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DE2553463C2 - Torsionsschwingungsdämpfer - Google Patents

Torsionsschwingungsdämpfer

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DE2553463C2
DE2553463C2 DE2553463A DE2553463A DE2553463C2 DE 2553463 C2 DE2553463 C2 DE 2553463C2 DE 2553463 A DE2553463 A DE 2553463A DE 2553463 A DE2553463 A DE 2553463A DE 2553463 C2 DE2553463 C2 DE 2553463C2
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DE
Germany
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intermediate layer
hub
damper according
axial
elastomer
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DE2553463A
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Robert Charles Brownsburg Ind. Bremer jun.
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Wallace Murray Corp
Original Assignee
Wallace Murray Corp
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/12Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
    • F16F15/121Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon using springs as elastic members, e.g. metallic springs
    • F16F15/124Elastomeric springs
    • F16F15/126Elastomeric springs consisting of at least one annular element surrounding the axis of rotation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
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    • F16F15/1407Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using masses freely rotating with the system, i.e. uninvolved in transmitting driveline torque, e.g. rotative dynamic dampers the rotation being limited with respect to the driving means
    • F16F15/1414Masses driven by elastic elements
    • F16F15/1435Elastomeric springs, i.e. made of plastic or rubber
    • F16F15/1442Elastomeric springs, i.e. made of plastic or rubber with a single mass

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Torsionsschwingungsdämpfer mit einer an einer Kurbelwelle einer Verbrennungskraftmaschine mitdrehbar ankoppelbaren Nabe. die an ihrem äußeren Umfang ein Trägheiisglied trägt, das mit der Nabe über ein Elastomerglied gekoppelt ist. in dem sich eine ringförmige Zwischenlage zum Unterteilen des Elastomerglieds in zwei ^!"sstomer-Ringclc mente befindet, die die Zwischenlage beidseitig bedekken. Solche Dämpfer finden eine breite Anwendung bei Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere bei Dieselbrennkraftmaschinen, die im Automobilbereich und dort insbesondere bei Lastkraftwagen eingesetzt sind.
Die Kurbelwelle von Verbrennungskraftmaschinen ist infolge der durch die Zündfolge bedingten Drehmomentschwankimgen gewöhnlich Torsionsschwingungen unterworfen. Bei einer Kurbelwellendrehzahl von beispielsweise 3000 U/min können bei Abgabe einer Antriebsleistung an der Kurbelwelle Torsionsschwingungen von beispielsweise einer Amplitude von 0.25° und einer Frequenz von 150 bis 250 Hz auftreten. In bestimmten Fällen kann die Eigenfrequenz der Torsionsschwingung der Kurbelwelle mit der erregenden Zündfrequenz der Verbrennungskraftmaschine zusammenfallen, wobei als Ergebnis Resonanz auftritt. Dies kann erhebliche Belastungen in der Kurbeiwelle begründen und schließlich zu ihrem Ausfall führen.
Bei bekannten Torsionsschwingungsdämpfern ist eine Nabe entweder direkt oder indirekt an die Kurbelwelle angekuppelt. Die Nabe trägt an ihrer Außenfläche ein Elastomerelement und dieses ist wiederum an ein äußeres Ringglied angekoppelt, das als Träghcitsglicd wirkt, im Fall des Auftretens von Torsionsschwingungen schwingt die Nabe phasengleich mit der Kurbelwelle, während durch die Ankopplung des Trägheitsgliedcs über das Elastomerelement eine Phasenverzögerung zwischen den Schwingungen der Nabe und den Schwin-
gungen des Trägheitsgliedes entsteht. Dabei wird die Energie der Torsionsschwingungen durch Verformung des Elastomergliedes zumindest teilweise infolge innerer Reibung in Wärme umgesetzt
Es ist bekannt, die im Elastomerglied durch innere Reibung erzeugte Wärme durch Verwendung eines wärmeleitenden Zwischenlagcelementes aufzunehmen bzw. abzuleiten. Ein solches Zwischenlageelement ist beispielsweise in den US-Patenten 28 82 747, 30 41 889 und 30 58 371 offenbart. Das Zwischenlageelement kann als ein relativ dünner Streifen aus Metall gebildet sein, der zu einem Reifen oder Ring gebogen ist Das Zwischenlageelement unterteilt dabei das Elastomerglied in zwei sich umgebende koaxiale Elastomer-Ringelemente. Die Zwischenlage kann einen durchgehenden Ring darstellen, während das Elastomerglieci über den Umfang unterteilt ist, oder das Elastomerglied kann einen durchgehenden Ring bilden, während eine Vielzahl von Zwischenlageelementen angewendet werden kann.
Die Zwischenlage besteht im allgemeinen aus Metall und ist dementsprechend ein relativ guter Wärmeleiter. Dabei ist auch bekannt, daß sie sich axiai über das EIastomerglied hinaus erstreckt so daß eine Wärmeübertragung an die Umgebungsluft ermöglicht wird.
Bei den bekannten Torsionsschwingungsdämpfern besteht das Problem einer axialen Verlagerung des Trägheitsgliedes in bezug auf die Nabe. Infolge der verschiedenartigen Schwingungskräfte kann das Trägheitselement dazu neigen, sich axial in bezug auf die Nabe zu bewegen und hierdurch unerwünschte zusätzliche Verformungen des Elastomergliedes zu bewirken.
Aus dem US-Patent 29 72 904 ist ein Torsionsschwingungsdämpfer bekannt bei dem die sich radial gegenüberliegenden Oberflächen der Nabe und des Trägheitsgliedes in einer komplementären Weise gekrümmt bzw. gewölbt sind, womit eine axiale Bewegung des Trägheitsgliedes in be?.ug auf die Nabe reduziert werden soll. Die hierbei auftretenden gewölbten Ringflächen bedingen einen erhöhten Fertigungsaufwand. Bei einer stärker ausgebildeten Krümmung entsteht zudem die Notwendigkeit, das Teil mit der konkaven Ringfläche axial teilbar auszuführen. Eine Möglichkeit zur Wärmeableitung ist bei dieser Ausführung ncht vorgesehen.
Bei den bekannten Torsionsschwingungsdämpfern entsteht insgesamt das Problem, das der das Dämpfungsglied bildende Elastomerwerkstoff aus dem Bereich zwischen dem Trägheitsglied und der Nabe herauswandert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Torsionsschwingungsdämpfer bereitzustellen, bei dem Mittel zur Wärmeableitung der im Dämpfungselement anfallenden Reibungswärme vorgesehen sind und zugleich Möglichkeiten zum Reduzieren eines axialen Verschiebens des Trägheitsgüedes gegenüber der Nabe und zum Verhindern eines Auswanderns des Elastomergliedes in axialer Richiung aus dem Bereich zwischen Trägheitsglied und Nabe heraus gegeben sind.
Eine Lösung ist jeweils alternativ du-'ch Torsionsschwirgungsdämpfer nach den beiden unabhängigen Patentansprüchen gegeben. Durch die besondere erfindungsgemäße Ausgestaltung der Zwischenlageelemenie mit sich in axialer Richtung ungleichförmig änderndem Querschnitt werden die Elastomer-Ringelemente in verschiedenen Bereichen unterschiedlich verformt, wobei gleichzeitig d:.2 einfache Gestaltung des Träghciiselementes und der Nabe mit zylindrischen Innenb/w. Außenringflächen teibehalten werden kann. Es wird dabei ein ZwischenJageelement verwendet daß die doppelte Funktion einer Wärmeableitung von dem Elastomerglied und einer Verhinderung bzw. Hemmung der axialen Bewegung des Trägheitsgüedes in bezug auf die Nabe hat Ein Schlupf bzw. Rutschen des Elastomergliedes wird ebenfalls unterbunden.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist die Zwischenlage in ihrem mittleren Bereich dicker als an ihren Enden. Die die Zwischenlage beidseitig bedeckenden
ίο Elastomerglieder werden radial verformt, so daß die an den mittleren Zwischenlageabschnitt angrenzenden Elastomerteile stärker verformt sind als die an die axialen Enden der Zwischenlage angrenzenden Elasiomerteile.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird eine Zwischenlage angewendet, die an ihrem mittleren Abschnitt dünner als an ihren sich axial erstrekkenden Enden ist wobei die die Zwischenlage beidseitig bedeckenden Elastomerglieder an ihren axialen Enden einer maximalen Radialverformung unterworfen sind. Infolge dieses Aufbaues begründet -.-::ie axiale Bewegung des Trägheitsgüedes in bezug auf die Nabe eine vergrößerte Verformung des Elastomers und einen entsprechenden Anstieg des Widerstandes, der einer solchen axialen Bewegung entgegenwirkt.
Bei einer weiteren Ausführungsform hat die Zwischenlage über ihre axiale Erstreckung im Elastomerglied eine gleichförmige radiale Dicke. Die Zwischenlage kann im Querschnitt einen einfachen Bogen oder eine Wellenform beschreiben. Bei jeder dieser beiden Konfigurationen ist die Wirkung dieselbe, daß die axiale Bewegung des Trägheätsgliedes gegenüber der Nabe gehemmt wird, und zwar durch eine Vergrößerung der bereits vorliegenden Verformung des Elastomergliedes.
Die Erfindung wird nachfolgend an zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines Torsionsschwingungsdämpfers nach der vorliegendes; Erfindung in einem Teillängsschnitt,
Fig.2 und 3 ein Verfahren zum Zusammenbauen bzw. Montieren der einzelnen Dämpferteile.
Fig.4 und 5 eine Montageart nach einer zweiten Ausführungsform,
Fig.6 eine alternative Ausführungsform eines Torsionsschwingungsdämpfers nach der vorliegenden Erfindung in einem Teillängsschnitt.
In Fig. 1 bezeichnet die Hinweiszahl 10 allgemein einen Torsionsschwingungsdärnpfer nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Ein Nabenglied 12 mit einer öffnung 13 besteht gewöhnlich aus Metall und kann durch eine geeignete Wellenkupplung an einer durch die Öffnung 13 geführten Welle befestigt werden. P:e Hinweiszahl 14 bezeichnet ein äußeres Ringelement, das gewöhnlich ebenfalls aus Metall, wie Eisen, besteht und über ei;! Paar ringförmiger Elaitomergiieder 16 und 18 an die Nabe angekoppelt ist. Ein metallisches Zwischenlageglied mit einem verdickten Mittenteil 20 ist allgemein reifen- oder ringförmig und hat an einem Axialabschnitt einen verjüngten Teil 22, der in einem Vorsprung 24 endet. Es hat ferner einen in die axial andere Richtung vorstehenden dünnen Randteil 26. Die zentralen bzw. mittigen Elastomertcile der Glieder 16 und 18 sind in Radialrichtung durch den verdickten Teil 20 der Metallzwischenlage verformt. Die axialen Enden der Elastornergiieder 16 und 18 befinden sich dementsprechend unter einer geringeren radialen Verformung, und sie sind in der dargestellten Ausführungs-
form nicht radial zusammengedrückt.
Die Betriebsweise des in F i g. I dargestellten Torsionsdämpfers ist bekannt, weshalb sie nur sehr kurz beschrieben wird, tine Torsionsschwingungen unterworfene und an die Nabe 12 angekuppelte Kurbelwelle dreht sich unter gleichzeitiger Ausübung von Torsionsschwingungen. Das Trägheitsglied 14 dreht sich mit der sich drehenden Nabe 12, wobei es jedoch wegen der elastischen Verbindung zwischen der Nabe und dem Träghcitsglied nicht phasengleich schwingt. Die Elastomerglieder 16 und 18 sind dementsprechend einer inneren Reibung unterworfen, so daß in ihnen Wärme erzeugt wird. Zumindest ein Teil der Wärme wird auf das Zwischenlageglied übertragen, um über den Kontakt der axialen Enden der Zwischenlage mit der umgebenden Luft verbraucht bzw. abgeführt zu werden.
legliche von außen auf das Trägheitsglied 14 zum axialen Verschieben desselben in bezug auf die Nabe 12 wirkenden Kräfte werden von den fciastomergiiedern 16 und !8 aufgefangen. Dieses Widerstandsvermögen bezüglich einer relativen axialen Bewegung beruht auf dem Widerstand des Elastomermaterials gegenüber Scherkräften an den konvexen Flächen der Zwischenlage. Beispielsweise wird eine in F i g. 1 nach rechts gerichtete Bewegung des Trägheitsgiiedes 14 von dem Elastomermaterial am linken Teil aus Fig. 1 aufgefangen, das sich bei einer solchen fortgesetzten Axialbewegung gegen den stets zunehmenden Radius der Zwischenlage 'cgi. In bekannter Weise können die Elastomerelemente 16 uiK, 18 entsprechend an das Trägheitsglied 14 und die Nabe 12 angeklebt sein. Oder es ist auch möglich, daß sie allein durch solche Kräfte an Ort und Stelle festgelegt werden, die auf ihrer radialen Verformung beruhen. In ähnlicher Weise kann eine Bindung zwischen den Oberflächen der Zwischenlage und des Elastomermaterials bestehen. Klebmittel und Bindungstechniken sind dem Fachmann geläufig und gehören nicht zur Erfindung, weshalb sie vorliegend auch nicht beschrieben werden.
Die F i g. 2 und 3 zeigen eine Aufbauart der Ausführungsform aus F i g. 1. Gemäß F i g. 2 ist eine Einspannoder Haltevorrichtung 32 in Form einer Platte ausgebildet, die eine ringförmige Aussparung 34 und an ihrem rechten Teil zumindest eine ebene Fläche aufweist, welche gemäß Darstellung den linken Teil der Nabe und des Trägheitsgliedes aufnimmt. Das Zwischenglied wird durch einen engen Sitz zwischen dem linken Teil bzw. Vorsprung 24 desselben und der komplementären Aussparung bzw. Nute 34 der Haltevorrichtung 32 in dieser gehalten. Die andere axiale Seite dessen, was zum Torsionsschwingungsdämpfer wird, ist durch andere Halteglieder 36 und 38 eingeklemmt, die so gestaltet sind, daß ein ringförmiger Hohlraum 19 gemäß der Darstellung Elastomerglieder 16 und 18 aufnimmt. Ein beweglicher Halter oder Lochdorn 40 ist mit einer Ringnut 42 ausgebildet, deren Form komplementär zum rechtsseitigen Randteil 26 der Zwischenlage ist. Wenn die Elemente wie in F i g. 2 angeordnet sind, kann ein geeignetes Schmiermittel angewendet werden, um das nunmehr zu beschreibende Gleiten der Elemente zu vereinfachen. Die Art und Weise des eventuell erwünschten Aufbringens solcher Schmiermittel ist dem Fachmann geläufig und wird deshalb nicht beschrieben.
Aus F i g. 3 ist ersichtlich, daß der Lochdorn 40 aus der Position aus F i g. 2 nach links bewegt ist. Diese Bewegung drückt die Elaslomerelemente 16 und 18 nach links, bis ihre linken Ränder gegen die Seite bzw. Fläche der Haltevorrichtung 32 stoßen, wobei die EIastomerelemente nunmehr die Ringräume zwischen dir Nabe 12 und dem Trägheitsglied 14 ausfüllen. Die Halter 32, 36, 38 und der Lochdorn 40 werden nunmehr entfernt, und als Ergebnis liegt der Torsionsschwin· gungsdämpferaus Fig. 1 vor.
Das Maß des radialen Verformens (es wird daran erinnert, daß ein Elastomermaterial nicht verdichtet, sondern nur verformt werden kann) hängt klar von der ursprünglichen radialen Dicke der Elastomerelement^ ίο 16 sowie 18 und dem Abstand zwischen den zugekehrten Oberflächen des Zwischengliedes und den RadialfUi chen der Nabe sowie des Trägheitsgliedes ab. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die anfängliche radiale Dicke der Elastomerglieder 16 und 18 an ihren axialen Enden genau so groß wie ihre endgültige radiale Dicke nach dem Verformen, wobei dieses Beispiel in Fig. 2 dargestellt ist. Daher sind die axialen Enden der Flastomerglieder im zusammengebauten Zustand nicht veriuiiiii. Das Verformen der Elastomerglieder beim Einführen bzw. Einbringen aus der in Fig. 2 dargestellten Stufe bis zu der in F i g. 3 dargestellten endgültigen Zusammenbaustufe begründet ein Ausdehnen längs einer Axialrichtung. Es ist ersichtlich, daß die axiale Länge dieser Elastomerglieder vor der Montage kleiner als nach der Montage ist, und diese Längendifferenv ergibt sich auch aus den Figuren.
Die Fig.4 und 5 zeigen eine Ausführungsform unter Anwendv-r.g derselben allgemeinen Prinzipien, doch hat das Zwischenlageglied eine andere Gestaltung. In
jo F i g. 4 bezeichnet die Hinweiszahl 50 eine Haltevorrichtung mit zumindest einer ebenen rechtsseitigen Fläche, die mit einer ringförmigen Nute 52 ausgebildet ist. Mit der Hinweiszahl 54 ist ein dem Trägheitsglied 14 ähneln des Trägheitsglied bezeichnet, während eine entsprechende Nabe, die wiederum an eine Kurbelwelle einer während des Drehens Torsionsschwingungen unterworfenen !nnenverbrennungsmaschine angekoppelt werden kann, die Hinweiszahl 56 trägt. Daher wird zwischen der Nabe und dem Trägheitsglied ein in Umfangs richtung durchlaufender Raum bzw. Spalt 58 gebildet, dessen beide axialen Enden abgeschrägt sind, wie es durch die Hinweiszahlen 60 und 62 dargestellt ist. Das Trägheitsglied 54 ist in derselben Weise abgeschrägt. Die Hinweiszahl 64 bezeichnet eine Haltevorrichtung.
die zusammen mit einer anderen Haltevorrichtung 66 zum Erfassen der rechten Seite dessen dient, was zu einem Torsionsschwingungsdämpfer wird, der die Glieder 54 und 56 enthält
Die Hinweiszahl 68 bezeichnet eine Metallzwischenlage in Form eines Reifens bzw. Rings mit einem dünnen mittigen Teil und zwei axial äußeren Teilen g!..icher Dicke. Die Hinweiszahl 70 bezeichnet ein anderes Halter- oder Lochdorrelement, das in einer Richtung von rechts nach links bewegbar ist, wie es durch einen Pfeil dargestellt ist. Die linke Seite des Lochdorns 70 hat eine komplementäre ringförmige Aussparung, die den axial rechten Teil der Zwischenlage 68 aufnimmt. Wenn die Elemente wie in F i g. 4 angeordnet sind, wird der Lochdorn 70 nunmehr bewegt, so daß die Elastomerelemente
ω 16 sowie 18 zusammen mit der Zwischenlage 68 in di« ringförmige Zone 58 geschoben werden. Wenn es wie derum erwünscht ist, können dem Fachmann bekannte Schmiermittel und zusätzlich ein Bindungs- bzw. Kleb mittel ebenfalls bekannter Art angewendet werden. An Ende des Montagevorgangs ergibt sich die endgültig! Gestaltung des in F i g. 5 dargestellten Dämpfers, und e ist lediglich ein Entfernen der Halter- und Lochdornele mente erforderlich. Die so gebildete Vorrichtung ist eii
Torsionsschwingungsdämpfer, der demjenigen aus F i g. I mit dem Unterschied ähnelt, daß die Elastomerglieder 16 und 18 gerade axial innerhalb beider axialer Stirnseiten um ihr maximales Maß deformiert sind. An den bündigen axialen Stirnseiten ist das Elastomermaterial nicht verformt, da der in Fig. 5 dargestellte Abstand der radialen Dicke der in Fig.4 dargestellten Elastomcrglieder 16 und 18 vor dem Verformen entspricht. Der i.^itrale oder mittige Teil der Elastomerglieder ist in ähnlicher Weise nicht verformt, doch kann er verformt sein, indem der dünnere mittige Teil etwas dicker gestaltet wird.
Die Betriebsweise des in F i g. 5 dargestellten fertigen Torsionsschwingungsdämpfers ist dieselbe, die in bezug auf Fig. 1 beschrieben wurde. Bei einer Drehschwingung der Nabe 56 schwingt das Trägheitsglied 54 (während des Drehens) phasengleich mit der Nabe 56, wodurch in den Elastomergliedern Wärme erzeugt wird. Die entstehende innere Reibungswärme wird zumindest teilweise dadurch abgebaut, dall sie von dem Elastomermaterial zur Metallzwischenlage 68 und dann über die axial vorstehenden Oberflächen derselben an die Umgebungsluft geleitet wird. Und wiederum wird eine axiale Bewegung des Trägheitsgliedes in bezug auf seine Nabe von dem Elastomermaterial aufgefangen.
In Fig. 6 ist eine andere Ausführungsform dargestellt, bei der die radial zugekehrten bzw. aufeinander zuweisenden Oberflächen des Trägheitsgliedes und der Nabe koaxiale geradzylindrische Oberflächen bilden. Der ringförmige Bereich zwischen diesen Gliedern ist wie zuvor mit Elastomergiiedern ausgefüllt, die die Hinweiszahlen 104 und 106 tragen. Es wird ein metallisches Zwischcnlageglied 108 angewendet, das in einer bereits bekannten bzw. beschriebenen Weise montiert wird. Wenn es erwünscht ist, kann der axiale Eintritt zu dem Ringraum bzw. -spalt zwischen der Nabe und dem Trägheitsglied abgeschrägt sein, wie es durch die Hinweis-
Zühi 1 SC bcZciCiiMCi ist.
Es ist ersichtlich, daß die Zwischenlage 108 die Wärme von den Elastomergliedern während des Betriebes der Vorrichtung ableitet und gleichzeitig als Kompressionsblockierung gegen ein axiales Bewegen des Trägheitsgliedes und der Nabe dient. Jegliche derartige Bewegung wird durch die Kurvenform der Zwischenlage 108 gehemmt. So begründet eine axiale Bewegung des Trägheitsgliedes eine Zunahme in der radialen Verformung der Elastomerglieder, und einer solchen Verformung setzt sich das Elastomermaterial entgegen.
Bei jeder Ausführungsform wird das radiale Verformen der Elastomerglieder während des Montierens der Dämpfer dazu benutzt, um die axiale Positionierung bzw. Lage zwischen dem Trägheitsglied, den Elastomergliedern, der Zwischenlage und der Nabe aufrecht zu erhalten. Ein solches radiales Verformen läßt in einer allgemein axialen Richtung Reibungskräfte entstehen, die eine relative axiale Bewegung dieser Elemente hemmen. Wenn es erwünscht ist können diese Reibungskräfte durch Verwendung von Bindungsmaterialzusammensetzungen, beispielsweise Klebmitteln, auf den verschiedenen Oberflächen vergrößert werden. Bei dem augenblicklichen Stand der Bindungstechnologie für Torsionsschwingungsdämpfer der vorliegend beschriebenen Art ist es nicht zweckmäßig, sich nur auf Bindungsklebmittel zum Aufrechterhalten der axialen Ausrichtung zu verlassen. Es ist jedoch ersichtlich, daß die neuen Zwischenlagekonfigarationen nach der vorliegenden Erfindung auch ohne die Notwendigkeit einer radialen Verformung während der Montage dieselben
oben beschriebenen Vorteile ermöglichen, sofern bessere Bindungsmittel und eine bessere Bindungstechnologie entwickelt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Torsionsschwingungsdämpfer mit einer an eine Kurbelwelle einer Verbrennungskraftmaschine mitdrehbar ankoppelbaren Nabe, die an ihrem äußeren Umfang ein Trägheitsglied trägt, das mit der Nabe über ein Elastomerglied gekoppelt ist, in dem sich eine ringförmige Zwischenlage zum Unterteilen des Elastomerglieds in zwei Elastomer-Ringelemente befindet, die die Zwischenlage beidseitig bedecken, wobei die radial äußere Oberfläche der Nabe und die radial innere Oberfläche des Trägheitsgliedes jeweils einen Zylinder begrenzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlage (20, 22; is 68; 108) einen sich in axialer Richtung ungleichförmig ändernden Querschnitt hat, um hierdurch die Elastomer-Ringelemente (16, 18; 104, 106) an verschiedenen Axialpositionen unterschiedlich radial stark zu verformen.
2. Dämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlage (20, 22; 68; 108) zur zumindest partiellen Ableitung der im Elastomerglied erzeugten Wärme an die Umgebung aus Metall besteht.
3. Dämpfer nach einem der Ansprüche t oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlage (20, 22; 68; 108) eine größere axiale Erstreckung als die Elastomer-Ringelemente (16,18; 104,106) hat.
4. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlage in ihrem mittleren axialei Bereich einen querschnirtsverdickten Mittelabschn:tt(20) aufweist.
5. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elastomer-Ringelemente (16,18) an den querschnittsverdickten Mittelabschniti (20) der Zwischenlage angrenzend eine maximale radiale Verformung aufweisen und daß eine kleinere radiale Verformung an gegenüber dem querschnittsverdickten Mittelabschnitt axial versetzten Stellen vorliegt.
6. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis -Λ, dadurch gekennzeichnet, daß die Elastomer-Ringelemente (16, 18) an ihren axialen Enden an den mit den axialen Stirnseiten des Trägheitsgliedes (14) und der Nabe (12) bündigen Stellen nicht radial verformt sind.
7. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlage (68) an der axialen Mitte einen querschnittsverdünnten Mittelabschnitt aufweist.
8. Dämpfer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Elastomer-Ringelemente (16, 18) seitlich des querschnittsverdünnten Mittelabschnitts der Zwischenlage (68) eine maximale radiale Verforniung aufweisen und daß an dem querschnittsverdünnten Mittelabschnitt eine kleinere radiaie Verformungvorliegt.
9. Dämpfer nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Elastomer-Ring- ω elemente (16,18) an der axialen Mitte der Zwischenlage nicht radial verformt sind.
10. Torsionsschwingungsdämpfer mit einer an einer Kurbelwelle einer Verbrennungskraftmaschine mitdrehbar ankuppelbaren Nabe, die an ihrem äußeren Umfang ein über ein Elastomerglied angekoppeltes Trägheitsglied trägt, wobei sich eine ringförmige Zwischenlage innerhalb des Elastomerglieds befindet, um dieses in zwei Elastomer-Ringelemente zu unterteilen, die die Zwischenlage beidseitig bedecken, dadurchgekennzeichnet.daß sich zumindest einer der radialen Abstände zwischen der Innenfläche des Trägheitsgliedes und der Zwischenlage sowie zwischen der Zwischenlage und der Außenfläche der Nabe über die axiale Erstreckung des Oberflächenkontakts des Elastomergliedes und der Zwischenlage ändern.
11. Dämpfer nach Anspruch 10. dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlage (20, 22; 68; 108) zur zumindest partiellen Ableitung der im Elastomerglied erzeugten Wärme an die Umgebung aus Metall besteht
12. Dämpfer nach Anspruch 10 oder U, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Oberfläche des Trägheitsgliedes und die äußere Oberfläche der Nabe jeweils zylindrisch sind.
13. Dämpfer nach einem der Ansprüche 10 bis 12. dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlage über ihre axiaie Erstrce-kung einen ungleichförmigen Querschnitt aufweist
14. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 13. dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlage über ihre axiale Erstreckung eine gleichbleibende radiale Wanddicke aufweist.
DE2553463A 1974-12-10 1975-11-28 Torsionsschwingungsdämpfer Expired DE2553463C2 (de)

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