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DE2540897C2 - Anordnung zum Steuern der Strahlintensität bei einem mit einer Kathodenstrahlröhre ausgerüsteten Sichtgerät - Google Patents

Anordnung zum Steuern der Strahlintensität bei einem mit einer Kathodenstrahlröhre ausgerüsteten Sichtgerät

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Publication number
DE2540897C2
DE2540897C2 DE2540897A DE2540897A DE2540897C2 DE 2540897 C2 DE2540897 C2 DE 2540897C2 DE 2540897 A DE2540897 A DE 2540897A DE 2540897 A DE2540897 A DE 2540897A DE 2540897 C2 DE2540897 C2 DE 2540897C2
Authority
DE
Germany
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intensity
signal
cathode ray
analog
deflection
Prior art date
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Expired
Application number
DE2540897A
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English (en)
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DE2540897A1 (de
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Charles Wyndham Robinson Binghamton N.Y. Hickin
David Allen Endwell N.Y. Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE2540897A1 publication Critical patent/DE2540897A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2540897C2 publication Critical patent/DE2540897C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R13/00Arrangements for displaying electric variables or waveforms
    • G01R13/20Cathode-ray oscilloscopes
    • G01R13/22Circuits therefor
    • G01R13/26Circuits for controlling the intensity of the electron beam or the colour of the display
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G1/00Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data
    • G09G1/002Intensity circuits
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
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    • G09G1/08Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows the beam directly tracing characters, the information to be displayed controlling the deflection and the intensity as a function of time in two spatial co-ordinates, e.g. according to a cartesian co-ordinate system

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Description

lung trotz sich ändernder Strahlschreibgeschwindigkeit konstantgehalten werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die Merkmale Im Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst.
Die beanspruchte Lösung besteht im Prinzip darin, daß eine fortlaufende Helligkeitskompensation der Darstellung als Funktion der tatsächlichen Strahlschrelbgeschwlndlgkelten des darzustellenden Gegenstands vorgenommen wird. Die Strahlintensität wird also direkt als Funktion der tatsächlichen Strahlschrelbgeschwlndlgkelt gesteuert bzw. kompensierend eingestellt. Insbesondere werden bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung die digitalen Signale, die die Strahlschrelbgeschwlndlgkelten darstellen, einem Festwertspeicher zugeführt, der für verschiedenartige Kombinationen von Vertikal- und Horlzontal-Strahlschrelbgeschwlndlgkelten gespeicherte Intensitätssignale enthält. Die digitalen Strahlschrelbgeschwlndlgkeltsslgnale wirken als Adresse für den Festwertspeicher und rufen am Ausgang des Speichers ein digitales Signal hervor, das aufgrund der für die jeweils vorzunehmende Darstellung ausgewählten Kombination von X- und y-Strahlschrelbgeschwlndlgkelten eindeutig 1st und die digitalen Intensitätsdaten darstellt. Das digitale Ausgangssignal des Festwertspeichers wird In einem Dlgltal/Analog-Umsetzer in ein analoges Videosignal umgesetzt, das gleichzeitig mit der Ablenkspannung der Kathodenstrahlröhre zugeführt wird, um die Intensität des Elektronenstrahls derart zu ändern, daß die Helligkeit der dargestellten Zeichen, Symbole, Gegenstände oder Kenngrößen trot? unterschiedlicher Strahlschrelbgeschwlndlgkelt konstant bleibt.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung Ist auch eine Modifikation der Größe und bzw. oder der Helligkeit der darzustellenden Zeichen, Symbole usw. möglich. Die Strahlschrelbgeschwlndlgkelten werden automatisch eingestellt, um eine Kompensation bezüglich der gewünschten Symbol- oder Zelchengröße vorzunehmen, und gleichzeitig wird die Strahlintensität als Funktion der Symbol- oder Zelchengröße geändert. Das bedeutet, daß bei einer Änderung der Zelchengröße und einer damit verbundenen Änderung der Strahlschrelbgeschwlndlgkeiten zwecks Anpassung an die modifizierte Zelchengröße gleichzeitig die Strahlintensität eingestellt wird, um aufgrund der geänderten Strahlschrelbgeschwlndlgkelt eine Helligkeitskompensation vorzunehmen.
Die Erfindung wird beispielshalber an Hand von Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Flg. 1 ein Blockschaltbild einer nach der Erfindung ausgebildeten Anordnung zum Steuern der Strahllntensltät für eine Kathodenstrahlröhre,
Flg. 2 eine Modifikation der In der Flg. 1 gezeigten Anordnung zur gleichzeitigen Zeichengrößenänderung,
Flg. 3 eine weitere Modifikation der Anordnung, bei der man die Helligkeit von Zeichen einstellen kann, die als Zeichen unterschiedlicher Helligkeit ausgewählt sind, und
Flg. 4 Einzelheiten eines Teils der In der Flg. 3 dargestellten Schaltung.
Die Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines mit einer Kathodenstiahlröhre ausgerüsteten Sichtgeräts, bei dem In Abhängigkeit von den tatsächlichen Strahlschreibgeschwindigkeiten eine Strahlintensitätsänderung automatisch ausgeführt wird, um die Helligkeit konstant zu halten. Elektrische Signale In der Form von mehreren parallelen digitalcodierten Signalen, die die gewünschten X- und y-Strahlschrelbgeschwindlgkelten von einem Zeichengenerator, einer Vektorrechenschaltung usw. darstellen, werden einer Anzahl von Eingangsanschlüssen ΑΊ bis Xn eines A'-Ablenkspannung-Generatorkanals i aufgeprägt. Die dlgltaicodienen Signaie werden in eine geeignete X-Ablenkspannung umgeformt, die der Ablenkschaltung der Kathodenstrahlröhre zugeführt wird. Bei dem gezeigten Ausführungsbelsplel wird die Ablenkschaltung von Ablenkjochen 3 gebildet. In ähnlicher Welse wird AO parallele digitalcodierte Information einer Anzahl von Eingangsanschlüssen Y, bis Yn eines y-Ablenkspannung-Generatorkanals 2 zugeführt, um eine geeignete /-Rampenspannung oder y-Ablenkspannung für das y-Joch der Kathodenstrahlröhre 4 zu erzeugen. Eine geeignete Hochspannungsquelle 56 ist mit der Anode und Fokusslerelektroden der Kathodenstrahlröhre 4 verbunden, um den Elektronenstrahl zu erzeugen und seine Größe zu steuern. Ein Austastnetzwerk 5a 1st mit einer Steuerelektrode der Kathodenstrahlröhre verbunden, um den •15 Strahl aufgrund eines Austastsignals während der Einstellung der Strahlposltlon auszutasten. Wenn nämlich ein neues Zeichen dargestellt werden soll. Ist es erforderlich, den Elektronenstrahl auf eine neue Position einzustellen, bei der das Zeichen erzeugt werden soll. Während dieser »Wiederw-Elnstellung der Strahlposltlon wird der Strahl ausgetastet, um sichtbare Strahlspuren zu vermeiden. Anstelle der bei dem Ausführungsbeispiel nach der Flg. 1 verwendeten Ablenkjoche kann man für die Kathodenstrahlröhre auch ein elektrostatisches Ablenksystem verwenden.
Die parallelen Dlgltalslgnale, die die X- und y-StrahlschreibgeschwIndlgkelten darstellen, werden In jedem der X- und Y-Kanäle einem Digltal/Analog-Umsetzer 6 bzw. 7 zugeführt» der als herkömmlicher Schalterkettenleiter ausgebildet sein kann, bei dem mehrere Schalter und binär gewlchtete Widerstandszweige vorgesehen sind. Den Umsetzern werden Bezugsspannungen V11x und VRY zugeführt, die die Digitalinformation in einen analogen Ausgangsstrom umsetzen, der der Strahlschrelb-EIngabegeschwlndigkeit proportional Ist, wie sie durch die digitalen Eingangssignale definiert ist. Der Ausgangsstrom der D/A-Umsetzer 6 und 7 1st der Strahlschreib-EIngabegeschwlndigkeit, dem Innenwiderstand des Kettenleitemetzwerks in dem D/A-Umsetzer und den Bezugsspannungen proportional. Die an den Ausgängen der Umsetzer 6 und 7 auftretenden Ströme kann man daher durch die folgenden Gleichungen angeben:
*~ R1 "WI
Die Gleichung (I) gilt für den D/A-Umsetzer 6 und die Gleichung (2) für den D/A-Umsetzer 7. Unter R, ist der Innenwiderstand der Umsetzer, unter Kwx die X-Strahlschrelbgeschwindigkelt und unter KWY die Y-
Strahlschreibgeschwindigkeit zu verstehen. Ix und IY werden den Umkehreingängen von Integrierverstärkern 8 und 9 zugeführt, die eine Rampen- oder Sägezahnspannung erzeugen, deren Steigung den Strahlschrelb-Elngabegeschwlndlgkelten Kwx und KWY proportional Ist. An den Ausgängen der Integrierverstärker 8 und 9 treten daher die folgenden Spannungen auf:
VOX = " Λμ·.ν (3)
"or-^ (4)
Die Gleichung (3) gilt für den Integrierverstärker 8 und die Gleichung (4) für den Integrierverstärker 9. Wie man sieht, sind die Ausgangsspannungen der X- bzw. K-Strahlschrelbgeschwlndlgkelt proportional. Für die Steigung dieser beiden Spannungen, d. h. für V0It, erhält man:
Vox _ VRX · Kwx .,
t r
Vor = (6)
Dabei ist τ die RC-Zeitkonstante aus dem Innenwiderstsand Λ/des Digital/Analog-Umsetzers und aus einem zugehörigen Integrierkondensator 10 bzw. 11. Die Ausgangsspannungen der Integrierverstärker 8 und 9 werden über geeignete, nicht dargestellte Ablenkverstärker den Jochen 3 der Kathodenstrahlröhre zugeführt. Diese Spannungen sind den die Strahlschreibgeschwindigkeiten darstellenden Eingangssignalen direkt proportional und dienen zum Erzeugen von geeigneten Linienabschnitten zur Darstellung von Zeichen, Symbolen, Gegenständen oder anderen darzustellenden Dingen. Den Integrierkondensatoren Iß und 11 sind Rücksetz- und Halte-Transistorschalter 12 und 13 parallelgeschaltet, die in Abhängigkeit von Rücksetz- und Halte-Befehlsimpulsen gesteuert werden, die den Basisanschlüssen der Transistoren zugeführt werden, um sie zum Entladen der 30 « K jndensatoren und zum Rücksetzen der Integrierverstärker bei Beendigung irgendeines Linienabschnitts in |
den leitenden Zustand bringen. *
Mit den X- und ^-Ablenkspannung-Generatorkanälen Ist eine Intensitätssteuerschaltung 15 verbunden, die die dlgltalcodlerten X- und K-Strahlschrelbgeschwlndlgkeltseingangsslgnale abtastet und automatisch Intensitätssteuersignale erzeugt, die der Kathodenstrahlröhre zugeführt werden, um bei veränderlichen Strahlschrelbge- 35 | schwlndlgkelten die Helligkeit der dargestellten Zeichen, Symbole oder sonstigen Gegenstände konstant zu ' |
halten. Die parallelen dlgltalcodlerten Strahlschrelbgeschwlndlgkeitsslgnale, die den Eingangsanschlüssen X\ bis X„ und Y\ bis /„ zugeführt werden, gelangen zu einem Festwertspeicher 16, der derart codiert Ist, daß die am Ausgang des Festwertspeichers 16 auftretenden parallelen Digitalsignale für eine vorbestimmte Kombination von X- und y-Strahlschrelbgeschwlndlgkelten die erforderliche Intensltätsänderuns darstellen. Festwertspeicher sind an sich bekannte Digitalvorrichtungen, die Im allgemeinen EIngabeadreß- und Chipfreigabetore, eine AdreOdecodlermatrlx, einen Speicherbereich und Ausgangstrelberschaltungen enthalten. Die Torselektion wird mit einem Elngabeadreßcode erreicht, und beim Ausgangssignal handelt es sich um einen parallelen digitalcodierten Impulszug. Die parallelen digitalcodierten Eingangssignale wirken für den Festwertspeicher als Adresse, die Innerhalb des Speichers decodiert wird, um selektive Schaltungen Im Speicherbereich zu aktivleren und damit ein paralleles digitales Ausgangssignal zu erzeugen, das für die zur Sichtdarstellung ausgewählte Kombination der X- und der K-Strahlschrelbgeschwlndlgkeit eindeutig Ist. Das digitalcodierte Ausgangssignal |
des Festwertspeichers 16 stellt somit ein besonderes Intensltäissteuerslgnal für die ausgewählten X- und Y- g
Strahlschreibgeschwindigkeiten dar, um die Strahlintensität der Kathodenstrahlröhre zu verändern und die ^
Helligkeit konstant zu halten. Bezüglich des Aufbaus und der Funktion von Festwertspeichern wird auf eine 5a Druckschrift mit dem Titel »Semiconductor Memories«, Seite 22-33, 1. Februar 1970, EDN, verwiesen.
Das dlgltalcodierte parallele Ausgangssignal des Festwertspeichers 16 wird zusammen mit einer Bezugsspannung VRB einem Dlgltal/Analog-Umsetzer 17 zugeführt. Das Ausgangssignal des Umsetzers 17 1st eine analoge Videosteuerspannung, die der Elektronenkanone der Kathodenstrahlröhre 4 zugeführt wird und dazu dient, die Intensität des Elektronenstrahls derart zu verändern, daß bei sich ändernden X- und K-Strahlschreibgeschwlndigkeiten die Helligkeit der Darstellungen auf dem Schirm konstant bleibt.
Die dem Digital/Analog-Umsetzer 17 zugeführte Bezugsspannung VRB stellt eine Bezugshelligkeit dar, und das codierte Ausgangssignal des Festwertspeichers 16 sorgt für einen Videoausgang, der sich um die Bezugsausgangsspannung ändert. Die In der Fig. 1 dargestellte Strahlintensitätssteueranordnung, die die Helligkeit trotz veränderlicher Strahlschreibgeschwindigkeiten bei der Sichtdarstellung konstant hält, zeichnet sich somit durch die Tatsache aus, daß die Intensltätssieuersignale aufgrund der X- und y-Strahlschreibgeschwlndigkelten direkt ausgelesen werden und daß die Intensitätsänderung automatisch durchgeführt wird, wenn sich diese Schreibgeschwlndlgkelten ändern.
Bei einigen Anwendungen 1st es entweder erforderlich oder erwünscht, daß eine Zeichengrößeselektion bei der Darste-Uung möglich Ist. Es soll also die Möglichkeit vorhanden sein, die Größe von ausgewählten Zeichen, Symbolen usw. bei der Sichtdarstellung zu ändern, um diese Zeichen gegenüber anderen Zeichen hervorzuheben. Bei einer solchen Zeichengrößeselektion müssen sich die Strahlschrelbgeschwindlgkelten für die Kathodenstrahlröhre zwangsläufig ändern, da eine Zeichenvergrößerung eine höhere Strahlschreibgeschwindigkeit voraus-
setzt, während eine Zeichenverkleinerung eine entsprechend niedrigere Geschwindigkeit benötigt. Wenn sich die Strahlschreibgeschwlndigkelten für die Darstellung mit der selektiven Änderung der Zeichengröße ändern, muß man auch für eine entsprechende Änderung der Strahlintensität sorgen, falls man aufgrund der Größeselektion keine Helligkeitsänderungen hinnehmen will.
In der FI g. 2 1st eine Anordnung dargestellt, bei der am Dlgliai/Anaiog-Umsetzpegel der einzelnen X- und K-Ablenkspannung-Generatorkanäle für eine Zeichengrößeselektion gesorgt Ist. Eine entsprechende Modifikation der Ausgangr.slgnale des Festwertspeichers Ist vorgesehen, um die durch den Symbolgrößeselektionsvorgang hervorgerufenen Änderungen in der Ablenkspannung zu kompensieren. Das in der Flg. 2 gezeigte Kompensationsnetzwerk enthält wie die Anordnung nach der Flg. 1 einen J-Spannungsablenk-Generatorkanal 21 und einen K-Spannungsablenk-Generatorkanal 22.
Die Kanäle 21 und 22 erzeugen aufgrund von digitalcodierten Eingangssignalen die Ablenkspannungen zum Darstellen der Linienabschnitte der Symbole, Zeichen usw. Somit werden den A'-Elngangsanschlüssen ΛΊ bis X„ und den K-Elngangsanschlüssen Ki bis Kn parallele digitalcodierte Eingangssignale zugeführt. Diese parallelen digitalcodierten Signale gelangen zu Digital/Analog-Umsetzern 23 und 24, um analoge Ausgangsspannungen zu erzeugen, die Integrierverstärkern 25 und 26 zugeführt werden, an deren Ausgängen Rampenspannungen mit Steigungen auftreten, die den durch die dlgltalcodlerten Eingangssignale dargestellten X- und K-Strahlschrelbgeschwlndlgkelten proportional sind. Diese Rampenspannungen werden Jochen 27 zugeführt, die einen Teil der Kathodenstrahlröhre 28 darstellen. Die an den Ausgängen der Integrierverstärker auftretenden Ablenkströme erzeugen bei ihrem Anlegen an die elektromagnetischen Joche 27 die Lirilenabscriniite für die darzustellenden Zeichen. In ähnlicher Welse wie bei der Anordnung nach der Fig. 1 Ist auch ein Austastnetzwerk 29a vorgesehen, das den Elektronenstrahl während der Einstellung der Strahlposition austastet. Eine Hochspannungsquelle 296 sorgt für die Steuer- und Betriebsspannungen an der Anode und den Gltterelektroden der Kathodenstrahlröhre.
Ein Intensitätssteuerkanal 30, mit einem Festwertspeicher 31 sorgt für die Intensitätsänderung der Kathodenstrahlröhre 28. Dem Festwertspeicher 31 werden die an die Eingangsanschlüsse ΑΊ bis Xn und Ki bis Kn angelegten parallelen dlgltalcodlerten Eingangssignale als Adreßslgnale zugeführt, um ein dlgltalcodlertes Ausgangssignal zu erzeugen, das einen Intensltätsänderungswert darstellt, der den ausgewählten X- und K-Strahlschrelbgeschwlndigkelten eindeutig zugeordnet Ist. Das dlgltalcodlerte Ausgangssignal des Festwertspeichers 31 wird einem Dlgltal/Analog-Umsetzer 32 zugeführt, um eine analoge Videoausgangsspannung zu gewinnen, die an die Elektronenkanone der Kathodenstrahlröhre 28 gelegt wird, um die Intensität des Elektronenstrahls zu modifizieren und damit trotz unterschiedlicher Strahlschreibgeschwindigkeiten die Helligkeit konstant zu halten.
Mit den D/A-Umsetzern der X- und K-Ablenkspannung-Gieneratorkanälen 21 und 22 Ist eine Zelchengrößcmodlflkationsschaltung 33 verbunden, die durch Verändern der X- und K-Strahlschrelbgeschwlndlgkelten aufgrund von Zeichengrößedaten die Größe von Irgendwelchen Zeichen selektiv ändert, die auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre 28 dargestellt werden sollen. Gleichzeitig wird die Strahllniensltätssteuerspannung für die Kathodenstrahlröhre ebenfalls aufgrund der Zeichengrößedaten geändert. Zu diesem Zweck werden ausgewählte Zelchengrößedaien in der Form von parallelen digiia'ccdierien Signalen den Eingangsan-schlüssen Si bis S. eines Stufenmultlpllzlerers zugeführt. Der Stufenmultlpllzlerer 34 sorgt In einer noch zu beschreibenden Weise für eine Multiplizierfunktion, nach der das Ausgangssignal des Stufenmultlpllzlerers 34 dem Produkt aus den dlgltalen Zeichengrößedaten und einer dem Stufenmultlpllzlerer zugeführten Bezugsspannung ^5 proportional Ist. Der Stufenmultlpllzierer 34 ändert somit die Bezugsspannung als Funktion der digitalen Zelchengröß« 1aten. Die resultierende veränderbare Spannung wird als Bezugsspannung den D/A-Umsetzern 23 und 24 In den X- und K-Ablenkspannung-Generatorkanälen zugeführt. Da der Ausgangsstrom der Dlgltal/Analog-Umsetzer In den X- und K-Kanälen der Bezugsspannung und der Strahlschrelbelngangsgeschwlndlgkeit proportional Ist, wirkt sich
J.5 Irgendeine Änderung In der Bezugsspannung auf den Ausgangsstrom der D/A-Umsetzer aus. Der Integrierte Ausgangsstrom, der die Rampenspannung für die Joche der Kathodenstrahlröhre erzeugt, ändert sich somit In Abhängigkeit von den Zeichengrößedaten, und zwar um entweder die Strahlschreibgeschwindigkeit zu erhöhen oder zu erniedrigen, je nachdem ob die Zeichengröße gegenüber einem Bezugswert größer oder kleiner gemacht werden soll. Wenn man die Strahlschrelbgeschwindlgkelt aufgrund der Zeichengröße durch Ändern der Bezugsso spannung an den Dlgltal/Analog-Umsetzern ändert, benötigt man zum Aufrechterhalten einer konstanten Helligkeit eine zusätzliche Strahlintensitätsänderung. Da die an ausgewählte Zeichengrößedaten angepaßte Änderung der Strahlschreibgeschwlndigkelten am Digital/Analog-Umsetzerpegel vorgenommen wird, würde ein Helligkeitspegelfehler auftreten, falls nicht zusätzlich zu der vom Festwertspeicher vorgesehenen Änderung eine weitere Änderung vorgenommen wird, da die Im Festwertspeicher enthaltene Information lediglich auf die codierten Eingangssignale anspricht, die die X- und y-Strahlschreibgeschwlndigkeiten darstellen, auf die die Zelchengrößemodlfizierslgnale keinen Einfluß nehmen. Demzufolge wird auch das Ausgangssignal des Stufenmultlpllzlerers 34 als Bezugsspannung dem zur Intensitätsänderung dienenden Digital/Analog-Umsetzer 32 zugeführt, um das analoge Ausgangssignal nicht nur als Funktion der Strahlschrelbeingangsgeschwlndlgkelten, sondern auch als Funktion der Zeichengrößeselektlonsslgnale zu ändern. Da das Ausgangssignal des D/A-Umsetzers 32 sowohl eine Funktion der angelegten Bezugsspannung als auch des codierten Eingangssignals Ist, wird jetzt das analoge Ausgangssignal des Umsetzers 32 eine Funktion der Zeichengrößespannung vom StufenmultipHzierer 34 und von der digitalen Intensitätssteuerspannung vom Festwertspeicher 31. Auf diese Welse wird die Strahlintensität der Kathodenstrahlröhre derart geändert, daß sie die Helligkeit konstant hält, selbst wenn sich für die verschiedenartigen Symbcte die Strahlschrelbgeschwlndlgkeitselngangsslgnale ändern und auch eine selektive Zeichengrößeänderung vorgenommiin wird.
Bei gewissen Anwendungen mag es nic'üt nur erwünscht sein, die Strahlintensität der Kathodenstrahlröhre zur Steuerung der Helligkeit bei sich ändernden Strahlschreibgeschwindigkeiten und unterschiedlicher Zeichengröße zu ändern, sondern auch eine programmierbare Zeichenhelligkeit vorzusehen. Das heißt, zusätzlich zur Verände-
rung der Größe von ausgewählten Zeichen kann es unter gewissen Umständen erwünscht sein, bestimmte Zeichen heller als andere Zeichen darzustellen, um zwischen den Zeichen Helllgkeltskontraste zu erzeugen. Dies wird bei der In der Flg. 3 dargestellten Anordnung dadurch gelöst, daß die dem Im Intensitätssteuerkanal angeordneten Dlgltal/Analog-Umsetzer zugefilhrte Bezugsspannung von zwei In Reihe geschalteten Stufenmultlpllzierern verändert wird. Auf diese Welse wird «as Ausgangssignal des Dlgltal/Analog-Umsetzers als Funktion der Zeichengrößedaten verändert, um für Irgendeine Zunahme oder Abnahme In der Zelchen^röQe eine Kompensation vorzusehen, und gleichzeitig wird noch eine Bezugsspannungskomponente eingeführt, die Irgendeiner Veränderung gegenüber einer Bezugshelligkeit proportional ist. Die In der Flg. 3 gezeigte Anordnung enthält in ähnlicher Welse wie die Anordnung nach der Flg. 1 oder 2 einen A'-Ablenkspannung-Generatorkanal 40 und einen y-Ablcnkspannung-Generatorkanal 41. Die Kanäle 40 und 41 liefern die Ablenkspannungen für K) Joche 42 einer Kathodenstrahlröhre 43. Die Kanäle enthalten Dlgital/Analog-Umsetzer 44 und 45, die Integrierverstärker 46 und 47 ansteuern Die Digital/Analog-Umsetzer erzeugen eine analoge Ausgangsspannung in Abhängigkeit von parallelen digitalcodierten X- und K-Strahlschrelbgeschwlndigkeltsslgnalen, die den Eingangsanschlüssen ΑΊ bis X„ und Y, bis Y„ zugeführt werden. Die Integrierten Analogspannungen der Umsetzer liefern Rampenspannungen veränderlicher Steigung, um die Strahlschreibgeschwlndigkelt der Kathodenstrahlröhre zu steuern. Die Steigung der auf diese Welse erzeugten Ablenkspannungen Ist eine Funktion der digitalen Strahlschrelbgeschwlndlgkeltsslgnale, die den Eingangsanschlüssen der Kanäle zugeführt werden. Eine Kompensationsschaltung 50 mit einem Festwertspeicher 51 sorgt für eine Helligkeitskompensation bei Änderungen In den X- und y-Strahlschrelbgeschwindlgkelten. Dem Festwertspeicher 51 werden ebenfalls die parallelen dlgltalcodlerten X- und K-Strahlschreibgeschwlndlgkeltsslgnale zugeführt. Der Festwertspeicher 51 erzeugt ein digitales Ausgangs 'Sgnal, das die StrahllntensltätEänderung darstellt, die für die ausgewählte X- und y-Strahlschreibgeschwlrsdlgkeit erforderlich Ist. Diese digitalen Steuersignale werden einem Dlgltal/Analog-Umsetzer 52 zugeführt, der ein analoges Videoausgangssignal erzeugt, das die Intensität des Strahls der Kathodenstrahlröhre steuert, um die Helligkeit konstant zu halten. Eine Zeichengrößemodi flkationsschaltung 53 enthält einen Stufenmultlplizierer 54. der ein analoges Ausgangssignal liefert, das einem digitalen Zeichengrößeelngangsslgnal entspricht. Dieses analoge Ausgangssignal wird als Bezugsspannung den Digltal/Analog-Umsetzern 44 und 45 In den A"- und y-Ablenkspannung-Generatorkanälen zugeführt, um die Schreibgeschwindigkeiten als Funktion der Zeichengroße zu ändern. Das Zeichengrößesignal vom Stufenmultlplizierer 54 wird auch einer Zeichenhelligkeltssteuerschaltung 57 zugeführt. Das Netzwerk oder die Schaltung 57 enthält ebenfalls einen Stufenmultlplizierer 58, dem das Ausgangssignal des Stufenmultiplizlerers 54 der Zelchengrößemodlflkationsschaltung als Bezugsspannung zugeführt wird. Das andere Eingangssignal des Stufenmultiplizlerers 58 ist ein paralleles dlgltalcodlertes Signal, das Helligkeitsdaten entspricht, die die gewünschte Zelchenhelllgkeltsänderung gegenüber einem Helligkeitsbezugspegel darstellen. Das Ausgangssignal des Stufenmultipllzierers 58 1st somit das Produkt aus der Zeichengröße und der gewünschten Zelchenhelligkelt, also das Produkt aus der vom Stufenmultlplizierer 54 zugeführten Bezugsspannung und aus den angelegten Helllgkeltspegeldaten. Das Ausgangssignal des Stufenmultiplizlerers 58 wird als Bezugsspannung an den Dlgltal/Analog-Umsetzer 52 In der Intensitätssteuerschaltung gelegt. Das andere Eingangssignal des D/A-Umsetzers 52 1st ein digitalcodiertes Signal, das ein lntensitätsänderndes Signal aufgrund der X- und y-Strahlschrelbgeschwlndigkelten darstellt. Das Ausgangssignal des Umsetzers 52 1st demzufolge ein analoges Videosignal, das das Produkt aus der Schreibgeschwindigkeit, der Zeichengröße und der ausgewählten Zelchenhelligkelt 1st.
Eine Ausführungsform der in Kaskade geschalteten Stufenmultiplizlerer, die die Bezugsspannung für den D/A-Umsetzer Im Helligkeitssteuerkanal liefern, um die Videospannung sowohl als Funktion der Zeichengröße als auch der ausgewählten Zelchenhelligkelt zu steuern, ist In der F i g. 4 dargestellt. Danach enthält der für die Zeichengröße vorgesehene Stufenmultlplizierer 54 mehrere Schaltverstärker 60 und 61, die zwisctxn die EIngangsanschiüsse für die Zeichengrößedaten und Widerstände R1. R1 und Λ3 geschaltet sind, die zwischen dem Bezugsspannungsanschluß VRS und dem Verstärker 61 in der gezeigten Weise In Reihe liegen. Der Schaltverstärker 60 ist an den Verbindungspunkt zwischen den Widerständen R* und Λ 3 angeschlossen, und der nicht umkehrende Anschluß eines Operationsverstärkers 62 ist mit dem Verbindungspunkt zwischen den Widerständen Rx und Ri verbunden. Die Schaltverstärker 60 und 61 werden von den digitalen Zeichengrößeelngangssparinungen angesteuert, um die Anschlußpunkte an den Widerständen Λ2 und R} selektiv zu erden und damit die i~ dem nicht umkehrenden Anschluß zugeführte Spannung des Operationsverstärkers 62 zu ändern. Wenn das Eingangssignal zu Irgendeinem der beiden Verstärker eine logische 1 ist, erdet der Verstärker den an ihn angeschlossenen Widerstand. Handelt es sich hingegen bei dem dem Verstärker 60 oder 61 zugeführten Signal um den logischen Wert 0, stellt der betreffende Verstärker praktisch einen geöffneten Schalter dar und 1st somit wirksam von den Widerständen R,, R2 und Λ3 sowie von der Bezugsspannung VRS getrennt. Die folgende ss Wahrheitstabeile .?eigt die Beziehung zwischen den digitalen Eingangssignalen zu den Verstärkern 60 und 61 und der Eingangsspannung zum Operationsverstärker 62 und veranschaulicht die Produktblldung aus der Bezugsspannung VRS und aus dem digitalen Zelchengrößeeingangssignal zum Gewinnen des Ausgangssignals des Operationsverstärkers 62.
Eingangs- Eingangs- Multipliziersignal zum signal zum faktor für
Verstärker Verstärker V0 Vgs
60 61
(a) 0 0 Vrs I
Ri
w x υ """txh -τ.
IQ
,ν Q , „. _ ^ . «j Ri + Ri
id) 1 ι .,Ri Ri
Ri
Ri + Ri
Ri +Ri
A1 i + Ri + Rs
Ri
Ri+ R2 + A3
Ri + R2 Ri + R2
Wenn das Eingangssignal bei beiden Verstärkern eine logische 0 ist, sind die Widerstände R2 und A3 praktisch vom Widerstand Rt getrennt, und die volle Bezugsspannung VRS wird dem Eingang des Verstärkers 62
zugeführt. Wenn das Eingangssignal zum Verstärker 60 eine logische 1 1st und das Eingangssignal zum Verstärker 6i eine logische Ö ist, liegt der Verbindungspunkt zwischen den Widerständen A3 und Rj an Erde. Die dem Eingangsanschluß des Verstärkers 62 zugeführte Spannung wird daher um einen Faktor Ai/(Ai+Äj) vermindert. Das Ausgangssignal des Operationsverstärkers entspricht daher der Bezugsspannung multipliziert mit dem Verhältnis der Widerstände in Abhängigkeit von der Kombination der digitalen Eingangssignale.
Die Ausgangsspannung des Stufenmultlplizierers 54 wird den Digital/Analog-Umsetzern In den X- und Y-Kanälen zugeführt, um die Strahlschrelbgeschwlndlgkelt dieser Kanäle als Funktion der Zeichengröße einzustellen. Darüber hinaus wird die Ausgangsspannung des Stufenmultlpllzlerers 54 über einen Widerstand A4 als Bezugsspannung dem Stufenmultäpllzlerer 58 für die Zelchenhelllgkelt zugeführt. Der Stufenmuhiplizlerer 58 enthält mehrere Schaltverstärker 66, 67 und 68, die in der gezeigten Weise über Widerstände R6, R1 und Rt mit dem einen Ende eines Widerstands A5 verbunden sind. Die Verstärker 66 und 68 arbeiten als Schalter, die selektiv das eine Ende der Widerstände A4 bis A8 erden und dadurch den geerdeten Widerstand mit dem Widerstand Rs In Reihe schalten. Das andere Ende des Widerstands Ri ist mit dem nicht umkehrenden Anschluß eines Operationsverstärkers 70 verbunden. Die digitalen Helligkeitsdaten werden den Eingängen der Verstärker 66 bis 68 selektiv zugeführt, um diese Verstärker selektiv in den leitenden Zustand zu bringen und damit den zugehörigen Widerstand zu erden. Wenn beispielsweise der Verstärker 68 einen solchen Schaltzustand einnimmt, daß er den Widerstand Rs erdet, und die Verstärker 66 und 67 einen geöffneten Schaltzustand einnehmen. Ist die Spannung am Eingangsanschluß des Operationsverstärkers 70 dem Produkt aus der Bezugsspannung vom Multiplizierer 54 und aus dem Quotienten mit der Summe der Widerstände Ri und A5 als Zähler und der Summe der Widerstände A4, A5 und Rt als Nenner, also (Ä3+Ai)/(A4+Rj+Ai) proportional. Die folgende Wahrheitstabelle zeigt die Beziehung zwischen den digitalen Eingangssignalen, den Zuständen der Schaltverstärker, dem Multiplikationsfaktor und der Größe der dem Eingangsanschluß des Operationsverstärkers 70 zugeführten Spannung.
45
j
i
50
55
Da die Eingangsbezugsspannung VRSA zum Multiplizierer 58 eine Funktion der Symbolgröße Ist, stellt die Ausgangsspannung V0 das Produkt aus Symbolgröße und aus dem dem Multiplizierer 58 zugeführten digitalen \ 60 Helligkeitspegelsignal dar.
Das am Ausgang des Verstärkers 70 des Multiplizieren 58 auftretende Signal Ist eine analoge Spannung, die das Produkt aus der Zeichengröße und dem Zelchenhelligkcltsclngangsslgnal Ist. Diese Spannung wird als Bezugsspannung dem Digital/Analog-Umsetzer 52 Im Helllgkeltskanal zugeführt, um die Strahlintensität der Kathodenstrahlröhre als Funktion der Zeichengröße und Zelchenhelllgkelt zu kompensieren. Da das dem D/A-Umsetzer zugeführte andere Signal ein Digitalsignal Ist, das die Intensitätsänderung als Funktion der Strahlschrelbgeschwlndlgkelt darstellt, handelt es sich bei dem Ausgangssignal des D/A-Umsetzers um ein IntenslllUskompensatlonsslgnaL das das Produkt aus Zelchenschrelbgeschwlndlgkcll, Zclchengröße und ausgewählter Zelchenhelllgkelt Ist.
Eingangssignal
zum Verstärker 68
Eingangssignal
zum Verstärker 66
Eingangssignal
zum Verstärker 67
V0 A5 + A6 «6
0
0
0
1
0
0
1
0
0
1
0
0
Vrsa
Vrsa
Vrs».
A4 +
Rs
A5 + A6
Ra +
Ri
A5 + A,
R4 + A,+
Die beschriebene Anordnung stellt somit eine Intensitätsänderungs- und Helligkeitssteuerschaltung für das
Sichtgerät dar, wobei die Strahlintensität der Kathodenstrahlröhre als Funktion der Strahlschrelbgeschwindlgkelt
und der Zeichengröße kompensiert wird, um eine konstante Helligkeit aufrechtzuerhalten, und darüber hinaus
eine Helligkeitssteuerung möglich Ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche: :
1. Anordnung zum Steuern der Strahlintensität bei einem mit einer Kathodenstrahlröhre ausgerüsteten Sichtgerät, enthaltend Mittel, die aufgrund Ihnen zugeführter digitalcodierter Signale, welche X- und y-Koor-
S dlnatenkomponenten ausgewählter Strahlschrelbgeschwlndlgkelten von auf der Kathodenstrahlröhre vorzunehmenden Darstellungen repräsentieren, analoge Strahiablenkslgnale für das Ablenksystem der Kathodenstrahlröhre erzeugen, und enthaltend Mittel, zum Ändern der Strahlintensltät mit einem digitale Intensitätsdaten speichernden Speicher und mit an den Ausgang des Speichers angeschlossenen Mitteln zum «Umsetzen der aus dem Speicher ausgelesenen digitalen Intensitätsdaten In ein analoges Intensitätssteuersignal sowie
ίο zum Zuführen dieses analogen Intensitätssteuersignals zu der Strahlerzeugungseinrichtung der Kathodenstrahlröhre, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (16; 31; 51), in dem die digitalen Intensitätsdaten für verschiedene Kombinationen von X- und y-Strahlschreibgeschwindlgkelten gespeichert sind, durch die digitalcodierten X- und y-Strahlschreibgeschwindlgkeltssignale adressierbar ist, um aufgrund der für die jeweils vorzunehmende Darstellung ausgewählten Kombination von X- und y-StrahlschreibgeschwIndlgkelten die digitalen Intensitätsdaten auszulesen.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Mittel, die aus den digitalcodierten X- und y-Strahlschreibgeschwlndlgkeitsslgnalen die analogen Strahlablenksignale erzeugen, auszeichnen durch einen .Y-Kanal (1; 21; 40) mit einem Digital/Analog-Umsetzer (6; 34; 44) zum Erzeugen eines Analog-
. signals aufgrund des digitalcodierten Jf-Strahlschreibgeschwindlgkeitssignals und mit einer Einrichtung (8; 25;
Μ 46) zum J /mformen des analogen Signals In ein Ablenksignal, dessen Steigung der AT-Strahlschrelbgeschwindlgkelt proportional Ist, und durch einen X-Kanal (2; 22; 41) mit einem Digital/Analog-Umsetzer (7; 24; 40) zum Erzeugen eines analogen Signals aufgrund des digitalcodierten y-StrahlschrelbgeschwlndigkeltssIgnals und mit einer Einrichtung (9; 26; 47) zum Umformen des analogen Signals in ein Ablenksignal, dessen Steigung der y-Strahlschrelbgeschwlndlgkelt proportional ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher einen Festwertspeicher (16; 31; 51) enthält und dtß zum Umsetzen der digitalen Intensitätsdaten In ein analoges Signal ein Digital/Analog-Umsetzer (17; 32; 52) an den Festwertspeicher angeschlossen ist.
4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen, die die Analogsignale In die Ablenksignale umformen, Integrationsverstärker (8, 11; 25, 26; 46, 47) enthalten, die Ablenksägezahn-Signale abgeben, deren Steigungen der X- bzw. der K-Strahlschreibgeschwlßdigkeit proportional sind.
5. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Mittel zum Ändern der Strahllnt^nsität .uszeichnen durch Einrichtungen (34, 54), die aufgrund eines dlgiialcodierten Signals, das Information bezüglich der Größe einer auf der Kathodenstrahlröhre vorzunehmenden Darstellung repräsentiert, ein die Größe df Darstellung betreffendes analoges Signal erzeugen, das zur Änderung der X- und y-Strahlschreibgeschwlndlgkelten als Funktion dsr Größe der Darstellung dient, und Einrichtungen (31, 32, 33), die auf das Intensitätssteuersignal derart einwirken, daß sich die Strahlen!ntensilät sowohl als Funktion der ursprünglichen digitalcodierten X- und y-StrahlschreibgeschwindlgkeitssIgnale als auch als Funktion des digitalcodierten Signals ändert, das die Information bezüglich der Größe der Darstellung repräsentiert.
6. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Mittel zum Ändern der Strahllnten- * sltät auszeichnen durch Einrichtungen (34; 54), die ansprechend auf ein digitalcodiertes Signal, das Information bezüglich der Größe einer auf der Kathodenstrahlröhre vorzunehmenden Darstellung repräsentiert, ein die Größe der Darstellung betreffendes analoges lignal erzeugen, durch Einrichtungen zum Zuführen dieses die Größe der Darstellung betreffenden analogen Signals als Bezugsspannung zu den Dlgltal/Analog-Umsetzern (23, 24; 44, 45) In den X- und K-Kanälen, so daß die Ausgangssignale dieser Umsetzer sowohl den
•»5 ursprünglichen X- und y-Strahlschrelbgeschwindlgkelten als auch der Information bezüglich der Größe der Darstellung proportional sind, und Einrichtungen (31, 32, 33; 51, 52, 54), die das Intensitätssteuersignal als Funktion des die Größe der Darstellung betreffenden analogen Signals derart ändern, daß sich die Strahlintensltät sowohl als Funktion der dlgitalcodlerten X- und K-Strahlschrelbgeichwlndlgkeltsslgnale als auch als Funktion des digitalcodierten Signals ändert, das die information bezüglich der Größe der Darstellung repräsentiert.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen, die auf das dlgltalcodlerte Signal ansprechen, das die Information bezüglich der Größe der Darstellung repräsentiert, einen Stufenmultlpllzierer (34; 54) enthalten.
8. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Mittel zum Ändern der Strahllntensltät auszeichnen durch Einrichtungen (58), die ansprechend auf ein dlgitalcodlertes Signal, das Information bezüglich der Modifikation der Strahl Intensität einer auf der Kathodenstrahlröhre vorzunehmenden Darstellung repräsentiert, ein die Modifikation der Strahlintensität betreffendes analoges Signal erzeugen, und Einrichtungen, die das die Größe der Darstellung betreffende analoge Signal den Einrichtungen (58) zuführt, die das die Modifikation der Strahlintensität betreffende analog: Signal erzeugen, um das Ausgangssignal dieser Einrichtungen (58), die das die Modifikation der Strahlintensität betreffende analoge Signal erzeugen, sowohl als Funktion der Größe der Darstellung als auch als Funktion der Modifikation der Strahlintensltät zu modifizieren, so daß das Intensitätssteuersignal In Abhängigkeit von den digitalcodierten X- und Y-Strahlschrelbgeschwlndlgkeltsslgnalen, von dem dlgltalcodlerten Signal, das die Größe der Darstellung repräsentiert, und von dem dlgltalcodlerten Signal, das die Modifikation der Strahlintensität repräsentiert, geändert wird.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen, die das die Größe der Darstellung betreffende analoge Signal erzeugen, einen ersten Stufenmultipüzlerer (54) enthalten, daß die Einrichtungen, die das die Modifikation der Strahlintensität betreffende analoge Signal erzeugen, einen zwei-
ten StufenmulUplizierer (58) enthalten und daß Einrichtungen vorgesehen sind, die das vom ersten StufenmultipKzierer (54) erzeugte analoge Signal als Bezugssignal dem zweiten Stufenmultlplizlerer (58) zuführen, so daß das vom zweiten Stufenmultiplizlerer erzeugte analoge Signal sowohl der Größe der Darstellung ate auch der Modifikation der Strahlintensität proportional 1st.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Steuern der Strahlintensität bei einem mit einer Kathodenstrahlröhre ausgerüsteten Sichtgerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine derartige Anordnung ist ihrem prinzipiellen Aufbau nach aus Fig. 1 der US-PS 34 34 135 bekannt.
Bei mit Kathodenstrahlröhren ausgerüsteten kalligraphischen Sichtgeräten, beispielsweise Landkarten-Transparentauflage-Sichtgeräten usw., 1st es erwünscht, die Ablenkgeschwindigkeiien des Strahls konstant zu halten, damit alle Zeichen-Symbole, Kennungen usw. mit einer konstanten Schreibgeschwindigkeit dargestellt werden. Dadurch werden Helligkeltsschwankungsn bei der Zeichendarstellung vermieden. Die verschiedenartigen Zeichen, Gegenstände oder Kennungen, wie beispielsweise Vektoren, werden dadurch erzeugt, daß der Kathodenstrahl Linienabschnitte mit unterschiedlichen Steigungen und Längen auf dem Schirm hervorruft. Die Schreibsteuerspannungen werden den Ablenkschaltungen der Kathodenstrahlröhre zugeführt, um die Erzeugung dieser Linienabschnitte zu steuern. Die Geschwindigkeit, mit der der Strahl abgelenkt wird, nimmt Einfluß auf die Helligkeit der Darstellung. Je größer die Ablenkgeschwindigkeit des Elektronenstrahls ist, um so kürzer ist die Zelt, während der der Elektronenstrahl einen Leuchtstoffpunkt auf dem Schirm bestrar· . Demzufolge ist die Energieübertragung zum Leuchtstoff kleiner und damit die Heiligkeit geringer, ümgekehvt tritt bei einer langsameren Strahlablenkung eine größere Energieübertragung zum Leuchtstoff auf, so daß die auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre dargestellten Zeichen oder Symbole heller leuchten. Die mit den Helligkeitsschwan-' kungen verbundenen Schwierigkeiten könnte man dadurch lösen, daß die Ablenkgeschwlndigkelt und damit die Strahlschreibgeschwindigkeit für jeden Linienabschnitt von allen Zeichen oder Symbolen konstanthalten wird. Solche Anordnungen, die mit konstanter Strahlschreibgeschwindigkeit arbeiten, sind aus der DE-OS 24 07 919 sowie auch aus der bereits genannten US-PS 34 34 135 bekannt.
Bei den praktisch ausgeführten Sichtgeräten Ist es jedoch nicht immer möglich, konstante Strahlschreibgeschwindigkeiten für den Elektronenstrahl aufrechtzuerhalten. Im Bild oder in der Darstellung treten daher Heiligkeitsschwankungen auf, wenn sich die Strahlschreibgeschwindigkeiten ändern. Bei der beschriebenen Art von Sichtgeräten Ist es daher erforderlich, die HelL'gkeitssteuersignale an der Kathodenstrahlröhre derart zu verändern, daß Änderungen In der Strahlschreibgeschwindlgkelt kompensiert werden.
Zur Kompensation von Änderungen in der Ablenk- oder Schreibgeschwindigkeit des Elektronenstrahls hat man eine Anordnung vorgeschlagen, bei der die darzustellenden Zeichen In dsr Form von X- und Y-Strahlschreibgeschwlndigkeitsdaten für jeden Linienabschnitt des Zeichens in einem Zeichenspeicher gespeichert sind. Weiterhin Ist für jede Kombination der X- und y-Strahlschrelbgeschwindlgkeiten eine Helllgkeitskompensatlonsinformation In dem Zeichenspeicher enthalten. Wenn ein besonderes Zeichen dem Speicher entnommen und In geeignete Ablenkspannungen zum Darstellen der Linienabschnitte umgewandelt wird, '-lefert der Speicher gleichzeitig eine zugehörige Strahlintensitätsinformation, die den Videosteuerschaltungen der Kathodenstrahlröhre zugeführt wird, um die Intensität des Strahls derart zu ändern, daß die Gesamthelligkeit der Darstellung trotz unterschiedlicher Strahlschreibgeschwindigkeit konstant bleibt.
Eine mit der zuletzt beschriebenen Anordnung vergleichbare Anordnung ist aus Fig. 1 der US-PS 34 34 135 bekannt, von der die Erfindung ausgeht. Dort ist für jedes darzustellende Zeichen eine Zeichenspeicherkarte vorgesehen. In der für das betreffende Zeichen die X- und Y- Ablenkdaten und darüber hinaus Intensitätssteuerdaten gespeichelt sind. Soll das betreffende Zeichen dargestellt werden, wird die zugeordnete Zelchenspelcherkarte angesteuert, und die ausgelesenen digitalen Daten werden Im Anschluß an eine Digital/Analog-Umseizung dem Ablenksystem und dem Steuergitter der Strahlerzeugungseinrichtung der Kathodenstrahlröhre zugeführt.
Die oben erläuterter bekannten Anordnungen mit In Abhängigkeit von den darzustellenden Zeichen gesteuerter Strahlintensität arbeiten hinreichend gut. setzen allerdings voraus, daß alle Zeichen, Symbole oder Kennungen vorprogrammiert und in den Zeichenspeicherkarten bzw. Zeichenspeicher enthalten sind und auch beim Auftreten von vorbestimmten Bedingungen rechtzeitig aus dem Speicher wiedeigewonnen werden können. Es |
gibt jedoch gewisse Kennungen oder Kenngrößen, beispielsweise Vektoren, die keine Zeichen oder Symbole sind und die nicht vorprogrammiert werden können, da beispielsweise der Vektor eine berechnete Größe Ist die als Differenz zwischen zwei Datenpunkten bestimmt wird. Wenn man beispielsweise die Information von einer Radaranlage benutzt, um einen Gegenstand nachzuzeichnen, werden eine Reihe von Datenpunkten, die In der X- und r"-Richtung Orte darstellen, empfangen und berechnet, und die auf die Ablenk- oder Schreibgeschwindigkeiten des Elektronenstrahls abgestellte berechnete Information wird drin zur Kathodenstrahlröhre übertragen, um den Vektor zu erzeugen und bildlich darzustellen. Bei einer solchen Anordnung kann man die Darstel-Iungen nicht vorprogrammieren, und es besteht daher auch keine Möglichkeit, eine Helligkeitsänderung unter Heranziehung von gespeicherter Strahllntensltätsänderungslnformation auszuführen. Die vorgeschlagene Anordnung ist daher für Sichtgeräte ungeeignet, die Kenngrößen, wie Vektoren, darstellen sollen. Es können nämlich keine Daten gespeichert werden, die man später heranziehen könnte, um eine Kompensation gegenüber veränderlichen Strah'schrelbgeschwlndlgkelten vorzunehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zum Steuern der Strahlintensität bei einem mit einer Kathodenstrahlröhre ausgerüsteten Sichtgerät der gattungsgemäßen Art so weiterzubilden, daß auch für nicht vorprogrammierte darzustellende Gegenstände, wie Vektoren oder dergleichen, die Helligkeit der Darstel-
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