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DE4308093A1 - Verfahren und Maschine zum Aufbereiten von Filtertowmaterial - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Aufbereiten von Filtertowmaterial

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Publication number
DE4308093A1
DE4308093A1 DE19934308093 DE4308093A DE4308093A1 DE 4308093 A1 DE4308093 A1 DE 4308093A1 DE 19934308093 DE19934308093 DE 19934308093 DE 4308093 A DE4308093 A DE 4308093A DE 4308093 A1 DE4308093 A1 DE 4308093A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tow
filter
filter tow
strips
stretching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19934308093
Other languages
English (en)
Inventor
Firdausia Dr Chehab
Stefan Fietkau
Uwe Heitmann
Wolfgang Wiese
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Original Assignee
Hauni Werke Koerber and Co KG
Koerber AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauni Werke Koerber and Co KG, Koerber AG filed Critical Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority to DE19934308093 priority Critical patent/DE4308093A1/de
Publication of DE4308093A1 publication Critical patent/DE4308093A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D3/00Tobacco smoke filters, e.g. filter-tips, filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces for cigars or cigarettes
    • A24D3/02Manufacture of tobacco smoke filters
    • A24D3/0204Preliminary operations before the filter rod forming process, e.g. crimping, blooming
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D3/00Tobacco smoke filters, e.g. filter-tips, filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces for cigars or cigarettes
    • A24D3/02Manufacture of tobacco smoke filters
    • A24D3/027Multiple line manufacturing devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbereiten von Fil­ tertowmaterial für die Herstellung von Zigarettenfiltern im Strangverfahren, bei dem streifenförmiges Filtertowmaterial von einem Towmaterialvorrat abgezogen, ausgebreitet, gereckt und mit wenigstens einem Zusatzstoff behandelt wird. Sie be­ trifft außerdem eine Maschine zum Aufbereiten von Filtertow­ material für die Herstellung von Zigarettenfiltern im Strang­ verfahren mit einem Filtertowvorrat, Towführungs- und Förder­ mitteln und diesen zugeordneten Mitteln zum Ausbreiten, Recken und Behandeln des Filtertowmaterials mit Zusatzstoffen, insbe­ sondere Weichmachern.
Eine solche Maschine ist beispielsweise aus der US-PS 4 511 420 oder der US-PS 5 060 664 bekannt. Diese bekannten Maschinen ziehen in herkömmlicher Weise einen Filtertowstreifen (z. B. aus Celluloseacetatfäden) von einem Ballen ab und geben ihn durch Strecken und Behandeln mit Weichmacher aufbereitet in einer ge­ wünschten Form und Konsistenz zur Weiterverarbeitung an eine Filterstrangeinheit ab, welche aus dem aufbereiteten Filtertow­ streifen durch Umhüllung mit einem Hüllmaterialstreifen einen Filterstrang herstellt, der schließlich in Filterstäbe für Zi­ garetten oder andere Tabakerzeugnisse zerschnitten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine der eingangs angegebenen Art weiter zu verbessern.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Verfahren der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß dadurch, daß von dem Towmate­ rialvorrat gleichzeitig zwei Filtertowstreifen abgezogen wer­ den, daß die Filtertowstreifen entlang zweier einander benach­ barter Towführungsbahnen bewegt werden, daß sie gleichzeitig ausgebreitet, gereckt und behandelt werden und daß sie neben­ einander einer Weiterverarbeitung zugeführt werden. Dabei werden die Filtertowstreifen gemäß der Erfindung in zwei neben­ einander verlaufenden Towführungsbahnen bewegt, die sich seit­ lich nebeneinander oder im wesentlichen vertikal übereinander erstrecken. Bei dieser zweiten Verfahrensvarianten sieht die Erfindung speziell vor, daß die Filtertowstreifen vertikal zusammengeführt und wenigstens entlang einem vorgegebenen Bahnabschnitt aufeinanderliegend bewegt und dabei ausgebrei­ tet, gereckt und/oder mit einem Zusatzstoff behandelt werden. Durch diese erfindungsgemäß vorgeschlagenen Maßnahmen ergibt sich eine wesentliche Produktivitätssteigerung der Filterher­ stellung bei relativ geringem konstruktivem und maschinenbau­ lichem Aufwand.
Bei einer Maschine der eingangs angegebenen Art wird die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Filtertowvorrat zwei Filtertowstreifen ent­ hält, daß die Towführungs- und Fördermittel zweibahnig ausge­ bildet sind und daß beiden Towführungsbahnen Mittel zum Aus­ breiten, Recken und Behandeln der Towstreifen zugeordnet sind. Dabei kann gemäß der Erfindung wenigstens eines der Mittel zum Ausbreiten, Recken und Behandeln der Towstreifen für beide Towführungsbahnen gemeinsam vorgesehen sein. Gemeinsame oder wenigstens gemeinsam angetriebene Aggregate in den beiden Towführungsbahnen, beispielsweise Walzen oder Walzenpaare, verringern den konstruktiven und maschinenbaulichen Aufwand und dienen einer gleichmäßigen Behandlung der Filtertowstrei­ fen in beiden Towführungsbahnen. In weiterer Fortführung der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens eines der Mittel zum Ausbreiten, Recken und Behandeln zur individuellen Verarbei­ tung der Filtertowstreifen in beiden Towführungsbahnen jeweils separat steuerbar ist. Mit dieser Maßnahme wird erreicht, daß die in beiden Towführungsbahnen hergestellten Produkte (Fil­ terstrang, Filterstäbe) bei auftretenden Abweichungen einander angeglichen werden können. So können in beiden Towführungsbah­ nen Produkte mit übereinstimmenden Eigenschaften hergestellt werden. Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß jeder Towführungsbahn jeweils eine separat steuerbare Streckeinrichtung zum individuellen Recken der betreffenden Filtertowstreifen zugeordnet ist. Die Streckeinrichtung eignet sich besonders gut für die separate Beeinflussung der Filter­ towstreifen in den beiden Towführungsbahnen, weil sie charak­ teristische Eigenschaften, wie z. B. die Dichte oder den Zugwi­ derstand, der hergestellten Produkte unmittelbar beeinflußt. So können durch individuelle Beeinflussung der Reckung der Filtertowstreifen in den beiden Filtertowbahnen die Eigen­ schaften der hergestellten Artikel einander optimal angegli­ chen werden.
Weitere Fortführungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Er­ findung sind in den Unteransprüchen 11 bis 25 enthalten.
Die Erfindung bietet den Vorteil einer höheren Maschinenlei­ stung bei herabgesetzter Geschwindigkeit. Damit ist eine sanf­ te Filtertowbehandlung während der Towaufbereitung gesichert, welche eine hohe Produktqualität gewährleistet. Die Möglich­ keit der individuellen Beeinflussung der Behandlung der Fil­ tertowstreifen in beiden Towführungsbahnen sichert überein­ stimmende Produkte in beiden Bahnen. Die Überwachung der Pro­ duktqualität in beiden Towführungsbahnen ermöglicht eine indi­ viduelle Korrektur von eventuell auftretenden Fehlern oder Ab­ weichungen der Qualitätskriterien.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Maschine nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die beiden Towführungsbahnen der Maschine nach der Erfindung mit den ihnen zugeordne­ ten Behandlungsaggregaten jeweils in schematischer Darstellung und
Fig. 3 und 4 jeweils eine auf die schematische Darstellung der Towführung beschränkte Seitenansicht bzw. Draufsicht einer anderen Towführungsvarianten.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Maschine gemäß der Erfindung zum Aufbereiten von Filtertowmaterial für die Herstellung von Zigarettenfiltern im Strangverfahren in einer Seitenansicht und in einer Draufsicht schematisch dargestellt, wobei die Figuren jeweils nur die für das Verständnis der Erfindung erforderli­ chen Teile enthalten. Im Maschinenbau übliche Bestandteile der Maschine wie das Maschinengestell, Halterungen, Lagerungen und Verkleidungen sind in der Zeichnung im Interesse ihrer besseren Überschaubarkeit nicht dargestellt. Gleiche Teile sind in bei­ den Figuren mit denselben Bezugszeichen versehen.
Die in der Zeichnung dargestellte Filtertowaufbereitungsmaschi­ ne 1 weist gemäß der Erfindung zwei Towführungsbahnen 2 und 3 auf, welche nebeneinander zwei Filtertowstreifen 4 und 6 durch die Maschine führen. Die Filtertowstreifen 4 und 6 werden von einem Filtertowvorrat 7 abgezogen, der zwei Filtertowballen 8 und 9 nebeneinander enthält. Anders als in Fig. 2 dargestellt, können die Filtertowstreifen 4 und 6 auch in einem gemeinsamen Ballen bevorratet sein.
Oberhalb des Filtertowvorrats 7 weist die Maschine ein Umlenk- und Towausbreitungsorgan 11 auf, das nebeneinander zwei gleiche Towführungen 12 hat. Stromauf vor und stromab hinter dem Umlenk­ organ 11 sind Ausbreiterdüsen 13 und 14 angeordnet, die jeweils auf beide Filtertowstreifen 4 und 6 wirken.
An die zweite Ausbreiterdüse 14 schließt sich eine zweibahnige Streckeinrichtung 16 an. Diese besteht aus beiden Towführungs­ bahnen 2 und 3 separat zugeordneten Bremswalzenpaaren 17 und 18, einem ersten angetriebenen Streckwalzenpaar 19 und einem zwei­ ten angetriebenen Streckwalzenpaar 21. Den Bremswalzenpaaren 17 und 18 sind Betätigungsorgane 22 und 23 zugeordnet, mit denen die von den Bremswalzenpaaren auf die Filtertowstreifen ausgeüb­ te Bremskraft beeinflußt werden kann. Als Betätigungsorgane 22 und 23 können elektrische Bremsen vorgesehen sein, die auf die Bremswalzen ein Bremsmoment übertragen oder es können hydrauli­ sche oder pneumatische Mittel vorgesehen sein, welche dem An­ preßdruck der Bremswalzen gegeneinander beeinflussen.
Das erste Streckwalzenpaar steht mit einem Antrieb 24 und das zweite Streckwalzenpaar 21 mit einem Antrieb 26 in Verbindung. Das zweite Streckwalzenpaar 21 ist mit höherer Umfangsgeschwin­ digkeit angetrieben als das erste Streckwalzenpaar 19, so daß zwischen den Streckwalzenpaaren 19 und 21 eine definierte Rec­ kung der Filtertowstreifen 4 und 6 stattfindet. Wie anhand der Fig. 2 zu erkennen ist, erfassen die beiden Streckwalzenpaare 19 und 21 beide Filtertowstreifen 4 und 6 gleichermaßen. Dage­ gen sind den Filtertowstreifen 4 und 6 separate Bremswalzenpaa­ re 17 und 18 zugeordnet.
Stromab hinter der Bremseinrichtung 16 folgt eine weitere Aus­ breiterdüse 27, die beiden Towführungsbahnen 2 und 3 gleicher­ maßen zugeordnet ist.
In Förderrichtung 28 der Filtertowstreifen folgt auf die Aus­ breiterdüse 27 als Mittel zum Behandeln des Filtertowmaterials mit Zusatzstoffen eine Auftragseinrichtung 29 zum Aufbringen von Weichmacherflüssigkeit auf die ausgebreiteten Filtertow­ streifen. Die Auftragseinrichtung 29 weist ein Gehäuse 31 auf, das beide Towführungsbahnen 2 und 3 übergreift. In dem Gehäuse ist in bekannter Weise eine zylindrische rotierende Bürste 32 angeordnet, die von einem Motor 33 angetrieben ist. Die Weich­ macherzufuhr erfolgt an der Unterseite des Gehäuses durch einen oder mehrere Schlitze 34, denen der Weichmacher mittels Pumpen 36 aus einem Weichmachervorrat 37 zugeführt wird. Überschüssi­ ger Weichmacher wird durch eine Rückführleitung 38 in den Weich­ machervorrat 37 zurückgeführt. Wie die Zeichnung erkennen läßt, sind zwei Pumpen 36 vorgesehen, welche den Towführungsbahnen durch die Schlitze 34 individuell bemessene Weichmachermengen zuführen. Diese Weichmachermengen können mit Durchflußreglern 39 eingestellt werden. Das bietet neben der individuellen Tow­ reckung mittels der separat einstellbaren Bremswalzen 17 und 18 eine zweite Möglichkeit, die Eigenschaften der Filtertowstrei­ fen individuell zu beeinflussen und die aus den Filtertowstrei­ fen hergestellten Produkte zu vereinheitlichen.
An die Auftragseinrichtung 29 schließen sich von einem Motor 41 angetriebene Transportwalzen 42 und 43 an, die die Filtertow­ streifen nebeneinander zur Weiterverarbeitung in eine Filter­ strangeinheit 44 abgeben, wo sie zu Filtersträngen verarbeitet und dann in Abschnitte passender Länge, in sogenannte Filter­ stäbe, zerschnitten werden. Die Filterstrangeinheit 44 ist nicht Gegenstand dieser Erfindung und daher nur schematisch angedeutet.
Die Filterstrangeinheit 44 weist Meßmittel 46 und 47 auf, wel­ che wenigstens eine charakteristische Eigenschaft der in den beiden Strangführungsbahnen der Maschine hergestellten Produkte erfassen und entsprechende Meßsignale an eine Auswertanordnung 48 abgeben. Die Auswertanordnung 48 vergleicht die Meßsignale der beiden Meßmittel 46 und 47 miteinander und bildet ein ent­ sprechendes Differenzsignal, wenn die Meßsignale nicht überein­ stimmen. In Abhängigkeit von diesem Differenzsignal werden die Betätigungsorgane 22 und 23 oder eines von beiden so gesteuert, daß die als unterschiedlich festgestellte charakteristische Ei­ genschaft in den Produkten aus beiden Strangführungsbahnen wie­ der einander angeglichen werden.
Die Meßmittel 46 und 47 sind außerdem an eine Komparatoranord­ nung 49 angeschlossen, die ihrerseits ausgangsseitig mit einer Steueranordnung 51 verbunden ist, die ihrerseits mit einem Sollwertgeber 52 in Verbindung steht. Die Komparatoranordnung 49 vergleicht die Meßwerte der beiden Meßmittel 46 und 47 und gibt an die Steueranordnung 51 ein Vergleichssignal ab, das bei Übereinstimmung der Meßwerte der Meßmittel 46 und 47 in vorgegebenen Toleranzgrenzen den Wert der gemessenen charakte­ ristischen Eigenschaft der Produkte in beiden Strangführungs­ bahnen repräsentiert. Dieses von der Komparatoranordnung 49 ab­ gegebene Vergleichssignal wird mit dem im Sollwertgeber 52 ge­ speicherten Sollwert der charakteristischen Eigenschaft verali­ chen. Bei Abweichungen des die charakteristische Eigenschaft repräsentierenden Vergleichssignals gibt die Steueranordnung 51 ein Steuersignal ab, das die Antriebsmittel 41, 24, 26 und 33 sowie die Pumpen 36 synchron beaufschlagt. Dadurch wird die Geschwindigkeit der Filtertowaufbereitungsmaschine 1 relativ zur Filterstrangeinheit 44 verändert, ohne, daß sich die Ge­ schwindigkeitsverhältnisse innerhalb der Filtertowaufbereitungs­ maschine 1 ändern. Das bewirkt eine Rückführung des Istwertes der charakteristischen Eigenschaft der hergestellten Produkte auf ihren Sollwert.
Als hier in erster Linie in Frage kommende charakteristische Eigenschaften der aus den Filtertowstreifen hergestellten Pro­ dukte sind die Dichte bzw. das Gewicht der hergestellten Filter­ stränge und/oder der Zugwiderstand der von den Filtersträngen abgetrennten Filterstäbe anzusehen. Natürlich können auch ande­ re charakteristische Eigenschaften dieser Produkte erfaßt und der Steuerung der Filtertowaufbereitungsmaschine zugrunde ge­ legt werden. Als Meßmittel, das die Dichte bzw. das Gewicht der Filterstränge erfaßt, kommt ein an sich bekanntes Betastrahlen­ meßgerät oder ein den Strang mit Infrarotstrahlung durchdringen­ des Dichtemeßgerät, in Frage. Zur Messung des Zugwiderstandes der abgetrennten Filterstäbe kann eine Prüftrommel bekannter Bauart mit pneumatischen Meßmitteln zum Anlegen und Erfassen eines pneumatischen Prüfdrucks an den Filterstäben vorgesehen sein.
Im Betrieb werden von dem Filtertowvorrat 7 zwei Filtertowstrei­ fen 4 und 6 abgezogen, mittels der ersten Ausbreiterdüse 13 ausgebreitet über das Umlenkorgan 11 umgelenkt und nach einer weiteren Ausbreitungsstufe mittels der Ausbreiterdüse 14 in die Streckeinrichtung 16 überführt. Aufgrund des Eigengewichts der Filtertowstreifen 4 und 6 erfahren diese auf dem Weg vom Fil­ tertowvorrat 7 zum Umlenkorgan 11 eine erste Vorreckung, der zwischen den Bremswalzenpaaren 17 und 18 und dem ersten Streck­ walzenpaar 19 der Streckeinrichtung 16 eine individuelle Reckung der beiden Filtertowstreifen folgt. Diese individuelle Reckung wird mittels der den Bremswalzenpaaren 17 und 18 zugeordneten Betätigungsorganen 22 und 23 in Abhängigkeit von Dichte- oder Zugwiderstandsdifferenzen der aus den Filtertowstreifen herge­ stellten Produkte so gesteuert, daß sich die Eigenschaften der Produkte einander angleichen und möglichst gleich bleiben.
Nach der ersten Reckung der beiden Filtertowstreifen zwischen den Bremswalzenpaaren 17 und 18 einerseits und dem ersten Streckwalzenpaar 19 andererseits folgt für beide Filtertowstrei­ fen 4 und 6 eine gemeinsame Reckung in der Streckzone zwischen den Walzenpaaren 19 und 21, die mit entsprechend unterschiedli­ cher Geschwindigkeit angetrieben sind. Nach der Reckung werden die Filtertowstreifen mittels der Ausbreiterdüse 27 ein weite­ res Mal ausgebreitet, bevor sie in die Auftragseinrichtung 29 einlaufen, in der sie mit Weichmacher behandelt werden. Die Weichmacherzufuhr kann mittels der Pumpen 36 für beide Filter­ towstreifen 4 und 6 separat erfolgen und individuell eingestellt werden. Auch diese Maßnahme dient dazu, eine Möglichkeit zur Optimierung der Aufbereitung der Filtertowstreifen zu schaffen. Sie erlaubt es steuernd einzugreifen, wenn die Eigenschaften der aus den beiden Filtertowstreifen hergestellten Produkte voneinander abweichen oder bestimmte Eigenschaften dieser Pro­ dukte erzielt werden sollen.
Nach der Behandlung der Filtertowstreifen mit Weichmacher wer­ den diese über die Transportwalzen 42 und 43 zur Weiterverar­ beitung an die Filterstrangeinheit abgegeben.
Mit 53 ist in Fig. 1 eine Trenneinrichtung bezeichnet die aus einer Druckluftdüse 54 einen Trennstrahl zur Towführungsbahn hin abgibt. Die Druckluftdüse ist mit einer Druckluftquelle 56 verbunden. Diese Trenneinrichtung 53 macht es möglich, aus dem Filtertowvorrat 7 einen einzigen Filtertowstreifen doppelter Gebrauchsbreite abzuziehen und ihn vor dem Beginn der eigent­ lichen Aufbereitung in der Streckeinrichtung 16 in zwei Filter­ towstreifen aufzuteilen, die dann, wie oben beschrieben, in den beiden Towführungsbahnen 2 und 3 behandelt werden. Nach dem Durchtritt des Trennstrahles durch die Towführungsbahn wird er durch eine Luftführung 57 abgeleitet. Anstelle einer Strahldüse kann auch ein mechanisches Trennmittel, beispielsweise ein Trennstab oder dergleichen, eingesetzt werden.
In Fig. 1 ist für beide Filtertowstreifen 4 und 6 ein statio­ näres Umlenkblech 11 vorgesehen, über das die Towstreifen gezo­ gen werden. Anstelle dieses stationären Blechs können hier eine oder zwei frei mitlaufende Umlenkrollen oder auch die Bremswal­ zenpaare 17 und 18 angeordnet sein.
Ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Fig. 3 und 4 in Seitenansicht bzw. Draufsicht schematisch dar­ gestellt. Es wurde eine vereinfachte Darstellung gewählt, die zur Erläuterung der Erfindung im wesentlichen nur den Verlauf der Towführungsbahnen 58 und 59 zeigt, die hier im Unterschied zu der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform in einer vertikalen Ebene übereinanderliegen. Gleiche Teile sind der Einfachheit halber mit denselben Bezugszeichen versehen wie in den Fig. 1 und 2.
Der Filtertowvorrat 7 enthält hier zwei Towballen 8 und 9, die aber anders als beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 hinter­ einander angeordnet sind. Über Umlenkorgane 11a und 11b werden von den Towballen 8 und 9 Filtertowstreifen 61 und 62 abgezo­ gen und etwa vertikal übereinander einer ersten Bearbeitungs­ stufe 63 zugeführt, die sie in zwei mit Abstand übereinanaer­ liegenden Bahnen durchlaufen. Die erste Bearbeitungsstufe 63 enthält Mittel, beispielsweise Ausbreiterdüsen, wie sie in den Fig. 1 und 2 dargestellt sind, zum Ausbreiten der beiden Filtertowstreifen sowie jeder Towführungsbahn 58 bzw. 59 zuge­ ordnete, nicht dargestellte, separate Bremswalzenpaare entspre­ chend den Bremswalzenpaaren 17 und 18 der Fig. 1 und 2, die zusammen mit dem gemeinsamen Streckwalzenpaar 19 eine erste Stufe der Streckeinrichtung 16 bilden. Im Streckwalzenpaar 19 werden die in der ersten Bearbeitungsstufe 63 separat behan­ delten Filtertowstreifen zusammengeführt, so daß sie einen zweilagigen Filtertowstreifen 64 bilden, der in der zweiten Stufe der Streckeinrichtung 16 zwischen den langsameren Streck­ walzen 19 und schnelleren Streckwalzen 21 gereckt wird. Im An­ schluß daran werden die Filtertowstreifen wieder auseinander­ geführt und durchlaufen dann mit Abstand übereinander eine Be­ handlungseinrichtung 66, in der jedem Filtertowstreifen ge­ trennt ein Zusatzstoff, z. B. ein üblicher Weichmacher, zuge­ führt wird. Die so ausgebreiteten, gereckten und mit Weichma­ cher behandelten Filtertowstreifen 61 und 62 werden dann ge­ trennt an eine Filterstrangeinheit 44 abgegeben, in der sie mit Filterpapier umhüllt und zu Filterstäben konfektioniert werden.
Wie im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2 bereits beschrie­ ben, können auch hier charakteristische Eigenschaften der her­ gestellten Filterstränge bzw. der von den Filtersträngen abge­ trennten Artikel erfaßt und für die Steuerung einzelner Bear­ beitungsvorgänge genutzt werden. Auf diese Weise ist es auch bei dem Ausführungsbeispiel entsprechend den Fig. 3 und 4 möglich, in beiden Towführungsbahnen weitgehend übereinstimmen­ de Produkte herzustellen. Das Vorgehen, um das zu erreichen, ist der Beschreibung der Fig. 1 und 2 zu entnehmen.

Claims (25)

1. Verfahren zum Aufbereiten von Filtertowmaterial für die Herstellung von Zigarettenfiltern im Strangverfahren, bei dem streifenförmiges Filtertowmaterial von einem Towmaterialvorrat abgezogen, ausgebreitet, gereckt und mit wenigstens einem Zu­ satzstoff behandelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Towmaterialvorrat gleichzeitig zwei Towstreifen abgezogen wer­ den, daß die Filtertowstreifen entlang zweier einander benach­ barter Towführungsbahnen bewegt werden, daß sie gleichzeitig ausgebreitet, gereckt und behandelt werden und daß sie neben­ einander einer Weiterverarbeitung zugeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtertowstreifen zum Ausbreiten, Recken und Behandeln in zwei nebeneinander verlaufenden Towführungsbahnen bewegt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtertowstreifen in zwei seitlich nebeneinander ver­ laufenden Towführungsbahnen bewegt, ausgebreitet, gereckt und behandelt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtertowstreifen in zwei im wesentlichen vertikal übereinander verlaufenden Towführungsbahnen bewegt, ausgebrei­ tet, gereckt und behandelt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtertowstreifen zusammengeführt und wenigstens entlang einem vorgegebenen Bahnabschnitt aufeinanderliegend als zwei­ lagiger Filtertowstreifen bewegt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtertowstreifen aufeinanderliegend ausgebreitet, gereckt und/oder behandelt werden.
7. Maschine zum Aufbereiten von Filtertowmaterial für die Herstellung von Zigarettenfiltern im Strangverfahren mit einem Filtertowvorrat, Towführungs- und Fördermitteln und den Towfüh­ rungs- und Fördermitteln zugeordneten Mitteln zum Ausbreiten, Recken und Behandeln des Filtertowmaterials mit Zusatzstoffen, insbesondere Weichmachern, dadurch gekennzeichnet, daß der Filtertowvorrat (7) zwei Filtertowstreifen (4, 6; 61, 62) enthält, daß die Towführungs- und Fördermittel zwei Towführungsbahnen (2, 3; 58, 59) aufweisen und daß beiden Towführungsbahnen (2, 3; 58, 59) Mittel zum Ausbreiten, Recken und Behandeln der Tow­ streifen (4, 6; 61, 62) zugeordnet sind.
8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Mittel (13, 14, 16, 19, 21, 27, 29, 63, 66) zum Ausbreiten, Recken und Behandeln der Towstreifen (4, 6; 61, 62) für beide Towführungsbahnen (2, 3; 58, 59) gemeinsam vorgesehen ist.
9. Maschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Mittel (17, 18, 36; 63, 66) zum Ausbreiten, Recken und Behandeln zur individuellen Verarbeitung der Filter­ towstreifen (4, 6; 61, 62) in beiden Towführungsbahnen (2, 3; 58, 59) jeweils separat steuerbar ist.
10. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jeder Towführungsbahn (2, 3; 58, 59) jeweils eine separat steuerbare Streckeinrichtung (17, 18, 19) zum individuel­ len Recken der betreffenden Filtertowstreifen (4, 6; 61, 62) zuge­ ordnet ist.
11. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Towführungsbahnen (2, 3) im wesentlichen ko­ planar nebeneinander verlaufen.
12. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Towführungsbahnen (58, 59) wenigstens abschnittsweise in vorgegebenem Abstand zueinander im wesentli­ chen vertikal übereinander verlaufen.
13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Mittel (16) zum Ausbreiten, Hecken und Behandeln der Filtertowstreifen (61, 62) als einbahnige Aufbe­ reitungsstufe ausgebildet ist und daß die Towführungs- und Fördermittel (63, 19) Mittel zum Zusammenführen der Filtertow­ streifen, zum Bilden eines zweilagigen Streifens (64) und zum Fördern des zweilagigen Streifens durch die einbahnige Aufbe­ reitungsstufe (16) aufweisen.
14. Maschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Abschnitt der Streckeinrichtung (16) als ein­ bahnige Aufbereitungsstufe ausgebildet ist, in der die Filter­ towstreifen (61, 62) aufeinanderliegend bewegt und gleichzeitig gereckt werden.
15. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Streckeinrichtungen (16, 17, 18, 19; 63) beider Towführungsbahnen (2, 3; 58, 59) ein gemeinsam angetriebe­ nes Streckwalzenpaar (19) und in jeder Towführungsbahn ein mit einer Betätigungseinrichtung (22, 23) separat steuerbares Brems­ walzenpaar (17, 18) aufweisen.
16. Maschine nach Anspruch 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Streckeinrichtung (16) stromab des ersten Streckwalzen­ paares (19) ein für beide Towführungsbahnen (2, 3; 58, 59) gemein­ sames weiteres Streckwalzenpaar (21) aufweist und daß die Um­ fangsgeschwindigkeit des weiteren Streckwalzenpaares größer ist als die des ersten Streckwalzenpaares.
17. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß als Mittel zum Behandeln des Filtertowmate­ rials mit Zusatzstoffen eine Auftragseinrichtung (29, 66) mit wenigstens einer Auftragskammer (31) mit Towführungen für beide Filtertowstreifen (4, 6) und Auftragsmitteln (32, 34) zum Auf­ bringen des Zusatzstoffes auf die Filtertowstreifen vorgesehen ist und daß jeder Towführung separat steuerbare Zuführmittel (36) zum individuellen Zuführen des Zusatzstoffes zu den Auf­ tragsmitteln zugeordnet sind.
18. Maschine nach einem der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß in vorgegebener Höhe über dem Filtertow­ vorrat (7) für jeden Filtertowstreifen (2, 3) ein Umlenk- und Towausbreitungsorgan (11) angeordnet ist und daß als Umlenk- und Towausbreitungsorgan das Bremswalzenpaar der der betref­ fenden Towführungsbahn zugeordneten Streckeinrichtung vorgese­ hen ist.
19. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Filtertowvorrat (7) aus zwei separaten Filtertowballen (8, 9) besteht und daß die Towführungs- und För­ dermittel jeder Towführungsbahn (2, 3; 58, 59) einen Filtertow­ streifen (4, 6; 61, 62) von jeweils einem der Towballen abziehen.
20. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Filtertowvorrat (7) in einem einzigen Ballen zwei separat abnehmbare Filtertowstreifen (4, 6; 61, 62) enthält und daß die Towführungs- und Fördermittel jeder Towfüh­ rungsbahn (2, 3; 58, 59) jeweils einen Filtertowstreifen von einem gemeinsamen Ballen abziehen.
21. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Filtertowvorrat (7) in einem Ballen einen Filtertowstreifen doppelter Gebrauchsbreite enthält, daß die Führungs- und Fördermittel den doppelten Filtertowstreifen von dem Ballen abziehen und daß den Führungs- und Fördermitteln eine Trenneinrichtung (53) zum Zerteilen des doppelten Filter­ towstreifens in zwei Filtertowstreifen einfacher Gebrauchsbrei­ te zugeordnet ist.
22. Maschine nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung (53) stromauf vor der Streckeinrichtung (16) angeordnet ist.
23. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß Meßmittel (46, 47) zum separaten Erfassen wenigstens einer charakteristischen Eigenschaft der aus den beiden aufbereiteten Towstreifen (4, 6) hergestellten Produkte und zum Erzeugen entsprechender Meßsignale vorgesehen sind und daß die Meßmittel an eine Vergleichsanordnung (48) angeschlos­ sen sind, welche die an den Produkten der beiden Filtertowstrei­ fen (4, 6) gewonnenen Meßsignale vergleicht und bei auftretenden Differenzen zwischen den Meßsignalen Differenzsignale erzeugt.
24. Maschine nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichsanordnung (48) an die Betätigungseinrichtung (22, 23) wenigstens einer Aufbereitungsstufe zum Beeinflussen der Behandlung wenigstens eines Filtertowstreifens (4, 6) ange­ schlossen ist und daß sie die Betätigungseinrichtung in Abhän­ gigkeit von den Differenzsignalen im Sinne der gegenseitigen Angleichung der Meßsignale steuert.
25. Maschine nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Meßmittel (46, 47) mit einer Steueran­ ordnung (49, 51) verbunden ist, welche die die Istwerte der erfaßten charakteristischen Eigenschaft der Produkte repräsen­ tierenden Meßsignale mit einem den Sollwert der Eigenschaft repräsentierenden Sollwertsignal eines Sollwertgebers (52) vergleicht und bei Differenzen zwischen den Meßsignalen und dem Sollwertsignal Korrektursignale erzeugt und daß die Steueran­ ordnung (49, 51) die Antriebe (24, 26, 33, 36, 41) der den beiden Towführungsbahnen (4, 6) zugeordneten Fördermittel in Abhängig­ keit von den Korrektursignalen gemeinsam im Sinne der Rückfüh­ rung der abweichenden Istwerte auf den Sollwert steuert.
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