DE2550270C3 - Durchbiegungsausgleichswalze - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Durchbiegungsausgleichwalze mit einem feststehenden Träger und einem um
diesen drehbaren Walzenmantel, der auf mehreren in einer Reihe angeordneten hydrostatischen Stützelementen
abgestützt ist, wobei die Stützelemente mehrere Gruppen bilden, denen hydrostatische Druckflüssigkeit
mit verschiedenen Drücken durch Kanäle im Träger zugeführt wird.
Eine derartige Durchbiegungsausgleichwalze ist z. B. aus der US-PS 38 02 044, Fig.8, bekannt. Bei dieser
bekannten Walze sind den einhelnen hydrostatischen Stützelementen Bohrungen im Träger zugeordnet,
durch welche ihnen die Druckflüssigkeit zugeführt wird.
Die Herstellung einer größeren Anzahl von Bohrungen im Träger ist kostspielig, abgesehen davon, daß der
Träger durch die Bohrungen stark geschwächt wird. Außerdem ist es bei einer Zusammenfassung der
Stützelemente zu Gruppen, welchen jeweils durch eine gemeinsame Bohrung die Druckflüssigkeit mit einem
bestimmten Druck zugeführt wird, schwierig, eine Ä nderung der Gruppen vorzunehmen.
Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der bekannten Durchbiegungsausgleichwalze, mit den Ziel, eine Walze zu schaffen, bei welcher die Kanäle wesentlich billiger hergestellt werden können als durch Bohrungen im Träger, wobei der Träger minimal
Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der bekannten Durchbiegungsausgleichwalze, mit den Ziel, eine Walze zu schaffen, bei welcher die Kanäle wesentlich billiger hergestellt werden können als durch Bohrungen im Träger, wobei der Träger minimal
ίο geschwächt wird und zusätzlich noch eine Umstellung
der Gruppen auf einfache Weise möglich ist
Die erfindungsgemäße Durchbiegungsausgleichwalze, durch welche dieses Ziel erreicht wird, ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Kanäle durch koaxiale Rohre
is gebildet werden, die sich in einer Bohrung im Träger
befinden, und die mit Dichtungsstellen zur gegenseitigen Abdichtung und zur Abdichtung gegenüber der Wand
der Bohrung versehen sind, wobei mindestens ein Teil der Rohre in ihren Endbereichen Eingangs- bzw.
Ausgangsöffnungen für die Druckflüssigkeit aufweist, und daß an den Dichtungsstellen jeweils zwei
teleskopisch verschiebbare Teile angeordnet sind, die einander zugewandte Flächen aufweisen, welche gemeinsam
eine V-förmige Nut für einen Dichtungsring mit rundem Querschnitt bilden, wobei der Dichtungsring
im spannungslosen Zustand einen äußeren Durchmesser aufweist, der kleiner ist als der Außendurchmesser
der verschiebbaren Teile, und der innere Durchmesser der Nut bei voneinander entfernten Flächen so
gewählt ist, daß der Außendurchmesser des in der Nut eingelegten Ringes ebenfalls kleiner ist als der
Außendurchmesser der teleskopisch verschiebbaren Teile.
Zur Ausbildung der Kanäle genügt in diesem Fall eine einzige, vorzugsweise in der Achse des Trägers
ausgebildete Bohrung mit verhältnismäßig großem Durchmesser, die ohne Schwierigkeiten herstellbar ist
und den Träger minimal schwächt. Die Rohre, welche die Kanäle bilden, sind einfache, nicht kostspielige
4i) Elemente, welche außerdem jederzeit aus dem Träger
herausgezogen und durch andere ersetzt werden können. Auf diese Weise ist z. B. ohne Schwierigkeiten
eine Veränderung der Gruppen der Stützelemente bei einer gegebenen Walze möglich. Dabei ist es möglich,
41» die Rohre mit den Dichtungen in die Bohrung des
Trägers einzuführen, ohne daß die Gefahr einer Beschädigung der Dichtungen durch eventuelle scharfe
Kanten von Anschlußbohrungen besteht, die von der zentralen Bohrung zu den einzelnen Stützelementen
■>» führen. Die Rohrteile werden erst an der Stelle, wo die
Dichtung anliegen soll, zusammengezogen, wobei der Dichtungsring gegen die Wand der Bohrung gepreßt
wird.
In diesem Zusammenhang muß darauf hingewiesen
r>5 werden, daß aus der GB-PS 9 29 662 die Verwendung
von konzentrischen Rohren für die Beheizung verschiedener Zonen einer beheizten Walze bekannt ist.
Andererseits ist aus der US-PS 34 99 469 die Ausbildung einer radial ausdehnbaren Dichtung mit zueinander
beweglichen schrägen Flächen bekannt.
Vorzugsweise kann das äußerste Rohr in einem auf dem Träger befestigten Teil gegen Herausziehen aus
dem Träger abgestützt sein und das innerste Rohr an seinem äußereren Ende mit einem Gewinde und einem
f>5 auf diesem aufgeschraubten Gewindeteil versehen sein,
mit dessen Hilfe es gegenüber dem äußersten Rohr abgestützt werden kann, derart, daß die Dichtungsringe
an den Dichtungsstellen durch Zusammenziehen der
teleskopisch verschiebbaren Teile gegen die schrägen Flächen der Nuten und gegen die Wand der Bohrung im
Träger angepreßt werden können.
Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsformen erläutert Es zeigt
Fi g. 1 einen axialen Schnitt einer erfindungsgemäßen
Durchbiegungsausgleichwalze,
Fig.2 einen Ausschnitt aus der Fig. 1 in größerem
Maßstab,
F i g. 3 ein Detail einer Dichtungsstelle aus der F i g. 2, nochmals in größerem Maßstab, wobei die Rohrteile
voneinander entfernt sind,
Fig.4 einen der Fig.3 entsprechenden Ausschnitt
mit dem Dichtungsring in seiner Betriebsstellung und
Fig.5 einen der Fig.2 entsprechenden Teilschnitt
einer Ausführungsform der Rohre für eine Walze mit fünf Druckzonen, d. h. fünf Gruppen von Stützelementen.
In der Fig. 1 ist im Schnitt eine Durchbügungsausglleichwalze
mit einem feststehenden Träger 1 und einem um diesen drehbaren Mantel 2 dargestellt. Der
Träger 1 ist in kugeligen Lagern 3 abgestützt, die im 'Rahmen 4 einer weiter nicht dargestellten Presse
befestigt sind. Gleichzeitig ist der Träger 1 durch nicht dargestellte Mittel, z. B. Zapfen, gegen eine Drehung
gegenüber dem Rahmen 4 gesichert
Im Träger 1 sind in einer Reihe zylinder artige Bohrungen 5 ausgebildet, in welchen dichtend und
schwenkbar kolbenartige, hydrostatische Stützelemente 6 geführt sind. Wie bereits in der erwähnten US-PS 3«
3J5 02 044 eingehend beschrieben ist, sind die Stützelemente
mit hydrostatischen Lagertaschen 7 und Drosselbohrungen 8 versehen, welche die Lagertaschen mit
dem Zylinderraum der beireffenden Bohrung 5 verbinden. Die Zylinderbohrungen 5 sind durch
Anschlußbohrungen 10 an eine ^entΓale Bohrung Π des
Trägers 1 angeschlossen, welche zur Zufuhr von hydraulischer Druckflüssigkeit, in der Regel öl, zu den
einzelnen Bohrungen 5 und Stützelementen 6 dient. In bekannter Weise sind die wirksamen Querschnittflä- -ίο
dien der Taschen 7 größer als die dem Druck in den Bohrungen 5 ausgesetzten Flächen. Der Mantel 2 wirkt
mit einer Gegenwalze 2' zusammen.
Wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, sind die Enden des
Walzenmantels 2 auf dem Träger 1 in Wälzlagern 12 -15
gelagert. Es können jedoch auch Führungen vorgesehen sein, wie sie z. B. aus der US-PS 38 85 283 bekannt sind.
Außerdem sind an den Enden des Mantels 2 Deckplatten 13 angeordnet, die zum dichtenden
Abschluß des Zwischenraumes 14 ?wischen dem Träger w
.1 und dem Mantel 2 nach außen dienen.
Zur Ableitung der im Betrieb aus den Stülzelementen 6 austretenden hydraulischen Flüssigkeit sind arr Träger
i in den Endbereichen des Mantels 2 Schöpfringe 15 angeordnet, welche die im Zwischenraum 14 befindliche ■>">
Flüssigkeit durch Querbohrungen 16 in einen ausgeweiteten
Teil 17 der Bohrung 11 leiten. In diesem ausgeweiteten Teil ist ein Ableitrohr 18 angeordnet. Die
abzuleitende hydraulische Flüssigkeit fließt aus den Bohrungen 16 durch den Zwischenraum zwischen der w·
äußeren Wand des Rohres 18 und der Innenwand der Bohrung 17 in eine Abflußleitung 20, welche z. B. in
einem Behälter für die hydraulische Flüssigkeit führt.
Wie aus der F i g. t hervorgeht, sind die Stützelemen-Ie
6 der Walze in drei Gruppen I, U und III unterteilt, <ιΓ>
denen durch getrennte Leitungen hydraulisches Druckmittel mit verschiedenen Drücken zugeführt werden
soll. Erfindungsgemäß sind zu diesem Zweck in der Bohrung 1 konzentrische Rohre 21, 22 und 22'
vorgesehen, welche aus einem Anschlußteil 23 in die Bohrung 11 des Trägers führen und gegenüber dieser
abgedichtet sind.
Wie aus der F i g. 1 hervorgeht, sind an den
Anschlußteil 23 Druckleitungen 24, 25 und 26 angeschlossen, welche die für die Gruppen I, II und III
bestimmte Druckflüssigkeit führen. Die im Anschlußteil 23 für die Aufnahme der Rohre 21 und 22' ausgebildete
Bohrung 27 ist nach außen durch einen Deckel 28 abgeschlossen. Zur Abdichtung der Zwischenräume
zwischen den Rohren 22,22' und der Wand der Bohrung 11 bzw. 27 sind Abschlußringe 30, 31 mit Dichtungsringen
32 sowie Abschlußanordnungen 33, 34 mit Dichtungsringen 35 vorgesehen.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, strömt die
durch die Leitung 26 zugeführte Druckflüssigkeit durch den rechts vom Abschlußring 31 befindlichen Abschnitt
der Bohrung 27 in den Innenraum des Rohres 21 und gelangt durch diesen in den der Gruppe I zugeordneten
Abschnitt der Bohrung 11.
Die durch die Leitung 25 zugeführte Druckflüssigkeit gelangt in den zwischen den Abschlußringen 30 und 31
befindlichen Abschnitt der Bohrung 27 und durch öffnungen 36 im Rohr 22' in den Zwischenraum
zwischen den Rohren 21 und 22, 22'. Aus diesem Zwischenraum gelangt die Druckflüssigkeit schließlich
durch öffnungen 37 im Rohr 22 in den Abschnitt der Bohrung 11, welcher sich zwischen den Abschlußanordnungen
33 und 34 befindet und der Gruppe II der Stützelemente 6 zugeorndet ist.
Die durch die Leitung 24 zugeführte Druckflüssigkeit gelangt schließlich in den zwischen der Abschlußanordnung
34 und dem Abschlußring 30 befindlichen Abschnitt der Bohrungen 11 und 27, aus welchem sie
direkt durch die Verhindungsbohrungen 10 den Druckelementen 6 der Gruppe III zugeführt werden
kann.
Um eine Beschädigung der Dichtungsringe Ϊ5 bei der
Einführung der Rohre 21, 22, 22' in die Bohrung 11 zu
vermeiden, sind die Abschlußanordnungen 33, 34 teleskopisch ausgebildet, wie hauptsächlich aus den
F i g. 2,3 und 4 hervorgeht.
Die Dichtunganordnung 33 besteht aus einem Teil 40, auf welchem ein rohrförmiger Teil 41 teleskopisch
verschiebbar ist Die Teile 40 und 41 sind mit einander zugewandten schrägen Flächen 42 versehen, welche
gemeinsam eine V-förmige Nut 43 für den Dichtungsring 35 mit rundem Querschnitt bilden. Der Dichtungsring
35 wie auch der innere Durchmesser des Teiles 41 sind so gewählt, daß bei auseinandergeschobenen Teilen
40 und 41 der Außendurchmesser des Ringes 35 kleiner ist als die Außendurchmesser Ω der Teile 40, 41. Wenn
hingegen die Teile 40 und 41 zueinander bewegt werden, wobei die schrägen Flächen 42 dieser Teile aneinander
stoßen, wird die durch die Flächen 42 begrenzte Nut 43 verengt, wodurch der Dichtungsring 35 nach außen
gedruckt wird und zwischen der Wand der Bohrung 11 und den Flächen 42 eingeklemmt wird. Dieser Vorgang
ist in größerem Maßstab in den F i g. 3 und 4 dargestellt.
In der gleichen Weise wirkt die Abschlußanordnung 34, welche zwei Teile 44 und 45 aufweist, die mit den
schragen Flächen 42 versehen sind. Der Teil 44 ist am Rohr 22, der Teil 45 am Rohr 22' befestigt.
Die erwähnte Bewegung der Abschlußanordnungen 33 und 34 zueinander zum Herauspressen der
Dichtungsringe 35 erfolgt mit der Hilfe eines Gewinderinges 46, der am rechten Ende des Rohres 21
aufgeschraubt ist und sich gegen eine Platte 47 stützt, auf welcher gleichzeitig das rechte Ende des Rohres 22'
abgestützt ist.
Die Fi g. 5 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung
für eine Durchbiegungsausgleichwalze: mit fünf Gruppen
I—V der hydrostatischen Stützelemente.
Die Zeichnung stellt einen der F i g. 2 entsprechenden Teilschnitt des Trägers mit den Anschlüssen dar, wobei
der Ausführungsform nach den Fig, 1 und 2 entsprechende
Teile mil gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
Nach der F i g. 5 sind in der Bohrung 11 des Trägers 1
außer dem für die Ableitung der hydraulischen Druckflüssigkeit dienenden Rohr 18 Rohre 51,52,53,54
und 54' angeordnet. Die einzelnen Rohre sind gegenseitig und gegenüber der Wand der Bohrung 11
durch Abschlußanordnungen 55,56,57 und 58 getrennt, weiche in gleicher Weise wirken wie die Anordnungen
33 bzw. 34 nach der F i g. 2.
Das Rohr 51 ist an seinem rechten Ende mit einem Gewindeteil 60 z.B. durch eine Schweißverbindung
verbunden. Am Gewindeteil 60 ist der Gewindering 46 aufgeschraubt, der sich gegen die Platte 47 stützt. Die
rechten Enden der übrigen Rohre sind in abgestuften
Bohrungen dichtend geführt, wobei das rechte Ende des äußersten Rohres 54' gegen eine Schulter 61 abgestützt
ist. Wie noch aus der Fig. 5 hervorgeht, wird die Druckflüssigkeit den einzelnen Gruppen I —V durch
zugeordnete Druckleitungen 62, 63, 64, 65 und 66 zugeführt. Zum Eintritt der Druckflüssikgeit in das Rohr
51 ist der Gewindeteil 60 mit einer Querbohfung 67 versehen. Einen Austritt der Druckflüssigkeit aus den
ίο Rohren 52,53 und 54 gestatten Bohrungen 68,69 und 70.
Die Anordnung nach der F i g. 5 wirkt in der gleichen
Weise wie die nach den F i g. 1 und 2. Die Rohre 51,52,
53, 54 und 54' werden gemeinsam in die Bohrung 11 eingeführt, wobei die Teile der Abschlußanordnungen
55,56,57 und 58 voneinander entfernt sind, wie es in der
Fig. 3 dargestellt ist. Nach der Befestigung des AnschlußteiTes 23 wird der Gewindering 46 aufgeschraubt,
wobei die Teile der Abschlußanordnungen zueinander bewegt werden, bis sie sich aufeinander
abstützen. Zuletzt wird das Rohr 54' gegen die Schulter 61 angepreßt, wobei der Kraftfluß der Anpreßkräfte
vom Rohr 54' zum Gewindering 46 durch den Anschlußteil 23 geschlossen wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Durchbiegungsausgleichwalze mit einem feststehenden Träger und einem um diesen drehbaren
Walzenmantel, der auf mehreren in einer Reihe angeordneten hydrostatischen Stützelementen abgestützt
ist, wobei die Stützelemente mehrere Gruppen bilden, dessen hydrostatische Druckflüssigkeit
mit verschiedenen Drücken durch Kanäle im Träger zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kanäle durch koaxiale Rohre (21, 22, 22'; 51, 52, 53, 54, 54') gebildet werden, die
sich in einer Bohrung (11) im Träger (1) befinden, und die mit Dichtungsstellen (33, 34; 55, 56, 57, 58) zur
gegenseitigen Abdichtung und zur Abdichtung gegenüber der Wand der Bohrung (11) versehen
sind, wobei mindestens ein Teil der Rohre in ihren Endbereichen Eingangs- bzw. Ausgangsöffnungen
(36, 37; 67, 68, 69, 70) für die Druckflüssigkeit aufweist, und daß an den Dichtungsstellen jeweils
zwei teleskopisch verschiebbare Teile (40,41,44,45)
angeordnet sind, die einander zugewandte Flächen (42) aufweisen, welche gemeinsam eine V-förmige
Nut (43) für einen Dichtungsring (35) mit rundem Querschnitt bilden, wobei der Dichtungsring (35) im
spannungslosen Zustand einen äußeren Durchmesser aufweist, der kleiner ist als der Außendurchmesser
(D) der verschiebbaren Teile, und der innere Durchmesser der Nut (43) bei voneinander entfernten
Flächen (42) so gewählt ist, daß der Außendurchmesser des in der Nut (43) eingelegten Ringes (35)
ebenfalls kleiner ist als der Außendurchmesser der teleskopisch verschiebbaren Teile (40,4t, 44,45).
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das äußerste Rohr in einem auf dem Träger
befestigten Teil (23) gegen Herausziehen aus dem Träger abgestützt ist, und daß das innerste Rohr (21,
51) an seinem äußeren Ende mit einem Gewinde und einem auf diesem aufgeschraubten Gewindeteil (46)
versehen ist, mit dessen Hilfe es gegenüber dem äußersten Rohr (22, 22', 54, 54') abgestützt werden
kann, derart, daß die Dichtungsringe (35) an den Dichtungsstellen (33, 34; 55, 56, 57, 58) durch
Zusammenziehen der teleskopisch verschiebbaren Teile (40,41,44,45) gegen die schrägen Flächen (42)
der Nuten (43) und gegen die Wand der Bohrung (11) im Träger (1) angepreßt werden können.
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