DE2543880A1 - Anordnung zum verschluesseln und entschluesseln einer nachricht - Google Patents
Anordnung zum verschluesseln und entschluesseln einer nachrichtInfo
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Description
Anordnung zum Verschlüsseln und Entschlüsseln einer Nachricht
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Verschlüsseln und Entschlüsseln einer Nachricht, bei der durch Abtasten von N-Speicherfeldern
mittels Zykluslängenzählern erhaltene Intern-Schlüsselinformation
kombiniert zur Erzeugung einer verschlüsselten Folge verwendet wird.
Die schnelle Entwicklung auf dem Gebiet der Datenverarbeitung während der letzten Jahre bietet dem Kryptoanalytiker die Möglichkeit/
verschlüsselte Nachrichten extrem schnell statistisch zu behandeln, was dazu geführt hat, daß Verschlüsselungssysteme,
die früher als sicher galten, nunmehr durch Kryptoanalyse angegangen werden können. Diese Tatsache hat die Erfordernisse
bezüglich der Widerstandsfähigkeit von Verschlüsselungssystemen gegen die Anwendung von Kryptoanalyse beträchtlich verschärft.
Um diese verschärften Erfordernisse zu erfüllen, wurden die Verschlüsselungssysteme immer komplizierter, was zu einer beträchtlichen
Erhöhung der Kosten für Verschlüsselungsausrüstungen führte.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Anordnung der eingangs
beschriebenen Art zu schaffen, die in Verbindung mit bekannten Verschlüsselungssystemen eingesetzt werden kann und
die eine beträchtliche Erhöhung der Widerstandsfähigkeit dieser Verschlüsselungssysteme gegen Anwendung von Kryptoanalyse
ermöglichen.
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Diese Aufgabe wird durch eine Anordnung der eingangs beschriebenen
Art gelöst/ die gemäß der Erfindung gekennzeichnet ist durch η-Speicher auf der Sender- und der Empfängerseite mit
N-Speicherfeidern, und zwar eines für jeden Zykluslängenzähler, und zur Auswahl von Intern-Schlüsselinformation durch Wahl von
Speicherfeldern aus verschiedenen Speichern in Abhängigkeit von Auswahlinformation aus einer Steuervorrichtung eingerichtete
Schalter, die auf der Senderseite zur Beeinflussung durch auf dieser Seite erzeugte Schaltdaten und auf der Empfängerseite
zur Beeinflussung durch zum Empfänger übertragene Schaltdaten eingerichtet sind.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand
der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 ein allgemeines, bei bekannten Verschlüsselungssystemen verwendetes Prinzip;
Fig. 2 ein bei der erfindungsgemäßen Anordnung verwendetes S pe i ehe rmus te r;
Fig. 3 eine erfindungsgemäße Anordnung; und
Fig. 4 eine Steuervorrichtung für eine erfindungsgemäße Anordnung.
Fig. 1 zeigt ein allgemeines Prinzip, das bei einer großen Anzahl von bekannten Verschlüsselungssystemen angewendet wird.
Eine Anzahl von Umlaufzählern R- ... Rn sind so verbunden, daß
sie bis zu einem bestimmten Wert zählen, der einer Zykluslänge entspricht, wonach das Zählen von null an erneut beginnt. Die
Zykluslängen der verschiedenen Zähler werden so gewählt, daß sie in Bezug aufeinander Primzahlen sind, d.h. sie besitzen
keinen gemeinsamen Faktor. Die Zykluslängenzähler werden schrittweise in Vorwärtsrichtung mit derselben Geschwindigkeit aus den
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Anfangsstellungen heraus gesteuert, die durch sogenannte Außen-Schlüsselinformation definiert sind. Diese Information
wird in gleicher Weise auf der Senderseite wie auf der Empfängerseite eingegeben, so daß die entsprechenden Zykluslangenzahler
auf der Senderseite und auf der Empfängerseite jeweils von denselben Anfangsstellungen aus beginnen und dann synchron
laufen. Die Anzahl der Schritte, die erforderlich sind, bis alle Zykluslängenzähler sich in ihren jeweiligen Anfangsstellungen
befinden, ist gleich dem Produkt aller Zykluslängen und
liegt gewöhnlich in der Größenordnung von 10 - 10 .
Mit jedem der Zykluslängenzähler sind Datenwähler DS. - DSn
verbunden. Der Datenwähler DS1 wird mit Information aus einem
bestimmten Feld A-. in einem Speicher beliefert, beispielsweise
eine Reihe aus einer Lochkarte oder ein bestimmtes Feld eines elektronischen Speichers. Die anderen Datenwähler werden mit
Information aus anderen Speicherfeldern A~ - A^ beliefert. Die
den Datenwählern zugeführte Information wird als interne Schlüsselinformation bezeichnet. Die Zykluslängenzähler adressieren
jeder jeweils ein Bit in ihrem Speicherfeld, und die so gewählten Bits werden einer Lcgikeinheit LD zugeführt. Durch verschiedene
Logikfunktionen in der Logikeinheit bzw. an deren Ausgang
erhält man eines oder mehrere Bits einer Ziffernserie, die zur Verschlüsselung oder Entschlüsselung in an sich bekannter Weise
eingesetzt werden. Es ist unnötig, die Auslegung der Logikeinheit in weiteren Einzelheiten zu beschreiben, da sie für verschiedene
Verschlüsselungssysteme verschieden ausgelegt werden kann und die Erfindung unabhängig von der Auslegung der Logikeinheit
angewendet werden kann.
Fig. 2 zeigt schematisch η-Speicher ML - M . Diese können beispielsweise
aus verschiedenen elektronischen Speichern bestehen, verschiedenen Teilen desselben elektronischen Speichers, verschiedenen
Lochkarten oder Lochstreifen, oder auch verschiedenen ,Teilen derselben Lochkarte bzw desselben Lochstreifens, im
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folgenden sollen sie als "verschiedene Speicher" bezeichnet werden. Jeder Speicher ist in verschiedene Speicherfeider aufgeteilt,
beisjielsweise M1 in die Speicherfelder A11- An... Wenn
M1 eine Lochkarte ist, so können die Speicherfelder A11 -An...
beispielsweise aus N-Reihen der Lochkarte bestehen.
Die Anordnung nach Fig. 3 umfaßt N-Zykluslängenzähler R1 - P„.
Jeder Zähler liefert Steuersignale zu n-Datenwählern DS; R1 an
DS11 - DS1 , R2 an DS31 - DS2 usw. Auf der Grundlage der Steuersignale
aus den Zykluslängenzählern wählt jeder Datenwähler jeweils ein Bit aus dem Speicherfeld aus, dem es zugeordnet ist
(siehe Figuren 2 und 3).
Die Datenwähler, die von denselben Zykluslängenzählern gesteuert werden, beispielsweise R1, weisen mit einem Schalter,
beispielsweise S1, verbundene Ausgänge auf. Jeder Schalter wird
beliefert, indem Information von einer Steuervorrichtung SA ausgewählt wird, deren Funktionsweise später beschrieben werden
soll. Durch die Wahl der dem Schalter S1 zugeführten Information
kann ein Ausgang eines erforderlichen Datenwählers DS11 ...
DS1 ausgewählt werden und zum Ausgang U1 des Schalters S1 geleitet
werden. Dies bedeutet, daß ein Ausgangssignal aus einer erforderlichen Lochkarte, einem Speicher oder Unterspeicher
ausgewählt werden kann und der darauffolgenden Logikeinheit (LD in Fig. 1) zugeführt werden kann, der ebenfalls die Signale
U1 bis Un zugeführt werden.
Die Steuervorrichtung SA erhält Steuerdaten von einem Eingang KD. Die Steuerdaten können aus speziellen Charakteren oder
Charakterkombinationen bestehen, die in geeigneter Weise in den Klartext eingefügt werden, der zur Verschlüsselung auf der
Senderseite zugeführt wird und nach der Entschlüsselung auf der Empfängerseite empfangen wird. Die Steuervorrichtung SA umfaßt
Koinzidenzschaltungen, die auf spezielle Charakterkombinationen ansprechen, die am Eingang auftreten. Wenn eine derartige
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Charakterkoitibination auftritt, so wird die Steuervorrichtung
SA, die ein Kodierer sein kann, so gesetzt, daß ihre Ausgänge
eine Wahlinformation liefern, die der Charakterkombination für die jeweiligen Schalter S1 - S„ entspricht, und es ergibt sich eine Steuerwahl desjenigen Datenwählers DS11 - DS1 ,dessen Ausgang mit U^ verbunden werden soll, ferner eine Wahl desjenigen Datenwählers DSp1 - DS2n^ dessen Ausgang mit U~ verbunden werden soll usw.
SA, die ein Kodierer sein kann, so gesetzt, daß ihre Ausgänge
eine Wahlinformation liefern, die der Charakterkombination für die jeweiligen Schalter S1 - S„ entspricht, und es ergibt sich eine Steuerwahl desjenigen Datenwählers DS11 - DS1 ,dessen Ausgang mit U^ verbunden werden soll, ferner eine Wahl desjenigen Datenwählers DSp1 - DS2n^ dessen Ausgang mit U~ verbunden werden soll usw.
In welcher Weise verschiedene der Steuervorrichtung SA zugeführte Charaktere oder Charakterkombinationen die Wahl der Information
beeinflussen, die S1 - S„ zugeführt wird und dadurch
die Wahl eines Datenwählers beeinflußt, ist eine Frage der
Programmierung. Fig. 4 zeigt eine aus einer großen Anzahl von
möglichen Ausführungsformen der Steuervorrichtung SA, die sowohl zur Verschlüsselung als auch zur Entschlüsselung verwendet wird. An ihren Eingang KD werden Signale im Klartext oder entschlüsselte Signale geführt. K ist eine Koinzidenzschaltung, die von einem vorbestimmten Charakter oder einer Charakterkombihation
beeinflufib ist, und wenn dies auftritt, so erzeugt es ein Ausgangssignal, das ein Flip-Flop V1 auf 1 stellt. Letzteres liefert ein Signal an einen Zähler R und setzt ihn auf einen vorbestimmten Wert, der der Anzahl von Stufen in einem Schieberegister SR entspricht. Während der Zeit, in der V1 auf 1 gesetzt ist, werden Taktimpulse von einem Eingang B an eine UND-Torschaltung O1 und an einen Zähler R sowie zum Schieberegister SR geführt.
Programmierung. Fig. 4 zeigt eine aus einer großen Anzahl von
möglichen Ausführungsformen der Steuervorrichtung SA, die sowohl zur Verschlüsselung als auch zur Entschlüsselung verwendet wird. An ihren Eingang KD werden Signale im Klartext oder entschlüsselte Signale geführt. K ist eine Koinzidenzschaltung, die von einem vorbestimmten Charakter oder einer Charakterkombihation
beeinflufib ist, und wenn dies auftritt, so erzeugt es ein Ausgangssignal, das ein Flip-Flop V1 auf 1 stellt. Letzteres liefert ein Signal an einen Zähler R und setzt ihn auf einen vorbestimmten Wert, der der Anzahl von Stufen in einem Schieberegister SR entspricht. Während der Zeit, in der V1 auf 1 gesetzt ist, werden Taktimpulse von einem Eingang B an eine UND-Torschaltung O1 und an einen Zähler R sowie zum Schieberegister SR geführt.
Der Zähler wird schrittweise nach unten gesteuert, und wenn sein Inhalt dem Nullwert entspricht, so wird V1 auf Null gesetzt. Dabei
wird die UND-Torschaltung O1 gesperrt, V1 bleibt auf 0 gesetzt
und die Zufuhr von Daten zu dem Schieberegister hört auf. Der
Inhalt des Schieberegisters SR wird verwendet, um Auswahlinformation an die Schalter S1 - S„ zu geben. Die Menge an Information, die auf den speziellen Charakter bzw. die spezielle Charak-
Inhalt des Schieberegisters SR wird verwendet, um Auswahlinformation an die Schalter S1 - S„ zu geben. Die Menge an Information, die auf den speziellen Charakter bzw. die spezielle Charak-
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terkombination folgt, welche von der Koinzidenzschaltung K ermittelt wurde, bestimmt die Länge des Schieberegisters SR
und die Anzahl der Variationsmöglichkeiten, die im Hinblick auf die Wahl von U1 - Un aus verschiedenen Speichern erhalten
werden können. Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform ist es beispielsweise möglich, N = 10 und η = 4 zu setzen. Dies
impliziert, daß die Anzahl der Zyklen gleich 10 ist und daß die Information zu jedem Zyklus aus vier verschiedenen Speichern
entnommen werden kann. Jeder Schalter erhält eine Speicherinformation von 2 Bits. Wenn das Schieberegister SR in Fig. 4
eine Länge von 20 Stufen aufweist, so kann jeder Schalter unabhängig von den anderen gesteuert werden. Im einfachsten Falle
können alle Schalter von demselben Bit in der Steuervorrichtung SA gesteuert werden.
Es wurde bisher angenommen, daß die Schaltung zwischen verschiedenen
elektronischen Speichern, Speicherteilen oder Lochkarten zwischen Datenwählern und der Logikeinheit (LD in Fig. 1) ausgeführt
wird. In bestimmten Fällen kann es unter praktischen Gesichtspunkten vorteilhaft sein, die Schalter in der Logikeinheit
anzuordnen, wodurch eine Reduzierung der Anzahl der elektronischen Schalter möglich wird.
Dies hängt von der Auslegung der Logikeinheit bei verschiedenen Verschlüsselungssystemen ab.
Bei normaler Datenübertragung zwischen verschiedenen Anschlüssen werden häufig spezielle Steuercharaktere verwendet, um Befehle
zum Verbinden oder Abschalten des Empfängeranschlusses auszugeben. Bei verschlüsselter Übertragung werden ebenfalls
spezielle Steuercharaktere verwendet, um die Verschlüsselungsgeräte anzuschließen oder abzuschalten. Die Steuercharaktere,
die verwendet werden, um Befehle zum Anschließen oder Abschalten der Verschlüsselungsgeräte auszugeben (Übergang von Übertragung
im Klartext zur Verschlüsselung), werden gewöhnlich von Außen-
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Schlüsselinformation gefolgt, die die Anfangsstellungen der Zykluslängenzähler bestimmt. Diese im Klartext übertragenen
Steuercharaktere werden in geeigneter Weise verwendet, um die Schalter auf eine vorbestimmte Stellung zu setzen. Die übrigen
Steuercharaktere werden in verschlüsselter Form übertragen. Dies bedeutet, daß ein Kryptoanalytiker, der nur Zugang zu einer
verschlüsselten Information besitzt, nicht ausfindig machen kann, wann die Steuercharaktere ankommen, d.h. wann die Intern-Schlüsse!information
vollständig oder teilweise geändert werden muß. Dies bedeutet eine beträchtliche Vergrößerung der
Widerstandsfähigkeit des Verschlüsselungssystems gegen Kryptoanalyse.
Auf die Steuercharaktere, die in verschlüsselter Form übertragen werden und Befehl zum Ändern der Intern-Schlüsselinformation
geben, können, müssen jedoch nicht notwendigerweise Außen-Schlüsselinformation folgen. Im letzteren Fall erhält man einen
schnelleren Schaltvorgang.
Steuercharaktere, die dazu bestimmt sind, eine Änderung der Intern-Schlüsselinformation zu befehlen, können getrennt auf
der Senderseite eingefügt werden, beispielsweise durch einen Rechner hinzugefügt oder durch eine Fernschreiber-Bedienungsperson
eingeschrieben werden. Eine Änderung der Intern-Schlüsselinformation kann auch dann ausgeführt werden, wenn bestimmte
Charaktere oder Charakterkombinationen willkürlich in dem verschlüsselten oder entschlüsselten Text auftreten.
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Claims (3)
- PatentansprücheAnordnung zum Verschlüsseln und Entschlüsseln einer Nachrieht, bei der durch Abtasten von N-Speicherfeidern mittels Zykluslängenzählern erhaltene Intern-Schlüsselinformation kombiniert zur Erzeugung einer verschlüsselten Folge verwendet wird, gekennzeichnet durch η-Speicher (IYL - M) auf der Sender- und der Empfängerseite mit N-Speicherfeidern, und zwar eines für jeden Zykluslängenzähler, und zur Auswahl von Intern-Schlüsselinformation durch Wahl von Speicherfeldern aus verschiedenen Speichern in Abhängigkeit von Auswahlinformation aus einer Steuervorrichtung (SA) eingerichtete Schalter (S- - Sn), die auf der Senderseite zur Beeinflussung durch auf dieser Seite erzeugte Schaltdaten und auf der Empfängerseite zur Beeinflussung durch zum Empfänger übertragene Schaltdaten eingerichtet sind.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltdaten zur Empfängerseite in verschlüsselter Form übertragen werden.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung sowohl auf der Sender- als auch auf der Empfängerseite eine Koinzidenzschaltung aufweist, die beim Auftreten bestimmter Folgen bestimmte Schaltdaten erzeugt.609817/0807-β-Leerseite
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