DE69116607T2 - Kippbarer Drehtisch für Bildschirmgerät - Google Patents
Kippbarer Drehtisch für BildschirmgerätInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen kippbaren Drehtisch für ein Bildschirmgerät.
- In jüngster Zeit finden Bildschirmgeräte mit großem Bildformat und hoher Bildauflösung zunehmend Einsatz als Bildwiedergabegeräte. Im wesentlichen sind solche Bildschirmgeräte mit einem kippbaren Drehtisch zum Kippen des Bildschirmgeräts im gewünschten vertikalen Winkel und zum Drehen in die bevorzugte horizontale Richtung ausgestattet.
- Fig. 10 der beigefügten Zeichnungen zeigt einen herkömmlichen kippbaren Drehtisch zur Verwendung mit einem Bildschirmgerät. Der kippbare Drehtisch ist auf einem Tragsockel 1 angeordnet und weist einen an einer oberen Fläche des Tragsockels 1 angeordneten Drehtischfuß 2 auf. Der Drehtischfuß 2 weist eine Innengleitfläche 2b auf, auf welcher ein kippbarer Tragteil 3 angeordnet ist. Der Drehtischfuß 2 wird mittig auf dem Tragsockel 1 in horizontaler Ebene drehbar gestützt. Der kippbare Tragteil 3, welcher ein Bildschirmgerät (nicht gezeigt) trägt, ist auf der Innengleitfläche 2b im Gleitkontakt kippbar.
- Der kippbare Tragteil oder Monitortragteil 3 ist zwischen zwei beabstandeten Winkelpositionen 3a, 3b kippbar, welche durch Strich-Punkt-Punkt-Linien gekennzeichnet sind. Der Monitortragteil 3 weist eine obere Gleitfläche 3c und eine untere Gleitfläche 3d auf, welche gegenüber der Innengleitfläche 2b gleitfähig angeordnet ist. Eine T-förmige Säule 4 ist in der Mitte des Tragsockels 1 angeordnet, erstreckt sich durch diesen und wird durch einen Mittelträger 2a des Drehtischfußes 2 gehalten. Die T-förmige Säule 4 weist eine Gleitfläche 4a an ihrem oberen Ende auf, welche sich im Gleitkontakt mit der oberen Gleitfläche 3c des Monitortragteils 3 befindet. Die T-förmige Säule 4 weist ein in senkrechter Richtung durchgehendes Mittelloch 4b auf.
- Zum Montieren des kippbaren Drehtischs werden der Tragsockel 1, der Drehtischfuß 2 und der Monitortragteil 3 übereinander angeordnet, dann werden eine spiralförmige Druckfeder 5 und die Säule 4 in den Mittelträger 2a des Drehtischfußes 2 eingesetzt, und schließlich wird eine Schraube 7 mit einer an der Druckfeder 5 anliegenden Beilage 6 gewindegängig in das Mittelloch 4b eingedreht.
- Dieser in Fig. 10 gezeigte herkömmliche kippbare Drehtisch wird wie folgt gehandhabt: Der Tragsockel 1 wird z. B. auf einem Tisch angeordnet, und der Drehtischfuß 2 ist horizontal um die Mittelachse des Tragsockels 1 drehbar, so daß das Bildschirmgerät auf dem Monitortragteil 3 frei um eine senkrechte Achse gedreht werden kann.
- Der Monitortragteil 3 ist auch zwischen den Winkelpositionen 3a, 3b durch den Gleitkontakt zwischen der unteren Gleitfläche 3d und der Innengleitfläche 2b kippbar. Daher ist das Bildschirmgerät auf dem Monitortragteil 3 auch in der vertikalen Richtung frei drehbar. Die Säule 4 ist in der Mitte des kippbaren Drehtischs angeordnet, und der Drehtischfuß 2 und der Monitortragteil 3 werden durch die Gleitfläche 4a und die Druckfeder 5 zusammengehalten, welche durch die an der Säule 4 durch die Schraube 7 fest angeordnete Beilage 6 gehalten wird. Daher werden die untere Gleitfläche 3d und die Innengleitfläche 2b, ebenso auch die obere Gleitfläche 3c und die Gleitfläche 4a, untereinander durch Federkräfte im Gleitkontakt gehalten.
- Da jedoch beim Aufbau des herkömmlichen kippbaren Drehtischs die spiralförmige Druckfeder 5 zum Halten der Säule 4 und des Monitortragteils 3 durch die Beilage 6 und die Schraube 7 in ihrer Lage zu halten ist, ist der kippbare Drehtisch nicht aufleichte Weise montierbar. Außerdem weist der herkömmliche Drehtisch eine Vielzahl von Bauteilen auf.
- Aus der Europäischen Patentschrift EP 0 087 892 A1 ist ein anderer Drehtisch für ein Bildschirmgerät bekannt. Der Oberbegriff des Anspruchs 1 beruht auf diesem Drehtisch.
- Im montierten Zustand weist dieser Drehtisch eine Säule mit einem H-förmigen Querschnitt auf, durch welche der Monitortragteil und der Tragsockel miteinander verbunden sind. Diese Säule ist in zwei Teilen ausgebildet und weist eine Stütze auf, welche beim Montieren des Drehtischs von oben eingesetzt wird, welche an der Unterseite mit dem Tragsockel mittels einer Mutter gegen die Vorspannkraft einer Druckfeder verschraubt wird.
- Das Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung eines Drehtischs, welcher einfach im Aufbau und trotzdem leicht montierbar ist.
- Das Ziel wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 erreicht. Durch den beschriebenen Aufbau ist es möglich, die Säule einstückig auszubilden und trotzdem den Drehtisch durch die in der Weise eingesetzte Säule einfach zu montieren, welche in der Beschreibung ausführlich erläutert wird, um den Monitortragteil und den Tragsockel miteinander zu verbinden.
- Die vorstehend genannten und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die folgende Beschreibung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen deutlich, welche eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels zeigen.
- Fig. 1 zeigt eine Senkrechtschnittdarstellung eines erfindunqsgemäßen kippbaren Drehtischs,
- Fig. 2, Fig. 3 und Fig. 4 zeigen jeweils die Draufsicht, die Senkrechtschnittdarstellung und die Untersicht der Art und Weise, in welcher der erfindungsgemäße kippbare Drehtisch montiert ist,
- Fig. 5, Fig. 6 und Fig. 7 zeigen jeweils die Draufsicht, die Senkrechtschnittdarstellung und die Untersicht der Art und Weise, in welcher der erfindungsgemäße kippbare Drehtisch verwendet wird,
- Fig. 8 zeigt eine vergrößerte Schnittansicht eines Ausbruchteils entlang der Linie VIII - VIII in Fig. 7,
- Fig. 9 zeigt eine vergrößerte Schnittansicht eines Ausbruchteils entlang der Linie IX - IX in Fig. 7, und
- Fig. 10 zeigt eine Senkrechtschnittdarstellung eines herkömmlichen kippbaren Drehtischs.
- Wie in Fig. 1 gezeigt, weist ein erfindungsgemäßer kippbarer Drehtisch 10 einen Tragsockel 12 auf, einen auf dem Tragsokkel 12 angeordneten kippbaren Tragteil oder Monitortragteil 11 und eine Säule 13 zum Halten des Monitortragteils 11 in der Position auf dem Tragsockel 12, wobei die Säule 13 im wesentlichen H-förmigen Querschnitt aufweist. Der Monitortragteil 11 ist zwischen zwei beabstandeten Winkelpositionen 11a, 11b kippbar, welche durch Strich-Punkt-Punkt-Linien gekennzeichnet sind.
- Wie in Fig. 2 gezeigt, weist der Monitortragteil 11 einen Teilkugelabschnitt 11e mit zwei parallelen Rippen 11c auf, welche sich auf diesem quer erstrecken. Der Teilkugelabschnitt 11e weist ein darin ausgebildetes Längsloch 11d auf, welches zwischen den Rippen 11c angeordnet ist. Um den Monitortragteil 11 und den Tragsockel 12 zusammenzupassen, wird die Säule 13 abwärts gerichtet in das Längsloch 11d eingeführt, wobei sie gekippt wird, wie in Fig. 3 gezeigt ist, bis ein oberes bzw. erstes Halteelement 13a der Säule 13 auf dem Teilkugelabschnitt 11e zwischen den Rippen 11c angeordnet ist und ein unteres bzw. zweites Halteelement 13b der Säule 13 gegen eine untere Fläche des Tragsockels 12 anliegt, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Das obere und das untere Halteelement 13a, 13b befinden sich nun federnd zwischen dem Monitortragteil 11 und dem Tragsockel 12.
- Das Längsloch 11d, durch welches die Säule 13 eingefügt ist, erstreckt sich parallel zu den Rippen 11c. Wenn sich der Monitortragteil 11 in der Winkelposition 11a befindet, ist die Säule 13 in Wirkbeziehung mit einem Ende des Längslochs 11d, und wenn sich der Monitortragteil 11 in der Winkelposition llb befindet, ist die Säule 13 mit dem anderen Ende des Längslochs 11d in Wirkbeziehung. Anders ausgedrückt: das Längsloch 11d bestimmt einen Winkelbereich, in welchem der Monitortragteil 11 mit Bezug zum Tragsockel 12 kippbar ist.
- Dann wird der Tragsockel 12 mit Bezug zum Monitortragteil 11 und zur Säule 13 um 1800 in die durch die Pfeile A gekennzeichnete Richtung aus der in Fig. 4 gezeigten Position in die in Fig. 5, Fig. 6 und Fig. 7 gezeigte Position gedreht.
- Beim Drehen des Tragsockels 12 um 1800 bewegt sich das untere Halteelement 13b der Säule 13 hinter einen ersten Anschlag 12a an der unteren Fläche des Tragsockels 12. Wie in Fig. 8 gezeigt, bewegt sich das untere Halteelement 13b in mehr spezifischer Weise aus der durch die Strich-Punkt-Punkt- Linien 13c gekennzeichneten Position, bewegt sich über den ersten Anschlag 12a hinweg und erreicht die durch die Strich- Punkt-Punkt-Linien 13d gekennzeichnete Position hinter dem ersten Anschlag 12a, wie durch den Pfeil B gekennzeichnet ist. Der erste Anschlag 12a weist eine geneigte Oberfläche 12d auf, welche es dem unteren Halteelement 13b gestattet, sich darauf zu bewegen, wobei die geneigte Oberfläche 12d in eine senkrechte Wand 12e ausläuft. Die senkrechte Wand 12e verhindert, daß sich das untere Halteelement 13b zurück auf den ersten Anschlag 12a bewegt. Wenn sich daher das untere Halteelement 13b einmal über den ersten Anschlag 12a hinaus bewegt hat, kann es nicht über den ersten Anschlag 12a zurückgeführt werden. Die untere Fläche des Tragsockels 12 weist auch einen zweiten Anschlag 12b auf, welcher sich im wesentlichen in entgegengesetzt gegenüberliegender Lagebeziehung zum ersten Anschlag 12a befindet. Wie in Fig. 9 gezeigt ist, weist der zweite Anschlag 12b eine senkrechte Wand 12f auf, welche die Bewegung des unteren Halteelements 13b über den zweiten Anschlag 12b hinaus verhindert. Daher dienen der erste Anschlag 12a und der zweite Anschlag 12b der Verhinderung der Bewegung des unteren Halteelements 13b über den zwischen dem ersten Anschlag 12a und dem zweiten Anschlag 12b eingeschlossenen Winkelbereich hinaus. Demgemäß sind das untere Halteelement 13b und daher die Säule 13 und der Monitortragteil 11 mit Bezug zum Tragsockel 12 innerhalb des Winkelbereichs zwischen dem ersten Anschlag 12a und dem zweiten Anschlag 12b im Winkel bewegbar (Fig. 7).
- Der Monitortragteil 11 und der Tragsockel 12 werden durch die Elastizität des unteren Halteelements 13b zusammengehalten, welches seitlich vom Körper der Säule 13 vorsteht. Das untere Halteelement 13b wird verschieblich gegenüber einer gekrümmten Rippe 12c an der unteren Fläche des Tragsockeis 12 gehalten. Die Höhe der Rippe 12c kann verändert werden, um die Elastizität des unteren Halteelements 13b einzustellen und dadurch den Monitortragteil 11 und den Tragsockel 12 mit dem gewünschten Druck zusammenzuhalten.
- Da der erfindungsgemäße kippbare Drehtisch keine Schraube und keine Beilage aufweist, ist er einfach im Aufbau, d. h., er weist eine verminderte Anzahl von Bauelementen auf und ist leicht montierbar. Der kippbare Drehtisch weist auch keine spiralförmige Druckfeder auf, doch können der Monitortragteil 11 und der Tragsockel 12 mit einstellbarem Druck elastisch miteinander zusammengehalten werden.
- Wenngleich eine bestimmte bevorzugte Ausführungsform aufgezeigt und beschrieben worden ist, sollte klar sein, daß zahlreiche Änderungen und Abwandlungen vorgenommen werden können, die jedoch als in den Rahmen der Erfindung fallend anzusehen sind.
- Ein kippbarer Drehtisch zur tragenden Aufnahme eines Bildschirmgeräts weist z. B. einen Tragsockel, ein Monitortragteil und eine Säule mit einem im wesentlichen H-förmigen Querschnitt auf, durch welche der Tragsockel und der Monitortragteil zur gegenseitigen Kipp- und Drehbewegung elastisch miteinander verbunden sind. Der Tragsockel weist zwei beabstandete Anschläge auf. Um den kippbaren Drehtisch zu montieren, wird zwischen dem Tragsockel und dem Monitortragteil die Säule angeordnet, und der Tragsockel wird mit Bezug zu dem Monitortragteil gedreht, bis sich ein Halteelement der Säule über eine geneigte Oberfläche eines der Anschläge bewegt. Wenn das Halteelement der Säule zwischen den Anschlägen positioniert ist, wird die Säule zwischen den Anschlägen gegen die Verdrehung vom Tragsockel gehalten und beschränkt den Bereich der relativen Drehbewegung zwischen dem Tragsockel und dem Monitortragteil. Der Tragsockel und der Monitortragteil werden durch das Halteelement der Säule elastisch zusammengehalten.
Claims (5)
1. Kippbarer Drehtisch für ein Bildschirmgerät mit
- einem Tragsockel (12),
- einem Monitortragteil (11) zur tragenden Aufnahme des
Bildschirmgeräts,
- einer Säule (13) mit einem im wesentlichen H-förmigen
Querschnitt, die zwei beabstandete Ausleger aufweist, wobei
der Tragsockel (12) und der Monitortragteil (11) durch die
Säule (13) zur gegenseitigen Kipp- und Drehbewegung
miteinander verbunden sind, wobei der erste Ausleger als ein
erstes Halteelement (13a) mit dem Monitortragteil (11) in
Wirkverbindung steht und der zweite Ausleger als ein zweites
Halteelement (13b) in Wirkverbindung mit dem Tragsockel (12)
ist, der Monitortragteil (11) ein darin ausgebildetes
Längsloch (11d) aufweist, wobei die Säule (13) in das
Längsloch (11d) zur Beschränkung der gegenseitigen
Kippbewegung zwischen dem Tragsockel (12) und dem
Monitortragteil (11) eingefügt ist, wobei der Tragsockel (12)
einen ersten Anschlag (12a) und einen zweiten Anschlag (12b)
aufweist, welche winklig voneinander beabstandet sind und mit
der Säule (13) zur Beschränkung der relativen Drehbewegung
zwischen dem Tragsockel (12) und dem Monitortragteil (11) in
Wirkverbindung stehen,
dadurch gekennzeichnet, daß
einer der Anschläge (12a, 12b), d. h., der erste Anschlag
(12a) oder der zweite Anschlag (12b), eine geneigte
Oberfläche (12d) aufweist, um dem zweiten Halteelement (13b)
das Anordnen zwischen dem ersten Anschlag (12a) und dem
zweiten Anschlag (12b) zu gestatten, wenn der Tragsockel
(12), der Monitortragteil (11) und die Säule (13) montiert
sind.
2. Kippbarer Drehtisch gemäß Anspruch 1, wobei das erste
Halteelement (13a) und das zweite Halteelement (13b)
voneinander beabstandet sind, wobei das erste Halteelement
(13a) gegen den Monitortragteil (11) gehalten wird und das
zweite Halteelement (13b) gegen den Tragsockel (14) gehalten
wird.
3. Kippbarer Drehtisch gemäß Anspruch 2, wobei der
Tragsockel (14) eine Rippe aufweist, die sich in eine
Richtung erstreckt, in welche sich der Tragsockel (14) und
der Monitortragteil (11) mit Bezug zueinander drehen, wobei
das zweite Halteelement (13b) elastisch mit der Rippe in
Wirkverbindung ist.
4. Kippbarer Drehtisch gemäß Anspruch 1, wobei der erste
Anschlag (12a) und der zweite Anschlag (12b) jeweils Wände
zur Wirkverbindung mit der Säule (13) aufweisen, um zu
verhindern, daß sich die Säule (13) über den ersten Anschlag
(12a) und den zweiten Anschlag (12b) hinaus bewegt.
5. Kippbarer Drehtisch gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4
mit
- einem teilkugelförmigen Monitortragteil (11) zur tragenden
Aufnahme des Bildschirmgeräts, wobei die Säule (13) die
Drehbewegung gegenüber dem Tragsockel durch die Anschläge
(12a, 12b) beschränkt.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: PANASONIC CORP., KADOMA, OSAKA, JP |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |