DE2541690B1 - Druckluftbetaetigte einfaedelvorrichtung fuer doppeldrahtzwirnspindeln - Google Patents
Druckluftbetaetigte einfaedelvorrichtung fuer doppeldrahtzwirnspindelnInfo
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- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H15/00—Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing
- D01H15/007—Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing for two-for-one twisting machines
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Description
Eine druckluftbetätigte Einfädelvorrichtung für Doppeldrahtzwirnspindeln
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist beispielsweise durch die FR-PS 1045 449 bekanntgeworden. Bei dieser Vorrichtung
wird ein Druckluftstrahlspender mit Zentrierungsmitteln an das obere Ende der Hohlspindel einer
Doppeldrahtzwirnspindel angesetzt. Der einzufädelnde Faden wird mit seinem Ende in eine Nut oder
Aussparung der Zentriervorrichtung eingesteckt und dann von dem Luftstrahl erfaßt, der ihn in die
Hohlspindel einführt. Eine Fadenklemmung ist nicht vorgesehen. Bei der bekannten Vorrichtung kann man
keine vorbestimmte Fadenlänge durch den Druckluftstrahl von der Spule abziehen, wodurch die Abfallgarnmenge
verhältnismäßig groß wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einfädelvorrichtung zu schaffen, bei der durch das
Einklemmen des Fadens eine vorbestimmte Fadenlänge durch den Druckluftstrahl abgezogen wird, wodurch die
Abfallgarnmenge auf ein Minimum begrenzt und ein störungsfreies Arbeiten ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Die Anlagestelle ermöglicht es, das einzufädelnde Fadenende so im Einwirkungsbereich des Druckluftstrahles
zu halten, daß das Fadenende nicht durch den Druckluftstrahl von der Mündung der Hohlspindel
weggewirbelt, sondern in diese hineingezogen wird. Diese Ausführungsform eignet sich besonders zum
Einfädeln leichter Garne, bei denen der einzufädelnde Faden unter der Wirkung des Druckluftstrahles in der
für das Einfädeln benötigten Länge von der Spule abgezogen wird.
Da der Faden beim Abziehen von der Spule um die Spulenachse rotiert, gleitet er während des Nachlaufens
wegen des im Anspruch 1 beschriebenen Windungssinnes der Schraubenwindungen über diese von der
ursprünglichen Einlegestelle zum offenen Ende des Schraubenschlitzes hin. Der Faden läuft so lange nach,
bis er zwischen dem Mündungsrand der Hohlspindel und der diesen Mündungsrand berührenden Schraubenwindung
eingeklemmt wird. Durch das Einklemmen des Fadens wird verhindert, daß ein zu langes Fadenstück
durch den Druckluftstrahl von der Spule abgezogen wird. Mit der Anzahl der Schraubenwindungen der
Schraubenfeder läßt sich damit die maximale Länge des Fadenstücks vorgeben, die beim Einfädeln durch den
ίο Druckluftstrahl von der Spule abgezogen werden soll.
Zur Zentrierung des Anschlußstücks auf der Hohlspindel weist die Schraubenfeder zweckmäßigerweise an
ihrem freien Ende eine mindestens im Bereich der untersten Schraubenwindung angebrachte innere Ausweitung
auf. Diese kann in Form einer zylindrischen oder konischen Ausdrehung ausgebildet sein, in die das
obere Ende der Hohlspindel einführbar ist Dabei braucht die axiale Abmessung dieser Ausdrehung nicht
größer als 1 oder 2 mm zu sein.
Die erfindungsgemäße Einfädelvorrichtung wird dann verwendet, wenn auf der Doppeldrahtzwirnspindel
feines Garnmaterial ohne Verwendung eines Zwirnflügels verarbeitet werden soll und der Druckluftstrahl
in der Lage ist, die Reibung der Garnwindungen beim Abziehen von der Spule zu überwinden.
Die ebenso einfache wie funktionssichere Einfädelvorrichtung hat den Vorteil, daß sie keinerlei konstruktive
Änderungen an den Doppeldrahtzwirnspindeln erfordert und für eine Vielzahl von Zwirnstellen
verwendbar ist. Sie eignet sich auch für Doppeldrahtzwirnspindeln, bei denen im Einfädelweg Bremskörper
zum Abbremsen und Spannen des durchlaufenden Fadens liegen, die durch axial wirkenden Druck auf das
obere Ende der Hohlspindel aus dem Einfädelweg ausgerückt werden können. In diesem Fall setzt die
Bedienungsperson den Druckluftstrahlspender mit dem Anschlußstück auf das obere Ende der Hohlspindel,
drückt dieses mit der Einfädelvorrichtung nieder und betätigt einen Hebel, um den Faden mit Hilfe des
Druckluftstrahles einzufädeln. Beim Abheben der Einfädelvorrichtung von der Hohlspindel geht diese
beispielsweise unter der Wirkung einer Druckfeder wieder nach oben, wobei gleichzeitig die Bremskörper
wieder in ihre Bremsstellung zurückkehren und den Einfädelweg versperren.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der F i g. 1 und 2 erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seiteneinsicht der Einfädelvorrichtung mit dem oberen Abschnitt einer schematisch dargestellten
Doppeldrahtzwirnspindel,
F i g. 2 einen schematischen, die Achse enthaltenden Längsschnitt durch eine Doppeldrahtzwirnspindel mit
einem auf die Hohlspindel aufgesetzten Anschlußstück gemäß F ig. 1.
In F i g. 1 erkennt man einen Druckluftstrahlspender in Form einer handelsüblichen Druckluftpistole 10 mit
Handgriff 12, welcher über einen Druckluftschlauch 14 mit einem nicht dargestellten Druckluftspeicher verbunden
ist An der Druckluftpistole 10 ist ein Betätigungshebei 16 um eine Achse 18 schwenkbar gelagert, welcher
bei Annäherung an den Griff 12 über einen Ventilbetätigungsstößel 20 ein in der Druckluftpistole 10 untergebrachtes
nicht dargestelltes Druckluftventil öffnet
Die Druckluftpistole 10 weist an ihrer Mündung 22 ein Anschlußstück 24 auf, mit dem sie auf das obere Ende der Hohlspindel 26 einer allgemein mit 28 bezeichneten Doppeldrahtzwirnspindel aufgesetzt ist
Der Aufbau der Doppeldrahtzwirnspindel 28 ist im
Die Druckluftpistole 10 weist an ihrer Mündung 22 ein Anschlußstück 24 auf, mit dem sie auf das obere Ende der Hohlspindel 26 einer allgemein mit 28 bezeichneten Doppeldrahtzwirnspindel aufgesetzt ist
Der Aufbau der Doppeldrahtzwirnspindel 28 ist im
wesentlichen aus Fig.2 zu erkennen. Der Doppeldrahtszwirnspindel
28 umfaßt einen hohlen Spindelschaft 30, welcher an seinem unteren Ende mit einem
Spindelwirtel 32 starr verbunden ist. Auf dem Spindelschaft 30 ist ein Spulenträger 34 mit einem
Spulentopf 36 zur Aufnahme zweier Spulen 38 drehbar gelagert. Unterhalb des Spulenträgers 34 ist eine
drehfest mit dem Spindelschaft 30 verbundene Speicherscheibe 40 angeordnet Spulentopf 36 und
Speicherscheibe 40 werden von einem Ballonbegrenzungsmantel 42 umschlossen, welcher einen zylindrischen
Abschnitt 44 und ein Bodenteil 46 umfaßt. Das Bodenteil 46 weist eine zentrale öffnung 48 für den
Durchtritt des Spindelschaftes 30 auf und bildet eine aus einer zur Rotationsachse senkrechten Richtung in eine
dazu parallele Richtung übergehende rotationssymmetrische Umlenkfläche. Eine durch die Hohlspindel 26
und den Spindelschaft 30 verlaufende Bohrung 50 wird in der Speicherscheibe 40 zu einer an der Umfangsfläche
52 der Speicherscheibe 40 liegenden öffnung 54 rechtwinklig umgelenkt
Der Spulenträger 34 wird durch nicht dargestellte Magnete an dem Spulenträger 34 und dem stationären
Ballonbegrenzungsmantel 42 bei der Rotation des Spindelschaftes 30 in Ruhe gehalten.
Die von den Spulen 38 ablaufenden Fäden 57 müssen beim Einfädeln durch die Bohrung 50 der Hohlspindel
26 und des Spindelschaftes 30 hindurch zur öffnung 54 an der Speicherscheibe und von dort wiederum nach
oben zwischen dem Spulentopf 36 und dem Ballonbegrenzungsmantel 42 geführt werden. Dabei ist in F i g. 2
innerhalb der Bohrung 50 der Klarheit wegen nur ein Faden dargestellt.
Das Anschlußstück 24 ist als eine Schraubenfeder ausgebildet, unterscheidet sich von dieser jedoch
dadurch, daß es axial im wesentlichen starr ist. Die Schraubenwindungen 56 sind durch einen Schraubenschlitz
58 voneinander getrennt, welcher zum freien Ende des Anschlußstückes 24 hin offen ist. Der freie,
gestrichelt eingezeichnete Innendurchmeser des Anschlußstückes 24 ist etwas kleiner als der Außendurchmesser
der Hohlspindel 26. Zur Zentrierung des Anschlußstückes 24 auf der Hohlspindel 26 weist das
Anschlußstück 24 an seinem freien Ende eine zylindrische oder konische Ausweitung 60 auf, die so bemessen
ist, daß das obere Ende der Hohlspindel 26 etwa 1 bis 2 mm in die Ausweitung 60 eingreifen kann.
Der Einfädelvorgang läuft folgendermaßen ab: Die Druckluftpistole 10 wird mit dem Anschlußstück 24 auf
die Hohlspindel 26 aufgesetzt. Dann wird das freie Ende des einzufädelnden Fadens 57, wie in F i g. 1 dargestellt,
in den Schraubenschlitz 58 oberhalb der von der Hohlspindel 26 am weitesten entfernten Schraubenwindung
so eingelegt, daß der Faden 57 den freien Innenraum des Anschlußstückes 24 schneidet und damit
im Bereich eines aus der Druckluftpistole 10 austretenden Druckstrahles liegt.
Bei Betätigen des Druckluftventils in der Druckluftpistole 10 mit dem Betätigungshebel 16 zieht der aus der
Druckluftpistole 10 austretende Druckluftstrahl das lose Fadenende in die Hohlspindel 26 hinein und bläst den
Faden 57 durch die Bohrung 50, die öffnung 54 und den Spalt zwischen dem Ballonbegrenzungsmantel 44 und
dem Spulentopf 36 hindurch nach oben, wie in F i g. 2 dargestellt. Dabei wird der Faden 57 gleichzeitig von
der Spule 38 abgezogen, wobei er um die Spulenachse rotiert. Wenn die Drehung des Fadens 57 beim Ablaufen
von der Spule 38 — in Richtung des Pfeiles A gesehen — im Uhrzeigersinn erfolgt, verschiebt sich die
Uberlaufstelle des Fadens 57 über die jeweilige Schraubenwindung 56 längs des Schraubenschlitzes 58
von oben zum offenen Ende des Schraubenschlitzes 58 hin. Von dem auslaufenden Ende der Schraubenwindungen
gleitet der Faden 57 auf den Mündungsrand 62 der Hohlspindel 26 über und wird bei weiterem Umlauf um
die Spulenachse zwischen dem Mündungsrand 62 und einem im Bereich der Ausweitung 60 an dem
Mündungsrand 62 anliegenden Windungsteil eingeklemmt.
Die Anzahl von Umläufen des Fadens 57 in dem Schraubenschlitz 58 entspricht der Anzahl der von der
Spule 38 abgezogenen Fadenwindungen. Das heißt, durch die Anzahl von Schraubenwindungen 56 oder
durch das Einlegen des Fadens 57 an einer bestimmten Stelle des Schraubenschlitzes 58 läßt sich die Länge des
zum Einfädeln erwünschten Fadenendes vorwählen.
So würde bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit drei Schraubenwindungen und einem Spulendurchmesser
von etwa 100 mm ein Fadenstück von etwa 940 mm ablaufen, bis der Faden zwischen dem
Mündungsrand 62 der Hohlspindel 26 und der untersten Spulenwindung eingeklemmt wird.
Bei Doppeldrahtzwirnspindeln mit Bremskörpern im Fadenlauf eignet sich durch die Einfädelvorrichtung, da
der Einfädelweg einfach durch Niederdrücken der auf die Hohlspindel 26 aufgesetzten Druckluftpistole 10 in
Richtung des Pfeiles A freigegeben wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Druckluftbetätigte Einfädelvorrichtung für Doppeldrahtzwirnspindel ohne Zwirnflügel, mit
einem Durckluftstrahlspender, der mit einem Anschlußstück an das obere Ende der Hohlspindel
ansetzbar ist, wobei das Anschlußstück einen axialen Durchtrittskanal für den Druckluftstrahl, Zentrierungsmittel
zum Ansetzen an die Hohlspindel und eine Einrichtung aufweist, die das Abheben des
Anschlußstücks von der Hohlspindel nach erfolgtem Einfädeln ermöglicht, dadurch gekennzeichnet,
daß das Anschlußstück (24) eine axial im wesentlichen starre Schraubenfeder mit einem
am freien Ende offenen Schraubenschlitz (58) ist, bei der bei auf der Hohlspindel (26) aufgesetztem
Anschlußstück (24) die Umlaufrichtung bei Durchlaufen des Schraubenschlitzes (58) zu einem offenen
Ende hin mit der Umlaufrichtung des von der Spule (38) ablaufenden Fadens (57) übereinstimmt.
2. Einfädelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder an ihrem
freien Ende eine mindestens im Bereich der untersten Schraubenwindung angebrachte innere,
der Zentrierung des Anschlußstücks (24) auf der Hohlspindel (26) dienende Ausweitung (60) aufweist.
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