DE2541105B2 - Befestigungselement - Google Patents
BefestigungselementInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
sind.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Paßflächen (3) Ebenen sind.
3. Befestigungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderungsmittel
aus einer Nut (18) am Verriegelungsteil (1) und einer dazu passenden Leiste (17) am Halteteil (2) bestehen.
4. Befestigungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsteil (1) an
seinem Kopfteil (7) eine vom Halteteil (2) wegweisende, abgedeckte Vertiefung (19) und das Halteteil
(2) eine auf die Vertiefung (19) zuweisende kopfseitig offene Ausnehmung (21) zum Ansetzen eines
Lösewerkzeuges aufweisen.
5. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Halteteil (2) kopfseitig mit dem einführseitigen Ende des Verriegelungsteiles (1) in an sich bekannter
Weise durch ein zerreißbares Häutchen verbunden ist.
II)
r.
40 in die Rundlöcher bis in den Bereich des zurückgesetzten
Schaftes wird das andere Teil vorgeschoben, das sich wie ein Exzenter an das erstere Teil anschmiegt. Das
vorgeschobene Teil füllt dann zusammen mit dem zurückgesetzten Schaft des ersteren Teils die Rundlöcher
aus, wodurch das Befestigungselement in den Rundlöchern gesetzt ist. Damit nun das Befestigungselement
in Einsteckrichtung nicht weiter vorgleiten kann, ist das letztere exzenterartige Teil allein mit einer
Buchse versehen, die als Anschlag zur Einsteckbegrenzung dient Die Einsteckbegrenzung des ersteren Teiles
wird durch andere Mittel erreicht, die im hinteren Bereich des Befestigungselementes angeordnet und
relativ kompliziert sind. Aufgrund dieser Gestaltung wirken sich Kräfte, die die zusammenzuhaltenden
Bauelemente auseinandertreiben, auf die beiden Teile des Befestigungselementes aus, so daß die gegenseitige
Arretierung der beiden Teile diese Kräfte aufzunehmen hat Dies verkompliziert die Gestaltung des Befestigungselementes
und wirkt sich ungünstig hinsichtlich dessen Belastbarkeit aus. Das bekannte Befestigungselement
enthält daher in seinem hinteren Bereich noch eine Vielzahl von Bauteilen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Benutzung des eingangs geschilderten grundsätzlichen
Aufbaus eines Befestigungselementes dieses so zu gestalten, daß es als besonders kurzes und einfaches
Bauteil ausgebildet werden kann, das besonders für eine Massenfabrikation geeignet ist und eine schnelle
Montage und Demontage ohne besonders schwierige Manipulationen ermögicht. Außerdem soll die Belastbarkeit
des Befestigungselementes erhöht werden.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Mit-
■ tel gelöst. j- ι α ui
Durch die Erstreckung des radialen Anschlags zur Einsteckbegrenzung über beide Teile ergibt sich die
Möglichkeit, dem einen Teil allein die Last des Zusammenhaltens der Bauelemente zu übertragen, die
nämlich zwischen dem radialen Anschlag des einen Teils und dem an dem gleichen Teil angebrachten Vorsprung
liegen. Dieses eine Teil umfaßt also dann mit seinem Anschlag und seinem Vorsprung die zusammenhaltenden
Bauelemente. Das andere Teil hat mit dieser Zusammenhaltefunktion nichts zu tun. Infolgedessen
ergeben sich hohe Zusammenhaltekräfte, da diese nur von dem einen Teil aufzubringen sind. Dies führt dann
zu der Möglichkeit, eine besonders elegant gestaltete Arretierung zwischen den beiden Teilen vorzusehen, die
ja nur die beiden Teile in ihrer Endlage zusammenzuhalten hat, dabei aber nicht, wie bei den bekannten
Befestigungselementen, auch die Kräfte aufzufangen hat, die gegebenenfalls die zusammenzuhaltenden
Bauteile auseinandertreiben. Die mit den Schrägflächen versehenen Arretierungsmittel ermöglichen es ohne
Schwierigkeit, daß das nachträglich eingeschobene Verriegelungsteil auf das vorab eingeschobene Halteteil
aufrastet, da die Arretierungsmittel nur auf der Seite des Halteteils vorspringen. Der Befestigungsvorgang ist bei
diesem Befestigungselement also denkbar einfach. Das Befestigungselement selbst ist ebenfalls einfach ausgebildet
und eignet sich daher hervorragend für eine Massenfabrikation.
Es ist an sich bei einem in der DT-AS 14 50
M)
Die Erfindung bezieht sich auf ein Befestigungselement, wie dieses im Oberbegriff des Patentanspruchs
beschrieben ist.
Ein derartiges Befestigungselement ist beispielsweise aus der GB-PS 8 39 089 bekannt. Dieses Befestigungselement
enthält für das Einsetzen in Rundlöcher von zusammenzuhaltenden Platten zwei Teile, von denen
das eine rund ist und voraus in die Rundlöcher fcs ist an sicn Dei einem m Ut. i^i-/-.*_, ..
eingesteckt werden kann. Es besitzt einen zurückgesetz- br>
offenbarten, hohlnietartigen Verbindungselement beten Schaft, so daß der von dem zurückgesetzten Schaft kannt, Arretierungsmittel zwischen zwei Teilen dieses
stehengebliebene runde Bereich des Teiles wie ein -- ·■ . . ,_. :_ r? — 7,^u <mH Ha?n
radialer Vorsprung wirkt. Nach Einsetzen dieses Teiles kannt, Arretierungsmittel zwischen zwei ι euen dieses
Verbindungselementes in Form von Zapfen und dazu passenden Löchern anzubringen. Diese Arretierungs-
mittel sind jedoch nicht geeignet, den beiden Teilen ein Auseinandervorbeigleiten zu ermöglichen. Außerdem
erstrecken sich diese Arretierungrmittel nicht wie bei dem erfindungsgemäßen Befestigungselement quer
über die Teile, sondern stehen einzeln von den Teilen ■'■
weg bzw. bilden in den Teilen einzelne Vertiefungen.
Eine besonders einfache Form des Befestigungselementes ei hält man dann, wenn man die Paßflächen als
Ebenen ausbildet. Zweckmäßig gestaltet man die Arretierungsmittel als Nut am Verriegelungsteil und als n>
eine dazu pasreniJe Leiste am Halteteil. Durch die Schrägflächen an den Arretierungsmitteln wird dann
dafür gesorgt, daß beim nachträglichen Einschieben des Verriegelungsteils die Leiste in die Nut am Verriegelungsteil
einrasten kann, wobei auch ein späteres r> Wiederherausziehen nicht verhindert ist.
Für das Lösen des Befestigungselementes gestaltet man dieses zweckmäßig so, daß das Verriegelungsteil an
seinem rückwärtigen Ende eine vom Halteteil wegweisende, abgedeckte Vertiefung zum Ansetzen eines jii
Hebels für das Lösen des Befestigungselementes aufweist und das Halteteil mit einer auf die Vertiefung
zuweisenden Ausnehmung versehen ist. Mit einem Hebel läßt sich dann in die abgedeckte Vertiefung
eingreifen und danach das Verriegelungsteil heraushe- _>■-, bein. Das Ansetzen des Hebels läßt sich dadurch
erleichtern, daß man dem Verriegelungsteil an seinem Kopfteil eine vom Halteteil wegweisende, abgedeckte
Vertiefung und dem Halteteil eine auf die Vertiefung zuweisende, kopfseitig offene Ausnehmung zum Anset- n>
zen eines Lösewerkzeuges gibt.
Das Befestigungselement läßt sich als zunächst zusammenhängendes Bauteil spritzen, wozu das Halteteil
kopfseitig mit dem einführseitigen Ende des Verriegelungsteiles in an sich bekannter Weise durch r.
ein zerrreißbares Häutchen verbunden wird. Bei der Anbringung des Befestigungselementes wird dann das
Halteteil zunächst in die Rundlöcher eingesetzt, wobei es mit dem Häutchen das Verriegelungsteil hinter sich
her zieht. Wenn dann das Verriegelungsteil nachgescho- to ben wird, zerreißt das Häutchen und die beiden Teile
sind in den Rundlöchern gesetzt.
In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 ein Befestigungselement mit Nut und Leiste a->
als Arretierungsmittel im eingesetzten Zustand,
F i g. 2 einen Schnitt I-I durch dieses Befestigungselement.
Das in der Fig. 1 dargestellte Befestigungselement besteht aus den beiden Teilen 1 und 2, die hier durch die ίο
axiale Ebene Paßfläche 3 voneinander getrennt sind. Die beiden Teile 1 und 2 weisen in ihrem mittleren Bereich
jeweils den Hals 4 und 5 auf, der 'Halbkreisförmigen Querschnitt besitzt. Bei dem Teil 1 setzt sich dieser
halbkreisförmige Querschnitt des Halses 4 im wesentli- η chen über die ganze Länge des Teiles 1 fort. An seinem
in Einsteckrichtung vorderen Ende weist das Teil 2 den Vorsprung 6 auf. Auf dem in Einsteckrichtung
rückwärtigen Ende besitzen die Teile 1 und 2 je einen Anschlag 7 und 8. In der dargestellten eingesteckten wi
Lage verbindet das Befestigungselement die beiden plattenförmigen Bauelemente 9 und 10. Der Hals 5
besitzt dabei eine solche Länge, daß das Teil 2 mit seinem Vorsprung 6 und seinem Anschlag 8 gerade über
die Bauelemente 9 und 10 hinweggreifen kann. t>i
Für die Herstellung der Verbindung wird in die Rundlöcher 11 und 12 der Bauteile 9 und 10 zunächst das
Teil 2 voran mit dem Anschlag 6 eingesteckt. Das Teil 2 kann dabei mit seiner Paßfläche 3 nach rechts hin über
die Achse der Rundlöcher il und 12 hinwegtreten, da sowohl im Bereich des Halses 5 als auch des Anschlages
6 das Teil 2 in Höhe seiner Paßfläche 3 gegenüber der Halbkreisform nach innen gerichtete Abflachungen 13
und 14 aufweist. Diese Abflachungen 13 und 14 gestatten ein so weites Nach-Rechts-Rücken des Teiles
2 bei dessen Einsetzen, daß auch der Vorsprung 6 die Rundlöcher 11 und 12 passieren kann. Danach wird
dann das Teil 2 in die in der Fig. 1 dargestellten Lage
nach außen geführt, wobei eine geringfügige Abschrägung des Anschlages 6 (siehe Fig. 1) dieses seitliche
Herausführen erleichtert.
Nach Einsetzen des Teiles 2 wird auch das Teil 1 in die Rundlöcher 9 und 10 eingeführt, wobei die an der in
Einsteckrichtung vorderen Seite des Teiles 1 angebrachten Abrundung 15 die Einführung erleichtert und
gleichzeitig das Teil 2 gegen die Wandung der Rundlöcher 9 und 10 gedrückt wird und damit seinen
endgültigen Sitz erreicht. Mit fortschreitendem Einführen des Teiles 1 gelangt dessen Abschrägung 16
schließlich gegen die obere Seite der keilförmig vorspringenden Leiste 17, so daß unter der Wirkung
einer geringfügigen Elastizität der Teile 1 und 2, soweit sie aus dem Bauelement 10 herausragen, die Teile 1 und
2 voneinander weggespreizt werden, bis schließlich die Leiste 17 in die entsprechend geformte Nut 18 einrastet.
Damit sind die Teile 1 und 2 über die Leiste 17 und die Nut 18 miteinander verbunden und das Befestigungselement
ist arretiert.
Zum Lösen des Befestigungselementes ist das Teil 1 mit der von dem Teil 2 wegweisenden Vertiefung 19
versehen, die unterhalb der Abdeckung 20 verläuft, so daß in die Vertiefung 19 ein Hebel eingesetzt werden
kann, dem als Gegenlager das Teil 2 mit seinem Anschlag 8 dient. Um dabei das Einsetzen des Hebels zu
erleichtern, ist das Teil 2 mit einer auf die Vertiefung 19 zuweisende Ausnehmung 21 versehen. Mittels eines
Hebels kann dann gegen die Abdeckung 20 gedrückt werden, wobei ein Zug auf das Teil 1 entgegen der
Einsetzrichtung ausgeübt wird, das dabei mit seiner Nut 18 über den Vorsprung 17 hinwegschnappt, wonach das
Teil 1 ohne weiteres aus den Rundlöchern 11 und 12 herausgezogen werden kann. Danach kann auch das
Teil 2 aus den Rundlöchern U und 12 herausgezogen werden.
In der Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 1-1 dargestellt, der jedoch nur die Teile 1 und 2 umfaßt.
Das vorstehend beschriebene Befestigungselement kann vorzugsweise aus Kunststoff gespritzt werden. Im
Falle einer besonderen Belastung beispielsweise als Achse bildet man die Teile 1 und 2 des betreffenden
Befestigungselementes zweckmäßig aus Stahl aus. Im Falle der Herstellung aus Kunststoff kann man vor
allem das Befestigungselement gemäß den F i g. 1 und 2
zur Verbindung seiner Teile 1 und 2 mit einem Häutchen versehen, das beim Spritzen mit ausgebildet wird. Es
kann die beiden Teile 1 und 2 so miteinander verbinden, daß die beiden Teile gewissermaßen hintereinander
angeordnet sind, derart, daß das Teil 2 zunächst in die Rundlöcher eingesetzt werden kann, wobei es mit dem
Häutchen das hinter ihm hängende Teil 1 hinter sich herzieht, woraufhin dann das Tci! 1 in oben beschriebener
Weise nachgeschoben wird, wobei das Häutchen zerreißt.
Hierzu i Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Zweiteiliges Befestigungselement zur lösbaren Blindbefestigung von plattenförmigen Bauteilen mit
fluchtenden Bohrungen, bestehend aus ei. ι Halteteil
und einem Verriegelungsteil, die übereinander zugewandte, sich axial geradlinig erstreckende und
eine Parallelverschiebung der beiden Teile ermöglichende Paßflächen gegeneinander in eine Verriegelungsstellung
und aus dieser heraus bewegbar sind und in verriegeltem Zustand aneinander anliegen,
wobei am Halteteil an seinem rückwärtigen Ende ein sich radial erstreckender Anschlag zur Einsteckbegrenzung
und am einführseitigen ein die Bohrung in den Bau! eilen hintergreifenaer radialer Vorsprung
vorgesehen sind, durch die ein mindestens der Stärke der zu verbindenden Bauteile entsprechender,
der sich radial erstreckender Hals gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß Halte- und
Verriegelungsteil (2, 1) mit einem als Teilkopf (8, 7) ausgebildeten Anschlag am rückwärtigen Ende
versehen sind und beide Teile (1,2) durch quer über ihre Paßflächen (3) verlaufende, außerhalb des
Bereichs der zu verbindenden Bauteile (9, 10) liegende Arretierungsmittel (17,18) in verriegeltem
Zustand gegen axiale Verschiebung gesichert sind, die mit das Ein- und Ausrasten ermöglichenden
Schrägflächen versehen sind und nur auf der Seite des Halsteils (2) vorspringen, wobei die Arretierungsmittel
(17, 18) an der Blindseite der zu verbindenden Bauteile (9,10) mit Abstand von dem
auf dieser Seite liegenden Bauteilen (10) angeordnet
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