DE2555767A1 - Gartenbaustein - Google Patents
GartenbausteinInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/28—Raised beds; Planting beds; Edging elements for beds, lawn or the like, e.g. tiles
Landscapes
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- Environmental Sciences (AREA)
- Cultivation Of Plants (AREA)
Description
Anmelder: Stuttgart, den 4. Dezember 1975
Yialter Zink P 3121 R/kg
744 Ui
Unterensingen
Industriestr. 21
Industriestr. 21
Gartenbaustein Zusatz zu Patent ..„ (P 24 60 750.9-23)
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gartenbaustein, insbesondere auf einen Gartenbaustein gemäß Patent ...
(P 2460 750·9-23)t der aus einer rechteckigen ersten
Platte und aus einer zweiten Platte, die im wesentlichen die Gestalt eines rechtwinkligen Dreiecks hat, derart
gebildet ist, daß die zweite Platte mit ihrer einen kurzen Seitenfläche mit der ersten Platte verbunden ist und rechtwinklig
zur Ebene der ersten Platte angeordnet ist.
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Im Gartenbau, insbesondere bei der Anlage von Dachgarten,
ergibt sich häufig die Aufgabe, eine flexible Folie auf einfache Weise sicher zu befestigen. Insbesondere
kann sich hierbei die Notwendigkeit ergeben, eine wasserdichte Folie so zu verlegen und zu halten,
daß sie eine wasserdichte Wanne bildet. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gartenbaustein so
auszubilden, daß er zur einfachen Befestigung einer flexiblen Folie geeignet ist. Diese Aufgabe wird gemäß
der Erfindung dadurch gelöst, daß der Gartenbaustein mindestens eine zum Festklemmen einer flexiblen Folie
geeignete Aussparung aufweist.
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß zum Befestigen
die Folie lediglich in die Aussparung eingelegt werden muß und dort durch einen geeigneten starren oder aber
auch elastischen Körper festgeklemmt werden kann. Da lediglich eine Klemmverbindung vorliegt, kann das Befestigen
der Folie hierbei ohne Beschädigungsgefahr erfolgen, so daß ein Einreißen der Folie, was besonders
bei dünnen Folien zu befürchten wäre, vermieden werden kanne Durch die Erfindung wird auch der Gartenbaustein
gemäß Patent ... (P 24 60 750.9-23), der bereits eine vielseitige Verwendbarkeit aufweist, so verbessert,
daß er einen erweiterten Anwendungsbereich im Gartenbau hat ο
Die Aussparung kann beispielsweise als durchgehende Bohrung oder als Sackloch ausgebildet sein, in die
ein Teil der Folie mit Hilfe eines geeigneten Gegenstücks
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zum Zweck des Festkleramens eingezogen wird. Bevorzugt
ist aber eine Ausführungsform der Erfindung, bei der
die Aussparung im wesentlichen rinnenförmig ist. Hierunter soll verstanden werden, daß die Aussparung im wesentlichen
nur auf zwei Seiten, die einander gegenüberliegen, begrenzt ist, wogegen sie an ihren beiden anderen Seiten
dort endet, wo auch der Stein endet, es handelt sich also um eine beidseitig offene Rinne„ In besonderen Fällen
kann es auch zweckmäßig sein, als Aussparung eine auch an ihren Längsenden geschlossene Rinne zu verwenden, die
dann also besser als Mulde zu bezeichnen ist. Die Rinne kann geradlinig verlaufen oder, falls es für den jeweiligen
Anwendungsfall günstig ist, auch gekrümmt oder sie kann auch einen geknickten Verlauf aufweisen.» Der Vorteil
der Ausbildung der Aussparung als Rinne mit beidseitig offenem Ende liegt noch darin, daß mehrere Gartenbausteine
hintereinander genau fluchtend aufgestellt werden können, indem man sie mit der Aussparung auf eine auf
dem Boden befestigte, in die Aussparung passende Schiene oder ein anderes langgestrecktes Profil aufsetzt, so daß
dieses Profil die Gartenbausteine ausrichtet.
Die Aussparung, insbesondere wenn sie als Rinne ausgebildet ist, kann auf ihrer Länge einen unterschiedlichen
Querschnitt aufweisen, vorzugsweise weist sie jedoch überall den gleichen Querschnitt aufo
Die Aussparung kann auch eine verhältnismäßig geringe Länge aufweisen, so ist z„B. bei einem Gartenbaustein,
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-JT-
der mindestens eine Platte aufweist, wie beispielsweise der oben beschriebene Gartenbaustein, vorgesehen,
daß die Aussparung im Rand der Platte angeordnet ist. Auch dann eignet sich die Aussparung
zum Festklemmen einer Folie, wobei Je nach Ausgestaltung
des Gartenbausteins zwischen den einzelnen Klemmstellen möglicherweise Mindestabstände bestehen,
die nicht unterschritten werden können· Soll die Folie im Bereich der Klemmstellen unterstützt sein, so daß
sie beispielsweise den nach oben ragenden Rand einer wasserdichten Wanne bildet, so kann es zweckmäßig sein,
im Bereich zwischen den einzelnen Klemmstellen geeignete Auflagen für die Folie zu schaffen, die sicherstellen,
daß die Folie auch im Bereich zwischen den Klemmstellen einen genügend hohen Wannenrand bildet· Diese Auflagen
können beispielsweise aus einem geeigneten Kunststoff in Form eines Kunststoffprofils bestehen, sie können
insbesondere auch aus einem Schaumkunststoff hergestellt sein. Die Auflagen können gleichzeitig dazu
dienen, im Bereich der Klemmstellen die Folie in die Aussparung des Jeweiligen Gartenbausteins zu pressen
und dadurch das Festklemmen zu bewirken·
Die Breite und die Tiefe der Aussparung ist beliebig
und hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Bei einem Gartenbaustein, der mindestens eine Platte aufweist,
kann die Aussparung daher eine geringere Breite aufweisen als die Platte, so daß es nicht möglich ist,
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in der Aussparung unter Zuhilfenahme der Platte eines
anderen Gartenbaugteins die Folie festzuklemmen. Ks
kann aber auch zweckmäßig sein, die Aussparung breiter zu machen als die Platte des Gartenbausteins dick ist,
weil es dann in Abhängigkeit von der jeweiligen Ausbildung des Gartenbausteins möglich ist, unter Zuhilfenahme
von zwei gleich ausgebildeten Gartenbausteinen die Folie in der Aussparung des einen Gartenbausteins
festzuklemmen. Die Aussparung kann auch verhältnismäßig schmal, also schlitzförmig sein. Sie kann an beliebigen
hierfür geeigneten Stellen des Gartenbausteins angeordnet sein, bei dem soeben beschriebenen Gartenbaustein,
der eine Platte aufweist, kann sie, sofern sie im Rand der Platte vorgesehen ist, also mehr im Bereich der
Mitte eines Randes der Platte oder mehr im Bereich der Enden,dieses Randes angeordnet sein.
Der erfindungsgemäße Gartenbaustein kann in vorteilhafter Weise in der Art verwendet werden, daß eine
Folie, insbesondere eine Folie zur Feuchtigkeitsisolierung einer Dachterrasse, an ihrem Rand über
ein der Form der Aussparung etwa entsprechendes vorspringendes Teil gelegt wird, daß der Gartenbaustein
mit der Aussparung über das vorspringende Teil gesetzt wird, so daß das vorspringende Teil in die
Aussparung eindringt, wodurch die Folie festgeklemmt wird» Auf diese Weise lassen sich z.B. Feuchtigkeitsisolierungen für Dachgartenbepflanzungen schaffen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
der Erfindung anhand der Zeichnung, die erfindungsweaentliche Einzelheiten zeigt, und
aus den Ansprüchen. Die einzelnen Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger
Kombination bei einer Ausführungsform der Erfindung
verwirklicht sein. Es zeigen
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Fig. 1 eine Ansicht eines Gartenbausteins mit zwei Aussparungen,
Fig. 2 eine Ansicht des gleichen Gartenbausteins in Richtung des Pfeils II in Fig. 1,
Fig. 3 eine der Fig. Ί entsprechende Ansicht eines
anderen Gartenbausteins, dessen Ansicht in Richtung des Pfeils II mit der Figo 2 übereinstimmt,
Fig. U- das Festklemmen einer biegsamen Folie mit
Hilfe eines Bausteins nach Fig. 1 oder 3»
Fig. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeils V in Fig. 4,
wobei die Folie durch zwei Bausteine bereits festgeklemmt ist und
Fig. 6 einen durch eine zweimal abgewinkelte Platte gebildeten Baustein, der zusammen mit einem
weiteren Baustein zum Festklemmen einer Folie dient,,
Der in Fig. 1 dargestellte Gartenbaustein 1 weist eine quadratische erste Platte 2 auf, die mit einer etwa
die Grundfläche eines rechtwinkligen gleichschenkligen Dreiecks bildenden zweiten Platte 3 durch Kleben verbunden
ist. Die zweite Platte 3 ist dabei mit ihrer
einen kürzeren Seitenfläche ao mit der ersten Platte
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verbunden, daß die Längskanten der mit der ersten Platte 2 verklebten Fläche der zweiten Platte 3 parallel
zu zwei Stirnflächen 5 der quadratischen Platte verlaufen,
wobei die zweite Platte 3 um die halbe Plattendicke zur Mittelebene der beiden Stirnflächen 5 seitlich
versetzt ist, so daß die in Figo 1 linke Seitenfläche 6
der zweiten Platte 3 in der Mittelebene zwischen den
Stirnflächen 5 liegt.
In ihrem der längeren Seitenfläche 8 zugewandten Randbereich und dem der anderen kürzeren Seitenfläche 9
zugewandten Randbereich weist die zweite Platte 3 jeweils eine Aussparung 10 von gleicher Größe auf, die
im unmittelbaren Anschluß an die Seitenflächen 8 bzw. 9
rechtwinklig zu diesen Flächen verlaufende Begrenzungsflächen 11 und 12 aufweisen, wobei sich an die Fläche 11 mit
einem Knick eine Fläche 13 anschließt, die die Verbindung zur Fläche 12 herstellt« Im Ausführungsbeispiel
ist die Breite der Aussparungen 10, also der Abstand der Begrenzungsflächen 11 und 12, genau so groß wie
die Dicke der Platten 2 und 3> so daß unter Berücksichtigung
der Herßtellungstoleranzen der aus Beton hergestellten Platten normalerweise ein Einsetzen einer
Platte 2 oder 3 eines anderen Gartenbausteins in die Aussparung 10 nicht möglich ist. Ils ist aber auch möglich,
die Aussparungen 10 breiter zu machen, so daß sie sich, wie im Hauptpatent beschrieben, zusätzlich dazu
eignen, benachbarte Gartenbausteine zwecks Bildung einea Gartenwegs im ansteigenden Gelände oder einer Gartentreppe
mit Hilfe der Aussparungen aneinander abzustützen»
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-JiO '
Der in Fig. 3 gezeigte Gartenbaustein 16 unterscheidet sich von dem. Gartenbaustein 1 lediglich dadurch, daß
die zweite Platte 3 in. einer aolchen Lage mit der ersten Platte 2 verbunden ist, daß ihre in Fig. 3
rechte Seitenfläche 17"mit der rechten Seitenfläche 5
der Platte 2 fluchtet.
In Fig. 4- ist auf einer Unterlage 20, bei der es sich
beispielsweise um die Oberfläche einer Dachterrasse handeln kann, ein gerade verlaufender Abschnitt eines
Kunststoffprofils 21 aufgelegt, dessen Form der Form
der Aussparung 10 angepaßt ist. Auf der Unterlage 20 ist links von dem Profil 21 eine wasserdichte
Kunststoffolie 23 ausgelegt und über das Profil 21 hinweggezogene Der Gartenbaustein 1
ist in einer Lage dargestellt, die er unmittelbar vor dem Zeitpunkt einnimmt, zu dem man ihn derart auf die
Unterlage 20 aufsetzt, daß das Profil 21 in die nach unten weisende Aussparung 10 des Gartenbausteins 1
eindringt, wodurch die Folie 23 im Bereich der Aussparung
10 festgeklemmt wird. Das Kunststoffprofil 21 weist an seiner der Unterlage 20 benachbarten Seite
flanschartige Verbreiterungen 25 auf; wenn infolge einer zu großen Materialstärke im Bereich dieser Verbreiterungen
25 die Gefahr besteht, daß der Gartenbaustein 1 nicht in der gewünschten Weise auf das Profil
aufgesetzt werden kann, ist es möglich, in der Umgebung der Aussparung 10 die Seitenwand 9 etwas auszusparen,
wie durch strichpunktierte Linien 26 angedeutet ist.
.A
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Fig. 5 zeigt, daß die Folie 23 durch lückenlos aneinandergesetzte
Gartenbäusteine 1 festgehalten ist; der Einfachheit halber sind in Fig. 4- allerdings lediglich
zwei Gartenbausteine 1 dargestellt. Die Klemmbefestigung der Folie ist hier also nur in Abständen vorhanden, da
jedoch auch im Bereich zwischen den beiden Platten 3 der einander benachbarten Gartenbausteine 1 das Profil 21
vorhanden ist, bildet die Folie 23 auch dort einen über die Unterlage 20 emporragenden wasserdichten Abschluß,
so daß hierdurch, da die Folie auch an ihren übrigen in der Zeichnung nicht gezeigten Rändern in der gleichen
Weise über ein Kunststoffprofil 21 hochgezogen ist, eine wasserdichte Wanne gebildet wird. Der einfacheren Darstellung
wegen ist in Fig. 5 die Folie selbst nicht
eingezeichnet.
Da dann, wenn der Gartenbaustein 1 zum Festklemmen der Folie 23 auf das Kunststoffprofil 21 aufgesetzt ist,
kein großes Spiel senkrecht zu den Begrenzungsflächen
und 12 der Aussparung 10 besteht, sorgt das Kunststoffprofil 21 gleichzeitig für eine saubere Ausrichtung der
aufgesetzten Gartenbausteine.
Das Ausrichten von Gartenbausteinen kann erfindungsgemäß auch dann erfolgen, wenn keine wasserdichte Wanne
gebildet werden soll, also auch ohne daß eine Folie vorhanden ist.
In der Anordnung der Fig. 6 ist die Folie 23 über einen Stein 30 hinweggezogen, der zur Erhöhung der Standfestigkeit
in seinem unteren Bereich bei 31 verbreitert ist· Zum Festklemmen der Folie 30 dient ein Stein 32, der
einen etwa J-förmigen Querschnitt aufweist, und der in
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der in Fig. 6 gezeigten Lage angeordnet ist. Der Zwischenraum 33 zwischen dem Stein 30 und dem Stein 32
ist zwecks klarerer Darstellung sehr viel breiter gezeichnet als er in der Natur wirklich ist; der Zwischenraum
33 muß nämlich nur so breit sein, daß unter Berücksichtigung
der Herstellungatoleranzen der Steine 30 und
die Folie 23 sicher eingeklemmt werden kann« Auch in diesem
Beispiel bildet der hochgezogene Hand der Folie 23 den
Hand einer wasserdichten Wanne, der in der zwischen den
beiden Schenkel 3^ und 35 gebildeten Aussparung 36 festgeklemmt
ist.
Insbesondere bei dieser in I*1 ig· 6 gezeigten Ausführungsform kann es zweckmäßig sein, die Bauteile 30 und 32
nicht in Stein oder Beton auszubilden, sondern als Kunststoffprofile, oder auch als Leichtmetallprofile,
die auf passende Länge zugeschnitten werden und dann zur Herstellung einer wasserdichten Wanne mit Hilfe der
Folie 23 verwendet werden.
Zum Festklemmen einer Folie in der geschilderten V/eise, insbesondere zwecks Bildung einer wasserdichten Wanne,
ist es auch beispielsweise möglich, zwei U-Profile aus
Metall oder Kunststoff zu verwenden, bei denen der lichte Abstand zwischen den Schenkeln größer ist als die Dicke
eines Schenkels« Es ist dann möglich, einee der Profile
so auf der Unterlage 20 aufzustellen, daß beide Schenkel nach oben weisen, anschließend wird dann die Folie hochgezogen und über mindestens einen der Schenkel hinweggezogen
und die Folie wird dann durch Aufsetzen eines weiteren Abschnitts des gleichen Profils auf diesen
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Schenkel, über den die Folie hinweggezogen ist, festgeklemmt. Die Erfindung ist also nicht nur auf Gartenbausteine
im strengen V/ortsinn beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf andere Bauelemente, die für die
geschilderten Verwendungszwecke anwendbar sind.
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Lee τ seite
Claims (1)
- PatentansprücheGurtenbaustein, der insbesondere aus einer rechteckigen ersten Platte und aus einer zweiten Platte, die im wesentlichen die Gestalt eines rechtwinkligen Dreiecks hat, derart gebildet ist, daß die zweite Platte mit ihrer einen kurzen Seitenfläche mit der ersten Platte verbunden ist und rechtwinklig zur Ebene der ersten Platte angeordnet ist, nach Patent t (P 24 60 750.9-23), dadurch gekennzeichnet, daß der Gartenbaustein (1, 16, 32) mindestens eine zum Festklemmen einer flexiblen Folie geeignete Aussparung (10,36 ) aufweist.2· Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung im wesentlichen rinnenförmig ist»3. Baustein nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Gartenbaustein mindestens eine Platte aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (1O) im Rand der Platte (3) angeordnet ist.4. Baustein nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung schmäler ist als die Platte des Bausteins dick ist»5. Baustein nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung breiter ist als die Platte des Bausteins dick ist.709825/0425Λ-6. Verwendung eines GartenbauiJteins nach einem der vorhergehenden Ansprüche in der Weise, daß eine Folie (23), insbesondere eine Folie zur Feuchtig*- keitsisolierung einer Dachterrasse, an ihrem Rand über ein der Form der Aussparung (10, 36) etwa entsprechendes vorspringendes Teil (21, 30) gelegt wird, und daß der Baustein mit der Aussparung über das vorspringende Teil gesetzt wird, so daß das vorspringende Teil in die Aussparung eindringt, wodurch die Folie festgeklemmt wird»7- Anordnung mit mehreren Gartenbausteinen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Unterlage ein in die Aussparung passendes Profil angeordnet ist, und daß die Gartenbausteine zum Zweck des Ausrichtens der Gartenbausteine untereinander derart auf die Unterlage aufgesetzt sind, daß das Profil in die Aussparung der Gartenbausteine eindringt.709825/0425
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2555767A DE2555767C2 (de) | 1975-12-11 | 1975-12-11 | Verwendung eines Gartenbausteins |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2555767A DE2555767C2 (de) | 1975-12-11 | 1975-12-11 | Verwendung eines Gartenbausteins |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2555767A1 true DE2555767A1 (de) | 1977-06-23 |
| DE2555767C2 DE2555767C2 (de) | 1982-10-21 |
Family
ID=5964097
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2555767A Expired DE2555767C2 (de) | 1975-12-11 | 1975-12-11 | Verwendung eines Gartenbausteins |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2555767C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4022621A1 (de) * | 1990-07-12 | 1992-01-16 | Guntram Thieme Strassen Und Pa | Einfassungselement fuer den gartenbau |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2460750B2 (de) * | 1974-12-21 | 1977-01-27 | Zink, Walter, 7441 Unterensingen | Gartenbaustein |
-
1975
- 1975-12-11 DE DE2555767A patent/DE2555767C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2460750B2 (de) * | 1974-12-21 | 1977-01-27 | Zink, Walter, 7441 Unterensingen | Gartenbaustein |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4022621A1 (de) * | 1990-07-12 | 1992-01-16 | Guntram Thieme Strassen Und Pa | Einfassungselement fuer den gartenbau |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2555767C2 (de) | 1982-10-21 |
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Legal Events
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