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DE1029623B - Maschinenverankerung - Google Patents

Maschinenverankerung

Info

Publication number
DE1029623B
DE1029623B DEA23085A DEA0023085A DE1029623B DE 1029623 B DE1029623 B DE 1029623B DE A23085 A DEA23085 A DE A23085A DE A0023085 A DEA0023085 A DE A0023085A DE 1029623 B DE1029623 B DE 1029623B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
turntable
anchorage
housing
screwable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA23085A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ADJUSTABLE ANCHOR CORP
Original Assignee
ADJUSTABLE ANCHOR CORP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ADJUSTABLE ANCHOR CORP filed Critical ADJUSTABLE ANCHOR CORP
Publication of DE1029623B publication Critical patent/DE1029623B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M7/00Details of attaching or adjusting engine beds, frames, or supporting-legs on foundation or base; Attaching non-moving engine parts, e.g. cylinder blocks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

  • Maschinenverankerung Es sind Maschinenverankerungen bekannt, welche eine Höhenverstellung ermöglichen, aber auch solche, die eine Einstellung in der waagerechten Ebene erlauben.
  • Dagegen ermöglicht der Erfindungsvorschlag eine Einstellung des Maschinenfußes in allen drei Richtungen des Raumes, was ein Fortschritt gegenüber den bekannten Verankerungen ist.
  • Bei einer besonderen Maschinenverankerung, welche eine auf einer Fundamentplatte drehbar gelagerte Scheibe aufweist, auf welche der Maschinenfuß aufgeschraubt ist und welche für den einen der beiden Lagerbolzen, welche die Scheibe mit dem Fuß und der Fundamentplatte verbinden, einen Längsschlitz aufweist, welcher die Einstellung des Maschinenfußes in einer zur Fundamentplatte parallelen Ebene ermöglicht, ist erfindungsgemäß die Drehscheibe höhenverstellbar.
  • An Hand der Zeichnungen wird die Erfindung @veiter erläutert. Es ist Fig. l eine Draufsicht einer Maschinenverankerung, Fig. 2 ein Querschnitt hierzu, Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Drehscheibe, Fig. 4 eine im Schnitt und in Draufsicht gezeigte Maschinenverankerung in einer Wand, Fig.5 ein diametraler Querschnitt einer anderen Ausführungsforrn, Fig. 6 ein um 90° zur Darstellung der Fig. 5 versetzter diametraler Querschnitt, Fig.7 ein Vertikalschnitt einer weiteren Ausführungsform, Fig. 8 eine Draufsicht einer vierten Ausführungsform, Fig. 9 ein diametraler Querschnitt der Fig. B.
  • Das Gehäuse 10 kann bei sämtlichen Ausführungsformen durch seine Vorsprünge oder seinen Flansch 11, 11' in einem Betonfundament oder in einer Wand 12 gemäß der Fig. 4 befestigt werden. In der Fig. 4 ist das Fundament eine vertikale Wand mit einem Innen- und Außenformteil 13, 14. Zur Befestigung der Maschinenverankerung dient die Schraube 15, welche durch eine Öffnung .des Formteiles 14 hindurchgeht. Bei sämtlichen Ausführungsformen haben die Vorsprünge 11 Bohrungen 18, damit die Maschinenverankerung am Fundament durch Schrauben befestigt werden kann. Das Gehäuse 10 ist .einstückig und besteht aus dem Boden und der Zylinderwand 19 bzw. 19'. Gemäß Fig. 7 hat die Zylinderwand 19' zur leichteren Herstellung eine schräge Außenoberfläche, Die Zylinderwände 19, 19' haben in ihrer ganzen Tiefe ein Innengewinde 20.
  • Gemäß Fig. 3 weist die Drehscheibe 17 einen unteren Flansch 21 mit der Schulter 22 auf. Sie hat einen sich diametral erstreckenden T-förmigen Schlitz 23, welcher bis zur Schulter 22 reicht. Er dient zur Lagerung der Schraube 24, welche einen Kopf 25 aufweist, der in der Ausnehmung des Schlitzes 23 gelagert ist, so daß die Schraube den T-förmigen Schlitz 23 entlang verschoben, aber nicht gedreht werden kann. Unterhalb des T-förmigen Schlitzes hat die Drehscheibe gemäß Fig. 2 die zentrale Bohrung 16, deren Zweck noch erläutert wird.
  • Unmittelbar unterhalb der Drehscheibe 17 befindet sich bei der ersten Ausführungsform gemäß den Fig. 1, 2 und 3 die verschraubbare Scheibe 26 mit dem Außengewinde 27 im Eingriff mit dem Innengewinde 20 der Zylinderwand 19 des Gehäuses 10. Die versch.raubbare Scheibe 26 hat auf ihren beiden Seiten zentrale Einschnitte 28 zum Ansetzen eines Schraubenziehers, welcher von oben durch den T-förmigen Schlitz 23 und die Bohrung 16 gesteckt werden kann, um im Eingriff mit dem oberen Einschnitt 28 die verschraubbare Scheibe 26 nach oben zu drehen, damit die Drehscheibe 17 zwischen ihr und dem Schraubring 29 in der eingestellten Lage festgehalten wird. Die Drehscheibe 17 ist höhenverstellbar zur genauen Ausrichtung der Maschine, deren Fuß 30 auf der oberen Stirnfläche 17' der Drehscheibe 17 ruht und verankert wird. Dadurch sind Unterlegscheiben oder andere Ausrichtungsmittel zur ,ebenen Ausrichtung der Maschine überflüssig. Zur Verankerung des Maschinenfußes 30 wird auf der nicht drehbaren, durch eine Bohrung 31 des Maschinenfußes hindurchgehenden Schraube24 die Mutter 32 mit dem darunterliegenden Ring 33 fest angezogen. Zur Verankerung einer Maschine, die in Schwingungen versetzt werden kann, werden das Gehäuse 10, die v erschraubbare Scheibe 26, die Drehscheibe 17 und der Schraubring 29 durch den Stift 34 miteinander verbunden. Man kann auch hierfür in umfangsmäßigen Abständen stehende, an der oberen Kante der Drehscheibe 17 beispielsweise mit dem Meißel hergestellte Zungen 35 in den dazugehörigen Ausnehmungen 36 des Schraubenringes 29 befestigen, wodurch auf ihm die Abschnitte 37 entstehen.
  • Soll der Fußboden, in dessen Betonfundalnent die Maschinenverankerung angeordnet ist, später für einen anderen Zweck benutzt werden, ist die verschraubbare Scheibe 26 im Gehäuse 10 bis nach unten zu schrauben. Die Drehscheibe 17 ist zusammen mit dem Schraubenring 29 aus dem Gehäuse herauszuschrauben, umzudrehen und dann wieder einzuschrauben, so daß der Flansch 21 der Drehscheibe 17 sich oben befindet, wodurch eine auffallende Unterbrechung der Fußbodenoberfläche vermieden ist.
  • Gemäß der Ausführungsform der Fig. 5 und 6 ist die Außenumfangsfläche der Drehscheibe 3'8 kugelförmig. Der T-förmige Schlitz 23' erstreckt sich gemäß Fig. 6 diametral nicht vollständig durch die Drehscheibe 38, während er axial gemäß Fig. 5 vollkommen durch sie hindurchgeht. Durch ihr Außengewinde 39 wird die verschraubbare Scheibe 26' im Eingriff mit dem Innengewinde 20 des Gehäuses 10 in dasselbe geschraubt. Die verschraubbare Scheibe 26' ist schalenförmig für die Lagerung der Drehscheibe 38 ausgebildet. Gemäß den Linien a und b der Fig. 5 kann die Drehscheibe 38 in der Schale in verschiedenen Winkelstellungen gedreht werden. Durch Ansetzen eines Schraubenziehers in einem der Einschnitte 28 der verschraubbaren Scheibe 26' kann sie im Gehäuse 10 in der dargestellten oder umgekehrten Lage in verschiedene Höhenstellungen geschraubt werden. Auf der Stirnfläche 42 der Drehscheibe 38 ruht der Maschinenfuß. Der Schraubring29' entspricht funktionell dem Schraubring 29 der Ausführungsform der Fig. 1 bis 3.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 7 ist die Drehscheibe 43 kegelstumpfförmig ausgebildet. Der Kegelstumpffonn angepaßt ist die Innenoberfläche des Schraubringes 44. Gemäß der Ausführungsform der Fig. 5 und 6 endet der T-förmige Schlitz 23' diametral in einem Abstand vom Außenumfang der Drehscheibe 43, erstreckt sich aber axial vollständig durch sie hindurch.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 8, 9 sind zwei Drehscheiben 45, 46 im Gehäuse 10 gelagert. Durch die Bohrung 47 der Drehscheibe 46 erstreckt sich die Schraube24 zur Befestigung des Maschinenfußes nach oben. Durch Drehen der Drehscheibe 46 kann die Schraube 24 innerhalb der Drehscheibe 45 hierzu verstellt werden. Der Schraubring 29' dient zur Befestigung der Drehscheibe 45 im Gehäuse 10. Die Innendrehsch@eibe46 wird festgehalten, wenn der Maschinenfuß an der Verankerung befestigt ist. Die Drehscheiben 45 und 46 können zueinander axial nicht verschoben werden.
  • Bei Verwendung der Verankerung in elektrischen Anlagen sind die Drehscheiben 17, 38, 43, 45 und 46 in den verschiedenen Ausführungsformen elektrisch gegen die anderen Teile der Verankerung durch einen Uberzug aus Isolationsmaterial zu isolieren.

Claims (6)

  1. PATEUTANSPI't.'CHI:: 1. Maschinenverankerung, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einstellung des Maschinenfußes (30) in allen drei Richtungen des Raumes ermöglicht.
  2. 2. Maschinenverankerung nach Anspruch 1 mit einer auf einer Fundam.entplatte drehbar gelagerten Scheibe, auf die der Maschinenfuß aufgeschraubt ist und welche für einen der beiden Lagerbolzen, die die Scheibe mit dem Fuß und der Fundamentplatte verbinden, einen Längsschlitz aufweist. welcher die Einstellung des Maschinenfußes in einer zur Fundamentplatte parallelen Ebene ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehscheibe (17) höhenverstellbar ist.
  3. 3. Maschinenverankerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fundamentplatte als Gehäuse (10) mit einem Innengewinde (20) ausgebildet ist und die Drehscheibe (17) auf einer im Gehäuse verschraubbaren Scheibe (26) sitzt.
  4. 4. Maschinenverankerung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schraubring (29) im Gehäuse (10) auf einer Schulter (22) der Drehscheibe (17) aufliegt.
  5. 5. Maschinenverankerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verschraubbare Scheibe (26) auf beulen Seiten in der Mitte Einschnitte (28) zum Ansetzen eines Schraubenziehers aufweist.
  6. 6. Maschinenverankerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verschraubbare Scheibe (26') als Pfanne (41) für die kugelförmige Drehscheibe ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 502 9'72; österreichische Patentschrift Nr. 69 503; USA.-Patentschriften Nr. 2 199 802, 2 456 039; französische Patentschrift Nr. 440 893.
DEA23085A 1954-07-26 1955-07-18 Maschinenverankerung Pending DE1029623B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1134881XA 1954-07-26 1954-07-26
US1029623XA 1954-07-26 1954-07-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1029623B true DE1029623B (de) 1958-05-08

Family

ID=27624789

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA23085A Pending DE1029623B (de) 1954-07-26 1955-07-18 Maschinenverankerung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1029623B (de)

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