DE2550270B2 - Durchbiegungsausgleichswalze - Google Patents
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Description
teleskopisch verschiebbaren Teile gegen die schrägen Flächen der Nuten und gegen die Wand der Bohrung im
Träger angepreßt werden können.
Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsformen erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen axialen Schnitt einer eifindungsgemäßen
Durchbiegungsausgleichwalze,
F i g. 2 einen Ausschnitt aus der F i g. 1 in größerem Maßstab,
F i g. 3 ein Detail einer Dichtungsstelle aus der F i g. 2, nochmals in größerem Maßstab, wobei die Rohrteile
voneinander entfernt sind,
Fig.4 einen der Fig.3 entsprechenden Ausschnitt
mit dem Dichtungsring in seiner Betriebsstellung und
Fig.5 einen der Fig.2 entsprechenden Teilschnitt
einer Ausführungsform der Rohre für eine Walze mit fünf Druckzonen, d. h. fünf Gruppen von Stützelementen.
In der F i g. 1 ist im Schnitt eine Durchbiegungsausgleichwalze mit einem feststehenden Träger 1 und
einem um diesen drehbaren Mantel 2 dargestellt Der Träger 1 ist in kugeligen Lagern 3 abgestützt, die im
Rahmen 4 einer weiter nicht dargestellten Presse befestigt sind. Gleichzeitig ist der Träger 1 durch nicht
dargestellte Mittel, z. B. Zapfen, gegen eine Drehung gegenüber dem Rahmen 4 gesichert
Im Träger 1 sind in einer Reihe zylinderartige Bohrungen 5 ausgebildet, in welchen dichtend und
schwenkbar kolbenartige, hydrostatische Stützelemente 6 geführt sind. Wie bereits in der erwähnten US-PS
38 02 044 eingehend beschrieben ist, sind die Stütielemente
mit hydrostatischen Lagertaschen 7 und Drosseibohrungen 8 versehen, weiche die Lagertaschen mit
dem Zylinderraum der betreffenden Bohrung 5 verbinden. Die Zylinderbohrungen 5 sind durch
Anschlußbohrungen 10 an eine zentrale Bohrung 11 des
Trägers 1 angeschlossen, welche zur Zufuhr von hydraulischer Druckflüssigkeit, in der Regel öl, zu den
einzelnen Bohrungen 5 und Stützelementen 6 dient. In bekannter Weise sind die wirksamen Querschnittflächen
der Taschen 7 größer als die dem Druck in den Bohrungen 5 ausgesetzten Flächen. Der Mantel 2 wirkt
mit einer Gegenwalze 2' zusammen.
Wie aus der F i g. 1 ersichtlich ist, sind die Enden des
Walzenmantels 2 auf dem Träger 1 in Wälzlagern 12 gelagert Es können jedoch auch Führungen vorgesehen
sein, wie sie z. B. aus der US-PS 38 85 283 bekannt sind. Außerdem sind an den Enden des Mantels 2
Deckplatten 13 angeordnet, die zum dichtenden Abschluß des Zwischenraumes 14 zwischen dem Träger
1 und dem Mantel 2 nach außen dienen.
Zur Ableitung der im Betrieb aus den Stützelementen 6 austretenden hydraulischen Flüssigkeit sind am Träger
1 in den Endbereichen des Mantels 2 Schöpiringe 15 angeordnet, welche die im Zwischenraum 14 befindliche
Flüssigkeit durch Querbohrungen 16 in einen ausgeweiteten Teil 17 der Bohrung 11 leiten. In diesem
ausgeweiteten Teil ist ein Ableitrohr 18 angeordnet. Die abzuleitende hydraulische Flüssigkeit fließt aus den
Bohrungen 16 durch den Zwischenraum zwischen der äußeren Wand des Rohres 18 und der Innenwand der
Bohrung 17 in eine Abflußleitung 20, welche z. B. in einem Behälter für die hydraulische Flüssigkeit führt.
Wie aus der F i g. 1 hervorgeht, sind die Stützelemente 6 der Walze in drei Gruppen I, II und III unterteilt,
denen durch getrennte Leitungen hydraulisches Druckmittel mit verschiedenen Drücken zugeführt werden
soll. Erfindungsgemäß sind zu diesem Zweck in der Bohrung 1 konzentrische Rohre 21, 22 und 22'
vorgesehen, welche aus einem Anschlußteil 23 in die Bohrung 11 des Trägers führen und gegenüber dieser
abgedichtet sind.
Wie aus der Fig. 1 hervorgeht, sind an den
Anschlußteil 23 Druckleitungen 24, 25 und 26 angeschlossen, welche die für die Gruppen 1, 11 und III
bestimmte Druckflüssigkeit führen. Die im Anschlußteil 23 für die Aufnahme der Rohre 21 und 22' ausgebildete
ίο Bohrung 27 ist nach außen durch einen Deckel 28
abgeschlossen. Zur Abdichtung der Zwischenräume zwischen den Rohren 22,22' und der Wand der Bohrung
11 bzw. 27 sind Abschlußringe 30, 31 mit Dichtungsringen
32 sowie Abschlußanordnungen 33, 34 mit Dichtungsringen 35 vorgesehen.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, strömt die durch die Leitung 26 zugeführte Druckflüssigkeit durch
den rechts vom Abschlußring 31 befindlichen Abschnitt der Bohrung 27 in den Innenraum des Rohres 21 und
gelangt durch diesen in den der Gruppe I zugeordneten Abschnitt der Bohrung 11.
Die durch die Leitung 25 zugeführte Druckflüssigkeit gelangt in den zwischen den Abschlußringen 30 und 31
befindlichen Abschnitt der Bohrung 27 und durch öffnungen 36 im Rohr 22' in den Zwischenraum
zwischen den Rohren 21 und 22, 22'. Aus diesem Zwischenraum gelangt die Druckflüssigkeit schließlich
durch öffnungen 37 im Rohr 22 in den Abschnitt der Bohrung 11, welcher sich zwischen den Abschlußanordnungen
33 und 34 befindet und der Gruppe II der Stützelemente 6 zugeorndet ist
Die durch die Leitung 24 zugeführte Druckflüssigkeit gelangt schließlich in den zwischen der Abschlußanordnung
34 und dem Abschlußring 30 befindlichen Abschnitt der Bohrungen 11 und 27, aus welchem sie
direkt durch die Verbindungsbohrungen 10 den Druckelementen 6 der Gruppe III zugeführt werden
kann.
Um eine Beschädigung eier Dichtungsringe 35 bei der
Einführung der Rohre 21, 22, 22' in die Bohrung 11 zu vermeiden, sind die Abschlußanordnungen 33, 34
teleskopisch ausgebildet, wie hauptsächlich aus den F i g. 2,3 und 4 hervorgeht.
Die Dichtunganordnung 33 besteht aus einem Teil 40, auf welchem ein rohrförmiger Teil 41 teleskopisch
verschiebbar ist Die Teile 40 und 41 sind mit einander zugewandten schrägen Flächen 42 versehen, welche
gemeinsam eine V-förmig« Nut 43 für den Dichtungsring 35 mit rundem Querschnitt bilden. Der Dichtungsring
35 wie auch der innere Durchmesser des Teiles 41 sind so gewählt, daß bei auseinandergeschobenen Teilen
40 und 41 der Außendurchrnesser des Ringes 35 kleiner ist als die Außendurchmesser D der Teile 40, 41. Wenn
hingegen die Teile 40 und 411 zueinander bewegt werden, wobei die schrägen Flächen 42 dieser Teile aneinander
stoßen, wird die durch die Flächen 42 begrenzte Nut 43 verengt, wodurch der Dichtungsring 35 nach außen
gedrückt wird und zwischen der Wand der Bohrung 11 und den Flächen 42 eingeklemmt wird. Dieser Vorgang
ist in größerem Maßstab in den F i g. 3 und 4 dargestellt. In der gleichen Weise wirkt die Abschlußanordnung
34, welche zwei Teile 44 und 45 aufweist, die mit den schragen Flächen 42 versehen sind. Der Teil 44 ist am
Rohr 22, der Teil 45 am Rohr 22' befestigt
Die erwähnte Bewegung der Abschlußanordnungen 33 und 34 zueinander zum Herauspressen der
Dichtungsringe 35 erfolgt mit der Hilfe eines Gewinderinges 46, der am rechten Ende des Rohres 21
aufgeschraubt ist und sich gegen eine Platte 47 stützt, auf welcher gleichzeitig das rechte Ende des Rohres 22'
abgestützt ist.
Die F i g. 5 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung für eine Durchbiegungsausgleichwalze mit fünf Gruppen
I —V der hydrostatischen Stützelemente.
Die Zeichnung stellt einen der F i g. 2 entsprechenden Teilschnitt des Trägers mit den Anschlüssen dar, wobei
der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2 entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet
sind.
Nach der F i g. 5 sind in der Bohrung 11 des Trägers 1
außer dem für die Ableitung der hydraulischen Druckflüssigkeit dienenden Rohr 18 Rohre 51,52,53,54
und 54' angeordnet. Die einzelnen Rohre sind gegenseitig und gegenüber der Wand der Bohrung 11
durch Abschlußanordnungen 55,56,57 und 58 getrennt, weiche in gleicher Weise wirken wie die Anordnungen
33 bzw. 34 nach der F i g. 2.
Das Rohr 51 ist an seinem rechten Ende mit einem Gewindeteil 60 z. B. durch eine Schweißverbindung
verbunden. Am Gewindeteil 60 ist der Gewindering 46 aufgeschraubt, der sich gegen die Platte 47 stützt. Die
rechten Enden der übrigen Rohre sind in abgestufte Bohrungen dichtend geführt, wobei das rechte Ende de
äußersten Rohres 54' gegen eine Schulter 61 abgestütz ist. Wie noch aus der Fig.5 hervorgeht, wird di
Druckflüssigkeit den einzelnen Gruppen I —V durcl
zugeordnete Druckleitungen 62, 63, 64, 65 und 6 zugeführt. Zum Eintritt der Druckflüssikgeit in das Roh
51 ist der Gewindeteil 60 mit einer Querbohrung 6 versehen. Einen Austritt der Druckflüssigkeit aus dei
Rohren 52,53 und 54 gestatten Bohrungen 68,69 und 70
Die Anordnung nach der F i g. 5 wirkt in der gleiche
Weise wie die nach den F i g. 1 und 2. Die Rohre 51,52
53, 54 und 54' werden gemeinsam in die Bohrung 1 eingeführt, wobei die Teile der Abschlußanordnunge
55,56,57 und 58 voneinander entfernt sind, wie es in de
Fig.3 dargestellt ist. Nach der Befestigung de Anschlußteiles 23 wird der Gewindering 46 aufge
schraubt, wobei die Teile der Abschlußanordnungei zueinander bewegt werden, bis sie sich aufeinande
abstützen. Zuletzt wird das Rohr 54' gegen die Schulte 61 angepreßt, wobei der Kraftfluß der Anpreßkräft
vom Rohr 54' zum Gewindering 46 durch de Anschlußteil 23 geschlossen wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Durchbiegungsausgleichwalze mit einem feststehenden Träger und einem um diesen drehbaren
Walzenmantel, der auf mehreren in einer Reihe angeordneten hydrostatischen Stützelementen abgestützt
ist, wobei die Stützelement mehrere Gruppen bilden, dessen hydrostatische Druckflüssigkeit
mit verschiedenen Drücken durch Kanäle im Träger zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kanäle durch koaxiale Rohre (21, 22, 22:'; 51, 52, 53, 54, 54') gebildet werden, die
sich in einer Bohrung (11) im Träger (1) befinden, und
die mit Dichtungsstellen (33, 34; 55, 56, 57, 58) zur gegenseitigen Abdichtung und zur Abdichtung
gegenüber der Wand der Bohrung (11) versehen sind, wobei mindestens ein Teil der Rohre in ihren
Endbereichen Eingangs- bzw. Ausgangsöfinungen (3ö, 37; 67, 68, 69, 70) für die Druckflüssigkeit
aufweist, und daß an den Dichtungsstellen jeweils zwei teleskopisch verschiebbare Teile (40,41,44,45)
angeordnet sind, die einander zugewandte Flächen (42) aufweisen, welche gemeinsam eine V-förmige
Nut (43) für einen Dichtungsring (35) mit rundem Querschnitt bilden, wobei der Dichtungsring (35) im
spannungslosen Zustand einen äußeren Durchmesser aufweist, der kleiner ist als der Außendurchmesser
(D) der verschiebbaren Teile, und der innere Durchmesser der Nut (43) bei voneinander entfernten
Flächen (42) so gewählt ist, daß der Außendurchmesser des in der Nut (43) eingelegten Ringes (35)
ebenfalls kleiner ist als der Außendurchmesser der teleskopisch verschiebbaren Teile (40,41,44,45).
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das äußerste Rohr in einem auf dem Träger
befestigten Teil (23) gegen Herausziehen aus dem Träger abgestützt ist, und daß das innerste Rohr (21,
51) an seinem äußeren Ende mit einem Gewinde und einem auf diesem aufgeschraubten Gewindeteil (46)
versehen ist, mit dessen Hilfe es gegenüber dem äußersten Rohr (22, 22', 54, 54') abgestützt werden
kann, derart, daß die Dichtungsringe (35) an den Dichtungsstellen (33, 34; 55, 56, 57, 58) durch
Zusammenziehen der teleskopisch verschiebbaren Teile (40,41,44,45) gegen die schrägen Flächen (42)
der Nuten (43) und gegen die Wand der Bohrung (11) im Träger (1) angepreßt werden können.
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Die Erfindung betrifft eine Durchbiegungsausgleichwalze mit einem feststehenden Träger und einem um
diesen drehbaren Walzenmantel, der auf mehreren in einer Reihe angeordneten hydrostatischen Stützelementen
abgestützt ist, wobei die Stützelemente mehrere Gruppen bilden, denen hydrostatische Druckflüssigkeit
mit verschiedenen Drücken durch Kanäle im Träger zugeführt wird.
Eine derartige Durchbiegungsausgleichwalze ist z. B. aus der US-PS 38 02 044, Fig.8, bekannt. Bei dieser
bekannten Walze sind den einhelnen hydrostatischen Stützelementen Bohrungen im Träger zugeordnet,
durch welche ihnen die Druckflüssigkeit zugeführt wird.
Die Herstellung einer größeren Anzahl von Bohrungen im Träger ist kostspielig, abgesehen davon, daß der
Träger durch die Bohrungen stark geschwächt wird. Außerdem ist es bei einer Zusammenfassung der
Stützelemente zu Gruppen, welchen jeweils durch eine gemeinsame Bohrung die Druckflüssigkeit mit einem
bestimmten Druck zugeführt wird, schwierig, eine Änderung der Gruppen vorzunehmen.
Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der bekannten Durchbiegungsausgleichwalze, mit dem Ziel,
eine Walze zu schaffen, bei welcher die Kanäle wesentlich billiger hergestellt werden können als durch
Bohrungen im Träger, wobei der Träger minimal geschwächt wird und zusätzlich noch eine Umstellung
der Gruppen auf einfache Weise möglich ist
Die erfindungsgemäße Durchbiegungsausgleichwalze, durch welche dieses Ziel erreicht wird, ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Kanäle durch koaxiale Rohre gebildet werden, die sich in einer Bohrung im Träger
befinden, und die mit Dichtungsstellen zur gegenseitigen Abdichtung und zur Abdichtung gegenüber der Wand
der Bohrung versehen sind, wobei mindestens ein Teil der Rohre in ihren Endbereichen Eingangs- bzw.
Ausgangsöffnungen für die Druckflüssigkeit aufweist, und daß an den Dichtungsstellen jeweils zwei
teleskopisch verschiebbare Teile angeordnet sind, die einander zugewandte Flächen aufweisen, welche gemeinsam
eine V-förmige Nut für einen Dichtungsring mit rundem Querschnitt bilden, wobei der Dichtungsring
im spannungslosen Zustand einen äußeren Durchmesser aufweist, der kleiner ist als der AuSendurchmesser
der verschiebbaren Teile, und der innere Durchmesser der Nut bei voneinander entfernten Flächen so
gewählt ist, daß der Außendurchmesser des in der Nut eingelegten Ringes ebenfalls kleiner ist als der
Außendurchmesser der teleskopisch verschiebbaren Teile.
Zur Ausbildung der Kanäle genügt in diesem Fall eine einzige, vorzugsweise in der Achse des Trägers
ausgebildete Bohrung mit verhältnismäßig großem Durchmesser, die ohne Schwierigkeiten herstellbar ist
und den Träger minimal schwächt. Die Rohre, welche die Kanäle bilden, sind einfache, nicht kostspielige
Elemente, welche außerdem jederzeit aus dem Träger herausgezogen und durch andere ersetzt werden
können. Auf diese Weise ist z. B. ohne Schwierigkeiten eine Veränderung der Gruppen der Stützelemente bei
einer gegebenen Walze möglich. Dabei ist es möglich, die Rohre mit den Dichtungen in die Bohrung des
Trägers einzuführen, ohne daß die Gefahr einer Beschädigung der Dichtungen durch eventuelle scharfe
Kanten von Anschlußbohrungen besteht, die von der zentralen Bohrung zu den einzelnen Stützelementen
führen. Die Rohrteile werden erst an der Stelle, wo die Dichtung anliegen soll, zusammengezogen, wobei der
Dichtungsring gegen die Wand der Bohrung gepreßt wird.
In diesem Zusammenhang muß darauf hingewiesen werden, daß aus der GB-PS 9 29 662 die Verwendung
von konzentrischen Rohren für die Beheizung verschiedener Zonen einer beheizten Walze bekannt ist.
Andererseits ist aus der US-PS 34 99 469 die Ausbildung einer radial ausdehnbaren Dichtung mit zueinander
beweglichen schrägen Flächen bekannt.
Vorzugsweise kann das äußerste Rohr in einem auf dem Träger befestigten Teil gegen Herausziehen aus
dem Träger abgestützt sein und das innerste Rohr an seinem äußereren Ende mit einem Gewinde und einem
auf diesem aufgeschraubten Gewindeteil versehen sein, mit dessen Hilfe es gegenüber dem äußersten Rohr
abgestützt werden kann, derart, daß die Dichtungsringe an den Dichtungsstellen durch Zusammenziehen der
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