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DE2121837A1 - Transportable Haarwaschanlage - Google Patents

Transportable Haarwaschanlage

Info

Publication number
DE2121837A1
DE2121837A1 DE19712121837 DE2121837A DE2121837A1 DE 2121837 A1 DE2121837 A1 DE 2121837A1 DE 19712121837 DE19712121837 DE 19712121837 DE 2121837 A DE2121837 A DE 2121837A DE 2121837 A1 DE2121837 A1 DE 2121837A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fresh water
neck
shoulder rests
hair washing
user
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712121837
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Guarrasi, Joseph Salvatore, New York, N.Y. (V.St.A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Guarrasi, Joseph Salvatore, New York, N.Y. (V.St.A.) filed Critical Guarrasi, Joseph Salvatore, New York, N.Y. (V.St.A.)
Priority to DE19712121837 priority Critical patent/DE2121837A1/de
Publication of DE2121837A1 publication Critical patent/DE2121837A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D19/00Devices for washing the hair or the scalp; Similar devices for colouring the hair
    • A45D19/04Portable wash stands

Landscapes

  • Cleaning And Drying Hair (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

  • Transportable Haarwaschanlage Die Erfindung betrifft eine transportable Haarwaschanlage in der Form eines kompakten Behälters, der unterteilt ist in einen Frischwasserspeicher und ein Abwasserreservoir und der an einem Ende seiner Oberseite oberhalb des Abwasserreservoirs ein Ablaufbecken enthält, das damit kommuniziert, wobei die Bodenwand des Ablaufbeckens gleichzeitig die Oberwand des Abwasserreservoirs bildet, mit einersdem Frischwasserspeicher verbundenen Brause, die über ein unter Druck arbeitendes Frischwassersystem aus dem Frischwasserspeicher gespeist wird.
  • Haarwaschanlagen der genannten Art können insbesondere für die Haarwäsche von Bettlägerigen oder sonstigen in ihrer Bewegungsmöglichkeit eingeschränkten Personen verwendet werden.
  • Sie ermöglicht es, im Bett die zum Waschen der Haare erforderlichen erheblichen Wassermengen bereitzustellen und gleichzeitig das Abwasser aufzufangen.
  • Bekannte Haarwaschanlagen der genannten Art sind relativ kompliziert in ihrem Aufbau und oft groß und sperrig, so daß sie auf einem Fahrgestell angeordnet sein und zur Benutzung seitlich an ein Bett herangefahren werden müssen.
  • Damit ist es gleichzeitig notwendig, daß der Bettlägerige in eine von seiner sonstigen Lage abweichende Lage gebracht wird, in der sich sein Kopf über dem Becken befindet. Dies ist oft schwierig und unbequem, und zwar sowohl für den Bettlägerigen als auch für den Pfleger. Darüber hinaus ist es bei den bekannten Raarwaschanlagen kaum zu verhindern, daß Wasser auf die Kreidung und in das Bett des Bettlägerigen gelangt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine tresTworteble Haarwaschange der genannten Art zu schaff, bi der sichergestellt ist, daß das vom Kopf ablaufende Wasser in das Auffangbecken gelangt. Die Anordnung soll dabei weiter so getroffen sein, daß der Körper oder ein Körperteil des Bettlägerigen nicht unnötig bewegt werden muß.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zwei Schulterstützen von dem Ende, an dem das Becken gelegen ist, nach außen ragen, wobei die über den Schultern des Benutzers liegenden Schulterstützen einen entsprechenden Zwischenraum zur Aufnahme des Halses des Benutzers aufweisen, daß die Schulterstützen schräg nach oben gerichtet sind und konkave Oberseiten aufweisen, aufgrund deren sie in der Lage sind, das vom Kopf des Benutzers ablaufende Wasser aufzufangen und in das Ablaufbecken zu leiten und daß ein Halsjoch an den freien Enden der Schulterstützen angeordnet werden kann, das als Fortsetzung derselben den Hals des Benutzers umschließt.
  • Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß das Halsåoch lösbar mit den freien Enden der Schulterstützen verbunden werden kann, daß des bogenförmig ausgebildet ist und sich als Fortsetzung der Schulterstützen um den Hals des Patienten erstreckt, wobei es das vom Kopf des Benutzers ablaufende Wasser auffängt und über die Schulterstützen in das Ablaufbecken leitet. Dabei kann das Halsjoch kanalförmig ausgebildet sein, um das ablauf ende Wasser sicher abzuleiten.
  • Vorzugsweise ist der Behälter als flacher rechteckiger Kasten ausgebildet und weist eine Bodenwand, Seitenwände, Stirnwände und eine schräg liegende Zwischenwand auf, wobei die Zwischenwand, die hintere Stirnwand und die hinteren Abschnitte der Seitenwand den Frischwasserspeicher bilden.
  • Das Ablaufbecken wird dabei zweckmäßig durch eine gebogene Wand gebildet, die sich von der vorderen Kante der vorderen Stirnseite zur oberen Kante der Zwischenwand sowie zwischen den beiden Seitenwänden erstreckt, wobei die gebogene Wand gleichzeitig die obere Wand des Abwasserreservoirs ist.
  • Die erfindungßgemäße Haarwaschanlage hat den besonderen Vorteil, daß sie bequem ist und den Benutzer während der Haarwäsche stützt. Insbeeondere werden der Nacken und der Kopf des Bettlägerigen unterstützt, so daß dieser sich während der JIa'rwäsche entspannen kann.
  • Ein weiterer Vorteil ist es, daß eine derartige Haarwasch anlage wirtschaftlich und einfach herstellbe ist und daß sie in sehr kompakter Bauweise herstellbar ist, so dad sie am Kopfende des Bettes an die Stelle des Kopfkissens gebracht werden kann, so daß die Haarwäsche im wesentlichen in der normalen Rckenlagenstellung im Bett vovgenommen werden kann.
  • Die Haarwaschanlage gemäß der Erfindung kann auch allgemein im häuslichen oder kommerziellen Bereich eingesetzt werden.
  • Sie kann weiterhin auch als Kinderspielzeug zum Waschen von Puppenhaaren ausgebildet sein.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht und im nachstehenden mit weiteren Merkmalen anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 in einer perspektivischen Ansicht eine transportable Haarwaschanlage im Einsatz, wobei sich die Nackenstütze in der entsprechenden Lage befindet und wobei das Haar des Patienten mit dem aus der Brause fließenden Wasser benetzt wird.
  • Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Waschanlage in einem Schnitt längs der Linie 11-11.
  • Fig. 3 einen Querschnitt durch die Waschanlage längs Linie 111-111 in Fig. 2.
  • Fig. 4 einen Querschnitt durch die Waschanlage längs Linie IV-IV in Fig. 2.
  • Fig. 5 die Haarwaschanlage gemäß Fig 1 bis 4, angeordnet auf einem Fahrgesteli und geeignet zum Einsatz an Patienten, die in einem Rollstuhl sitzen.
  • In Fig. 2 ist im einzelnen eine Haarwaschanlage 10 gemäß der Erfindung dargestellt. Die Haarwaschanlage 10 enthält im allgemeinen einen Frischwasserspeicher 12, eine Pumpe <5, eine Brause 14, ein Ablaufbecken 16 und ein Abwasserreservoir 18. Weiterhin sind Schulterstützen 20 und eine Kinnstütze 22 vorgesehen, die den Kopf des Benutzers stützen und gleichzeitig zum Auffangen des Wassers dienen, wie im nachstehenden beschrieben wird.
  • Die Waschanlage 10 weist die Gestalt eines relativ flachen, längsgestreckten, rechteckigen Kastens auf, der durch eine Bodenwand 24, Seitenwände 26 und 28 sowie Stirnwände 30 und 31 gebildet wird.
  • Zwischen den Stirnwänden 30 und 31 befindet sich eine Zwischenwand 32, die sich von der Oberseite des Kastens schräg nach unten bis zur Bodenwand 24 erstreckt. Die Zwischenw3nd 32 trennt den Frischwasserspeicher 12 vom Ablaufbecken 16 und dem Abwasserreservoir 18 und dient als vordere Begrenzungswand für den Frischwasserspeicher 12. Der Frischwasserspeicher 12 wird nach oben hin durch eine Abdeckplatte 34 abgeschlossen, die die oben liegenden Kanten der Seitenwände 26 und 28 sowie der Stirnwand 30 und der Zwischenwand 32 überdeckt. Sie ist hier mit entsprechenden Mitteln, beispielsweise Schrauben 35 (siehe Figuren 1 und 2) so befestigt, daß ein luftdichter Raum entsteht.
  • Die Abdeckplatte 34 enthält eine Durchgangsbohrung 36, durch die sich der abgesetzte Hals 37 einer Handpumpe 38 erstreckt. Auf diese Weise ist die Handpumpe 38 mit der Abdeckplatte 34 so verbunden, daß sich der Zylinder innerhalb des Frischwasserspeichers 12 befindet und der Betätigungshebel 39 nach oben von der Abdeckplatte 34 emporragt. Die Abdeckplatte 34 enthält weiterhin eine durchgehende Bohrung 40, in der eine Dichtung 42 angeordnet ist. Ein Schlauch 14, der in einer Brause 44 endet, erstreckt sich durch die Dichtung 42, die die Bohrung 40 luftdicht abschließt. In der Abdeckplatte 34 befindet sich eine weitere Bohrung 46 (siehe Fig. 4).
  • Die Bohrung 46 ist mit Gewinde versehen und wird luftdicht durch einen Stopfen 48 verschlossen. Dieser kann zur Entlüftung oder zum Füllen des Frischwasserspeichers 12 entfernt werden. Danach wird der Frischwasserspeicher 12 durch Einschrauben des Stopfens 48 wieder luftdicht verschlossen.
  • Das Abflußbecken 16 besteht aus einer gekrümmten Bodenwand 50, die sich zwischen der Stirnwand 31 und der Zwischenwand 32 erstreckt und an den vorderen Abschnitten der Seitenwände 26 und 28 befestigt ist. Der tiefste Punkt der Bodenwand 50 befindet sich in der Mitte des Beckens. Die Bodenwand 50 weist an dieser Stelle eine durch einen Stopfen 53 verschließbare Abflußöffnung 52 auf.
  • Direkt unterhalb des Abflußbeckens 16 ist das Abwasserreservoir 18 angeordnet. Es wird gebildet durch die lfiånde 31, 32, die vorderen unteren Abschnitte der Seitenwände 26 und 28 sowie durch den vorderen Abschnitt der Bodenwand 24. Über eine in der Seitenwand 26 (siehe Fig.
  • 3) befindliche Abflußöffnung 57, die durch einen Stopfen 56 verschließbar ist, kann das Abwasserreservoir 18 entleert werden.
  • Die Stirnwand' 31 ist an ihrem oberen Ende etwas verdickt (siehe Bezugszeichen 58 in Fig. 2) und weist in ihrer Mitte eine Fläche 60 auf. Diese ist in ihrer Form dem Nacken des Benutzers angepaßt und stellt eine bequeme Nackenstütze dar. Der verstärkte Abschnitt 58 der Stirnwand läuft zu zwei Schulterstützen 20 aus. Der Zwischenraum zwischen den Schulterstützen 20 ist so groß, daß der Hals eines Benutzers durchschnittlicher Größe genau hineinpaßt. Hierbei befinden sich die Schulterstützen oberhalb der Schultern, während der Hals auf der mittleren Auflagefläche 60 ruht.
  • Die Oberseiten der Schulterstützen 20 sind schalenförmig ausgebildet, so daß sie das vom Kopf und Haar ablaufende Wasser in das Ablaufbecken 16 leiten. Sie weisen, wie in Fig. 2 dargestellt, schräg liegende Randabschnitte 62 auf, die mit einer zentral angeordneten,konkaven Rinne oder Kanal 64 kommunizieren. Die Rinnen oder Kanäle 64 führen direkt zum Ablaufbecken 16 und die Schulterstützen 20 ragen vom Beckenrand ausgehend schräg nach oben. Aufgrund dieser An-ordnung wird das vom Kopf und Haar des Benutzers ablaufende und auf die Schulterstützen tropfende Wasser in das Ablaufbecken 16 geleitet und gelangt nicht in die Umgebung der Haarwaschanlage.
  • Das in den Fig. 1 und 3 dargestellte Halsjoch 22 ist bogenförmig ausgeführt. Seine Bodenwand 66 wird durch die aufrechtstehenden Ränder 67 und 68 begrenzt. Das Halsjoch 22 ist so ausgebildet, daß es mit seinen Enden an den Schulterstützen 20 befestigt werden kann. Die Befestigung kann beispielsweise über Schnappverschlüsse 69 erfolgen, die mit den Enden des Halsjoches 22 aus einem Stück bestehen.
  • Die Schnappverschlüsse 69 sind formschlüssig mit den Enden der Schulterstützen 20 verbunden. Mit ihnen wird das Hals-Joch lösbar und justierbar als Verlängerung der Schultern stützen befestigt und aufgrund der Reibungswirkung an seinem Platz festgehalten. Nach Befestigung des Halsjoches erstreckt sich dieses um die Kopfvorderseite des Benutzers und bildet, da es der Anatomie des Körpers angepaßt ist, eine nicht störend wirkende jochähnliche Konstruktion, die das von Kinn oder vom vorderen Kopfabschnitt abtropfende Wasser auffängt und dieses über die Schulterstützen in das Abflußbecken leitet.
  • Bei Verwendung einer Waschanlage gemäß der Erfindung in einem Bett 70 wird der Patient 72 leicht nach vorne bewegt, so daß die Kopfkissen 74 unter seinen Rücken geschoben werden können. Danach wird der Hals des Patienten zwischen die Schulterstützen 20 geführt, wonach der Nacken auf der Nackenstütze 60 ruht. In dieser Lage befindet sich der Hinterkopf über dem Ablaufbecken 16. Nun wird das Halsjoch 22 so angebracht, daß es den Ralsvorderteil des Patienten umschließt.
  • Durch Bewegen eines Betätigungshebels in vertikaler Richtung (wie durch das Bezugszeichen 76 in Fig. 2 angedeutet) wird eine Handpumpe 38 in Betrieb gesetzt.
  • Hierdurch wird der Frischwasserspeicher 12 unter Druck gesetzt. Danach wird die Brause 44 auf das Haar 78 des Patienten 72 gerichtet, durch welches nach Drücken eines üblichen Ventilbetätigungshebels 80 Wasser für den Haarwaschvorgang strömen kann. Der Betätigungshebel 39 der Pumpe kann beliebig oft bewegt werden, so daß der Druck im Frischwasserspeicher 12 gehalten wird. Anstelle einer Handpumpe kann auch eine motorbetriebene Pumpe angeordnet werden.
  • Nach Beendigung des Waschvorganges kann der Stopfen 53 aus dem Ablaufbecken gezogen werden, so daß das Abwasser in das Abwasserreservoir 18 fließen kann. Danach wird die Haarwaschanlage aus dem Bett gehoben, wobei kein Wasser vergossen wird, da das Abwasserreservoir 18 geschlossen ist.
  • Die Fig. 5 zeigt eine Möglichkeit, wie die Haarwaschanlage 10 bei sitzenden Personen eingesetzt werden kann.
  • In dieser Ansicht ist der Patient 82 in einem Rollstuhl 84 sitzend dargestellt. Die Haarwaschanlage 10 befindet sich auf einem fahrbaren Gestell 86. Obwohl sich hierbei der Kopf des Patienten in aufrechter Stellung befindet, wird das vom Kopf ablaufende Wasser vollkommen vom Hals-Joch 22 und den Schulterstützen 20 aufgefangen und in das Ablaufbecken 16 geleitet, ohne daß es sich über den Körper des Patienten ergießt.

Claims (7)

Ansprüche
1./Transportable Haarwaschanlage in der Form eines kompakten Behälters, der unterteilt ist in einen Frischwasserspeicher und ein Abwasserreservoir und der an einem Ende seiner Oberseite oberhalb des Abwasserreservoirs ein Ablaufbecken enthält, das damit kommuniziert, wobei die Bodenwand des Ablaufbeckens gleichzeitig die Oberwand des Abwasserreservoirs bildet, mit einer mit dem Frischwasserspeicher verbundenen Brause, die über ein unter Druck arbeitendes Frischwassersystem aus dem Frischwasserspeicher gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schulterstützen von dem Ende, an dem das Becken gelegen ist, nach außen ragen, wobei die über den Schultern des Benutzers liegenden Schulterstützen einen entsprechenden Zwischenraum zur Aufnahme des Halses des Benutzers aufweisen, daß die Schulterstützen schräg nach oben gerichtet sind und konkave Oberseiten aufweisen, aufgrund deren sie in der Lage sind, das vom Kopf des Benutzers ablaufende Wasser aufzufangen und in das Ablauf~ becken zu leiten und daß ein Halsåoch an den freien Enden der Schulterstützen angeordnet werden kann, das als Fortsetzung derselben den Hals des Benutzers umschließt.
2-. Haarwaschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halsjoch lösbar mit den freien Enden der Schulterstützen verbunden werden kann, daß es bogenförmig ausgebildet ist und sich als Fortsetzung der Schulterstützen um den Hals des Patienten erstreckt, wobei es das vom Kopf des Benutzers ablaufende Wasser auffängt und über die Schulterstützen in das Ablaufbecken leitet.
3. Haarwaschanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halsjoch kanalförmig ausgebildet ist, um das ablaufende Wasser sicher abzuleiten.
4. Haarwaschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter als flacher, rechteckiger Kasten ausgebildet ist und eine Bodenwand, Seitenwände, Stirnwände und eine schräg liegende Zwischenwand aufweist, wobei die Zwischenwand, die hintere Stirnwand und die hinteren Abschnitte der Seitenwand den Frischwasserspeicher bilden.
5. Haarwaschan-lage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablaufbecken durch eine gebogene Wand gebildet wird, die sich von der oberen Kante der vorderen Stirnseite zur oberen Kante der Zwischenwand so-e zwischen den beiden Seitenwänden erstreckt, wobei die gebogene Wand gleichzeitig die obere Wand des Abwasserreservoirs ist.
6. Haarwaschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck für die Frischwasserversorgung mit einer Handpumpe erzeugt wird, die im Frischwasserspeicher angeordnet ist.
7. Haarwaschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Versprühen des Wassers einen in das Innere des Frischwasserspeichers führenden Schlauch und am Ende des Schlauches eine Brause enthalten.
L e e r s e i t e
DE19712121837 1971-05-04 1971-05-04 Transportable Haarwaschanlage Pending DE2121837A1 (de)

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DE (1) DE2121837A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19831797B4 (de) * 1997-07-17 2005-06-09 Mehmet Kahvecioglu Verfahren und Vorrichtung zum Spülen von Haaren
DE202013002073U1 (de) 2013-03-02 2013-06-04 Elena-Dana Piticescu Transportable, zusammenlegbare Vorrichtung zur Erleichtung der Haarwäsche in den stationären und ambulanten Bereichen der Kranken- und Altenpflege

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19831797B4 (de) * 1997-07-17 2005-06-09 Mehmet Kahvecioglu Verfahren und Vorrichtung zum Spülen von Haaren
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