DE2550270A1 - Durchbiegungsausgleichswalze - Google Patents
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Description
Durchbiegungsausgleichwalze
Die Erfindung "betrifft eine Durchfciegungsausgleichmit
einem feststehenden Träger und einem um diesen drehbaren Walzenmantel, der auf mehreren in einer Reihe angeordneten
hydrostatischen Stützelementen abgestützt ist, wobei die Stützelemente mehrere Gruppen bilden, denen hydrostatische
Druckflüssigkeit mit verschiedenen Drücken durch Kanäle im Träger zugeführt wird.
Eine derartige Durchbiegungsausgleichwalze ist z.B. aus der US-PS 3.802.044, Fig.8 (P.4679) bekannt. Bei dieser
bekannten Walze sind den einzelnen hydrostatischen Stützelementen Bohrungen im Träger zugeordnet, durch welche ihnen
die Druckflüssigkeit zugeführt wird.
Die Herstellung einer grösseren Anzahl von Bohrungen im Träger ist kostspielig, abgesehen davon, dass der Träger
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durch die Bohrungen stark geschwächt wird. Ausserdem ist
es bei einer Zusammenfassung der Stützelemente zu Gruppen, welchen jeweils durch eine gemeinsame Bohrung die Druckflüssigkeit
mit einem bestimmten Druck zugeführt wird, schwierig, eine Aenderung der Gruppen vorzunehmen.
Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der bekannten Durchbiegungsausgleichwalze, mit dem Ziel, eine
Walze zu schaffen, bei welcher die Kanäle wesentlich billiger hergestellt werden können als durch Bohrungen im Träger, wobei
der Träger minimal geschwächt wird und zusätzlich noch eine Umstellung der Gruppen auf einfache Weise möglich ist.
Die erfindungsgemässe Durchbiegungsausgleichwalze, durch welche dieses Ziel erreicht wird, ist dadurch gekennzeichnet,
dass die Kanäle durch koaxiale Rohre gebildet werden, die sich in einer Bohrung im Träger befinden, und die
mit Dichtungsstellen zur gegenseitigen Abdichtung und zur Abdichtung gegenüber der Wand der Bohrung versehen sind, wobei
mindestens ein Teil der Rohre in-ihren Endbereichen Eingangsbzw. Ausgangsöffnungen für die Druckflüssigkeit aufweist.
Zur Ausbildung der Kanäle genügt in diesem Fall eine '
einzige,'vorzugsweise in der Achse des Trägers ausgebildete Bohrung mit verhältnismässig grossem Durchmesser, die ohne
Schwierigkeiten herstellbar ist und den Träger minimal schwächt,
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Die Rohre, welche die Kanäle Mlden, sind einfache, nicht
kostspielige Elemente, welche ausserdem jederzeit aus dem
Träger herausgezogen und durch andere ersetzt werden können.
Auf diese Weise ist z.B. ohne Schwierigkeiten eine Veränderung der Gruppen der Stützelemente bei einer gegebenen Walze
möglich.
Vorzugsweise können an den Dichtungsstellen jeweils
zwei teleskopisch verschiebbare Teile angeordnet sein, die einander zugewandte schräge Flächen aufweisen, welche gemeinsam
eine V-förmige Nut für einen Dichtungsring mit rundem Querschnitt bilden, wobei der Dichtungsring im spannungslosen
Zustand einen äusseren Durchmesser aufweist, der kleiner ist als der Aussendurchmesser der verschiebbaren Teile, und der
innere Durchmesser der Nut bei voneinander entfernten schrägen Flächen so gewählt ist, dass der Aussendurchmesser des in der
Nut eingelegten Ringes ebenfalls kleiner ist als der Aussendurchmesser der teleskopisch verschiebbaren Teile.
Bei einer derartigen Ausbildung ist es möglich, die Rohre mit den Dichtungen in die Bohrung des Trägers einzuführen,
ohne dass die Gefahr einer Beschädigung der Dichtungen durch eventuelle scharfe Kanten von Anschlussbohrungen
besteht, die von der zentralen Bohrung zu den einzelnen Stützelementen führen.
Die Rohrteile werden erst an der Stelle, wo die
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Dichtung anliegen soll, zusammengezogen, wobei der Dichtungsring gegen die Wand der Bohrung gepresst wird.
Das kann vorzugsweise derart erfolgen, dass das innerste Rohr an seinem äusseren Ende mit einem Gewinde
und einem auf diesem aufgeschraubten Gewindeteil versehen ist, mit dessen Hilfe es gegenüber dem äussersten Rohr abgestützt
werden kann, derart, dass die Dichtungsringe an den Dichtungsstellen durch Zusammenziehen der teleskopisch
verschiebbaren Rohrteile gegen die schrägen Flächen der Nuten und gegen die Wand der Bohrung im Träger angepresst werden
können.
Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungformen erläutert.
Es zeigt:
Fig.1 einen axialen Schnitt einer erfindungsgemässen
Durchbiegungsausgleichwalze,
Fig.2 einen Ausschnitt aus der Fig.1 in grösserem ■ Massstab,
Fig.3 ein Detail einer Dichtungsstelle aus der Fig.2,
nochmals in grösserem Massstab, wobei die Rohrteile voneinander entfernt sind,
Fig.4 einen der Fig.3 entsprechenden Ausschnitt mit
dem Dichtungsring in seiner Betriebsstellung und
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Fig.5 einen der Fig.2 entsprechenden Teilschnitt
einer Ausführungsform der Rohre für eine Walze
mit fünf Druckzonen, dih. fünf Gruppen von Stützelementen.
In der Fig.1 ist im Schnitt eine Durchbiegungsausgleichwalze
mit einem feststehenden Träger 1 und einem um diesen drehbaren Mantel 2 dargestellt. Der Träger 1 ist in
kugeligen Lagern 3 abgestützt, die im Rahmen 4 einer weiter nicht dargestellten Presse befestigt sind. Gleichzeitig ist
der Träger 1 durch nicht dargestellte Mittel, z.B. Zapfen, gegen eine Drehung gegenüber dem Rahmen 4 gesichert.
Im Träger 1 sind in einer Reihe zylinderartige Bohrungen 5 ausgebildet, in welchen dichtend und schwenkbar
kolbenartige, hydrostatische Stützelemente 6 geführt sind. Wie bereits in der erwähnten US-PS 3.802.044 (P.4679) eingehend
beschrieben ist, sind die Stützelemente mit hydrostatischen Lagertaschen 7 und Drosselbohrungen 8 versehen,
welche die Lagertaschen mit dem Zylinderraum der betreffenden Bohrung 5 verbinden. Die Zylinder bohrung en 5 sind durch .
Anschlussbohrungen 10 an eine zentrale Bohrung 11 des Trägers 1 angeschlossen, welche zur Zufuhr von hydraulischer Druckflüssigkeit,
in der Regel OeI, zu den einzelnen Bohrungen 5 und' Stützelementen 6 dient. In bekannter Weise sind die wirksamen
QuerSchnittflächen der Taschen 7 grosser als die dem Druck
in den Bohrungen 5 ausgesetzten Flächen. Der Mantel 2 wirkt mit einer Gegenwalze 2f zusammen.
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Wie aus der Fig.1 ersichtlich ist, sind die Enden des Walzenmantels 2 auf dem Träger 1 in Wälzlagern 12
gelagert. Es können jedoch auch Führungen vorgesehen sein, wie sie z.B. aus der US-PS 3.885.283 (P.4638) bekannt sind.
Ausserdem sind an den Enden des Mantels 2 Deckplatten 13 angeordnet, die zum dichtenden Abschluss des Zwischenraumes
zwischen dem Träger 1 und dem Mantel 2 nach aussen dienen.
Zur Ableitung der im Betrieb aus den Stützelementen austretenden hydraulischen Flüssigkeit sind am Träger 1 in
den Endbereichen des Mantels 2 Schöpfringe 15 angeordnet,
welche die im Zwischenraum 14 befindliche Flüssigkeit durch Querbohrungen 16 in einen ausgeweiteten Teil 17 der Bohrung
leiten. In diesem ausgeweiteten Teil ist ein Ableitrohr 18 angeordnet. Die abzuleitende hydraulische Flüssigkeit fliesst
aus' den Bohrungen 16 durch den Zwischenraum zwischen der äusseren Wand des Rohres 18 und der Innenwand der Bohrung 17 in
eine Abflussleitung 20, welche z.B. in einen Behälter für die hydraulische Flüssigkeit führt.
Wie aus der Fig.1 hervorgeht, sind die Stützelemente 6 der Walze in drei Gruppen I, II und III unterteilt,
denen durch getrennte Leitungen hydraulisches Druckmittel mit verschiedenen Drücken zugeführt werden soll. Erfindungsgemäss
sind zu diesem Zweck in der Bohrung 1 konzentrische Rohre 21, 22 und 22f vorgesehen, welche aus einem
Anschlussteil 23 in die Bohrung 11 des Trägers führen und gegenüber dieser abgedichtet sind.
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r
i
Wie aus der Fig.1 hervorgeht, sind an den Anschlussteil 23 Druckleitungen 24, 25 und 26 angeschlossen, welche
die für die Gruppen I, II und III bestimmte Druckflüssigkeit führen. Die im Anschlussteil 23 für die Aufnahme der Rohre
21 und 22· ausgebildete Bohrung 27 ist nach aussen durch einen Deckel 28 abgeschlossen. Zur Abdichtung der Zwischenräume
zwischen den Rohren 22, 22' und der Wand der Bohrung 11 bzw.27 sind Abschlussringe 30, 31 mit Dichtungsringen 32
sowie Abschlussanordnungen 33, 34 mit Dichtungsringen 35 vorgesehen.
Wie aus den Fig.1 und 2 hervorgeht, strömt die durch die Leitung 26 zugeführte Druckflüssigkeit durch den rechts
vom Abschlussring 31 befindlichen Abschnitt der Bohrung 27 in den Innenraum des Rohres 21 und gelangt durch diesen in
den der Gruppe I zugeordneten Abschnitt der Bohrung 11.
Die durch die Leitung 25 zugeführte Druckflüssigkeit gelangt in den zwischen den Abschlussringen 30 und 31 befindlichen
Abschnitt der Bohrung 27 und durch Oeffnungen 36 im Rohr 22' in den Zwischenraum zwischen den Rohren 21
und 22, 22·. Aus diesem Zwischenraum gelangt die Druckflüssigkeit schliesslich durch Oeffnungen 37 im Rohr 22 in den Abschnitt·
der Bohrung 11, welcher sich zwischen den Abschlussanordnungen 33 und 34 befindet und der Gruppe II der Stütz elemente
6 zugeordnet ist.
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Die durch die Leitung 24 zugeführte Druckflüssigkeit gelangt schliesslich in den zwischen der Abschlussanordnung
34 und dem Abschlussring 30'befindlichen Abschnitt der Bohrungen 11 und 27, aus welchem sie-direkt durch die
Verbindungsbohrungen 10 den Druckelementen 6 der Gruppe III zugeführt werden kann.
Um eine Beschädigung der Dichtungsringe 35 bei der Einführung der Rohre 21, 22, 22' in die Bohrung 11 zu vermeiden,
sind die Abschlussanordnungen 33, 34 teleskopisch ausgebildet, wie hauptsächlich aus den Fig.2 , 3 und 4 hervorgeht
.
Die Dichtungsanordnung 33 besteht aus einem Teil 40, auf welchem ein rohrförmiger Teil 41 teleskopisch verschiebbar
ist. Die Teile 40 und 41 sind mit einander zugewandten schrägen Flächen 42 versehen, welche gemeinsam eine
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V-förmige Nut/für den Dichtungsring 35 mit rundem Querschnitt
bilden. Der Dichtungsring 35 wie auch der innere Durchmesser des Teiles 41 sind so gewählt, dass bei auseinandergeschobenen
Teilen 40 und 41 der Aussendurchmesser des Ringes 35 kleiner
ist als die Aussendurchmesser D der Teile 40,41. Wenn hingegen die Teile 40 und 41 zueinander bewegt werden, wobei die
schrägen Flächen 42 dieser Teile aneinander stossen, wird die durch die Flächen 42 begrenzte Nut 43
verengt, wodurch der Dichtungsring 35 nach aussen gedrückt
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wird und zwischen der Wand der Bohrung 11 und den Flächen 42
eingeklemmt wird. Dieser Vorgang ist in grosserem Massstab in
den Fig.3 und 4 dargestellt.
In der gleichen Weise wirkt die AbSchlussanordnung 34,
welche zwei Teile 44 und 45 aufweist, die mit den schrägen Flächen 42 versehen sind. Der Teil 44 ist am Rohr 22, der
Teil 45 am Rohr 22' befestigt.
. Die erwähnte Bewegung der Abschlussanordnungen 33 und 34 zueinander zum Herauspressen der Dichtungsringe 35 erfolgt
mit der Hilfe eines Gewinderinges 46, der am rechten Ende des Rohres 21 aufgeschraubt ist und sich gegen eine Platte 47
stützt, auf welcher gleichzeitig das rechte Ende des Rohres 22· abgestützt ist.
Die Fig.5 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung für eine Durchbiegungsausgleichwalze mit fünf Gruppen I - V
der hydrostatischen Stützelemente.
Die Zeichnung stellt einen der Fig.2 entsprechenden Teilschnitt des Trägers mit den Anschlüssen dar, wobei
der Ausführungsform nach den Fig.1 und 2 entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
Nach der Fig.5 sind in der Bohrung 11 des Trägers 1
ausser dem für die Ableitung der hydraulischen Druckflüssigkeit dienenden Rohr 18 Rohre 51, 52, 53, 54 und 54' angeordnet.
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Die einzelnen Rohre sind gegenseitig und gegenüber der Wand der Bohrung 11 durch Abschlussanordnungen 55, 56, 57
und 58 getrennt, weichein gleicher Weise wirken wie die
Anordnungen 33 bzw. 34 nach der Fig»2.
Das Rohr 51 ist an seinem rechten Ende mit einem Gewindeteil 60 z.B. durch eine Schweissverbindung verbunden.
Am Gewindeteil 60 ist der Gewindering 46 aufgeschraubt, der sich gegen die Platte 47 stützt. Die rechten Enden der übrigen
Rohre sind in abgestuften Bohrungen dichtend geführt, wobei das rechte Ende des äussersten Rohres 54' gegen eine
Schulter 61 abgestützt ist. Wie noch aus der Fig.5 hervorgeht, wird die Druckflüssigkeit den einzelnen Gruppen I - V
durch zugeordnete Druckleitungen 62, 63, 64, 65 und 66 zugeführt. Zum Eintritt der Druckflüssigkeit in das Rohr 51 ist
der Gewindeteil 60 mit einer Querbohrung 67 versehen. Einen Austritt der Druckflüssigkeit aus den Rohren 52, 53 und 54 gestatten
Bohrungen 68, 69 und 70.
Die Anordnung nach der Fig.5 wirkt in der gleichen
Weise wie die nach den Fig.1 und 2. Die Rohre 51, 52, 53, 54 und
54' werden gemeinsam in die Bohrung 11 eingeführt, wobei die
Teile der Abschlussanordnungen 55, 56, 57 und 58 voneinander entfernt sind, wie es in der Fig.3 dargestellt ist. Nach der
Befestigung des Anschlussteiles 23 wird der Gewindering 46 aufgeschraubt, wobei die Teile der AbSchlussanordnungen zueinander
bewegt werden, bis sie sich aufeinander abstützen.
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Zuletzt wird das Rohr 54' gegen die Schulter 61 angepresst,
wobei der Kraftfluss der Anpresskräfte vom Rohr 54* zum Gewindering 46 durch den Anschlussteil 23 geschlossen
wird.
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Claims (3)
- - ye -Patentansprüche/—NM.,Durchbiegungsausgleichwalze mit einem feststehenden Träger und einem um diesen drehbaren Walzenmantel, der auf mehreren in einer Reihe angeordneten hydrostatischen Stützelementen abgestützt ist, wobei die Stüt'zelemente mehrere Gruppen bilden, denen hydrostatische Druckflüssigkeit mit verschiedenen Drücken durch Kanäle im Träger zugeführt wird, da durch gekennzeichnet, dass die Kanäle durch koaxiale Rohre (21,22,22';51,52,53,54,54') gebildet werden, die sich in einer Bohrung (11) im Träger (1) befinden, und die mit Dichtungsstellen (33,34;55,56,57,58) zur gegenseitigen Abdichtung und zur Abdichtung gegenüber der Wand der Bohrung (11) versehen sind, wobei mindestens ein Teil der Rohre inihren Endbereichen Eingangs- bzw. Ausgangsöffnungen (36,37;67,68,69,7O) für die Druckflüssigkeit aufweist.
- 2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Dichtungsstellen jeweils zwei teleskopisch verschiebbare Teile (40,41,44,45) angeordnet sind, die einander zugewandte schräge Flächen (42) aufweisen, welche gemeinsam eine V-förmige Nut (43) für einen Dichtungsring (35) mit rundem Querschnitt bilden, wobei der Dichtungsring (35) im spannungslosen Zustand einen äusseren Durchmesser aufweist, der kleiner ist als der Aussendurchmesser (D) der verschiebbaren Teile, und der innere Durchmesser der Nut (43) bei vonein-709820/0868ander entfernten schrägen Flächen (42) so gewählt ist, dass der Aussendurchmesser des in der Nut (43) eingelegten Ringes (35) ebenfalls kleiner ist als der Aussendurchmesser der teleskopisch verschiebbaren Teile (40,- 41, 44, 45).
- 3. Walze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das innerste Rohr (21,51) an seinem äusseren Ende mit einem Gewinde und einem auf diesem aufgeschraubten Gewindeteil (46) versehen ist, mit dessen Hilfe es gegenüber dem äussersten Rohr (22,22',54,54·) abgestützt werden kann, derart, dass die Dichtungsringe (35) an den Dichtungsstellen (33,34;55,56,57,58) durch Zusammenziehen der teleskopisch verschiebbaren Teile (40,41,44,45) gegen die schrägen Flächen (42) der Nuten (43) und gegen die Wand der Bohrung (11) im Träger (1) angepresst werden können.
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