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DE2553893A1 - Spannbarer, elastischer siebboden - Google Patents

Spannbarer, elastischer siebboden

Info

Publication number
DE2553893A1
DE2553893A1 DE19752553893 DE2553893A DE2553893A1 DE 2553893 A1 DE2553893 A1 DE 2553893A1 DE 19752553893 DE19752553893 DE 19752553893 DE 2553893 A DE2553893 A DE 2553893A DE 2553893 A1 DE2553893 A1 DE 2553893A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tensionable
sieve bottom
tendon
area
bottom according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752553893
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Hoppe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hein Lehmann AG
Original Assignee
Hein Lehmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hein Lehmann AG filed Critical Hein Lehmann AG
Priority to DE19752553893 priority Critical patent/DE2553893A1/de
Publication of DE2553893A1 publication Critical patent/DE2553893A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/48Stretching devices for screens

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Spannbarer, elastischer Siebboden
  • Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 24 61 237.1) Die Erfindung betrifft einen spannbaren, elastischen Siebboden der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Art.
  • Das Hauptpatent (Patentanmeldung P 24 61 237.1) betrifft einen spannbaren, elastischen Siebboden aus G-i:ni oder elastischem Kunststoff, der mit einer Armierung aus sich in Spannrichtung erstreckenden, in den von Siebölfnur.gen freien Stegen des Siebbodens eingebetteten Spanngliedern versehen ist und hat die Aufgabe, einen solchen Siebboden so auszubilden, daß dessen der siebwirksamen Oberfläche abgewandte Fläche in gespanntem Zustand des Siebbodens fest auf allen Traversen einer Siebmaschine aufliegt, wobei es gleichgfiltig ist, ob die Auflageflächen der Traversen auf einer geneinseze^ Ebene angeordnet oder überhöht ausgebildet sind; gleichzeitig soll diese nige Armierung geschaffen werden, die in besonderen Mae dazu geeignet ist, einerseits die fest Auflagerung der Siebunterseite auf allen Traversen einer Siebmaschine, unabhangig von der Ausbildung der Traversen, zu gewährleisten und andererseits neben der Sicherstellung der Tragfähigkeit des Siebbodens die senkrecht zur Siebfläche gerichtete Schwingfähigkeit des Siebbodens nicht oder nicht wesentlich zu beeinträchtigen.
  • Die Erfindung nach dem Hauptpatent löst diese Aufgabe dadurch, daß die sich in Spannrichtung mit parallelem Abstand voneinander erstreckenden Spannglieder eine von den Spannfalzen aus zur Mitte ihrer Längserstreckung gerichtete, notwendigenfalls geteilte, eigene Uberhöhung aufweisen und eine zur Sieb fläche bogenförmige und/oder geneigte Lage im Siebboden einnehmen; daß die den Siebboden bewehrenden Spannglieder gemeinsam mit den auf ihrer Länge verteilt angeordneten und ihnen eine von den Spannfalzen aus zur Mitte ihrer Längserstreckung gerichtete, notwendigenfalls geteilte, eigene Überhöhung aufprägenden Haltestücken gleicher oder unterschiedlicher Bauhöhe in den von Sieb öffnungen freien Stegen des Siebbodens eingebettet sind; daß die auf den Siebboden geneinsam mit den Haltestücken in Spannrichtung und senkrecht dazu, die Unterseite des Siebbodens auf den in gleicher oder unterschiedlicher Ebene angeordneten Traversen einer Siebmaschine auflagernd, wirkenden Spannglieder eine senkrecht zur Siebfläche gerichtete, vergleichsweise große Schwingfähigkeit und eine parallel zur Siebfläche gerichtete, vergleichsweise große Steifigkeit aufweisende hochfeste Ketten oder einzelne dünne und schmale Bänder endlicher Länge aus hochfestem Material, aus solchen Bändern gebildete endlose Bänder bzw. jeweils aus zwei oder mehreren Bändern gebildete Band- oder Lamellenpakete sind, die drehbeweglich oder in gewissen Bereichen nachgiebig an mit Ausnehmungen versehenen Spannfalzen befestigt sind; daß als den Siebboden bewehrende Spannglieder vorzugsweise aus je zwei oder mehreren dünnen und schmalen Bändern gebildete Band- bzw.
  • Lamellenpakete verwendet werden, wobei die Enden eines jeden Band-bzw. tamellenpakets die ihnen zugeordneten und an den Spannfalzen zu befestigenden Bolzen oder Stangen in einem Winkel von wenigstens 4000 gegensinnig wnschlingen und an diesen allein durch Reibungsschluß unter Ausgleich der Längenunterschiede der einzelnen Bänder gehalten sind.
  • Nach dez Uauptpatent (Patentanmeldung P 24 61 237.1) ausgebildete Siebböden aus verschleißfestem Gummi bzw, gummielastischem Kunststoff haben sich zwischenzeitlich in der Praxis hervorragend bewährt, jedoch ist festzustellen, daß die Verwendung von aus zwei oder mehreren Bändern gebildeten Band- bzw.
  • Lameilenpaketen als Spannglieder eine vergleichsweise hohe Rertigurgsgenauigkéit bei der Herstellung der Armierung bedingt,die die Herstellungskosten eines Siebbodens erheblich belastet, was darin begründet ist, daß alle Spannglieder gleiche Länge aufweisen und ihre Enden gleichmäßig an den Spannfalzen angelenkt werden sollten, um ein weitgehend gleichmäßiges Einleiten der Spannkräfte in alle Spannglieder zu ermöglichen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, den Siebboden nach dem Hauptpatent (Patentanmeldung P 24 61 237.1) so weiterzubilden, daß die vorbeschriebenen Fertigungsschwierigkeiten und Nachteile vermieden werden und dem Siebboden eine auf wirtschaftliche Weise herstellbare Armierung zugeordnet wird.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe bei einem Siebboden des Gattungsbegriffs dadurch, daß jedes Ende eines jeden Spannglieds durch eine im Spannfalz befindliche Öffnung hindurchführbar, über einen der Öffnung zugeordneten Sattel umlenkbar und den Umlenkenden eines jeden Spannglieds eine sich im Gummi oder Kunststoff des Siebbodens ausbildende Haftkraft zuordbar ist, die in Abhängigkeit von der Lange, der Gestalt und der Größe des Umlenkwinkels eines Je den Spanngliedendes der Zugfestigkeit des sich zwischen den Spannfalzen erstreckenden Spanngliedteils wenigstens nahezu entspricht.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es vorteilhaft, ds Jedes Ende eines Jeden Spannglieds durch eine im Spannfalz befindliche Öffnung hindurchführbar, über einen dieser Öffnung zugeordneten Sattel umlenkbar, unter Einhaltung des Umlenkwlnkels dem sich zwischen den Spannfalzen erstreckenden Abschnitt des zugehörigen Spannglieds zuführbar und an diesem durch Aufbringen einer Spannung anlegbar oder/und durch wenigstens ein Haltemittel festlegbar ist.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist Jedes Umlenkende eines Jeden Spannglieds entweder wenigstens einen von Profilierungen und Durchbrechungen freien Teilbereich, einen mit Profilierungen bzw. Durchbrechungen versehenen Teilbereich oder einen mit Profilierungen und Durchbrechungen versehenen Teilbereich auf.
  • Nach einer anderen Ausbildungsform ist Jedes Umlenkende eines Jeden Spannglieds durch zwei Haltemittel an dem sich zwischen den Spannfalzen erstreckenden Abschnitt des zugehörigen Spannglieds festlegbar, wobei die Haltemittel in Spannrichtung voneinander einen Abstand aufweisen, der vorzgswiesse der Länge der von Profilierungen und Durchbrechurgen freien Teiltereche oder der Länge der mit Profilierungen und,/oler Durchbrechungen versehenen Teilbereiche eines Umlenkendes entspricht während das freie Ende eines jeden Umlendes i als Sicherung ausbildbar, vorzugsweise entgegen der Umlenkrichtung des zugehörigen Spanngliedendes hakenförmig umbiegbar ist; der sich zwischen den Haltemitteln erstreckende Teil eines jeden Umlenkendes weist mehrere Teilbereiche auf, von denen wenigstens einer mit Profilierungen und/oder Durchbrechungen versehen ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform besteht weder Opannfalz in an sich bekannter Weise aus dem Zuschnitt eines £§~h~r 3~echstreifens, der im Bereich der einen Längskante zu einem Haken umbiegbar und in dem der anderen Längskante zugeordneten Bereich abwinkel- oder abkröpfbar ist, wobei im abwinkel- oder a3E-pfbaren Bereich eine der Zahl der Spannglieder entsprecrerde anzahl Sättel vorsehbar ist, von denen ein jeder ein vorzugsweise unter Bildung einer Öffnung aus dem vollen Material dieses Bereichs ausschneidbarer und in Richtung der diesem Bereich benachbarten Falz-Längskante umbiegbarer Lappen ist; im Schnittpunkt der Biegelinie des Lappens mit den seitlichen Begrenzungskanten der Öffnung sind sichernde Bohrungen einbringbar; die Biegelinie des Lappens liegt vorzugsweise nahe einer der beiden Oberflächen des abgewinkelten oder abgekröpften Bereichs.
  • In Weiterbildung der Erfindung besteht jeder Spannfalz in an sich bekannter Weise aus dem Zuschnitt eines Blechstreifens, der im Bereich der einen Längskante zu einem Haken umgebogen und im Bereich der anderen Längskante abgewinkelt oder abgekröpft und mit einer der Zahl der Spannglieder entsprechenden Anzahl von Ausnehmungen versehen ist, wobei jeder Ausnehsmung ein Sattel in Form eines einzelnen Stabs oder eines sich über die gesamte Ear,tenlänge des Spannfalzes erstreckenden Stabs zugeordnet und jeder einzelne Stab bzw. der durchlaufende Stab an der Kante des abgewinkelten oder abgekröpften Breichs angeschweißt oder auf diesen aufgeschweißt ist.
  • Schließlich schlägt die Erfindung voi, Jedes Ende eines jeden Spannglieds in einem Winkel umzulenken, der vorzugsweise größer als 1800 ist. Weitere Merkmale sind den Ansprücnen und der Beschreibung zu entnehmen.
  • Auf diese erfindungsgemäße Weise gelingt es, einen spannbaren elastischen Siebboden zu schaffen, der sich neben einer groben Schwingfähigkeit und einer vergleichsweise hohen Tragfähigkeit insbesondere dadurch auszeichnet, daß die ihn armiererden Spannglieder gleichmäßig spannbar, auf wirtschaftliche Weise herstellbar und in ihn einbringbar sind und daß der so gestaltete Siebboden eine extrem niedrige Bauhöhe bei verringertem EigengewIcht und vermindertem Anteil des teuren Siebbodenwerkstoffs aufweist bei gleichzeitiger Erhöhung der Standzeit und Verringerung der Herstellkosten.
  • Die Erfindung ist nachfolgend an Hand der Fig. 1 bis 4 ceispielhaft erläutert; es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Siebbodens; Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1; Fig. 3 eine Ausbildungsform des Spannfalzes; Fig. 4 eine Alternative zu Fig. 3.
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen einen spannbaren, elastischen Siebboden, der im Wesentlichen aus dem Siebbodenwerkstoff 1 mit den Sieböffnungen, den Spanngliedern 2, die in den von Sieböffnurgen freien Stegen des Siebbodenwerkstoffs eingebettet sind und aus einem schmalen und vergleichsweise dünnen Band eines hochfesten Materials oder jeweils aus zwei oder mehreren Bändern gebildeten Bandpaketen bestehen, und aus zwei einander gegenüberliegenden Spannfalzen 3 gebildet ist; die Spannglieder 2 können gemäß dem Hauptpatent eine von den Spannfalzen 3 aus zur Mitte ihrer Längserstreckung gerichtete, notwendigenfalls geteilte, eigene Uberhöhung aufweisen.
  • Wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich, ist Jedes Ende 4 eines jeden Spannglieds 2 durch eine im Spannfalz 3 befindliche Öffnung 5 h.indurchfUhrbar und über einen dieser Öffnung 5 zugeordneten Sattel 6 umlenkbar. In Abhängigkeit von der Länge und der Gestalt des Umlenkendes 4 und der Größe des Umlenkwinkels ist den Umlenkenden 4 eines jeden Spannglieds 2 eine sich im Gummi oder Kunststoff 1 des Siebbodens ausbildende Haftkraft zuordbar, die der Zugfestigkeit des sich zwischen den Spannfalzen 3 erstreckenden Spanngliedteils wenigstens nahezu entspricht.
  • Um dieAnordnung der aus Spanngliedern 2 und Spannfalzen 3 bestehenden Armierung in einer Gießform zu vereinfachen, ist jedes Umlenkende 4 eines jeden Spannglieds 2 durch wenigstens ein Haltemittel 7, z.B. eine Federklammer, auf dem sich zwischen den Spannfalzen 3 erstreckenden Abschnitt des zugehörigen Spannglieds 2 festlegbar, obwohl es prinzipiell ausreichend ist, die Lage der Umlenkenden 4 durch Aufbringen einer Spannung zu fixieren.
  • Das an sich von Profilierungen und Durchbrechungen freie Umlenkende 4 kann zur Erhöhung der Haftkraft des Umlenkendes im Gummi bzw.
  • Kunststoff 1 in an sich bekannter Weise wenigstens einen Teilbereic.
  • aufweisen, der Profilierungen ur.d/oder Durchbrechunger hat. Dabei ist die Verwendung von jeweils zwei Haltemitteln 7 im Bereich eines Jeden Umlenkendes vorteilhaft, wobei die Haltemlttel 7 in Spannrichtung einen Abstand voneinander aufweisen, der vorzugsweise der Länge wenigstens eines Teilbereichs des Ualenkendes 4 entspricht. Ebenso ist es mitunter vorteilhaft, wenn der sich zwischen den beiden Haltemitteln 7 erstreckende Teil eines Umlenkendes 4 mehrere Teilbereiche aufweist, von denen wenigstens einer mit Profilierungen und/oder Durchbrechungen versehen ist. Das freie Ende 8 eines jeden Umlenkendes 4 ist als Sicherung ausbildbar, vorzugsweise entgegen der Umlenkrichtung des Spanngliedendes 4 hakenförmig umbiegbar.
  • Wie aus Fig. 1 weiterhin ersichtlich, besteht Jeder Spannfalz 3 in an sich bekannter Weise aus dem Zuschnitt eines flachen Blechstreifens, der im Bereich der einen Längskante 9 zu einem Haken umgebogen und in dem der anderen Längskante 10 zugeozuneten Bereich abgewinkelt oder abgekröpft ist, wobei im abe7e>~nzelten oder abgekröpften Bereich eine der Zahl der Spannglieer 2 entsprechende Anzahl Sättel 6 vorgesehen sind, von denen efn Jeder ein vorzugsweise unter Bildung einer Öffnung 5 aus dem vollen Material dieses Bereichs ausschneidbarer und in Richtung der Kante 10 umbiegbarer Lappen 11 ist. Der Lappen 11 kann sowohl nach oben (wie dargestellt) oder unten umgebogen sein, wobei seine Biegelinie vorzugsweise nahe einer der beiden Oberflachen des abgewinkelten oder abgekröpften Bereichs liegt. Um ein Ausreißen des Lappens 11 beim Umbiegen zu verhindern, können am Ende der Begrenzungskanten der Öffnung 5 sichernde Bchrungen angebracht sein.
  • Es ist selbstverständlich, daß es im Rahmen der Erfindung mcglich ist, die Enden 4 der Spannglieder 2 nach oben (wie dargestellt) oder nach unten umzulenken; ebenso kann das eine Ulenkende 4 eines Spannglieds 2 nach oben und das andere Umlenkende des Spannglieds nach unten umgelenkt sein; ebenso kennen die Umlenkenden aller Spannglieder an dem einen Spannfalz nach oben und an dem anderen Spannfalz nach unten umgelenkt sein; auch ist eine Umlenkung der Spannglieder an einem Spannfalz abwechselnd nach oben und unten möglich. Darüber hinaus ist es möglich, die einzelnen Arten der Umlenkung der Spanngliedenden in einem Siebboden kombiniert anzuwenden, sofern dies für den vorgesehenen Einsatzzweck des Siebbodens vorteilhaft ist.
  • Nach Fig. 3 besteht der Spannfalz 3 aus dem Zuschnitt eines Blechstreifens, der im Bereich der einen Längskante 9 zu einem Haken umgebogen und im Bereich der anderen Längskante 10 abgewinkelt oder abgekröpft und mit einer der Zahl der Spannglieder 2 entsprechenden Anzahl von Ausnehmungen 5' versehen ist, wobei jeder Ausnehmung 5' ein Sattel 6 in Form eines einzelnen Stabs 12 oder eines sich über die gesamte Länge der Kante 10 erstreckenden Stabs 13 zugeordnet und Jeder einzelne Stab 12 bzw. der durchlaufende Stab 13 an der Kante 10 des abgewinkelten oder abgekröpften Bereichs angeschweißt oder auf diesen aufgeschweißt ist.
  • Nach Fig. 4 sind die die Ausnehmungen 5" im abgekröpften oder abgewinkelten Bereich des Spannfalzes 3 begrenzenden Blechstege zu Ösen 14 umgebogen, durch die ein Sättel 6 bildender Stab 13 hindurchführbar ist, der notwendigenfalls an dem Spenr,fa;z 3 durch Löten, Schweißen, Kleben oder andere Sicherungselemente festlegbar ist.
  • Bei allen Ausführungsformen hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn jedes Ende eines Jeden Spannglieds in einem Winkel umgelenkt wird, der vorzugsweise gröBer als 1800 ist.
  • Patentanspruche

Claims (19)

  1. Patentansprüche 1. Spannbarer, elastischer Siebboden aus verschleißfesten Gummi oder gummielastischem Kunststoff, der mit einer Armierung aus sich in Spannrichtung erstreckenden, in den von Sieböffnungen freien Stegen des Siebbodens eingebetteten Spanngliedern versehen ist, die aus einem schmalen und dünnen Band eines hochfestem Materials oder Je aus zwei oder mehreren solcher Bänder gebildeten Band- bzw. Lamellenpaket besteht und zwei einander gegenüberliegende Spannfalze aufweist, wobei die Spannglieder notwendigenfalls eine von den Spannfalzen zur Mitte ihrer Längserstreckung gerichtete, eventuell geteilte, eigene Überhöhung aufweisen, nach Patent... (Patentanmeldung P 24 61 237.1), d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß jedes Ende (4) eines Jeden Spannglieds (2) durch eine im Spannfalz (3) befindliche Offnung (5) hindurchführbar, über einen der Öffnung (5) zugeordneten Sattel (6) umlenkbar und den Umlenkenden(4) eines jeden Spannglieds (2) eine sich im Gummi oder Kunststoff (1) des Siebbodens ausbildende Haltekraft zuordbar ist, die in Abhängigkeit von der Länge, der Gestalt und der Größe des Umlenkwinkels eines Jeden Spanngliedendes (4) der Zugfestigkeit des sich zwischen den Spannfalzen (3) erstreckenden Spanngliedteils wenigstens nahezu entspricht.
  2. 2. Spannbarer, elastischer Siebboden nach Anspruch 1, d a du r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß Jedes Ende (4) eines jeden Spannglieds (2) durch eine im Spannfalz (3) befindliche Öffnung (5) hindurchftihrbar , über einen dieser Öffnung (5) zugeordneten Sattel (6) umlenkbar, unter Einhaltung des Umlenkwinkels dem sich zwischen den Spannfalzen (3) erstreckenden Abschnitt des zugehörigen Spannglieds (2) zuführbar und an diesem durch Aufbringen einer Spannung anlegbar oder/und durch wenigstens ein Haltemittel festlegbar ist.
  3. 3. Spannbarer, elastischer Siebboden nach Anspruch 1 oder 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß Jedes Umlenkende (4) eines Jeden Spannglieds (2) wenigstens ein« von Profilierungen und Durchbrechungen freien Teilbereich aufweist.
  4. 4. Spannbarer, elastischer Siebboden nach Anspruch 1 oder 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß jedes Ende (4) eines Jeden Spannglieds (2) wenigstens einen mit Profilierungen oder/ und Durchbrechungen versehenen Teilbereich aufweist.
  5. 5. Spannbarer, elastischer Siebboden nach den Ansprüche 2 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß jedes Umlenkende (4) eines Jeden Spannglieds (2) durch zwei Haltemittel (7) an dem sich zwischen den Spannfalzen (3) erstreckenden Abschnitt des zugehörigen Spannglieds (2) festlegbar ist.
  6. 6. Spannbarer, elastischer Siebboden nach einem der Ansprüche 2 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Haltemittel (7) für ein Umlenkende (4) in Spannrichtung mit Abstand voneinander s einbringbar sind, wobei dieser Abstand vorzugsweise der Länge der von Profilierungen und Durchbrechungen freien Teilbereiche oder der Länge der mit Profilierungen oder/und Durchbrechungen versehenen Teilbereiche eines Umlenkendes (4) entspricht.
  7. 7. Spannbarer, elastischer Siebboden nach den Ansprüchen 5 und 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der sich zwischen den Haltemitteln (7) erstreckende Teil eines jeden Umlenkendes (4) mehrere Teilbereiche aufweist, von denen wenigstens einer mit Profilierungen oder/und Durchbrechungen versehen ist.
  8. 8. Spannbarer, elastischer Siebboden nach einem der Ansprüche 1 bis 7 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e-t , daß das freie Ende (8) eines Jeden Umlenkendes (4) als Sicherung ausbildbar, vorzugsweise entgegen der Umlenkrichtung des Spanngliedendes (4) hakenförmig umbiegbar ist.
  9. 9. Spannbarer, elastischer Siebboden nach einem der AnsprUche 1 bis 8, d a d urc h g e k e n n z e i c h n e t , daß jeder Spannfalz (3) in an sich bekannter Weise aus dem Zuschnitt eines flachen Blechstreifens besteht, der im Bereich der einen Längskante (9) zu einem Haken umbiegbar und in dem der anderen Längskante (10) zugeordneten Bereich abwinkel- oder abkröpfbar ist, wobei im abwinkel- oder abkröpfbaren Bereich eine der Zahl der Spannglieder (2) entsprechende Anzahl Sättel (6) vorsehbar ist, von denen ein jeder ein vorzugsweise unter Bildung einer Öffnung (5) aus dem vollen Material dieses Bereichs ausschneidbarer und in Richtung der Eante (10) umbiegbarer Lappen (11) ist.
  10. 10. Spannbarer, elastischer Siebboden nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,'daß die der Kante (10) benachbarten Enden der seitlichen tffnungskanten durch eingebrachte Bohrungen gesickert sind.
  11. 11. Spannbarer, elastischer Siebboden nach den Ansprechen 9 und 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Biegelinie des Lappens (11) vorzugsweise nahe einer der beiden Oberflächen des abgewinkelten oder abgekröpften Bereichs liegt.
  12. 12. Spannbarer, elastischer Siebboden nach einem der Anspruche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß jeder Spannfalz (3) in an sich bekannter Weise aus dem Zuschnitt eines flachen Blechstreifens besteht, der im Bereich der einen Längskante (9) zu einem Haken umgebogen und im Bereich der anderen Längskante (10) abgewinkelt oder abgekröpft und mit einer der Zahl der Spannglieder (2) entsprechenden Anzahl von Ausnehmungen (5') versehen ist, wobei Jeder Ausnehmung (5') ein Sattel (6) in Form eines einzelnen Stabes (12) oder eines sich über die gesamte Länge der Kante (1p) erstreckenden Stabes (13) zugeordnet und Jeder einzelne Stab (12) bzw. der durchlaufende Stab (13) an der Kante (10) des abgewinkelten oder abgekröpften Bereichs angeschweißt oder auf diesen aufgeschweißt ist.
  13. 13. Spannbarer, elastischer Siebboden nach einem der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r ch g e k e n n z e i c h n e t , daß Jeder Spannfalz (3) in an sich bekannter Weise aus dem Zuschnitt eines flachen Blechstreifens besteht, der im Bereich der einen Längskante (9) zu einem Haken umbiegbar und im Bereich der anderen Längskante (10) abwinkel- oder abkröpfbar ist, wobei in den abwinkel- oder abkröpfbaren Bereich eine der Zahl der Spannglieder (2) entsprechende Anzahl Ausnehmungen (5") einbringbar ist, deren sie begrenzenden Blechstege zu Ösen (14) umbiegbar sind, durch die ein Sättel (6) bildender Stab (13) hindurchführbar ist, der notwendigenfalls an dem Spannfalz festlegbar ist.
  14. 14. Spannbarer, elastischer Siebboden nach den Ansprüchen 1 bis 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß Jedes Ende (4) eines Jeden Spannglieds (2) in einem Winkel umlenkbar ist, der vorzugsweise größer als 1800 ist.
  15. 15. Spannbarer, elastischer Siebboden nach einem der Ansprüche 1 bis 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß alle Umlenkenden (4) aller Spannglieder (2) auf einer gemeinsamen Ebene liegen.
  16. 16. Spannbarer, elastischer Siebboden nach einem der Ansprüche 1 bis 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Umlenkenden (4) im Bereich des einen Spannfalzes (3) auf einer Ebene liegen, die von derJenigen der im Bereich des anderen Spannfalzes (3) angelenkten Spanngliedenden (4) abweicht.
  17. 17. Spannbarer, elastischer Siebboden nach einem der Ansprüche 1 bis 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die beiden Umlenkenden (4) eines Jeden Spannglieds (2) auf einer gemeinsamen Ebene liegen und die Umlenkenden einander benachbarter Spannglieder im Bereich eines Spannfalzes (3) abwechselnd auf einer höheren und tieferen Ebene liegen.
  18. 18. Spannbarer, elastischer Siebboden nach einem der AnsprUche 1 bis 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die beiden Umlenkenden (4) eines Spannglieds (2) auf unterschiedlichen Ebenen liegen und die Umlenkenden (4) einander benachbarter Spannglieder (2) im Bereich eines Spannfalzes (3) abwechselnd auf einer höheren und tieferen Ebene liegen.
  19. 19. Spannbarer, elastischer Siebboden nach einem der Ansprüche 1 bis 14, g e k e n n z e i c h n e t durch eine kombinierte Anordnung der Umlenkenden (4) der Spannglieder (2) nach den Ansprüchen 15 bis 18.
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