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DE2545616A1 - Hydraulischer positionierantrieb - Google Patents

Hydraulischer positionierantrieb

Info

Publication number
DE2545616A1
DE2545616A1 DE19712545616 DE2545616A DE2545616A1 DE 2545616 A1 DE2545616 A1 DE 2545616A1 DE 19712545616 DE19712545616 DE 19712545616 DE 2545616 A DE2545616 A DE 2545616A DE 2545616 A1 DE2545616 A1 DE 2545616A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
drive
piston
cylinder
hydraulic positioning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19712545616
Other languages
English (en)
Inventor
Hartmut Dr Ing Weule
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19712545616 priority Critical patent/DE2545616A1/de
Publication of DE2545616A1 publication Critical patent/DE2545616A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/08Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with only one servomotor
    • F15B11/12Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with only one servomotor providing distinct intermediate positions; with step-by-step action
    • F15B11/121Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with only one servomotor providing distinct intermediate positions; with step-by-step action providing distinct intermediate positions
    • F15B11/126Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with only one servomotor providing distinct intermediate positions; with step-by-step action providing distinct intermediate positions by means of actuators of the standard type with special circuit controlling means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/30Features relating to electrodes
    • B23K11/31Electrode holders and actuating devices therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/02Indexing equipment
    • B23Q16/022Indexing equipment in which only the indexing movement is of importance
    • B23Q16/023Indexing equipment in which only the indexing movement is of importance by converting a reciprocating or oscillating movement into or linear indexing movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

  • Hydraulischer Positionierantrieb
  • Die Erfindung betrifft einen hydraulischen Positionierantrieb, insbesondere für einen Schweißschlitten einer Vielpunktschweißvorrichtung des Karosseriebaues, mit einem in einem Zylinder geführten An-triebskolben und diesem zugeordneten Steueröffnungen, durch die Dnickmittel zur Erzielung eines 1räftegleichgewichtes am Antriebskolben strömt, wenn dieser eine bestimmte Lage im Zylinder erreicht hat, wobei Vorkehrungen um Anfahren von Zwischenstellungen zwischen den Steueröffnungen getroffen sind.
  • Positionierantriebe dieser Art, die für Werkzeugmaschinen eingesetzt werden, sind bekannt (DT-AS 1 426 534). Bei diesen Äntrieben ist der Antriebskolben mit einem in der Art eines Gewindeganges ausgestalteten Steg an seinem Umfang versehen, der gerade so breit ist wie eine von mehreren in der Wandung des Antriebszylinders angeodneten, jeweils mit glei-chem Abstand zueinander vorgesehenen Steueröffnungen. Erreicht der Antriebskolben bei dieser Ausführungsform die durch zusätzliche Wählventile von außen ansteuerbaren Steueröffnungen, von denen Jeweils nur eine zum Druckausgleich freigegeben wird, so stellt sich, da die Holbenquerschnitte entsprechend gewählt sind, KrEftegleichgewicht ein und der Antriebsko.lbon ist positioniert. Sollen nun Zwischenstellungen angefahren werden, so wird der Antriebskolben verdreht so daß der auf seinem Umfang befindliche Steg gegenüber der Steueröffnung eine andere Lage einnimmt und eine Feineinstellung, d.h. ein Anfahren von Zwischenstellungen, ermöglicht wird.
  • Die dort vorgesehene Einstellvorrichtung wird durch die Anordnung von Wählventilen, insbesondere aber dadurch, daß die Antriebskolben verdrehbar sowohl an dem Support einer Werkzeugmaschine, als auch innerhalb seines Zylinders angeordnet sind und sein jeweiliger Verdrehwinkel über eine gesonderte Steuerstange nach außen an einen Nonius übertragen werden muß, in der Herstellung sehr aufwendig. Dazu kommt, daß die drehbare Lagerung zum Verklemmen neigen kann, wenn die Lagerstelle während des Betriebes nicht ausreichend geschützt werden kann und daß nach längerer Betriebszeit ein Spiel zwischen der in dem Antriebskolben geführten und mit dem Nonius verbundenen Steuerstange und dem Antriebskolben unvermeidbar ist, das zu Fehipositionierungen führen kann.
  • Insbesondere zur Steuerung der Schweißschlitten, an denen die zum Punktschweißen vorgesehenenSchweißzangen angeordnet sind, eignen sich solche Steuervorrichtungen wegen ihres relativ komplizierten Aufbaues und wegen ihrer mangelnden Robustheit wenig.
  • Der Positionierantrieb solcher Einrichtungen wird daher bisher überwiegend mit Elektomotoren mit einer Bremseinrichtung und nachfolgendem Getriebe (Ritzel-Zahnstange, Kurbeltrieb) erreicht, die über Endschalter betätigt werden. Diese Ausführungen weisen aber den Nachteil auf, daß sie verhältnismäßig große Verstellzeiten erfordern und geringe Positioniergenauigkeiten aufweisen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen hydraulischen Positionierantrieb zu schaffen, der die Möglichkeit einer großen Positioniergenauigkeit gibt, aber einen robusten und einen einfachen Aufbau aufweist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung bei einem Positionierantrieb der eingangs genannten Art darin, daß die Steuer- Öffnungen in einem getrennt vom Antriebs zylinder angeordneten Steuerzylinder vorgesehen sind, in dem ein mit der Bewegung des Antriebskolbens über ein Getriebe gekoppelter StouerIolben geführt ist. Diese Ausgestaltung ermöglicht einen raumsparenden Aufbau, denn es ist bei dieser Ausführung nicht notwendig, daß der Steuerkolben den vollen Antriebsweg des Antriebskolbens mit zurücklegt. Komplizierte und nur unter Einhalten geringer Toleranzen herstellbare Teile sind nicht erforderlich. Die Betriebssicherheit bleibt daher auch erhalten, wenn die Betriebsbedingungen rauh sind. Zwecksmäßig kann als Gotriebe ein Keilgetriebe mit veränderbarem Übertragungsfaktor vorgesehen sein, so daß es auf diese Weise sehr einfach möglich wird, durch Einstellung des Übertragungsfaktors die gewünschte Zwischenposition anfahren zu können.
  • Eine baulich einfache Ausführungsform wird dabei erreicht, wenn das Keilgetriebe eine fest mit den Antriebskolben verbundene oteuerleiste besitzt, an der ein mit dem Steuerkolben verbundene Stöf3el geführt ist. Die Steuerleiste kann dabei zweckmäßig etwa in iängsrichtung des Antriebszylinders und mit zunehnendom Abstand zu diesem verlaufen und der Stößel kann senkrecht zur Achse des Antriebszylinders geführt sein. Diese Lösung erfordert wenig Raum, weil die Verstellwege zwischen Antriebskolben und Steuerkolben senkrecht aufeinanderstehen. In einfacher Weise kann die Steuerleiste elastisch ausgebildet und an mindestens drei Stellen mit dem Antriebskolben verbunden sein und zwar so, daß der Abstand an den Befestigungsstellen einstellbar ist.
  • Durch diese Ausgestaltung kann die Steigung an der Steuerleiste verändert werden, so daß im gewissen Umfang die angefahrenen Positionen veränderbar sind. Das kann in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß die Steuerleiste mit einem Ende schwenkbar an einer fest mit den freien Ende der Antriebskolbenstange verbundenen Ilalterung angebracht ist, die teleskopartig mit einer parallel zur Achse des Antriebszylinders fest an diesen angebrachten Führungsstangen zusammenwirkt. Die Steuerleiste kann dabei über mindestens zwei einstellbare Abstandshalter an der Ilalterung befestigt sein, die jeweils am einen Ende und in der Ititte der am anderen Ende schwenkbar gelagerten Steuerleiste angeordnet sein können. Um schließlich einen gedampSten und überschwingungsarmen Anlauf der Sollpositionen auch bei großen bewegten LIassen zu erreichen, wie sie beispielsweise der Schweißschlitten aufweist, kann zweckmäßig vorgesehen sein, daß am Steuerkolben ein bekannter Dämpfungsansatz und in der Druckmittelzuführleitung ein Drosselrückschlagventil angeordnet ist, das die Druckmittelzufuhr nicht schlagartig unterbindet, so daß Schwingungserscheinungen im Druckmittel vermieden werden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert.
  • Dabei zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Schweißschlittenpositionierantriebes gemäß der Erfindung und Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der geometrischen Verhältnisse am Steuerkolben.
  • In der Fig. n ist schematisch ein Schweißschlitten 1 anedeutet, der auf einer Führungsschiene 2 gleitet und der die beispielhaft gewählten Punkte A, B und C mit der Stelle 3anfahren soll, die beispielsweise einer Schweißzange zum Punktschweißen im S;arosseriebau entsprechen soll. Der Schweißschlitten 1 ist über eine Traverse 4 golen:kig mit dem freien Ende einer Antriebskolbenstange 5 verbunden, die an ihrem anderen nde mit dem Antriebskolben 6 versehen ist. Der Antriebskolben 6 sitzt in einem Antnebszylinder 7, der ortsfest aber im Punkt 8 gelenkig gelagert ist. Antriebskolben 6 und Antriebskolbenstange 5 sind dabei so dimensioniert, daß die Fläche F1 des Antriebskolbens 6 gerste doppelt so groß ist wie die Ringfläche 2 Fest mit dem freien Ende der Antriebskolbenstange 5 ist über den Steg 9 eine Halterung 10 verbunden, in der Fuhrwigsrollen 11 befestigt sind, die an einer Fiihrungsstange 12 anliegen, die fest mit dem Antriebszylinder 7 und parallel zu dessen Achse angeordnet ist. Halterung 10 und Pdhrnngsstange 12 wirken daher teleskopartig zusammen und sorgen dafür, daß die untere Wand 13 der IDalterung 10 stets parallel zur Kolbenstange 5 geführt wird.
  • An dieser Wandung 13 ist eine elastische Steuerleiste 14 mit inrem rechten Ehde 15 schwenkbar angeordnet, die durch die Abstan&S-halter 16 und 17 unter einem Winkel zu der Wandung 13 geführt ist.
  • Die Abstandshalter 16 und 17 sind so ausgebildet, daß ihre lönge veränderbar ist, was beispielsweise dadurch geschehen kann, daß an der Wandung 13 Gewindebuchsen 18 vorgesehen sind, in die die Abstandshalter 16 einschraubbar sind. In der gezeigten lage weist der Abstandshalter 16 genau die doppelte Länge wie der Abstandshalter 17 auf, so daß - da auch die Abstände der Abstandshalter 16 und 17 zueinander sowie der Abstand des Abstandshalters 17 zur Schwenklagerung 15 gleich groß sind - die Steuerleiste 14 eine Gerade darstellt, die Teil eines Keilgetriebes ist. An der Steuerleiste 14 liegt eine Rolle 19 an, die an einem Stößel 20 sitzt, der fest an einem Steuerolben 21 angebracht ist und die obere Stirnfkäche eines Steuerzylinders 22 durchdringt. Der Steuerkolben 21 ist auf seiner oberen Seite in bekannter Weise mit einem Dämpfungsansatz 23 versehen, der dazu dienen soll, ein schwingungsfreies Anfahren der Positionen A, B oder C zu ermöglichen. In dem Steuerzylinder 22 sind zu diesem Zweck drei Steueröffnungen 24, 25 und 26 vorgesehen, die jeweils mit entsprechenden Steuerventilen 27, 28 und 29 über Leitungen in Verbindung stehen, die im Punkt 30 in eine gemeinsame Druckmittelleitung 31 münden, die ihrerseits mit der Kammer 32 des Antriebszylinders 7 verbunden ist. In den steuerzylinder 22 führt außerdem eine Druciaittelzufunrleitung 33, und zwar in den Bereich zwischen dem Steuerkolben 21 und einem Abschlußkolben 34, der durch eine Druckfeder 35 beaufschlagt ist und durch die Kolbenstange 36 mit dem Steuerkolben 21 verbunden ist. Diese Ausgestaltung sorgt dafür, daß die Rolle 19 stets spielfrei an der Steuerleiste 14 anliegt.
  • Aus dem Steuerzylinder 22 führt eine Rücklaufleitung 39 heraus.
  • In der Druckmittelzuführleitung 33 ist außerdem ein Drosselrückschlagventil 37 eingebaut, das ebenfalls einen überschwingungsfreien und gedämpften Positioniervorgang herbeiführen soll. Hinter dem Drosselrückschlagventil 37 zweigt sich die Druckmittelzuführleitung 33 in die Zweige 33a und 33b auf, von denen der Zweig 33b in die Kammer 38 des Antriebszylinders 7 führt.
  • Die Funktionsweise dieses Positionierantriebs ist folgende : In der dargestellten IsaC ist das Ventil 23 geöffnet, so daß über die Steueröffnung 25 und die eitung 31 eine Verbindung zwischen der Kammer 32 des Antriebszylinders 7 und dem Steuerzylinder besteht.
  • Wie aus Fig. 2 zu erkennen ist, hat sich der Steuerkolben 21 in dieser Situation in eine Stellung begeben, in der zwischen seinem Umfang und der Steueröffnung 25 äeweils nach beiden Seiten hin Steuerflächen a und b freigegeben werden, die gleich groß sind. Da die Kolbenfläche F1 gerade doppelt so groß ist wie die Ringkolbenfläche F2, ergibt sich in dieser Lage Kräftegleichgewichte dann, wenn der Druck in der Kammer 33 des Steuerzylinders gerade doppelt so groß ist wie der Druck in der Kammer 32. Wird nun Ventil 28 geschlossen und Ventil 29 geöffnet, so fällt der Druck in der Kammer 32 zunächst ab, weil die Kammer 32 in Vorbindung kommt mit der Rücklaufleitung 39. Die Kammer 38 des Antriebszylinders dagegen steht halter dem vollen Eingangsdruck und der Antriebskolben 6 wird sich dahor nach links verschieben. tlit den Antriebskolben 6 verschiebt sich dessen Kolbenstange 5 und damit auch die Ilalterung 10 mit der daran angeordneten Steuerleiste 14. Der Stößel 20 rollt mit der Rolle 19 auf dieser Steuerleiste ab und schiebt sich mehr und mehr aus dem Steuerzylinder 22 heraus, so lange, bis der Steuerkolben 21 vor der Steueröffnung 26 liegt und wieder die Gleichgewichtsverhältnisse - wie im vorher geschilderten Fall - eintreten. Sollen Zwischenpositionen zwischen den Stellungen A und B angesteuert werden, so wird es durch Verstellen der tönge der Abstandshalter IG und 17 mö£-ich, der Steuerleiste 14 eine elastische Verformung aufzuzwingen, die dazu führt, daß keine tinearitüt mehr zwischen der Bewegung des Antriebskolbens 6 und des Steuerkolbens 21 besteht. Es werden das beim Öffnen der jeweiligen Ventile 27 bis 29 nicht die Lagen A, 3 oder C von Schweißschlitten 1 angefahren, sondern entserechende Zwischenstellungen.
  • Der neue Positionierantrieb zeichnet sich durch einen sehr einfachen und raumsparenden Aufbau aus. Durch geeignete Ausbildung der Abstandshalter 16 und 17 läßt sich jede gewünschte Zwischenstellung anfahren, ohne daß komplizierte oder anfällige Ausgestaltungen notwendig sind.
  • L e e r s e i t e

Claims (9)

  1. Patent- und Schutzansprüche 1. Hydraulischer Positionierantrieb, insbesondere für einen -,Schweißschlitton einer Vielpunktschweißvorrichtung des Schweißschlitten Karosseriebaues, mit einen in einen Zylinder geführten Antriebskolben und diesem zugeordneten Steueröffnungen, durch die Druckmittel zur Erzielung eines Kräftegleichgewichtes am Antriebskolben strömt, wenn dieser eine bestimmte Lage in Zylinder erreicht hat, wobei Vorkehrungen zum Anfahren von Zschenstellungen zwischen den Steueröffnungen getroffen sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Steueröffnunge (24, 25, 267 in einem getrennt vom Antriebszylinder (7) angeorineten Steuerzylinder (22) vorgesehen sind in dem ein T.t der bewegung des Antriebsolbens (6) über ein Getriebe (14, 19, 20) gskoppalter Steuerkolbon (21) ceführt ist.
  2. 2. Hydraulischer Positionierantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Getriebe ein Keilgetriebe (14, 16, 17) mit vorönderbarem Übertragungsfaktor vorgesehen ist.
  3. 3. Hydraulischer Positionierantrieb nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Keilgetriebe eine fest mit dem Antriebskolben verbundene Steuerleiste (14) besitzt, an der ein mit dem Steuerkolben (21) verbundener Stößel (20) gleitet.
  4. 4. Hydraulischer Positionierantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleiste (14) in Längsrichtung des Antriebszylinders (7) und mit zunehmendem Abstand zu diesem verläuft und der Stößel (20) senkracht zur Achse des Antriebszylinders (7) geführt ist.
  5. 5. ITydraulischer Positionierantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleiste elastisch ausgebildet und an mindestens drei Stellen (50) mit dem Antriebskolben verbunden ist, daß ihr Abstand an den Befestigungsstellen einstellbar ist.
  6. 6. Hydraulischer Positionierantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerneiste (14) mit einem Ende (15) schwenkbar an einer fest mit dem freien Ende der Antriebskolbonstange (5) verbundenen Ilalterwig (10) angebracht ist, die teleskopartig mit einer parallel zur Achse des Antriebsgliedes (7) und fest an dieser angebrachten Führungsstange (12) zusammenwirkt.
  7. 7. Hydraulischer Positionierantrieb nach Anspruch 6, dadurch gekeenzeichnet, daß die schwenkbare Steuerleiste (14) über mindestens zwei einstellbare Abstandshalter (16, 17) an der Halterung (10) befestigt ist.
  8. 8. Hydraulischer Positioniorantrieb nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter (16, 17) jeweils an einem Ende und in der tUtte der am anderen Ende schwenkbar gelagerten Steuerleiste (14) angeordnet sind.
  9. 9. Hydraulischer Positionierantrieb nach einem der Anspruche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Steuerkolben (21) ein bekannter Dämpfungsansatz (23) und in der Druckmittelzuführleitung (33) ein Drosselrückschlagventil (37) angeordnet ist.
DE19712545616 1971-08-25 1971-08-25 Hydraulischer positionierantrieb Withdrawn DE2545616A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0285775A1 (de) * 1987-03-27 1988-10-12 Gretsch-Unitas GmbH Baubeschläge Türschliesser
FR2707351A1 (fr) * 1993-07-05 1995-01-13 Loriot Franck Dispositif de positionnement automatique d'un vérin pneumatique.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0285775A1 (de) * 1987-03-27 1988-10-12 Gretsch-Unitas GmbH Baubeschläge Türschliesser
FR2707351A1 (fr) * 1993-07-05 1995-01-13 Loriot Franck Dispositif de positionnement automatique d'un vérin pneumatique.

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