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DE2558549C3 - Anordnung zur Regelung des Potentials in einem MOS-CCD-Speicher - Google Patents

Anordnung zur Regelung des Potentials in einem MOS-CCD-Speicher

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DE2558549C3
DE2558549C3 DE2558549A DE2558549A DE2558549C3 DE 2558549 C3 DE2558549 C3 DE 2558549C3 DE 2558549 A DE2558549 A DE 2558549A DE 2558549 A DE2558549 A DE 2558549A DE 2558549 C3 DE2558549 C3 DE 2558549C3
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transistor
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channels
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DE2558549A
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Sunlin Santa Clara Calif. Chou (V.St.A.)
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Intel Corp
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Publication of DE2558549B2 publication Critical patent/DE2558549B2/de
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Publication of DE2558549C3 publication Critical patent/DE2558549C3/de
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11C19/285Peripheral circuits, e.g. for writing into the first stage; for reading-out of the last stage

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Regelung des Potentials in einem MOS-CCD-Speicher, der eine Vielzahl von ladungsgekoppeiten Schieberegistern zur Informationsspeicherung aufweist
Ladungsgekoppelte Bauelemente (CCD) sind seit einigen Jahren bekannt und finden vor allem Anwendung auf den Gebieten der Speicher- und Videoanzeigetechnik (»Charge-Coupled Devices — A New Approach to MIS Device Structures«, IEEE Spectrum, Juli 1971, Seite 18 ff von W. S. B ο y 1 e und G. E. S m i t h). In der Speichertechnik kann insbesondere bei Verwendung der MOS Technologie die Einspeicherung erfolgen, wenn eine Vielzahl von Schieberegistern auf einem Siliciumsubstrat hergestellt sind. Eine Analyse der Kosten derartiger ladungsgekoppelter Bauelemente (CCD's) im Vergleich zu TTL-Speichern mit wahlfreiem Zugriff und anderen Halbleiterspeichern sowie Speichern in Fotm von Magnetplatten usw. ist aus dem Artikel »Charge-Coupled Devices Move in on Memories and Analog Signal Processing«, Electronics, 8. August 1974, Seite 91 von Laurence A11 m a n bekannt.
Bei der Massenproduktion von CCD-Speichern besteht ein wesentliches Problem in der zuverlässigen Bestimmung des Ausgangssignals aus einem CCD-Bauelement sowohl beim Auslesen der Information aus dem Speicher als auch bei dessen Regenerierung. Dieses Ausgangssignal ändert sich von einer Produktionsserie zu anderen. So gibt es beispielsweise CCD-Bauelemente, die besonders empfindlich gegenüber den bei normalen Maskiervorgängen auftrefenden Veränderungen der BauelementengröBe sind. Auch die bei hohen Temperaturen und/oder niedrigen Betriebsfrequenzen auftretende thermische Trägererzeugung kann das CCD-Ausgangssignal merklich beeinflussen. Zur Konstenscnkung und Steigerung der Packungsdichte sind kleinere Bauelemente erforderlich, welche die Signalpegelbestimmung sogar schwieriger machen.
Zur Herstellung eines zuverlässigen, kostengünstigen CCD-Speichers muß eine Chip-eigene Einstell- oder Kompensationsmöglichkeit geschaffen werden, um die oben erwähnten Änderungen und Schwankungen zu kompensieren. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, das Speichersystem mit einer eingebauten Kompensation zu versehen, die eine zuverlässige und wirksame Abtastung des Ausgangssignals auch bei Schwankungen aufgrund von Frequenz-, Temperatur- oder Spannungseinflüssen ermöglicht. Die Erfindung schafft ein selbstregulierendes Signal, das den Schwellenwert einer Detektorschaltung derart einstellt, daß letztere das
Ausgangssignal eines ladungsgekoppelten Schieberegisters genau abzutasten vermag.
Ausgehend von einer Anordnung zur Regelung des Potentials in einem MOS-CCD Speicher, der eine Vielzahl von ladungsgekoppelten Schieberegistern zur Informationsspeicherung aufweist, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß eine Impulsgeneratorschaltung mit einem ladungsgekoppelten Schieberegister zur Erzeugung eines Registerausgangsbezugssignals vorgesehen ist, der eine das Bezugssignal abtastende Sensorschakung nachgeschaltet ist, daß eine ein geregeltes Ausgangspotential entwickelnde Einrichtung von dem Ausgangssignal der Sensorschaltung gesteuert ist und daß eine wenigstens einen Teil des geregelten Ausgangspotentials zur Sensorschaltung rückkoppelnde Rückkopplungsschaltung vorgesehen ist, wobei das geregelte Ausgangspotential zur Abtastung der in den Speicher-Schieberegistern gespeicherten Information dient.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels genauer erläutert Es zeigen:
F i g. 1 ein Blockdiagramm eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Anordnung zur Regelung eines Potentials,
Fig.2 ein Schaltbild einer Sensorschaltung zur Abtastung des Ausgangssignals eines ladungsgekoppelten Schieberegisters,
F i g. 3 ein Detailschaltbild eines Ausführungsbeispiels des bei der Anordnung gemäß Fig. 1 verwendeten »Nulk-Generators, »Eins«-Generators, Hilfsregistcrs und einer Hilfssensorschaltung,
F i g. 4 ein Detailschaltbild mit einem Ausführungsbeispiel der Konstantstromquellen und der Vorbelastungsschaltung der Anordnung gemäß F i g. 1 und
F i g. 5 ein Kurvendiagramm mit mehreren, im Betrieb des beschriebenen Ausführungsbeispiels auftretenden Zeitgabesignalen.
Die beschriebene Anordnung liefert eine geregelte oder kompensierte Spannung zum Voraufladen eines mit wenigstens einem ladungsgekoppelten Bauelement (CCD) versehenen Detektors oder Regenerationsverstärkers. In der bevorzugten Ausführungsform findet die Erfindung in einem 16 384 Bit Schnellzugriffs-CCD-Serienspeicher Verwendung. Der Speicher weist 64 256-Bit CCD-Umlaufschieberegister auf und verwendet ein vierphasiges Eingangstaktsignal. Die vier Phasen sind mit φι, φ2, φι und gezeichnet und in F i g. 5 mit diesen Bezeichnungen dargestellt. Eine Einzelanordnung zur Regelung eines Potentials dient in der folgenden Beschreibung zur Entwicklung einer geregelten Spannung für jeden der den ladungsgekoppelten Umlaufschieberegistern zugeordneten Regenerationsverstärker.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der gesamte Speicher mit Dekodiern, Dateneingabe- und -ausgabepuffern, Adressenpuffern und Zeitgabegeneratoren sowie mit den ladungsgekoppelten Umlaufschieberegistern und Regenerationsverstärkern auf einem einzigen Siliziumsubstrat aufgebaut. Vorzugsweise wird die polykristalline Silizium-Doppelschicht-Technologie auf einem p-leitenden Siliziumsubstrat mit n-Kanal Feldeffekttransistoren und n-Kanalladungsgekoppeltcn Registern verwendet Zwar ist die »Doppel-Poly«- Fabrikationsmethode bevorzugt, jedoch ist die spezielle Fabrikationsmethode nur zur besseren Erläuterung der Erfindung angegeben, ohne die Erfindung auf eine solche Fabrikationsmethode zu beschränken.
In F i g. 2, auf die zunächst eingegangen wird, ist eine Sensorschaltung zum Abtasten der Ladung am Ausgang eines ladungsgekoppelten Schieberegisters (im folgenden Speicherregister genannt) dargestellt Der Eingang der Sensorschaltung ist am Verbindungspunkt 24 mit dem Ausgang des Speicherregisters verbunden. Ein Abtasttransistor 34 dient zur Abtastung der Ladung am Verbindungspunkt 24 und entwickelt auf der Sensorausgangsleitung ein Ausgangssignal. Der Abtasttransistor 34 ist wie alle anderen Transistoren bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ein n-Kanaltransistor mit einem polykristallinen Siliziumgate. Ein Anschluß des Abtasttransistors 34 ist geerdet. (Der Einfachheit halber wird im folgenden vorausgesetzt, daß der Erdanschluß auf Nullpotential liegt; das Erdpotential braucht jedoch nicht auf Nullpotential zu liegen; außerdem wird der Erdanschluß bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel nicht auf dem gleichen Potential wie das Substrat gehalten, da eine Substratvorspannung verwendet wird.) Der andere Anschluß des Abtasttransistors 34 ist über einen Transistor 33 mit einem positiven Potential Vdd verbunden. Der Verbindungspunkt 24 ist über einen Transistor 32 und eine Leitung 30 mit einem Potential Vp verbunden. Das Gate des Transistors 33 ist mit der φ« Signalquelie und das Gate des Transistors 32 mit der ψρ Signalquelle verbunden. Die Signalverläufe der ψρ- und φ/rSignale sind in F i g. 5 gezeigt.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel, bei dem eine dynamische Sensorschaltung verwendet wird, wird das Potential am Verbindungspunkt 24 nach der Ladungsabtastung von dem Potential Vp eingestellt, das zur Voraufladung dieses Verbindungspunkts dient. Das Vp Potential auf der Leitung 30 ist dasjenige Potential, das durch die erfindungsgemäße Anordnung geregelt wird. F i g. 1, auf die kurz Bezug genommen wird, zeigt das Potential Vp als Ausgangssignal des Transistors 29. Vp ist ein leicht schwankendes Potential, das während der Zeit, bei der ψρ positiv ist, Ladung (Elektronen) über den Transistor 32 abzieht. Nach der Rückkehr von ψρ auf Null (F i g. 5) wird die Ausgangsladung vom Register dem Verbindungspunkt 24 zugeführt und ändert dessen Potential. Danch wird <p« momentan positiv und der Transistor 33 leitend, wodurch eine Spannung auf die Ausgangsleitung der Sensorschaltung gegeben wird.
Nimmt man an, daß das Schieberegister eine große Ladungsmenge, die eine binäre »1« darstellt, zu dem mit dem Verbindungspunkt 24 verbundenen Registerausgang schiebt, so wird das Gate des Abtasttransistors 34 unter die zum Erhalten des leitenden Zustands des Abtasttransistors 34 benötigte Schwellenspannung entladen, und die Ausgangsleitung bleibt positiv, nachdem das momentan positive φ* auf Ni1H zurückgekehrt ist. Wenn andererseits eine relativ kleine, eine binäre »0« darstellende Ladungsmenge zum Verbindungspunkt 24 gelangt, so bleibt das Gate des Abtasttransistors 34 relativ zu dessen Schwellenspannung auf einem positiven Potential, und der Abtasttransistor 34 bleibt unter Entladung der Sensor-Ausgangsleitung leitend. Die Ausgangsleitung des Abtasttransistors 34 wird nach Rückkehr des φα Signals auf Nullpotential abgetastet Wenn beispielsweise eine »0« am Verbindungspunkt 24 abgetastet wird, so bleibt das Gate des Abtasttransistors 34 auf einem Endpotential von angenähert 3 bis 4 Volt. Wenn jedoch eine »1« von einem Speicherregister zum Verbindungspunkt 24 geschoben wird, so sinkt das Endpotential am Gate des Transistors 34 auf angenähert 1 Volt. d. h. unterhalb der
für den leitenden Zustand des Abtasttransistors 34 benötigten Schwellenspannung. Das Vp Potential stellt daher das Endpotential am Verbindungspunkt 24 ein, um eine einheitliche Bestimmung zu gewährleisten. Das Ausgangssignal auf der Sensor-Ausgangsleitung kann entweder zum Lesen von Information aus dem Speicher oder zum Regenerieren eines Registers derart verwendet werden, daß die Information innerhalb der Speicherregister in an sich bekannter Weise im Umlauf bleibt. ίο
Im folgenden wird auf Fig. 1 Bezug genommen, die ein Blockschaltbild der Anordnung zur Erzeugung des geregelten Potentials Vp zeigt und zwei Hilfsregisterkanäle 14 und 16 aufweist. Diese Kanäle haben bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel die gleiche allgemeine Geometrie (Länge und Breite) wie die im Speicher verwendeten Speicherregister. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispie) sind p-leitende Kanalsperren zwischen jedem Kanal der beiden Hilfsregister und den Speicherregistern angeordnet. Während das Hilfs- oder Bezugsregister zwei Kanäle aufweist, verfügt jedes der Speicherregister über vier Kanäle. Die geometrischen Abmessungen der Verbindungspunktzonen und die jedem Gate in der Sensorschaltung zugeordneten Abmessungen sind gleich denjenigen der Speicherregister. Da das Hilfsregister gleichzeitig mit dem Rest des Speichers auf demselben Substrat hergestellt wird, sind die Dotierniveaus der Hilfsregister gleich denjenigen bei den Speicherregistern. Die zur Datenverschiebung entlang den Registern verwendeten Zeitgabesignale werden einheitlich an beide Registerkanäie 14 und 16 und die Speicherregister des Speichers angelegt.
Ein »dicker (fat)« Nullgenerator 10 dient zur Erzeugung der dem Hilfsregisterkanal 14 zugeführten Nullsignale. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird einer der Binärzustände, nämlich der »0« Zustand durch eine viel geringere Ladungsmenge als der andere Binärzustand, d.h. der »1« Zustand dargestellt. Dabei findet ein Verhältnis von angenähert 1 :10 Verwendung, so daß der binäre »0« Zustand durch eine bestimmte (kleinere) Ladung gekennzeichnet und als »dicke 0« (»fat 0«) bezeichnet wird. Die eine »dicke 0« verwendende Technik ist bekannt und wird aus dem Grunde angewandt, da eine wirksamere Ladungsübertragung über das Register möglich ist, wenn beide Binärzustände durch eine Ladung gekennzeichnet sind. Der »1« Generator 13 erzeugt eine kontinuierliche Reihe von »1« Impulsen, die an den Hilfsregisterkanal 16 angelegt werden. Die an den Kanal 14 angelegten »0« Impulse und die an den Kanal 16 angelegten »1« Impulse werden in der für die gespeicherte Information in einem Speicherregister bekannter Weise durch die Kanäle 14 und IG geschoben. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel finden vier Phasensignale φι, φ2, φι und g>4 zum Verschieben der Information durch die Speicherregister und zum Verschieben der »Hilfs«- Information durch die Hilfsregisterkanäle 14 und 16 Verwendung. Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebene besondere Zahl und Folge von Phasensignalen beschränkt, sondern sie arbeitet auch mit zweiphasigen, dreiphasigen oder andersphasigen Systemen.
Ein Mischkanal 15 ist zwischen den Hilfsregisterkanälen 14 und 16 derart angeordnet, daß die durch diese Register geschobene Ladung zwischen den Registern gemischt oder verteilt wird. Nimmt man an, daß die Hilfsinformation von links nach rechts geschoben wird.
εο verschiebt jeder der Abschnitte der Kanäle 14 und 16 rechts von dem Mischkanal 15 Ladungspegel entspre chend einer Ladung von angenähert dem Mittelwer zwischen einer »dicken 0« und einer »1« zum Ausgang des Registers.
Die Hilfssensorschaltung 18 ist bei dem beschriebe nen Ausführungsbeispiel mit einer Abtasteinrichtung ausgestattet, die ähnlich der den Speicherregistern zugeordneten Sensorschaltung ausgebildet ist. Die au demselben Substrat wie die Registerkanäle 14 und 16 und demzufolge wie die gesamte übrige in F i g. 1 dargestellte Schaltung hergestellte Sensorschaltung 18 erhält das Ausgangssignal aus den Registerkanälen 14 und 16 über eine Leitung 19 und das geregelte Potentia über eine Leitung 31. Die Hilfssensorschaltung 18 wird von diesen beiden Signalen gesteuert und entwickelt an ihrem Ausgang, d. h. auf der Leitung 21 ein Steuersignal das zur Steuerung der Stromquelle 25 dient. Ein besonderes Ausführungsbeispiel der Hilfssensorschal tung 18 wird in Verbindung mit F i g. 3 beschrieben.
Das Potential Vp wird über einen Ausgangstransistot 29 von dem Potential V00 abgeleitet. Die Source-Elek trode des Ausgangstransistors 29 ist mit einer Vorbelastungsschaltung 28 der Ausgangsleitung 30 unc der Rückkopplungsleitung 31 verbunden. Die Drain Elektrode des Ausgangstransistors 29 liegt an dei Potentialquelle Vdd- Das Gate des Ausgangstransistor! 29 ist mit einem Kondensator 23 und einem Verbin dungspunkt von zwei Stromquellen 22 und 2f verbunden.
Die Stromquelle 22 liefert einen Strom /1 in der durch den Pfeil bezeichneten Richtung und ist mit einerr Anschluß an Vpp angeschaltet. Die Stromquelle 25 erzeugt einen in Abhängigkeit von dem Signal auf dei Leitung 21 veränderlichen Strom (Ij). Ein Anschluß der Stromquelle 25 ist geerdet. Es ist zu beachten, daß die Stromquellen 22 und 25 nur schematische Darstellungen eines Teils der Regelschaltung zur Erleichterung de« Verständnisses für das Operationsprinzip sind. Generei könnten Stromquellen 22 und 25 als beliebige Schaltungen dargestellt werden, die Spannungsände rungen auf der Leitung 21 in solche Spannungsänderun gen am Ausgangstransistor 29 transformieren, daß die gesamte Rückkopplungsschleife stabil bleibt
Im Betrieb erzeugen der »0« Generator 10 und dei »1« Generator 13 Signale, welche an die Hilfsregister kanäle 14 und 16 in derselben Folge wie die Information an die Speicherregister des Speichers angelegt werden Diese Information wird entlang den bzw. durch die Kanäle 14 und 16 geschoben und wird nach ihrer Verteilung am Kanal 15 auf der Leitung 19 abgetastet Die Hilfssensorschaltung 18 wird vom Rückkopplungs signal (Leitung 31) und den Ausgangssignalen aus der Hilfskanälen 14 und/oder 16 (Leitung 19) gesteuert unc entwickelt auf der Leitung 21 ein geeignetes Signal zur Steuerung der Stromquelle 25. Die Stromquelle 22 liefert einen Strom zum Kondensator 23 und sucht die Spannung am Gate des Ausgangtransistors 29 zi erhöhen (d. h. positiver zu machen). Andererseits suchi die Stromquelle 25 die Spannung am Gate de: Ausgangstransistors 29 zu senken (& h. weniger posith zu machen). Die Geschwindigkeitsdifferenz, mit der die Stromquellen 22 und 25 am Gate des Ausgangstransi stors 29 Elektronen zu- oder abführen, bestimmt das ar der Source-Elektrode des als Sourcefolger geschalteter Ausgangstransistors 29 abgetastete Ausgangspotentia Vp. Der Kondensator 23 bewirkt dabei, daß keine plötzlichen Änderungen des Ausgangssignals Vp auftre
ten können.
Im folgenden wird auf die Fig. 1 und 3 Bezug genommen. In Fig. 3 sind in bevorzugter Ausführungsform die Generatoren 10 und 13, die Hilfsregisterkanäle 14 und 16, der Mischkanal 15 und die Hilfssensorschaltung 18 der Fig. 1 gezeigt. Fig. 3 zeigt auch den Ausgang (Leitung 21) für das eine Konstantstromquelle steuernde Ausgangssignal sowie die Rückkopplungssignalleitung 31, die mit der Drain-Elektrode des Transistors 51 verbunden ist. ]0
Wie zuvor erwähnt, sind die Hilfsregister zusammen mit den restlichen Schaltungskomponenten des Speichers auf einem gemeinsamen Substrat angeordnet, das bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ein p-leitendes Substrat 35 ist. Einer der Hilfsregisterkanäle 43 wird durch η ι Zonen 36 und 37 und der andere Hilfsregisterkanal 44 durch /?+ Zonen 38 und 39 gebildet. Nur ein Teil jedes der Hilfsregisterkanäle ist dargestellt; diese Tatsache ist durch die Unterbrechungen 72 kenntlich gemacht. Die Zone 36 des Kanals 43 ist über einen Transistor 53 mit dem Potential Voa ferner mit einem Anschluß des Transistors 54 und einem Kondensator 56 verbunden. Der andere Anschluß des Transistors 54 liegt zusammen mit dem anderen Anschluß des Kondensators 56 sowie einem Anschluß des Transistors 55 an Erde. Der Kondensator 56 kann bei einigen Ausführungsbeispielen wegen der der eindiffundierten Zone 36, dem Verbindungspunkt der Transistoren 53 und 54 und den Leitungsverbindungen zugeordneten Kapazität überflüssig werden. Der andere Anschluß des Transistors 55 ist mit der Zone 38 des Hilfsregisterkanals 44 verbunden. Das Gate des Transistors 55 üegt an V00, so daß der Transistor 55 ständig leitend ist. Das Gate des Transistors 54 liegt an der <p/-Signalquelle, und das Gate des Transistors 53 ist mit dem φ »-Signal beaufschlagt.
Den oberhalb der Kanäle der Register 43 und 44 dargestellten Gate-Elektroden werden verschiedene Zeitgabesignale zugeführt, die zur Ladungsübertragung und -speicherung entlang den bzw. durch die Register dienen. Diese Gates bestehen bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiei aus polykristallinen! Silizium und liegen entweder auf einer ersten oder einer zweiten Stufe über dem Substrat. Mit Ausnahme von φι, das an ein Gate auf der zweiten Stufe angelegt wird, sind alle auf der ersten Stufe befindlichen Gates mit geraden Zahlen bezeichnet, während die Gates auf der zweiten Stufe mit ungeraden Zahlen bezeichnet sind. Es ist zu erkennen, daß die ungeradzahligen Gates, d. h. die Gates auf der zweiten Stufe einen größeren Abstand vom Substrat 35 als die Gates auf der ersten Stufe haben. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird im wesentlichen das gleiche Potential selektiv an die beiden auf unterschiedlichen Stufen liegenden Gates angelegt, jedoch ist die sich ergebende Potentialsenke im Substrat für die auf der ersten Stufe befindlichen Gates größer, da sie von dem Substrat durch eine dünnere Oxidschicht getrennt sind als die Gates auf der zweiten Stufe. Die dem Kanal 43 zugeordneten Gates sind mit »a« bezeichnet, während die dem HilfsreRister kanal 44 zugeordneten Gates ein angefügtes »b« haben. Gate 60a ist daher über dem Kanal 43 und Gate 606 über dem Kanal 44 angeordnet Beiden Gates wird das Zeitgabesignal φι zugeführt. In ähnlicher Weise nehmen die Gates 61a und 61 6 ein Zeitgabesignal 9)2/ auf. Die Gates 62a und 626 bis zu den Gates 69a und 696nehmen die Zeitgabesignale φι bis φ* auf und dienen in bekannter Weise zum Verschieben von Ladung durch das Register.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel weisen die Kanäle 44 und 43 (ebenso wie die Speicherregisterkanäle) jeweils angenähert 64 Stufen entsprechend den Stufen 1 und 2 des Kanals 44 auf.
Am Ausgangsende des Kanals 43 wird die Ladung durch die Gates 78a, 79a und 80a in die Zone 37 übertragen. In ähnlicher Weise wird im Kanal 44 Ladung von Gates 786, 79b und SOb und zusätzlich von Gates 816 und 826 in die Zone 39 übertragen. Beide Zonen 37 und 39 sind mit der Leitung 19, dem Abtastpunkt eines Hilfsabtasttransistors 45 verbunden. Die Zone 37 ist entsprechend der Darstellung etwas größer als die Zone 39.
Die Kanäle 43 und 44 sind über einen Kanal 70, der dem in F i g. 1 dargestellten Mischkanal 15 entspricht, miteinander verbunden. Der Kanal 70 verläuft allgemein rechtwinklig zu den beiden zueinander parallel verlaufenden Kanälen 43 und 44 und verbindet die Hilfsregisterkanäle 43 und 44. Er dient zur Ladungsverteilung zwischen dissen beiden Registerkanälen, während die Ladung durch die Kanäle geschoben wird.
Die Leitung 19, die einen Abtastpunkt für die Kanäle 43 und 44 des Hilfsregisters bildet, ist mit dem Gate des Hilfsabtasttransistors 45 und der Source-Elektrode des Transistors 51 verbunden. Der andere Anschluß des Transistors 51 ist mit der Rückkopplungsleitung 31 (dem Vp-Potential) gekoppelt, während das Gate des Transistors 51 an der φ^-Signalquelle liegt. Die Source-Elektrode des Hilfsabtasttransistors 45 liegt über einen Transistor 52 an VDa und die Gate-Elektrode des Transistors 52 ist mit dem (p^-Signal beaufschlagt. Die Steuerleitung 21 ist mit der Drain-Elektrode des Hilfsabtasttransistors 45 verbunden. Der Hilfsabtasttransistor 45 hat bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel die gleiche allgemeine Geometrie wie die das Ausgangssignal der Speicherregister abtastenden Transistoren, ζ. B. des Abtasttransistors 34 in F i g. 2.
In Fig.4, auf die im folgenden Bezug genommen wird, sind die Konstantstromquellen 22 und 25, der Kondensator 23 und die Vorbelastungsschaltung 28 des Ausführungsbeispiels gemäß F i g. 1 genauer dargestellt, jede Stromquelle der Fig.! weist entsprechend der Darstellung in F i g. 4 ein kurzes Schieberegister auf. Die Stromquelle 25 in Fig. 1 umfaßt die n+ Zonen 40 und 41, die im Substrat 35 angeordnet sind. Das Steuersignal auf der Leitung 21 wird an die Zone 40 angelegt. Die Zone 41 ist mit der Leitung 50 verbunden, die dem Kondensator 46 und dem Gate des Ausgangstransistors 29 gemeinsam zugeordnet ist. Die Gates 88, 89 und 90 sind oberhalb des von den Zonen 40 und 41 definierten Kanals angeordnet und mit den Quellen für die Zeitgabesignale 9)3,9)2/ und φ,-verbunden.
Die andere Stromquelle weist einen von den Zonen 41 und 42 gebildeten Kanal auf. Die n+ Zone 42 ist mit der Quelle des Potentials VDd verbunden. Gates 84,85, 86 und 87 liegen über dem von den Zonen 41 und 42 gebildeten Kanal. Die Gates 84 und 85 erhalten die Zeitgabesignale ςρι und φ«/, während das Gate 87 mit dem Zeitgabesignal φι beaufschlagt ist. Das Gate 86 ist an eine Elektrode 94 eines Kondensators 91 angeschaltet, dessen andere Elektrode 95 mit der Quelle des Zeitgabesignals φ4; verbunden ist Das Gate 86 ist an den Verbindungspunkt zwischen den Transistoren 97 und 98 angeschaltet Diese in Serie liegenden Transistoren sind zwischen der Quelle des Potentials Vdd und der Quelle von φι angeordnet Das Gate des Transistors 97 ist mit dem φκ-Signal beaufschlagt, und das Gate des Transistors 98 liegt an der Quelle des φι Signals. Die
Transistoren 97 und 98 dienen zusammen mit dem Kondensator 91 zum Anheben des Potentials am Gate 86. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel enthält die Elektrode 94 des Kondensators 91 eine polykristalline Siliziumschicht, die zusammen mitdenaufder oberen oder zweiten Stufe angeordneten Gates hergestellt wird, während die Elektrode 95 in ähnlicher Weise eine polykristalline Siliziumschicht ist, die zusammen mit den auf der unteren Stufe liegenden Gates hergestellt wird.
Ein zweiseitiger Kondensator 46 ist an die Leitung 50 angeschaltet. Eine Elektrode des Kondensators umfaßt sowohl eine auf der oberen Stufe liegende polykristalline Siliziumschicht 48 als auch eine Zone im Substrat. Die andere Elektrode des Kondensators 46 enthält eine auf der ersten Stufe liegende polykristalline Siliziumschicht, d. h. eine Siüziurnschicht, die auf der gleichen Stufe wie die geradzahligen Gates liegt.
Die Drain-Elektrode des Ausgangstransistors 29 liegt an Vdd, während die Source-Elektrode dieses Transistors an den Verbindungspunkt von Rückkopplungsleitung 31, Ausgangsleitung 30 und der Drain-Elektrode des Transistors 102 angeschaltet ist. Das an diesem Verbindungspunkt erscheinende Signal ist das geregelte Potential, das von allen Abtasttransistoren des Speicher» verwendet wird. Der andere Anschluß des Transistors 102 liegt über einen Transistor 103 an Erde. Das Gate des Transistors 103 ist mit einem Verbindungspunkt zwischen den Transistoren 104 und 105 verbunden. Die durch die Transistoren 104 und 105 gebildete Reihenschaltung liegt zwischen den Quellen der Zeitgabesignale 9)2 und φ*; die Gate-Elektrode des Transistors 104 liegt an der Quelle des Zeitgabesignals φ4, und das Gate des Transistors 105 ist mit der Quelle des Zeitgabesignals q>2 verbunden.
Im folgenden wird kurz auf F i g. 5 Bezug genommen, in der verschiedene im beschriebenen Speicher verwendete Zeitgabesignale dargestellt sind. Die Zeitgabesignale φι, ψ2, φι und φ* dienen in erster Linie zur Datenverschiebung in den Speicherregistern und zur Verschiebung der Hilfsinformation durch die Hilfsregister. Diese Signale sind bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel extern erzeugt und werden an den Speicher angelegt. Die Signale φι, φ2/ und φ</ werden ebenso wie die Signale φ ρ und ςρ« auf dem den Speicher enthaltenden Substrat erzeugt. Zu beachten ist die Unterbrechung bei jedem dieser Zeitgabesignale, die innerhalb des mit »Zugriffsperiode« bezeichneten Zeitabschnitts angeordnet ist. Diese Zugriffsperiode hat tatsächlich eine wesentlich größere Dauer als in F i g. 5 dargestellt ist. Während der Zugriffsperiode wird Information aus dem Speicher gelesen oder in den Speicher eingelesen. Wenn mehrere Speicherregister zur Informationsspeicherung benutzt werden (z. B. 64 Register), können ein oder mehrere dieser Register während der Zugriffsperiode zugegriffen werden. Andere Zeitgabesignale, z. B. ein Chip-Erregersignal, finden ebenfalls in dem beschriebenen Speicher Verwendung, sind jedoch der Übersichtlichkeit halber nicht gezeigt Die Signale φι, φν, φ*ι, φ ρ und φκ können unter Verwendung bekannter Schaltungen erzeugt werden.
Unter Bezugnahme auf F i g. 3 der Zeichnung wird im folgenden die Betriebsweise der in den Fig.3 und 4 dargestellten Anordnung untersucht Die Transistoren 53,54,55, der Kondensator 56 und die Gates 60a, 606, 61 * und 61 b dienen der Erzeugung der Hilfsinformation, d.h. einer Vielzahl von binären Einsen für den Hilfsregisterkanal 44 und binären (»dicken«) Nullen den Hilfsregisterkanal 43. Die Zone 38 des Kanals 44 liegt über den Transistor 55 ständig an Erde, da das Gate des Transistors 55 mit dem Potential Vdd beaufschlagt ist. Wie im Abschnitt 58 des Zeitdiagramms in Fig. 5 zu erkennen ist, ist φιι positiv, wenn das g>rSignal positiv wird. Wenn dieser Zustand eintritt, sind beide Gates 60b und 616 positiv und bilden unter sich im Substrat 35 eine Senke, wodurch Elektronen aus der Zone 38 in die Senke getrieben werden. Im Abschnitt 59 des Zeitdiagramms nach Fig. 5 kehrt das <p/-Signal auf das Nullpotential zurück, während das (^Potential positiv bleibt. Dabei wird die Ladung unter dem Gate 616 festgehalten, während der zuvor unter dem Gate 606 zwischen der Zone 38 und der vom Gate 616 gebildeten Senke bestehende Ladungsweg aufgehoben wird. Während der Zeiispanne, in der ψ2ΐ noch weiierhin positiv ist, wird φι positiv, und zwar zu einem Zeitpunkt, bei dem auch <p< positiv ist. Dadurch kann die Ladung zu Senken unter den Gates 626 und 636 transportiert werden. Von dieser Registerstufe aus wird die Ladung in einer bei vierphasigen Systemen bekannten Weise zum Ausgang übertragen. Daher wird einmal bei jedem Zeitgabezyklus eine »1« in den Hilfsregisterkanal 44 geschrieben.
Im folgenden wird auf den Hilfsregisterkanal 43 und auf den Beginn der Zeitgabesignale gemäß Fig.5 im Abschnitt 58 eingegangen. Wenn φρ positiv wird, so hat das φζ-Signal seinen niedrigen oder Nullzustand. Zu diesem Zeitpunkt ist der Transistor 54 leitend, und beide Elektroden des Kondensators 56 und die Zone 36 sind mit Erdpotential verbunden. Da kein positives Potential am Gate 60a existiert, gelangt auch keine negative Ladung aus der Zone 36 in den Kanal 43. Nachdem φρ auf Nullpotentia! zurückkehrt, wird φι zu einem Zeitpunkt positiv, bei dem φ?ι positiv ist. Tritt dieser Zustand ein, so werden tiefe Senken unter den Gates 60a und 61a gebildet wodurch (negative) Ladung aus dem Kondensator 56 und der Zone 36 in den Kanal 43 gezogen wird. Zu der Zeit, in der sowohl φι als auch g>2/ positiv sind, wird φ« positiv und macht den Transistor 53 leitend. Dabei werden einige der unterhalb der Gates 60a und 61a gespeicherten Elektronen über den Transistor 53 abgezogen, und es bleibt eine wesentlich geringere Ladungsmenge (eine »dicke« 0) unter den Gates 60a und 61a. Nachdem φ* auf Nullpotential zurückfällt, wird φι Null und isoliert diese Restladung unterhalb des Gates 61a. Danach wird φι positiv und ermöglicht eine Bewegung der unterhalb des Gates 61a befindlichen Ladung unter die Gates 62a und 63a Von diesem Punkt an wird die Ladung in bei einem Vierphasensystem üblicher Weise übertragen.
Wenn die Ladung in den Kanälen 43 und 44 den Kanal 70 erreicht wird sie zwischen den Hilfsregisterkanälen verteilt und danach entlang den getrennten Kanalabschnitten zu den Ausgangszonen 37 und 39 verschoben. Zu beachten ist daß das g^rSignal zusammen mit dem iptrSignal am Ausgang der Registerkanäle 43 und 44 verwendet wird. Die Verwendung dieser Signale ist für die Übertragung der Hilfsinformation in die Ausgangszonen des Registerkanals nicht nötig, geschieht jedoch, um einen Anordnungsvortei! zu gewinnen und eine Mehrfachausnutzung zu ermöglichen.
Die Funktionsweise der Transistoren 51,52 und 54 ist ähnlich derjenigen der in Verbindung mit Fig.2 beschriebenen Sensorschaltung. Wird beispielsweise φρ positiv, so wird das Gate des Hilfsabtasttransistors 45 zusammen mit der Registerausgangsleitung 19 auf das geregelte Potential V> positiv aufgeladen. Wenn die von
den Kanälen 43 und 44 übertragenen Hilfssignale oder -ladungen die Ausgangszonen 37 und 39 erreichen, wird die Spannung reduziert. Wenn genügend positive Ladung von der Leitung 19 abgezogen ist, wird der Hilfsabtasttransistor 45 gesperrt, und die bei positivem φι auf der Leitung 21 befindliche Ladung bleibt auf dieser erhalten. Wenn andererseits ausreichend Ladung auf der Leitung bleibt und der Hilfsabtasttransistor 45 leitend ist, so befindet sich die Steuerleitung 21 auf einem niedrigerem Potential. Wie oben erliiulert wurde. wird das Potential Vp als Funktion des Ausgangssignals der Kanäle 43 und 44 derart eingestellt, daß das am Gate des Hilfsabtasttransistors 45 bleibende Endpotential sich nahe dem Schwellenwert des Hilfsabtasttransistors 45 befindet. Es ist klar, daß bei den zu den Speicherregistern gehörigen Abtasttransistoren, z. B. dem Transistor 34 der F i g. 2, diese Einstellung auf Vp gewährleistet, daß der Abtasttransistor 34 leitend ist, wenn eine »0« am Verbindungspunkt 24 abgetastet wird; entsprechend ist der Abtasttransistor 34 gesperrt, wenn eine »1« am Verbindungspunkt 24 abgetastet wird. Schwankungen bzw. Änderungen (beispielsweise aufgrund der Verarbeitung) solcher Art, die die Speicherregister beeinflussen, beeinflussen die Hilfsregister in gleicher Weise und rufen eine Änderung von Vp in der zur Kompensation dieser Schwankung bzw. Änderung erforderlichen Richtung hervor. Dies wird im folgenden erläutert
Bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig.4 liefert eine Stromquelle fortgesetzt den Strom /1 auf die Leitung 50, während die gesteuerte Stromquelle einen Strom (/2) fortgesetzt von der Leitung 50 abzieht. Elektronen werden von der Zone 41 unterhalb der Gates 87,86,85 und 84 zur Zone 42 bewegt. Die Zone 42 wirkt wegen ihrer ständigen Kopplung mit Vdd als Senke für zu ihr bewegte Ladung. Elektronen werden außerdem aus der Zone 40 zur Zone 41 unterhalb der Gates 90,89 und 88 bewegt. Die Menge dieser Ladung wird von dem Steuersignal auf der Leitung 21 bestimmt. (Die die Transistoren 97 und 98 und den Kondensator 91 taktende Schaltung wird zum Anheben des Potentials am Gate 86 auf einen Pegel über Vqd innerhalb desjenigen Zeitabschnitts benutzt, in dem qw positiv wird.)
Es sei zu Erläuterungszwecken angenommen, daß aus irgendeinem Grunde sich die entlang den Hilfsregisterkanälen 43 und 44 geschobene Ladung vermindert hat. In einem solchen Falle wäre zu erwarten, daß auch die durch die Speicherregister geschobene Ladung in gleicher Weise vermindert ist. Da vorausgesetzt wurde, daß sich die Ladung vermindert hat, wird die Endspannung an den Abtastpunkten größer (da weniger Elektronen zum Verbindungspunkt geschoben werden). Dies führt zu einer stärkeren Aufsteuerung des Hilfsabtasttransistors 45. Dadurch wird die Leitung 21 stärker negativ und kommt näher an Erdpotential. Da sich das Potential auf der Leitung 21 stärker dem Erdpotential nähert, werden mehr Elektronen aus der Zone 40 zur Zone 41 bewegt, wodurch das Potential auf der Leitung 50 sinkt. Die Senkung des Potentials auf der Leitung 50 führt zu einer Abnahme der Ausgangsspannung Vp auf den Leitungen 30 und 31. Aufgrund der Verminderung der durch die Hilfsregisterkanäle bewegten Ladung ist es natürlich erwünscht, Vp auf ein niedrigeres Potential zu bringen, um die verminderte Ladung zu kompensieren. Würde dagegen die durch die Hilfsregisterkanäle 43 und 44 bewegte Ladung erhöht (beispielsweise wegen einer verstärkten Erzeugung thermischer Träger im Substrat), so würde Vp in gleicher Weise zunehmen, wodurch die erhöhte Ladung kompensiert wird.
Der Kondensator 46 dient zur Glättung des an das Gate des Ausgangstransistors 29 angelegten Signals, wodurch sichergestellt wird, daß die V/>-Änderung nicht zu steil sind.
Der Transistor 103 dient zur Vorbelastung der Leitung 30, wodurch eine niedrigere Ausgangsimpedanz erzielt wird, und gewährleistet, daß der Ausgangstransistor 29 nicht durch ein das Potential auf der Leitung 30 zu erhöhen suchendes Streusignal zufällig gesperrt wird. Die Transistoren 104 und 105 wirken als UN D-Verknüpfungsglied für die q>2 und <p4-Signale, und der Transistor 102 dient zur Strombegrenzung zwischen der Leitung 30 und Erde. Der Grund für das Schalten des Vorbelastungsstroms statt dessen Konstanthaltung liegt darin, in der Bereitschaftsstellung Energie zu sparen.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel, bei dem die von den Speicherregistern gespeicherten Binärsignale in der gleichen Weise wie die von den Hilfsregistern benutzten Binärsignale erzeugt werden, und bei dem die Geometrie der Hilfsregister im wesentlichen derjenigen der Speicherregister entspricht (mit der Ausnahme, daß die Speicherregister bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel zwei zusätzliche Kanäle aufweisen), wird von einem Hilfsregister ein Ausgangssignal zur Steuerung der Sensorschaltungen abgeleitet, das die das Ausgangssignal der Speicherregister beeinflussenden Änderungen und Schwankungen kompensiert. Es ist klar, daß andere Ausführungsbeispiele im Rahmen des Erfindungsgedankens verwendet werden können, so z. B. könnte ein Hilfsregister mit Ladung gespeist werden, die die mit Abstand getasteten binären Einsen darstellt. Die Rückkopplungsschleife würde in diesem Fall nur erregt, wenn ein 1 -Ausgang aus dem Hilfsregister erwartet wird. Bei dieser Anordnung würde Vp auf einen »falschen Fall 1 "-Ladungspegel eingestellt. Eine andere Abwandlung könnte darin bestehen, daß das Steuersignal auf der Leitung 21 direkt an den Ausgangstransistor 29 angelegt wird. Bei diesem alternativen Ausführungsbeispiel sind die CCD Stromquellen überflüssig.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Anordnung zur Regelung des Potentials in einem MOS-CCD-Speicher, der eine Vielzahl von ladungsgekoppelten Schieberegistern zur Informationsspeicherung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Impulsgeneratorschaltung (10,13) mit einem ladungsgekoppelten Schieberegister (14,16) zur Erzeugung eines Registerausgangsbezugssignals vorgesehen ist, der eine das Bezugssignal abtastende Sensorschaltung (18) nachgeschaltet ist, daß eine ein geregeltes Ausgangspotential (Vp) entwickelnde Einrichtung (22, 25, 29) von dem Ausgangssignal der Sensorschaltung gesteuert ist und daß eine wenigstens einen Teil des geregelten Ausgangspotentials zur Sensorsrhaltung rückkoppelnüe Rückkopplungsschaltung (31) vorgesehen ist, wobei das geregelte Ausgangspotential (Vp) zur Abtastung der in den Speicher-Schieberegistern gespeicherten Information dient
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorschaltung (18; Sl, 43,52) so aufgebaut ist, daß ihr Ausgangssignal eine Funktion der relativen Größen des Registerausgangsbezugssignals und des geregelten Ausgangspotentials (V9) ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das das Bezugssignal erzeugende Schieberegister (14, 16) auf demselben Substrat (35) aufgebaut ist wie die Speicher-Schieberegister.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bezugsschieberegister (14, 16) die gleiche allgemeine Geometrie wie das im Speicher verwendete Speicher-Schieberegister hat.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bezugsschieberegister zwei im gegenseitigen Abstand angeordnete parallele Kanäle (14, 16) aufweist und daß das Speicher-Schieberegister vier in gegenseitigem Abstand angeordnete parallele Kanäle aufweist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsgeneratorschaltung (10, 13) so ausgebildet ist, daß sie eine Folge von einen ersten Binärzustand darstellenden Signalen für eines der Schieberegister (14) und eine Folge von einen zweiten Binärzustand darstellenden Signalen für das andere Schieberegister (16) erzeugt.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungskanal (15; 70) zwisehen den beiden Kanälen (14, 16; 43, 44) des Schieberegisters angeordnet ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der einer Vielzahl von Speicher-Schieberegistern eine Vielzahl von Abtasttransistoren zugeordnet sind, die das Ausgangssignal der Speicher-Schieberegister abtasten, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bezugsabtasttransistor (45 — Fig.3) mit den gleichen allgemeinen Charakteristiken wie die den Speicher-Schieberegistern zugeordneten Abtastverstärker (34 — Fi g. 2) mit einer Gate-Elektrode an den Ausgang (19) des Bezugsschieberegisters (14,16) angeschaltet und selektiv an das geregelte Ausgangspotential (Vp) angekoppelt ist, daß das Ausgangspotential von einem Ausgangstransistor (29) geregelt ist, dessen Gate-Elektrode mit einer ersten Stromquelle (22) und einer veränderlichen zweiten Stromquelle (25) verbunden ist, wobei die veränderliche zweite Stromquelle an den Ausgang (21) des Bezugsabtasttransistors (45) angeschaltet ist
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kondensator (23) mit der Gate-Elektrode des Ausgangstransistors (29) verbunden ist
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorbelastungsschaitung (28) an den Ausgang (30) des Ausgangstransistors (29) angeschaltet ist
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle der Speicher-Schieberegister, die Kanäle (14, 16) der Bezugsschieberegister und die Kanäle (40, 41, 42) der Stromquellen (22,25) n- Kanäle sind.
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