DE2544774A1 - Vorrichtung zur verarbeitung von zellen bildenden kunststoffen - Google Patents
Vorrichtung zur verarbeitung von zellen bildenden kunststoffenInfo
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- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C44/00—Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
- B29C44/34—Auxiliary operations
- B29C44/36—Feeding the material to be shaped
- B29C44/38—Feeding the material to be shaped into a closed space, i.e. to make articles of definite length
- B29C44/42—Feeding the material to be shaped into a closed space, i.e. to make articles of definite length using pressure difference, e.g. by injection or by vacuum
- B29C44/428—Mould constructions; Mould supporting equipment
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Description
PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD MÜLLER · D. GROSSE · F. POLLMEIER
6. Oktober 1975 ko.wi. 60 671
-r 3.
SCHLOEMANN-SIEMAG Aktiengesellschaft, 4 Düsseldorf 1.
SCHLOEMANN-SIEMAG Aktiengesellschaft, 4 Düsseldorf 1.
Vorrichtung zur Verarbeitung von Zellen bildenden Kunststoffen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 näher bezeichneten Art.
Bei der Verarbeitung von Zellen bildenden Kunststoffen in einer zweiteiligen Form wird der geschlossene Formhohlraum
durch eine an die Form anschließbare Spritzeinheit mit einer vorbestimmten Kunststoffmenge teilweise gefüllt und der
verbleibende Raum duch das Aufschäumen dieser Kunststoffmenge
eingenommen. Die in dem Formhohlraum befindliche Luft entweicht zusammen mit dem beim Aufschäumen frei
werdenden Gas über die Trennfuge der Form. Um die öffnungs- und Schließbewegung der zweiteiligen Form
für das Entfernen des Formteiles ausführen zu können, ist es bekannt, eine Formhälfte auf einer Gmndplatte fest anzuordnen.
In diese Grundplatte sind außerhalb der Formhälfte zwei Führungssäulen eingesetzt, die mit Abstand über die
gesamte Formhöhe hinausragen und an ihren freien Enden durch eine Traverse miteinander verbunden sind. Unterhalb
der Traverse ist eine Schließplatte auf den Führungssäulen verschiebbar gehalten, die an ihrer der Grundplatte zugewandten
Fläche die andere Formhälfce trägt. An der Traverse ist eine hydraulisch beaufschlagbare Kolben-Zylinder-Einheit
befestigt, deren Kolbenstange an der Schließplatte angreift. Über diese Kolben-Zylinder-Einheit kann die Form geöffnet
und geschlossen werden, wobei die eine Formhälfte unter Beibehaltung ihrer parallelen Lage von der anderen Formhälfte
abgehoben wird. Bedarfsweise können an den Formhälften besondere Verr£gelungseinrichtungen zur Erzeugung der Schließkraft
vorgesehen sein, wie sie in der DT-AS 21 17 534 beschrieben sind.
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f.
Bei einer derartigen bekannten Vorrichtung muß die bewegbare Formhälfte verhältnismäßig weit von der ortsfesten
Formhälfte abgehoben werden, damit eine einwandfreie Entformung möglich ist. Dies erfordert verhältnismäßig
lange Führungssäulen, durch die eine derartige Vorrichtung aufwendig ist. Eine solche Vorrichtung ist
deshalb für kleine Formteile nicht wirtschaftlich nutzbar.
Zur Herstellung von kleinen Formteilen, beispielsweise Schuhsohlen, aus Zellen bildendem Kunststoff ist eine
Vorrichtung bekannt, bei der ebenfalls an einer ortsfesten Grundplatte eine Formhälfte befestigt ist. An
der Grundplatte ist ferner eine aufklappbare Tragplatte angelenkt, die an ihrer der Grundplatte zugewandten Fläche
die zweite Formhälfte aufnimmt. Durch die aufklappbare Formhälfte ist die Form, insbesondere für das Entfernen
des fertigen Formteiles gut zugänglich und weist dennoch eine niedrige Bauhöhe auf. Auch hier ist es möglich, die
beiden Formhälften im geschlossenen Zustand durch besondere Einrichtungen miteinander zu verriegeln. Diese bekannte
Vorrichtung besitzt zwar einen einfachen, wirtschaftlich vertretbaren Aufbau, hat aber den Nachteil, daß ein
paralleles Auseinanderbewegen der beiden Formhälften nicht möglich ist. Daher können mit dieser Vorrichtung
nur solche Formteile gefertigt werden, die in Richtung auf die abklappbare Formhälfte eine ebene,im Bereich der
Formtrennebene liegende Begrenzungsfläche besitzen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Verarbeitung von Zellen bildenden Kunststoffen
so auszubilden, daß bei einfachstem Aufbau und geringstem Aufwand zuerst ein paralleles öffnen der beiden
Formhälften und anschließend ein Aufklappen einer Formhälfte möglich ist.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Vorrichtung wird erreicht, daß die Schließplatte mit der unteren
Formhälfte parallel von der oberen, an der Tragplatte befestigten Formhälfte abgesenkt werden kann. Über die
Kulissenführung werden im letzten Teil dieser Absenkbewegung Hebel verschwenkt, mittels denen die Grundplatte
während des Formvorganges mit der Tragplatte verriegelt war. Nach dem Lösen dieser Verriegelung kann die Tragplatte
zusammen mit der oberen Formhälfte über einen besonderen Antrieb aufgeklappt werden. Beim Schließen der Form laufen
diese Bewegungsvorgänge umgekehrt ab.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Auführungsbeispieles
näher erläutert.
In dieser Zeichnung ist von einer Vorrichtung zur Verarbeitung von Zellen bildenden Kunststoffen eine Grundplatte 1 dargestellt,
die an ihrer unteren Seite eine aufgeschraubte, hydraulisch beaufschlagbare Kolben-Zylinder-Einheit 2 trägt.
Die Kolbenstange 3 dieser Kolben-Zylinder-Einheit 2 ragt durch eine öffnung der Grundplatte 1 und ist mit ihrem
freien Ende in eine Druckplatte 4 eingeschraubt. Diese Druckplatte 4 ist fest mit einer Schließplatte 5 verbunden,
die parallel zur Grundplatte 1 angeordnet ist und über die Kolben-Zylinder-Einheit 2 von der Grundplatte 1 weg und
zurück bewegt werden kann. Die Schließplatte 5 nimmt an ihrer der Grundplatte 1 abgewandten Fläche eine auswechselbare
Formhälfte 6 auf.
An der Grundplatte 1 ist seitlich eine Stütze 7 befestigt,
die nahe ihrem freien Ende eine Achse 8 aufnimmt.
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Auf dieser Achse 8 ist ein im Bereich der Achse 8 gabelförmig
ausgebildeter Hebel 9 schwenkbar gelagert. Der Hebel 9 ist Bestandteil einer Tragplatte 10, die in der
in der Zeichnung voll eingezeichneten Stellung eine parallele Lage zur Grundplatte 1 und damit zur Schließplatte
5 einnimmt. An der Stütze 7 ist ein Arm 11 befestigt, der eine ebenfalls hydraulische beaufschlagbare
Kolben-Zylinder-Einheit 12 schwenkbar aufnimmt. Die Kolbenstange
13 der Kolben-Zylinder-Einheit 12 ist in einem Gabelstück 14 eingehängt, das an der Tragplatte 10 angeschlossen
ist. Die Anordnung des Hebels 9 und des Gabelstückes 14 an der Tragplatte 10 ist nun so gewählt, daß
die Tragplatte durch die Kolben-Zylinder-Einheit 12 aus der in der Zeichnung voll eingezeichneten Stellung in
die strichpunktierte Stellung geschwenkt werden kann. An ihrer der Schließplatte 5 zugewandten Fläche nimmt
die Tragplatte 10 die andere Formhälfte 15 auf.
In dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind an der in der Zeichnung vorne befindlichen Seitenfläche
der Grundplatte 1 zwa^mit Abstand voneinander angeordnete
und gleichen Abstand von der Kolben-Zylinder-Einheit 2 aufweisende Hebel 16, 17 schwenkbar gelagert.
Auch die gegenüberliegende Seite der Grundplatte 1 trägt zwei derartige Hebel, die jedoch durch die Hebel 16, 17
verdeckt sind. Die Hebel 16,17 sind gleich ausgebildet und besitzen an ihrem freien Ende eine quer verlaufende
Ausnehmung 18,die in der in der Zeichnung voll eingezeichnete
Stellung der Hebel 16, 17 mit einem Zapfen 19 zusammenwirken. Die Zapfen 19 sind im Bereich gabelförmig
ausgebildeter Enden an Armen 20, 21 angeordnet, die ihrerseits seitlich an der Tragplatte 10 angeschlossen sind über
die Hebel 16, 17 mit den Ausnehmungen 18 und die Arme 20,
mit den Zapfen 19 ist die Tragplatte 10 in dar in der Zeichnung
gezeigten Lage mit der Grundplatte 1 verriegelbar.
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Λ.
In jeden Hebel 16, 17 ist ein Langloch 22 eingearbeitet, das in der gezeichneten Verriegelungsstellung der Hebel
16, 17 über den größten Teil seiner Länge senkrecht zur
Werkzeug-Aufspannfläche der Schließplatte 5 verläuft. Nahe der Grundplatte 1 weist jedes Langloch 22 einen geringfügig
abgewinkelten Bereich 23 auf. An der sich im Bereich der Hebel 16, 17 befindlichen Seitenfläche trägt die SChließplatte
5 zwei Stifte 24, die jeweils in ein Langloch 22 eines Hebels 16,17 ragen.
Die Stifte 24 stellen durch ihr Zusammenwirken mit den
Langlöchern 22 sicher, daß die beiden Hebel 16f 17 in der
gezeichneten Schließstellung der Formhälften6, 15 in ihrer
vollen eingezeichneten Lage gehalten werden, so daß die Tragplatte 10 während des Einspritzvorganges mit der Grundplatte
1 verriegelt ist. Die Schließkraft der beiden Formhälften 6, 15 wird durch die Kolben-Zylinder-Einheit 2 aufgebracht.
Sobald der Spritz- und Formvorgang beendet und das in den Formhälften 6, 15 gebildete Formteil ausreichend erhärtet
ist, wird die Kolben-Zylinder-Einheit 2 derart mit Drucköl beaufschlagt, daß die Schließplatte 5 mit der Formhälfte 6
parallel in Richtung auf die Grundplatte 1 bewegt werden. Im ersten Teil dieser Bewegung verbleiben die Hebel 16, 17
in der voll eingezeichneten Stellung. Sobald die Stifte 24 in den schräg verlaufenden Bereich 23 der Langlöcher 22 gelangen,
werden die Hebel 16, 17 im Uhrzeigersinn in die strichpunktiert eingezeichnete Lage verschwenkt und damit die Verriegelung
gelöst. Sobald die Schließplatte 5 die geöffnete Endstellung erreicht hat, bewirkt der jetzt in der zur Kolben-Zylinder-Einheit
2 führenden Druckölleitung auftretende Druckan-stieg über ein entsprechendes Steuerglied eine Beaufschlagung der
Kolben-Zylinder-Einheit 12 mit Drucköl, so daß jetzt die Tragplatte 10 mit der Form 15 aufgeklappt wird. Das in der
Form 6, 15 gebildete Formteil kann nun ohne Schwierigkeiten entnommen werden.
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Anschließend wird die Kolben-Zylinder-Einheit 12 umgekehrt mit Drucköl beaufschlagt und damit die Tragplatte 10 mit
der Formhälfte 15 wieder in ihre in der Zeichnung voll eingezeichnete Stellung geschwenkt. Sobald diese Stellung
erreicht ist/ steigt in der zur Kolben-Zylinder-Einheit führenden Druckölleitung der Druck an. Dieser Druckanstieg
bewirkt über ein entsprechendes Steuerglied eine Beaufschlagung der Kolben-Zylinder-Einheit 2 mit Drucköl.
Über diese Kolben-Zylinder-Einheit 2 wird jetzt die Schließplatte 5 mit der Formhälfte 6 wieder in die Schließstellung
bewegt. Bei der Einleitung dieser Schließbewegung werden durch die in den Langlöchern 22 gleitenden Stifte
24 die Hebel 16, 17.aus ihrer strichpunktierten Stellung
in die voll eingezeichnete Lage verschwenkt und damit die Grundplatte 1 mit der Tragplatte 10 verriegelt.
Um die Schließplatte 5 bei der Öffnungs- und Schließbewegung
genau führen zu können, sind in diesem Ausführungsbeispiel an der Unterseite der Schließplatte 5 zwei Führungsstangen
angeordnet, die mit Abstand an zwei sich gegenüber liegenden Seiten der Druckplatte 4 befestigt sind. Zur Aufnahme dieser
Führungsstangen 25 sind in die Grundplatte 1 Buchsen 26 eingesetzt.
Die Grundplatte 1 ist in vorteilhafter Weise drehbar auf einem nichtgezeigten Bügel gelagert, der seinerseits
um eine horizontale Achse schwenkbar ist. Dadurch ist es möglich, die beiden Formhätften 6,15 in Abhängigkeit von
der Kontur des zu fertigenden Formteiles in eine solche räumliche Lage zu schwenken, daß stets eine einwandfreie
Entlüftung des Formhohlraumes über die Trennfuge der Form 6, möglich ist.
Ferner ist es möglich, die aufeinanderfolgende Anschaltung
der beiden Kolben-Zylinder-Einheiten 2, 12 über besondere
Endschalter zu steuern.
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Claims (6)
1.1 Vorrichtung zur Verarbeitung von Zellen bildenden Kunststoffen
mit einer zweiteiligen, an eine Spritzeinheit anschließenden Form, deren eine Formhälfbe sich an einer
Grundplatte abstützt, während die andere Formhälfte von einer aufklappbaren Tragplatte aufgenommen wird,
die ihrerseits an der Grundplatte angelenkt ist, gekennzeichnet durch, eine an der Grundplatte (1) geführte und von derselben
abhebbare, eine Formhälfte (6) tragende Schließplatte (5) und mindestens zwei an sich gegenüberliegenden Seiten
der Grundplatte (1) befindliche Hebel (16, 17), die über
eine Kulissenführung (22, 24) verschwenkbar und mit der Tragplatte (10) verriegelbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Grundplatte (1) und der Schließplatte (5) eine hydraulisch beaufschlagbare Kolben-Zylinder-Einheit (2) angeordnet ist.
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Grundplatte (1) und der Schließplatte (5) eine hydraulisch beaufschlagbare Kolben-Zylinder-Einheit (2) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Schließplatte (5) mit Abstand an zwei sich gegenüberliegenden Stellen der Kolben-Zylinder-Einheit (2) jeweils eine Führungsstange (25) befestigt ist, die von einer Führungsbuchse (26) in der Grundplatte (1) aufgenommen wird.
dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Schließplatte (5) mit Abstand an zwei sich gegenüberliegenden Stellen der Kolben-Zylinder-Einheit (2) jeweils eine Führungsstange (25) befestigt ist, die von einer Führungsbuchse (26) in der Grundplatte (1) aufgenommen wird.
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OWSlNAL INSPfCtBD
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-S-
-L
4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungshebel (16, 17) an der Grundplatte
(1) angelenkt sind und jeweils ein kurvenförmig verlaufendes Langloch (22) besitzen, daß mit einem ortsfest
an der Schließplatte (5) befestigten Stift (24) zusammenwirkt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragplatte (10) eine hydraulisch beaufschlagbare Kolben-Zylinder-Einheit (12) zugeordnet ist.
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragplatte (10) eine hydraulisch beaufschlagbare Kolben-Zylinder-Einheit (12) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte (1) drehbar auf einem um eine horizontale Achse schwenkbaren Bügel gelagert ist.
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Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2544774A DE2544774C3 (de) | 1975-10-07 | 1975-10-07 | Vorrichtung zur Herstellung von Formkörpern aus zellen bildenden Kunststoffen |
| SE7610769A SE7610769L (sv) | 1975-10-07 | 1976-09-29 | Anordning for bearbetning av cellbildande plaster |
| IT28029/76A IT1068415B (it) | 1975-10-07 | 1976-10-06 | Dispositivo per lavorare materie artificiali formanti celle |
| FR7630064A FR2327066A1 (fr) | 1975-10-07 | 1976-10-06 | Appareil pour le formage de matieres plastiques foisonnantes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2544774A DE2544774C3 (de) | 1975-10-07 | 1975-10-07 | Vorrichtung zur Herstellung von Formkörpern aus zellen bildenden Kunststoffen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2544774A1 true DE2544774A1 (de) | 1977-04-21 |
| DE2544774B2 DE2544774B2 (de) | 1980-11-20 |
| DE2544774C3 DE2544774C3 (de) | 1981-07-02 |
Family
ID=5958494
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2544774A Expired DE2544774C3 (de) | 1975-10-07 | 1975-10-07 | Vorrichtung zur Herstellung von Formkörpern aus zellen bildenden Kunststoffen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2544774C3 (de) |
| FR (1) | FR2327066A1 (de) |
| IT (1) | IT1068415B (de) |
| SE (1) | SE7610769L (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1271371B (de) * | 1964-03-24 | 1968-06-27 | Verwaltungsgesellschaft Moelle | Presse fuer eine geteilte Form |
| DE2146245B2 (de) * | 1971-09-16 | 1975-01-16 | Desma-Werke Gmbh, 2807 Uesen | Formwerkzeuge, insbesondere zum Herstellen von Formungen aus Polyurethan |
-
1975
- 1975-10-07 DE DE2544774A patent/DE2544774C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-09-29 SE SE7610769A patent/SE7610769L/xx unknown
- 1976-10-06 FR FR7630064A patent/FR2327066A1/fr active Granted
- 1976-10-06 IT IT28029/76A patent/IT1068415B/it active
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1271371B (de) * | 1964-03-24 | 1968-06-27 | Verwaltungsgesellschaft Moelle | Presse fuer eine geteilte Form |
| DE2146245B2 (de) * | 1971-09-16 | 1975-01-16 | Desma-Werke Gmbh, 2807 Uesen | Formwerkzeuge, insbesondere zum Herstellen von Formungen aus Polyurethan |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2327066A1 (fr) | 1977-05-06 |
| SE7610769L (sv) | 1977-04-08 |
| IT1068415B (it) | 1985-03-21 |
| DE2544774B2 (de) | 1980-11-20 |
| DE2544774C3 (de) | 1981-07-02 |
| FR2327066B3 (de) | 1979-06-15 |
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