DE2540649C2 - Falteinrichtung für Faltschachtelzuschnitte - Google Patents
Falteinrichtung für FaltschachtelzuschnitteInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B31B50/26—Folding sheets, blanks or webs
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- Making Paper Articles (AREA)
- Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
Description
form aufweisen und Gleitflächen (5a, 5b) auf der
Vorder- und Rückseite besitzen.
zur Fixierung der Faltwerkzeuge (5) in deren Grundstellung federbelastete Anschlagorgane aufweist.
Förderbänder (2) abstandsunveränderlich angeordnet sind und ihr Abstand ihrer vierfachen bis
sechsfachen Breite entspricht.
Faltstation mit jeweils vier umlaufenden Bändern lediglich zwei Stirnlaschen hochgefaltet werden können,
daß also zum Falten von mehr als zwei Stirnlaschen
gekennzeichnet, daß die Faltwerkzeuge (5) 15 mindestens zwei Faltstationen hintereinander vorgeseantriebslos
gelagert sind, daß die Zuschnitt-Nieder- hen sein müssen, welche seitlich versetzt arbeiten,
halteeinrichtung aus einer lose gelagerten Rolle oder Es ist also beim Stand der Technik, der mit oberen
Walze (4) besteht, die in Vorschubrichtung in Niederhaltegurten arbeitet, ausgeschlossen, alle an
unmittelbarer Nähe vor dem Faltwerkzeug (5) einem Faltschachtelzuschnitt auf der Vorderseite
angeordnet ist und deren Achse parallel zur 20 erforderlichen Querfeltungen mit einer einzigen Vor-Faltsverkzeugachse
verläuft, wobei diese Walze (4) richtung durchzuführen. Dies ist ein systembedingter
in Förderrichtung durch ein Getriebe zwangsläufig Nachteil der bekannten Konstruktion, weil bei derartigesteuert
hin- und herbewegbar ist, und daß eine gen Konstruktionen immer nur diejenigen Laschen
Rasteinrichtung zur Fixierung der Faltwerkzeuge (5) hochgefaltet werden können, welche in der betreffenin
der Grundstellung (F i g. 1) vorgesehen ist. 25 den Einrichtung gerade nicht unter den Niederhaltebän-
2. Falteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch dem liegen.
gekennzeichnet, daß die Faltwerkzeuge (5) Leisten- Der zuletzt erwähnte Nachteil tritt ebenfalls bei einer
weiteren bekannten Falteinrichtung (DE-AS 12 78 209)
auf, weil auch bei dieser bekannten Konstruktion nicht
3. Falteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, j() auf die oberen Niederhaltebänder bzw. Führungsgurte
dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtung verzichtet werden kann. Bei dieser weiteren bekannten
Konstruktion ist ebenfalls ein Antrieb der Faltwerkzeuge vorgesehen, der aufwendig ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
4. Falteinrichtung nach einem oder mehreren der 35 Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Falteinrichtung
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß sie
möglichst einfach aufgebaut und preisgünstig herstellbar sein soll, daß sie aber dennoch ermöglichen soll, alle
vorkommenden Querfaltungen an Faltschachtelzu-■40 schnitten durchzuführen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß
dadurch, daß die Faltwerkzeuge antriebslos gelagert sind, daß die Zuschnitt-Niederhalteeinrichtung aus einer
Die Erfindung betrifft eine Falteinrichtung für lose gelagerten Rolle oder Walze besteht, die in
Faltschachtelzuschnitte zur Durchführung von quer zur 45 Vorschubrichtung in unmittelbarer Nähe vor dem
Vorschubrichtung liegenden Faltungen, welche Förder- Faltwerkzeug angeordnet ist und deren Achse parallel
bänder und oberhalb der Förderbänder schwenkbar um zur Faltwerkzeugachse verläuft, wobei diese Walze in
eine quer zur Vorschubrichtung und parallel zur Förderrichtung durch ein Getriebe zwangsläufig ge-Zuschnittebene
angeordnete Achse gelagerte Faltwerk- steuert hin- und herbewegbar ist, und daß eine
zeuge aufweist, mit in Förderrichtung ansteigend 50 Rasteinrichtung zur Fixierung der Faltwerkzeuge in der
angeordneten Gleitflächen, bei denen die Achse in Grundstellung vorgesehen ist.
Mit der erfindungsgemäßen Falteinrichtung ist es mit dem Anmeldungsgegenstand erstmalig möglich, mit
einer einzigen Vorrichtung sämtliche an Faltschachtelzuschnitten an der Frontseite vorkommende Faltungen
vorzunehmen. Beim Anmeldungsgegenstand bedarf es der Niederhaltebänder nicht, welche es verhindern, daß
mehr als zwei Faltungen gleichzeitig vorgenommen werden können. Bei der erfindungsgemäßen Faltein-
des Verschwenkvorgangs eine sich ändernde Ver- 60 richtung bleibt die Oberseite des Faltschachtelzuschnitts
Schwenkgeschwindigkeit aufweist. Das Vorsehen von solange frei, wie an dem Faltschachtelzuschnitt keine
Antrieben für die Faltwerkzeuge ist aufwendig. Ein Faltkräfte angreifen. Dabei liegt der Faltschachtelzuweiterer
Nachteil der bekannten Konstruktion besteht schnitt besonders sicher auf beliebig vielen nebeneinandarin,
daß außer den unteren, lediglich paarweise der angeordneten, mit Lücken voneinander Abstand
vorgesehenen Tragbändern auch obere Niederhalte- b5 haltenden umlaufenden Tragebändern. Zwischen die
bänder vorgesehen sind, die auch als Führungsgurte Lücken greifen die Faltwerkzeuge. Das Festhalten für
bezeichnet sind. In der Praxis sind bei derartigen den Faltvorgang beginnt erst unmittelbar vor den
bekannten Konstruktionen jeweils zwei untere umlau- Faltwerkzeugen mittels der Niederhalter, welche hin-
Förderrichtung hinter dem Auftreffpunkt der Faltschachtelzuschnitte
auf der Gleitfläche liegt und mit einer oberhalb der Förderbänder angeordneten Zuschnitt-Niederhalteeinrichtung.
Bei einer bekannten Falteinrichtung dieser Art (GB-PS 8 01097) werden die Faltwerkzeuge mittels
eines Ovalradgetriebes verschwenkt. Das Ovalradgetriebe ist so ausgelegt, daß die Faltwerkzeuge während
und herbewegbar sind Mit der erfindungsgemaßen
Falteinrichtung können beliebig viel an der Frontseite des Faltschachtelzuschnitts angeordnete Klappen hochgebogen
werden. Außerdem sind mit der erfindungsgemäßen Faltvorrichtung auch die Kartonzuschnitte zu
verarbeiten, deren Frontlaschen mM zusätzlichen Klnicklinien versehen sind, die vorzugsweise schräg zur
Vorschubrichtung verlaufen. Diese Knicklinien dienen für die sog. »Klebelaschen«.
Diese Klebelaschen können bei der erfindungsgemä- ι ο
ßen Vorrichtung mittels eines bekannten einfachen feststehenden Niederhalters entlang der Knicklinien in
die entgegengesetzte Richtung zu dem Basisbereich der Frontlaschen abgeknickt werden. Diese zusätzliche
Faltung ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wegen des Verzichts auf einen Antrieb der Faltwerkzeuge
möglich.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Faltwerkzeuge Leistenform auf und
besitzen Gleitflächen auf der Vorder- und Rückseite. Die Ausbildung solcher Faltwerkzeuge in Leistenform
mit zwei Gleitflächen hat zur Folge, daß die Verarbeitungsgeschwindigkeit relati" hoch gewählt
werden kann. Die schwenkbar gelagerten Faltwerkzeuge legen sich nach jedem Faltvorgang um 180° um und
gelangen dann in ihre Arretierposition. Das Drehen der Faltwerkzeuge erfolgt bei einer solchen Lösung
lediglich in einer Richtung. Ein zeitaufwendiges Zurückdrehen entfällt.
Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der vi
Erfindung besitzt die Rasteinrichtung zur Fixierung der Faltwerkzeuge in deren Grundstellung federbelastende
Anschlagorgane. Diese federbelasteten Anschlagorgane wirken als Rasteinrichtungen und können zum Verschwenken
der Faltwerkzeuge überwunden werden. J5 Die Rastkraft ist ggf. einstellbar und damit anpaßbar an
die Stärke der zu faltenden Zuschnitte.
Schließlich wird noch vorgeschlagen, daß die Förderbänder abstandsunveränderlich angeordnet sind
und ihr Abstand ihrer vierfachen bis sechsfachen Breite ·»<>
entspricht. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist eine Veränderung der Abstände der Förderbänder zur
Anpassung an die Maße der zu verarbeitenden Zuschnitte nicht erforderlich. Der Faltschachtelzuschnitt
wird auf einer sehr großen Auflagefläche gehalten.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der schematischen Zeichnungen
im einzelnen beschrieben: Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Falteinrichtung in einer
Stellung vor Beginn des Faltvorgangs,
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten
Falteinrichtung während des Faltvorgangs,
Fig.3 eine Seitenansicht der Falteinrichtung unmittelbar
vor Beendigung des Faltvorgangs.
Aus der Zeichnung sind Förderbänder 2 ersichtlich, welche in Richtung des Pfeils 3 umlaufen und den
Faltschachtelzuschnitt 1 mit der vorgestanzten Faltlinie la gemäß Zeichnung nach rechts transportieren. Die
Förderbänder 2 sind in gleichmäßigen Abständen über 6n
die gesamte Arbeitsbreite der Falteinrichtung verteilt. Dabei sind die Abstände der Förderbänder so gewählt,
daß in den Lücken lediglich Faltwerkzeuge 5 zwischen den Förderbändern Platz haben. In den Zeichnungsfiguren
ist lediglich ein Faltwerkzeug gezeigt, in der Praxis können beliebig viele Faltwerkzeuge nebeneinander
angeordnet sein. Die Achsen 6 der Faltwerkzeuge fluchten sämtlich miteinander.
Oberhalb des Förderbandes und des Faltschachtelzuschnitts ist ein Niederhalter 4 vorgesehen, der sich über
die gesamte Arbeitsbreite der Falteinrichtung erstreckt Der Niederhalter ist eine an den Seiten drehbar
gelagerte Walze, die in unmittelbarer Nähe der Faltlinie la den Faltschachtelzuschnitt auf die aus Förderbändern
gebildete Transportbahn drückt. Der Niederhalter 4 bewegt sich in Richtung des Doppelpfeils 7 entweder
mit oder entgegen der Förderrichtung der Förderbänder 2. Der Antrieb des Niederhalters 4 erfolgt durch
bekannte Kuppelgetriebe, welche eine hin- und hergehende Bewegung ermöglichen. Der Bewegungsablauf
ist derart, daß der Niederhalter 4 aus der in F i g. 1 gezeichneten Stellung mit Fördergeschwindigkeit des
Zuschnittes bis in unmittelbare Nähe des Faltwerkzeugs (vergi. F i g. 2) läuft, dort kurz anhält und dann wieder in
die Ausgangsstellung zurückläuft.
Der Niederhalter kann auch eine andere als die gezeigte Walzenform aufweisen. Er kann beispielsweise
als festes Lineal ausgebildet sein oder über die Zuschnittsbreite verteilte Einzelfinger aufweisen. Der
Niederhalter muß lediglich sicherstellen, daß der Zuschnitt während des Faltvorgangs kurz hinter der
Faltlinie 1 a gehalten und abgestützt wird.
Die Faltwerkzeuge 5 besitzen die Form von Leisten und weisen Gleitflächen 5a auf der Vorder- und 5b auf
der Rückseite auf. Durch eine nicht dargestellte Rasteinrichtung werden die Faltwerkzeuge in die
Grundstellung gemäß F i g. 1 gezogen und in dieser Grundstellung gehalten. Die Rasteinrichtung ist so
ausgebildet, daß nach jedem Faltvorgang die Faltwerkzeuge jeweils um 180° verschwenkt in ihrer Ausgangslage
gemäß Fig. 1 liegen. Dies bedeutet, daß als Gleitfläche abwechselnd die Gleitfläche 5a und die
Gleitfläche 56zur Wirkung kommen.
Die Zahl der eingesetzten Faltwerkzeuge hängt von der Anzahl und Größe der umzufaltenden Kartonzuschnitte
ab. Es werden jeweils diejenigen Faltwerkzeuge betätigt, welche zwischen den Förderbändern liegen,
die den Kartonzuschnitt tragen. Jeweils zwischen zwei Förderbändern 2 ist ein Faltwerkzeug 5 vorgesehen.
Die Falteinrichtung arbeitet wie folgt: Die in Richtung des Pfeils 3 transportierten Faltschachtelzuschnitte
1 laufen mit der Vorderkante 16 an die Gleitfläche 5a des Faltwerkzeugs 5 an. Da der
Niederhalter den hinteren Abschnitt Ic des Faltschachtelzuschnitts
1 auf die Förderbänder 2 drückt, läuft der Abschnitt Id an der Gleitfläche 5a entlang in die in
Fig.2 dargestellte Position. Bei Weitertransport des
Faltschachtelzuschnitts 1 durch die Förderbänder 2 werden die Faltwerkzeuge 5 in Richtung des Pfeils 8
verschwenkt und zwar bis in die in F i g. 3 gezeigte Stellung. Durch diese Drehbewegung wird gleichzeitig
die Faltung des weiterlaufenden Zuschnitts vollendet. Nachdem der Zuschnitt 1 unter den Faltwerkzeugen 5
durchgelaufen ist, werden die Faltwerkzeuge von der Rasteinrichtung bzw. entsprechenden Rastfedern in ihre
in F i g 1 dargestellte Grundstellung gedreht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnunacn
Claims (1)
1. Falteinrichtung für Faltschachtelzuschnitte zur Durchführung von quer zur Vorschubrichtung
liegenden Faltungen, welche Förderbänder und oberhalb der Förderbänder schwenkbar um eine
quer zur Vorschubrichtung und parallel zur Zuschnittebene angeordnete Achse gelagerte Faltwerkzeuge
aufweist, mit in Förderrichtung ansteifende Tragbänder vorgesehen, welche von der Unterseite
gegen den Faltschachtelzuschnitt drücken und ferner sind gegenüberliegend auf der Oberseite zwei
weitere Niederhaltebänder vorgesehen. Es sind also insgesamt vier umlaufende Bänder vorhanden.
Üblicherweise besitzen Faltschachtelzuschnitte an der in Förderrichtung gesehen vorderen Seite mindestens
vier hochzuklappende Laschen. Das Hochklappen der vier Laschen wird bei sämtlichen bekannten
gend angeordneten Gleitflächen, bei denen die ι ο Konstruktionen bisher ausnahmslos jeweils paarweise
Achse in Förderrichtung hinter dem Auftreffpunkt hintereinander durchgeführt Dies bedeutet, daß in jeder
der Faltschachtelzuschnitte auf der Gleitfläche liegt ~ ' ' ' ' - und
mit einer oberhalb der Förderbänder angeord
neten Zuschnitt-Niederhalteeinrichtung, dadurch
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2540649A DE2540649C2 (de) | 1975-09-12 | 1975-09-12 | Falteinrichtung für Faltschachtelzuschnitte |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2540649A DE2540649C2 (de) | 1975-09-12 | 1975-09-12 | Falteinrichtung für Faltschachtelzuschnitte |
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| DE2540649A1 DE2540649A1 (de) | 1977-03-17 |
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ID=5956274
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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