DE2540630A1 - Isolierungsglas-wandbauteil mit dekorativen und/oder sicherungswirksamen einbauelementen zwischen den isolierglasscheiben - Google Patents
Isolierungsglas-wandbauteil mit dekorativen und/oder sicherungswirksamen einbauelementen zwischen den isolierglasscheibenInfo
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Description
- II Isolierglas-Wandbauteil mit dekorativen und/ oder sicherungswirksamen Sinbauelementen zwischen den Isolierglasscheiben Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verglasungs-Baueinheit bestehend aus mindestens zwei im Abstand zueinander, flach liegend übereinander angeordneten Glasscheiben, die längs nahe ihren äußeren Rändern mittels einem Rahmen miteinander so verbunden sind, daß zwischen den Scheiben ein hermetisch geschlossener Luftraum geschaffen ist, der entweder luftleer, mit Gas gefüllt ist oder aber der äußere Rahmen, der die beiden Scheiben zusammenhält als nach innen offenes Rohr ausgebildet ist, in welchem feuchtigkeitsabsorbierendes Material (Silikatkörner z.B.) eingefüllt sind, Diese sogenannten Isolierglasfenster haben eine große Verbreitung insbesondere im Wohnungsbau gefunden, um den Wärme- oder Lärmdurchlaß zu mindern und die Kondensation von Flüssigkeiten auf den Fenstern oder zwischen diesen zu verhindern, Da diese Isolierglasfenster zwar voll lichtdurchlässig, aber auch voll durch sichtig sind, hat man die beidea oder mindestens eine der Scheiben aus getöntem oder Ornamentglas gefertigt, dies ändert aber an der eintönigen Wirkung solcher Isolierglasscheiben nichts0 Um diese nachteilige Wirkung möglichst zu vermeiden, ist vorgeschlagen worden, auf der Innenseite einer der Scheiben dekorative Mittel aufzubringen, z.Bv Ätzmaterial oder anderes schmelzbares dünn'wandiges Überzugsmaterialt welches auf der betreffenden Scheibe aufgebracht wird, zoBv auch Email oder Frittmaterial (CH-PSo 397 973). Diese Dekors enden jedoch nahe den die Scheiben verbindenden Rahmen und stehen mit diesen nicht in Verbindung und haben ausschließlich dekorative Wirkung.
- Einen sehr ähnlichen Vorschlag zeigt die Ausführung einer Doppelglasscheibe mit randnahmen Verbindungsstegen, wobei ebenfalls eine der beiden Scheiben auf der Innenseite eine Überzugsschicht oder ein Dekor aufweist, aber eben nur ein großflächiges Dekor(US-PS, 3 537 944 und DT-GM, 72 19 633) e Ein Verfahren zum Herstellen von lichtstreuendem Mehrschichtenglas (1t-AS 1 073 164) zeigt ein Isolierglas mit einer zwischen den Scheiben angeordneten dünnen Kunststoffschaumschicht; die teilweise eingefärbt, wie dünn geschliffener Marmor wirken soll. Eine solche Isolierglasscheibe ist jedoch vollkommen undurchsichtig und auch nur sehr wenig lichtdurchlässig, es sei denn, die verwendete Kunststoffschaumschicht ist sehr dünn gehaltene Aber auch diese bekannte Isolierglasscheibe ist lediglich etwas dekorativer als eine normale Isolierglasscheibe, Weiterhin ist bekannt geworden ein Photochromes Glasfenster (Di-PSo 1 496 457), bei welchem photoohrome Glasscheiben innenseitig jalousieartig dünnwandig beschichtet oder abgedeckt sind und damit auch nur eine geringwertige #ekorwirkung aufweisen, Außerdem ist eine zweiteilige Hohlscheibe (lT-OSo 2 005 957) bekannt geworden, deren äussere Scheiben in einem Stück nach innen gerichtete Verstärkungs-Rippen tragen und damit die Eigenfestigkeit der Hohlscheibe erhöhen sollen, die gemeinsam gesetzt und verklebt allseitig geschlossene Hohlräume aufweisen, die selbstverständlich Isolier- aber nur geringfügige 9ekorwirkung zeigen Die Herstellung solcher Hohlscheiben als auch ihre Zusammenfügung ist aber auBerordentlich schwierig und kann nur in einer Glashütte erfolgen und bietet in bezug auf die Sicherheit kaum einen Vorteil, bestenfalls nur eine erhöhte Stoßfestigkeit für diese Hohlscheibe selbst.
- Bekanntgeworden ist auch noch eine Verglasung mit mehreren Scheiben (DT-OS, 1 646 234 und DT-GM, 1 965 314) bei welcher auf ein mehrschichtiges Glasbauelement in Blei gefaßte Buntglasscheiben entweder auf eine der Außen oder Innenseiten einer der Scheiben aufgeklebt sind und so eine vorteilhafte lekorwirkung und einen Schutz für das Buntglas erzielt werden 90110 Darüber hinaus wird vorgeschlagen ein bleigefaßtes Buntglasfenster in einem besonderen Rahmen zu halten, der teilweise als Rohr ausgebildet ist und feuchtigkeitsabsorbierendes Material enthält. Dieser Rahmen ist jedoch ausschließlich als Träger für das 3leiglasfenster aus flachliegenden Glasscheiben gedacht und soll unterschiedliche Spannungen zwischen dem Buntglas und den äußeren Scheiben ausgleichen, Eine Dekorwirkung ist diesem Rahmen nicht zugedacht und auch nicht naheliegend. Der ganze aufwendige Aufbau ist lediglich für die Sicherheit des Buntglasfensters selbst gedacht, welches bekanntlich sehr bruchanfällig ist, Eine darüber hinaus gehende Wirkung wird hierbei nicht erreicht, Letztlich ist noch ein Mehrscheibenglas (G3-P50 1 101 201) für die Ausstattung von Panzerfahrzeugen, Bankschaltern od, dergl. vorgeschlagen worden, bei welchen zwischen den beiden äußeren Glasscheiben eine voll ausfüllende Kunstharzschicht vorgesehen ist, die mit den äußeren Scheiben verklebt ist, wobei in diese Tenso1-#unstharzschicht ein Drahtnetz oder ein Sicherungsgitter eingebettet ist Bei diesem Vorschlag handelt es a ich aber nicht um eine Isoliergiasecheibe mit einem Hohlraum zlrischen dell Scheiben gegen Wärmeverluste und Schalldurchgang, Die vorliegende Neuerung zeigt ein besonders dekoratives und/oder gegen Einbruch weitgehend sicherungswirksames Isolierglas-Wandbauteil, welrohes bestens lichtdurchlässig ist, andererseits aber die damit ausgestatteten Räume gegen Wärmeverluste und Schalläurchgang ebenso schützt, wie jedes bekannte Isolierglasfenster und ist die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß in dem inneren Hohlraum ein oder mehrere auf einer der beiden Innenseiten der Glasscheiben befestigte dekorative Glasstreifen, Glasbündel odo derglo und/oder ein oder mehrere die Rahmenteile untereinander verbindende Sicherungsgitter im Hohlraum angeordnet sind, wobei zwischen den äußeren Glasscheiben nahe dem äußeren Glasrand etwas nach innen zurückversetzt ein geschlossener rundumlaufender Metallrahmen mit vorzugsweise rechteckigem Querschnitt angeordnet ist, der mit seinen Flachseiten mittels einem dauerelastischem Kleber mit den Innenflächen der Glasscheibehverklebt ist und außerdem auf einer beiden oder beiden Glasscheiben innenseitig Glasstreifen, Glasbündelstreifen als Dekorstionsmaterial auf geklebt sind, sowie zwischen den Gitteranschlußstellen Silikatkörner-Rohre auf den Innenseiten des Rahmen8 Wie die Feuerung im einzelnen ausgeführt sein kann, ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung und aus den Zeichnungen, in denen Ausführungsbeispiele zum Teil schematisch dargestellt sind, und zwar zeigen Fig. 1 einen Eckausschnitt des Erfindungsgegenstandes in Vor deransicht, Figo 2 einen vertikalen Querschnitt gem. der Schnittlinie I-I von Fig. 1 Fig. 3 einen horizontalen Querschnitt geme der Schnittlinie II-II von Fig. 1 in-vergrößerter Darstellung, Fig. 4 - 8 horizontale Querschnitte durch weitere beispielsweise ausführbare Rahmenausbildun gea, Zwischen den beiden' äußeren Glasscheiben 1 und 2, die auch aus buntem Ornamentglas gefertigt sein können (Fig. 1 « 3) ist nahe dem äußeren Glasrand etwas nach innen kurückversetzt ein geschlossener rundumlaufender Metallrahmen 3 vorzugsweise mit rechteckigem, Querschnitt aus Flacheisen od, dergl, Material angeordnet, der mit seinen Flachseiten mittels einem dauerelastischen Kleber 4 mit den Innenflächen der Glasscheiben 1 und 2 verklebt ist. Diese dauerelastische Kittversiegelung, die vorzugsweise aus einer dauerplastischen Dichtmasse besteht die widerstanisfähig ist gegen Stauchung, Dehnung, Scherbewegungen und/oder chemische Einflüsse ist erforderlich, um cvtl, unterschiedliche Ausdehnungen und/oder Spannungen zu überbrücken, die zwischen Rahmen und Glas entstehen können. An dem rundum laufenden Rahmen 3 ist ein Sicherungsgitter 5 bizarre Blechausschnitte od. dergl. im Inneren des Rahmens 3 fest angeordnet, z.3. damit verschweißt, welches an den Glasinnenseiten möglichst nicht anliegt und eine Sicherung gegen Einbruch gewährleistet, und zwar auch dann noch, wenn die Glasschei ben 1 und 2 mit Gewalt zerstört werden. Dieses Sicherungegitter 5 odo dergl, kann jegw liche h'orm und Gestaltung aufweisen und gleichzeitig auch sehr dekorativ wirken Zwischen den Anschlußstellen des Sicherungsgitters 5 am Rahmen 3 sind auf den Innenseiten des Rahmens 3, also in dem durch die Glasscheiben 1 und 2 und dem Rahmen 3 gebildetem nach außen hin luft dicht en Hohlraum 6 Silikatkörner-Rohre 7 angeklebt oder sonstwie befestigt, die durch einen Luftspalt nach dem Hohlraum 6 hin offen und mit feuchtigkeitsabsorbierenden Silikatkörnern gefüllt sind, so wie dies von den Isolierglasscheiben her bekannt und bewährt ist, Diese abschnittweise angeordneten Silikatkörner-Rohre 7 sind nach Füllung an ihren beiderseitigen Enden auf irgendeine Art geschlossen, so daß die Silikatkörner nicht herausfallen können, Der äußere Raum zwischen den äußeren Glasscheibenrändern und den Äußenflächen des Rahmens wird wie bekannt mit dauerelastischer Kittmasse 8 gefüllt. Darüber hinaus sind zwischen den Glasicheiben 1 und 2 Gläser 9 (auch als 3bündel) angeordnet, die als freistehende Prismenstreifen vorzugsweise auf einer der Innenseiten der Scheiben 1 oder 2 aufgeklebt sind und bei glasklarer und/oder farbiger Gestaltung besonders dekorativ wirken.
- Diese Gläser 9 in Zusammenwirkung mit dem Sicherungsgitter 5 gibt dem ganzen Yerglasungsbauteil ein besonders schönes, sicherungswirksames, wärme- und schallisolierendes und trotzdem gut lichtdurchlässiges Gepräge, wobei man es in der Hand hat, die Durchsichtigkeit mehr oder weniger zu beschränken oder nicht und hierbei bei geringstmöglichem wirtschaftlichen Arbeitsaufwand einen höchstmöglichen dekorativen und sicherungswirksamen Effekt erzielt.
- Es ist aber auch möglich, ein entsprechendes Isolierrohr 10 (Fig0 4) als rundumlaufenden Rahmen zu verwenden, der die äußeren Glasscheiben 11 und 12 trägt und in welchem die erforderlichen Silikatkörner 13 untergebracht sind, Hierbei wird das Sicherungsgitter 14 mit durch den Rohr-Rahmen 10 führenden Schrauben §f ##rundum mehrfach gehalten, Ein Distanzrohr, im Querschnitt U-förmige Schellen 16 od. derglo zwischen oder um den inneren Teil der Schrauben verhindert bei Anspannung der Schrauben die Verformung des Rahmens, Es ist weiterhin möglich, anstelle eines Metallrahmens einen Holzrahmen (Fig. 5) zu verwenden.
- Hierbei wird das Sicherungsgitter 18 an den Holzrahmen 17 angeschraubt und zwischen den Anschraubstellen Silikatköreer-Rchre 19 angeordnet, Da die Sicherungegitter vielfach aus Metall gefertigt sind und dieses eine andere Ausdehnung als Glas hat, kann auch eine feste Verschraubung des Gitters 20 (Fig. unterbleiben und dieses mit Zapfen 20 t in den Silikat-Rohrrahmen 21 gesteckt werden und sich so halten. Ein elastischer Ring 22 (vorzugsweise aus Gummi) kann hierbei auf die Gitterzapfen 20 aufgezogen werden.
- Sofern ein Gitter 23 (Fig0 7) an einem Metallrahmen. 24 angeschraubt werden soll, kann auch hierbei eine elastische Scheibe 25 zwischengelegt werden.
- Möglich ist es aber auch, die bislang bekannten handelsüblichen Silikatkörner-Rohrrahmen zu benutzen, und zwar nur ein Rohrrahmen wie bei den bekannten Isolierglasscheiben, oder ein mehrfacher Silikatkörner-Rohrrahmen, vorzugsweise ein zweifacher Rohrrahmen (Fig0 8).
- Hierbei sind zwei Silikat-Rohrrahmen 26 und 27 miteinander, flachliegend aufeinander verklebt mit einem dauerelastischem Kleber und hierauf beiderseits die Glasscheiben 28 und 29o Das Sicherungsgitter 30 ist mittels durchgehenden Schrauben 31 mit dem Doppelrohrrahmen 26, 27 verschraubt unter beiderseitiger Zwischeneügung von Unterlegplatten 32 und 33, die beide Rohrrahmen überdecken0 Sofern nur ein Rohrrahmen Verwendung findet, muß dieser flächenmäsig von den Unterlegscheiben genügend breit dberdeckt werden, damit keine Verformung des Rohrrahmens erfolgen kann. Die vorgenannten Unterlegscheiben können auch und/oder aus elas-t;ischem Material gefertigt sein, wie auch im Inneren des oder der Rohrrahmen Distanzrohre auf den Schraubenschäften angeordnet sein können.
- Die Neuerung ist nicht auf die dargestellten Einzelheiten beschränkt, vielmehr abgeändert ausführbar, sofern nur die Erfindungsmerkmale zum Ausdruck kommen0
Claims (3)
- Ansprüche lo Dekoratives und/oder sicherungswirksames Isdlierglas-Wandbauteils bestehend aus zwei sich flach überdeckenden Glasscheiben, die durch einen nahe dem äußeren Rand rundum laufenden Rahmen gehalten werden und einen nach außen hin luft dichten Hohlraum bilden, d a -d u r c h g e k-e n n z e i c h n e t daß in dem inneren Hohlraum (6) ein oder mehrere vorzugsweise auf einer der beiden innen seiten der Glasscheiben (1 oder 2) befestigte dekorative Glasstreifen, Glasbündel, (9) und/oder ein oder mehrere die Rahmenteile untereinander verbindende Sicherungsgitter (5) im Hohlraum (6) angeordnet sind0 24 Isolierglas-Wandbauteil nach Anspruch 1 d a d u r c h g e k e'n n z e i c h n e t daß zwischen den äußeren Glasscheiben (1 u.
- 2) nahe dem äußeren Glasrand-etwas nach innen zurückversetzt ein geschlossener rundum laufender Metallrahmen (3) mit vorzugsweise rechteckigem Querschnitt angeordnet ist, der mit seinen Flachseiten mittels einem dauerelasti-' schen Kleber (4) mit den Innenflächen der Glasscheiben (1 + 2 ) verklebt ist0
- 3. Isolierglas-Wandbauteil nach Anspruch 1 u. 2 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an den Innenflächen des Metailrahmens (3), diese untereinander verbindend, Sicherungsgitter (5) aus metall oder Kunststoff, bizarres Bleohgitter, Drahtgitte? odo dergl. angeordnet sind, und/oder dazwischen auf einer der beiden Glasscheiben oder auf beiden Glasscheiben innenseitig Glasstreifen, Bündel von Glasstreifen (9) als Bekorationsmaterial aufgeklebt sind, sowie zwischen den Gitteranschlußstellen Silikatkörner-Rohre (7) auf den Innenseiten des Rahmens (3)0 40 Isolierglas-Wandbauteil nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß anstelle des Metallrahmens (3) ein Silikat-Rohrrahmen (10) mit vorzugsweise rechteckigem Querschnitt Verwendung findet, 50 zuIso lie Isolierglas-Wandbauteil nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche d a d-u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß anstelle des Metallrahmens (3) oder des Silikat-Rohrrahmens (10) ein Holzrahmen (17) Verwendung findet, 6o Isolierglas-Wandbauteil nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t t daß das Gitter (20) mittels Zapfen (20') in den Silikatkörner-Rohrrahmen (21) gesteckt wird.7. Isolierglas-Wandbauteil nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprche d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß das Gitter (23) unter Zwischenfügung von elastischen Scheiben (25) mit dem Metallrahmen (24) verbunden ist.8. Isolierglas-Wandbauteil nach Anspruch 1 dadurch g eke nnze ich n e t , daß ein oder zwei gleichgroße flachliegend miteinander verklebte rundum lauf ende Silikat-Rohrrahmen (26 und 27) auf den Außenseiten die Glasscheiben (28 und 29) tragen und hierbei das Sicherungsgitter (30) mittels Schrauben (31) mit dem Einfach- oder Silikatkörner-Doppelrahmen unter Zwischenfügung von Unterlegscheiben (32, 33) verschraubt sind0 9o Isolierglas-Wandbauteil nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichn e t , daß im Innenraum der Silikatkörner-Rohre auf dem Schraubenschaft der Schrauben (31) Distanzrohre im Querschnitt U-förmige Distanz-Schellen oder derglO angeordnet sind, Le e r s e i t e i t e
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0181963A1 (de) * | 1984-11-23 | 1986-05-28 | Dieter Georg Redel | Mehrscheiben-Glaselement |
| EP0324710A1 (de) * | 1988-01-11 | 1989-07-19 | Bodo Funke | Isolierglasscheibe |
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| EP0628125A4 (de) * | 1992-10-29 | 1996-06-12 | Jerzy J Rozycki | Mehrfachverglastes hochsicherheitsfenster- und türsystem. |
| FR2777936A1 (fr) * | 1998-04-24 | 1999-10-29 | Jean Claude Dupont | Vitre decorative |
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1975
- 1975-09-12 DE DE19752540630 patent/DE2540630A1/de active Pending
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