DE2555020C3 - Einrichtung zur Sperrung der Schußabgabe einer Waffe - Google Patents
Einrichtung zur Sperrung der Schußabgabe einer WaffeInfo
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Description
dadurch gekennzeichnet, daß von den Winkelselektionseinrichtungen eine erste Winkelselektionseinrichtung
(1, S) zwei manuell bedienbare Wähler (1 und 5) für die beiden Grenzwinkel («1,
λ 2) des SchußwHikelbereichs in Azimutrichtung und
eine zweite Winkelselektionseinrichtung (2 bis 4) mehrere manaell bedienbare Wähler (2,3 und 4) für
die Grenzwinkel («2, »'s und <x4) einzelner, den
Schußwinkelbereich unterteilender Sektoren (1 bis IV) umfaßt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichseinrichtung (K 1 bis K 5) eine der Zahl der Wähler (1 bis 5) entsprechende
Anzahl von Komparatoren umfaßt, wobei die ersten Eingänge der Komparatoren mit der Meßeinrichtung
(6) und die zweiten Eingänge der Komparatoren mit jeweils einem zugeordneten Wähler
verbunden sind, und daß die Verknüpfungseinrichtung eine Anzahl von Koinzidenzgliedern (V 12,
V23, V34, V45) umfaßt, wobei der erste Eingang
jedes Koinzidenzgliedes (z. B. V12) mit dem ersten Ausgang eines zugeordneten !Comparators (ζ. Β.
K1) und der zweite Eingang jedes Koinzidenzgliedes
(z.B. V12) mit dem zweiten Ausgang eines anderen zugeordneten Komparators (z. B. K 2)
verbunden ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Logikeinrichtung (8) folgende
Bestandteile aufweist:
(a) mehrere, mit jeweils dem Ausgang (51, 52, 53 bzw. 54) eines zugeordneten Koinzidenzgliedes
verbundene Übertragungswege (61,62,63 bzw. 64) von denen ein selektierbarer Übertragungsweg
(ζ. Β. 62) einen anderen Kopplungszustand als die restlichen Übertragungswege (z. B. 61,
63,64) aufweist, und
(b) eine mit den Übertragungswegen (61 bis 64) eingangsseitig verbundene Torschaltung (82)
welche auf eine bestimmte, dem Sperrsektor (z.B. II) zugeordnete Binärkombination (z.B.
LOLL) aus den binären Ausgangssignalen der Übertragungswege (61 bis 64) mit einem ersten
Ausgangssignal (L) und auf alle anderen Binärkombinationen mit einem zweiten Aus-
gangssignal (0) anspricht und dementsprechend die Schußsteuerung im Sinne einer Sperrung
oder einer Freigabe der Waffe beeinflußt
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Eingängen jedes
Komparators (KX bis KS) jeweils ein Wandler (11 bis 15; 21 bis 25) vorgeschaltet ist zur Bildung der
jeweiligen Komplementwinkelsignale («1* bis α 5") aus den dem betreffenden Komparator zugeführten
Ausgangssignalen (al,... bzw. a 5) der Meßeinrichtung
(6) bzw. der Wähler (1 bis 5), wobei der Komplementwinkel der bezüglich des Mittelpunktes
eines 360°- oder 6400--Kreises symmetrische Spiegelwert («*) eines vorgegebenen Winkels (a.) in
der Azimutebene der Waffe ist
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 näher bezeichneten Art
Eine derartige Einrichtung ist aus der DE-PS 17 28 222 bekannt
Für bestimmte Operationsbedingungeti von Flugabwehrgeschützen
ist es erforderlich, die Abschußabgabe der Waffe zu sperren, wenn sich diese innerhalb eines
bestimmten Sektors ihres Schußfeldes befindet In einem derartigen Sperrgebiet können z. B. Wohngebiete
liegen oder eigene Kampftruppen operieren, die gegen einen unbeabsichtigten Beschüß geschützt
werden sollen. Zu diesem Zweck sind bei der eingangs erwähnten, bekannten Einrichtung nach der DE-PS
17 28 222 Meßeinrichtungen für die momentane Azimut- und Elevationsstellung der Waffe vorgesehen,
deren Ausgangssignale laufend mit elektronisch gespeicherten Winkelwerten für den gesperrten Bereich
verglichen werden. Im Falle einer Übereinstimmung zwischen den gemessenen und gespeicherten Winkelwerten
wird die Schußabgabe durch ein Sperrsignal blockiert.
Zur Einspeicherung der Winkelwerte des Sperrbereichs in den elektronischen Speicher fährt der
Richtkanonier eine komplette Wendung des Geschützes um 360°, das entspricht 6400- (Strich), und verändert
dabei kontinuierlich den Elevationswinkel gemäß den zu sperrenden Konturen. Eine derartige Programmierung
ist jedoch mühsam, wenig flexibel und ungenau, so daß zu dem eingespeicherten Sperrbereich Sicherheitszuschläge
gemacht werden müssen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, welche eine einfachere, flexiblere elektronische Vorgabe des Sperrbereichs gestattet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Einrichtung nach Anspruch 1 ergeben sich aus den
Unteransprüehen.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung werden die Winkelwerte des Sperrbereichs in einer digitalen Wählertastatur bis auf die Winkelsekunden genau eingegeben, so daß sekundenschnelle Änderungen des Sperrbereichs jederzeit und bei gleichzeitig feuernder Waffe möglich ist. Diese Möglichkeit ist beispielsweise dann von entscheidendem Vorteil, wenn sich ein Feindflugzeug in dem Sperrbereich nähert und ein Beschüß unerläßlich ist. Des weiteren sind aufgrund der hohen Einprogrammierungsgenauigkeit kleinere Si-
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung werden die Winkelwerte des Sperrbereichs in einer digitalen Wählertastatur bis auf die Winkelsekunden genau eingegeben, so daß sekundenschnelle Änderungen des Sperrbereichs jederzeit und bei gleichzeitig feuernder Waffe möglich ist. Diese Möglichkeit ist beispielsweise dann von entscheidendem Vorteil, wenn sich ein Feindflugzeug in dem Sperrbereich nähert und ein Beschüß unerläßlich ist. Des weiteren sind aufgrund der hohen Einprogrammierungsgenauigkeit kleinere Si-
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cherheitszuschläge zu den einprogrammierten Werten
als nach dem Stand der Technik möglich. ■.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung des Schußwinkelbereichs
einer Waffe in der Azimutebene sowie des innerhalb des Schußwinkelbereichs liegenden Sperrsektors;
F i g. 2 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen
Einrichtung;
F ig. 3 ein elektrisches Schaltbild einer bei der
Enrichtung nach F i g. 2 vorgesehenen ersten Logikeinrichtung;
F i g. 4 eine schematische Ansicht des Schußwinkelbereichs einer Waffe in der Eievationsebene und
Fig.5 ein Schaltbild einer weiteren, bei der
Einrichtung nach Fig.2 vorgesehenen Logikeinrichtung, teilweise in Blockschaltbilddarstellung.
F i g. 1 zeigt eine Draufsicht in der Azimutebene auf eine Waffe, beispielsweise ein Geschütz. Die Waffe ist in
Azimut- und Elevationsrichtung um einen .Drehpunkt schwenkbar, der in der Mitte eines 6400--Vollkreises
liegt Der Bereich, innerhalb dessen eine Schußabgabe der Waffe zulässig ist, liegt im dargestellten Beispielsfalle zwischen 5600- und 800-, und zwar im Uhrzei- κ
gersinn gesehen. Selbstverständlich ist es ebenso möglich, den Schußwinkelbereich beliebig, beispielsweise
auch von 4800- bis 1600- zu wählen.
Der Schußwinkelbereich ist im dargestellten Beispielsfalle in insgesamt vier Sektoren I bis IV unterteilt.
von denen der Sektor II als Sperrsektor ausgewählt ist Ansteile des Sektors II kann auch jeder andere der
restlichen Sektoren I, HI oder IV als Sperrsektor ausgewählt werden. Die Waffe befindet sich momentan
in einer mit strichpunktierter Linie veranschaulichten Stellung, die mit der Verbindungsgeraden zwischen dem
Drehpunkt und der 0--Lage den im Uhrzeigersinn gerechneten Winkel χ einschließt. Ferner soll sich die
Waffe in iier mit einem kleinen Pfeil angedeuteten Weise im Gegenuhrzeigersinn drehen. *o
Zur Wahl des Schußwinkelbereichs sowie der Sektoren I bis IV sind insgesamt fünf Wähler 1 bis 5
vorgesehen, an denen jeweils ein Winkelwert von 4800-bis 1600- des 6400--Kreises eingestellt werden kann.
Die eingestellten Winkelwerte sind beispielsweise an einer Leuchtziffernanzeige des betreffenden Wählers 1
bis 5 ablesbar (F i g. 2). Im dargestellten Beispielsfalle ist der Wähler 1 auf den Wert 5600-. der Wähler 2 auf den
Wert 6000-, der Wählei 3 auf den Wert 0-, der Wähler 4 auf den Wert 400- und der Wähler 5 auf den Wert so
800- eingestellt. Die öffnungswinkel der einzelnen Sektoren I bis IV sind im dargestellten Beispielsfalle
gleich groß gewählt und betragen 400-. Selbstverständlich können die Öffnungswinkel der einzelnen Sektoren
I bis IV auch unterschiedlich groß gewählt werden. Ferner können anstelle der dargestellten vier Sektoren I
bis IV auch mehr oder weniger Sektoren innerhalb des Schußwinkelbereichs vorgesehen werden; indessen
werden vier Sektoren I bis IV bevorzugt, da eine deratige Wahl einen besonders einfachen Aufoau der
erfindungsgemäßen Einrichtung in digitaler Form ermöglicht. Und zwar können, wie F i g. 1 zeigt, den
einzelnen Sektoren I bis IV bestimmte Kombinationen von Binärzahlen zugeordnet werden: Dem Sektor I die
Binärkombination OLLL, dem Sektor II die Binärkombination
LOLL, dem Sektor III die Binärkombination
LLOL und dem Sektor IV die Binärkombination LLLO. Weiterhin ist dem Teil (-"es 6400--Kreises außerhalb des
Schußwinkelbereichs die Binärkombination LLLL zugeordnet
Die in Fig.2 veranschaulichte, erfindungsgemäße
Einrichtung weist die bereits erwähnten Wähler 1 bis 5 auf, die manuell auf einen Wert des 6400--Kreises
einstellbar sind. Die eingestellten Werte können beispielsweise an einer Leuchtzifferanzeige jedes
Wählers abgelesen werden. Anstelle einer Kreisunterteilung
in 6400- ist es selbstverständlich auch möglich, eine 360°-Einteilung zu wählen, wobei in diesem Falle
an den Wähler 1 bis 5 die entsprechenden Winkelwerte in Grad eingestellt werden. Die mittels der Wähler 1 bis
5 eingestellten Winkelwerte sind allgemein mit <% i bis
«5 bezeichnet Die momentane Winkelstellung « der Waffe wird mittels einer Meßeinrichtung 6, z. B. einem
Synchro/Digitalwandler gemessen und in Form eines elektrischen Signals den Eingängen der Wandler 11 bis
15 zugeführt Die Wandler 11 bis 15 sind ausgangsseitig mit jeweils dem ersten Eingang 'ines zugeordneten
Komparators K1 bis K 5 verbünden, in ähnlicher Weise
sind die Wähler 1 bis 5 über jeweils einen nachgeschalteten Wandler 21, 22, 23, 24 bzw. 25 mit dem zweiten
Eingang des zugeordneten Komparators K1, K 2, K 3,
K 4 bzw. KS verbunden. Die Wandler 11 bis 15 und 21
bis 23 sind identisch aufgebaut und transformieren die zugelführten Winkelsignale « bzw.« 1 bis α 5 in Signale
der jeweiligen KompIementärwinkeL Unter einem Komplementärwinkel wird ein Winkel ac* verstanden,
der bezüglich eines auf den Umfang eines Winkelkreises (Fig. 1) liegenden Winkel « spiegelsymmetrisch zum
Mittelpunkt dieses Winkelkreises liegt Beispielsweise ist der zu dem Winkel λ 1 = 5600- komplementäre
Winkel« 1* = 2400-. Die weiteren Komplementärwinkelsignale λ 2* bis « 5* an den Ausgängen der Wandler
22 bis 25 können aus F i g. 1 anhand der Schnittpunkte zwischen dem 6400--Kreis und den gestrichelten
Geraden durch den Drehpunkt entnommen werden. Die Transformation der Winkelsignale « und λ 1 bis λ 5
in die zugeordneten Komplementärwinkelsignale <x* urrj o: 1* bis «5* mittels der Wandler 11 bis 15 und 21
bis 25 hat den Zweck, den zweideutigen Wert 0- = 6400- in dem Schußwinkelbereich zu vermeiden
und damit eindeutige Verhältnisse bei der Auswertung der Winkelsignale <x dnd λ 1 bis λ 5 aei der
erfindungsgemäßen Einrichtung zu schaffen.
Jeder Komparator K 1 bis K 5 besitzt zwei Ausgänge, wovon der erste Ausgang ein L-Signal führt, wenn der
Komplementärwinkel «* am ersten Eingang des betreffenden Komparators größer ist als der Komplementärwinkel
λ 1*, * 2 ·, « 3*, « 4* bzw.
<x 5* an dem zweiten Eingang des betreffenden Komparators. Umgekehrt führt der zweite Ausgang jedes Komparators K1
bis K 5 ein L-Signal, wenn der Komplementärwinkel«'
am ersten Eingpng des betreffenden Kompatators kleiner ist als der Komplementärwinkel *1',«2',« 3*.
λ 4* bzw. α 5* am zweiten Eingang des betreffenden
Komparators. Im dargestellten Beispielsfalle nach F i g. I liegt am ernten Ausgang 31 des Komparators K1
ein L-Signal und am zweiten Ausgang 41 des Komparators K1 ein O-Signal. An den Ausgängen 32
und 42 des Komparators K 2 liegt ein L· bzw. O-Signal,
während an den Ausgängen 33 und 43 des Komparators K 3 ein L- bzw. 0-Signal, an den Ausgängen 34 und 44
des Komparators ti 4 eine L- bzw. 0-Signal und an den
Ausgängen 35 und 45 des Komparators K 5 ein 0- bzw. L-Signal liegt.
Den Komparatoren K1 und K 5 sind Koinzidenzglieder,
beispielsweise NAND-Glieder, K12, V23, V34und
V 45 in der Weise nachgeschaltet, daß jeweils der erste
und der zweite Ausgang von benachbarten Komparatoren in steigender Folge an die Eingänge eines
gemeinsamen Koinzidenzgliedes angeschlossen sind. Im dargestellten Beispielsfalle ist das Koinzidenzglied V12
mit den Ausgängen 31 und 42 der Komparatoren K I und K 2 verbunden, während das Koinzidenzglied V23
mit den Ausgängen 32 und 43 der Komparatoren K 2 und K 3, das Koinzidenzglied V 34 mit den Ausgängen
33 und 44 der Komparatoren K 3 und K 4 und das Koinzidenzglied V45 mit den Ausgängen 34 und 45 der
Komparatoren K 4 und ^ 5 verbunden ist. Die nicht an ein Koinzidenzglied führenden Ausgänge 41 und 35 der
Komparatoren K 1 bzw. K 5 führen zu einer Logikeinrichtung 7. die anhand von Fig.4 und 5 noch näher
erläutert wird. Die Ausgänge 51 bis 54 der Koinzidenzglieder V12, V 23, K34 bzw. V45 führen zu einer
Logikcinnchiung S, die in F i g. 3 näher dargesieüi ist.
Der Ausgang 81 der Logikeinrichtung 8 ist mit einer Schußsteuerungseinrichtung verbunden, die z. B. derart
arbeitet, daß bei einem L-Signal am Ausgang 81 die Schußabgabe gesperrt und bei einem O-Signal am
Ausgang 81 die Schußabgabe freigegeben wird.
Der Aufbau der Logikeinrichtung 8 ist in Fig.3
beispielhaft veranschaulicht, wobei es sich versteht, daß anstelle des gewählten Aufbaues auch andere Ausbildungsmöglichkeiten
für die Logikeinrichtung 8 bestehen. Die Logikeinrichtung 8 weist im dargestellten
Beispielsfalle insgesamt vier Übenragungswege 61 bis 64 auf, die jeweils an einen der zugeordneten Ausgänge
51 bis 54 der Koinzidenzglieder K12. V 23. V 34 bzw.
V 45 angeschlossen sind. Jeder Übertragungsweg 61 bis
64 ist über ein z. B. manuell betätigbares Schahglied 101, 102,103 bzw. 104 mit einem Eingang eines NAND-Gliedes
82 koppelbar, dessen negierter Ausgang den Ausgang Sl der Lcgikeinrichtung 8 bildet Jeder
Eingang des NAND-Gliedes 82 ist ferner über einen Vorwiderstand Ry mit einer durch das Schahsymbol
© veranschaulichten positiven Gleichspannungsquelle ve-bunden. Die Schaltglieder 101 bis 104 sind jeweils
einem der Sektoren I bis IV (Fig. 1) zugeordnet, wobei
dasjenige Schaltglied geschlossen wird, dessen zugeordneter Sektor als Sperrsektor ausgewählt werden soll. Im
Falle des in F i g. 1 und 3 veranschaulichten Beispiels ist das dem gewählten Sperrsektor II zugeordnete
Schaltglied 102 geschlossen, während alle übrigen Schaltglieder 101, 103 und 104 geöffnet sind. Dies
bedeutet, daß der durch Schließen des zugeordneten Schaltgliedes 102 selektierte Übertragungsweg 62 einen
anderen Kopplungs^ustand besitzt als die restlichen Übertragungswege 61, 63 und 64. Diese unterschiedlichen
Kopplungszustände der Übertragungswege 61 bis 64 haben zur Folge, daß an den mit den Übertragungswegen 61, 63 und 64 verbundenen Eingängen des
NAND-Gliedes 82 stets das von der zugeordneten Gleichspannungsquelle erzeugte L-Signa! anliegt, während
an dem mit dem selektierten Übertragungsweg 62 verbundenen Eingang des NAND-Gliedes 82 ein
L-Signal oder ein 0-Signal anliegt, je nachdem, ob er mit
dem selektierten Übertragungsweg 62 verbundene Ausgang 52 ein L- oder ein 0-Signal führt. Führt nämlich
der Ausgang 52 ein L-SignaL so liegt an dem mit dem Übertragungsweg 62 gekoppelten Eingang des NAND-Gliedes
82 ein L-SignaL wohingegen an diesem Eingang ein 0-Signal liegt, wenn der Ausgang 52 ein 0-Signal
führt Im erstgenannten Falle, bei dem der mit dem selektierten Übertragungsweg 62 gekoppelte Eingang
des NAND-Gliedes 82 ein L-Signal führt, ist die Koinzidenzbedingung an den Eingängen des NAND-Gliedes
82 erfüllt, so daß dieses durchschaltet und an seinem negierten Ausgang ein 0-Signal erzeugt. Führt
dagegen entsprechend dem letztgenannten Falle der mit dem selektierten Übertragungsweg 62 verbundene
Eingang des NAND-Gliedes 82 ein 0-Signal, so ist die Koinzidenzbedingung an den Eingängen des NAND-Gliedes
82 nicht erfüllt, so daß dieses sperrt und an seinem negierten Ausgang ein L-Signal erzeugt.
In F i g. 3 sind zwei verschiedene Kombinationen von
binären Signalen an den Ausgängen 51 bis 54 der Koinzidenzglieder veranschaulicht, und zwar die Kombinationen
LLLO (= Sektor IV; Fig. 1) und die Binärkombination LOLL(= Sektor II; Fig. 1). Wie man
erkennt, liegt am Ausgang 81 der Logikeinrichtung 8 nur dann ein L-Signal, wenn bei geschlossenem Schaltglied
102 die Binärkombination LOLL, d. h., die charakteristischen
Binäi koiiiuitiaiiori des eiern gcSchitmencii Sohäiglied
102 zugeordneten Sektors Il an den Ausgängen 51 bis 54 der Koinzidenzglieder V12 bis K 45 ansteht. Bei
allen anderen, den nicht selektierten Sektoren zugeordneten Binärkombinationen, z. B. LLLO, liegt am
Ausgang 81 der Logikeinrichtung 8 ein 0-Signal. Dies bedeutet, daß dann, wenn die Waffe innerhalb des
Schußwinkelbereichs, jedoch außerhalb des gewählten Sperrsektors liegt (dieser Fall ist in F i g. 1 veranschaulicht),
am Ausgang 81 der Logikeinrichtung 8 ein 0-Signal liegt, welches die Schußsteuerung freigibt. Fällt
dagegen die Stellung der Waffe in den gewählten Sperrsektor, so steht am Ausgang 8i der Logikeinrichtung
8 ein L-Signal an, welches die Schußabgabe sperrt.
Die bei der Einrichtung nach Fig.2 vorgesehene Logikeinrichtung 7 dient zur Sperrung der Waffenbewegung
sowohl in Azimut- als auch in Elevationsrichtung, sobald die Waffe das Ende des betreffenden
Schußwinkeibereichs erreicht hat. Der Schußwinkelbereich
in Azimutrichtung ist in F i g. 1 veranschaulicht und liegt im dargestellten Beispielsfalle — im Uhrzeigersinn
gesehen — zwischen 5600- und 800-. Der Schußwinkelbereich in Elevationsrichtung ist in F i g. 4
veranschaulicht und liegt im dargestellten Beispielsfalle zwischen 0- und 800-. Fig.4 zeigt ferner die mit
strichpunktierter Linie eingezeichnete momentane Waffenstellung, welche mit der durch den Wert 0-gehenden
horizontalen Ebene den Elevationswinkel η einschließt Schließlich ist in Fig.4 noch die
momentane Drehrichtung der Waffe mit einem kleinen Pfeil veranschaulicht
Der Logikeinrichtung 7 werden, wie vorstehend bereits erwähnt, die an den Ausgängen 41 und 35 der
Komparatoren Kt bzw. KS erzeugten Signale
zusammen mit drei weiteren Signalen ΰΛ, Dn und
JJ >T}max zugeführt Das Signal D„ stellt die Drehrichtung
der Waffe in der Azimutebene dar und wird mittels einer geeigneten Meßeinrichtung 16 (Fig.5), z. B. eines
Tachogenerators, gemessen. Das Signal Dn stellt die
Drehrichtung der Waffe in der Elevationsebene dar und wird mittels einer Meßeinrichtung 17, z. B. eines
Tachogenerators, gemessen. Eine Azimut- und Elevationsdrehung
der Waffe im Uhrzeigersinn entspricht dem Binärzustand »0« des Signals D, bzw. dem
Binärzustand »L« des Signals Dx, wohingegen eine
Azimut- und Elevationsdrehung der Waffe im Gegenuhrzeigersinn dem Binärzustand »La des Signals Dn
bzw. dem Binärzustand »0« des Signals Dx entspricht
Diese Zuordnung der Drehrichtung zu den beiden binären Signalzuständen »0« und »L« ist in F i g. 5 durch
16 und 17 veranschaulicht. Das Signal η >
r\m,x wird von
einem Komparator 9 (Fig.5) erzeugt, dessen erster Eingang 91 mit einer Meßeinrichtung 18, z. B. einem
Synchro/Digitalwandler, zur fortlaufenden Ermittlung des momentanen Elevationswinkels η der Waffe
verbunden ist. Der zweite Eingang 92 des Komparators 90 ist mit einem Wähler 93 verbunden, der den gleichen
Aufbau in die Wähler 1 bis 5 (F i g. 2) besitzen kann und die Einstellung des maximal zulässigen Elevationswinkels ηπ,,χ, d. h„ des Schußwinkelbereichs in Elevations-
richtung, gestattet. Entsprechend dem in Fig.4 dargestellten Beispielsfall wird an dem Wähler 93 der
Wert 800-eingestellt.
Die Logikeinrichtung 7 weist ein erstes UND-Glied 71 auf, dessen erster Eingang mit der Meßeinrichtung 17 ts
und ucsscii zweiter Eingang mit dem Komparator 9
verbunden ist Der Ausgang des UND-Gliedes 71 führt zu einer nicht dargestellten Steuereinrichtung für den
Elevations-Servomotor der Waffe. Diese »Waffenmotorsteuerung« spricht auf die binären Ausgangssignale
des UND-Gliedes 71 in der Weise an, daß ein L-Signal am Ausgang des UND-Gliedes 71 den Elevations-Servomotor der Waffe stillsetzt. Dieser Fall tritt ein, wenn
bei einer Elevationsdrehung der Waffe im Gegenuhrzeigersinn (Di) = L-Signal) der Rand des Elevations-
Schußwinkelbereichs erreicht wird und der Komparator 9 infolge Erfüllung der Bedingung η
> 7jm„ ein L-Signal
erzuügt. In diesem und nur in diesem Falle liegen an
beiden Eingängen des UND-Gliedes 71 zwei L-Signale
an, so daß das UND-Glied 71 durchschaltet und an seinem Ausgang ebenfalls ein L-Signal erzeugt. Bei allen
anderen Signalzuständen an seinen Eingängen erzeugt das UND-Glied 71 ein ausgangsseitiges 0-Signal,
welches die Waffenmotorsteuerung unbeeinflußt läßt.
Die Logikeinrichtung 7 weist zwei Weitere UND-Glieder 72 und 73 auf, welche ausgangssei tig über ein
ODER-Glied 74 gekoppelt sind und zu einer Steuereinrichtung für den Azimut-Servomotor der Waffe führen,
die mit der Turmmotorsteuerung eines Panzerfahrzeugs identisch ist, falls die Waffe am drehbaren Turm des
Panzerfahrzeuges montiert ist. Der erste Eingang des UND-Gliedes 72 ist über ein Invertierglied 75 mit dem
Ausgang der Meßeinrichtung 16 verbunden, an den auch der erste Eingang des UND-Gliedes 73 angeschlossen
ist. Der zweite Eingang des UND-Gliedes 72 führt zu dem Ausgang 41 des Komparators K1, während der
zweite Ausgang des UND-Gliedes 73 zu dem Ausgang 35 des Komparators KS führt. Die »Turmmotorsteuerung« spricht auf die Binärsignale an den Ausgängen der
UND-Glieder 72, 73 in der Weise an, daß bei einem L-Signal der Motor stillgesetzt wird. Dieser Fall tritt ein,
wenn die Waffe entweder an dem einen oder dem anderen Rand des Schußwinkelbereichs in Azimutrichtung angelangt ist, d.h., wenn eine der Bedingungen
«* < ot, 1* bzw. a*
> «5* bei einer Drehung im Gegenuhrzeigersinn bzw. im Uhrzeigersinn erfüllt ist.
Claims (1)
1. Einrichtung zur Sperrung der Schußabgabe
einer Waffe innerhalb eines Sperrsektors ihres Schuuwinkelbereichs in Azimutrichtung, mit folgenden
Merkmalen:
(a) Winkelselektionseinrichtungen für den Schußwinkelbereich der Waffe;
(b) eine Meßeinrichtung für die momentane Winkelstellung der Waffe;
(c) eine Einrichtung zum Vergleichen des Ausgangssignals der Meßeinrichtung mit den
Ausgangssignalen der Winkelselektionseinrichtungen;
(d) eine Einrichtung zum Verknüpfen der Ausgangssignale der Vergleichseinrichtung unter
Erzeugitj^ von binären Verknüpfungssignalen;
(e) eine Logikeinrichtung zur Selektion einer bestimmten Binärkombination der Verknüpfungssignale,
und
(f) eine auf das Ausgangssignal der Logikeinrichtung ansprechende Schußsteuerung der Waffe,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752555020 DE2555020C3 (de) | 1975-12-06 | 1975-12-06 | Einrichtung zur Sperrung der Schußabgabe einer Waffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752555020 DE2555020C3 (de) | 1975-12-06 | 1975-12-06 | Einrichtung zur Sperrung der Schußabgabe einer Waffe |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=5963727
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE2555020C3 (de) |
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| DE2735241A1 (de) * | 1977-08-04 | 1979-02-15 | Vickers Ltd | Sicherheitsvorrichtung fuer abfeuerungsvorrichtungen |
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| SE541137C2 (sv) * | 2013-11-18 | 2019-04-16 | Bae Systems Bofors Ab | Metod för riktbegränsning och system för riktbegränsning |
| DE102022202707A1 (de) * | 2022-03-18 | 2023-09-21 | Atlas Elektronik Gmbh | Waffensystem mit einer ersten Waffe und einer zweiten Waffe |
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-
1975
- 1975-12-06 DE DE19752555020 patent/DE2555020C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE2555020A1 (de) | 1977-06-08 |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |