DE2558549B2 - Anordnung zur regelung des potentials in einem mos-ccd-speicher - Google Patents
Anordnung zur regelung des potentials in einem mos-ccd-speicherInfo
- Publication number
- DE2558549B2 DE2558549B2 DE19752558549 DE2558549A DE2558549B2 DE 2558549 B2 DE2558549 B2 DE 2558549B2 DE 19752558549 DE19752558549 DE 19752558549 DE 2558549 A DE2558549 A DE 2558549A DE 2558549 B2 DE2558549 B2 DE 2558549B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- output
- transistor
- potential
- shift register
- channels
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000015654 memory Effects 0.000 title claims description 38
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 title claims description 18
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 27
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 20
- 239000000758 substrate Substances 0.000 claims description 19
- 238000005070 sampling Methods 0.000 claims description 15
- 230000006870 function Effects 0.000 claims description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 8
- XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N Silicon Chemical compound [Si] XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 229910052710 silicon Inorganic materials 0.000 description 6
- 239000010703 silicon Substances 0.000 description 6
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 5
- 229910021420 polycrystalline silicon Inorganic materials 0.000 description 5
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 4
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 description 4
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 description 4
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 3
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 2
- 239000000872 buffer Substances 0.000 description 2
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 238000004458 analytical method Methods 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 230000005669 field effect Effects 0.000 description 1
- 230000000873 masking effect Effects 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 238000012856 packing Methods 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 1
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C27/00—Electric analogue stores, e.g. for storing instantaneous values
- G11C27/04—Shift registers
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C19/00—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers
- G11C19/28—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using semiconductor elements
- G11C19/282—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using semiconductor elements with charge storage in a depletion layer, i.e. charge coupled devices [CCD]
- G11C19/285—Peripheral circuits, e.g. for writing into the first stage; for reading-out of the last stage
Landscapes
- Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)
- Networks Using Active Elements (AREA)
- Static Random-Access Memory (AREA)
- Solid State Image Pick-Up Elements (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Regelung des Potentials in einem MOS-CCD-Speicher,
der eine Vielzahl von ladungsgekoppelten Schieberegistern zur Informationsspeicherung aufweist.
Ladungsgekoppelte Bauelemente (CCD) sind seit einigen Jahren bekannt und finden vor allem Anwendung
auf den Gebieten der Speicher- und Videoanzeigetechnik (»Charge-Coupled Devices — A New Approach
to MIS Device Structures«, IFEE Spectrum, Juli 197!,
Seite 18 ff von W. S. B ο y I e und G. E. S m i t h). In der
Speichertechnik kann insbesondere bei Verwendung der MOS Technologie die Einspeicherung erfolgen,
wenn eine Vielzahl von Schieberegistern auf einem Siliciumsubstrat hergestellt sind. Eine Analyse der
Kosten derartiger ladungsgekoppelter Bauelemente (CCD's) im Vergleich zu TTL-Speichern mit wahlfreiem
Zugriff und anderen Halbleiterspeichern sowie Speichern in Form von Magnetplatten usw. ist aus dem
Artikel »Charj-e-Coupled Devices Move in on Memories
and Analog Signal Processing«, Electronics, 8. August 1974, Seite 91 von Laurence A11 m a n bekannt.
Bei der Massenproduktion von CCD-Speichern besteht ein wesentliches Problem in der zuverlässigen
Bestimmung des Ausgangssignals aus einem CCD-Bauelement sowohl beim Auslesen der Information aus dem
Speicher als auch bei dessen Regenerierung. Dieses Ausgangssignal ändert sich von einer Produktionsserie
zu anderen. So gibt es beispielsweise CCD-Bauelemente, die besonders empfindlich gegenüber den bei
normalen Maskiervorgängen auftrefenden Veränderungen der Bauelementengröße sind. Auch die bei hohen
Temperaturen und/oder niedrigen Betriebsfrequenzen auftrptende thermische Trägererzeugung kann das
CCD-Ausgangssignal merklich beeinflussen. Zur Konstensenkung und Steigerung der Packungsdichte sind
kleinere Bauelemente erforderlich, welche die Signalpegelbestimmung sogar schwieriger machen.
Zur Herstellung eines zuverlässigen, kostengünstigen CCD-Speichers; muß eine Chip-eigene Einstell- oder
Kompensationsmöglichkeit geschaffen werden, um die oben erwähnten Änderungen und Schwankungen zu
kompensieren. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, das Speichersystem mit einer eingebauten Kompensation
zu versehen, die eine zuverlässige und wirksame
/-tüiuaiuilg viva /-vuagaiigaaigiiaib ciuv.il uci ot-ii waiiKuiigcii
aufgrund von Frequenz-, Temperatur- oder Spannungseinflüssen ermöglicht. Die Erfindung schafft ein
selbstregulierendes Signal, das den Schwellenwert einer Detektorschaltung derart einstellt, daß letztere das
angssignal eines ladungsgekoppelten SchieberegitSgenau
abzutasten vermag.
Γ wehend von einer Anordnung zur Regelung des n?P7.ials in einem MOS-CCD Speicher, der eine
W0Pl73IiI von ladungsgekoppelten Schieberegistern zur >
ι fnrmalionsspeicherung aufweist, wird erfincungsge-
Q vorgeschlagen, daß eine Impulsgenen.'crschaltung
ϊ «inem ladungsgekoppelten Schieberegister zur
TI ' ung eines Registerausgangsbezugssignals vorge-
u ist der eine das Bezugssignal abtastende ι ο
Seensorschaltung nachgeschaltet ist daß eine ein
eltes Ausgangspotential entwickelnde Einrichtung
ändern Ausgangssignal der Sensorschaltung gesteuert
V( und daß eine wenigstens einen Teil des geregelten
λ angspotentials zuf Sensorschaltung rückkoppeln- i.s
He Rückkopplungsschaltung vorgesehen ist, wöbe: das
g gelte Ausgangspotential zur Abtastung der in den
Speicher-Schieberegistern gespeicherten Information
ml folgenden wird die Erfindung anhand eir.is in der 21,
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels genauer erläutert. Es zeigen:
F i g. 1 ein Blockdiagramm eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Anordnung zur
Regelung eines Potentials,
Fig.2 ein Schaltbild einer Sensorschaltung zur Abtastung des Ausgangssignals eines ladungsgekoppelten
Schieberegisters,
F i g. 3 ein Detailschaltbild eines Ausführungsbeispiels des bei der Anordnung gemäß F i g. 1 verwendeten
»Null«-Generators, »Eins«-Generators, Hilfsregisters und einer Hilfssensorschaltung,
F i g. 4 ein Detailschaltbild mit einem Ausführungsbeispiel der Konstantstromquellen und der Vorbelastungsschaltung
der Anordnung gemäß F i g. 1 und
F i g. 5 ein Kurvendiagramm mit mehreren, im Betrieb des beschriebenen Ausführungsbeispiels auftretenden
Zeitgabesignalen.
Die beschriebene Anordnung liefert eine geregelte oder kompensierte Spannung zum Voraufladen eines
mit wenigstens einem ladungsgekoppelten Bauelement (CCD) versehenen Detektors oder Regenerationsverstärkers.
In der bevorzugten Ausführungsform findet die Erfindung in einem 16 384 Bit Schnellzugriff s-CCD-Serienspeicher
Verwendung. Der Speicher weist 64 256-Bit CCD-Umlaufschieberegister auf und verwendet
ein vierphasiges Eingangstaktsignal. Die vier Phasen sind mit φι, φι, ψ3 und cp-tbezeichnetund in Fig. 5 mit
diesen Bezeichnungen dargestellt. Eine Einzelanordnung zur Regelung eines Potentials dient in der
folgenden Beschreibung zur Entwicklung einer geregelten Spannung für jeden der den ladungsgekoppelten
Umlaufschieberegistern zugeordneten Regenerationsverstärker.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der gesamte Speicher mit Dekodiern, Dateneingabe- und
-ausgabepuffern, Adressenpuffern und Zeitgabegeneratoren sowie mit den ladungsgekoppelten Umlaufschieberegistern
und Regenerationsverstärkern auf einem einzigen Siliziumsubstrat aufgebaut. Vorzugsweise wird
die polykristalline Silizium-Doppelschicht-Technologie auf einem p-leitenden Siliziumsubstrat mit n-Kanal
Feldeffekttransistoren und n-Kanalladungsgekoppelten
Registern verwendet. Zwar ist die »Doppel-Poly«- Fabrikationsmethode bevorzugt, jedoch ist die spezielle f>5
Fabrikationsmethode nur zur besseren Erläuterung der
Erfindung angegeben, ohne die Erfindung auf eine
solche Fabrikationsmethode zu beschränken.
In F i g. 2, auf die zunächst eingegangen wird, ist eine
Sensorschaltung zum Abtasten der Ladung am Ausgang eines ladungsgekoppelten Schieberegisters (im folgenden
Speicherregister genannt) dargestellt. Der Eingang der Sensorschaltung ist am Verbindungspunkt 24 mit
dem Ausgang des Speicherregisters verbunden. Em Abtasttransistor 34 dient zur Abtastung der Ladung am
Verbindungspunkt 24 und entwickelt auf der Sensorausgangsleitung ein Ausgangssignal. Der Abtasttransistor
34 ist wie alle anderen Transistoren bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ein n-Kanaltransistor
mit einem polykristallinen Siliziumgate, hin Anschluß des Abtasttransistors 34 ist geerdet. (Der
Einfachheit halber wird im folgenden vorausgesetzt, dab
der Erdanschluß auf Nullpotential liegt; das Erdpotential braucht jedoch nicht auf Nullpotential zu liegen;
außerdem wird der Erdanschluß bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel nicht auf dem gleichen Potential
wie das Substrat gehalten, da eine Substratvorspannung verwendet wird.) Der andere Anschluß des Abtasttransistors
34 ist über einen Transistor 33 mit einem positiven Potential VDD verbunden. Der Verbindungspunkt 24 ist über einen Transistor 32 und eine Leitung 30
i il V bd D Gate des
punkt 24 ist über einen Tan
mit einem Potential Vp verbunden. Das Gate des
Transistors 33 ist mit der φ« Signalquelle und das Gate des Transistors 32 mit der Ψρ Signalquelle verbunden.
Die Signalverläufe der <pp- und g)R-Signale sind inHg.s
^Be'fdem beschriebenen Ausführungsbeispiel, bei dem
eine dynamische Sensorschaltung verwendet wird wird
das Potential am Verbindungspunkt 24 nach der Ladungsabtaslung von dem Potential Vpeingestel t.das
zur Voraufladung dieses Verbindungspunkts dient. Da Vp Potential auf der Leitung 30 ist dasjenige Potential,
das durch die erfindungsgemäße Anordnung geregel wird F i g. 1, auf die kurz Bezug genommen wird, zeigt
das Potential VP als Ausgangssignal des Transistors 29.
Vp ist ein leicht schwankendes Potential, das wahrend
der Zeit, bei der φΡ positiv ist, Ladung (Elektronen) über
den Transistor 32 abzieht. Nach ^r Rückkehr von ^
auf Null (F i g. 5) wird die Ausgangsladung vom Register dem Verbind'ungspunkt 24 zugeführt und ändert dessen
Potential. Danch wird φ« momentan positiv und der Transistor 33 leitend, wodurch eine Spannung auf die
Ausgangsleitung der Sensorschaltung gegeben wird.
Nimmt man an. daß das Schieberegister eine große LaSmTnge. die eine binäre »1« darstellt, zu dem mit
dem VeSungspunkt 24 verbundenen Register^
ea?e schiebt, so wird das Gate des Abtasttransistors
unier die zum Erhalten des leitenden Zustands des Äbtasttransistors 34 benötigte Schwe lenspannung
entladen, und die Ausgangsle.tung bleibt pos.uv
nachdem das momentan positive <p« auf Null ^uckge
kehrt ist. Wenn andererseits eine relativ kk.ne eine
binäre »0« darstellende Ladungsmenge zum Verbm dungspunkt 24 gelangt, so bleibt d«ί Gate des
Abtasttransistors 34 relativ zu dessen.Schwel enspan
nung auf einem positiven Potential, und der Abtasttran
sisto'r 34 bleibt unter Entladung der Sensor-^Ausgangjleitung
leitend. Die Ausgangslenung des Abtasttrans,
stors 34 wird nach Rückkehr des cpR Signals am
Nui^ntia. abgetastet. Wenn beisp-lswe.se eine >^<<
am Verbindungspunkt 24 abgetastet wird, so bleibt das
Gate de Abtasttransistors 34 auf einem Endpoent.al
für den leitenden Zustand des Abtasttransistors 34 benötigten Schwellenspannung. Das Vp Potential stellt
daher das Endpotential am Verbindungspunkt 24 ein, um eine einheitliche Bestimmung zu gewährleisten. Das
Ausgangssignal auf der Sensor-Ausgangsleitung kann entweder zum Lesen von Information aus dem Speicher
oder zum Regenerieren eines Registers derart verwendet werden, daß die Information innerhalb der
Speicherregister in an sich bekannter Weise im Umlauf bleibt. ίο
Im folgenden wird auf F i g. 1 Bezug genommen, die ein Blockschaltbild der Anordnung zur Erzeugung des
geregelten Potentials Vp zeigt und zwei Hilfsregisterkanäle
14 und 16 aufweist. Diese Kanäle haben bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel die gleiche allgemeine
Geometrie (Länge und Breite) wie die im Speicher verwendeten Speicherregister. Bei dem
beschriebenen Ausführungsbeispiel sind p-leitende Kanalsperren zwischen jedem Kanal der beiden
Hilfsregister und den Speicherregistern angeordnet. Während das Hilfs- oder Bezugsregister zwei Kanäle
aufweist, verfügt jedes· der Speicherregister über vier Kanäle. Die geometrischen Abmessungen der Verbindungspunktzonen
und die jedem Gate in der Sensorschaltung zugeordneten Abmessungen sind gleich denjenigen der Speicherregister. Da das Hilfsregister
gleichzeitig mit dem Rest des Speichers auf demselben Substrat hergestellt wird, sind die Dotierniveaus der
Hilfsregister gleich denjenigen bei den Speicherregistern. Die zur Datenverschiebung entlang den Registern
verwendeten Zeitgabesignale werden einheitlich an beide Registerkanäle 14 und 16 und die Speicherregister
des Speichers angelegt.
Ein »dicker (fat)« Nullgenerator 10 dient zur Erzeugung der dem Hilfsregisterkanal 14 zugeführten
Nullsignale. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird einer der Binärzustände, nämlich der »0«
Zustand durch eine viel geringere Ladungsmenge als der andere Binärzustand, d.h. der »1« Zustand
dargestellt. Dabei findet ein Verhältnis von angenähert 1 :10 Verwendung, so daß der binäre »0« Zustand durch
eine bestimmte (kleinere) Ladung gekennzeichnet und als »dicke 0« (»fat 0«) bezeichnet wird. Die eine »dicke
0« verwendende Technik ist bekannt und wird aus dem Grunde angewandt, da eine wirksamere Ladungsübertragung
über das Register möglich ist, wenn beide Binärzustände durch eine Ladung gekennzeichnet sind.
Der »1« Generator 13 erzeugt eine kontinuierliche Reihe von »1« Impulsen, die an den Hilfsregisterkanal
16 angelegt werden. Die an den Kanal 14 angelegten so »0« Impulse und die an den Kanal 16 angelegten »1«
Impulse werden in der für die gespeicherte Information in einem Speicherregister bekannter Weise durch die
Kanäle 14 und 16 geschoben. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel finden vier Phascnsignalc φι, ψ2, (pi
und φ4 zum Verschieben der Information durch die Speicherregister und zum Verschieben der »Hilfs«-
lnformation durch die Hilfsregisterkanäle 14 und 16 Verwendung. Selbstverständlich ist die Erfindung nicht
auf die beschriebene besondere Zahl und Folge von (.0
Phasensignalen beschränkt, sondern sie arbeitet auch mit zweiphasigen, dreiphasigen oder andersphasigen
Systemen.
Ein Mischkanal 15 ist zwischen den Hilfsregisterkanälen
14 und 16 derart angeordnet, daß die durch diese <>s Register geschobene Ladung zv/ischcn den Registern
gemischt oder verteilt wird. Nimmt man an, daß die Hilfsinformation von links nach rechts geschoben wird,
so verschiebt jeder der Abschnitte der Kanäle 14 und 16 rechts von dem Mischkanal 15 Ladungspegel entsprechend
einer Ladung von angenähert dem Mittelwert zwischen einer »dicken 0« und einer »1« zum Ausgang
des Registers.
Die Hilfssensorschaltung 18 ist bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel mit einer Abtasteinrichtung
ausgestattet, die ähnlich der den Speicherregistern zugeordneten Sensorschaltung ausgebildet ist. Die auf
demselben Substrat wie die Registerkanäle 14 und 16 und demzufolge wie die gesamte übrige in F i g. 1
dargestellte Schaltung hergestellte Sensorschaltung 18 erhält das Ausgangssignal aus den Registerkanälen 14
und 16 über eine Leitung 19 und das geregelte Potential über eine Leitung 31. Die Hilfssensorschaltung 18 wird
von diesen beiden Signalen gesteuert und entwickelt an ihrem Ausgang, d. h. auf der Leitung 21 ein Steuersignal,
das zur Steuerung der Stromquelle 25 dient. Ein besonderes Ausführungsbeispiel der Hilfssensorschaltung
18 wird in Verbindung mit F i g. 3 beschrieben.
Das Potential Vp wird über einen Ausgangstransistor 29 von dem Potential Vdd abgeleitet. Die Source-Elektrode
des Ausgangstransistors 29 ist mit einer Vorbelastungsschaltung 28 der Ausgangsleitung 30 und
der Rückkopplungsleitung 31 verbunden. Die Drain-Elektrode des Ausgangstransistors 29 liegt an der
Potentialquelle Vdd- Das Gate des Ausgangstransistors 29 ist mit einem Kondensator 23 und einem Verbindungspunkt
von zwei Stromquellen 22 und 25 verbunden.
Die Stromquelle 22 liefert einen Strom /1 in der durch
den Pfeil bezeichneten Richtung und ist mit einem Anschluß an Vdd angeschaltet. Die Stromquelle 25
erzeugt einen in Abhängigkeit von dem Signal auf der Leitung 21 veränderlichen Strom (h). Ein Anschluß der
Stromquelle 25 ist geerdet. Es ist zu beachten, daß die Stromquellen 22 und 25 nur schematische Darstellungen
eines Teils der Regelschaltung zur Erleichterung des Verständnisses für das Operationsprinzip sind. Generell
könnten Stromquellen 22 und 25 als beliebige Schallungen dargestellt werden, die Spannungsänderungen
auf der Leitung 21 in solche Spannungsänderungen am Ausgangstransistor 29 transformieren, daß die
gesamte Rückkopplungsschleife stabil bleibt.
Im Betrieb erzeugen der »0« Generator 10 und der »1« Generator 13 Signale, welche an die Hilfsregisterkanäle
14 und 16 in derselben Folge wie die Information an die Speicherregister des Speichers angelegt werden.
Diese Information wird entlang den bzw. durch die Kanäle 14 und 16 geschoben und wird nach ihrer
Verteilung am Kanal 15 auf der Leitung 19 abgetastet. Die Hilfssensorschaltung 18 wird vom Rückkopplungssignal (Leitung 31) und den Ausgangssignalen aus den
Hilfskanälen 14 und/oder 16 (Leitung 19) gesteuert und entwickelt auf der Leitung 21 ein geeignetes Signal zur
Steuerung der Stromquelle 25. Die Stromquelle 22 liefert einen Strom zum Kondensator 23 und sucht die
Spannung am Gate des Ausgangtransistors 29 zu erhöhen (d. h. positiver zu machen). Andererseits sucht
die S(romqucllc 25 die Spannung am Gate des Ausgangstransistors 29 zu senken (d. h. weniger positiv
zu machen). Die Geschwindigkeitsdifferenz, mit der die Stromquellen 22 und 25 am Gate des Ausgangstransistors
29 Elektronen zu- oder abführen, bestimmt das an der Source-Elektrode des als Sourcefolger geschalteten
Ausgangstransistors 29 abgetastete Ausgangspotential Vr. Der Kondensator 23 bewirkt dabei, daß keine
plötzlichen Änderungen des Ausgangssignals VV auf Ire-
ten können.
Im folgenden wird auf die Fig. 1 und 3 Bezug genommen. In F i g. 3 sind in bevorzugter Ausführungsform die Generatoren 10 und 13, die Hilfsregisterkanäle
14 und 16, der Mischkanal 15 und die Hilfssensorschal- j tung 18 der F i g. 1 gezeigt. F i g. 3 zeigt auch den
Ausgang (Leitung 21) für das eine Konstantstromquelle steuernde Ausgangssignal sowie die Rückkopplungssignalleitung
31, die mit der Drain-Elektrode des Transistors 51 verbunden ist.
Wie zuvor erwähnt, sind die Hilfsregister zusammen mit den restlichen Schaltungskomponenten des Speichers
auf einem gemeinsamen Substrat angeordnet, das bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ein p-leitendes
Substrat 35 ist. Einer der Hilfsregisterkanäle 43 wird durch n+ Zonen 36 und 37 und der andere
Hilfsregisterkanal 44 durch n+ Zonen 38 und 39 gebildet. Nur ein Teil jedes der Hilfsregisterkanäle ist
dargestellt; diese Tatsache ist durch die Unterbrechungen 72 kenntlich gemacht. Die Zone 36 des Kanals 43 ist
über einen Transistor 53 mit dem Potential Von ferner
mit einem Anschluß des Transistors 54 und einem Kondensator 56 verbunden. Der andere Anschluß des
Transistors 54 liegt zusammen mit dem anderen Anschluß des Kondensators 56 sowie einem Anschluß
des Transistors 55 an Erde. Der Kondensator 56 kann bei einigen Ausführungsbeispielen wegen der der
eindiffundierten Zone 36, dem Verbindungspunkt der Transistoren 53 und 54 und den Leitungsverbindungen
zugeordneten Kapazität überflüssig werden. Der andere Anschluß des Transistors 55 ist mit der Zone 38 des
Hilfsregisterkanals 44 verbunden. Das Gate des Transistors 55 liegt an VOo, so daß der Transistor 55
ständig leitend ist. Das Gate des Transistors 54 liegt an der φρ-Signalquelle, und das Gate des Transistors 53 ist
mit dem <p «-Signal beaufschlagt.
Den oberhalb der Kanäle der Register 43 und 44 dargestellten Gate-Elektroden werden verschiedene
Zeitgabesignale zugeführt, die zur Ladungsübertragung und -speicherung entlang den bzw. durch die Register
dienen. Diese Gates bestehen bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel aus polykristallinem Silizium und
liegen entweder auf einer ersten oder einer zweiten Stufe über dem Substrat. Mit Ausnahme von ψι, das an
ein Gate auf der zweiten Stufe angelegt wird, sind alle auf der ersten Stufe befindlichen Gates mit geraden
Zahlen bezeichnet, während die Gates auf der zweiten Stufe mit ungeraden Zahlen bezeichnet sind. Es ist zu
erkennen, daß die ungeradzahligen Gates, d. h. die Gates auf der zweiten Stufe einen größeren Abstand
vom Substrat 35 als die Gates auf der ersten Stufe haben. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird
im wesentlichen das gleiche Potential selektiv an die beiden auf unterschiedlichen Stufen liegenden Gates
angelegt, jedoch ist die sich ergebende Potentialsenke im Substrat für die auf der ersten Stufe befindlichen
Gates größer, da sie von dem Substrat durch eine dünnere Oxidschicht getrennt sind als die Gates auf der
zweiten Stufe. Die dem Kanal 43 zugeordneten Gates sind mit »a« bezeichnet, während die dem Hilfsregisterkanal
44 zugeordneten Gates ein angefügtes »b« haben. Gate 60a ist daher über dem Kanal 43 und Gate 606
über dem Kanal 44 angeordnet. Beiden Gates wird das Zeitgabcsignal φ/ zugeführt. In ahnlicher Weise nehmen
die Gates 61a und 61 6 ein Zeitgabesignal ψιι auf. Die (<s
Gates 62a und 626 bis zu den Gates 69a und 696 nehmen
die Zcitgabcsignale φι bis φ« auf und dienen in bekannter
Weise zum Verschieben von Ladung durch das Register.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel weisen die Kanäle 44 und 43 (ebenso wie die Speicherregisterkanäle)
jeweils angenähert 64 Stufen entsprechend den Stufen 1 und 2 des Kanals 44 auf.
Am Ausgangsende des Kanals 43 wird die Ladung durch die Gates 78a, 79a und 80a in die Zone 37
übertragen. In ähnlicher Weise wird im Kanal 44 Ladung von Gates 786, 796 und 806 und zusätzlich von
Gates 816 und 826 in die Zone 39 übertragen. Beide Zonen 37 und 39 sind mit der Leitung 19, dem
Abtastpunkt eines Hilfsabtasttransistors 45 verbunden. Die Zone 37 ist entsprechend der Darstellung etwas
größer als die Zone 39.
Die Kanäle 43 und 44 sind über einen Kanal 70, der dem in Fig. 1 dargestellten Mischkanal 15 entspricht,
miteinander verbunden. Der Kanal 70 verläuft allgemein rechtwinklig zu den beiden zueinander parallel
verlaufenden Kanälen 43 und 44 und verbindet die Hilfsregisterkanäle 43 und 44. Er dient zur Ladungsverteilung
zwischen diesen beiden Registerkanälen, während die Ladung durch die Kanäle geschoben wird.
Die Leitung 19, die einen Abtastpunkt für die Kanäle 43 und 44 des Hilfsregisters bildet, ist mit dem Gate des
Hilfsabtasttransistors 45 und der Source-Elektrode des Transistors 51 verbunden. Der andere Anschluß des
Transistors 51 ist mit der Rückkopplungsleitung 31 (dem V/>-Potential) gekoppelt, während das Gate des
Transistors 51 an der φρ-Signalquelle liegt. Die
Source-Elektrode des Hilfsabtasttransistors 45 liegt über einen Transistor 52 an Vdd, und die Gate-Elektrode
des Transistors 52 ist mit dem <p«-Signal beaufschlagt.
Die Steuerleitung 21 ist mit der Drain-Elektrode des Hilfsabtasttransistors 45 verbunden. Der Hilfsabtasttransistor
45 hat bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel die gleiche allgemeine Geometrie wie die das
Ausgangssignal der Speicherregister abtastenden Transistoren, z. B. des Abtasttransistors 34 in F i g. 2.
In Fig.4, auf die im folgenden Bezug genommen
wird, sind die Konstantstromquellen 22 und 25, der Kondensator 23 und die Vorbelastungsschaltung 28 des
Ausführungsbeispiels gemäß F i g. 1 genauer dargestellt Jede Stromquelle der F i g. 1 weist entsprechend dei
Darstellung in F i g. 4 ein kurzes Schieberegister auf. Die Stromquelle 25 in Fig. 1 umfaßt die n+ Zonen 40 unc
41, die im Substrat 35 angeordnet sind. Das Steuersigna auf der Leitung 21 wird an die Zone 40 angelegt. Die
Zone 41 ist mit der Leitung 50 verbunden, die derr Kondensator 46 und dem Gate des Ausgangstransiston
29 gemeinsam zugeordnet ist. Die Gates 88, 89 und 9( sind oberhalb des von den Zonen 40 und 41 definierter
Kanals angeordnet und mit den Quellen für du Zeitgabesignale g)3,g>2/und φι verbunden.
Die andere Stromquelle weist einen von den Zoner 41 und 42 gebildeten Kanal auf. Die n+ Zone 42 ist mi
der Quelle des Potentials VDd verbunden. Gates 84,85
86 und 87 liegen über dem von den Zonen 41 und 42 gebildeten Kanal. Die Gates 84 und 85 erhalten di<
Zeitgabesignale φι und φα, während das Gaie 87 mi
dem Zeitgabesignal φι beaufschlagt ist. Das Gate 86 is
an eine Elektrode 94 eines Kondensators 91 angeschal tet, dessen andere Elektrode 95 mit der Quelle dei
Zeitgabesignals φ</ verbunden ist. Das Gate 86 ist an dei
Verbindungspunkt zwischen den Transistoren 97 und 9) angeschaltet. Diese in Serie liegenden Transistoren sin«
zwischen der Quelle des Potentials Vdd und der Quelli von φ; angeordnet. Das Gate des Transistors 97 ist mi
dem φ/f-Signal beaufschlagt, und das Gate de
Transistors 98 liegt an der Quelle des φι Signals. Dl
Transistoren 97 und 98 dienen zusammen mit dem Kondensator 91 zum Anheben des Potentials am Gate
86. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel enthält die Elektrode 94 des Kondensators 91 eine polykristalline
Siliziumschicht, die zusammen mit den auf der oberen oder zweiten Stufe angeordneten Gates hergestellt
wird, während die Elektrode 95 in ähnlicher Weise eine polykristalline Siliziumschicht ist, die zusammen mit den
auf der unteren Stufe liegenden Gates hergestellt wird.
Ein zweiseitiger Kondensator 46 ist an die Leitung 30
angeschaltet. Eine Elektrode des Kondensators umfaßt sowohl eine auf der oberen Stufe liegende polykristalline
Siliziumschicht 48 als auch eine Zone im Substrat. Die andere Elektrode des Kondensators 46 enthält eine auf
der ersten Stufe liegende polykristalline Siliziumschicht, d. h. eine Siliziumschicht, die auf der gleichen Stufe wie
die geradzahligen Gates liegt.
Die Drain-Elektrode des Ausgangstransistors 29 liegt an Vdd, während die Source-Elektrode dieses Transistors
an den Verbindungspunkt von Rückkopplungsleitung 31, Ausgangsleitung 30 und der Drain-Elektrode
des Transistors 102 angeschaltet ist. Das an diesem Verbindungspunkt erscheinende Signal ist das geregelte
Potential, das von allen Abtasttransistoren des Speichers
verwendet wird. Der andere Anschluß des Transistors 102 liegt über einen Transistor 103 an Erde.
Das Gate des Transistors 103 ist mit einem Verbindungspunkt zwischen den Transistoren 104 und 105
verbunden. Die durch die Transistoren 104 und 105 gebildete Reihenschaltung liegt zwischen den Quellen
der Zeitgabesignale φ2 und φ*; die Gate-Elektrode des
Transistors 104 liegt an der Quelle des Zeitgabesignals q>4, und das Gate des Transistors 105 ist mit der Quelle
des Zeitgabesignals <p2 verbunden.
Im folgenden wird kurz auf F i g. 5 Bezug genommen, in der verschiedene im beschriebenen Speicher
verwendete Zeitgabesignale dargestellt sind. Die Zeitgabesignale φι, φ2, φι und ψ* dienen in erster Linie
zur Datenverschiebung in den Speicherregistern und zur Verschiebung der Hilfsinformation durch die
Hilfsregister. Diese Signale sind bei dem beschriebenen
Ausführungsbeispisl extern erzeugt und werden an den
Speicher angelegt. Die Signale φι, φ2ι und φ<· werden
ebenso wie die Signale gipund φ« auf dem den Speicher
enthaltenden Substrat erzeugt. Zu beachten ist die Unterbrechung bei jedem dieser Zeitgabesignale, die
innerhalb des mit »Zugriffsperiode« bezeichneten Zeitabschnitts angeordnet ist. Diese Zugriffsperiode hat
tatsächlich eine wesentlich größere Dauer als in Fig.5
dargestellt ist. Während der Zugriffsperiode wird Information aus dem Speicher gelesen oder in den
Speicher eingelesen. Wenn mehrere Speicherregister zur Informationsspeicherung benutzt werden (z. B. 64
Register), können ein oder mehrere dieser Register während der Zugriffsperiode zugegriffen werden.
Andere Zeitgabesignale, z. B. ein Chip-Erregersignal, finden ebenfalls in dem beschriebenen Speicher
Verwendung, sind jedoch der Übersichtlichkeit halber nicht gezeigt. Die Signale φ/, ψ2ΐ, φ*ι, φρ und φ« können
unter Verwendung bekannter Schaltungen erzeugt werden.
Unter Bezugnahme auf F i g. 3 der Zeichnung wird im folgenden die Betriebsweise der in den Fig.3 und 4
dargestellten Anordnung untersucht. Die Transistoren 53, 54, 55, der Kondensator 56 und die Gates 60«, 606,
61a und 61 6 dienen der Erzeugung der Hilfsinformation, d. h. einer Vielzahl von binären Einsen für den
Hilfsregisterkanal 44 und binären (»dicken«) Nullen den Hilfsregisterkanal 43. Die Zone 38 des Kanals 44 liegt
über den Transistor 55 ständig an Erde, da das Gate des Transistors 55 mit dem Potential VDd beaufschlagt ist.
Wie im Abschnitt 58 des Zeitdiagramms in F i g. 5 zu erkennen ist, ist φ2/ positiv, wenn das gjrSignal positiv
wird. Wenn dieser Zustand eintritt, sind beide Gates 60b und 616 positiv und bilden unter sich im Substrat 35 eine
Senke, wodurch Elektronen aus der Zone 38 in die Senke getrieben werden. Im Abschnitt 59 des
Zeitdiagramms nach F i g. 5 kehrt das <p/-Signai auf das
Nullpotential zurück, während das g>2rPotential positiv
bleibt. Dabei wird die Ladung unter dem Gate 616 festgehalten, während der zuvor unter dem Gate 606
zwischen der Zone 38 und der vom Gate 61 b gebildeten Senke bestehende Ladungsweg aufgehoben wird.
Während der Zeitspanne, in der <p2/ noch weiterhin
positiv ist, wird φ3 positiv, und zwar zu einem Zeitpunkt,
bei dem auch φ4 positiv ist. Dadurch kann die Ladung zu
Senken unter den Gates 626 und 636 transportiert werden. Von dieser Registerstufe aus wird die Ladung in
einer bei vierphasigen Systemen bekannten Weise zum Ausgang übertragen. Daher wird einmal bei jedem
Zeitgabezyklus eine »1« in den Hilfsregisterkanal 44 geschrieben.
Im folgenden wird auf den Hilfsregisterkanal 43 und auf den Beginn der Zeitgabesignale gemäß F i g. 5 im
Abschnitt 58 eingegangen. Wenn φρ positiv wird, so hat
das g>/-Signal seinen niedrigen oder Nullzustand. Zu
diesem Zeitpunkt ist der Transistor 54 leitend, und beide Elektroden des Kondensators 56 und die Zone 36 sind
mit Erdpotential verbunden. Da kein positives Potential am Gate 60a existiert, gelangt auch keine negative
Ladung aus der Zone 36 in den Kanal 43. Nachdem ψί
auf Nullpotontial zurückkehrt, wird φι zu einem
Zeitpunkt positiv, bei dem φ2/ positiv ist. Tritt dieser
Zustand ein, so werden tiefe Senken unter den Gates 60a und 61a gebildet wodurch (negative) Ladung aus
dem Kondensator 56 und der Zone 36 in den Kanal 43 gezogen wird. Zu der Zeit, in der sowohl φι als auch <p2
positiv sind, wird φκ positiv und macht den Transistor 5.1
leitend. Dabei werden einige der unterhalb der Gates 60a und 61a gespeicherten Elektronen über den
Transistor 53 abgezogen, und es bleibt eine wesentlich geringere Ladungsmenge (eine »dicke« 0) unter der
Gates 60a und 61a. Nachdem φ« auf Nullpotentia
zurückfällt, wird φι Null und isoliert diese Restladung
unterhalb des Gates 61a. Danach wird φ3 positiv unc
ermöglicht eine Bewegung der unterhalb des Gates 61/ befindlichen Ladung unter die Gates 62a und 63a. Vor
diesem Punkt an wird die Ladung in bei eincrr Vierphasensystem üblicher Weise übertragen.
Wenn die Ladung in den Kanälen 43 und 44 den Kana 70 erreicht, wird sie zwischen den Hilfsregisterkanäler
verteilt und danach entlang den getrennten Kanalab
schnitten zu den Ausgangszonen 37 und 39 verschoben Zu beachten ist, daß das g>2,-Signal zusammen mit den
g>4/-Signal am Ausgang der Registerkanäle 43 und 4<
verwendet wird. Die Verwendung dieser Signale ist fü die Übertragung der Hilfsinformation in die Ausgangs
zonen des Registerkanals nicht nötig, geschieht jedoch
um einen Anordnungsvorteil zu gewinnen und eini Mehrfachausnutzung zu ermöglichen.
Die Funktionsweise der Transistoren 51,52 und 54 is ähnlich derjenigen der in Verbindung mit Fig.:
beschriebenen SensorschalUing. Wird beispielsweise φ
positiv, so wird das Gate des Hilfsabtasttransistors 4! zusammen mit der Registerausgangsleitung 19 auf da
geregelte Potential VP positiv aufgeladen. Wenn die voi
den Kanälen 43 und 44 übertragenen Hilfssignale oder
-ladungen die Ausgangszonen 37 und 39 erreichen, wird die Spannung reduziert. Wenn genügend positive
Ladung von der Leitung 19 abgezogen ist, wird der Hilfsabtasttransistor 45 gesperrt, und die bei positivem
φ/ auf der Leitung 21 befindliche Ladung bleibt auf dieser erhalten. Wenn andererseits ausreichend Ladung
auf der Leitung bleibt und der Hilfsabtasttransistor 45 leitend ist, so befindet sich die Steuerleitung 21 auf
einem niedrigerem Potential. Wie oben erläutert wurde,
wird das Potential Vp als Funktion des Ausgangssignals
der Kanäle 43 und 44 derart eingestellt, daß das am Gate des Hilfsabtasttransistors 45 bleibende Endpotential
sich nahe dem Schwellenwert des Hilfsabtasttransistors 45 befindet. Es ist klar, daß bei den zu den
Speicherregistern gehörigen Abtasttransistoren, z. B. dem Transistor 34 der F i g. 2, diese Einstellung auf Vp
gewährleistet, daß der Abiasttransistor 34 leitend ist, wenn eine »0« am Verbindungspunkt 24 abgetastet
wird; entsprechend ist der Abtasttransistor 34 gesperrt, wenn eine »1« am Verbindungspunkt 24 abgetastet
wird. Schwankungen bzw. Änderungen (beispielsweise aufgrund der Verarbeitung) solcher Art, die die
Speicherregister beeinflussen, beeinflussen die Hilfsregister in gleicher Weise und rufen eine Änderung von Vp
in der zur Kompensation dieser Schwankung bzw. Änderung erforderlichen Richtung hervor. Dies wird im
folgenden erläutert.
Bei der Schaltungsanordnung gemäß F i g. 4 liefert eine Stromquelle fortgesetzt den Strom /1 auf die
Leitung 50, während die gesteuerte Stromquelle einen Strom (/2) fortgesetzt von der Leitung 50 abzieht.
Elektronen werden von der Zone 41 unterhalb der Gates 87,86,85 und 84 zur Zone 42 bewegt. Die Zone 42
wirkt wegen ihrer ständigen Kopplung mit Vqd als Senke für zu ihr bewegte Ladung. Elektronen werden
außerdem aus der Zone 40 zur Zone 41 unterhalb der Gates 90,89 und 88 bewegt. Die Menge dieser Ladung
wird von dem Steuersignal auf der Leitung 21 bestimmt. (Die die Transistoren 97 und 98 und den Kondensator 91
taktende Schaltung wird zum Anheben des Potentials am Gate 86 auf einen Pegel über Vd0 innerhalb
desjenigen Zeitabschnitts benutzt, in dem φ4; positiv
wird.)
Es sei zu Erläuterungszwecken angenommen, daß aus irgendeinem Grunde sich die entlang den Hilfsregisterkanälen
43 und 44 geschobene Ladung vermindert hat. In einem solchen Falle wäre zu erwarten, daß auch die
durch die Speicherregister geschobene Ladung in gleicher Weise vermindert ist. Da vorausgesetzt wurde,
daß sich die Ladung vermindert hat, wird die Endspannung an den Abtastpunkten größer (da weniger
Elektronen zum Verbindungspunkt geschoben werden). Dies führt zu einer stärkeren Aufsteuerung des
Hilfsabtasttransistors 45. Dadurch wird die Leitung 21 stärker negativ und kommt näher an Erdpotential. Da
sich das Potential auf der Leitung 21 stärker dem Erdpotential nähert, werden mehr Elektronen aus der
Zone 40 zur Zone 41 bewegt, wodurch das Potential auf der Leitung 50 sinkt. Die Senkung des Potentials auf der
Leitung 50 führt zu einer Abnahme der Ausgangsspannung Vp auf den Leitungen 30 und 31. Aufgrund der
Verminderung der durch die Hilfsregisterkanäle bewegten Ladung ist es natürlich erwünscht, Vp auf ein
niedrigeres Potential zu bringen, um die verminderte Ladung zu kompensieren. Würde dagegen die durch die
Hilfsregisterkanäle 43 und 44 bewegte Ladung erhöht (beispielsweise wegen einer verstärkten Erzeugung
thermischer Träger im Substrat), so würde Vp in gleicher Weise zunehmen, wodurch die erhöhte Ladung
kompensiert wird.
Der Kondensator 46 dient zur Glättung des an das Gate des Ausgangstransistors 29 angelegten Signals,
wodurch sichergestellt wird, daß die V/>-Änderung nicht
zu steil sind.
Der Transistor 103 dient zur Vorbelastung der Leitung 30, wodurch eine niedrigere Ausgangsimpedanz
erzielt wird, und gewährleistet, daß der Ausgangstransistor 29 nicht durch ein das Potential auf der Leitung 30
zu erhöhen suchendes Streusignal zufällig gesperrt wird. Die Transistoren 104 und 105 wirken als UND-Verknüpfungsglied
für die g>2 und g>4-Signale, und der
Transistor 102 dient zur Strombegrenzung zwischen der Leitung 30 und Erde. Der Grund für das Schalten des
Vorbelastungsstroms statt dessen Konstanthaltung liegt darin, in der Bereitschaftssteilung Energie zu sparen.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel, bei dem die von den Speicherregistern gespeicherten Binärsignale
in der gleichen Weise wie die von den Hüfsregistern benutzten Binärsignale erzeugt werden,
und bei dem die Geometrie der Hilfsregister im wesentlichen derjenigen der Speicherregister entspricht
(mit der Ausnahme, daß die Speicherregister bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel zwei zusätzliche
Kanäle aufweisen), wird von einem Hilfsregister eir Ausgangssignal zur Steuerung der Sensorschaltunger
abgeleitet, das die das Ausgangssignal der Speicherregi ster beeinflussenden Änderungen und Schwankunger
kompensiert. Es ist klar, daß andere Ausführungsbei spiele im Rahmen des Erfindungsgedankens verwende
werden können, so z. B. könnte ein Hilfsregister mi Ladung gespeist werden, die die mit Abstand getasteter
binären Einsen darstellt. Die Rückkopplungsschleif( würde in diesem Fall nur erregt, wenn ein 1 -Ausgang au;
dem Hilfsregister erwartet wird. Bei dieser Anordnunj würde Vp auf einen »falschen Fall Γ'-Ladungspege
eingestellt. Eine andere Abwandlung könnte darii bestehen, daß das Steuersignal auf der Leitung 21 direk
an den Ausgangstransistor 29 angelegt wird. Bei diesen alternativen Ausführungsbeispiel sind die CCD Strom
quellen überflüssig.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Anordnung zur Regelung des Potentials in einem MOS-CCD-Speicher, der eine Vielzahl von
ladungsgekoppelten Schieberegistern zur Informationsspeicherung aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Impulsgeneratorschaltung (10, 13) mit einem ladungsgekoppelten Schieberegister
(14, 16) zur Erzeugung eines Registerausgangsbezugssignals vorgesehen ist, der eine das Bezugssignal abtastende Sensorschaltung (18) nachgeschaltet
ist, daß eine ein geregeltes Ausgangspotential (Vp) entwickelnde Einrichtung (22, 25, 29) von dem
Ausgangssignal der Sensorschalfung gesteuert ist ι j
und daß eine wenigstens einen Teil des geregelten Ausgangspotentials zur Sensorschaltung rückkoppelnde
Rückkopplungsschaltung (31) vorgesehen ist, wobei das geregelte Ausgangspotential (Vp) zur
Abtastung der in den Speicher-Schieberegistern gespeicherten Information dient.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorschaltung (18; 51, 45,52) so
aufgebaut ist, daß ihr Ausgangssignal eine Funktion der relativen Größen des Registerausgangsbezugssignals
und des geregelten Ausgangspotentials (Vp) ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das das Bezugssignal erzeugende
Schieberegister (14, 16) auf demselben Substrat (35) aufgebaut ist wie die Speicher-Schieberegister.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bezugsschieberegister (14, 16) die
gleiche allgemeine Geometrie wie das im Speicher verwendete Speicher-Schieberegister hat.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bezugsr.chieberegister
zwei im gegenseitigen Abstand angeordnete parallele Kanäle (14, 16) aufweist und daß das
Speicher-Schieberegister vier in gegenseitigem Abstand angeordnete parallele Kanäle aufweist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Impulsgeneratorschaltung (10, 13) so ausgebildet ist, daß sie eine Folge von einen
ersten Binärzustand darstellenden Signalen für eines der Schieberegister (14) und eine Folge von einen
zweiten Binärzustand darstellenden Signalen für das andere Schieberegister (16) erzeugt.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungskanal (15; 70) zwisehen
den beiden Kanälen (14, 16; 43, 44) des Schieberegisters angeordnet ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der einer Vielzahl von Speicher-Schieberegistern
eine Vielzahl von Abtasttransistoren zugeordnet sind, die das Ausgangssignal der Speicher-Schieberegister
abtasten, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bezugsabtasttransistor (45 — Fig.3) mit den
gleichen allgemeinen Charakteristiken wie die den Speicher-Schieberegistern zugeordneten Abtastver- fo
stärker (34 — Fig.2) mit einer Gate-Elektrode an
den Ausgang (19) des Bezugsschieberegisters (14,16) angeschaltet und selektiv an das geregelte Ausgangspotentia!
(Vp) angekoppelt ist, daß das Ausgangspotential von einem Ausgangstransistor &5
(29) geregelt ist, dessen Gate-Elektrode mit einer ersten Stromquelle (22) und einer veränderlichen
zweiten Stromquelle (25) verbunden ist, wobei die veränderliche zweite Stromquelle an den Ausgang
(21) des Bezugsabtasttransisiors (45) angeschaltet ist.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kondensator (23) mit der
Gate-Elektrode des Ausgangstransistors (29) verbunden ist.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorbelastungsschaltung (28) an den Ausgang (30) des Ausgangstransistors
(29) angeschaltet ist.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle der Speicher-Schieberegister, die Kanäle (14, 16) der
Bezugsschieberegister und die Kanäle (40, 4!, 42) der Stromquellen (22,25) η-Kanäle sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/536,797 US3946368A (en) | 1974-12-27 | 1974-12-27 | System for compensating voltage for a CCD sensing circuit |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2558549A1 DE2558549A1 (de) | 1976-07-01 |
| DE2558549B2 true DE2558549B2 (de) | 1977-10-20 |
| DE2558549C3 DE2558549C3 (de) | 1978-06-15 |
Family
ID=24139960
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2558549A Expired DE2558549C3 (de) | 1974-12-27 | 1975-12-24 | Anordnung zur Regelung des Potentials in einem MOS-CCD-Speicher |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3946368A (de) |
| JP (1) | JPS5178943A (de) |
| DE (1) | DE2558549C3 (de) |
| FR (1) | FR2296241A1 (de) |
| GB (1) | GB1485578A (de) |
Families Citing this family (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4322819A (en) * | 1974-07-22 | 1982-03-30 | Hyatt Gilbert P | Memory system having servo compensation |
| US5615142A (en) * | 1970-12-28 | 1997-03-25 | Hyatt; Gilbert P. | Analog memory system storing and communicating frequency domain information |
| US5619445A (en) * | 1970-12-28 | 1997-04-08 | Hyatt; Gilbert P. | Analog memory system having a frequency domain transform processor |
| US5566103A (en) * | 1970-12-28 | 1996-10-15 | Hyatt; Gilbert P. | Optical system having an analog image memory, an analog refresh circuit, and analog converters |
| FR2258783B1 (de) * | 1974-01-25 | 1977-09-16 | Valentin Camille | |
| US4021682A (en) * | 1975-06-30 | 1977-05-03 | Honeywell Information Systems, Inc. | Charge detectors for CCD registers |
| US3980902A (en) * | 1975-06-30 | 1976-09-14 | Honeywell Information Systems, Inc. | Charge injectors for CCD registers |
| US4031524A (en) * | 1975-10-17 | 1977-06-21 | Teletype Corporation | Read-only memories, and readout circuits therefor |
| DE2553972C3 (de) * | 1975-12-01 | 1979-03-08 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Schaltungsanordnung zur Überwachung der Funktion einer dynamischen Decodierschaltung |
| US4010453A (en) * | 1975-12-03 | 1977-03-01 | International Business Machines Corporation | Stored charge differential sense amplifier |
| US4110842A (en) * | 1976-11-15 | 1978-08-29 | Advanced Micro Devices, Inc. | Random access memory with memory status for improved access and cycle times |
| US4165541A (en) * | 1977-12-12 | 1979-08-21 | Fairchild Camera And Instrument Corporation | Serial-parallel-serial charge-coupled device memory having interlacing and ripple clocking of the parallel shift registers |
| US4185324A (en) * | 1978-08-03 | 1980-01-22 | Ncr Corporation | Data storage system |
| US4202046A (en) * | 1978-09-01 | 1980-05-06 | Ncr Corporation | Data storage system for storing multilevel signals |
| US4354257A (en) * | 1980-05-23 | 1982-10-12 | Fairchild Camera And Instrument Corporation | Sense amplifier for CCD memory |
| US4330753A (en) * | 1980-06-04 | 1982-05-18 | Eastman Kodak Company | Method and apparatus for recovering a signal from a charge transfer device |
| JPS6282597A (ja) * | 1985-10-08 | 1987-04-16 | Fujitsu Ltd | 半導体記憶装置 |
| JPH084137B2 (ja) * | 1988-01-12 | 1996-01-17 | 日本電気株式会社 | 電荷転送装置の出力回路 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3643106A (en) * | 1970-09-14 | 1972-02-15 | Hughes Aircraft Co | Analog shift register |
| US3765002A (en) * | 1971-04-20 | 1973-10-09 | Siemens Ag | Accelerated bit-line discharge of a mosfet memory |
| US3763480A (en) * | 1971-10-12 | 1973-10-02 | Rca Corp | Digital and analog data handling devices |
-
1974
- 1974-12-27 US US05/536,797 patent/US3946368A/en not_active Expired - Lifetime
-
1975
- 1975-10-14 GB GB42034/75A patent/GB1485578A/en not_active Expired
- 1975-10-25 JP JP50128797A patent/JPS5178943A/ja active Pending
- 1975-12-23 FR FR7539478A patent/FR2296241A1/fr active Granted
- 1975-12-24 DE DE2558549A patent/DE2558549C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2296241A1 (fr) | 1976-07-23 |
| US3946368A (en) | 1976-03-23 |
| JPS5178943A (en) | 1976-07-09 |
| GB1485578A (en) | 1977-09-14 |
| DE2558549C3 (de) | 1978-06-15 |
| DE2558549A1 (de) | 1976-07-01 |
| FR2296241B3 (de) | 1978-08-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2558549C3 (de) | Anordnung zur Regelung des Potentials in einem MOS-CCD-Speicher | |
| DE2833921C2 (de) | ||
| DE69413438T2 (de) | Spannung-Erhöhungsschaltung | |
| DE2604449C3 (de) | Analog-Digital-Umsetzer | |
| EP0006167B1 (de) | Mehrwertiger FET-Festwertspeicher | |
| DE2501934C2 (de) | Verfahren zum Betrieb eines ladungsgekoppelten Halbleiter-Bauelementes und ladungsgekoppeltes Halbleiter-Bauelement zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| DE69531090T2 (de) | Speicherzelle und Wortleitungstreiber für ASIC-hergestellten integrierten DRAM-Speicher | |
| DE69027252T2 (de) | Festwertspeichersystem mit Mehrfachwert-Speicherung | |
| DE3032610C2 (de) | ||
| DE3802363A1 (de) | Halbleiterspeicher | |
| DE4336907A1 (de) | Substratpotential-Erzeugungsschaltung zum Erzeugen eines Substratpotentials mit einem niedrigen Pegel und Halbleitervorrichtung mit einer solchen Schaltung | |
| DE2431782A1 (de) | Datenverarbeitungsanordnung mit ladungsuebertragungsbauelementen | |
| DE2628383A1 (de) | Monolithischer halbleiterspeicher fuer wahlfreien zugriff mit abfuehlschaltungen | |
| DE19537203A1 (de) | Leseverstärker | |
| DE4114359C2 (de) | Halbleiterspeichereinrichtung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE2422653C2 (de) | Integrierte Halbleiteranordnung mit Feldeffekt-Transistoren | |
| DE2802595C2 (de) | Schaltungsanordnung mit Feldeffekttransistoren zur Spannungspegelumsetzung | |
| DE2528316A1 (de) | Von einer ladungsuebertragungsvorrichtung gebildete signalverarbeitungsanordnung | |
| DE2835692C3 (de) | Binäres logisches ODER-Glied für programmierte logische Anordnungen | |
| DE2754987C2 (de) | Halbleiter-Speichervorrichtung | |
| EP1153394B1 (de) | Verfahren zum betrieb einer speicherzellenanordnung mit selbstverstärkenden dynamischen speicherzellen | |
| DE4234667A1 (de) | Spannungserzeugungseinrichtung zum erzeugen einer spannung mit konstantem pegel und betriebsverfahren dafuer | |
| DE2234310A1 (de) | Logischer schaltkreis mit mindestens einer taktleitung | |
| DE3879557T2 (de) | Halbleiteranordnung mit einer Ladungsübertragungsanordnung. | |
| DE2816949C3 (de) | Monolithisch integrierte Halbleiteranordnung und deren Verwendung zum Aufbau einer Speicheranordnung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |