmittelpunkt aufweisen wie die Oberseite (3) der Aufsetzplatte (2), und daß diese beiden Slemente durch eine zentral und mit Radial- sowie Achsialspil angeordnete etwa spulenförmige Baugruppe (6) unter Einschaltung der Kraft von Federn (7) zusammengehalten werden, wobei die Baugruppe (6) an ihrer Unterseite ein Innengewinde für die Stativbefestigungsschraube (8) trägt und durcn eine in einer Nut der Aufsetzplatte (2) geführten Nase (9) gegen Verdrehen gesicnert ist.
  • Bei dem als Beispiel für die Anwendung der Erfindung abgebildeten Nivellierinstrument sind die bekannten, für die Erfineung nicht maßgebenden Bauelemente nur angedeutet. Es sind dies ein horizontal gelagertes Fernrohr (10), das mit Hilfe einer Rönrenlibelle (11) genau horizontiert werden kann. Eine mögliche zusätzliche Feinhorizontiervorrichtung ist in der Zeichnung vernachlässigt. Die Vorhorizontierung wird nach einer Dosenlibelle (12) vorgenommen. Zur Vorhorizontierung und, bis zu einem gewissen Grade, auch zur Feinhorizontierung dient der erfindungsgemäß ausgeführte Horizontiersockel, der nachfolgend in Aufbau und Funktion näher bescnrieben ist. Er bildet den Instrumentenunterbau.
  • Der Horizontiersockel kann nicht nur, wie im Beispiel, mit einem Nivellieroberteil, sondern auch mit einem Theodolitoberteil oder dem eines anderen Vermessungsinstruments, etwa einer Bussole, kombiniert werden. Jedes in dieser Weise erfindungsgemß aufgebaute Vermessungsinstrument weist die gleichen bautechnischen und bedienungstechnischen Vorteile auf.
  • Der Unterbau des Vermesslmgsinstruments baut sich auf einer Aufsetzplatte (2) auf, die auf ihrer Unterseite eine ebene Aufsetzfläche hat. Sie kann je nach Ausbildung des Stativs auf dem Stativteller seitlich verschoben werden. Die Aufsetzplatte weist an ihrer Oberseite eine ringförmige sphärische Fläche (3) auf. Auf dieser liegt ein Bauteil (4)auf, das in seinem entscheidenden Element eine Kugelkalotte bildet. Es st über eine Montageplatte (13) mit dem Instrumenten-Oberteil fest verbunden, irn dargestellten Beispiel durcn Schrauben (14).
  • Die (untere) Auflagefläche der Kugelkalotte ist spnäriscn, und zwar mit dem gleichen Radius und Mittelpunkt wie die ringförmige sphärische Fläche (3) der Aufsetzplatte (2). Sie bildet zusammen mit einer darüber liegenden sphärischen Flache (5) eine Wandung. In ihrem Zentrum ist eine so große Bohrung vorhanden, daß die Kugelkalotte auf der Aufsetzplatte verschoben werden kann. Hierbei kippt das gesamte Instrument über dem gemeinsamen Zentrum der drei sphärischen Flächen, wie in der AD-bildung 2 verdeutlicht. Dort ist der Kippwinkel mit α angege-Den. Die Kugelkalotte (4) ist dabei seitlich bis dicht ar die spulenförmige Baugruppe C6) herangeschoben. Der Verschieze- und damit Kippbereich ist durch den Durchmesser der Bohrung und den Außendurcnmesser des zylindrischen Teils der Baugruppe (6) begrenzt. Die Auflagefläche der Kugelkalotte (4) und die mit dieser zusammen eine Wandung bildende Fläche (5) sind, um den Bewegungsablauf zu ermöglichen, als kugelige Fläche ausgesiidet, und zwar mit demselben Mittelpunkt wie die Oberseite der Aufsetzplatte.
  • Die Aufsetzplatte (2) und die mit dem Oberteil verbundene Kugelkalotte (4) erden erfindungsgemäß durcn eine Baugruppe (6) zusammengehalten. Dadurch sind die zur Horizontierung diener.-den bauelemente unverlierbar und doch beweglich aneinander ekoppelt. Das zusammenhaltende Element, das in der praKtiscnen Ausführung aus mindestens zwei Teilen zusammengesetzt sein wird, hat etwa spulenförmige Gestalt; sein oberer, pilzförmiger Flansch greift an der oberen sphärischen Fläche (5) der Kugelkalotte (4) an, während der untere, zylindrisch-ringförmige Flansch die Aufsetzplatte (') hält. Die Baugruppe (6) dient erfindungsgemäß gleichzeitig als Kraftübertragungselement bei der 3efestigung des Vermessungsinstruments auf dem Stativkopf (1). Hierzu, wie auch zur Berücksichtigung von Fertigungstoleranzen muß es Achsialspiel haben. Ebenso ist erfindungsgemäß Radialspiel vorgesehen, und zwar insbesondere zwischen, der Bohrung der KsuJelkalotte (4) und der Baugruppe (6). Damit die Teile trotz dem der Horizontierfunktion dienendem Spiel nicht völlig frei beweglich sind und klappern können, ist zwischen te: drei beschriebenen Elementen ein zusammenhaltender Federdruck vorgesehen. Dieser ist durch mehrere, d. h. mindestens zwei, vorzugsweise drei Druckfedern (7) bewerkstelligt, wie im azgebildeten Ausführungsbeispiel. Ans-tatt dessen können aucn aridere federnde Elemente, wie etwa eine ringförmige wellenförmige Feder oder ein Ring aus elastischem tXlaterialX verwendet werden. Weiter sieht die Erfindung vor, das Zusammenhaltende Bauelement (6) beim Anziehen der Stativbefestigungsschraube (8) gegen Verdrehen zu sichern, und zwar durch eine Nase (9), die in einer Nut der Aufsetzplatte (2) geführt ist.
  • Im dagestellten Beispiel ist die Nase als eingepresster znlindrischer Stift (9) ausgeführt. Beim Anschrauben des Instru-rnents wird der Benützer üblicherweise den Sockel, d. h. die Aufsetzplatte (2), die er in vielen Fällen vorher zum Zwecke der Zentrierung des Instruments über einem Fußpunkt seitlich verscicben nat, mit der Hand festnalten.
  • Beim Anziehen der Stativbefestigungsschraube (8) ist nach der vorliegenden Erfindung eine Doppelfunktion erreicht, nämlich die Anpressung der Kugelkalotte (4) an die Aufsetzplatte (2) und darnit die Fixierung der Horizontierstellung einerseits und die Anpressung der Aufsetzplatte (2) auf den Stativkopf (1) w1d damit die grundsätzliche Befestigung des Instruments und die Fixierung der Zentrierung andererseits.
  • Bei der Bedienung des erfindungsgemäßen Vermessungsinstruments wird das Instrument mit seiner Aufsetzplatte (2) auf den Stativkopf (1) gesetzt und die Stativbefestigungsschraube (e) zunächst nur lose angezogen. Anschließend wird das Instrumentenoberteil durch kugelförmig-seitliches Verschieben nach der Dosenlibelle (12) horizontiert, wobei jede Verschieberichtung möglich und notwendig ist. Anschließend kann, wenn eine Zentrierung über einem Bodenpunkt gewünscht ist, die Aufsetzplatte (2) auf dem Stativkopf (1) seitlich verschoben werden. Hierbei gent die Horizontierung, wenn das Instrument nicht verdreht wird, nicht verloren, da die Federn (7) für ausreichende Reibung sorgen.
  • Zum Schluß wird die Stativschraube (8) festgezogen.
  • er Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß der Vorrang der Horizontierung, der Zentrierung; und der Befestigung am Stativ mit wenigen llandgriffen in besonders eirifacner und schneller Weise möglich ist, und daß nur wenige unkomplizierte Bauelemente erforderlich sind. Letztere können fast ausnanmslos als einfach gestaltete, reine Drehteile ausgeführt werden. Es sind keine kompliziert geformten oder gefesten Teile nötig. Besonders hervorzuheben ist, daß alle Elemente mit großen Toleranzen gefertigt werden können. Selbst bei den kugeligen Flächen kommt es wegen der Art der Befesti-6ung nicht auf hohe Genauigkeit an. Auch die Montage und die Wartung des Justiersockels ist äußerst einfacn. Hiermit ausgerüstete Vermessungsinstrumente sind daher billiger in der Herstellung, einfacher und zeitsparender in der Anwendung und rationeller in der Wartung und sie können auf allen genormten Stativen aufgestellt werden.

Claims (1)

  1. Vermessungsinstrument mit Horizontiersockel Patent anspruch Vermessungsinstrument mit Iiorizontiersockel, der anstelle eines Dreifußes den Unterbau des Vermessul sinstruments bildet und auf einem normgemäß ausgeführten, ebenen Stativkopf (1) aufgesetzt und befestigt werden kann, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , eine auf der Unterseite ebene Aufsetzplatte (2) auf inrer Oberseite eine ringförmige sphärische Fläche (3) aufweist, uf aer eine mit dem Instrumentenoberteil fest verbundene Kugelkalotte (4) aufliegt, deren Auflagefläche und mit dieser zusammen eine Wandung bildende Fläche (5) sphärisch ausgefünrt sind und den gleichen Krümmungsmittelpunkt aufweisen wie die Oberseite (3) der Aufsetzplatte (2), und zwar diese beiden Elemente durch eine zentral unil mit Radialsowie Achsialspiel angeordnete etwa spulenförmige Baugruppe (6) unter Einschaltung der Kraft von Federn (7) zusammengehalten werden, wobei die Baugruppe (6) an ihrer Unterseite ein Innengewinde für die Stativbefestigungsschraube (8) trägt und durcn eine in einer Nut der Aufsetzplatte (2) geführten Nase (9) gegen Verdrehen gesichert ist.
DE19752558759 1975-12-24 1975-12-24 Vermessungsinstrument mit horizontiersockel Pending DE2558759A1 (de)

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