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DE927895C - Ein- oder mehrfluegeliges Fenster - Google Patents

Ein- oder mehrfluegeliges Fenster

Info

Publication number
DE927895C
DE927895C DEG10776A DEG0010776A DE927895C DE 927895 C DE927895 C DE 927895C DE G10776 A DEG10776 A DE G10776A DE G0010776 A DEG0010776 A DE G0010776A DE 927895 C DE927895 C DE 927895C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
window
sealing strip
edge
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG10776A
Other languages
English (en)
Inventor
Elisabeth Gebauer
Ingeborg Luetkes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG10776A priority Critical patent/DE927895C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE927895C publication Critical patent/DE927895C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2305Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
    • E06B7/2312Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with two or more sealing-lines or -planes between the wing and part co-operating with the wing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • Ein- oder mehrflügeliges Fenster Die Erfindung betrifft Fenster, bei ,denen nicht nur die Scheiben, sondern auch die Rahmen aus Glas bestehen.
  • Die heute allgemein üblichen Fensterarten, insbesondere solche aus Holz, erfüllen die an ein Fenster gestellten Forderungen nur teilweise. Einerseits sind für :die laufenden Instandhaltungen nicht unerhebliche Mittel aufzuwenden, andererseits haben sie durch ihre Bauart bedingte Nachteile, insbesondere eine relativ geringe Lichteinfallöffnun:g. Ebenso ist auch dde Isolierung gegen Schall und Kälte gering; es sei denn, man verwendet Doppelfenster, die aber einen -erheblichen Mehraufwand an Herstellungskosten bedingen und den Nachteil des geringen Lichteinfalls noch vergrößern.
  • Diese Nachteile werden nach der Erfindung dadurch vermieden, daß sämtliche Teile .des Fensters, mit Ausnahme der Beschläge und Verbindungselemente, aus Glas bestehen, das bekanntlich ein Werkstoff ohne Alroerungs- und Verwitterungserscheinungen ist. Außerdem wird durch dien lichtdurchlässigen Rahmen ein fast um die Hälfte größerer Lichteinfall erreicht.
  • Erfindungsgemäß besteht der Fensterflügel aus zwei .an denn Rändern rahmenartig verstärkten Glasschalen, die durch geeignete Verbindungselemente zu einem luftdicht abgeschlossenen Kasten zusammengefügt werden. In die Verbindürigsfuge werden die Beschläge und ein als Anschlag und Dichtung,dienender Gummi- oder Kunststoffstreifen eingebracht und zugleich mit den Verbindiungsfieilen gehalten.
  • Erfindungsgemäß ist ,der D@irohtungs,stre@ifen T-förmig ausgeführt, so dlaß ,der außenliegende Flansch eine Kante des Flügels und ,eine Kante des -Blendrahmens schützt. Der Steg des Streifens ist abgewinkelt und liegt in der Verbindungsfuge der Flügelhälften bzw. in einer entsprechenden Nut des-Blendrahmens. Der Dichtungsstreifen erfüllt somit folgende Aufgaben: Erstens schützt er die Kanten des Flügels und des Blendrahmens. Zweitens wird durch ihn eine dreifache Abdichtung erreicht, und zwar einmal an der Außen- und Innenkante des Flügels b.zw. Blendrahmens sowie in der Mitte des Spaltes zwischen Flüge 1 und Blendrahmen, wo die beiden abgewinkelten Stege..aneinanderliegen. Weiter dient jeweils die dem abgewinkelten: Steg gegenüberliegende Hälfte .des Flansches als Anschlag. Nicht zuletzt wird durch .den elastischen Charakter der Dichtungsstreifen eine gute Schlag-. dämpfurig erreicht.
  • Im allgemeinen wird man das Nurglasfenster als Doppelfenster ausführen. Wo aber .die Forderung nach erhöhtem Wärme- bzw. Schallschutz in dien Hintergrund tritt; kann ohrne weiteres das Fenster als Einfacihfenster ausgeführt werden..' In diesem Fall wird die innere Schale durch einen entsprechend geformten Glasrahmen ersetzt. Die Anbringung der Beschläge wie des Dichtungsstreifens geschieht in der gleichen Weise wie beim Doppelfenster.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel beider Möglichkeiten dargestellt. Die Einzelheiten können ohne weiteres baulichen oder fabrikationstechnischen Forderungen an@gepaßt werden.
  • Fi,g. i zeigt die schematische Darstellung der Innenansicht eines Nurglasfensters. An Stelle der Befestigungslaschen 7 können selbstverständlich auch alle bisher üblichen Anschlagarten angewandt werden.
  • Die innere Abschlußlinie der dies Flügels tritt bei klarsichtigem Glas kaum in Erscheinung. Sie kann aber auch, falls das äußere Bild der althergebrachten Form entsprechen soll, an der Innenseite gefärbt werden. Es entsteht dann, von außen gesehen, der EindrüIck eines massiven Rahmens.
  • Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-B &r Fig. i. Die :beiden Flügelschalen sind mit der Ziffer i .bezeichnet. Die rahmenartige Verstärkung ist zu erkennen. Ebenso. ist die Art dies Anschlags wie auch der ,dreifachen Abdichtung der Dichtungsstreifen 4 und 5 ersichtlich. Fig. 3 steilt ,den Anschlag der beiden Flügel in der Fenstermitte gemäß Schnitt C-D der Fig. i dar. Wiederum ersetzen .die beiden Dichtungsstreifen 4 und 5 ,die ,so,nst hier übliche Schlagleiste. Der VLrschluß 6 ist in der gleichen Weise wie die übrigen Beschläge in der Verbindungsfuge der beiden Flügelschalen angebracht.
  • Fig. 4 zeigt die Ausführung als Einfa hfenster finit Schnitt durch die Sohlbank. Auf der äußeren Schale :2 :ist der Glasirahmen 3 befestigt.
  • Infolge der fest anliegenden Dichtungsstreifen läßt sich der sonst übliche Wasserschenkel durch eine klein et Wassernase ersetzen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: - i. Ein- oder mehrflügeliges Fenster, dadurch gekenuzeia'hnet, d;aß die. Flügel aus zwei an ihrem Rand rahmenprofilartig verstärkten schalenförmigen Glasscheiben bestehen, die unter Zwischenschaltung eines profilierten Dichtungsstreifens miteinander verbunden, insbesondere verschraebt siind.
  2. 2. Ein- oder mehrflügeliges Fenster, .dadurch -gekennzeichnet, daß jeder Flügel aus einer an ihrem Rand rahmenprofilartig verstärkten schalenförmigen Glasscheibe und einem in der Profilform im wesentlichen,der Verstärkung der schalenförmigen Glasscheibe entsprechenden Rahmen ,besteht, die .unter Zwischenschaltung eines profilierten Dichtungsstreifens miteinander verbunden, insbesondere verschraubt sind.
  3. 3. Fenster nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsstreifen sämtliche Berührungsflächen ;der 'beidenschalenförmigen Glasscheiben-bzw. der schalenförmigen Glasocheibe und des Rahmens deckt, entlang der Falzflächen der einen Scheibe bzw. des Rahmens liegt und durch eine T-förmi.ge Verbreiterung die Außenkante dieser Scherbe bzw. des Rahmens Gcahützt und einen Anschlag mit dem Blendrahmen bildet. q.. Fenster nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Profil gleicher winkelförmiger Dichtungsstreifen mit seinem einen,Schenkel ineine Nut des Blendraihlmens eingelegt isst, die der anderen Scheibe gegenüberliegende Falzfläche .abdeckt und mit seiner T-förmigen 'Verbreterung eine Kante des Blendrahmens @s@chüfizt und einen Anschlag für den Fensterflügel :bildet.
DEG10776A 1953-01-20 1953-01-20 Ein- oder mehrfluegeliges Fenster Expired DE927895C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG10776A DE927895C (de) 1953-01-20 1953-01-20 Ein- oder mehrfluegeliges Fenster

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG10776A DE927895C (de) 1953-01-20 1953-01-20 Ein- oder mehrfluegeliges Fenster

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE927895C true DE927895C (de) 1955-05-20

Family

ID=7119410

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG10776A Expired DE927895C (de) 1953-01-20 1953-01-20 Ein- oder mehrfluegeliges Fenster

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE927895C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1212274B (de) * 1958-01-18 1966-03-10 Ewald Goldmann Fenster, Tuer od. dgl. mit rahmenlosen Ganzglasfluegeln
EP0038015A3 (en) * 1980-04-16 1982-06-16 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh Cooling or freezing apparatus

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1212274B (de) * 1958-01-18 1966-03-10 Ewald Goldmann Fenster, Tuer od. dgl. mit rahmenlosen Ganzglasfluegeln
EP0038015A3 (en) * 1980-04-16 1982-06-16 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh Cooling or freezing apparatus

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