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DE2547018A1 - Befestigungsvorrichtung fuer leichtbauplatten o.dgl. - Google Patents

Befestigungsvorrichtung fuer leichtbauplatten o.dgl.

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Publication number
DE2547018A1
DE2547018A1 DE19752547018 DE2547018A DE2547018A1 DE 2547018 A1 DE2547018 A1 DE 2547018A1 DE 19752547018 DE19752547018 DE 19752547018 DE 2547018 A DE2547018 A DE 2547018A DE 2547018 A1 DE2547018 A1 DE 2547018A1
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DE
Germany
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sleeve
fastening device
pin
anchor
over
Prior art date
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Application number
DE19752547018
Other languages
English (en)
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DE2547018C2 (de
Inventor
Alfons Beck
Rainer Hermeneit
Willi Pleuler
Fritz Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Upat Max Langensiepen KG
Original Assignee
Upat Max Langensiepen KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Upat Max Langensiepen KG filed Critical Upat Max Langensiepen KG
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Priority to FR7631639A priority patent/FR2328811A1/fr
Publication of DE2547018A1 publication Critical patent/DE2547018A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2547018C2 publication Critical patent/DE2547018C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • E04B1/762Exterior insulation of exterior walls
    • E04B1/7629Details of the mechanical connection of the insulation to the wall
    • E04B1/7633Dowels with enlarged insulation retaining head
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0833Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable
    • E04F13/0835Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable the fastening elements extending into the back side of the covering elements

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  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

itlr Leiohtbaimlatten od. d/rl
Di* Srfindung betrifft «in* Befestigungsvorrichtung ZU]B Anbringen v©n Leiobtbauplatten od· dgl., itieb«8oiMl»r· Isoliermi Vlnd«n au» Mauerwerkt Beton, Metall od. dgl. mit in «ti« ¥and eineetzbaren Ankert eil» einte« die leolierplatten od· dffl· dxirelteetsendexi AakmT»ch&tt und einem die Außenseite der Isolierplatte ed· dgl. Übergreifenden Kopf*
Derartige Befeetigung*rr«rriehttm#?e» inebeeondere für leolierplatten eil»! bereite bekannt· Dabei beetimot der Abstand arwieoben dea Beginn de» Ankerteile« und dea Kopf die Stärke der jevail» befeetigbaren Platte·
Die vorliegende Erfindung hat »leb die Aufgabe gestellt, eine einfaeb waA «leber arbeitende Befeetlgtmgeirerrielitisrtg der erwähnten Art au »ehaffen, velehe für untereohied-
licb dioke !«elierplatten od. dgl, brauchbar ist«
2ur L&Bxmg die*er Aufgabe let eine Befee^ig«ng«vorriohtung der eingang« erwähnten Art dadurch gekennzeichnet» da& der Ankereehaft einen Stift od· dgl· «aid eine dieeen wenigeten teilireiee übergreifende, teleekopartig über den Stift od. dgl* »chiebbare Hülee aufveiet. filr dünnere Iselierplatten wird die WXl** dann weiter und fur dickere Isolierplatte« weniger weit über ä*n Stift geeoiioben·
Vm auch bei der Festlegung relativ dicker Isolierplatten» bei denen mxt eine gering« Verkürzung duroh Aufeohieben der Hülse auf den Stift vorgesehen ist» eine sichere Befestigung im erreichen, kann es vorteilhaft sein» wenn schon bei kurser Überlappung swieoben den Stift und der Hülse wenigsten»
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eine zumindest in axialer Richtung wirkende Haststelle od. dgl» formschlüssig Verbindung vorgesehen ist. Dabei kann die Hülse zumindest in ihrem dem Stift zugewandten Einsteok-
od.^gI.Innenprofilierung
beredsAh eine Innenverzahnungiund der Stift an seiner Außenseite eine dazu passende Außenverzahnung: aufweisen«
Zweckmlißigerweiee aind vor dem Zusammenschieben des Anker·· Stiftes und der Hülse diese Teile durch Sollbruchstellen miteinander verbunden und der Eintreibwiderstand des in die Wand einzusetzenden Verankerungsteiles 1st geringer als die Bruchfestigkeit der Sollbruchstellen· Dadurch wird erreicht, daß der Ankerteil in jedem Falle zunächst in der Wand festgelegt ist» bevor eine Verkürzung des Ankerschaf tea im Sinne einer Anpassung an die Dicke einer zn befestigenden Isolierplatte beginnt* Dadurch werden gleichzeitig trotz der Möglichkeit der Verkürzung des Anker«chaftes klare Befestigungs-Verhältnisse nach der gesamten Montage erreicht.
Eine besondere zweckmäßige Ausgestaltung der Befestigungsvorrichtung kann darin bestehen* daß der Stift vor dem Bin· treiben in die Hülse mit einem Ansatz in das Innere der Hülse ragt, welcher mit seinem Umfang gegenüber der Innenseite der Hülse mit Ausnahme von in axialer Richtung vorzugsweise über den gesamten Überlappungsbereich verlaufenden Anbindungsrippen einen geringen Abstand einhält· Dadurch ist in vorteilhafter Weise eine einstückig Herstellung der gesamten Befestigungsvorrichtung möglich und dennoch wird schon von des ersten Augenblick an eine sichere Verbindung zwischen der Hülse und de» Stift dee Ankerschaftes geschaffen· Bine Verbesserung der Sicherheit gegen ein Verkanten od. d&l. beim Aufsohleben der Hülse auf den Stift kann noch dadurch erreicht werden, daß in axialer Richtung in Fortsetzung dee die Anbindungerippen aufweisenden Ansatzes ein Führungsbereich an dem Stift vorgesehen ist, dessen Außendurchniesser etwa de« Innendurchmesser der Hüls· entspricht. Durch den von Anfang an in die Hüls· ragenden Ansatz und diesen Führung »bereich kann auch ein Abknicken oder Kippen des Hülsen-
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bereichee gegenüber dem Stift beim Aufschieben verhindert werden.
Für eine sichere Verankerung in der Wand« we lohe vor dem Brechen der Sollbruchstelle erreicht werden sollt ist es besonders zweckmäßig, wenn der in die Wand einset«bare Ankert eil sich selbst verankernde Radialteile» vorzugsweise sternartig angeordnete Radialfinger aufweist. Diese können gut in eine Bohrung eingeschoben werden, wirken jedoch in Gegenrichtung widerhakenartig* Diese Wirkung kann noch dadurch vergrößert sein, daß die »adialfinger od. dgl· an dem Ankerteil eine größere radiale Ausdehnung haben, als es dea Bohrlochdur ohmea ser entspricht» und etwas elastisch biege ata ausgebildet sind. Sie schlüpfen dann unter schräg etwas rückwärts verforrater Lage in das Bohrloch ein und verkrallen sich gut an dessen Innenwandung.
Am in Funktionseteilung äußeren Ende dee Ankerteiles kann ein Anschlagflanecfa inabesondere Bit etwas größere« Durchmesser als dea Durchmesser des Loohungsrandes vorgesehen sein· Dadurch wird nach dea Einführen des Ankerte lies eine Blnechlagkraft erreicht» welche ssum Brechen der Sollbruchetellen und Zusammenschieben der Hülse und des Stiftes sowie zur Herstellung der Hast verbindung zwischen diesen Teilen ausreicht«
Insbesondere ergibt sieb bei Kombination einseiner oder mehrerer der vorerwähnten Maßnahmen eine Befestigungsvorrichtung vor allem für Iaolierplatten, welche für unterschiedliche Dicken von Isolierplatten brauchbar 1st, einstückig hergestellt sein kann und trotaedem auch bei der teleskopartigen Verkürzung klar· Sefeetigungeverhiiltnisse gewährleistet. Einer unaureiohenden Haltekraft in Axialrichtung auch bei nur geringfügiger Überlappung oder eines Abkippen eines der Teleskopteile gegenüber dem anderen ist durch die Formgebung im Übergangebereich »wischen Stift und Hülse und die Einrastverbindung zwischen diesen Teilen schon nach ei—
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ner kurzen Überlappung vermieden.
Weitere wesentliche Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand weiterer Ansprüche.
Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr ale wesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung: noch näher beschrieben· Es zeigtt
Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung eine erflndungsgemfiße Befestigungsvorrichtung mit eine» Zus at a element zur Vergrößerung der Ansehlagf lache gegenüber einer zu berestinenden Platte,
Fig. 2 das Zusatzeleraent gemäß Fig* It jedoch ohne die Befest igungsvorrieh tung,
Fig. 3 eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht einer βrfindungagemäßen Befestigungsvorrichtung»
Fig. k eine Stirnansieht der Befestigungsvorrichtung gegen den Ankerteil gesehent
in vergrößertem Maßstab
Fig. 5 einen Längsschnitt der Sollbruchstelle ata Übergangsbereieh zwischen der den Ankerechaft dmr Befesti- ;»ung-slM>rriohtuns bildendenf aus einem Stift und einer Hülse bestehenden Teile»
Fig. 6 einen der Fig. 5 entsprechenden Schnitt mit einer abgewandelten Innenverzahnung der Hülse und
Flg. 7 einen Radialschnitt durch ein Zusataelement.
Eine im Ganzen mit 1 bezeichnete Befestigungsvorrichtung dient vor allen ssum Anbringen von Leichtbauplatten wie b. B. Isolierplatten an Vanden aus Mauerwerk, Beton, gegebenenfalls Metall od. dgl* Die Befestigungsvorrichtung 1 weist dabei «inen
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in die Wand einsetzbaren Ankerteil 2 und einen die Isolierplatten od. dgl. durchsetzenden, im Ganzen mit 3 bezeichneten Ankerschaft sowie einen die Aui3enseite der Platte übergreifenden Kopf h au!*.
Der Ankerachaft 3 setzt sich aus einem Stift 5 und einer diesen wenigstens teilweise übergreifenden, teleskopartig gegenüber dem Stift 5 verschiebbaren Hülse 6 zusammen.
Vor allem anhand der Figuren 3» 5 und 6 erkennt man, daß vor dem Zusammenschieben des Stiftes 5 und der Hülse 6 diese Teile durch Sollbruchstellen 7 miteinander verbunden sind, so daß die gesamte Befestigungsvorrichtung 1 zumindest in der Ausführungatforia nach Fig. 3 einstückig hergestellt sein kann. Der Eintreibwiderstand des in die Wand einzusetzenden Anker* teiles 2 ist dabei geringer als die Bruchfestigkeit der Sollbruchstellen 7. Dadurch wird sichergestellt» daß bei der Montage zunächst der Ankerteil 2 in die vorgesehene Lochung eingetrieben werden kann» bevor eine Anpassung des Ankerschaftes 3 an die Dicke dor zu befestigenden Platte durch Brechen der Sollbruchstellen 7 und Zusammenschieben der beiden den Ankerachaft 3 bildenden Teile erfolgt. Dazu ist ara in Funktionsstellung äußeren Ende des Ankerteiles 2 ein Anschlag flansch 8 mit gegebenenfalls etwas größerem Durchmesser als dem Durchmesser des Lochungerandes vorgesehen» so daO der Ein»chlagwidera*and stark ansteigt» wenn dieser Flansch 3 den Lochungsrand erreicht hat. Die» führt dann beim Aufbringen einer weiteren Einschlagkraft zum Bruch der Sollbruchstellen 7 und sum Zusammenschieben von Stift und Hülse.
Eine wesentliche Ausgestaltung der Je»r"indungegemäßen Befestigungsvorrichtung 1 besteht darin, daß schon nach einem kurzen Zusammenschieben von Stift 5 und Hülse 6 wenigstens ein« in axialer Richtung wirkende Raststell· erreicht wird. I» Ausführungen«ispd«l iat eine formschlüaaige Verbindung vorgesehen. Man erkennt vor allem an den Figuren 5 und 6*» daß die Hülse 6 um ihrem dem Stift 5 zugewandten Einsteckbereich
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eine Innenverzahnung 9 und der Stift 5 »η seiner Außenseite ein© dazu passend© Außenversahnung 10 aufweisen. Die Zähne od. dgl« Vorsprünge der Innenverzahnung 9 der Hill se 6 und die der Außenverzahmmg 10 des Stiftes 5 verlaufen dabei im Ausfuhrungsbeispiel jeweils über den gesamten Umfang, so daß sich eine auch gegon Verkanten der beiden Teile 5 und 6 {γθ-nenoinander sichere Verbindung beim Ztxsarmnonöchieben ergibt. Die Verzahnung 10 des Stiftes 5 steigt dabei entzogen der B inste einrichtung in die Hülse achrilg an und fallt dann jeweils steil ab. Eine solche sflgezahnartige Verzahnung 10 erlaubt ein relativ einfaches Zusatnmensehieben, aotKt jedoch einen nachträglichen Lösen in Gegenrichtung einen erwünscht hohen Wideretand entgegen. Selbst be.i einer relativ geringfügigen Zusaniinenschiebung der beiden Teile 5 und 6 ergibt eich eine ausreichend sichere Festlegung einer relativ dikken Platte«
Aus führung eboi spiel nach PIc. 6 iat dargestellt, daß der Querschnitt der Innenverzahnung $ der Hülse auch etwa wellenförmig sein kann. Da eine solche Innenverzahnung einfach herstellbar ist und dennoch beim Zusammenwirken mit einer sägeaahnarti^en Außenverzahnunß 10 einen nahezu ßl^ichcuten Halt wie bol der Ausführungsform nach Fig. 5 ergibt, stellt dies eine besonders sveckiatißifte Ausgestaltunc dirr Erfindung dar. Vor allem wird dadurch ein Verfahren zur Herstellung der Ittnenproflliörung und Verzahnung: der Hülse 6 mittels einer Kernnadol von eigener erfinderischer Bedeutung ermöglicht, welches dadurch gekennzeichnet iat, daß eine in der Zeichnung nicht dargestellte Kernnadel mit einer der Innenverzahnung 9 etwa entsprechenden Gegenprofilierung verwendet wird und diese Kernnadel in noch tinausgehärtetem Zustand des Kunstatoffee der Befestigungsvorrichtung aus dieser heraas» gezogen wird» Dadurch kann eine einfache Kernnadel Verwendung finden, da beim Herausziehen die wellenförmige Profilierung etwas nachgibt, ohne jedoch eu verschwinden. Nach dem Aushärten 1st dann eine auereichende Innenverzahnung 9 vorhanden« Besondere Maßnahmen asu einer scharfen Ausbildung
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-ähnlichen Profilierung der innenverisalmun£s|kÖnnen vermieden werden· Darüberhinaus wird dadurch die einstückige Herstellung der gesagten Berosti^uncsvorrichtunft nit der Anordnung der Sollbrtich st eilen am Übercangsberelch zwischen Stift und Hülse erleichtert. Ferner wird ermöglicht f daß der stift 5 vor dem Eintreiben in die IliOse 6 mit einem Ansatzii in das Innere der Hülse ragt, welcher mit seineci Umfang gegenüber der Innenseite der Hülse 6 mit Ausnahme von in axialer Richtung vorzugsweise über den cresamten l!berlappungabereich verlaufenden Anbindungsrippen 13 einen geringen Abctand einhält. Dies kann durch eine in ihrem vorderen Bereich hohle Kernnadel erreicht v/orden, welche stirnseitice» den Arihindunjsrippen entsprechende Schlitze besitzt. Dieso Aus führungsform hat dabei noch den Vorteil, daß schon vom ersten Augenblick an die beiden ineinander achiebbaren Teile sicher gegeneinander geführt sind) so daß ein Abkippen des den Kopf aufweisenden Teiles gegenüber dera anderen Teil vermieden werden kann.
In axialer Richtung in Fortsetzung des die Anblndungerippea 13 aufweisenden Ansatzes 11 iet ein Führungsbereich 14 an dein Stift 5 vorgesehen» dessen AußendurohmesBer etwa dem Innendurchmesser der Hülse 6 entspricht. Dies ist eine weitere Maßnahme zur sicheren Zusamnenfiihrung dor beiden teleskopartic ineinander schiebbaren Teile bei gleichzeitiger Berme idung einer Abknickunc bei noch geringer Überlappung«
Gemäß den Figuren 3 und k weist der in die Wand einsetzbare Ankerteil 2 eich selbst verankernde Radialteile, im Ausführunssbeispiel sternarti^ angeordnete Radialfinger 15 auf. Dabei haben die Radialfinger 15 in» Aueführungsbelspi·! ein« größere radiale Ausdehnung* ale es dem insbesondere mit dom HUlaenaußendurchmosaer etwa übereinstimmenden Bohrlochdurohmesser entsprichtf und sie sind etwa« elastisch biegsam aueijebildet. Beiia Eintreiben des AnkerteÜea 2 werden deshalb die Radialfinjjer 15 etwas zurückgeboge» und können sich wi· derhakenarti(j an der Bohrlochwandung einkrallen. Durch di· v/eit£jehonde Übereinstimmung zwischen Hülsenaußendurchmesser
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und Bohrlochdurchmeaser kann außerdem in vorteilharter Weise beim Anbringen der Bohrung in der Wand und in der Isolier· platt© ein Stufenbohrer vermieden werden.
Die Herstellung der Befestigungsvorrichtung 1 ist besondere einfach, wenn - wie im Ausführungsbe!spiel dargestellt - der Stift 5 mit d©ra Ankerteil 2 und die Hülse 6 mit dom Kopf k verbunden sind. Die vorerwähnte Kernnadöl zur Herstellung der Hülse 6 kann dann auf einfache Weise kopfseitig herausgezogen werden. Bei einer umgekehrten Anordnung müßte für ein© derartige Herstellung auch der Ankerteil hohl sein·
Da die Befest icungavorrichtung 1 erfindunssgeiaiiß an unterschiedliche Platten anpaßbar ist, kann es auch zweckmäßig »ein, den die Platten Übergreifenden Bereich entsprechend anzupassen· Dazu ist im Ausführunfjsbeiapiel ein eine zentrale Loohung l6 mit einem Durchmesser etwa entsprechend dem Außendurchmesser des Ankeraohaftes 3 - insbesondere der Hülse 6 - aufweisendes Zusatzeleraent 17 mit radial abstehenden Armen 18 zur Vei'größerung der Anschlagfläche ßregenütoer einer Isolierplatte od. dgl. vorgesehen. Die Befestiij-ungsvorr Ich tune 1 kann also durch die Lo drang 16 gesteckt werden, wodurch mit Hilfe des Zusatzelementes 17 eine erhebliehe Vergrößerung des Kopfes k eintritt. Dabei kann ein Zusatzelement 17 mit wenigstens zwei, vorzugsweise drei oder» wie im Ausführungsbelepiel, vier radial und sternförmig ab· stehenden Armen 18 vorgesehen sein» welches von dem Kopf dor Befestigungsvorrlohtung 1 teilweise übergriffen werden kann. Vor allem in Pig. 2 und auch in PIs. 7 erkennt man, daß das Zusatzeleinent 17 In seinem mittleren Bereich, von welchem die Arme 18 ausgehen, eine der TJmfanßskontur des Kopfes h entsprechende Elnsenkunc 19 aufweist, an deren Boden die Lochung 16 zum Durchstecken dos Ankerschaftes 3 der Befesti^ungsvorrichtunß 1 angeordnet ist. Dadurch wird ein Einsenken des Kopfes k in ein solches Zusatssolement ermöglicht, so daß bei dessen Verwendung dennoch der Bereich dieser Bofe3ti#unG an der Außenseite einer Isolierplatte od. dgl·
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Leichtbauplatte nicht zu stark mit Absätzen versehen ist.
Die in Funktionsstellung der zu haltenden Platte zugewandten Unterseiten der Arme 16 des Zusatzelementes 17 weisen jeweils wenigstens einen vorzugsweise spitzen Vorsprung 20 auf, wobei im Ausführungsbeispiel an den Bnden der Arme jeweils ein solcher Vorsprung 20 vorgesehen ist. Ferner ist jedoch auch noch im Verlauf der Arme ein solcher Vorsprung 20 angedeutet.
Fig. 7 zeigt noch unterhalb der Lochung 16 an des Zusatzelement 17 einen Korb oder Trichter 21, welcher auch einen Hopf 22 von wesentlich geringerem Durchmesser, beispielsweise von geringerem Durchmesser als es dem der lochung 16 entspricht, untergreifen kann. Dadurch kann die Herstellung der eigentlichen Befestigungsvorrichtung vereinfacht werden, da der Kopf eine geringere Grüße haben kann und dennoch mit Hilfe des Zusatzelementes 17 eine genügend große Anschlagfläche gegenüber einer zu haltenden Platte geschaffen werden kann.
Insgesamt ergibt sich eine Befestigungsvorrichtung 1, welche einfach montiert und hergestellt werden kann und dennoch eine Anpassung an unterschiedliche Plattenstärken bei gleichbleibender Bohrlochtiefe bzw. gleichbleibender Bindringlänge des Ankerteiles 2 erlaubt* Auch bei dem teleskopartigen Zusammenschieben der den Ankerschaft bildenden Teile ergibt sich eine sichere Befestigung, bei welcher zunächst der Ankerteil vollständig eingetrieben wird und auch bei geringfügiger Überlappung der ineinander schiebbaren Teile eine genügende axiale Festigkeit erreicht wird. Auch ein diese Festigkeit beeinträchtigendes Kippen des einen Teiles gegenüber dem anderen ist vermieden. Durch die Anpaßbarkeit an unterschiedliche Platten wird ferner die Lagerhaltung entlastet.
Alle in der Beschreibung» den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander wesentliche Bedeutung haben*
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Claims (1)

  1. Oi-.i. .". ,. V;. ,via
    7&"Frf.--;tv.':--<;i 's. ür.
    Upat - Max Langensiepen KG
    TSEimendingen
    Freiburger btraue 9 ^ 75
    Ansprüche
    Befestigungsvorrichtung zum Anbringen von Leichtbauplatten od. dgl., insbesondere von Isolierplatten, an Wänden aus Mauerwerk, Beton, Metall od. dgl. mit einem in die Wand einsetssbaren Ankerteil, einem die Isolierplatten od. dgl. durchsetzenden Ankerschaft und einem die Außenseite der Isolierplatte od. dgl. übergreifenden Kopf, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankersßhaft (3) einen Stift (5) od. dgl. und eine diesen wenigstens teilweise übergreifende, teleskoparti# über den Stift (5) od. d^l. schiebbare Htilee (6) aufweist.
    2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß schon bei kurzer Überlappung »wischen dem Stift (5) od. dgl. und der Hülse (*>) wenigstens eine zumindest in axialer Richtung wirkende Kaststelle od. dgl« formschlüssige Verbindung vorgesehen ist.
    3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (6) zumindest in ihrem dem Stift (5) zugewandten Einsteokbereich eine Innenverzahnung (9) und der Stift (5) an seiner Außenseite eine dazu passende Auflenverzahnung (10) aufweisen.
    k. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne od. dgl, Vorsprünge der Innenverzahnung (9) der Hülse (6) und die der Außenverzahnung (io) des Stiftes (3) jeweils Über den gesamten TM— fang verlaufen.
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    5. Befestigungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis h, dadurch gekennzeichnet, daß die Außonvorzahnuns (1O) des StiTtߣ5 (5) entzerren der Bin« «teckrichtunn in die Hülse (6) schräg ansteigt ttnd dann jeweils steil abfällt.
    C. Beresti^unftnvorrichttmc nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis *>, dadurch ^e'-ennze lehnet, daß der
    der Innenverzahnung (n) der Hülse (6) etwa
    ^ ist.
    nach einen oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadi.trch {701 enn^elehnet, daß vor dem Zusammenschieben dos fJtiTtes {5) und der Hülse (£) diese Teile durch ilollbruchstellon (?) miteinander verbunden sind mid daß der Eint rohrwiderstand des in die Wand ein— suisetEenelon Ankerteiles (2) c:erijn«^er al» die Bruchfestigkeit der Sollbruchstelle (7) ±st.
    8. Defeatigungsvorrichtun£ nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7» dadurch rekennzolohnet, daß der St ICt (5) vor dem Eintreiben in die Hüls© (f>) mit einem Anaatz (ii) in das Innere der Hülse (6) ra^t, welcher mit seinen Umfang {joconüber der Innenseite der Hülse (6) mit Ausnahme von in axialer Richtung vorzugsweise Über den {jesamten Übe rl appun^soe reich (t2) verlaufenden Anbindunjsrippen (13) einen ijoringen radialen Abstand einhält.
    9· Befesti^unfjsvorrichtuni: nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Axialer Tiichtunff in Fortsetzimg des die Anbindungsrippen (13) aufweisenden Ansatzes (11) an dem Stift (5) ein FÜhrung3bereich (ΐ*ί) vor^esohen ist, dessen Außendurch— messer ettjti dem Innendurchmesser der Hülse (6) entspricht.
    10» Beresti&uncsvOrrichttin^ nach einem oder mehreren der
    /3
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    AnsprücJie 1 l:>is 9» dadurch gekennzeichnet, daß der in Tiand elnsetzlißrc AnJrertcil (2) «icli selbst verankernde Tiadicltoilc, vorn^f.rfisfi .tcrnnrti/; angeordnete Hadial (15) au XVo ist.
    11. Befesti-juncsTorri ch^m ; nach .Anspruch 10, dadurch ge- !ronnrroichnet, da^ an Lr "lunrction8'3tolltitt;: .Tti>oron, dem Lochrand iu^raadten "^ncle des Ankertο1los (2) ein An— gciiIn/jflansch (β) inslesomlcro mit etwas größerem Durch inesanr nli deia 'Oarc^raeriscr <ie.3 Lochiingsrondeö
    tun ■, nich ci.-;c>.i dder nelireren der e 1 bis 11, dadurch ^jeTcennzfichiifit t da Π die Ra-
    (15) od. d··;;!. an dom <\n?;orteil (2) oino jriißere radiale /.usdflhnunß hat5on, nl; oa dom insbesondere mit dem Ilül'jenöufiondnrclmofiiior etwa Hbereinstimmondon Bohrloch— durchrios3or In einer Vand od. d^l. ontapricbt, ttnd etwae elastisch bio^aaia aiiG^o'-ildet 3ind.
    13· Bere3tl^un£jsvorrichtuns nach einen oder mßiiroren der Ansprüche T bis 12, dndurch gokenuneichnot, daß der Gtift (5) mit dom Anhört eil (?) und die IIülso (6) mit den ICop-f (h) verbunden eind.
    lh» nefesti^un^-svorrichtting· nach einem oder mehreren der vorcteilenden Ansprüche, jjelconnzeiebnet durch ein eine zentrale Lochun^ (ΐίί) wit einem Durchmesser etwa entsprechend den ^r'Sßten Außondtu*c}\raesser des Anlcnrschaitee (3) nurvai3cn!e3 Sueati:element (17) nit radial anstehen*- den Armen (1^) Kur Vergrößerunc der Anachlrij'Fläche ffber einer zu haltenden Isolierplatte od· dgl.
    5. Bcrosti£;un£jsvorricht.un£ nach An3prucli 1£, dadurch seiebnet, daß ein Zusnts-eloment (17) mit wenigstens vorzugsweise drei oder vier radial und sternförmig ab— ö tuenden Armen (i°) vor^oaohen ijt, t/elchos von dem
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    ORiGiNA INSPECTS©
    Kopf (4) der Befestigungsvorrichtung (t) teilweise übtr* griffen ist.
    16. Befestigungsvorrichtung naeh eine« oder mehreren a*r Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet» daß sich die Inttenauenehnittng der HtHse (6} durch den Kopf (H) hindurch fortsetzt.
    17« Befestigungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Zu·* β at «element {17) in seine« mittleren Sereioh, von **1~ chem die Arne (18) ausgehen, eine dar tAifane*^0^^^^ <&## Kopfes (H) entsprechende Eineenlcung (i9) aufweist, aft deren Boden die Lochung (16) sum Burcheteoken des schaftes (3) angeordnet ist.
    18, Befestigungsvorrichtung nach einen oder mehreren der Ansprüche 1^ bis 17· dadurch gekenneeeiohnet, daß die in Funkt Ions s teilung der snx haltenden Fiat te ten tftitereeiten der Arne (ΐβ) dee SlusatzieleiRentee (ff) wenig* ten« einen vorrugeweiee spit «en Voj^tprung (20) axxfVeieen*
    19· Vorridhttmg nach einem oder laehreren der iroratehende« Ansprüche» dadurch gekennss β lehnet, daßridüia ZtiaatBeleeeclt (17) unterhalb der Lochung· (1<5) «inen Korl># Trichter (21) od« dgl. Halterung zum TJhtergreifen *ίη*α Kopfe» od. dgl. aufweist.
    20. Verfahren «ur Here teilung der Innenpro filierung und ssahnttng der Hülse mittels einer Kernnadel» dadurch kennzeichnet, daß *iA* Kernnadel »it einer ά·ν seanntiag etwa entspreohendeari Oe^enprofilierunc rerwendi* wird und diese Kernnadel in nooh unauetrehörtete» ZustftMl des Kimstetoffe· dar Befeetifjuneayorrlohtung au· dieser ftn axialex* Richtung herauagezogen wird»
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DE19752547018 1975-10-21 1975-10-21 Befestigungsvorrichtung zum Anbringen von Leichtbauplatten Expired DE2547018C2 (de)

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