DE2553866A1 - Verfahren und vorrichtung zum ablegen von faserkabeln - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum ablegen von faserkabelnInfo
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- Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
Description
Noumi-.noti-r, den 27. November 1975
PAT - SCHl/wey - F 75/03
Neumünstersche Maschinen- und
Apparatebau Gesellschaft mbH, Neumünster
Apparatebau Gesellschaft mbH, Neumünster
Verfahren und Vorrichtung zum Ablegen von Faserkabeln
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Ablegen von Faserkabeln in drehende Rundkannen
oder changierende Quadrat- oder Rechteckkannen
Üblicherweise wird das vom Spinnteil kommende Kabel über
mehrere Galetten abgezogen und von zwei angetriebenen Walzen in die darunterstehende Kanne transportiert. Die
Walzenoberfläche kann glatt oder als sogenannter Haspelzahnkranz ausgebildet sein. Durch die Verzahnung wird
die Wickelbildung gemindert. Bei den geforderten hohen Abzugsgeschwindigkeiten treten Schwierigkeiten auf.
Durch entstandene Verwicklungen und Verhakungen läßt sich das abgelegte Kabel nicht einwandfrei aus der Kanne
herausziehen. Bei Haspelzahnkränzen kommt noch ein starker Luftstrom hinzu, da die Zahnräder als Ventilator wirken.
Der Kanneninhalt wird dadurch noch stark aufgewirbelt.
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Es ist bereits bekannt, die hohe Bewegungsgeschwindigkeit des Kabels vor Eintritt in die Kanne abzubremsen.
Nach der DT-OS 23 31 114 dient hierzu eine Vorrichtung,
die aus einem stirnseitig offenen, gegen die Bewegungsrichtung des Fadenkabels geneigt angeordneten. Hohlkörper
besteht, der schwenkbar angeordnet und als Drehkörper ausgebildet ist. Das Fadenkabel soll in dem
Hohlkörper aus der geradlinigen Bewegungsrichtung im wesentlichen stoßfrei auf eine schraubenlinienförmige
Bewegungsbahn gebracht werden, wobei eine gleichmäßige Bremsung des Fadenkabels an der eine rotationssymmetrische
Leitfläche bildenden Innenwand eintritt.
Bei einer solchen Vorrichtung erfolgt die letzte Abbremsung nicht im Hohlkörper, sondern in der Kanne.
Je nach vorhandener Restgeschwindigkeit treten die bereits
aufgezeigten Mängel mehr oder minder stark auf.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und die zur Durchführung des
Verfahrens erforderliche Vorrichtung zu schaffen, womit
eine Abbremsung der Bewegungsgeschwindigkeit des Faserkabels vor Eintritt in die Kanne auf Null ermöglicht
wird.
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Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß das
Kabel über das Führungsrohr gegen die Innenwand eines Bremszylinders geblasen und/oder durch die Zentrifugalkraft gedrückt,
dabei auf Null abgebremst und anschließend in die
darunter befindliche Kanne abgelegt wird. Es ist zweckmäßig, wenn das Kabel tangential auf die Innenwand des
Bremszylinder auftrifft und das ringförmig an der Innenwand anliegende Kabel in Spiralen in die Kanne abgelegt
wird, wobei die Austrittsgeschwindigkeit des Kabels aus dem Führungsrohr im Auftreffpunkt auf die Innenwand des Bremszylinders gleich der Abzugsgeschwindigkeit ist.
darunter befindliche Kanne abgelegt wird. Es ist zweckmäßig, wenn das Kabel tangential auf die Innenwand des
Bremszylinder auftrifft und das ringförmig an der Innenwand anliegende Kabel in Spiralen in die Kanne abgelegt
wird, wobei die Austrittsgeschwindigkeit des Kabels aus dem Führungsrohr im Auftreffpunkt auf die Innenwand des Bremszylinders gleich der Abzugsgeschwindigkeit ist.
Das Führungsrohr kann entgegen der Drehrichtung bogenförmig ausgebildet sein und vor der Innenwand des Bremszylinders
enden, der mittig unter dem Absauginjektor angeordnet ist. Die Krümmung des Führungsrohres ist vorteilhafterweise
kreisförmig. Zweckmäßigerweise ist das Führungsrohr in einem Drehkörper eingeschweißt, wobei zur Herstellung des
dynamischen Gleichgewichtes im Drehkörper ein Gegengewicht angeordnet ist. Um das Heruntergleiten des Kabelringes- infolge des Eigengewichtes von der Innenwand des Bremszylinders in die Kanne zu gewährleisten, ist es vorteilhaft,
wenn der Bremszylinder unter einem Winkel β nach unten konisch erweitert ist und eine beschichtete Innenwand aufweist. Begünstigt wird das Heruntergleiten durch am Außenmantel des Drehkörpers angeordnete Ventilatorflügel, die
einen nach unten gerichteten Luftstrom erzeugen.
enden, der mittig unter dem Absauginjektor angeordnet ist. Die Krümmung des Führungsrohres ist vorteilhafterweise
kreisförmig. Zweckmäßigerweise ist das Führungsrohr in einem Drehkörper eingeschweißt, wobei zur Herstellung des
dynamischen Gleichgewichtes im Drehkörper ein Gegengewicht angeordnet ist. Um das Heruntergleiten des Kabelringes- infolge des Eigengewichtes von der Innenwand des Bremszylinders in die Kanne zu gewährleisten, ist es vorteilhaft,
wenn der Bremszylinder unter einem Winkel β nach unten konisch erweitert ist und eine beschichtete Innenwand aufweist. Begünstigt wird das Heruntergleiten durch am Außenmantel des Drehkörpers angeordnete Ventilatorflügel, die
einen nach unten gerichteten Luftstrom erzeugen.
- 4 709823/0476
Das Antriebsmittel und die Antriebsübertragungsmittel
für das Führungsrohr können oberhalb des Bremszylinders angeordnet sein. Zum Anfahren der Vorrichtung findet
Preßluft Verwendung. Hierzu kann am oberen Ende des Absauginjektors ein Ringkanal vorhanden sein, der an
einen Anschlußstutzen für die Zuführung von Preßluft .angeschlossen ist. Der Ringkanal weist vorteilhafterweise
einen durchgehenden Ringschlitz auf.
Nach dem Anfahren kann die Luftzufuhr gedrosselt werden, so daß das Kabel nur bzw. überwiegend durch seine
Fliehkraft aus dem Führungsrohr austritt.
Durch die Erfindung wird ein Abbremsen des Kabels auf
Null außerhalb der Kanne ermöglicht und damit eine einwandfreie Ablage in der Kanne erzielt, so daß ein Herausziehen
des Kabels ohne Verwicklungen und Verhakungen möglich ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
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Fig. 1 die Ansicht einer Vorrichtung mit Galetten und Rechteckkanne;
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt gem. Fig. 1, teilweise im Schnitt;
Fig. 3 die Draufsicht nach Fig. 2 und
Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch den Absaug injektor.
Das vom Spinnteil kommende Kabel 1 wird über mehrere Galetten 2 abgezogen und von dem Kabelzuführrollenpaar
3; 4 in Richtung der Kanne 5 transportiert. Die Bewegung der Kanne 5 dient zur gleichmäßigen Verteilung
des Kabels 1. Zwischen den Walzen 3; 4 und der Kanne 5 ist mittig unter dem Absauginjektor 6 der Bremszylinder
8 angeordnet.
Das Führungsrohr 7 ist um seine Längsachse drehbar und geneigt zur Senkrechten angeordnet. Das Kabel 1 wird nun
über dieses Führungsrohr 7 gegen die Innenwand des Bremszylinders 8 geblasen und/oder durch die Zentrifugalkraft
gedrückt und dabei auf Null abgebremst. Da, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, das Führungsrohr 7 entgegen der Drehrichtung
bogenförmig, insbesondere kreisförmig ausgebildet ist und vor der Innenwand des Bremszylinders 8 endet,
trifft das Kabel 1 tangential auf die Innenwand auf. Das Kabel 1 wird also ringförmig an der Innenwand angelegt.
Von hier aus fällt es durch das Eigengewicht in Spiralen
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in die changierende Kanne 5. Die Austrittsgeschwindigkeit des Kabels "1 aus dem Führungsrohr 7 ist im Auf treffpunkt
auf die Innenwand des Tremszylinders 8 gleich der Abzugsgeschwindigkeit, z.B. 4.000 m/min.
Das Heruntergleiten des ringförmig an der Innenwand des Bremszylinders 8 angelegten Kabels 1 in die Kanne 5 wird
dadurch begünstigt, daß der Bremszylinder 8 unter dem Winkel β nach unten konisch erweitert ist. Die Innenwand ist
zur Reduzierung der Reibung mit einem geeigneten Material beschichtet. Am Außenmantel des Drehkörpers 12 sind Ventilatorflügel
18 angeordnet, die einen nach unten gerichteten Luftstrom erzeugen, welcher das Heruntergleiten, des Kabels
1 unterstützt.
Das Führungsrohr 7 ist in dem Drehkörper 12 eingeschweißt.
In diesem Drehkörper 12 ist zur Herstellung des dynamischen
Gleichgewichts ein Gegengewicht 13 angeordnet.
Der Motor 9 und der Riemenantrieb 10 für das Führungsrohr 7 sind oberhalb des Bremszylinders 8 angeordnet. Am oberen
Ende des Absauginjektors 6 ist der Ringkanal 16 vorgesehen, der an dem Anschlußstutzen 15 für die Zuführung von Preßluft
angeschlossen ist. Der Ringkanal 16 weist den durchgehenden Ringschlitz 17 auf. Die Preßluft strömt in Kabellaufrichtung
nach unten.
Patentansprüche: - 7 -■-- >
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λλ
Leerseite
Claims (1)
1. Verfahren zum Ablegen von Faserkabeln in drehende
Rundkannen oder changierende Quadrat- oder Rechteckkannen unter Verwendung eines rotierenden Führungsrohres , wobei die Bewegungsgeschwindigkeit des Kabels
vor Eintritt in die Kanne abgebremst wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (1) über das Führungsrohr
(7) gegen die Innenwand eines Bremszylinders (8) geblasen und/oder durch die Zentrifugalkraft gedrückt,
dabei auf Null abgebremst und anschließend in die darunter befindliche Kanne (5) abgelegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch ·1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel (1) tangential auf die Innenwand des Bremszylinders (8) auftrifft und das ringförmig an
der Innenwand anliegende Kabel (1) in Spiralen in die Kanne (5) abgelegt wird, wobei die Austrittsge-
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ORIGINAL INSPECTED
schwindigkeit des Kabels (1) aus dem Führungsrohr
(7) im Auftreffpunkt (11) auf die Innenwand des
Bremszylinders (8) gleich der Abzugsgeschwindigkeit
ist.
•3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2 mit einem Kabelzuführrollenpaar,
einem Absauginjektor und dem um seine Längsachse drehbar und zur Senkrechten geneigt angeordneten
Führungsrohr, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (7) entgegen der Drehrichtung (14)
bogenförmig ausgebildet ist und vor der Innenwand des BremsZylinders (8) endet, der mittig unter dem
Absauginjektor (6) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung des Führungsrohres (7) kreisförmig
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungsrohr (7) in einem Drehkörper (12) eingeschweißt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekenn-
■ - 9 - .·* 709823/0478
zeichnet, daß im Drehkörper (12) zur Herstellung
des dynamischen Gleichgewichts ein Gegengewicht (13) angeordnet ist."
7. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 6,. dadurch gekennzeichnet/
daß der Bremszylinder (8) unter einem Winkel β nach unten konisch erweitert ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenwand des Bremszylinders (8) beschichtet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsmittel (9) und die
Antriebsübertragungsmittel (10) für das Führungsrohr (7) oberhalb des BremsZylinders (8) angeordnet
sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 9, dadurch ge-, kennzeichnet, daß am oberen Ende des Ahsauginjektors
(6) ein Ringkanal (16)-vorhanden ist, der an
einen Anschlußstutzen (15) für die Zuführung von
Preßluft angeschlossen ist.
- 10 709823/Q478 '
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringkanal (16) einen durchgehenden Ringschlitz (17) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekenn-'
zeichnet, daß am Außenmantel des Drehkörpers (12) Ventilatorflügel (18) angeordnet sind.
703823/0476
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2553866A DE2553866B2 (de) | 1975-11-29 | 1975-11-29 | Verfahren und Vorrichtung zum Ablegen von Faserkabeln |
| FR7635822A FR2332945A1 (fr) | 1975-11-29 | 1976-11-26 | Procede et dispositif pour la depose de cables de fibres |
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| JP1980076846U JPS5617410Y2 (de) | 1975-11-29 | 1980-06-03 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2553866A DE2553866B2 (de) | 1975-11-29 | 1975-11-29 | Verfahren und Vorrichtung zum Ablegen von Faserkabeln |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2553866A1 true DE2553866A1 (de) | 1977-06-08 |
| DE2553866B2 DE2553866B2 (de) | 1981-06-11 |
Family
ID=5963104
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2553866A Withdrawn DE2553866B2 (de) | 1975-11-29 | 1975-11-29 | Verfahren und Vorrichtung zum Ablegen von Faserkabeln |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| JP (2) | JPS5266732A (de) |
| DE (1) | DE2553866B2 (de) |
| FR (1) | FR2332945A1 (de) |
| GB (1) | GB1516277A (de) |
| IT (1) | IT1123043B (de) |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| OD | Request for examination | ||
| 8263 | Opposition against grant of a patent | ||
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