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DE60036719T2 - Reduktion von systematischem Rauschen in elektronischen Systemen - Google Patents

Reduktion von systematischem Rauschen in elektronischen Systemen Download PDF

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DE60036719T2
DE60036719T2 DE60036719T DE60036719T DE60036719T2 DE 60036719 T2 DE60036719 T2 DE 60036719T2 DE 60036719 T DE60036719 T DE 60036719T DE 60036719 T DE60036719 T DE 60036719T DE 60036719 T2 DE60036719 T2 DE 60036719T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
delay
clock
measurement signal
transmission
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60036719T
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English (en)
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DE60036719D1 (de
Inventor
Michael Rochdale MATTHEWS
Alan Charles Wilmslow HULME
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landis and Gyr Stockport Ltd
Original Assignee
Landis and Gyr AG
Landis and Gyr Ltd
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE60036719D1 publication Critical patent/DE60036719D1/de
Publication of DE60036719T2 publication Critical patent/DE60036719T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P5/00Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft
    • G01P5/24Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft by measuring the direct influence of the streaming fluid on the properties of a detecting acoustical wave
    • G01P5/245Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft by measuring the direct influence of the streaming fluid on the properties of a detecting acoustical wave by measuring transit time of acoustical waves
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D3/00Indicating or recording apparatus with provision for the special purposes referred to in the subgroups
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    • G01D3/036Indicating or recording apparatus with provision for the special purposes referred to in the subgroups mitigating undesired influences, e.g. temperature, pressure on measuring arrangements themselves
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    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/66Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by measuring frequency, phase shift or propagation time of electromagnetic or other waves, e.g. using ultrasonic flowmeters
    • G01F1/667Arrangements of transducers for ultrasonic flowmeters; Circuits for operating ultrasonic flowmeters

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gerät und eine Methode zur Reduktion von systematischem Rauschen in elektronischen Systemen.
  • Im Besonderen bezieht sich die Erfindung auf elektronische Systeme mit Analogkomponenten, die besonders empfindlich für Rauschen sind. Analogkomponenten werden in Schaltungen zur Messung und Überwachung von Parametern wie Temperatur, Zeit und Gasströmen verwendet. Für genaue Messungen ist es daher wünschenswert, Störungen durch Rauschquellen zu minimieren.
  • Beim Rauschen kann es sich entweder um weißes oder systematisches (nicht zufälliges) Rauschen handeln. Weißes Rauschen ist hauptsächlich auf thermische Effekte von Widerstandselementen in elektrischen Schaltungen zurückzuführen. Andere Arten von weißem Rauschen sind Schrotrauschen und 1/f-Rauschen (oder Chrominanzrauschen). Weißes Rauschen kann durch sorgfältige Auswahl der Komponenten und die Gestaltung des Analogschaltkreises, wie etwa Führung und Entkopplung der Spannungszufuhr oder Anwendung von Einpunkterdung, minimiert werden. Hinzu kommt noch, dass die Effekte des weißen Rauschens durch Mehrfachmessung des Parameters von Interesse gemittelt werden können.
  • Störungen hervorgerufen durch definierte Ereignisse wie das Schalten digitaler Schaltkreise verursachen systematische Rauscheffekte. In vielen Schaltkreisen ist die Hauptquelle für derartige definierte Ereignisse der Systemtakt. Wenn ein mit Hintergrundrauschen behaftetes digitales Signal oder der Systemtakt die Messung des Parameters auslöst, kann der Effekt des systematischen Rauschens nicht durch Mehrfachmessungen gemittelt werden.
  • Schaltungen, die sowohl Analog- als auch Digitalkomponenten enthalten, werden als Mixed-Signal-Schaltungen bezeichnet. Viele elektronische Anwendungen, insbesondere Anwendungen mit Microcontrollern, nutzen Mixed-Signal-Schaltungen wie zum Beispiel Anwendungsspezifische Integrierte Schaltungen (ASICs). Systeme, in denen Mixed-Signal-Schaltungen eingesetzt werden, sind systematischen Störungen gegenüber besonders empfindlich.
  • In Mixed-Signal-ASICs verursachen Digitalkomponenten Störungsströme im ASIC-Träger, der wiederum mit den empfindlichen Analogkomponenten, die für die Auswertung des Signals von Interesse verwendet werden, gekoppelt ist.
  • Mixed-Signal-ASICs werden zur Durchflussmessung verwendet. Die Flugzeit (TOF) des Signals, zum Beispiel eines Ultraschallsignals, wird mit dem Systemtakt, einer Digitalkomponente, gemessen. Wenn das empfangene Signal mit Rauschen behaftet ist, werden sowohl die Flugzeitmessung als auch die Messgerätegenauigkeit davon beeinträchtigt. Dies trifft besonders auf Ultraschalldurchflussmesseranwendungen zu, wo das Signal stark durch das Gas im Messrohr gedämpft wird, was zu einem schlechten Verhältnis von Signal zu Rauschen führt. Wie überall, so kann auch hier der Einfluss von weißem Rauschen durch Mittelwertbildung bei regelmäßig durchgeführten Durchflussmessungen aufgehoben werden. Bei systematischem Rauschen, welches zum Beispiel durch die Taktimpulsflanken des Systemtakts verursacht wird, kann nicht ausmittelt werden, und die Störung kann nur durch besondere Schritte reduziert werden.
  • Die Analog- und Digitalkomponenten eines Mixed-Signal-ASIC können nicht getrennt werden. Änderungen des äußeren Stromkreises können die Systemleistung bei systematischen Störungen verbessern, doch ist dies nicht in allen Fällen möglich. Kann eine Verbesserung der Systemleistung durch Änderung des äußeren Stromkreises nicht erreicht werden, so muss teure und zeitraubende Umgestaltung des ASIC in Betracht gezogen werden. Bedingt durch die Komplexität der Mixed-Signal-ASICs kann nicht garantiert werden, dass das Problem der systematischen Störung durch Umgestaltung des ASIC gelöst wird. Das Verhältnis von Signal zu Rauschen des umgestalteten ASIC kann immer noch zu niedrig sein, um die Messungen bedeutungsvoll zu machen.
  • GB 2080530A bezieht sich auf ein Messsystem zur Flugzeitmessung von Messimpulsen, in dem die Übertragung von Signalen verzögert ist, um die Wahrscheinlichkeit des Zusammentreffens mit dem Empfang eines Messsignals zu reduzieren. In diesem System ist die Frequenz der Übertragung veränderlich.
  • EP 0 713 080 A1 legt eine Methode und ein Gerät zur Messung einer Flüssigkeitsgeschwindigkeit offen, wobei zwei Sende-Empfänger abwechselnd Sender und Empfänger sind, um so die Aussendung eines Impulses während des Empfangs eines vorangehenden Impulses zu verhindern.
  • US 5,956,290 A1 legt ein einen Delay-Locked Loop offen, der eine variable Verzögerung enthält, die einen Referenztakt empfängt und einen zweiten Takt nach einer kontrollierten Verzögerungszeit aussendet.
  • Idealerweise wird ein Gerät angeboten, welches das systematische Rauschen in Mixed-Signal-Messschaltungen reduziert, und so die Gestaltung von ASICs weniger kritisch macht, sowie die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Behebens von systematischem Rauschen erhöht.
  • Es ist daher das Ziel dieser Erfindung, bei Anwendung auf ein Messgerät das Messsignal im Verhältnis zur Fixed-Clock zu verschieben, um den Einfluss der systematischen Störung durch die Fixed-Clock zu reduzieren, indem Mehrfachmessungen durchgeführt und diese gemittelt werden.
  • Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist es, das Signal von Interesse im Verhältnis zur Fixed-Clock zu verschieben, um die systematische Störung durch die Fixed-Clock durch Vorhersage des Zusammenfallens eines bestimmten Signals mit dem systematischen Rauschen zu reduzieren.
  • Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um ein elektronisches Messgerät zur Messung der Dauer einer Übertragung von Messsignalen zwischen einem ersten und zweiten Transducer; das Messgerät beinhaltet: einen ersten Takt, der im wesentlichen mit einer konstanten Frequenz erfolgt; und einen zweiten Takt, der mit einer höheren Frequenz als der erste Takt erfolgt; wobei das Gerät zur Übertragung von Messsignalen, die mit einer ersten Taktimpulsflanke zusammentreffen, fähig ist; ausgezeichnet durch ein Verzögerungsmittel, das zur Verzögerung einer Signalübertragung zwischen aufeinanderfolgenden Übertragungen fähig ist, wobei die Verzögerungszeiten mit Bezug auf die zweite Taktfrequenz bestimmt werden, wodurch der Effekt des Zusammenfallens des Empfangs eines Signals mit einer nachfolgenden ersten Taktimpulsflanke reduziert wird.
  • Vorzugsweise enthält das Messgerät einen ersten Transducer, der ein erstes Messsignal übermittelt, dessen Übertragung mit einer bestimmten Taktimpulsflanke des ersten Takts zusammenfällt; und einen zweiten Transducer, der das erste Messsignal empfangt. Der zweite Transducer kann ein zweites Messsignal übermitteln und der erste Transducer wiederum kann das zweite Messsignal empfangen.
  • Zweckmäßigerweise wird eine Vielzahl weiterer erster Messsignale und weiterer zweiter Messsignale zwischen dem ersten und zweiten Transducer übertragen.
  • Es wird bevorzugt, dass der erste Transducer und der zweite Transducer beide Ultraschalltransducer sind, und dass die gemessene Flugzeit die Flugzeit eines bestimmten Signals durch ein Medium von einem zum anderen Transducer ist. Das Medium ist vorzugsweise ein Gas.
  • Das Verzögerungsmittel verzögert zweckmäßigerweise die aufeinanderfolgende Übertragung von mindestens einem Messsignal in einer vorbestimmten Sequenz von Verzögerungen, um zu verhindern, dass mindestens ein Messsignal im wesentlichen zur selben Zeit wie die erste Taktimpulsflanke empfangen wird.
  • Eine bevorzugte Sequenz von Verzögerungen beginnt mit einer Mindestanzahl von zweiten Taktperioden, wobei dann die Anzahl der zweiten Taktperioden um eine erste Ganzzahl der zweiten Taktperioden für jede weitere Messung inkrementiert wird, bis die Verzögerungen eine Höchstzahl von zweiten Taktperioden erreicht, woraufhin die Verzögerung der darauffolgenden Flugzeitmessung um eine zweite Ganzzahl der zweiten Taktperiode für jede weitere Messung dekrementiert wird, bis die Verzögerung die Mindestanzahl von zweiten Taktperioden erreicht.
  • Vorzugsweise ist die erste Ganzzahl eine Eins und die zweite Ganzzahl ebenfalls eine Eins. Die Mindestanzahl der zweiten Taktperioden ist zweckmäßigerweise Null. Die maximale Anzahl der zweiten Taktperioden enthält zweckmäßigerweise Sieben und Sechzehn.
  • Das Verzögerungsmittel kann zweckmäßigerweise verhindern, dass ein bestimmtes Messsignal übertragen wird, wenn das bestimmte Messsignal zur selben Zeit wie eine beliebige erste Taktimpulsflanke eingehen würde.
  • Vorzugsweise verhindert das Verzögerungsmittel die Übertragung eines bestimmten Messsignals, indem es eine Verzögerung einer vorbestimmten Anzahl von zweiten Taktperioden bei der Übertragung des bestimmten Messsignals erzwingt.
  • Des weiteren beinhaltet das elektronische Messgerät zweckmäßigerweise einen Microcontroller, der das Verzögerungsmittel steuert, wobei der Microcontroller berechnet, wann ein empfangenes Signal mit einer ersten Taktimpulsflanke zusammentreffen wird, und verzögert somit die Übertragung um eine Anzahl von zweiten Taktperioden, wobei die Verzögerung ein Zusammentreffen des Messsignals mit der besagten ersten Taktimpulsflanke verhindert.
  • Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist, dass sie eine Methode liefert zum Betrieb eines elektronischen Instruments, das ein Messgerät umfasst, das zum Messen der Dauer von Messsignalen zwischen einem ersten und zweiten Transducer fähig ist, das einen ersten Takt beinhaltet, der mit einer im wesentlichen konstantren Frequenz erfolgt; und einen zweiten Takt, der mit einer höheren Frequenz als der erste Takt erfolgt; wobei das Gerät zur Übertragung von Messsignalen, die mit einer ersten Taktimpulsflanke zusammentreffen, fähig ist und ein Verzögerungsmittel vorhanden ist, das zur Verzögerung einer Signalübertragung zwischen aufeinanderfolgenden Übertragungen fähig ist, wobei die Verzögerungszeiten bezüglich der zweiten Taktfrequenz bestimmt werden. Diese Methode besteht aus folgenden Schritten:
    Übertragung der Messsignale mit einer vorbestimmten Verzögerung; und Empfang der Messsignale; wobei die vorbestimmte Verzögerung dazu fähig ist, den Empfang von mindestens einem Messsignal zu einem anderen Zeitpunkt als dem Zeitpunkt, an dem die erste Taktimpulsflanke vorhanden ist, zu verzögern.
  • Vorzugsweise besteht die vorbestimmte Verzögerung aus einer Verzögerung einer vorbestimmten Anzahl von zweiten Taktperioden.
  • Vorzugsweise beginnt die vorbestimmte Anzahl von zweiten Taktperioden mit einer Mindestanzahl von zweiten Taktperioden, wobei die Anzahl der zweiten Taktperioden, um die die Übertragung verzögert wird, anschließend um eine erste Ganzzahl der zweiten Taktperioden für jede weitere Messung inkrementiert wird, bis die Verzögerung eine Höchstanzahl von zweiten Taktperioden erreicht, woraufhin die Verzögerung der darauffolgenden Flugzeitmessungen um eine Ganzzahl der zweiten Taktperioden für jede weitere Messung dekrementiert wird, bis die Verzögerung die Mindestanzahl von zweiten Taktperioden erreicht.
  • Vorzugsweise ist die erste Ganzzahl Eins und auch die zweite Ganzzahl Eins. Zweckmäßigerweise ist die Anzahl an zweiten Taktperioden Null. Die bevorzugte maximale Anzahl an zweiten Taktperioden enthält Sieben und Sechzehn.
  • Die vorbestimmte Verzögerung zweckmäßigerweise verhindert, dass ein bestimmtes Messsignal übertragen wird, wenn das bestimmte Messsignal zur selben Zeit wie eine beliebige erste Taktimpulsflanke eingehen würde.
  • Vorzugsweise verhindert die vorbestimmte Verzögerung die Übertragung eines bestimmten Messsignals, indem es eine Verzögerung einer vorbestimmten Anzahl von zweiten Taktperioden bei der Übertragung des bestimmten Messsignals erzwingt. Besser noch, die vorbestimmte Verzögerung wird ermittelt durch Berechnung der Gelegenheiten, wenn ein empfangenes Signal mit der ersten Taktimpulsflanke zusammentrifft, und Nutzen der Berechnung zur Bestimmung der Verzögerung, um die die Übertragung verzögert wird, um zu verhindern, dass das Messsignal zusammen mit der ersten Taktimpulsflanke eingeht.
  • Zweckmäßigerweise wird das elektronische Messgerät in einem Gasmengenmesser angeboten.
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird sich, nur als Beispiel, auf die beiliegenden Zeichnungen bezogen: 1 zeigt ein Ultraschalldurchflussmengenmesssystem, auf welches die vorliegende Anwendung zutrifft;
  • 2 zeigt das Zusammentreffen von Signaltakt und Subclock-Taktimpulsflanke, welches die vorliegende Erfindung zu verhindern sucht; und
  • 3 ist ein Diagramm, welches eine Methode zur Verzögerung der Übertragung des Signals, welche in der vorliegenden Erfindung zur Anwendung kommt, illustriert.
  • Die Anwendung der vorliegenden Erfindung auf ein Ultraschalldurchflussmengenmesssystem kann in folgender Darstellung gesehen werden.
  • 1 zeigt ein Ultraschalldurchflussmengenmesssystem, auf welches die vorliegende Erfindung zutrifft. In einem Ultraschalldurchflussmessgerät 120 befindet sich ein Messrohr 138 mit einem Ultraschalltransducer an jedem Ende 132, 134. Die Transducer 132, 134 wechseln zwischen Übertragen und Empfangen. Um den Durchfluss in einem Medium 136 zu messen, sendet der erste Transducer 132 ein Signal, welches vom zweiten Transducer 134 empfangen wird, und die Flugzeit (TOF) wird mit Hilfe des Systemtakts 124 bestimmt. Danach sendet der zweite Transducer 134 ein Signal, welches vom ersten Transducer 132 empfangen wird. Das Übertragungsmuster wird kontinuierlich wiederholt. Im Verlaufe der Zeit werden die Effekte des weißen Rauschens auf die Flugzeitmessung ausgemittelt. Wenn die Weglänge und der Querschnitt des Messrohrs genau bekannt sind, kann die Durchflussmenge aus den Flugzeitmessungen berechnet werden.
  • Um die Flugzeit genau zu messen, wird ein 32.768 Hz (32 kHz) Uhrquarz verwendet, um einen stabilen Takt (oder Subclock) zu generieren 122. Um jedoch die benötigte zeitliche Auflösung dieses Subclock-Signals zu erhalten, muss es mit Hilfe eines phasengekoppelten Regelkreises 124 (PLL) auf 2,097 MHZ (die Haupttaktfrequenz) multipliziert werden.
  • Ein konventionelles Messgerät erzeugt ein Signal „FEUER", welches den relevanten Transducer dazu anstößt, ein Signal zu übermitteln. Das FEUER-Signal wird zusammen mit der 32 kHz Subclock-Flanke übertragen. Wenn auch das empfangene Signal mit einer 32 kHz Subclock-Flanke zusammenfällt, kann systematische Störung auftreten. Diese Art der systematischen Störung hat sich bei Gasmengenmessern, die Mixed-Signal-ASICs benutzen, als Problem erwiesen.
  • 2 zeigt zwei Wellenformen, die dieses Problem und die erfinderische Lösung illustrieren. Die obere Wellenform 202 ist das Signal vom Transducer und die untere Wellenform 206 das rauschende Subclock-Signal. Wenn eine Subclock-Flanke 208 zur selben Zeit wie ein Signalimpuls 204 auftritt, kann dies, wie dargestellt, das Signal schädigen.
  • Bedenken Sie nun die Situation, wenn die Subclock gleichmäßig ist; wenn das Übertragungssignal (das FEUER-Signal) verschoben wird und damit der Signalimpuls 204 in Richtung der Pfeile 210, zwischen „A" und „B", verschoben wird, dann wird der Einfluss der Subclock-Flanke 208 verringert.
  • Daher wird im Durchflussmesserbeispiel der Erfindung das FEUER-Signal zeitlich mit Bezug auf die Subclock verschoben, was wiederum ermöglicht, dass das empfangene Signal vom systematischen Rauschen wegbewegt wird. Eine geeignete Referenz für den Verschiebungsbetrag kann ein Ein- oder Mehrfaches der Haupttaktperiode sein. So könnte zum Beispiel das FEUER-Signal um eine Haupttaktperiode nach der Subclock-Flanke verzögert werden.
  • Variable Verzögerung ist von geringem Nutzen, wenn das verzögerte FEUER-Signal immer noch dazu führt, dass das empfangene Signal mit einer Taktflanke zusammenfällt. Um diese Schwierigkeit zu umgehen, kann eine von zwei Methoden angenommen werden.
  • Bei der ersten Methode kann das FEUER-Signal in umlaufender Art verschoben werden. Bei einem variablen Verschiebungsbetrag (entweder zufällig oder inkrementell zwischen aufeinanderfolgenden Messungen) kann das empfangene Signal nicht für alle Messungen mit systematischem Rauschen zusammenfallen. Damit wird der Effekt des Rauschens reduziert. Je größer die Variation der Verschiebung ist, um so geringer sollte der Einfluss sein.
  • Bedenken Sie beispielsweise die umlaufende Verschiebung von sieben Perioden, gezeigt in 3. Hier inkrementiert der Verschiebungsbetrag bis Sieben und dekrementiert dann bis Null. Dann wird der Prozess wiederholt.
  • Dies ist sicherlich nur ein Beispiel aus vielen möglichen geeigneten Verschiebungsmustern. Dadurch, dass sich das Signal, in einer Anzahl von Schritten, bewegen kann, und bei jedem Schritt eine Messung durchgeführt wird, können die Effekte der Subclock-Flanken durch Ausmitteln reduziert werden. Es versteht sich, dass maximale und minimale Verschiebung, Größe der Inkremente und sogar das Anwendungsmuster der Inkremente vorbestimmt werden, so dass eine Reihe von Verzögerungen im Verlaufe eines jeden Rotationszyklus auftritt. Die minimale erzwungene Verzögerung des Messsignals ist nicht unbedingt Null, und die maximale Verzögerung ist nicht auf Sieben beschränkt (ein anderer gebräuchlicher Wert ist Sechzehn). Die Inkremente müssen nicht einzelne Taktperioden sein; Inkremente können genauso gut zwei oder drei Taktperioden sein. Die Inkrementierung muss nicht bei allen aufeinanderfolgenden Messungen erfolgen: zum Beispiel können drei aufeinanderfolgende Messungen durchgeführt werden, bevor die Verzögerung inkrementiert wird.
  • Für jede Messung wird die Übertragung des Signals um ein ganzzahliges Vielfaches der Haupttaktperiode (2,097 MHZz, d. h. 477 ns) verzögert. Diese Verzögerung wird über viele Messungen variiert und die Effekte der systematischen Störungen werden auf ein akzeptables Niveau gemittelt. Die Verzögerung wird bis zur maximalen Anzahl an Haupttaktperioden inkrementiert, und dann zurück auf Null dekrementiert. Danach wiederholt sich der Prozess.
  • Mit dieser umlaufenden Verschiebungsmethode muss das Durchflussmessgerät nicht wissen, wo die Taktflanken sind. Unter stationären Bedingungen für Temperatur und Fluss bewegt sich das empfangene Signal relativ zu den Subclock-Flanken; die systematische Störung durch die Subclock wird über mehrere Messungen reduziert. Die Verschiebungsschritte und der Verschiebungsbereich können geändert werden, um die systematischen Effekte auf ein akzeptables Niveau zu reduzieren.
  • Bei der zweiten Methode muss bekannt sein, wo die Taktflanken sind und sie verhindert, dass das empfangene Signal mit den Taktflanken zusammenfällt.
  • Im Allgemeinen haben Messsysteme Microcontroller für eine Vielzahl von Steuerzwecken. Systeme mit Microcontroller können programmiert werden, den Haupttakt für die Verzögerung des FEUER-Signals zu verwenden, und die Flugzeit zu messen. Derartige Systeme können berechnen, wann es wahrscheinlich ist, dass ein empfangenes Signal mit systematischem Rauschen, wie einer Subclock-Flanke, zusammenfällt, und daher die Signalverzögerung entsprechend ändern. Aus kürzlich gemachten Flugzeitmessungen kann eine Flugzeitabschätzung generiert werden. Wenn diese Schätzung nahe genug an einem Vielfachen der Halbperiode der Subclock (wenn die Taktflanke auftritt) liegt, wird eine ausreichende Übertragungsverzögerung erzwungen. Wieder mit Bezug auf 2, durch wirksame Verschiebung des Signals zu Positionen „A" oder „B" kann das Zusammenfallen mit einer Subclock-Flanke 208 verhindert werden. Es ist daher möglich, systematische Störungen in einer Messung zu vermeiden, unter der Bedingung, dass systematisches Rauschen auf eine Quelle beschränkt ist (Subclock-Signal oder eine Harmonische des Haupttaktsignals).
  • Dies ist ein Weg, systematische Störungen in Mixed-Signal-ASICs zu überwinden oder wenigstens zu reduzieren.
  • Wenn die Übertragungsverzögerung von einem Microcontroller gesteuert wird, ist damit die Verzögerung bekannt und es kann dafür bei der Flugzeitmessung kompensiert werde, egal, ob die Methode der umlaufenden Verschiebung oder die des Vermeidens der Taktflanken angewendet wird.
  • Es versteht sich, dass, obwohl sich die vorstehende Abhandlung auf Mixed-Signal Anwendungsspezifische Integrierte Schaltungen bezieht, die Erfindung gleichermaßen auf andere Arten von Mixed-Signal-Schaltungen, die das Problem systematischen Rauschens teilen, angewendet werden kann.
  • Obwohl obige Abhandlung Ultraschallgasdurchflussmessgeräte betrachtet, ist sie nicht auf die alleinige Anwendung für Gasdurchflussmesser beschränkt. Die beschriebene Methode kann genauso gut auf Messungen von Flüssigkeitsströmen, egal ob flüssig oder gasförmig, im allgemeinen angewendet werden. In gleicher Weise ist die Anzahl der Transducer nicht auf zwei Transducer oder auf Ultraschalltransducer alleine beschränkt. Die vorliegende Erfindung ist relevant für alle Messungen mit konventionellen Transducer, egal, ob es sich um elektromagnetische (z. B. RF, infrarot, optisch) oder Ultraschalltransducer handelt. In der Tat werden verschiedene Arten von Transducer zur Durchflussmessung bei unterschiedlichen Temperaturbereichen und Flussbedingungen ausgewählt.

Claims (27)

  1. Elektronisches Messgerät, das zum Messen der Dauer einer Übertragung von Messsignalen zwischen einem ersten und zweiten Transducer (132, 134) fähig ist, wobei das Gerät Folgendes umfasst: einen ersten Takt (124), der mit einer im Wesentlichen konstanten Frequenz betrieben wird, und einen zweiten Takt (122), der mit einer höheren Frequenz als der erste Takt betrieben wird, wobei das Gerät zum Übertragen von Messsignalen, übereinstimmend mit einer ersten Taktimpulsflanke, fähig ist; dadurch gekennzeichnet, dass das Messgerät ein Verzögerungsmittel beinhaltet, das zur Verzögerung einer Signalübertragung zwischen aufeinanderfolgenden Übertragungen fähig ist, wobei die Verzögerungszeiten bezüglich der zweiten Taktfrequenz bestimmt werden, um den Zufallseffekt des Empfangs eines Signals mit einer anschließenden ersten Taktimpulsflanke zu reduzieren.
  2. Elektronisches Messgerät nach Anspruch 1, wobei der erste Transducer ein erstes Messsignal überträgt und wobei die Signalübertragung mit einer bestimmten Flanke eines Impulses des ersten Taktes zusammentrifft; und der zweite Transducer erhält das erste Messsignal.
  3. Elektronisches Messgerät nach Anspruch 2, wobei der zweite Transducer ein zweites Messsignal überträgt und der erste Transducer das zweite Messsignal erhält.
  4. Elektronisches Messgerät nach Anspruch 3, wobei weitere erste Messsignale und weitere zweite Messsignale zwischen dem ersten und zweiten Transducer übertragen werden.
  5. Elektronisches Messgerät nach Anspruch 2, 3 oder 4, wobei der erste Transducer und der zweite Transducer Ultraschalltransducer sind, und die zeitliche Dauer, die gemessen wird, die Zeit ist, die ein bestimmtes Messsignal braucht, um durch ein Medium von einem Transducer zum anderen zu gelangen.
  6. Elektronisches Messgerät nach Anspruch 5, wobei das Medium ein Gas ist.
  7. Elektronisches Messgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei das Verzögerungsmittel aufeinanderfolgende Übertragungen des mindestens einen Messsignals in einer vorbestimmten Sequenz von Verzögerungen verzögert, um zu verhindern, dass das mindestens eine Messsignal im Wesentlichen zur selben Zeit wie eine erste Taktimpulsflanke empfangen wird.
  8. Elektronisches Messgerät nach Anspruch 7, wobei die Sequenz der Verzögerungen mit einer Mindestanzahl von zweiten Taktperioden beginnt, wobei die Anzahl der zweiten Taktperioden, um die die Übertragung verzögert wird, anschließend um eine erste Ganzzahl der zweiten Taktperioden für jede weitere Messung inkrementiert wird, bis die Verzögerung eine Höchstanzahl von zweiten Taktperioden erreicht, woraufhin die Verzögerung der darauffolgenden Flugzeitmessungen um eine zweite Ganzzahl der zweiten Taktperioden für jede weitere Messung dekrementiert wird, bis die Verzögerung die Mindestanzahl von zweiten Taktperioden erreicht.
  9. Elektronisches Messgerät nach Anspruch 8, wobei die erste Ganzzahl eine Eins und die zweite Ganzzahl ebenfalls eine Eins ist.
  10. Elektronisches Messgerät nach Anspruch 8, wobei die Mindestanzahl von zweiten Taktperioden null ist.
  11. Elektronisches Messgerät nach Anspruch 8 oder 9, wobei die Höchstanzahl der zweiten Taktperioden sieben ist.
  12. Elektronisches Messgerät nach Anspruch 8 oder 9, wobei die Höchstanzahl der zweiten Taktperioden sechzehn ist.
  13. Elektronisches Messgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das Verzögerungsmittel dazu fähig ist, zu berechnen, wann das Zusammentreffen eines Signalempfangs mit einer ersten Taktimpulsflanke wahrscheinlich ist, und es bietet eine weitere ausweichende Verzögerung, um zu verhindern, dass ein bestimmtes Messsignal übertragen wird, und zwar immer dann, wenn das bestimmte Messsignal zur selben Zeit wie eine erste Taktimpulsflanke eingehen würde.
  14. Elektronisches Messgerät nach Anspruch 13, wobei das Verzögerungsmittel eine Übertragung des bestimmten Messsignals verhindert, indem es eine Verzögerung einer vorbestimmten Anzahl von zweiten Taktperioden bei der Übertragung des bestimmten Messsignals erzwingt.
  15. Elektronisches Messgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das außerdem einen Microcontroller beinhaltet, der das Verzögerungsmittel steuert, wobei der Microcontroller berechnet, wann ein eingegangenes Signal mit einer ersten Taktimpulsflanke zusammentreffen wird, und verzögert somit die Übertragung um eine Anzahl von zweiten Taktperioden, wobei die Verzögerung ein Zusammentreffen des Messsignals mit der besagten ersten Taktimpulsflanke verhindert.
  16. Methode zum Betrieb eines elektronischen Instruments, das ein Messgerät umfasst, das zum Messen der Dauer von Messsignalen zwischen einem ersten und zweiten Transducer (132, 134) fähig ist, das einen ersten Takt (124) beinhaltet, der mit einer im Wesentlichen konstanten Frequenz erfolgt, und einen zweiten Takt (122), der mit einer höheren Frequenz als der erste Takt erfolgt, wobei das Gerät zur Übertragung von Messsignalen, die mit einer ersten Taktimpulsflanke zusammentreffen, fähig ist und ein Verzögerungsmittel vorhanden ist, das zur Verzögerung einer Signalübertragung zwischen aufeinanderfolgenden Übertragungen fähig ist, wobei die Verzögerungszeiten bezüglich der zweiten Taktfrequenz bestimmt werden. Diese Methode besteht aus folgenden Schritten: Übertragung der Messsignale mit einer vorbestimmten Verzögerung, und Empfang der Messsignale, wobei die vorbestimmte Verzögerung dazu fähig ist, den Empfang des mindestens einen Messsignals zu einem anderen Zeitpunkt als dem Zeitpunkt, an dem die erste Taktimpulsflanke vorhanden ist, zu verzögern.
  17. Methode zur Verzögerung der Übertragung von mindestens einem Messsignal nach Anspruch 16, wobei die vorbestimmte Verzögerung aus einer Verzögerung einer vorbestimmten Anzahl von zweiten Taktperioden besteht.
  18. Methode zur Verzögerung der Übertragung von mindestens einem Messsignal nach Anspruch 17, wobei die vorbestimmte Anzahl von zweiten Taktperioden mit einer Mindestanzahl von zweiten Taktperioden beginnt, wobei die Anzahl der zweiten Taktperioden, um die die Übertragung verzögert wird, anschließend um eine erste Ganzzahl der zweiten Taktperioden für jede weitere Messung inkrementiert wird, bis die Verzögerung eine Höchstanzahl von zweiten Taktperioden erreicht, woraufhin die Verzögerung der darauffolgenden Flugzeitmessungen um eine Ganzzahl der zweiten Taktperioden für jede weitere Messung dekrementiert wird, bis die Verzögerung die Mindestanzahl von zweiten Taktperioden erreicht.
  19. Methode zur Verzögerung der Übertragung von mindestens einem Messsignal nach Anspruch 18, wobei die Mindestanzahl von zweiten Taktperioden null ist.
  20. Methode zur Verzögerung der Übertragung von mindestens einem Messsignal nach Anspruch 18 oder 19, wobei die Höchstanzahl von zweiten Taktperioden sieben ist.
  21. Methode zur Verzögerung der Übertragung von mindestens einem Messsignal nach Anspruch 18 oder 19, wobei die Höchstanzahl von zweiten Taktperioden sechzehn ist.
  22. Methode zur Verzögerung der Übertragung von mindestens einem Messsignal nach einem der Ansprüche 18 bis 21, wobei die erste Ganzzahl eins und die zweite Ganzzahl ebenfalls eins ist.
  23. Methode zur Verzögerung der Übertragung von mindestens einem Messsignal nach einem der Ansprüche 16 bis 21, wobei die vorbestimmte Verzögerung verhindert, dass ein bestimmtes Messsignal übertragen wird, und zwar immer dann, wenn das bestimmte Messsignal zur selben Zeit wie eine erste Taktimpulsflanke eingehen würde.
  24. Methode zur Verzögerung der Übertragung von mindestens einem Messsignal nach Anspruch 23, wobei die vorbestimmte Verzögerung eine Übertragung des bestimmten Messsignals durch Erzwingen einer Verzögerung von einer vorbestimmten Anzahl von zweiten Taktperioden bei der Übertragung des bestimmten Messsignals verhindert.
  25. Methode zur Verzögerung der Übertragung von mindestens einem Messsignal nach Anspruch 24, wobei die vorbestimmte Verzögerung durch Berechnung von Gelegenheiten, bei denen ein empfangenes Signal mit einer ersten Taktimpulsflanke zusammentrifft, bestimmt wird, und unter Verwendung der Berechnung wird die Verzögerungszeit bestimmt, um die die Übertragung verzögert wird, um das Zusammentreffen des Messsignals mit einer ersten Taktimpulsflanke zu verhindern.
  26. Gasdurchflussmesser, einschließlich eines elektronischen Messgerätes, wie in einem der Ansprüche 1–15 angegeben.
  27. Flüssigkeitsdurchflussmesser, einschließlich eines elektronischen Messgerätes, wie in einem der Ansprüche 1–5 und 7–15 angegeben.
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