DE2552557A1 - Anordnung an tischen fuer liegende patienten - Google Patents
Anordnung an tischen fuer liegende patientenInfo
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Description
- Anordnung an Tischen für liegende Patienten.
- """""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""" Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung an Tischen für liegende Patienten, wobei an einer Tischplatte mindestens eine Barriere derart beweglich gelagert ist, dass sie einerseits als Schutzbarriere ganz oder teilweise oberhalb der Ebene der Tischplatte einstellbar ist, andererseits unterhalb dieser Ebene herabgeschwenkt werden kann.
- Bisher bekannte Vorrichtungen der eingangs angegebenen Gattung sind gut geeignet, unter Zuhilfenahme von Barrieren die Gefahr zu verhüten, dass ein auf der Tischplatte liegender Patient aus je einem Grunde vom Tisch herabfällt. In denjenigen Fällen, wo die Vorrichtungen einfach ausgestaltet sind, wird nur eine herabfallsverhütende Funktion erreicht , und in denjenigen Fällen, wo man den Vorrichtungen ausserdem andere Funktionen, z.B. spritzwasserschutzfunktionen, zuschreiben könnte, stellen sie teure und manchmal sperrige Konstruktionen dar.
- Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, diese Uebelstände zu beseitigen und eine Anordnung an Tischplatten zu schaffen, die durch dusserst einfache Mittel eine herabfallsverhütende und, je nach bedürfnis, eine spritzwasserschutzfunktion gewährleisten kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemöss durch die in den nachfolgenden Patentansprüchen definierte Anordnung gelöst.
- Die Erfindur.y wird m folgenden an Hand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert, und zwar zeigen: Fig. 1 in Seitenansicht ein Fördergerät, das mit einer Tischplatte mit einer erfindungsgemässen Anordnung ausgestattet ist; Fig. 2 eine Endansicht desselben Fördergerötes; Fig. 3 eine Barriere, die mittels einer Verriegelung mit der Tischplatte verbunden ist; Fig. 4 die Barriere-Verriegelung in Ansicht; Fig. 5 in Ansicht eine für die Tischplatte vorgesehene Matratze und Fig. 6 im Schnitt einen Teil der Matratze und eine die Matratze an der Tischplatte festhaltende Halterung.
- Das auf der Zeichnung veranschaulichte Fördergerät weist einen Wagen 1 mit einem mit Rädern ciusgestatteten Untergestell 2, das eine Hebevorrichtung 3 trägt, auf. Letztere besteht aus einem Zylinder 4, einem daraus emporragenden Druckkolben 5 und einem pedalbetätigten Antrieb 6 zum Erhöhen des Kolbens 5 mit der auf ihm angebrachten Tischplatte 7.
- Die Funktion und Konstruktion des Fördergeröts ist an sich vorbekannt und werden deshalb einer näheren Beschreibung entzogen.
- Die Tischplatte 7 trägt Barrierenin Gestalt von Zäunen 8, 9, 10 und 11, von denen die Zäune 8, 9 längs der Kopf- und Fussenden der Tischplatte 7 starr angebracht, während die Zäune 10, 11 längs der Seiten der Tischplatte 7 durch Halterungen 12 derart angebrocht sind, dass sie als Sicherheitsbarrieren längs der Tisi platte 7 eingestellt und von diesen Stellungen unter die Tischplatte 7 herobgeschwenkt werden können.
- Das soeben beschriebene Gerät lässt sich als eine mobile Einheit anwenden, die eine mit Herabfallsschützen versehene Tischplatte zum Tragen eines liegenden Patienten sowie eine einfache Einrichtung zur Erleichterung der Ueberführung von Patienten zu bzw. von der Tischplatte aufweist.
- Um dieses einFaclle und weckmässige Gerät ohne kostspieligen Umbau auch noch zum spritzfreien Duschen benutzen zu können und auch bei einer solchen Anwendung eine unbehinderte Ueberfü'rung von Patienten zu/von der Tischplatte 7 zu ermöglichen, wirkt erfindung gemäss mindestens eine der Barrieren (Zäune) in ihre Einstellung als Schutzbarriere mit einer der Tischplatte 7 abnehmbar angeschlossenen Matratze 13 (aus wasserbeständigem Material, z.B. Plastmaterial) derart zusammen, dass die Barriere (der Zaun) mindestens einen Randteil 13a der Matratze 13 aufwärts gerichtet hält, so dass der somit aufwärts gerichtete Randteil 13a der Matratze beim Washen und Duschen der Patienten einen Spritzschutzteil zum Auffangen des Spritzregens bildet.
- Um das aufgefangene Wasser derart abzuleiten, dass jede Gefahr einer Ueberschwemmung von je einem der Kanten der Matratze 13 beseitigt wird, weist die Matratze 13 einen Auslass 14 auf, durch den Wasser herabfliessen kann. Um endlich eine unbehinderte Ueberführung eines Patienten zu/von der Matratze 13 zu ermöglichen, gibt in der herabgeschwenkten Stellung die Barriere (der Zaun) den Randteil 13a der Matratze 13 frei, so dass er aus seiner aufwärtsgerichteten Stellung herabgefaltet werden kann.
- Um bei Waschen und Duschen auch bei hohem Wasserdruck und mit um der Tischplatte herum sich bewegenden Personal jedes Spritzen zu verhindern, werden sämtliche Randteile (13a, 13b, 13c, 13d der Matratze durch die verschiedenenBarrieren (Zäune) 8, 9, 10, 11 derart aufwärtsgerichtet gehalten, dass die Matratze 13 einen wasseraufst meinden Trog bildet, aus dem Wasser durch den Auslass 14 fliessen kann.
- Um einen zweckmässigen Abfluss zu erreichen, fällt die Matratze 13 (dadurch,dass die Tischplatte 7 geneigt ist) gegen den Matratzenauslass 14 ab, der sich in der Nähe des Fussendes der Matratze 13 snd in der Hauptsache mitten zwischen den längsverlaufenden Randteilen 13a, 13b der Matratze befindet.
- AiJesammeltcs wasser knn zweckmässigerweise unter die Tischplatte tabgeleitet werden. Dies ist dadurch ermöglicht, dass der Matratzenauslass ellen abwärts gerichteten Rohrteil 14, vorzugsweise einen an der Matratze 13 angeschweissten Schlauchteil, aufweist, der sich durch ein Loch der Tischplatte 7 erstreckt. Der Rohrteil 14 kamsich soweit abwärts unterhalb der Tischplatte 7 erstrecken, dass ein Schlauch (nicht gezeigt) od.degl. am Rohrteil 14 von unten her angeschlossen werden kann, durch den Wasser von den Matratzenauslass unmittelbar, z.B. zu einem Bodenbrunnen (nicht gezeigt), abgeleitet werden kann. Manchmal ist jedoch ein solcher Ableitungsschlauch entbehrlich, weil es ausreicht, die Tischplatte 7 derart zu plazieren, dass ihr Auslass 14 sich oberhalb eines sog. Ausschlagbeckens (nicht gezeigt) oder eines Wasserklosettes befindet.
- Um eine schnelle Montierung der Matratze 13 zur Tischplatte 7 zu erlauben, weist die Matratze mindestens ein Paar Befestigungs glieder 15 auf, welche zum Festhalten der Matratze 13 an der Tischplatte 7 dienen und welche Hakenelemente 16 (zweckmässigerweise:aus formsteifem Material) aufweisen, die teils diejenige Seitenkante der Tischplatte 7, über die die Patienten bei der Ueberführung zu bzw. von der Matratze 13 passieren, teils eine dieser Seitenkante entgegengesetzte Seitenkante umgreifen. Um Befestigungsglieder 15 einfacher Gattung zu erhalten, weist jedes solches Glied einen elastisch dehnbaren Teil 17 auf, der sich dann im gespannten Zustand befindet, wenn beide Haken elemente 16 an der Tischplatte 7 angehakt sind. Jeder dehnbare Teil 17 ist an der Matratze 13 durch ein Befestigungsband 18 befestigt, und der Teil 17 trägt seinerseits die Haken elemente 16. Um - neben Verschiebung der Matratze 13 -eine Drehbewegung der Matratze relativ zur Tischplatte 7 zu verhindern, hat jedes Befestigungsglied 15 eine langgestreckte Form und erstreckt sich parallel zur naheliegenden Matratzenkante.
- zis Schnellkupplung der beweglichen Barriere (Zäune) 10, 11 zur Einnahme einer ezitcslich dem Randteil der Matratze aufwärtsge~ richte Stellung, weist jede halterung 12 eine auf dieser drehbar gelaaerten 57errieqeluna 19 auf, die dadurch, dass sie unter dem Einfluss einer Feder 20 od.dgl. steht, über die Tischplatte 7 dann selbsttätig aufschnappt, wenn die Barriere aufgeklappt wird, und die durch Betätigung eines Daumengriffs 21 aus dieser Stellung rasch gebracht werden kann, um die Herabschwenkung zu erlauben. Um dem Personal, aber nicht dem auf dem Fördergerät liegenden Patienten zu erlauben, die bezügliche Barriere (der bez. Zaun) 10, 11 herabzuschwenken, ist jede Barriere in zwei solchen Halterungen 12 gelagert, die voneinander ziemlich weit entfernt sind.
- Damit die Tischplatte 7 oder die Matratze 13, wenn eine solche auf der Tischplatte 7 angebracht ist, an einen Patient angenähert werden kann, auch wenn er z.B. in einem Bett und von der Kante des Bettes entfernt liegt, ist die Halterung 12 in einer Lagerungseinrichtung 22 drehbar gelagert, die sich an der Unterseite der Tischplatte 7 und in wesentlichem Abstand von ihrer nächtliegenden Seitenkante befindet.
- Demzufolge wird, wenn die Barriere 10, 11 herabgeschwenkt ist, ein grosser Raum unterhalb der Tischplatte 7 freigegeben, der sich von der Lagerungsvorrichtung 22 nach aussen erstreckt, wobei dieser Raum dadurch noch mehr erweitert werden kann, dass die Halterung 12 zusammen mit der Barriere in ihrer herabgeschwenkten Stellung an ihrer Gleichgewichtslage vorbei nach innen geschwenkt werden kann.
- Fig. 2 zeigt das Fördergerät, an ein schematisch dargestelltes Bett 23 herangefahren, von dem ein (nichtgezeigter) Patient auf die Matratze 13 übetfirt werden soll. Wie aus der Figur hervorgeht, kann man die Tischplatte 7 mit der Matratze 13 weit noch innen über das Bett 23 fahren, was die Ueberführung erleichtert. Der Patient kann auf die Matratze 13 aufgezogen oder aufgerollt werden, wobei der Randteil 13b der Matratze 13 derart herabgefaltet ist, dass er kein Hindernis für die Ueberführung darstellt. Wenn der Patient auf die Matratze über- führt worden ist, klappt man die Barriere 11 auf, wobei der Randteil 13b der Matratze 13 aufwärts gefaltet wird und aieselbe Form wie die des bereits aufwärtsgefalteten Rahdteils 13a annimmt.
- Die Tischplatte 7, die auf den Zeichnungen als freitra<jend dargestellt ist, ist durch einen Aufhängebügel kippbar mit dem Kolben 5 der Hebevorrichtung 3 des Wagens 1 verbunden. In Abwand-lung einer solchen mobilen Anordnung kann die Tischplatte selbstverständlich auf einem ortsfesten Ständer mit oder ohne Hebevorrichtung angebracht sein.
- Die Barrieren können aus Handgriffe bildenden Zäunen bestehen, oder sie können ganz anders ausgestaltet sein, z.B. in der Form von gekrümmten Schirmen. Unabhängig davon, welche Form die Barrieren aufweisen, ist es vorteilhaft, wenn sie in ihren schutzbarrierebildenden Stellungen mehr oder weniger nach aussen geneigt sind wodurch u.a. die Matratze 13 an ihren Randteilen einen tjesdeidigen Uebergang erhalten.
- Die Anordnung kann, mit anderen Worten, an Tischplatten verschiedenartigster Art angewendet werden, und die Ausgestaltung von darin enthaltenen Bauelementen können im Rahmen der nachfolgettden Ansprüche variiert werden.
- L e e r s e i t e
Claims (12)
- Patentunsprüche."""""""""""""""""""""" 1. Anordnung an Tischen für liegende Patienten, wobei an einer Tischplatte (7) mindestens eine Barriere (10, 11) derart beweglich gelagert ist, dass sie einerseits als Schutzbarriere ganz oder teilweise oberhalb der Ebene der Tischplatte (7) einstellbar ist, andererseits unterhalb dieser Ebene herabgeschwenkt werden kann, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass in ihrer Einstellung als Schutzbarriere die Barriere (10, 11) mit einer auf der Tischplatte (7) abnehmbar angebrachten Matratze (13) derart zusammenwirkt, dass die Barriere (10, 11) mindestens einen Randteil (13a, 13b) der Matratze (13) nach oben gerichtet häl so dass beim Waschen und Duschen des Patienten der aufwärtsgerichtete Randteil (13a, 1-3bj der Matratze (13) einen Spritzschutzteil zum Auffangen von Wassertropfen bildet, wobei die Matratze (13) mindestens einen Auslass (14) zum Abfluss von aufgefangenem Wasser aufweist, und dass in ihrer herabgeschwenkten Stellung die Barriere (10, 11) den erwähnten Matratzenrandteil (13a, 13b) frei-gibt, so dass er aus seiner aufwärts gerichteten Stellung herabgefaltet werden kann, um der Ueberführung von Patienten zu und von der Matratze (13) kein Hindernis in den Weg zu legen.
- 2. Anordnung gemöss Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass sämtliche Matratzenrcndteile (13a, 13b, 13c, 13d) durch längs verschiedener Seiten der Tischplatte (7) verlaufende Barrieren (8, 9, 10, 11) aufwörtsgerichtet gehalten werden derart, dass die Matratze (13) einen wasseraufsammelden Trog bildet, aus dem Wasser durch den Matratzenouslass (14) abfliesst.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, d ad u r c h 9 e k e n n z e i c h n e t, dass die Matratze (13) zum Auslass (14) hin abfällt, wobei sich der Auslass in der Nähe des Fussendes der Matratze und im wesentlichen mitten zwischen den längsgehenden Randteilen (13a, 13b) der Matratze (13) befindet.
- 4. Anordnung nach je einem der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z tt i c h n e t, dass der Matratzenauslass mindestens einen nach unten gerichteten Rohrteil (14) aufweist, der ein Loch der Tischplatte (7) durchsetzt.
- 5. Anordnung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, dass der Rohrteil (14) sich so weit unter die Tischplatte (7) erstreckt, dass ein Schlauch od.dgl. zur Ableitung des Wassers vom Auslass, z.B. zu einem Bodenbrunnen, am Rohrteil (14) von unten her angeschlossen werden kann.
- 6. Anordnung nach je einem der vorstehenden Ansprüche, d a d ur c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Matratze (13) mindestens ein Paar Befestigungsglieder (15) aufweist, die zur Befestigung der Matratze (13) an der Tischplatte (7) vorgesehen sind und die Hakenelemente (16) aufweisen, die teils diejenige Seitenkante der Tischplatte (7), über die die Patienten bei der Ueberführung zu bzw. von der Matratze (13) passieren, teils eine dieser Seitenkante entgegengesetzte Seitenkante umgreifen.
- 7. Anordnung nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, dass jedes Befestigungsglied (15) einen elastisch dehnbaren Teil (17) aufweist, der sich in einen ausgedehnten Zustand dann befindet, wenn beide Hakenelemente (16) an der Tischplatte (7) angehakt sind.
- 8. Anordnung gemäss Anspruch 6 oder 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n.e t, dass jedes Befestigungsglied (15) langgestreckt ist und parallel zur am nächsten liegenden Matratzenkante verläuft.
- 9, Anordnung nach je einem der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass jede bewegliche Barriere (10, 11) mit der Tischplatte (7) durch mindestens einen drehbar gelagerten Halter (12) verbunden ist, an dem eine Verriegelung (19) drehbar gelagert ist, wobei die Verriegelung dadurch, dass sie, durch mindestens eine Feder (20) beeinflusst, über die Tischplatte (7) dann selbsttätig aufschnappt, wenn die Barriere (10, 11) emporgeklappt wird, und durch Betätigung eines Daumengriffes (21) aus dieser Stellung zur Herabschwenkung der Barriere (10, 11) gebracht werden kann.
- 10. Anordnung nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, dass jede Barriere (10, 11) mit der Tischplatte (7) durch mindestens zwei Halter (12) verbunden ist, welche im Abstand voneinander angeordnet sind.
- 11. Anordnung nach je einem der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass jede bewegliche Barriere (10, 11) auf mindestens einem Halter (12) angebiucht ist, der mit der Tischplatte (7) durch eine in einem wesentlichen Abstand nach innen von der am nächsten liegenden Kante der Tischplatte (7) befindlicben Lageruhg (22) verbunden ist.
- 12. Anordnung nlch je einem der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass jede Barriere (8, 9, 10, 11) als Schutzzaun ausgebildet ist, der auch als Handgriff dient.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ARJO INSTRUMENT AB, ESLOEV, SE |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: WESTPHAL, K., DIPL.-ING. MUSSGNUG, B., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT., 7730 VILLINGEN-SCHWENNINGEN BUCHNER, O., DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: JOHANSSON, HANS ARNE VALENTIN, ESLOEV, SE |