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DE2555654A1 - Wiederaufladbare galvanische zelle - Google Patents

Wiederaufladbare galvanische zelle

Info

Publication number
DE2555654A1
DE2555654A1 DE19752555654 DE2555654A DE2555654A1 DE 2555654 A1 DE2555654 A1 DE 2555654A1 DE 19752555654 DE19752555654 DE 19752555654 DE 2555654 A DE2555654 A DE 2555654A DE 2555654 A1 DE2555654 A1 DE 2555654A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
galvanic cell
electrolyte
cell
lithium
cell according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752555654
Other languages
English (en)
Inventor
Jon S Gore
Charles R Walk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell Inc
Original Assignee
Honeywell Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Honeywell Inc filed Critical Honeywell Inc
Publication of DE2555654A1 publication Critical patent/DE2555654A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M10/00Secondary cells; Manufacture thereof
    • H01M10/05Accumulators with non-aqueous electrolyte
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/10Energy storage using batteries

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)
  • Battery Electrode And Active Subsutance (AREA)

Description

2005434 Ge 11. Dezember 1975
HONEYWELL INC.
Honeywell Plaza
Minneapolis, Minn., USA
.Wieder auf ladbare galvanische Zelle
Die Erfindung bezieht sich auf eine wiederaufladbare galvanische Zelle (Sekundärelement) mit einer negativen Lithiumelektrode (Anode) und einer positiven Elektrode (Kathode) aus Vanadium— pentoxyd. Ein solches Element ist aus der DT-PS 16 71 804 bekannt, wobei als Elektrolyt-Lösungsmittel Methylacetat Verwendung findet. Ferner*3!chreibt die DT-PS 20 10 989 ein galvanisches Primärelement, welches ebenfalls Lithium und Vanadiumpentoxyd als Elektrodenmaterial aufweist und als Elektrolyten eine Lösung von Lithiumhexafluorarsenat in Methylformiat vorsieht.
Während die bekannten Lithiumbatterien in erster Linie als Primärelement entwickelt und benutzt wurden, liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine möglichst oft wiederaufladbare galvanische Zelle mit den für Lithiumbatterien charakteristischen Eigenschaften hoher Stromdichte und großer Stromausbeute zu schaffen.
6Q9827/GS2S
Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Zur Erläuterung der Erfindung zeigt die Zeichnung eine galvanische Zelle 10 mit einem vorzugsweise hermetisch nach außen abgedichteten Gehäuse 11. Im Gehäuse 11 befindet sich eine Kathode 12, welche Vanadiumpentoxyd enthält, sowie eine Anode 14, die Lithiummetall aufweist. Elektrische Anschlüsse 22 und 24 sind an der Kathode bzw. der Anode vorgesehen und dienen der Verbindung mit einem äußeren Stromkreis während der Aufladung bzw, Entladung der Zelle. Die Kathode 12 ist von einem Fiberglasmantel 16 umgeben. Ein ähnlicher Fiberglasmantel umschließt die Anode 14. Ferner ist die Anode 14 von einer porösen Umhüllung 20 unmittelbar umgeben, deren Porosität den Durchtritt der Ionen des Elektrolyten während des Betriebs der Zelle gestattet. Andererseits verhindert diese Umhüllung 20 das Abwandern von Lithiummetall von der Anode 14.
Um die Wirksamkeit der Erfindung zu überprüfen, wurden mehrere Zellen hergestellt und erprobt. Zur Herstellung der Anode wurde · ein Streifen Lithiummetall auf ein gestrecktes Kupfergitter oder anderes Leitermaterial aufgepresst. Die Kathode wurde in einer Schmelzform hergestellt, in die Vanadiumpentoxyd, eine genügende Menge Kohlenstroff in Graphitform als Leitermaterial und ein Binder in geeigneter Lösung eingebracht wurden. Die auf diese Weise erschmolzene Kathode wurde gepresst und dann im Vakuum getrocknet, um das gesamte Lösungsmittel zu entfernen und den Binder zu verfestigen bzw. die Mischung in ein verwendbares Kathodeiimaterial zu wandeln. Ein Metallgitter aus rostfreiem Stahl diente als elektrisch leitendes Kathodengitter.
Es wurden eine Anzahl von Zellen dieser Art hergestellt und in folgender Weise erprobt. Jede Zelle wurde in eine Prüfschaltung eingeschaltet, welche die Zelle für eine Dauer von 8 Stunden mit einem konstanten Strom bekannter Größe entlud und anschließend über 16 Stunden mit dem halben Entladestrom wieder auflud.
60 9-8 27/0625
Somit ergab sich eine Zyklusdauer von 24 Stunden für einen vollen Lade/Entladezyklus. Die Qualität der Zellen wurde danach beurteilt, wieviele solcher Lade/Entladezyklen bei den verschiedenen chemischen Zusammensetzungen erzielbar waren. Die theoretische Kapazität der positiven Elektrode wurde berechnet, um den Strombetrag in mA-Stunden festzustellen, der für die Entladung zur Verfügung steht, um auf diese Weise unerwünschte Nebenreaktionen zu vermeiden. Der Zyklus wurde unter Berücksichtigung der Größe der Zelle so bemessen, daß eine Entladung bis auf 40 Prozent der theoretischen Kapazität erfolgt. ■
Eine erste Zelle hatte den Aufbau gemäß der vorliegenden Erfindung. Sie konnte über 75 Z-yklen betrieben werden. Unter Verwendung der gleichen Anode und Kathode wurden in 18 Experimenten zahlreiche andere Elektrolyten untersucht, wobei jedoch keine Zelle über mehr als 40 Zyklen verwendbar war. Bei diesen 18 Zellen ergab sich im Mittelwert eine Anzahl von lediglich 13 Zyklen bis die Zellenspannung von ursprünglich 3,4 Volt auf unter 2,5 Volt abgesunken war. Die Zelle gemäß der Erfindung konnte also über mehr als die fünffache Anzahl von Zyklen betrieben werden, ehe die Grenzspannung von 2,5 Volt unterschritten wurde,
Weitere Untersuchungen wurden durchgeführt, um festzustellen, ob eine merkliche Erhöhung der Anzahl der Wiederaufladezyklen möglich ist. Eine neue Zelle wurde gebaut mit einem flexiblen porösen Material aus Naturgummi zusammen mit dem genannten Fiberglasmaterial und mit einer mittleren Porenweite von etwa 0,5 ü. Dieses die Anode umgebende Material stellt die Firma Amerace Corporation, Microporous Products Division, Butler, New Jersey, unter der Bezeichnung Typ ACE-SIL, Dicke 0,756 mm, Naturgummi mit 28 % Silizium, Porenweite 0,5 μ im Durchschnitt her. Diese Zelle wurde dann bis auf 25 % des für die Entladung eines Elektrons notwendigen Stroms, bezogen auf die theoretische Kapazität der Kathode entladen. Mit einem Zyklus von 8 Stunden
6Q9827/Q62S
Entladung und 36 Stunden Ladung also insgesamt mit einer Zykluszeit von 24 Stunden wurden 386 Zyklen erreicht. Die Zelle war in der Lage, ausgehend von anfänglich 3,4 Volt nach 360 Zyklen auf einen Wert noch oberhalb von 2,5 Volt zu kommen und erreichte erst bei 386 Zyklen einen Wert von etwa 2,0 Volt. Diese Zelle wurde mit einem konstanten Entladestrom von 6,6 mA betrieben. Das Entladeprofil während der achtstündigen Entladezeit ergibt sich aus der nachfolgenden Tabelle I, in welcher abhängig von der Nummer des Zyklus und der Entladedauer (in Stunden) innerhalb des betreffenden Zyklus die Spannung bei einer Stromentnahme von 6,6 mA aufgetragen ist.
Tabelle I
Stunde Zyklus-Nummer
50. 150. 300. 350. 386.
0 3,40 3,20 3,30 3,30 3,40 V
2 3,20 3,10 3,20 3,15 3,10
4 3,15 3,00 3,10 3,10 3,10
6 3,10 2,95 3,00 2,90 2,30
8 3,00 2,95 2,90 2,70 2,00
Die Zelle wurde mit konstantem Strom von 3,5 mA während jedes Zyklus über 16 Stunden lang aufgeladen. Die entsprechenden Zahlen für den Ladezyklus ergeben sich aus Tabelle II.
Tabelle II
Stunde Zyklus-Nummer
50. 150. 300. 350. 386.
0 3,20 3,15 3,30 3,35 3,40 V
4 3,30 3,25 3,45 3,50 3,55
8 3,40 3,30 3,50 3,55 3,60
12 3,45 3,35 3,55 3,60 3,65
16 3,50 3,45 3,60 3,95 4,00
6G9S27/062S
Es zeigt sich somit, daß die Erfindung eine wiederaufladbare galvanische Zelle offenbart, die eine überraschend hohe Anzahl von Lade/Entladezyklen ermöglicht und eine gute Stromausbeute liefert.
609827/0625

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    Iy Wiederaufladbare galvanische Zelle (Sekundärelement) mit y einer negativen Lithiumelektrode (Anode) und einer positiven Elektrode (Kathode) aus Vanadiumpentoxyd, dadurch gekennzeichnet , daß der Elektrolyt eine Lösung von Lithiumperchlorat in Propylenkarbonat enthält und wenigstens eine der Elektroden (12,14) von einer Umhüllung (20) umgeben ist, welche für die Ionen des Elektrolyten durchlässig ist, jedoch das Abwandern von Lithiummetall von der negativen Elektrode verhindert.
  2. 2. Galvanische Zelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Umhüllung die negative Elektrode (14) eng umschließt und die Ablagerung von Lithiummetall auf anderen Teilen als dieser Elektrode verhindert.
  3. 3. Galvanische Zelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die poröse Umhüllung (20) aus einem flexiblen, gegenüber den Elektroden und dem Elektrolyten inerten Material mit einer Porenweite zwischen 0,3 und 30 ju besteht.
  4. 4. Galvanische Zelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Umhüllung (20) aus Naturgummi mit einer mittleren Porenweite von 2 « besteht.
  5. 5. Galvanische Zelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrolyt eine 1-Mol-Lösung von Lithiumperchlorat in Propylenkarbonat enthält.
    609827/0625
DE19752555654 1974-12-18 1975-12-11 Wiederaufladbare galvanische zelle Withdrawn DE2555654A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US534042A US3929504A (en) 1974-12-18 1974-12-18 Rechargeable power source

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2555654A1 true DE2555654A1 (de) 1976-07-01

Family

ID=24128482

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752555654 Withdrawn DE2555654A1 (de) 1974-12-18 1975-12-11 Wiederaufladbare galvanische zelle

Country Status (4)

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US (1) US3929504A (de)
DE (1) DE2555654A1 (de)
FR (1) FR2295582A1 (de)
NL (1) NL7513586A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR2295582A1 (fr) 1976-07-16
FR2295582B1 (de) 1980-11-07
NL7513586A (nl) 1976-06-22
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