DE2547018A1 - Befestigungsvorrichtung fuer leichtbauplatten o.dgl. - Google Patents
Befestigungsvorrichtung fuer leichtbauplatten o.dgl.Info
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Description
itlr Leiohtbaimlatten od. d/rl
Di* Srfindung betrifft «in* Befestigungsvorrichtung ZU]B Anbringen v©n Leiobtbauplatten od· dgl., itieb«8oiMl»r· Isoliermi Vlnd«n au» Mauerwerkt Beton, Metall od. dgl. mit
in «ti« ¥and eineetzbaren Ankert eil» einte« die leolierplatten od· dffl· dxirelteetsendexi AakmT»ch&tt und einem die
Außenseite der Isolierplatte ed· dgl. Übergreifenden Kopf*
Derartige Befeetigung*rr«rriehttm#?e» inebeeondere für leolierplatten eil»! bereite bekannt· Dabei beetimot der Abstand arwieoben dea Beginn de» Ankerteile« und dea Kopf die Stärke der
jevail» befeetigbaren Platte·
Die vorliegende Erfindung hat »leb die Aufgabe gestellt, eine
einfaeb waA «leber arbeitende Befeetlgtmgeirerrielitisrtg der
erwähnten Art au »ehaffen, velehe für untereohied-
licb dioke !«elierplatten od. dgl, brauchbar ist«
2ur L&Bxmg die*er Aufgabe let eine Befee^ig«ng«vorriohtung
der eingang« erwähnten Art dadurch gekennzeichnet» da& der
Ankereehaft einen Stift od· dgl· «aid eine dieeen wenigeten
teilireiee übergreifende, teleekopartig über den Stift od.
dgl* »chiebbare Hülee aufveiet. filr dünnere Iselierplatten
wird die WXl** dann weiter und fur dickere Isolierplatte«
weniger weit über ä*n Stift geeoiioben·
Vm auch bei der Festlegung relativ dicker Isolierplatten»
bei denen mxt eine gering« Verkürzung duroh Aufeohieben der
Hülse auf den Stift vorgesehen ist» eine sichere Befestigung im erreichen, kann es vorteilhaft sein» wenn schon bei kurser Überlappung swieoben den Stift und der Hülse wenigsten»
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eine zumindest in axialer Richtung wirkende Haststelle od. dgl» formschlüssig Verbindung vorgesehen ist. Dabei kann
die Hülse zumindest in ihrem dem Stift zugewandten Einsteok-
od.^gI.Innenprofilierung
beredsAh eine Innenverzahnungiund der Stift an seiner Außenseite
eine dazu passende Außenverzahnung: aufweisen«
Zweckmlißigerweiee aind vor dem Zusammenschieben des Anker··
Stiftes und der Hülse diese Teile durch Sollbruchstellen miteinander verbunden und der Eintreibwiderstand des in die
Wand einzusetzenden Verankerungsteiles 1st geringer als die Bruchfestigkeit der Sollbruchstellen· Dadurch wird erreicht,
daß der Ankerteil in jedem Falle zunächst in der Wand festgelegt
ist» bevor eine Verkürzung des Ankerschaf tea im Sinne
einer Anpassung an die Dicke einer zn befestigenden Isolierplatte
beginnt* Dadurch werden gleichzeitig trotz der Möglichkeit
der Verkürzung des Anker«chaftes klare Befestigungs-Verhältnisse
nach der gesamten Montage erreicht.
Eine besondere zweckmäßige Ausgestaltung der Befestigungsvorrichtung
kann darin bestehen* daß der Stift vor dem Bin·
treiben in die Hülse mit einem Ansatz in das Innere der Hülse ragt, welcher mit seinem Umfang gegenüber der Innenseite der
Hülse mit Ausnahme von in axialer Richtung vorzugsweise über
den gesamten Überlappungsbereich verlaufenden Anbindungsrippen
einen geringen Abstand einhält· Dadurch ist in vorteilhafter
Weise eine einstückig Herstellung der gesamten Befestigungsvorrichtung
möglich und dennoch wird schon von des
ersten Augenblick an eine sichere Verbindung zwischen der Hülse und de» Stift dee Ankerschaftes geschaffen· Bine Verbesserung der Sicherheit gegen ein Verkanten od. d&l. beim
Aufsohleben der Hülse auf den Stift kann noch dadurch erreicht
werden, daß in axialer Richtung in Fortsetzung dee die Anbindungerippen aufweisenden Ansatzes ein Führungsbereich
an dem Stift vorgesehen ist, dessen Außendurchniesser
etwa de« Innendurchmesser der Hüls· entspricht. Durch den
von Anfang an in die Hüls· ragenden Ansatz und diesen Führung
»bereich kann auch ein Abknicken oder Kippen des Hülsen-
/3
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bereichee gegenüber dem Stift beim Aufschieben verhindert
werden.
Für eine sichere Verankerung in der Wand« we lohe vor dem
Brechen der Sollbruchstelle erreicht werden sollt ist es
besonders zweckmäßig, wenn der in die Wand einset«bare Ankert eil sich selbst verankernde Radialteile» vorzugsweise
sternartig angeordnete Radialfinger aufweist. Diese können gut in eine Bohrung eingeschoben werden, wirken jedoch in
Gegenrichtung widerhakenartig* Diese Wirkung kann noch dadurch vergrößert sein, daß die »adialfinger od. dgl· an dem
Ankerteil eine größere radiale Ausdehnung haben, als es dea
Bohrlochdur ohmea ser entspricht» und etwas elastisch biege ata
ausgebildet sind. Sie schlüpfen dann unter schräg etwas
rückwärts verforrater Lage in das Bohrloch ein und verkrallen sich gut an dessen Innenwandung.
Am in Funktionseteilung äußeren Ende dee Ankerteiles kann
ein Anschlagflanecfa inabesondere Bit etwas größere« Durchmesser als dea Durchmesser des Loohungsrandes vorgesehen
sein· Dadurch wird nach dea Einführen des Ankerte lies eine
Blnechlagkraft erreicht» welche ssum Brechen der Sollbruchetellen und Zusammenschieben der Hülse und des Stiftes sowie zur Herstellung der Hast verbindung zwischen diesen Teilen ausreicht«
Insbesondere ergibt sieb bei Kombination einseiner oder mehrerer der vorerwähnten Maßnahmen eine Befestigungsvorrichtung vor allem für Iaolierplatten, welche für unterschiedliche Dicken von Isolierplatten brauchbar 1st, einstückig
hergestellt sein kann und trotaedem auch bei der teleskopartigen Verkürzung klar· Sefeetigungeverhiiltnisse gewährleistet. Einer unaureiohenden Haltekraft in Axialrichtung
auch bei nur geringfügiger Überlappung oder eines Abkippen eines der Teleskopteile gegenüber dem anderen ist durch die
Formgebung im Übergangebereich »wischen Stift und Hülse und
die Einrastverbindung zwischen diesen Teilen schon nach ei—
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ner kurzen Überlappung vermieden.
Weitere wesentliche Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
weiterer Ansprüche.
Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr ale wesentlich
zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung: noch näher
beschrieben· Es zeigtt
Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung eine erflndungsgemfiße
Befestigungsvorrichtung mit eine» Zus at a element zur Vergrößerung der Ansehlagf lache gegenüber
einer zu berestinenden Platte,
Fig. 2 das Zusatzeleraent gemäß Fig* It jedoch ohne die Befest
igungsvorrieh tung,
Fig. 3 eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht einer βrfindungagemäßen Befestigungsvorrichtung»
Fig. k eine Stirnansieht der Befestigungsvorrichtung gegen
den Ankerteil gesehent
in vergrößertem Maßstab
Fig. 5 einen Längsschnitt der Sollbruchstelle ata Übergangsbereieh
zwischen der den Ankerechaft dmr Befesti-
;»ung-slM>rriohtuns bildendenf aus einem Stift und einer
Hülse bestehenden Teile»
Fig. 6 einen der Fig. 5 entsprechenden Schnitt mit einer
abgewandelten Innenverzahnung der Hülse und
Flg. 7 einen Radialschnitt durch ein Zusataelement.
Eine im Ganzen mit 1 bezeichnete Befestigungsvorrichtung
dient vor allen ssum Anbringen von Leichtbauplatten wie b. B.
Isolierplatten an Vanden aus Mauerwerk, Beton, gegebenenfalls
Metall od. dgl* Die Befestigungsvorrichtung 1 weist dabei «inen
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in die Wand einsetzbaren Ankerteil 2 und einen die Isolierplatten
od. dgl. durchsetzenden, im Ganzen mit 3 bezeichneten Ankerschaft sowie einen die Aui3enseite der Platte übergreifenden Kopf h au!*.
Der Ankerachaft 3 setzt sich aus einem Stift 5 und einer diesen
wenigstens teilweise übergreifenden, teleskopartig gegenüber
dem Stift 5 verschiebbaren Hülse 6 zusammen.
Vor allem anhand der Figuren 3» 5 und 6 erkennt man, daß vor
dem Zusammenschieben des Stiftes 5 und der Hülse 6 diese Teile
durch Sollbruchstellen 7 miteinander verbunden sind, so daß die gesamte Befestigungsvorrichtung 1 zumindest in der
Ausführungatforia nach Fig. 3 einstückig hergestellt sein kann.
Der Eintreibwiderstand des in die Wand einzusetzenden Anker*
teiles 2 ist dabei geringer als die Bruchfestigkeit der Sollbruchstellen
7. Dadurch wird sichergestellt» daß bei der Montage zunächst der Ankerteil 2 in die vorgesehene Lochung
eingetrieben werden kann» bevor eine Anpassung des Ankerschaftes 3 an die Dicke dor zu befestigenden Platte durch
Brechen der Sollbruchstellen 7 und Zusammenschieben der beiden
den Ankerachaft 3 bildenden Teile erfolgt. Dazu ist ara
in Funktionsstellung äußeren Ende des Ankerteiles 2 ein Anschlag flansch 8 mit gegebenenfalls etwas größerem Durchmesser
als dem Durchmesser des Lochungerandes vorgesehen» so daO
der Ein»chlagwidera*and stark ansteigt» wenn dieser Flansch 3
den Lochungsrand erreicht hat. Die» führt dann beim Aufbringen einer weiteren Einschlagkraft zum Bruch der Sollbruchstellen
7 und sum Zusammenschieben von Stift und Hülse.
Eine wesentliche Ausgestaltung der Je»r"indungegemäßen Befestigungsvorrichtung
1 besteht darin, daß schon nach einem kurzen Zusammenschieben von Stift 5 und Hülse 6 wenigstens ein«
in axialer Richtung wirkende Raststell· erreicht wird. I» Ausführungen«ispd«l iat eine formschlüaaige Verbindung vorgesehen.
Man erkennt vor allem an den Figuren 5 und 6*» daß
die Hülse 6 um ihrem dem Stift 5 zugewandten Einsteckbereich
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' /fO.
eine Innenverzahnung 9 und der Stift 5 »η seiner Außenseite
ein© dazu passend© Außenversahnung 10 aufweisen. Die Zähne
od. dgl« Vorsprünge der Innenverzahnung 9 der Hill se 6 und
die der Außenverzahmmg 10 des Stiftes 5 verlaufen dabei im
Ausfuhrungsbeispiel jeweils über den gesamten Umfang, so daß
sich eine auch gegon Verkanten der beiden Teile 5 und 6 {γθ-nenoinander
sichere Verbindung beim Ztxsarmnonöchieben ergibt.
Die Verzahnung 10 des Stiftes 5 steigt dabei entzogen der
B inste einrichtung in die Hülse achrilg an und fallt dann jeweils
steil ab. Eine solche sflgezahnartige Verzahnung 10 erlaubt
ein relativ einfaches Zusatnmensehieben, aotKt jedoch
einen nachträglichen Lösen in Gegenrichtung einen erwünscht hohen Wideretand entgegen. Selbst be.i einer relativ geringfügigen
Zusaniinenschiebung der beiden Teile 5 und 6 ergibt
eich eine ausreichend sichere Festlegung einer relativ dikken
Platte«
Aus führung eboi spiel nach PIc. 6 iat dargestellt, daß der
Querschnitt der Innenverzahnung $ der Hülse auch etwa wellenförmig
sein kann. Da eine solche Innenverzahnung einfach herstellbar ist und dennoch beim Zusammenwirken mit einer
sägeaahnarti^en Außenverzahnunß 10 einen nahezu ßl^ichcuten
Halt wie bol der Ausführungsform nach Fig. 5 ergibt, stellt
dies eine besonders sveckiatißifte Ausgestaltunc dirr Erfindung
dar. Vor allem wird dadurch ein Verfahren zur Herstellung der Ittnenproflliörung und Verzahnung: der Hülse 6 mittels
einer Kernnadol von eigener erfinderischer Bedeutung ermöglicht, welches dadurch gekennzeichnet iat, daß eine in der
Zeichnung nicht dargestellte Kernnadel mit einer der Innenverzahnung 9 etwa entsprechenden Gegenprofilierung verwendet
wird und diese Kernnadel in noch tinausgehärtetem Zustand des
Kunstatoffee der Befestigungsvorrichtung aus dieser heraas»
gezogen wird» Dadurch kann eine einfache Kernnadel Verwendung
finden, da beim Herausziehen die wellenförmige Profilierung etwas nachgibt, ohne jedoch eu verschwinden. Nach
dem Aushärten 1st dann eine auereichende Innenverzahnung 9
vorhanden« Besondere Maßnahmen asu einer scharfen Ausbildung
/7
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-ähnlichen Profilierung der innenverisalmun£s|kÖnnen vermieden werden· Darüberhinaus
wird dadurch die einstückige Herstellung der gesagten Berosti^uncsvorrichtunft
nit der Anordnung der Sollbrtich st eilen
am Übercangsberelch zwischen Stift und Hülse erleichtert.
Ferner wird ermöglicht f daß der stift 5 vor dem Eintreiben
in die IliOse 6 mit einem Ansatzii in das Innere der
Hülse ragt, welcher mit seineci Umfang gegenüber der Innenseite
der Hülse 6 mit Ausnahme von in axialer Richtung vorzugsweise über den cresamten l!berlappungabereich verlaufenden
Anbindungsrippen 13 einen geringen Abctand einhält. Dies
kann durch eine in ihrem vorderen Bereich hohle Kernnadel
erreicht v/orden, welche stirnseitice» den Arihindunjsrippen
entsprechende Schlitze besitzt. Dieso Aus führungsform hat
dabei noch den Vorteil, daß schon vom ersten Augenblick an die beiden ineinander achiebbaren Teile sicher gegeneinander
geführt sind) so daß ein Abkippen des den Kopf aufweisenden
Teiles gegenüber dera anderen Teil vermieden werden kann.
In axialer Richtung in Fortsetzung des die Anblndungerippea
13 aufweisenden Ansatzes 11 iet ein Führungsbereich 14 an
dein Stift 5 vorgesehen» dessen AußendurohmesBer etwa dem Innendurchmesser
der Hülse 6 entspricht. Dies ist eine weitere Maßnahme zur sicheren Zusamnenfiihrung dor beiden teleskopartic
ineinander schiebbaren Teile bei gleichzeitiger Berme idung einer Abknickunc bei noch geringer Überlappung«
Gemäß den Figuren 3 und k weist der in die Wand einsetzbare
Ankerteil 2 eich selbst verankernde Radialteile, im Ausführunssbeispiel
sternarti^ angeordnete Radialfinger 15 auf.
Dabei haben die Radialfinger 15 in» Aueführungsbelspi·! ein«
größere radiale Ausdehnung* ale es dem insbesondere mit dom
HUlaenaußendurchmosaer etwa übereinstimmenden Bohrlochdurohmesser
entsprichtf und sie sind etwa« elastisch biegsam aueijebildet.
Beiia Eintreiben des AnkerteÜea 2 werden deshalb
die Radialfinjjer 15 etwas zurückgeboge» und können sich wi·
derhakenarti(j an der Bohrlochwandung einkrallen. Durch di·
v/eit£jehonde Übereinstimmung zwischen Hülsenaußendurchmesser
/8
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. a.
und Bohrlochdurchmeaser kann außerdem in vorteilharter Weise
beim Anbringen der Bohrung in der Wand und in der Isolier·
platt© ein Stufenbohrer vermieden werden.
Die Herstellung der Befestigungsvorrichtung 1 ist besondere
einfach, wenn - wie im Ausführungsbe!spiel dargestellt - der
Stift 5 mit d©ra Ankerteil 2 und die Hülse 6 mit dom Kopf k
verbunden sind. Die vorerwähnte Kernnadöl zur Herstellung
der Hülse 6 kann dann auf einfache Weise kopfseitig herausgezogen werden. Bei einer umgekehrten Anordnung müßte für
ein© derartige Herstellung auch der Ankerteil hohl sein·
Da die Befest icungavorrichtung 1 erfindunssgeiaiiß an unterschiedliche
Platten anpaßbar ist, kann es auch zweckmäßig »ein, den die Platten Übergreifenden Bereich entsprechend
anzupassen· Dazu ist im Ausführunfjsbeiapiel ein eine zentrale
Loohung l6 mit einem Durchmesser etwa entsprechend
dem Außendurchmesser des Ankeraohaftes 3 - insbesondere der
Hülse 6 - aufweisendes Zusatzeleraent 17 mit radial abstehenden
Armen 18 zur Vei'größerung der Anschlagfläche ßregenütoer
einer Isolierplatte od. dgl. vorgesehen. Die Befestiij-ungsvorr
Ich tune 1 kann also durch die Lo drang 16 gesteckt
werden, wodurch mit Hilfe des Zusatzelementes 17 eine erhebliehe Vergrößerung des Kopfes k eintritt. Dabei kann ein
Zusatzelement 17 mit wenigstens zwei, vorzugsweise drei oder»
wie im Ausführungsbelepiel, vier radial und sternförmig ab·
stehenden Armen 18 vorgesehen sein» welches von dem Kopf dor Befestigungsvorrlohtung 1 teilweise übergriffen werden
kann. Vor allem in Pig. 2 und auch in PIs. 7 erkennt man,
daß das Zusatzeleinent 17 In seinem mittleren Bereich, von
welchem die Arme 18 ausgehen, eine der TJmfanßskontur des
Kopfes h entsprechende Elnsenkunc 19 aufweist, an deren Boden
die Lochung 16 zum Durchstecken dos Ankerschaftes 3 der
Befesti^ungsvorrichtunß 1 angeordnet ist. Dadurch wird ein
Einsenken des Kopfes k in ein solches Zusatssolement ermöglicht,
so daß bei dessen Verwendung dennoch der Bereich dieser Bofe3ti#unG an der Außenseite einer Isolierplatte od. dgl·
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Die in Funktionsstellung der zu haltenden Platte zugewandten Unterseiten der Arme 16 des Zusatzelementes 17 weisen
jeweils wenigstens einen vorzugsweise spitzen Vorsprung 20 auf, wobei im Ausführungsbeispiel an den Bnden der Arme jeweils ein solcher Vorsprung 20 vorgesehen ist. Ferner ist
jedoch auch noch im Verlauf der Arme ein solcher Vorsprung 20 angedeutet.
Fig. 7 zeigt noch unterhalb der Lochung 16 an des Zusatzelement 17 einen Korb oder Trichter 21, welcher auch einen
Hopf 22 von wesentlich geringerem Durchmesser, beispielsweise von geringerem Durchmesser als es dem der lochung 16
entspricht, untergreifen kann. Dadurch kann die Herstellung der eigentlichen Befestigungsvorrichtung vereinfacht werden,
da der Kopf eine geringere Grüße haben kann und dennoch mit
Hilfe des Zusatzelementes 17 eine genügend große Anschlagfläche gegenüber einer zu haltenden Platte geschaffen werden kann.
Insgesamt ergibt sich eine Befestigungsvorrichtung 1, welche
einfach montiert und hergestellt werden kann und dennoch eine Anpassung an unterschiedliche Plattenstärken bei gleichbleibender Bohrlochtiefe bzw. gleichbleibender Bindringlänge des
Ankerteiles 2 erlaubt* Auch bei dem teleskopartigen Zusammenschieben der den Ankerschaft bildenden Teile ergibt sich eine
sichere Befestigung, bei welcher zunächst der Ankerteil vollständig eingetrieben wird und auch bei geringfügiger Überlappung der ineinander schiebbaren Teile eine genügende axiale
Festigkeit erreicht wird. Auch ein diese Festigkeit beeinträchtigendes Kippen des einen Teiles gegenüber dem anderen
ist vermieden. Durch die Anpaßbarkeit an unterschiedliche Platten wird ferner die Lagerhaltung entlastet.
Alle in der Beschreibung» den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails
können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander wesentliche Bedeutung haben*
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Claims (1)
- Oi-.i. .". ,. V;. ,via
7&"Frf.--;tv.':--<;i 's. ür.Upat - Max Langensiepen KGTSEimendingenFreiburger btraue 9 ^ 75AnsprücheBefestigungsvorrichtung zum Anbringen von Leichtbauplatten od. dgl., insbesondere von Isolierplatten, an Wänden aus Mauerwerk, Beton, Metall od. dgl. mit einem in die Wand einsetssbaren Ankerteil, einem die Isolierplatten od. dgl. durchsetzenden Ankerschaft und einem die Außenseite der Isolierplatte od. dgl. übergreifenden Kopf, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankersßhaft (3) einen Stift (5) od. dgl. und eine diesen wenigstens teilweise übergreifende, teleskoparti# über den Stift (5) od. d^l. schiebbare Htilee (6) aufweist.2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß schon bei kurzer Überlappung »wischen dem Stift (5) od. dgl. und der Hülse (*>) wenigstens eine zumindest in axialer Richtung wirkende Kaststelle od. dgl« formschlüssige Verbindung vorgesehen ist.3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (6) zumindest in ihrem dem Stift (5) zugewandten Einsteokbereich eine Innenverzahnung (9) und der Stift (5) an seiner Außenseite eine dazu passende Auflenverzahnung (10) aufweisen.k. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne od. dgl, Vorsprünge der Innenverzahnung (9) der Hülse (6) und die der Außenverzahnung (io) des Stiftes (3) jeweils Über den gesamten TM— fang verlaufen./2709817/01005. Befestigungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis h, dadurch gekennzeichnet, daß die Außonvorzahnuns (1O) des StiTtߣ5 (5) entzerren der Bin« «teckrichtunn in die Hülse (6) schräg ansteigt ttnd dann jeweils steil abfällt.C. Beresti^unftnvorrichttmc nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis *>, dadurch ^e'-ennze lehnet, daß derder Innenverzahnung (n) der Hülse (6) etwa^ ist.nach einen oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadi.trch {701 enn^elehnet, daß vor dem Zusammenschieben dos fJtiTtes {5) und der Hülse (£) diese Teile durch ilollbruchstellon (?) miteinander verbunden sind mid daß der Eint rohrwiderstand des in die Wand ein— suisetEenelon Ankerteiles (2) c:erijn«^er al» die Bruchfestigkeit der Sollbruchstelle (7) ±st.8. Defeatigungsvorrichtun£ nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7» dadurch rekennzolohnet, daß der St ICt (5) vor dem Eintreiben in die Hüls© (f>) mit einem Anaatz (ii) in das Innere der Hülse (6) ra^t, welcher mit seinen Umfang {joconüber der Innenseite der Hülse (6) mit Ausnahme von in axialer Richtung vorzugsweise Über den {jesamten Übe rl appun^soe reich (t2) verlaufenden Anbindunjsrippen (13) einen ijoringen radialen Abstand einhält.9· Befesti^unfjsvorrichtuni: nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Axialer Tiichtunff in Fortsetzimg des die Anbindungsrippen (13) aufweisenden Ansatzes (11) an dem Stift (5) ein FÜhrung3bereich (ΐ*ί) vor^esohen ist, dessen Außendurch— messer ettjti dem Innendurchmesser der Hülse (6) entspricht.10» Beresti&uncsvOrrichttin^ nach einem oder mehreren der/3709817/0100AnsprücJie 1 l:>is 9» dadurch gekennzeichnet, daß der in Tiand elnsetzlißrc AnJrertcil (2) «icli selbst verankernde Tiadicltoilc, vorn^f.rfisfi .tcrnnrti/; angeordnete Hadial (15) au XVo ist.11. Befesti-juncsTorri ch^m ; nach .Anspruch 10, dadurch ge- !ronnrroichnet, da^ an Lr "lunrction8'3tolltitt;: .Tti>oron, dem Lochrand iu^raadten "^ncle des Ankertο1los (2) ein An— gciiIn/jflansch (β) inslesomlcro mit etwas größerem Durch inesanr nli deia 'Oarc^raeriscr <ie.3 Lochiingsrondeötun ■, nich ci.-;c>.i dder nelireren der e 1 bis 11, dadurch ^jeTcennzfichiifit t da Π die Ra-(15) od. d··;;!. an dom <\n?;orteil (2) oino jriißere radiale /.usdflhnunß hat5on, nl; oa dom insbesondere mit dem Ilül'jenöufiondnrclmofiiior etwa Hbereinstimmondon Bohrloch— durchrios3or In einer Vand od. d^l. ontapricbt, ttnd etwae elastisch bio^aaia aiiG^o'-ildet 3ind.13· Bere3tl^un£jsvorrichtuns nach einen oder mßiiroren der Ansprüche T bis 12, dndurch gokenuneichnot, daß der Gtift (5) mit dom Anhört eil (?) und die IIülso (6) mit den ICop-f (h) verbunden eind.lh» nefesti^un^-svorrichtting· nach einem oder mehreren der vorcteilenden Ansprüche, jjelconnzeiebnet durch ein eine zentrale Lochun^ (ΐίί) wit einem Durchmesser etwa entsprechend den ^r'Sßten Außondtu*c}\raesser des Anlcnrschaitee (3) nurvai3cn!e3 Sueati:element (17) nit radial anstehen*- den Armen (1^) Kur Vergrößerunc der Anachlrij'Fläche ffber einer zu haltenden Isolierplatte od· dgl.5. Bcrosti£;un£jsvorricht.un£ nach An3prucli 1£, dadurch seiebnet, daß ein Zusnts-eloment (17) mit wenigstens vorzugsweise drei oder vier radial und sternförmig ab— ö tuenden Armen (i°) vor^oaohen ijt, t/elchos von dem7 0 9 8 17/0100ORiGiNA INSPECTS©Kopf (4) der Befestigungsvorrichtung (t) teilweise übtr* griffen ist.16. Befestigungsvorrichtung naeh eine« oder mehreren a*r Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet» daß sich die Inttenauenehnittng der HtHse (6} durch den Kopf (H) hindurch fortsetzt.17« Befestigungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Zu·* β at «element {17) in seine« mittleren Sereioh, von **1~ chem die Arne (18) ausgehen, eine dar tAifane*^0^^^^ <&## Kopfes (H) entsprechende Eineenlcung (i9) aufweist, aft deren Boden die Lochung (16) sum Burcheteoken des schaftes (3) angeordnet ist.18, Befestigungsvorrichtung nach einen oder mehreren der Ansprüche 1^ bis 17· dadurch gekenneeeiohnet, daß die in Funkt Ions s teilung der snx haltenden Fiat te ten tftitereeiten der Arne (ΐβ) dee SlusatzieleiRentee (ff) wenig* ten« einen vorrugeweiee spit «en Voj^tprung (20) axxfVeieen*19· Vorridhttmg nach einem oder laehreren der iroratehende« Ansprüche» dadurch gekennss β lehnet, daßridüia ZtiaatBeleeeclt (17) unterhalb der Lochung· (1<5) «inen Korl># Trichter (21) od« dgl. Halterung zum TJhtergreifen *ίη*α Kopfe» od. dgl. aufweist.20. Verfahren «ur Here teilung der Innenpro filierung und ssahnttng der Hülse mittels einer Kernnadel» dadurch kennzeichnet, daß *iA* Kernnadel »it einer ά·ν seanntiag etwa entspreohendeari Oe^enprofilierunc rerwendi* wird und diese Kernnadel in nooh unauetrehörtete» ZustftMl des Kimstetoffe· dar Befeetifjuneayorrlohtung au· dieser ftn axialex* Richtung herauagezogen wird»709-817/0100
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752547018 DE2547018C2 (de) | 1975-10-21 | 1975-10-21 | Befestigungsvorrichtung zum Anbringen von Leichtbauplatten |
| FR7631639A FR2328811A1 (fr) | 1975-10-21 | 1976-10-14 | Dispositif de fixation pour panneaux de construction legers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752547018 DE2547018C2 (de) | 1975-10-21 | 1975-10-21 | Befestigungsvorrichtung zum Anbringen von Leichtbauplatten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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