DE2555895B2 - Sekundäre Ätheramine und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Sekundäre Ätheramine und Verfahren zu deren HerstellungInfo
- Publication number
- DE2555895B2 DE2555895B2 DE2555895A DE2555895A DE2555895B2 DE 2555895 B2 DE2555895 B2 DE 2555895B2 DE 2555895 A DE2555895 A DE 2555895A DE 2555895 A DE2555895 A DE 2555895A DE 2555895 B2 DE2555895 B2 DE 2555895B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- reaction
- gas
- hydrogen
- ammonia
- contact
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G65/00—Macromolecular compounds obtained by reactions forming an ether link in the main chain of the macromolecule
- C08G65/02—Macromolecular compounds obtained by reactions forming an ether link in the main chain of the macromolecule from cyclic ethers by opening of the heterocyclic ring
- C08G65/32—Polymers modified by chemical after-treatment
- C08G65/321—Polymers modified by chemical after-treatment with inorganic compounds
- C08G65/325—Polymers modified by chemical after-treatment with inorganic compounds containing nitrogen
- C08G65/3255—Ammonia
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
Description
R—/O —CH-CH\
X Y J NH (I)
R— /O — CH- CH
R— /O — CH- CH
X Y
in welcher
R einen gesättigten oder ungesättigten Alkylrest mit
9 bis 24 Kohlenstoffatomen, einen Cyclohexylrest oder einen Naphthyl-, 2,4,6-Tritertiärbutylphenyl-,
4-i-Nonylphenyl-, 4-i-Octylphenyl-, 4-i-Propylphenyl-,
Xylyl- oder 4-i- Dodecylphenylrest,
X und Y ein Wasserstoffatom oder einen Methylrest, wobei X und Y jedoch nicht gleichzeitig einen
Methylrest bedeuten, und η eine ganze Zahl von 1 bis 15 darstellen.
2. Sekundäre Ätheramine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß X und Y Wasserstoffatome
bedeuten.
3. Sekundäre Ätheramine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß X und Y Wasserstoffatome,
R einen gesättigten Alkylrest mit 9 bis 22 Kohlenstoffatomen und η eine ganze Zahl von t bis
10 bedeuten.
4. Verfahren zur Herstellung der sekundären Ätheramine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man Oxalkylate der allgemeinen Formel II
R—/O —CH-CH
X Y
X Y
OH (II)
in welcher R, X, Y und η die in Anspruch 1 genannte Bedeutung besitzen, in flüssiger Phase mit Ammoniak
und Wasserstoff in Anwesenheit von Hydrier-Dehydrierungskatalysatoren
mit einer stündlichen Gasgeschwindigkeit von mindestens 10 l/kg Oxalkylat
bei einer Temperatur von 150 bis 250° C und im Bereich von Atmosphärendruck bis zu 1,5 bar
umsetzt und das Reaktionswasser mit dem Gasstrom abführt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasgemisch im Mittel über die
gesamte Reaktionszeit aus 20—80% Wasserstoff und aus 80 - 20% Ammoniak besteht.
6. Verfahren nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Anwesenheit
eines Inertgases durchführt.
7. Verfahren nach Anspruch 4 — 6, dadurch gekennzeichnet, daß man die Gasphase unter
gleichzeitigem Auskondensieren des Reaktionswassers im Kreislauf führt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß man die Gasphase im Kreislauf führt,
einen Teil abführt und durch Frischgas ersetzt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion ohne Zusatz von
Fremdwasserstoff durchführt.
Der Erfindung liegen die in den Ansprüchen definierten Gegenstände zugrunde.
Die Herstellung von Ätheraminen durch Aminolyse von Oxalkylaten mit Ammoniak allein oder mit
ι -, Ammoniak und Wasserstoff in Gegenwart von Hydrier-Dehydrierkatalysatoren
ist grundsätzlich bekannt.
So wird in der US-Patentschrift 22 85419 im Unterschied zum vorliegenden Verfahren ein Prozeß
zur Herstellung von ausschließlich kurzkettigen AIk-
oxyaminen durch Umsetzung von Äthylenglykolmonoalkyläthern
mit Ammoniak und Aminierungskatalysatoren, aber ohne Wasserstoff beschrieben. Man erhält bei
diesem Verfahren jedoch statt sekundärer Ätheramine entweder nur primäre oder Gemische von primären,
>> sekundären und tertiären Ätheraminen als Reaktionsprodukte.
Außer durch die lange Reaktionszeit und die aufwendige Aufarbeitung ist das Verfahren auch durch
die geringen Ausbeuten technisch ohne Interesse.
In der US-Patentschrift 29 28 877 wird ein Verfahren
In der US-Patentschrift 29 28 877 wird ein Verfahren
κι zur Herstellung von kurzkettigen Alkoxyaminen durch Umsetzung von Monoalkyläthern des Äthylen- oder
Propylenglykols oder deren niederen Polymeren mit Ammoniak, Wasserstoff und Hydrier-Dehydrierkatalysatoren
in der Gasphase bei 150-250° C beschrieben.
Γι Im Gegensatz zum erfindungsgemäßen Verfahren muß
hier zur Erzielung der erforderlichen Reaktionstemperatur in der Gasphase gearbeitet werden, weil die
eingesetzten Glykoläther bei diesen Temperaturen bereits sieden bzw. einen zu hohen Dampfdruck
κι aufweisen. Aus diesem Grunde ist das Verfahren, das
sich auf niedrigmolekulare Glykoläther beschränkt, in der Flüssigphase nicht anwendbar und gibt daher auch
schlechte Ausbeuten an sekundären Ätheraminen. Man erhält nur Mischungen von Ätheraminen.
■ti Die deutsche Offenlegungsschrift 15 70 202 beschreibt
ein Verfahren zur Herstellung sekundärer Ätheramine, bei dem man aus Polyoxyalkylenderivaten
von Phenolen und Alkoholen mit 5—40 Alkylenoxideinheiten ein Umsetzungsprodukt gewinnt, das vorwiegend
w sekundäre Aminogruppen enthalten soll. Der Prozeß ist
dadurch gekennzeichnet, daß die Oxyalkylenderivate mindestens 2 Stunden lang bei 200-240°C mit Ammoniak
in Gegenwart von Raney-Nickel behandelt werden. Auch dieses Verfahren arbeitet ohne Zusatz von
-)) Wasserstoff und man erhält dabei sehr unreine, stark
gefärbte Gemische von verschiedenen Aminen mit hohen Anteilen an Neutralteilen. Derartige Gemische
von Polyoxyalkylaminderivaten lassen sich nicht reinigen und enthalten völlig unbekannte Begleitstoffe. Sie
«ι lassen sich daher in der Praxis kaum verwenden. Auch
werden in dieser Offenlegungsschrift keinerlei Angaben über die Struktur der erhaltenen Produkte gemacht,
sondern nur angeführt, daß die Reaktionsprodukte sekundäre Amingruppen enthalten. Sekundäre Äther-
M amine mit einer wohldefinierten Struktur wie in der
vorliegenden Erfindung sind dort nicht beschrieben.
Die Ausgangsverbindungen für die Herstellung der sekundären Ätheramine der Formel I sind als solche
bereits bekannt Es sind Oxalkylate der Formel Il
R—/O—CH-CH\—OH (II)
in welcher
R einen gesättigten oder ungesättigten Alkylrest mit 9
bis 24 Kohlenstoffatomen, einen Cyclohexylrest oder
einen Naphthyl-, 2,4,6-Tritertiärbutylphenyl-, 4-i-Nonyl- ι ο
phenyl-, 4-i-Octylphenyl-, 4-i-Propylphenyl-, XyIyI- oder
4-i-Dodecylphenylrest,
X und Y ein Wasserstoffatom oder einen Methylrest,
wobei X und Y jedoch nicht gleichzeitig Methyl bedeuten, und π eine ganze Zahl von 1 — 15 darstellen. ι ~>
Bei den gesättigten und ungesättigten Alkoholen, die den OxyaJkylderivaten der Formel II zugrunde liegen,
kann es sich um solche handeln, die eine primäre, sekundäre oder auch eine tertiäre alkoholische Gruppe
im Molekül enthalten. Der Alkylrest kann geradkettig
oder verzweigt sein und leitet sich von einem entsprechenden Alkohol ab, wie z. B. Isononyl-, Lauryl-,
Isotridecyl-, Oleyl- oder Stearylalkohol, ferner Gemische
dieser Alkohole, insbesondere solche, die bei der Hydrierung natürlicher Fettsäuren bzw. deren Ester r>
entstehen, wie z. B. Talgfettalkohole, Palmfettalkohole und Cocosfettalkohole. Weitere verfahrensgemäße
Alkohole, von denen der Rest R abgeleitet werden kann, sind solche, die bei technischen Prozessen, wie z. B. nach
dem Ziegler-Verfahren (Äthylen-Aufbau-Verfahren), »1 das gesättigte primäre Alkohole mit gerader C-Kette
bis zu etwa 24 Kohlenstoffatomen liefert, und nach den verschiedenen Oxoprozessen, die mehr oder weniger
verzweigte Alkohole erzeugen, entstehen.
Die Oxalkylengruppe s ~<
— /O —CH-CH —
leitet sich von Äthylen- oder Propylenoxid ab und wird
durch Umsetzung eines Alkohols oder Phenols mit Äthylen- und/oder Propylenoxid eingeführt. Dabei
können auch Mischungen beider eingesetzt werden, oder es kann nacheinander mit Äthylenoxid und
Propylenoxid bzw. in umgekehrter Reihenfolge umgesetzt werden.
Als Dehydrier-Hydrierungskatalysatoren kommen sowohl Nickelkontakte in Form der aktiven Raney-Typen
als auch in Korn- oder Pulverformen mit oder ohne Trägermaterial in Frage. Geeignet sind ferner die
entsprechenden Kobaltkontakte und die aus Nickel und Kobalt, gegebenenfalls mit Kupfer, gemischten Katalysatoren
sowie auch komplexe Kontakte, z. B. aus Kupfer und Chrom, mit Zuschlägen von Alkalien, Barium,
Mangan, Nickel, Kobalt und anderen Metallen.
Nickelkontakte sind normalerweise besser geeignet als Kobaltkontakte. Welche Katalysatoren optimal
geeignet sind, ist sowohl eine Funktion der Ausgangsbasis der Oxalkylate als auch der Temperatur.
Der Kontaktverbrauch pro Einzelansatz beträgt im allgemeinen 1—3 Gew.-% Nickel oder Kobalt oder
andere Katalysatoren gerechnet als Metall, bezogen auf das eingesetzte Oxalkylat. Bei besonders schwer
aminolysierbaren Oxäthylaten kann man bis zu 6% gehen. Im Dauerbetrieb ist es empfehlenswert, etwa
95% der gebrauchten Kontakte zurückzuführen und bei folgendem neuen Ansatz den ausgeschleusten Anteil
durch frischen Kontakt zu ersetzen. Es ergibt sich dann, je nach Oxalkylat und Katalysatortyp, ein Kontaktverbrauch
von 0,15-0,4%.
Die optimale Reaktionstemperatur hängt von der Aktivität des Katalysators und der Reaktivität des
Oxalkylates ab, die wiederum durch die Zahl der Oxyalkylgruppen und durch die Konstitution des Restes
R gegeben ist Als vorteilhaft erwies es sich, beide Partner so aufeinander abzustimmen, daß die Reaktion
bei 180 bis 2100C verläuft Die Bildung der sekundären
Ätheramine erfolgt im Gebiet zwischen 150-250° C, bevorzugt bei etwa 170 bis 210° C. Mit steigender
Temperatur nimmt die Bildung der Neutralteile zu. Mit der Reaktionstemperatur ist auch die Reaktionszeit eng
verbunden. Außer von der Temperatur, dem Kontakttyp und der Kontaktmenge ist die Reaktionszeit zur
Erlangung eines möglichst hochkonzentrierten sekundären Ätheramins auch von der Wasserstoff- und
Ammoniakmenge abhängig. Je höher diese ist, um so günstiger ist dies für die Aminolysezeit, für die Ausbeute
und Reinheit des Ätheramins. Im allgemeinen gilt, daß die benötigten Reaktionszeiten zwischen 2 — 15 h liegen.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird normalerweise bei Normaldruck durchgeführt. Eine geringfügige
Anhebung des Druckes bis auf 1,5 bar könnte dann angezeigt sein, wenn am Anfang der Reaktion der
Kochpunkt des eingesetzten Oxalkylates unter der erforderlichen Reaktionstemperatur liegt. Eine gewisse
Druckerhöhung jnd Druckerniedrigung um etwa je '/2 Atmosphäre, abweichend vom Normaldruck, kann
besonders dann eintreten, wenn die reaktiven Gase NHi
und Wasserstoff unter Auskondensation des Reaktionswassers im Kreis geführt werden. Hierbei tritt zuweilen
bei Produktionsanlagen der Fall ein, daß auf der Druckseite des Gasumwälzaggregates durch die Widerstände
der Leitungen und des Reaktionsgutes ein gewisser Druckanstieg erfolgt. Entsprechendes gilt auf
der Saugseite hinsichtlich eines Druckabfalls unter den atmosphärischen Normaldruck.
Die einfachste Ausführungsform des vorliegenden Verfahrens besteht darin, daß man durch einen mit
einem Oxalkylat und Katalysator beschickten Kolben bei 200°C unter gutem Rühren Ammoniak und
Wasserstoff durchleitet. Diese Form wird als sogenannte offene Reaktionsweise bezeichnet. Bei einer solchen
Durchführung der Aminolyse ist es im Interesse einer hohen Ausbeute an sekundären Ätheraminen unerläßlich,
außer Ammoniak auch Wasserstoff einzuführen. Dabei ist es nicht unbedingt erforderlich, daß der
Wasserstoff sofort bei beginnender Zufuhr des Ammoniaks angeboten wird. Er kann auch noch im Verlaufe
der Reaktion zugespeist werden, wenn etwa 1A der gesamten Reaktionszeit verstrichen ist. Am besten kann
dieser Zeitpunkt daran erkannt werden, daß ein Viertel des auskondensierten Reaktionswassers abgeschieden
ist.
Zur Vollendung kann man mit der Zufuhr von Ammoniak und Wasserstoff fortfahren. In bestimmten
Fällen ist es vorteilhaft, gegen Ende den Wasserstoffanteil zu erhöhen oder allein zu verwenden.
Sehr einfach kann diese offene Verfahrensweise oft in der Weise durchgeführt werden, daß man von Anfang
an bis zum Ende der Reaktion mit einem konstanten Ammoniak-Wasserstoff-Verhältnis arbeitet. Als günstig
erwies sich dabei ein Verhältnis von Ammoniak zu Wasserstoff wie 50 :50. Es kann aber auch mit variablen
Verhältnissen von NH3 zu H2 gefahren werden.
Verhältnisse von 80:20 bis 20:80 über die gesamte
Reaktionszeit integriert waren vorteilhaft, wobei die Reaktion auch mit reinem Ammoniak gestartet und die
den Verhältnissen entsprechende Menge Wasserstoff zu bestimmten späteren Zeitpunkten zugegeben werden
kann. Zur sicheren Durchführung dei Reaktion ist es erforderlich, daß Ammoniak und Wasserstoff jeweils in
ausreichender Menge zugegen sind.
10—5001 Gas/kg · h stellen in etwa die obere bzw.
untere Grenze dar. Dieser breite Bereich ist einmal durch die Spanne der Molekulargewichte (MG) der
eingesetzten Oxalkylate von etwa 150-1300 gegeben. Die benötigten Gasmengen verhalten sich reziprok zu
ihren MG, d.h. bei niedrigem MG ist eine hohe Gasmenge und bei hohem MG eine niedrige erforderlich.
Zum anderen sind die Gasmengen, die zum Teil weit über die Theorie hinausgehen, dadurch bedingt,
daß für einen schnellen Umsatz bei den stark heterogenen Reaktionspartnern je nach Katalysatorqualität
die reaktiven Gase oft im großen Oberschuß angeboten werden müssen. Bei sehr gjten Kontakten
und optimalen Bedingungen kommt man bereits mit der doppelten Menge der theoretischen NH3- und !^-Menge
aus.
Bei anderen Systemen, die träger sind, wird in extremen Fällen etwa das 10-20fache der theoretischen
Gasmenge benötigt. In solchen Fällen werden dann bis zu 5001NH3 und H2/kg Oxalkylat benötigt.
Zur Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeit könnte es von Vorteil sein, die Gasmenge noch über die
500-1-Menge hinaus zu erhöhen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, daß geeignete Kontaktqualitäten und höhere
Kontaktmengen eingesetzt werden, damit die angebotenen großen Gasmengen zur Reaktion auch aktiviert
werden können. Im Labor sind Gasniengen bis zu etwa 1500 l/kg Oxalkylat · h durchaus möglich. Hierdurch
wurde die Reaktionszeit verkürzt, und es entstanden infolgedessen auch weniger Neutralteile. Für Betriebsanlagen sind derart hohen Gasmengen sowohl von der
Technik als auch von den Kosten her Grenzen gesetzt. Dies gilt auch für den Fall, daß die Reaktionsgase im
Kreis geführt werden. Die Gasmengen dürfen nicht so groß sein, daß die Siedepunkte der eingesetzten
Oxalkylate — dies gilt besonders für niedrigmolekulare — so stark gesenkt werden, daß die Reaktionstemperatur
nicht mehr erreicht wird und das Oxalkylat in die Vorlage abdestilliert. Unabhängig von den diskutierten
Einschränkungen wären größere Gasmengen stets günstiger.
In den meisten Fällen haben sich Gasmengen von 50-3001, in Sonderfällen bis 5001, als ausreichend
erwiesen. Wenn der Siedepunkt der oxalkylierten Alkohole sehr niedrig liegt, kann mit Gasmengen unter
50 1 begonnen werden, die dann langsam auf die höheren Werte gesteigert werden können. Aber auch mit den
niedrigen Gasmengen von 10 —501 kann die Umsetzung
durchgeführt werden, nämlich beim Einsatz der höhersiedenden und höhermolekularen Oxalkylate.
Wichtig ist für die Aminolyse zu sekundären Ätheraminen, daß je nach MG des Produktes,
Katalysator und Temperatur die Mindestgasmengen nicht unterschritten werden. Andernfalls kommt es zu
teilweiser Zersetzung und zu unerwünschten Nebenreaktionen.
Aus Gründen der Kostenersparnis können die erforderlichen reaktiven Gasmengen aus Ammoniak
und Wasserstoff zusätzlich noch Inertgase wie N2 oder CH4 enthalten. Die Inertgase reduzieren zwar den
Partialdruck der reaktiven Gase, fördern aber andererseits
den Austrag des Reaktionswassers.
Bei dem erfindungsgemäßen Prozeß ist die gefundene Wassermenge mit der theoretisch möglichen praktisch
identisch, weil einmal die Oxalkylate vollständig umgesetzt werden und zvsn anderen das hohe
Ammoniak-Wasserstoff-Angebot sekundäre Kondensationen zu Hydroxyaminen, die gegenüber der Theorie
ein Wasser- DeFiZk verursachen würden, nicht erfolgen.
Die schnelle Abtrennung -des Reaktionswassers ist entscheidend für den gezielten Verlauf der Reaktion. Es
wird durch die heißen Gase Ammoniak und Wasserstoff über einen absteigenden Kühler ausgetragen und kann
daher gut gemessen werden.
Nachdem etwa 90% des Reaktionswassers abgeschieden sind, ist es zuweilen angebracht, die Temperatur auf
etwa 175 bis 1800C zu senken. Für die Schlußphase der
Umsetzung kann es vorteilhaft sein, den Wasserstoffanteil zu erhöhen bzw. reinen Wasserstoff zu verwenden.
Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens ist die sogenannte Kreisgas-Reaktionsweise,
bei der im Gegensatz zur beschriebenen offenen Verfahrensweise Ammoniak und Wasserstoff
unter Auskondensation des Reaktionswassers im geschlossenen Kreislauf geführt werden und praktisch
2") nicht verloren gehen. Man kommt daher bei gleich
hoher Ausbeute an sekundären Ätheraminen mit wesentlich geringeren Mengen der beiden Gase aus.
Dabei wurde gefunden, daß man weitgehend auf den Zusatz von Wasserstoff verzichten kann, denn der bei
der einleitenden Dehydrierung entstehende Wasserstoff geht nicht verloren, wie es bei der offenen Verfahrensweise
der Fall ist, sondern kann voll für die Umsetzung ausgenützt werden. Die Tatsache, nicht auf Fremdwasserstoff
angewiesen zu sein, ist überraschend und von
J") großem technischem Nutzen.
Aus der folgenden Gegenüberstellung geht der Vorteil der geschlossenen Arbeitsweise im Vergleich
zur offenen deutlich hervor. Die Vergleichsversuche wurden beide mit reinem destilliertem Dodecylmono-
4(i glykoläther
C12H25-O-CH2CH2-OH
als Modellsubstanz durchgeführt
Als Katalysator dienten 2% eines sehr aktiven 4ι Nickelkontaktes, der 55% Ni auf Kieselgur enthielt. Die
Versuche erfolgten bei 2000C bei Normaldruck und mit 2001 Gas/kg Laurylmonoglykol · h mit reinem Ammoniak
ohne Zudosierung von Wasserstoff innerhalb von 4 Stunden.
| Offene | Geschlossene | |
| Reaktions | Reaklions- | |
| weise | weise | |
| 100% NHj | 100% NH., | |
| Gew.-% primäre Amine | 12,5% | 3,2% |
| Gew.-% sekundäre Amine | 13,1% | 83,6% |
| Gew.-% tertiäre Amine | 27,6% | 7,1% |
| 53,2% | 93,9% | |
| Rest Dodecylglykol | 8,4% | 0,5% |
| Gerechn. andere | 38,4% | 5,6% |
| Neutralteile |
Die Ergebnisse zeigen, daß die offene Reaktionsweise mit Ammoniak allein, wie sie auch in der DT-OS
15 70 202 durchgeführt wird, nicht ausreicht um
sekundäre Ätheramine in hoher Ausbeute zu gewinnen. Dies ist nur in Gegenwart ausreichender Wasserstoffmengen
möglich.
Da bei der geschlossenen Kreisgasarbeitsweise der Partialdruck des entstandenen Dehydrier-Wasserstoffs
laufend abnimmt, wodurch die Hydrierung in der Schlußphase verlangsamt wird, hat es sich in der Praxis
als günstig erwiesen, eine gewisse Menge Fremdwasserstoffe auch dem geschlossenen System hinzuzugeben.
Als bei einem zweiten Kreisgasversuch nach 2,5 — 3 Stunden Reaktionszeit der Wasserstoffpartialdruck von
25% durch Zufuhr von Fremdwasserstoff auf 80% angehoben wurde, konnte der Gehalt des sekundären
Ätheramins von 83,6% auf 90,5% gesteigert werden. Auch ging die Bildung der Neutralteile von 5,6 auf 2,8%
zurück. Vom Standpunkt des Reaktionsablaufes ist es ohne Bedeutung, woher beim Kreisgasverfahren der
Wasserstoff stammt, ob aus dem Dehydriervorgang oder aus hinzugefügtem Fremdwasserstoff.
Zur Erlangung optimaler Ausbeuten ist es auch beim Kreisverfahren, wie bei dem offenen Verfahren
beschrieben wurde, angezeigt, die Zusammensetzung des Kreisgases und die Wasserstoff- und Ammoniakmengen,
die den zur Aminolyse eingesetzen Oxalkylaten angeboten werden, zu überwachen.
Unabhängig davon, nach welcher Methode die Aminolyse zu sekundären Ätheraminen erfolgt, muß
nach beendeter Umsetzung vom Kontakt abgetrennt werden. Das Filtrat liefert dann das hochprozentige und
farbhelle Produkt.
Es hat sich als günstig erwiesen, nur 2 — 5% der abgetrennten Kontaktmenge zu verwerfen und durch
Frischkontakt zu ersetzen. Der auf diese Weise aufgefrischte Kontakt geht in den Prozeß zurück. Nach
diesem System kommt man, bezogen auf das eingesetzte Oxalkylat, mit einem sehr geringen und wirtschaftlichen
Kontaktverbrauch aus. Er liegt bei 0,2 — 0,3% oder auch darunter, je nach der Anzahl der Ansätze.
Außer der offenen und geschlossenen Reaktionsweise gibt es für die erfindungsgemäße Aminolyse auch
Kombinationen beider Verfahren. Eine gemischte Reaktionsform liegt bei bestimmten Fällen des Kreisverfahrens
vor, bei denen man z. B. das in der Apparatur umgewälzte Gas gegen Ende der Umsetzung ganz oder
teilweise durch Wasserstoff verdrängt und gleichzeitig die entsprechende Gasmenge ausschleust, d. h. offen
fährt. Eine gemischte Methode liegt ferner vor, wenn während des Kreisgasprozesses laufend eine bestimmte
Gasmenge aus- und natürlich auch eingefahren wird. Dieses Vorgehen hat sich als sehr günstig erwiesen,
wenn man während der ganzen Reaktionszeit ein konstantes Verhältnis von Ammoniak zu Wasserstoff,
beispielsweise 1 :1, einhalten möchte.
Die Änderung der Gaszusammensetzung in einer geschlossenen Kreisgasanlage, die beispielsweise mit
NH3 und H2 gefüllt ist kann auch dadurch erfolgen, daß man beispielsweise durch Zudosierung von H2 den
Druck erhöht oder das Volumen des Gasumlaufs in der Weise vergrößert daß man einen mit H2 oder NH3
gefüllten Reservebehälter entsprechender Größe in das Kreisgassystem einbezieht.
Die Schilderung der offenen, geschlossenen und gemischten Verfahrensweisen erfolgte unter dem
Gesichtspunkt der chargenweisen Durchführung. Es ist natürlich auch möglich, den erfindungsgemäßen Prozeß 1
ganz oder teilweise kontinuierlich zu fahren, beispielsweise in einem Rohrsystem, in mehreren hintereinander
geschalteten Reaktoren in kaskadenartig angeordneten Kesseln. Bevor die benötigten Gase NH3 und H2 bei de
Kaskadenanordnung oder in einer anderen Stufenva riante in den nächsten Reaktor eintreten, sollte da:
milgeführte Reaktionswasser auskondensiert werden.
> Auch bei einem Kontinuum ist es möglich, dii Endphase der Aminolyse unter anderen Bedingungen zi fahren als die Hauptreaktion. Statt mit 2000C und einen Gasgemisch aus NH3 und H2 kann z. B. der letzte Reaktionsraum auch bei 180° C und mit reinen
> Auch bei einem Kontinuum ist es möglich, dii Endphase der Aminolyse unter anderen Bedingungen zi fahren als die Hauptreaktion. Statt mit 2000C und einen Gasgemisch aus NH3 und H2 kann z. B. der letzte Reaktionsraum auch bei 180° C und mit reinen
κι Wasserstoff beaufschlagt werden. Eine für die Schluß
phase im Vergleich zur Hauptreaktion kürzere Reak tionszeit wird im Kontinuum dadurch erreicht, daß dei
letzte Reaktor entsprechend kleiner ist. Selbstverständ
lieh sind auch Teil-Kontinua möglich.
r, Außer suspendierbarer und pumpfähiger Kontakte können für das Kontinuum auch feste Korn- oder
Fadenkontakte eingesetzt werden. Die Angaben, die bei der offenen, geschlossenen und gemischten Reaktionsweise
jeweils über Gaszusammensetzung, Gasmenge
}(i Druck, Temperatur und über andere Faktoren gemacht
wurden, gelten sinngemäß stets für alle 3 Ausführungsformen, ferner auch für kontinuierliche und andere
Verfahrensweisen der vorliegenden Erfindung.
Die sekundären Ätheramine fallen bei diesem
2Ί Verfahren in hoher Konzentration und Reinheit an. Sie
stellen wertvolle Zwischenprodukte zur Herstellung von Tensiden dar; teilweise zeigen diese Ätheramine
bereits selbst technisch interessante oberflächenaktive Eigenschaften. Besonders aber eignen sich diese
jo sekundären Ätheramine nach Umsetzung mit Essigsäure,
d. h. in Form ihrer Acetate, als Präparationsmittel für Synthesefasern (DE-OS 25 55 8%). Diese Ätheraminacetate
zeichnen sich durch eine hohe Thermostabilität aus und haben gute Gleiteigenschaften sowie hohe
s't Antistatikwerte. Diese Eigenschaften begründen die
besondere Eignung als Faserpräparationsmittel.
Einsatz: 200 g techn. Dekanol (92% C)o und
8% C8), oxalkyliert mit 4 Mol Propy-
Icnoxid
Hydroxylzahl: 143,5
MG: 391
MG: 391
Katalysator: 4 g Nickelpulver-Kontakt auf Kiesel-'' gur mit 55% Ni mit speziellem
Aktivator
200 g des Ausgangsprodukts werden in offener Reaktionsweise der Aminolyse in einer Glasapparatur
ίο unter Zugabe von 4 g = 2% des stabilisierten
Nickelpulver-Kontakts unterworfen. Die Apparatur bestand aus einem 500-ml-Vierhalskolben mit Rührer,
Thermometer, Einleitungsrohr für Ammoniak und Wasserstoff sowie einem Ausgangsstutzen, der direkt
mit einer graduierten Wasserabscheidungsvorlage verbunden war. Diese war mit einem auf etwa 900C
temperierten Kühler und anschließend mit einem Kaltwasserkühler verbunden. Die Wasserabscheidungsvorlage
war so eingerichtet daß mit übergegangene
,0 organische Anteile, die sich oben auf dem Wasser ansammelten, in den Reaktionskolben zurückfließen
konnten.
Nach dem Spülen der Apparatur mit Stickstoff wurde der Kolbeninhalt unter Durchleiten von 33 1 Ammoniak
und 271 Wasserstoff/h auf 200"C aufgeheizt Die genannte Gasmenge entspricht 250 l/kg ■ h. Die Temperatur
von 2000C wurde 5 h gehalten.
Anschließend wurde das Reaktionsgut noch 1 h
Anschließend wurde das Reaktionsgut noch 1 h
ebenfalls bei 20O0C mit 27 1 H2 allein behandelt. Nach
Abfiltration vom Kontakt erhielt man das entsprechende sekundäre Ätheramin in einer Ausbeute von 88,7%.
Als Verunreinigungen entstanden außerdem 4,8% des primären und 5,0% des tertiären Ätheramins sowie
1,5% Neutralteile.
Einsatz: 7000 g eines Alkoholoxäthylats der
Formel
R-(OCH2CH2)S-OH
R = geradkettigesd^u-Alkyl
Hydroxylzahl: 128
MG: 438
Hydroxylzahl: 128
MG: 438
Katalysator: 280 g = 4% vom gleichen Typ wie in
Der dem Alkoholoxäthylat zugrundeliegende Alkohol ist ein geradkettiger Fettalkohol der Kokosreihe mit
etwa 70% C)2 und 30% C14.
Der Versuch wurde in einem Gefäß von 151 Inhalt
durchgeführt mit der gleichen Ausrüstung wie im Beispiel 1. Auch die Durchführung der Aminolyse
erfolgte grundsätzlich nach der gleichen Arbeitsweise. Während der Reaktionszeit, die 5,5 h betrug, erfolgte
jedoch im Gegensatz zum Beispiel 1 keine Nachreaktion mit Wasserstoff. Während der ganzen Reaktion
wurde ein Gemisch aus je 2001 Wasserstoff und Ammoniak/h bei 185° C durchgeleitet. Das entspricht
einer Gasmenge von 57 l/kg - h.
Die Analyse des Filtrates ergab sekundäres Ätheramin der Formel
R-(OC2IU)5
R-(OC2H4J5
NH
in einer Ausbeute von 87,8%. Als Nebenprodukte entstanden 4,3% des entsprechenden primären und
5,2% des tertiären Ätheramins sowie 2,7% Neutralteile.
Einsatz: 1J93S Isotridecylalkohol/6 Mol
Äthylenoxid der Formel
R-(OCH2CH2J6-OH
R = i-Qj-Alkyl
R = i-Qj-Alkyl
Hydroxylzahl: 122
MG: 460
Katalysator: 5% Kontakt wie im Beispiel 1
Die Durchführung der Aminolyse erfolgte in einem 2-1-Kolben der Ausstattung und Art des Beispiels 2.
Bei dem Isotridecylalkohol handelt es sich um einen stark verzweigten Alkohol aus der Oxosynthese.
Gasmenge: 100 l/h H2
100 l/h NH3
Dies entspricht 1651 Gas/kg - h.
Dies entspricht 1651 Gas/kg - h.
Reaktionstemperatur: 1800C
Reaktionszeit: 8,5 h
Reaktionszeit: 8,5 h
Die Analyse des Filtrate ergab ein sekundäres Ätheramin vom Formeltyp des Beispiels 2 in einer
Ausbeute von 90,1 %. Als Nebenprodukte wurden ferner gefunden 3,7% des primären Ätheramins sowie 6,2%
Neutralteile.
Einsatz:
Hydroxylzahl:
MG:
MG:
Dodecylmonoglykoläther der Formel
244
229,5
229,5
Ci2H25-O-CH2CH2OH
Es wurde ein chemisch reines destilliertes Produkt eingesetzt. Als Kontakt diente ein pyrophorer Kobalt-Pulverkontakt
auf Kieselgur mit Mangan als Aktivator. Kobaltgeh Eilt = 46%.
Abgesehen von den Vorsichtsmaßnahmen, die beim Arbeiten mit pyrophoren Kontakten erforderlich sind,
wurde verfahren wie in Beispiel 1, jedoch ohne Nachbehandlung mit H2.
Einsatz und Versuchsbedingungen
0,7 Mol Dodecylmonoglykoläther = 150 g
2,5% Kontakt = 3,75 g
Ammoniak und Wasserstoff = je 20 l/h
Temperatur im Reaktionskolben = 2050C
Die eingesetzte Gasmenge entspricht etwa 2501/ kg-h.
Nach 4 Std. Reaktionszeit blieb die abgeschiedene ammoniakhaltige Wassermenge mit 14,7 ml konstant.
Die Aminolyse wurde beendet und vom Kontakt abfiltriert. Die Analyse der dabei anfallenden Ätheramine
ergab 88,2% sekundäres Lauroxyäthylamin der Formel
C11H1C-O-CH1CH,
C12H25-O-CFI2CH2
NH
neben 3,8% primären und 4,9% tertiärem Ätheramin.
Im Filtrat eines Kationaustauschers wurden außer-4(i
dem 3,5% Neutralteile ermittelt.
Zur Aminolyse zum sekundären Ätheramin wurden 50 kg eines kettenreinen destillierten Stearylmonogly-■))
koläthers der folgenden Formel eingesetzt:
Ci8H37O-CH2CH2-OH
Kenndaten:
Hydroxylzahl = 179
MG = 313,5
MG = 313,5
Der reine Octadecylmonoglykoläther wurde in einem 100-1-Rührkessel nach dem Prinzip der Kreisgasarbeitsweise
der Aminolyse unterworfen.
Der Rührkessel wird mit 50 kg des
">") Stearylmonoglykoläthers und mit 10 kg = 2% des
Nickelpulveir-Kontaktes des Beispiels 1 beschickt Dann wird der Kesseldeckel geschlossen. Die Spülung mit
Stickstoff erfolgt bereits unter Einschaltung des Kreisgasgebläses und der Heizung. Nach Verdrängung
w) des Stickstoffs mit Ammoniak und nach Anstieg der
Produkttemperatur auf 1200C wurde das Kreisgasgebläse auf 13 mVh eingestellt
Nach 1 h war die geforderte Reaktionstemperatur von 2000C erreicht Über ein Druckhalteventil wurde
durch Einspeisen von NH3 in der Apparatur ein Druck im Bereich von 1 Atm. gehalten. Bei 2000C und 13 m3
Kreisgas/h wurde die Umsetzung so lange gehalten, bis etwa 90% des Reaktionswassers Z81 in Form von
Ammoniakwasser im Abscheider angefallen waren. Dies war nach 3 h erreicht. Zu diesem Zeitpunkt wurde
der Wasserstoffanteil im Kreisgas durch Einspeisen eines H2Z1NH3-Vol.-Verhältnisses von 5 :2 von 25% auf
70% erhöht. Zugleich wurde die Reaktionstemperatur auf 190-180°C abgesenkt und nach 0,75 h mit 13 m3
Kreisgas weitergefahren. Hiernach waren Wasserabscheidung und Umsetzung beendet. Anschließend
wurde auf 90° C abgekühlt, mit N2 gespült und vom Kontakt abfiltriert. Ausbeute = 44,5 kg, Umsatz zum
Ätheramin = 95%.
Das dem Formeltyp des Beispiels 2 entsprechende sekundäre Ätheramin wurde in einer Ausbeute von
87,1% erhalten.
Zur Aminolyse wurde ein mit 8 Mol Äthylenoxid oxyäthylierter C|4/i8-Alkohol mit der folgenden C-Ketten-Verteilung
eingesetzt: Ci4 = 5%, Ci6 = 30%,
C,β = 65%.
Arbeitsweise und Apparatur entspricht Beispiel 2.
| Einsatz: | 6550gOxäthylat | 185° C |
| Hydroxylzahl: | 93,5 | 13 h |
| MG: | 600 | |
| Katalysator: | 5% wie im Beispiel 1 | |
| Gasmenge: | 2001 H2/h | |
| 2001NH2/h | ||
| Dies entspricht etwa 601 Gas/kg · h. | ||
| Reaktions | ||
| temperatur: | ||
| Reaktionszeit: | ||
Das mit 98% Ausbeute erhaltene Reaktionsprodukt enthielt zu 91,1% das sekundäre Ätheramin vom
Formeltyp des Beispiels 2.
Als oxäthylierter Alkohol wurde ein reiner destillierter Stearyldiglykoläther der Formel
R-O-CH2CH2-O-CH2CH2-OH
eingesetzt. Die Versuchsdurchführung erfolgte entsprechend Beispiel 4.
Einsatz und Versuchsbedingungen
0,445 MolCis-DiglykoIäther:
Hydroxylzahl:
3% Raney-Nickel-Kobaii
Ni zu Co =1:1:
Wasserstoff:
Ammoniak:
Ammoniak:
160 g
156
359
5,8 g, bezogen
auf Metall
40 l/h
200° C
auf Metall
40 l/h
200° C
Kontakt abfiltriert. Das erhaltene sekundäre Ätheramin der Formel
Die eingesetzte Gasmenge entspricht 500 l/kg - h. Bei dem Raney-Katalysator handelt es sich um einen
Nickel/Kobalt-Kontakt in wäßriger Suspension, der wasserfeucht eingesetzt wurde. Die Trocknung erfolgt
zwangsweise während des Aufheizens auf Reaktionstemperatur.
Nach 6 h Reaktionszeit blieb die abgeschiedene ammoniakalische Wassermenge mit 7,9 ml konstant.
Die Umsetzung wurde beendet, und es wurde vom C18Hj7-O-CH2CH2-O-CH2CH2
C18Hj7-O —CH,CH, —O — CH2CH2
NH
id besaß einen Reinheitsgrad von 86,2%. Die Verunreinigungen
an primären und tertiären Ätheraminen betrugen 2,5 bzw. 8,1%. Aufgrund des Umwandlungsgrades von 96,8% errechnet sich ein Gehalt an
Neutralteilen von 3,2%.
'' Beispiele
Zur Einsparung von Wasserstoff wurde in Abweichung von Beispiel 7 bei diesem Versuch anstelle eines
Wasserstoff/Ammoniak-Verhältnisses von 50 :50 mit
_m einem Gasgemisch aus Wasserstoff, Ammoniak und Stickstoff im Vol.-Verhältnis 40 :40 :20 gefahren. Alle
anderen Bedingungen blieben unverändert.
Man erhielt nach 6 Stunden Reaktionszeit das sekundäre Ätheramin der Formel des Beispiels 7 in
>-. einer Ausbeute von 87,5%. Als Verunreinigungen
wurden darüber hinaus 3,7% des entsprechenden primären Ätheramins und 5,3% des tertiären Ätheramins
erhalten.
Dieser Versuch wurde mit einem durch Oxälhylierung eines technischen Oleylalkohols mit 15 Mol Äthylenoxid
erhaltenen Oxäthylats nach der offenen Arbeitsweise des Beispiels 3 durchgeführt:
!> Einsatz:
Hydroxylzahl:
MG:
Katalysator:
Hydroxylzahl:
MG:
Katalysator:
Ammoniak:
Wasserstoff:
Wasserstoff:
1200gOxäthylat
56
1000
5% Kontakt wie in Beispiel 1
Versuchsbedingungen
60 l/h
60 l/h
60 l/h
Das entspricht 100 l/kg · h.
1' Reaktionstemperatur: 180° C
Reaktionszeit: 17 h
Reaktionszeit: 17 h
Nach Abtrennung vom Kontakt wurde das entspre- -io chende sekundäre Ätheramin in einer Ausbeute von
97,2% erhalten.
Beispiel 10
-.-> Es wurden 1200 g eines geradkettigen C2o/22-Alkohols,
oxäthyliert mit 2 Mol Äthylenoxid, der Umsetzung zum sekundären Ätheramin unterworfen.
Hydroxylzahl: 143
MG: 393
MG: 393
bn Katalysator: 5% Kontakt wie in Beispiel 1
Die Durchführung erfolgte nach dem Vorbild des Beispiels 3.
Versuchsbedingungen
Ammoniak: 100 l/h
Wasserstoff: 100 l/h
Das entspricht 166 l/kg · h.
Bei einer Reaktionstemperatur von 180°C betrug die Reaktionszeit 12 Sld. Die Ausbeute an Ätheraminen
betrug 97,5%.
Die Analyse des Filtrates ergab 83,5% des sekundären
Ätheramins vom Formeltyp des Beispiels 2. Die ■-, Anteile an primären bzw. tertiären Ätheraminen
betrugen 5,5 bzw. 9,7%.
Es wurde ein oxalkyliertes Tributylphenol mit 8 Mol in
Äthylenoxid der folgenden Konstitution
-C-H7)O-OH
R = -C-CH, CH3
nach dem Verfahren des Beispiels 3 in offener Arbeitsweise zum sekundären Ätheramin der folgenden
Formel umgesetzt
-NH
Das sekundäre Ätheramin hieraus entspricht dem folgenden Formelbild:
2(1
Einsatz: 509 g Oxalkylat des Tributylphenols
Hydroxylzahl: 84,5
MG: 666
MG: 666
Katalysator: 4% Kontakt der Zusammensetzung -ti
des Beispiels 1
Versuchsbedingungen
Ammoniak: 50 l/h
Wasserstoff: 50 l/h w
Das entspricht 196 l/kg - h.
Reaktionstemperatur: 180° C
55
Nach 14 h wurde vom Katalysator abgetrennt. Das sekundäre Ätheramin wurde in einer Reinheit von 92%
erhalten. Als Nebenprodukt waren 8% primäres Ätheramin angefallen, aber kein tertiäres Ätheramin.
b(>
Beispiel 12
Als Ausgangsprodukt zur Fabrikation eines sekundären Ätheramins diente ein Nonylphenol mit 5 Mol
Äthylenoxid der Formel
| -^~~Vo—CH2CH2J-NH ^=/ \i |
50 l/h | 180° C | |
| i-Nonyl- | 555 g Oxalkylat des Nonylphenols | 50 l/h | |
| Einsatz: | 128 | Das entspricht 180 l/kg · h. | |
| Hydroxylzahl: | 440 | Reaktions | |
| MG: | 5% Kontakt des Beispiels 1 | temperatur: | |
| Katalysator: | Versuchsbedingungen | ||
| Die Durchführung erfolgte gemäß Beispiel 3 | |||
| Ammoniak: | |||
| Wasserstoff: |
Reaktionszeit: 15 h
Nach Abfiltration vom Kontakt wurde das sekundäre Ätheramin in einer Ausbeute von 91% erhalten. Als
Nebenprodukt entstanden ferner lediglich 4,6% primäre Ätheramine, jedoch kein tertiäres Ätheramin und keine
Neutralteile.
Als das obige Beispiel statt bei 180°C bei 200°C unter sonst gleichen Bedingungen durchgeführt wurde, fiel die
Reaktionszeit auf 6 Stunden. Der Gehalt an sekundärem Ätheramin betrug 87,2%.
Beispiel 13
Als oxäthylierter Alkohol diente ein technischer Oleylalkohol mit 12 Mol Äthylenoxid der Jodzahl 22.
Einsatz:
Hydroxylzahl:
MG:
Katalysator:
Hydroxylzahl:
MG:
Katalysator:
1200 Oxalkylat
69,7
805
5% Kontakt wie in Beispiel 1
Die Aminolyse wurde in einer Kreisgasapparatur aus Glasgeräten von 2000 ml Inhalt analog dem Schema 1
der Figur 1 der DE-AS 22 55 701 durchgeführt. Anstelle des Kreisgasgebläses der technischen Anlage wurde
eine Schlauchpumpe verwendet.
Nach der Füllung des Reaktionskolbens mit 1200 g des Oxalkylates und 60 g des stabilisierten Nickelpulverkontaktes
wurde die Apparatur mit Stickstoff gespült und aufgeheizt. Bei 12O0C wurde dann der Stickstoff
durch Ammoniak verdrängt, und Rührer und Umwälzpumpe wurden eingestellt. Unter Nachschub von
Ammoniak mit 25 Torr Vordruck und unter gleichzeitiger geringer Gasabgabe über eine Entlüftungsleitung
wurde nach etwa 1A h die Reaktionstemperatur von
200° C erreicht. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Abgasleitung geschlossen, und die Apparatur blieb in
Verbindung mit der Ammoniak-Versorgungsleitung. Die Ammoniakaufnahme wurde laufend verfolgt. Die
Kreisgasmenge betrug 120 I/h. Nach 4 h war die Wasserabscheidung und die Ammoniakaufnahme beendet.
Das Molverhältnis Ammoniak zu Wasserstoff hatte im Gasumlauf nach 1,5 h 43 :57 und nach 4 h 77 :23
betragen. Zu diesem Zeitpunkt, bei dem die NH3-Aufnahme
beendet war, wurde der Gasinhalt der Apparatur durch ein Gasgemisch aus 80 VoI.-% H2 und 20 Vol.-%
NH3 ausgetauscht. Nach erfolgtem Austausch wurde mit
15 16
der neuen Gasmischung unter Aufrechterhaltung des Die Ausbeute betrug 98,5% der Theorie. Die Analyse
Normaldruckes, indem verbrauchtes Gas nachgespeist des Filtrats ergab sekundäres Ätheramin vom Formelwurde, noch 2 h in der geschlossenen Apparatur bei typ des Beispiels 2 zu 92p%. Die Jodzahl war während
20G0C und mit 1201 Kreisgas weitergefahren. Hiernach der 6stündigen Reaktionszeit von 22 auf 9 gefallen. Als
war der Versuch beendet, und das erhaltene Ätheramin 5 Nebenprodukte waren 03% primäre und 1,8% tertiäre
wurde vom Kontakt abfiltriert Ätheramine sowie 43% Neutralteile entstanden.
Claims (1)
- Patentansprüche:
1. Sekundäre Ätheramine der allgemeinen Formel10. Verfahren nach Anspruch 4—8, dadurch gekennzeichnet, daß man gegen Ende der Reaktion den Wässerstoffanteil im Reaktionsgas erhöht oder mit reinem Wasserstoff arbeitet
Priority Applications (16)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2555895A DE2555895B2 (de) | 1975-12-12 | 1975-12-12 | Sekundäre Ätheramine und Verfahren zu deren Herstellung |
| ES453996A ES453996A1 (es) | 1975-12-12 | 1976-12-06 | Procedimiento para la preparacion de eter-aminas secunda- rias. |
| NL7613589A NL7613589A (nl) | 1975-12-12 | 1976-12-07 | Werkwijze voor het bereiden van secundaire etheraminen. |
| FI763546A FI763546A7 (de) | 1975-12-12 | 1976-12-09 | |
| BR7608263A BR7608263A (pt) | 1975-12-12 | 1976-12-09 | Esteraminas secundarias e processo para a sua obtencao |
| DK555176A DK555176A (da) | 1975-12-12 | 1976-12-10 | Sekundere etheraminer og fremgangsmade til deres fremstilling |
| IT30323/76A IT1070015B (it) | 1975-12-12 | 1976-12-10 | Eteramine secondarie e processo per la loro preparazione |
| LU76364A LU76364A1 (de) | 1975-12-12 | 1976-12-10 | |
| ZA767359A ZA767359B (en) | 1975-12-12 | 1976-12-10 | Secondary ether amines and process for their preparation |
| PT65952A PT65952B (en) | 1975-12-12 | 1976-12-10 | Process for the preparation of secundary etheramines |
| SE7613947A SE7613947L (sv) | 1975-12-12 | 1976-12-10 | Sekunder eteraminer och forfarande for deras framstellning |
| NO764202A NO764202L (de) | 1975-12-12 | 1976-12-10 | |
| JP51147869A JPS5273807A (en) | 1975-12-12 | 1976-12-10 | Secondary ethel amine and its preparation |
| BE173208A BE849348A (fr) | 1975-12-12 | 1976-12-13 | Amines secondaires a fonctions ethers et leur preparation |
| FR7637471A FR2334656A1 (fr) | 1975-12-12 | 1976-12-13 | Amines secondaires a fonctions ethers et leur preparation |
| AU20497/76A AU2049776A (en) | 1975-12-12 | 1976-12-13 | Secondary ether amines |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2555895A DE2555895B2 (de) | 1975-12-12 | 1975-12-12 | Sekundäre Ätheramine und Verfahren zu deren Herstellung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2555895A1 DE2555895A1 (de) | 1977-06-23 |
| DE2555895B2 true DE2555895B2 (de) | 1978-11-09 |
Family
ID=5964142
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2555895A Withdrawn DE2555895B2 (de) | 1975-12-12 | 1975-12-12 | Sekundäre Ätheramine und Verfahren zu deren Herstellung |
Country Status (16)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5273807A (de) |
| AU (1) | AU2049776A (de) |
| BE (1) | BE849348A (de) |
| BR (1) | BR7608263A (de) |
| DE (1) | DE2555895B2 (de) |
| DK (1) | DK555176A (de) |
| ES (1) | ES453996A1 (de) |
| FI (1) | FI763546A7 (de) |
| FR (1) | FR2334656A1 (de) |
| IT (1) | IT1070015B (de) |
| LU (1) | LU76364A1 (de) |
| NL (1) | NL7613589A (de) |
| NO (1) | NO764202L (de) |
| PT (1) | PT65952B (de) |
| SE (1) | SE7613947L (de) |
| ZA (1) | ZA767359B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0439249A1 (de) * | 1990-01-24 | 1991-07-31 | Texaco Chemical Company | Verfahren zur Synthese von tertiären Aminen mit Polyoxyalkylengruppen |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2642517A1 (de) * | 1976-09-22 | 1978-03-23 | Hoechst Ag | Salze sekundaerer aetheramine und deren verwendung als praeparationsmittel fuer synthesefasern |
| DE2843659C3 (de) | 1978-10-06 | 1984-05-24 | Hoechst Ag, 6230 Frankfurt | Verwendung quaternierter Etheramine als Faserpräparationsmittel |
| FR2455570A1 (fr) * | 1979-05-03 | 1980-11-28 | Rhone Poulenc Ind | Procede de preparation de tris(ether-amines) et tris(ether-amines) ainsi obtenues |
| DE3026127A1 (de) * | 1980-07-10 | 1982-02-18 | Hoechst Ag, 6000 Frankfurt | Bisphenolderivate, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung als tenside |
| DE3826608A1 (de) * | 1988-08-05 | 1990-02-08 | Basf Ag | Polyetheramine oder polyetheraminderivate enthaltende kraftstoffe fuer ottomotoren |
| DE10109483A1 (de) | 2001-02-28 | 2002-09-05 | Clariant Gmbh | Oxalkylierungsprodukte hergestellt aus Epoxiden und Aminen und deren Verwendung in Pigmentpräparationen |
| CN111875512B (zh) * | 2019-11-12 | 2021-09-14 | 四川大学 | 含醚键的仲胺、酰胺荚醚配体及其制备方法与应用 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3373204A (en) * | 1964-04-15 | 1968-03-12 | Atlas Chem Ind | Process for preparing oxyalkylene amines |
| US3440029A (en) * | 1964-05-20 | 1969-04-22 | Dow Chemical Co | Gasoline containing anti-icing additive |
| DE2555896C3 (de) * | 1975-12-12 | 1982-01-28 | Hoechst Ag, 6000 Frankfurt | Sekundäre Ätheraminacetate Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als Präparationsmittel für Synthesefasern |
-
1975
- 1975-12-12 DE DE2555895A patent/DE2555895B2/de not_active Withdrawn
-
1976
- 1976-12-06 ES ES453996A patent/ES453996A1/es not_active Expired
- 1976-12-07 NL NL7613589A patent/NL7613589A/xx not_active Application Discontinuation
- 1976-12-09 FI FI763546A patent/FI763546A7/fi not_active Application Discontinuation
- 1976-12-09 BR BR7608263A patent/BR7608263A/pt unknown
- 1976-12-10 PT PT65952A patent/PT65952B/pt unknown
- 1976-12-10 NO NO764202A patent/NO764202L/no unknown
- 1976-12-10 JP JP51147869A patent/JPS5273807A/ja active Pending
- 1976-12-10 IT IT30323/76A patent/IT1070015B/it active
- 1976-12-10 ZA ZA767359A patent/ZA767359B/xx unknown
- 1976-12-10 SE SE7613947A patent/SE7613947L/xx unknown
- 1976-12-10 DK DK555176A patent/DK555176A/da not_active Application Discontinuation
- 1976-12-10 LU LU76364A patent/LU76364A1/xx unknown
- 1976-12-13 FR FR7637471A patent/FR2334656A1/fr not_active Withdrawn
- 1976-12-13 AU AU20497/76A patent/AU2049776A/en not_active Expired
- 1976-12-13 BE BE173208A patent/BE849348A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0439249A1 (de) * | 1990-01-24 | 1991-07-31 | Texaco Chemical Company | Verfahren zur Synthese von tertiären Aminen mit Polyoxyalkylengruppen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI763546A7 (de) | 1977-06-13 |
| IT1070015B (it) | 1985-03-25 |
| ES453996A1 (es) | 1977-11-16 |
| DE2555895A1 (de) | 1977-06-23 |
| LU76364A1 (de) | 1977-06-24 |
| SE7613947L (sv) | 1977-06-13 |
| ZA767359B (en) | 1977-11-30 |
| JPS5273807A (en) | 1977-06-21 |
| NL7613589A (nl) | 1977-06-14 |
| PT65952B (en) | 1978-07-05 |
| BR7608263A (pt) | 1977-11-29 |
| NO764202L (de) | 1977-06-14 |
| AU2049776A (en) | 1978-06-22 |
| PT65952A (en) | 1977-01-01 |
| FR2334656A1 (fr) | 1977-07-08 |
| DK555176A (da) | 1977-06-13 |
| BE849348A (fr) | 1977-06-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3876673T2 (de) | Alkoxylationsverfahren mit anwendung von katalysatoren auf calciumbasis. | |
| DE69310925T2 (de) | 2-propylheptanol-alkoxylat und seine verwendung | |
| DE3843713A1 (de) | Verwendung von calcinierten hydrotalciten als katalysatoren fuer die ethoxylierung bzw. propoxylierung | |
| EP1501776B1 (de) | C10-alkanolalkoxylate und ihre verwendung | |
| EP0018482A1 (de) | Biologisch abbaubare und schwachschäumende Tenside, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung in Reinigungsmitteln | |
| EP0231890A2 (de) | Verfahren zur Reinigung von Alkylglycosiden, durch dieses Verfahren erhältliche Produkte und deren Verwendung | |
| DE3641666A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines sekundaeren amins | |
| DE2555895B2 (de) | Sekundäre Ätheramine und Verfahren zu deren Herstellung | |
| CH622237A5 (en) | Process for the preparation of tertiary aliphatic amines | |
| DE2835984A1 (de) | Oberflaechenaktiver stoff | |
| DE1570202A1 (de) | Verfahren zur Herstellung sekundaerer Amine | |
| DE3142461C2 (de) | ||
| EP0175896B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Aminen | |
| DE2255701C3 (de) | Verfahren zur Herstellung sekundärer aliphatischer Amine | |
| EP0370273B2 (de) | Fettalkoholethoxylate mit verbessertem Kälteverhalten | |
| DE3103835A1 (de) | Verfahren zur herstellung von alkylnonadienoaten | |
| DE4117935A1 (de) | Verfahren zur herstellung von alkoxylaten mit enger homologenverteilung unter verwendung von antimonpentahalogenid-komplexen als katalysator | |
| DE2706862A1 (de) | Verfahren zur hydrierung von aethylenischen aldehyden | |
| DE69909816T2 (de) | Herstellung von essigsäure und/oder methylacetat in gegenwart von iridium und platin | |
| DE2626965C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkylcyclohexylpolyglykoläthern | |
| EP0453967A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkoxylaten mit enger Homologenverteilung | |
| EP0000509A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von sekundären aliphatischen Aminen | |
| EP0215378B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Ethylenglycol | |
| DE3814849A1 (de) | Verwendung von estern der titan- und/oder zirkonsaeure als katalysatoren fuer die ethoxylierung bzw. propoxylierung | |
| WO1996004236A1 (de) | Verfahren zur herstellung von polyhydroxyfettsäureamid-lösungen mit guter farbqualität und deren verwendung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHN | Withdrawal |