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DE2551081A1 - Maschine zum anbringen von filtern - Google Patents

Maschine zum anbringen von filtern

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Publication number
DE2551081A1
DE2551081A1 DE19752551081 DE2551081A DE2551081A1 DE 2551081 A1 DE2551081 A1 DE 2551081A1 DE 19752551081 DE19752551081 DE 19752551081 DE 2551081 A DE2551081 A DE 2551081A DE 2551081 A1 DE2551081 A1 DE 2551081A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
openings
pressure
drum
air
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19752551081
Other languages
English (en)
Inventor
Edward George Preston
Jan Antoni Rakowicz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mpac Group PLC
Original Assignee
Molins Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Molins Ltd filed Critical Molins Ltd
Publication of DE2551081A1 publication Critical patent/DE2551081A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/47Attaching filters or mouthpieces to cigars or cigarettes, e.g. inserting filters into cigarettes or their mouthpieces
    • A24C5/471Attaching filters or mouthpieces to cigars or cigarettes, e.g. inserting filters into cigarettes or their mouthpieces by means of a connecting band

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

j Maschine zum Anbringen von Filtern
; Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Anbringen von Filtern, mit einer Rolltrommel und einer mit dieser zusammenarbeitenden j Rollplatte, zwischen denen Zigarettenabschnitte und Filterabschniij : te gerollt werden, um Verbindungsbögen um sie herumzuwickeln und I ! dadurch die Zftgarettenabschnitte mit den zugeordneten Filterab- j
! schnitten zu verbinden. ?
j Mit Filtermundstücken versehene Zigaretten werden üblicherweise : dadurch hergestellt, daß Filterabschnitte doppelter Länge zwischer in axialer Richtung voneinander entfernten Zigarettenabschnitten angeordnet werden und durch einen Verbindungsbögen mit diesen ver-[ bunden werden. Der Verbindungsbögen ist unter der Bezeichnung "Korkstreifen" bekannt, und er wird um den Filterabschnitt herumgerollt und überlappt die Enden der Zigarettenabschnitte. Die zui j Ausführung dieser Arbeit verwendete Maschine wird in diesem Zusammenhang als Maschine zum Anbringen von Filtern bezeichnet.
In Maschinen zum Anbringen von Filter werden üblicherweise die Korkstreifen unter Verwendung einer stationären Rollplatte und
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einer Rolltrommel um die Stangeneinheiten herumgewickelt, die Jeweils z.B. aus zwei Zigarettenabschnitten und einem Filterabschnitjt doppelter Länge bestehen. Die Rollplatte ist in der Nachbarschaft ; der Rolltrommel angeordnet, und die Stangeneinheiten und Korkstrei
;fen werden der Rolltrommel zugeführt. Gelegentlich laufen die
' fertigen Einheiten nicht richtig durch den Rollbereich durch und ! führen zu einer Verstopfung oder einer sonstigen Betriebsstörung, j wodurch die Einheiten über die Korkstreifen miteinander verbunden werden. Die Verstopfung oder eine andere Betriebsstörung muß dann schnell behoben vier den, damit eine Beschädigung der Maschine und/ oder eine Vergeudung von Material verhindert wird. Üblicherweise ist es die Aufgabe des Bedienungspersonals, die Maschine zu beobacjh ten und diese abzuschalten oder eine sonstige Abhilfemaßnahme zu ergreifen, wenn ein derartiger Betriebszustand auftritt. Die vorliegende Erfindung betrifft hauptsächlich eine Einrichtung, durch welche das Auftreten einer Verstopfung oder einer anderen derartigen Betriebsstörung automatisch festgestellt wird und eine Abhilfe maßnahme ergriffen wird.
;Hierzu schafft die vorliegende Erfindung eine Maschine zum Anbringen von Filtern der eingangs geschilderten Art, die gekennzeichnet ist durch eine Einrichtung, welche das regelmäßige Durchlaufen der Einheiten durch den Rollbereich überwacht und ein Fehlersignal er-
zeugt, wenn Einheiten nicht mehr in regelmäßigen, vorgegebenen I Zeitabständen an einem vorgegebenen Punkt im Rollbereich vorbei-I laufen. Vorzugsweise wird das Fehlersignal dazu verwendet, auto-'matisch eine Abhilfemaßnahme einzuleiten, durch welche die Veri stopfung eine andere Betriebsstörung beendet wird. Die Abhilfe-
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maßnahme kann z.B. darin bestehen, daß die Zufuhr von Korkstreifen und/oder Pilterabschnitten zu der Rolltrommel unterbrochen wird.
Die Erfindung betrifft insbesondere eine einfache und gut arbeitende Anordnung zum Überwachen des Durchlaufens der Einheiten dur^ den Rollbereich. Die Rolltrommel ist mit einer Mehrzahl von öffnungen ausgebildet, die so angeordnet sind, daß jede der öffnungen der Reihe nach kurzfristig im wesentlichen verschlossen wird, wenn eine Einheit an ihr vorbeirollt; eine Druckquelle ist so angeordnet, daß sie mit aufeinanderfolgenden öffnungen in Verbindung stelkt, so daß Luft ständig durch eine öffnung nach innen oder nach außen strömt (je nachdem, ob eine Überdruck- oder Unterdruckquelle verwendet wird) außer dann, wenn die mit der Druckquelle in Verbindung stehende öffnung durch eine Einheit verschlossen ist. Die regelmäßige Unterbrechung des Luftstromes infolge des Vorbeilaufee.von Einheiten zeigt ein richtiges Arbeiten der Maschine an. Das Überwachungssystem kann Mittel aufweisen, welche feststellen, wenn der reguläre Zyklus des unterbrochenen Luftstromes sein Ende findet. Vorzugsweise wird der Luftstrom mittels eines Druckfühlers überwacht, der mit einer Leitung verbunden ist, in der die· Luft von der Druckquelle her gefördert wird und die eine Drosselstelle aufweist, an der ein Druckabfall aufgebaut wird, wenn Luft durch die Leitung fließt; damit wird vom Druckfühler jedesmal dann ein Druckimpuls vergrößerten Druckes empfangen, wenn eine mit der Druckquelle in Verbindung stehende öffnung durch eine Einheit verschlossen wird.
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Wahlweise kann in der Rollplatte eine einzige öffnung ausgebildet sein, die durch aufeinanderfolgende Einheiten verschlossen wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Maschine sind in regelmäßigen Abständen um die Rolltrommel herum öffnungen vorgesehen, die mit Unterdruck beaufschlagt sind, um
j die Korkstreifen auf der Trommel zu halten, und diese öffnungen
j werden kurz mit Luft von größerem als atmosphärischem Druck be-' aufschlagt, während sie an der Rollplatte vorbeibewegt werden.
Das Ausströmen von Luft durch die öffnungen nach außen entfernt ι etwa vorhandenen Schmutz von den öffnungen, und dieser Luftstrom ι wird zugleich überwacht, um das ordnungsgemäße Bewegen von Ein- ; heiten im Rollbereich an den öffnungen vorbei festzustellen.
■ Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles und unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt:
Fig. 1 eine seitliche Ansicht eines Teiles einer Maschine zum Anbringen von Filtern, teilweise im Schnitt; und
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Zufuhr von Luft zum Zwecke der Überwachung des Durchlaufes der Einheiten durch den Rollbereich.
Wie Figur 1 zeigt, weist eine Maschine zum Anbringen von Filtern eine Rolltrommel 2 auf, der eine fortlaufende Korkmaterialbahn 4 zugeführt wird. Eine umlaufende Schneideinrichtung 6 mit in Um-
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fangsrichtung in Abstand aufeinanderfolgenden Messern βΑ arbeitet mit der Rolltrommel zusammen und zerschneidet so die Korkmaterialbahn 4 in einzelne Korkstreifen 4A. Um die Rolltrommel herum sind in regelmäßigen Abständen öffnungen 2A vorgesehen, über die eine j Unterdruckbeaufschlagung erfolgt; hierdurch wird die Korkmaterial- ! bahn 4 gespannt gehalten und werden später die Korkstreifen auf
der Rolltrommel festgehalten. Die Zufuhr des Unterdrucks zu den ! öffnungen 2A erfolgt von einem Schlitz 8 her, der in einer feststehenden Unterdruckverteilerleitung ausgebildet ist, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist, jedoch in nächster Nachbarschaft ί eines der Enden der Rolltrommel 2 angeordnet ist. Der Schlitz 8 ; endet an einer Stelle 8A, jenseits der eine Unterdruckbeaufschlagung nicht mehr benötigt wird.
Es versteht sich, daß die öffnungen 2A in Längsrichtung der Rolltrommel genauso in regelmäßigen Abständen vorgesehen sind wie in Umfangsrichtung der Rolltrommel. Anders gesagt, es sind in axialer Richtung verlaufende Linien von öffnungen 2A vorgesehen, wobei jede Linie von öffnungen in Verbindung mit einem axialen Kanal 2B steht, der bei dem dem Schlitz 8 der UnterdruckVersorgung benachbarten Ende der Rolltrommel 2 offen ist.
: Eine mit Auskehlungen versehene Trommel 10 liefert nacheinander
Zigaretteneinheiten 12 an, die jeweils aus zwei in axialem Abstand angeordneten Zigarettenabschnitten und einem dazwischenliegenden ', Pilterabschnitt doppelter Länge bestehen. Von einer Rollplatte
! j
getragene Finger 14A heben die Zigaretteneinheiten aus den Auskeht
. lungen der Trommel 10 heraus und drücken sie an die vorderen Kan-j
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ten aufeinanderfolgender Korkstreifen. Damit wird der Arbeitsgang des Rollens eingeleitet, bei dem ein jeder der Korkstreifen um den Unterabschnitt doppelter Länge der entsprechenden Ziga- !retteneinheit herumgewickelt wird, wobei er die benachbarten Enden ;der Zigarettenabschnitte überlappt, so daß eine Doppelfilterziga-'rette erhalten wird. Die Zigaretteneinheiten laufen, wie dargestellt, in regelmäßigen Abständen durch den zwischen der Rolltrommel 2 und der Rollplatte 14 liegenden Rollbereich hindurch. Sie werden dann von einer weiteren, mit Auskehlungen versehenen Trommel 16 abgenommen. Weiter stromab werden die Zigaretteneinheiten in der Mitte durchgeschnitten, so daß zwei Reihen einzelner Filter zigaretten erzeugt werden.
Am gleichen Ende der Rolltrommel 2, an dem auch der Schlitz 8 der Unterdruckversorgung vorgesehen ist, befindet sich eine feststehende Verteilerleitung 18 (vergl. Fig. 2), die mit einem kurzen Schlitz 18a ausgebildet ist. Von einer Quelle 20 wird der Verteilerleitung 18 Luft mit größerem als atmosphärischem Druck zugeführt. Infolgedessen strömt Luft aus den öffnungen 2A aus, solange diese in Verbindung mit dem Schlitz 18A stehen. Dies gilt nur dann nicht, wenn eine öffnung durch eine der Zigaretteneinheiten
! 12 verschlossen ist. Eine Leitung 22, über die der Verteilerleitung 18 Luft von der Quelle 20 zugeführt wird, weist eine Drossel 24 auf. Stromab der Drossel 24 ist eine Verzweigungsstelle 26
\ vorgesehen, bei der eine Leitung 28 mit der Leitung 22 verbunden ist. Die Leitung 28 ist ferner mit einem Druckwandler j50 verbun-
den. Der letztere liefert ein elektrisches Signal, das dem an dei !Verzweigungsstelle 26 herrschenden Druck zugeordnet ist.
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Solange die Maschine normal arbeitet, wird an der Verzweigungsstelle 26 eine Reihe aufeinanderfolgender Druckimpulse beobachtet, 'und dies führt zur Erzeugung einer Reihe aufeinanderfolgender elek trischer Impulse durch den Druckwandler 30. Das regelmäßige Auftreten dieser Impulse kann durch eine Schaltung überwacht werden, wie sie in der GB-PS 1 066 056 beschrieben ist. Diese Schaltung kann ein Fehlersignal erzeugen, wenn die Aufeinanderfolge der Druckimpulse in regelmäßigen Abständen ihr Ende findet. Das Fehllersignal kann dazu verwendet werden, die Zufuhr von Korkstreifen iund/oder FilterstUcken anzuhalten. Dies führt in vielen Fällen ■ dazu, daß die Verstopfung oder die andere Betriebsstörung von 1 selbst beseitigt wird. Sowie die Druckimpulse wieder beobachtet !werden, kann auch die Korkstreifenzufuhr und/oder die Zufuhr von J Filterstücken wieder automatisch aufgenommen werden. Die Schal- ;tung kann zusätzlich so ausgelegt sein, daß die gesamte Maschine :abgeschaltet wird, wenn die Störung länger als eine vorgegebene Zeitspanne, z.B. länger als 10 Sekunden anhält.
j Die Zufuhr der Korkmaterialbahn zur Rolltrommelii.2 kann unter Verwendung einer von einem Motor J>k angetriebenen Rolle 32 erfolgen, wobei die Korkmaterialbahn durch eine von einer Feder vorgespannte Rolle 36 an die Rolle 32 angedrückt wird. Damit kann die Zufuhr der Korkmaterialbahn 4 zur Rolltrommel 2 einfach dadurch unterbrochen werden, daß der Motor 31*· angehalten wird.
' Soll auch die Zufuhr von Filterabschnitten unterbrochen werden, j so kann dies unter Verwendung einer Unterdruckrolle 38 erfolgen. I Diese ist mit im Umfang ausgebildeten Auskehlungen 38A versehen,
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die mit den Auskehlungen der die Zigaretteneinheiten zuführenden Trommel 10 fluchten. Es ist eine Anzahl von Schlitzen 38B vorgesehen, die sich zwischen in Abstand aufeinanderfolgenden Auskehlungen 38A durch die Unterdruckrolle 38 erstrecken. Um Filterabj schnitte, d.h. Filterabschnitte doppelter Länge zu entfernen, wird
;im Bedarfsfalle eine feststehende Verteilerleitung 40 mit Unter-
!druck beaufschlagt. Der Unterdruck wird über die Schlitze 58B weitergeleitet, so daß die Filterabschnitte von der Trommel 10 j abgenommen werden und in die Auskehlungen 38A der Unterdruckrolle 38 hineinbewegt werden; sie werden dann von einer weiteren, mit !Auskehlungen versehenen Unterdruckrolle 42 entgegengenommen. Die j von der Unterdruckrolle 42 erhaltenen Filterabschnitte können dann 1 in irgendeiner geeigneten Weise ausgestoßen werden. Die Abnahme
\ der Filterabschnitte von der Trommel 10 unter Verwendung der Unterdruckrolle 38 kann dadurch unterstützt werden, daß der Trom- ;mel 10 ein Druckluftimpuls zugeführt wird, durch welchen die FiI-Iterabschnitte in radialer Richtung von der Trommel heruntergeblasen werden.
Es versteht sich, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Rolltrommel 2 doppelt so groß ist wie die der Trommeln 10 und 16, wobei die Geschwindigkeit der Zigaretteneinheiten im wesentlichen konstant ist. Jede zweite der Öffnungen 2A wird kurzfristig verschlossen, wenn eine Zigaretteneinheit bezogen auf die Bewegung der Öffnung in Rückwärtsrichtung an ihr vorbeirollt. Hierdurch wird der Luftstrom durch den Schlitz ISA unterbrochen.
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Folgende Abwandlung ist möglich. Die in Fig. 2 gezeigte Leitung 22 kann eine zwischen der Verzweigungsstelle 26 und der Verteilerleitung 18 liegende zweite Drossel aufweisen, wobei an einem zwischen den beiden Drosseln liegenden Punkt eine Entlüftung zur Atjmosphäre hin vorgesehen ist. Diese Entlüftung und mindestens eine der Drosseln können einstellbar sein.
Anstelle der oben beschriebenen Anordnung kann auch jede Stangen- j
ι i
I einheit einen Zigarettenabschnitt und einen Filterabschnitt ein- \
'·■ I
l
■ fächer Länge aufweisen, und der Verbindungsbogen für jede Stangen-j einheit kann durch einen schmalen Streifen gebildet sein, der die j
benachbarten Teile des Zigarettenabschnittes und des Filterab- j Schnittes kreisförmig umgibt, d.h. nicht breit genug ist, um den j
' gesamten Filterabschnitt einzuschließen. :
■ Anstatt der oben beschriebenen pneumatischen Anordnung zum Über- \
I j
; wachen des regelmäßigen Durchlaufens von Zigaretteneinheiten durch!
I i
\ den zwischen der Rolltrommel 2 und der Rollplatte 14 befindlichen '
i j Rollbereich kann auch eine fotoelektrische Zelle verwendet werden,|
I i
auf die in einer zur Achse der Rolltrommel parallelen Richtung !
j durch den zwischen der Rolltrommel und der Rollplatte befindlichen!
! Spalt hindurch ein Lichtstrahl gerichtet wird. Durch die periodi-j
i sehe Unterbrechung des Lichtstrahles durch aufeinanderfolgende Stangeneinheiten kann somit eine regelmäßige Folge elektrischer Impulse erzeugt werden.
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Claims (6)

-ΙΟ" -·.- -.■■?:.. ν.·'.■■■■ I;. ; Molins Limited ι 13· November 1975 ;2, Evelyn Street j Deptford, London SE8 5DH, England Anwaltsakte: M-3726 Patentansprüche
1.) Maschine zum Anbringen von Filtern, mit einer Rolltrommel und einer mit dieser zusammenarbeitenden Rollplatte, zwischen denen Zigarettenabschnitte und Filterabschnitte gerollt werden, um Verbindungsbögen um sie herumzuwickeln und dadurch die Zigaret-I tenabschnitte mit den zugeordneten Filterabschnitten zu verbinden, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (I8j bis 30), welche das regelmäßige Durchlaufen der Einheiten durch; den Rollbereich überwacht und ein Fehlersignal erzeugt, wenn Einheiten nicht mehr in regelmäßigen, vorgegebenen Zeitabständen an einem vorgegebenen Punkt (18A) im Rollbereich vorbeilaufen.
2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, durch welche bei Erzeugung eines Fehlersignals automatisch eine Abhilfemaßnahme eingeleitet wird.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß die Abhilfemaßnahme darin besteht, daß die Zufuhr von Verbindungsbögen und/oder Filterabschnitten zu der Rolltrommel angehalten wird, . _. ._ ..,__.... .. _ . . . . ■■ .-■ - —-■
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4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis ~$, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtung aufweist: eine Mehrzahl von in der Rolltrommel 2 ausgebildeten Öffnungen (2A), die derart angeordnet ist, daß jede der Öffnungen der Reihe nach kurzfristig im wesentlichen durch eine an ihr vorbeirollende Einheit (12) verschlossen wird, eine Druckquelle (20), die mit aufeinanderfolgenden Öffnungen derart in Verbindung steht, daß Luft ständig durch eine Öffnung nach
innen oder nach außen strömt, außer dann, wenn die mit der
! Druckquelle in Verbindung stehende Öffnung durch eine Einheit
: verschlossen ist, und eine Einrichtung, die feststellt, wenn der regelmäßige Zyklus des periodisch unterbrochenen Strömens
ι von Luft endet.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß das Strömen von Luft von einem Druckfühler (50) festgestellt wird, der mit einer Leitung (22) verbunden ist, in der die Luft von der Druckquelle (20) her gefördert wird und die eine Drossel (24) aufweist, an der beim Strömen von Luft durch die Leitung (22) ein Druckabfall erzeugt wird, so daß am Druckfühler immer dann ein Impuls erhöhten Druckes erhalten wird, wenn eine mit der Druckquelle in Verbindung stehende Öffnung (2A) durch eine Einheit (12) verschlossen wird.
6. Maschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl von Öffnungen (2A) anfänglich mit einer Unterdruckquelle (8) in Verbindung steht, um die
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Verbindungsbögen (4A) auf der Rolltrommel (2) zu halten, und daß die Druckquelle (20) unter größerem als atmosphärischem Druck steht, so daß sie zugleich dazu dient, etwa vorhandenen Schmutz aus den öffnungen (2A) zu entfernen.
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DE19752551081 1974-11-15 1975-11-13 Maschine zum anbringen von filtern Ceased DE2551081A1 (de)

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ID=10452287

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