DE202006000182U1 - Befestigungsanordnung für einen Bowdenzug - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract
Befestigungsanordnung
für einen Bowdenzug
mit einem aus einem elastomeren Material gefertigten Halteteil,
an dem sich die Hülle
des Bowdenzugs mit einem ihrer Enden abstützt und welches eine Durchgangsöffnung für die Seele
des Bowdenzugs aufweist, die in ein zu betätigendes Verstellglied eingehängt ist,
wobei das Halteteil eine umlaufende Nut oder Einschürung aufweist,
die bei an einem Lagerteil befestigtem Halteteil die Umrandung einer
in dem Lagerteil vorgesehenen Öffnung aufnimmt,
wobei die Öffnung
einen sich nach außen öffnenden,
verengten Zugang für
das Halteteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass am Boden (9.2)
der Nut oder Einschnürung
(9) zwei sich gegenüber
liegende Schlüsselflächen (10)
ausgebildet sind, deren Abstand voneinander im Wesentlichen der
kleinsten lichten Weite (12.2) des verengten Zugangs (12) zur Öffnung (11)
entspricht, während der
diametrale Abstand der zwischen den Schlüsselflächen (10) liegenden Abschnitte
(9.3) des Bodens (9.2) voneinander gegenüber dem Querschnitt der Öffnung (11)
ein Übermaß hat.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung für einen Bowdenzug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Eine gattungsgemäße Befestigungsanordnung für einen Bowdenzug ist aus der
bekannt. Bei dieser Anordnung ist in dem Lagerteil eine kreisrunde Öffnung vorgesehen, die einen sich nach außen öffnenden Zugang aufweist, dessen lichte Weite wesentlich kleiner ist, als der Durchmesser der Öffnung selbst. Das aus einem elastomeren Material gefertigte Halteteil ist zylinderförmig ausgeführt und besitzt eine in seine Längsrichtung verlaufende Durchgangsöffnung für die Seele eines Bowdenzuges. Es weist weiterhin eine umlaufende Nut gleichbleibender Tiefe auf, so dass sich am Boden der Nut ebenfalls ein kreisförmiger Querschnitt ergibt. Der Durchmesser dieses Querschnitts entspricht im Wesentlichen dem Querschnitt der kreisrunden Öffnung im Lagerteil. Zum Befestigen des Halteteils am Lagerteil wird es im Bereich seiner Nut an den Rand des Lagerteils angesetzt und mit Kraft durch den verengten Zugang gedrückt, wobei das Material des Halteteils nachgibt, und sich nach dem Passieren des Zugangs wieder ausdehnt und den Querschnitt der Öffnung im Wesentlichen ausfüllt. Die Seitenwandungen der Nut liegen dann an den entsprechenden Außenflächen des Lagerteils an, so dass das Halteteil axial am Lagerteil gesichert ist. Ein Lösen des Halteteils vom Lagerteil ist nur dann möglich, wenn das Halteteil mit einer entsprechend großen Kraft durch den verengten Zugang hindurch nach außen gedrückt wird. Da derartige Kräfte bei normaler Beanspruchung des Bowdenzuges nicht auftreten, ist dieser sicher an dem Lagerteil gehaltert. Dazu ist es allerdings erforderlich, das Verhältnis zwischen dem Querschnitt des Nutbodens und der lichten Weite des Zugangs zur Öffnung am Lagerteil entsprechend zu gestalten. Bei zu eng gewähltem Zugang kann es passieren, dass sich die Ränder des Zugangs in den Boden der Nut einschneiden, so dass das Halteteil beschädigt wird. Zumindest wird aber die Montage erschwert, weil die zum Hineindrücken des Halteteils in die Öffnung aufzuwendende Kraft sehr groß ist. Bei zu weit gewähltem Zugang vereinfacht sich zwar die Montage, es kann dann aber passieren, dass das Halteteil im Gebrauch seitlich von dem Lagerteil abrutscht.JP 200298128 A - Eine weitere Befestigungsanordnung für einen Bowdenzug ist in der
DE 196 44 404 A1 beschrieben. Allerdings handelt es sich hier nicht um eine gattungsgemäße Anordnung, sondern vielmehr um eine Anordnung zur Festlegung des Zugseils eines Bowdenzuges an einem Verstellglied. Auch hier wird ein Halteteil aus einem elastomeren Material verwendet, das eine Durchgangsöffnung für das Zugseil hat, welches an einem Ende des Halteteils an bzw. in diesem festgelegt ist. Des weiteren weist das Halteteil eine Umfangseinschnürung auf, mit der es auf ein Lagerteil des Verstellgliedes aufschiebbar ist. Das Lagerteil besitzt dazu eine Öffnung mit einem verengten Zugang. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Befestigungsanordnung für einen Bowdenzug zur Verfügung zu stellen, mit der eine einfache, beschädigungsfreie Montage des Halteteils bei sicherem Halt am Lagerteil gewährleistet ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Befestigungsanordnung gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
- Aufgrund der am Boden der Nut bzw. Einschnürung vorgesehenen beiden Schlüsselflächen, deren Abstand voneinander im Wesentlichen der lichten Weite des Zugangs zur Öffnung im Lagerteil entspricht, lässt sich das Halteteil leicht auf das Lagerteil aufschieben, auch wenn die restliche Um fangsfläche des Bodens der Nut oder der Einschnürung gegenüber dem Querschnitt der Öffnung ein Übermaß hat. Nach dem Einschieben des Nutbereichs des Halteteils in die Öffnung wird das Halteteil um etwa 90 Grad gedreht, wodurch sich sein Kontaktquerschnitt mit dem Umfang der Öffnung vergrößert. Bei einem entsprechend gewähltem Übermaß des Kontaktquerschnitts ist dann ein sicherer Sitz des Halteteils am Lagerteil gewährleistet.
- Weitere Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der dazu gehörigen Zeichnung zeigt:
-
1 einen perspektivischen Blick auf ein Ende eines Bowdenzuges mit aufgestecktem Halteteil am Beginn seiner Montage an einem Bauteil, -
2 eine Darstellung gemäß1 bei einem Zwischenschritt der Montage, -
3 eine Darstellung gemäß1 bei beendeter Montage, und -
4 einen Schnitt A-A gemäß3 im vergrößerten Maßstab. - Der in der Zeichnung dargestellte Bowdenzug
1 besitzt wie üblich eine Hülle2 mit einer darin geführten, kraftübertragenden Seele3 in Form eines Drahtseils. Der Bowdenzug1 dient im vorliegenden Beispiel der Betätigung eines Drehfallenschlosses4 . Das Ende der Seele3 ist in eine zu verstellende Klinke5 des Drehfallenschlosses4 eingehängt, was aus der Darstellung nicht ersichtlich ist. Da der Aufbau von Drehfallenschlössern aus dem Stand der Technik prinzipiell bekannt ist, wird das im Ausführungsbeispiel dargestellte Drehfallenschloss4 nicht weiter näher erläutert. - Damit der Bowdenzug
1 seine Wirkung entfalten kann, ist es erforderlich, dass seine Hülle2 gegenüber dem Verstellglied, hier der Klinke5 , ortsfest festgelegt wird. Dazu ist ein Halteteil6 mit einer im Wesentlichen zylindrischen Grundform vorgesehen, welches eine sich in seiner Mittelachse erstreckende Durchgangsöffnung7 aufweist, die von der Seele3 durchsetzt ist. An seinem der Hülle2 zugewandten Ende besitzt das Halteteil6 eine konzentrisch zur Durchgangsöffnung7 angeordnete hohlzylindrische Aussparung8 , wie in1 dargestellt ist, die das Ende der Hülle2 aufnimmt. Diese stützt sich damit am Halteteil6 ab. - An seinem der Hülle
2 abgewandten Ende besitzt das Halteteil6 eine umlaufende Nut9 mit zwei parallel voneinander beabstandeten Seitenwänden9.1 und einem Boden9.2 . Im Boden9.2 sind zwei parallel voneinander beabstandete Schlüsselflächen10 ausgebildet, während die beiden dazwischen liegenden Abschnitte9.3 des Nutbodens9.2 auf einem kreisförmigen Umfang liegen. - Zur Festlegung des Halteteils 6 am Drehfallenschloss
4 weist dieses ein Lagerteil4.1 auf, welches rechtwinklig zur Zugrichtung der Seele3 ausgerichtet ist. Es weist eine Öffnung11 auf, in die ein sich nach außen öffnender Zugang12 mündet. Dieser Zugang12 beginnt von außen gesehen mit zwei Einfädelschrägen12.1 , die zur Öffnung11 hin konvergieren und in zwei parallel zueinander ausgerichtete Schlüsselflächen12.2 übergehen, deren Abstand im Wesentlichen dem Abstand der beiden Schlüsselflächen10 des Bodens9.2 der Nut9 entspricht. An die beiden Schlüsselflächen12.2 schließt sich die Öffnung11 an, die einen kreisrunden Querschnitt besitzt, dessen Durchmesser größer ist als der Abstand zwischen den Schlüsselflächen12.2 . Des weiteren ist der Durchmesser der Öffnung11 kleiner als der Durchmesser des Nutbodens9.2 , d. h., kleiner als der Durchmesser der zwischen den Schlüsselflächen10 liegenden Abschnitte9.3 des Nutbodens9.2 . - Nachstehend wird die Montage des Bowdenzuges
1 am Drehfallenschloss4 erläutert. - Ausgangspunkt ist die in
1 gezeigte Situation. Die Seele3 ist bereits durch das Halteteil6 hindurchgeführt und in die Klinke5 des Drehfallenschlosses4 eingehängt. Die Hülle2 stützt sich am Halteteil6 ab. Dieses ist im Bereich seiner Nut9 und mit parallel zu den Schlüsselflächen12.2 des Zugangs12 ausgerichteten Schlüsselflächen10 des Nutbodens9.2 vor dem Zugang12 angeordnet und wird nun in Richtung des Pfeils13 auf das Lagerteil4.1 aufgedrückt. Dieses Aufdrücken bzw. Einfädeln des Halteteils6 wird durch die Einfädelschrägen12.1 am Eingang des Zugangs12 erleichtert. Die parallel zueinander ausgerichteten Schlüsselflächen10 und12.2 gleiten beim weiteren Aufdrücken des Halteteils6 auf das Lagerteil4.1 ohne bzw. ohne wesentliche Zwängungen aufeinander, so dass das Halteteil6 problemlos bis zur hinteren Wandung der Öffnung11 aufgeschoben werden kann. Diese Situation ist in2 gezeigt. Das Halteteil6 wird nun in der Öffnung11 um 90 Grad in die in3 gezeigte Position gedreht, was in2 durch den Pfeil14 angedeutet ist. Durch dieses Verdrehen des Halteteils6 kommen beide zwischen den Schlüsselflächen10 liegenden Abschnitte9.3 des Nutbodens9.2 in Kontakt mit der Wandung der Öffnung11 . Da sie gegenüber dem Durchmesser der Öffnung11 ein Übermaß haben, sitzt nun das Halteteil6 mit montiertem Bowdenzug1 sicher in der Öffnung11 , so dass es unter normalen Gebrauchsbedingungen nicht aus dieser herausrutschen kann. Die Schnittdarstellung gemäß4 zeigt diese Situation. - Der Abstand der Seitenwände
9.1 der Nut9 ist so gewählt, dass er mit einem geringen Übermaß der Stärke des Lagerteils4.1 entspricht. Im montierten Zustand liegen dann die Seitenflächen9.1 der Nut9 mit geringem Spiel von oben und unten auf dem Lagerteil4.1 auf, so dass das Halteteil6 auch sicher axial an dem Lagerteil4.1 festgelegt ist. - Oberhalb der Nut
9 weist das Halteteil6 eine bis zu seiner Mittelebene reichende Aussparung15 auf, durch die an dieser Stelle eine Art Gelenk gebildet ist. Dieses verleiht dem Halteteil6 eine bessere Biegsamkeit in eine bevorzugte Richtung, was für die Führung des Bowdenzugs1 von Vorteil sein kann.
Claims (3)
- Befestigungsanordnung für einen Bowdenzug mit einem aus einem elastomeren Material gefertigten Halteteil, an dem sich die Hülle des Bowdenzugs mit einem ihrer Enden abstützt und welches eine Durchgangsöffnung für die Seele des Bowdenzugs aufweist, die in ein zu betätigendes Verstellglied eingehängt ist, wobei das Halteteil eine umlaufende Nut oder Einschürung aufweist, die bei an einem Lagerteil befestigtem Halteteil die Umrandung einer in dem Lagerteil vorgesehenen Öffnung aufnimmt, wobei die Öffnung einen sich nach außen öffnenden, verengten Zugang für das Halteteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass am Boden (
9.2 ) der Nut oder Einschnürung (9 ) zwei sich gegenüber liegende Schlüsselflächen (10 ) ausgebildet sind, deren Abstand voneinander im Wesentlichen der kleinsten lichten Weite (12.2 ) des verengten Zugangs (12 ) zur Öffnung (11 ) entspricht, während der diametrale Abstand der zwischen den Schlüsselflächen (10 ) liegenden Abschnitte (9.3 ) des Bodens (9.2 ) voneinander gegenüber dem Querschnitt der Öffnung (11 ) ein Übermaß hat. - Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zugang (
12 ) zur Öffnung (11 ) hin konvergierende Einfädelschrägen (12.1 ) aufweist. - Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (
6 ) oberhalb der Nut oder Einschnürung (9 ) eine bis zu seiner sich in Längsrichtung erstreckenden Mittelebene reichende Aussparung (15 ) aufweist.
Priority Applications (1)
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| DE200620000182 DE202006000182U1 (de) | 2006-01-07 | 2006-01-07 | Befestigungsanordnung für einen Bowdenzug |
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| DE200620000182 DE202006000182U1 (de) | 2006-01-07 | 2006-01-07 | Befestigungsanordnung für einen Bowdenzug |
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| DE202006000182U1 true DE202006000182U1 (de) | 2006-03-23 |
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ID=36129526
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE202006000182U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006059302A1 (de) | 2006-12-15 | 2008-07-03 | Faurecia Autositze Gmbh | Vorrichtung zur einstellbaren Einhängung eines Bowdenzugs |
| GB2484775A (en) * | 2010-10-19 | 2012-04-25 | Gm Global Tech Operations Inc | Transmission shift cable holder |
| DE102018115384A1 (de) * | 2018-06-26 | 2020-01-02 | Brose Schließsysteme GmbH & Co. Kommanditgesellschaft | Bowdenzuganschlussstück für ein Kraftfahrzeugschloss |
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2006
- 2006-01-07 DE DE200620000182 patent/DE202006000182U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE102006059302A1 (de) | 2006-12-15 | 2008-07-03 | Faurecia Autositze Gmbh | Vorrichtung zur einstellbaren Einhängung eines Bowdenzugs |
| GB2484775A (en) * | 2010-10-19 | 2012-04-25 | Gm Global Tech Operations Inc | Transmission shift cable holder |
| DE102018115384A1 (de) * | 2018-06-26 | 2020-01-02 | Brose Schließsysteme GmbH & Co. Kommanditgesellschaft | Bowdenzuganschlussstück für ein Kraftfahrzeugschloss |
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