DE3519017A1 - Vorrichtung zum falten von laenglich rechteckigen karton-, wellpappefaltstuecken und dergleichen - Google Patents
Vorrichtung zum falten von laenglich rechteckigen karton-, wellpappefaltstuecken und dergleichenInfo
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Description
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- Vorrichtung zum Falten von länglich, rechteckigen
- Karton- Wellpappefalt stücken und dergleichen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung bzw. Maschine zum Falten von länglich rechteckigen Karton-, Wellpappefaltstücken und de rgl.
- gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Es sind derartige Faltnaschinen bekannt geworden, bei denen die einzelnen Karton-Faltstücke oder Wellpappe -Faltstücke aus einer Zuführstation einer Einrichtung zugeführt werden, in der die Faltstücke kontinuierlich umgefaltet werden. Dies wird durch geeignet geformte Kurvenanordnungen erreicht, die in einem Zug das Umfalten bewirken. Die Herstellung und insbesondere die genaue Ausrichtung derartiger Kurvenfalt- bzw. Biegeeinrichtungen ist relativ kompliziert , da erreicht werden muß,daß das zu faltende Faltstück exakt zwischen die Führungselementg fahren wird, die das kontinuierliche Umbiegen bewirken. Da eine derartige Faltung nicht immer staufrei erfolgt, gibt es häufiger Stillstand der Maschine.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung bzw. Maschine der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der der gleiche Zweck erreicht wird, bei erheblich vereinfachter mechanischer Konstruktion, ohne daß häufige Staus mit Stillstand der Vorrichtung zu befürchten sind.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1.
- Erfindungsgemäß also besitzt die Varrichtung zwei Faltstationen, von denen die eine eine Umbiegung des Kartons senkrecht zu einer Ebene und die andere die Umbiegung um etwa 180 Grad bewirkt. Damit sind spezielle Faltkurvenführungen mit einer genauen Ausrichtung des zuzuführenden Faltstückes vermieden; vielmehr erfolgt das Falten einfach durch lineare , senkrecht einander zugeordnete Bewegungen jeweils zweier Hydraulik-E inrichtungen.
- Oberhalb des Förderbandes und-in Abstand dazu ist ein Niederhalter vorgesehen, der gemäß Kennzeic-hen des Anspruches 2 eine solche Breite aufweist, daß in jedem Fall eine Umfaltung des längsgestreckten Faltstückes möglich ist.
- Gemäß Kennzeichen des Anspruches 4 sind zwischen der Vor- und endfaltstation Seitenführungsrollen vorgesehen, die die Aufgabe haben, die von der Vorfaltstation hochgebogenen Bereiche des Faltstückes in dieser Stellung zu halten, bis das Faltstück zur Endfaltstation gelangt und dort in den entsprechenden Endzustand gefaltet wird.
- Zusätzlich zum Niederhalter ist zwischen den oberen und unteren Bandabschnitten des Förderbandes gemäß kennzeichnenden Merkmalen der Ansprüche 5 und 6 ein Absauger in Form eines Absaugkasten vorgesehen; der Absaugekasten besitzt nach oben hin Durchgangsöffnungen und entsprechende Durchgangsöffnungen besitzt auch das Band,sodaß das auf dem Band aufliegende Faltstück gegen das Band gesaugt wird.
- Die Vorfaltstation ist erfindungsgemäß so ausgebildet, wie den kennzeichnenden Merkmalen der Ansprüche 8 bis 10 und die Endfalt -station weist in besonders vorteilhafter Ausgestaltung die Merkmale der Ansprüche 11 bis 14 auf.
- Vor der Vorfaltstation befindet sich gemäß kennzeichnendem Merkmal des Anspruches 16 eine Zuführvorrichtung, in der die einzelnen Faltstücke vereinzelt dem Förderband zur Vorfaltstation zugeführt werden.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
- Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist, sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen und weitere Vorteile näher erläutert und beschrieben werden.
- Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung Fig. 2 eine Schnittansicht gemäß der Schnittlinie II-II der Fig. 1, Fig. 3 eine Schnittansicht gemäß der Schnittlinie III-III und Fig. 4 eine Schnittansicht gemäß der Schnittlinie IV-IV.
- Es sei Bezug genommen auf die Fig. 1.
- Die in ihrer Gesamtheit mit 10 bezeichnete Vorrichtung dient zum Falten von langgestreckten Faltstücken 11 bzw. 12 entlang zweier Faltkanten 13 und 14, die parallel zur Längserstreckung des Faltstückes 11 bzw. 12 verlaufen.
- Die Faltvorrichtung 10 besitzt eine Zuführstation 15, eine Vorfaltstation 16 und eine Endfaltstation 17.
- Die Zuführstation 15 besitzt zwei in Abstand zueinander angeordnete Grundrahmen 18 und 19, die jeweils einen geschlossenen Ring darstellen und aus Kastenhohlprofilmaterial gebildet sind. An ihrer Unterseite besitzen sie Räder 20 und 21 -in Fig. 1 sind die Räder 20 und 21 nicht dargestellt.. Beide Grundrahmen 18 und 19 aber besitzen derartige Räder. Es soll nun im Folgenden die Ausführung anhand des Grundrahmens 18 erläutert werden (siehe Fig. 2).
- Der Grundrahmen 18 besitzt oben zwei horizontale Querstege 22 und 23, zwischen denen ein Absaugekasten 24 befestigt ist. Man kann auch sagen, daß die beiden Querstege 22 und 23 des Grundrahmens 18 an dem Absaugekasten 24 befestigt sind. Die beiden Querstege 22 und 23 sind Führungselemente für zwei auf ihnen verschiebbare Schlitten 25 und 26, an deren Oberseite je ein Arm 27 und 28 befestigt ist, an denen Begrenzungswände 29 und 30 befestigt sind, die einen Zuführraum 31 zwischen sich bilden, in den die Faltstücke 11 bzw. 12 eingelegt werden und von dem aus sie den beiden Faltstationen 16 und 17 zugeführt werden. In Förderrichtung vor den beiden Begrenzungswänden 29 und 30 befindet sich eine Rollebnanordnung 32, die an einem Rollenträger 33 angebracht ist und zwei Rollen 34 aufweist, auf denen, wie Fig. 1 es zeigt, die Faltstücke 11 aufliegen. Etwa im mittleren Bereich der Zuführstation 15 befindet sich zwischen den beiden Begrenzungswänden 29 und 30 eine Stange 35, die als Vereinzelungsvorrichtung für die Faltstücke 11 bzw. 12 dient.
- An dem Absaugekasten 24 sind zusätzlich zwei Tragplatten 36 und 37 befestigt; auf der Tragplatte 36 befindet sich ein erstes Lager 38 und -nicht zu sehen- ein Elektromotor , wogegen an der Tragplatte 37 ein zweites Lager 39 befestigt ist. An beiden Lagern 38 und 39 sind Förderbandrollen 40 und 41 aufgelagert, um die herum ein Förderbai d 42 geschlungen ist. Dieses Förderband 42 ist das sogenannte weitere Förderband. Die beiden Lager 38 und 39 mit den Förderband -rollen 40 und 41 sind stirnseitig vor dem Absaugekasten 24 angeordnet und die beiden Trums des weiteren Förderbandes 42 befinden sich oberhalb und unterhalb des Absaugekasten 24. Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, ist der Absaugekasten in seiner Grundform gebildet aus einer Art U- profilförmigen Schiene 43 und einem Verschlußsteg 44, der in Abstand zu den Enden der Schenkel des u.-förmigen Profiles 43 in diesem befestigt ist. Man kann natürlich auch davon ausgehen, daß das u-Profil nicht einstückig, sondemmehrteilig gebildet ist und die beiden Schenkel dieses U-Profiles 43 den Verschlußsteg überragen.
- Das untere Trum des Bandes läuft dann auf den freien Enden der beiden Schenkel des U-Profiles.
- Die beiden Schlitten 25 und 26 können mittels handbet ätigter Spindeln 45 an den Querstegen 25 und 23 festgelegt werden. Gegebenenfalls besteht auch die Möglichkeit, horizontal verlaufende Hand spindeln (nicht näher dargestellt) vorzusehen, mit denen die beiden Schlitten 25 und 26 leichter an den Querstegen 22 und 23 in horizontaler Richtung entsprechend der Breite eines evtl. zu faltenden Faltstückes eingestellt bzw. verfahren werden können. Die Stange 35 , die als Vereinzelungsvorrichtung dient, endet mit ihrem unteren Ende in einem solchen Abstand oberhalb des Förderbandes 42, daß durch diesen Zwischenraum 46 nur ein einziges Faltstück 11' hindurchpaßt.
- An die Zuführstation 15 schließt die eigentliche Faltstation bzw.
- Faltvorrichtung 10 mit der Vorfalt- und der Endfaltstation 16 bzw. 17 an. Die Faltvorrichtung bzw. Faltmaschine besitzt einaAbsaugekasten 50, der dem Absaugekasten 24 entspricht und praktisch genau so aufgebaut ist wie dieser; er besitzt, wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, eine rechteckige Form ohne unten vorspringende Schürzen ( siehe Fig. 2 mit den die Verschlußplatte 44 überragenden Schenkeln).
- Im Bereich der beiden Enden des Absaugekastens 50 befinden sich Tragplatten 51 und 52, auf denen Lagerböcke 53 und 54 für die Auflagerung von Förderbandrollen 55 und 56 befestigt sind. Die beiden Tragplatten sind beidseitig ähnlich wie die Tragplatten 36 und 37 an dem Absaugekasten 50 befestigt, vorzugsweise angeschweißt. Um die Förderband -rollen 55 und 56 herum ist ein Förderband 57 , das Hauptförderband, geschlungen und oberhalb der oberen Fläche des oberen Trums 58 ist ein Niederhalter 59 angebracht, der aus zwei Schienen 60 gebildet ist, die von der Oberfläche des oberen Trums 58 einen solchen Abstand aufweisen, daß ein Faltstück 12 gerade hindurchpaßt. Die Breite der Schienen entspricht annähernd der Breite des Förderbandes 57; die Gesamtbreite des Niederhalters 59 darf nicht größer sein als die Breite des Förderbandes 57.
- Es sei nun Bezug genommen auf die Fig. 3.
- Beidseitig an dem Absaugekasten 50 sind je ein Träger 60 und 62 befestigt, beispielsweise festgeschweißt, deren obere Fläche ein beispielsweise s chwalbenschwanzförmiges Führungsbett (nicht näher dargestellt) aufweist, in dem je ein Verstellschlitten 63 und 64 geführt ist, an dem ein Befestigungsstück 65 , 66 befestigt ist, an welciiL- irre.L- profilförmige Trägerschiene 67 bzw. 68 befestigt ist. Die beiden Trägerschienen 67 und 68 sind unter einem Winkel schräg hin zu dem Absaugekasten 50 geneigt. Auf diesen schräg geneigten L-förmigen Trägerschienen 67 und 68 sind je ein Hydraulik-Zylinder 69 und 70 befestigt, an dessen Kolbenstange 71 bzw. 72 je eine Faltschiene 73 bzw. 74 befestigt sind. Die Hydraulikzylinder 69 und 70 mit ihren Kolbenstangen 71 und 72 sind entsprechend dem Winkel (5( hin zu dem Band 57 geneigt, so daß die Schienen73 und 74 jeweils eine Bewegung quer zu der Bandfläche des oberen Trums 57 und unter einem Winkel 0( dazu senkrecht zur Bewegungsrichtung F des oberen Trums 57 ausführen. Diese Bewegungen besitzen in den Fig. 3 und 1 die Bezeichnungen P1 und P2.
- Die Fig. 3 zeigt links von der Mittellinie M-M die Vorfaltstation vor dem Falten, bei der die Kolbenstange 72 vollständig in den Zylinder 70 eingezogen ist. Dabei überdeckt das Faltstück 12 die Schiene 70.
- Sobald der Faltvorgang eingeleitet werden soll, werden die beiden Hydraulik-Zylinder 69 und 70 betätigt, so daß die beiden Kolbenstangen 71 und 72 ausgefahren werden. Man erkennt rechts von der Mittellinie M-M die Kolbenstange 71 in ausgefahrenem Zustand und der über die Schiene 74 überstehende Bereich wird entlang der Vorfaltkante 13 nach oben etwa um 90 Grad hochgebogen (siehe Fig. 3, rechts).
- Hinter der Vorfaltstation 16 befinden sich beidseitig zu dem Förderband 57 Führungsrollen 75, die so eingestellt sind, daß die hochgebogene Stellung (siehe Fig. 3 rechts der Mittellinie ) erhalten bleibt und daß sich der umgebogene Abschnitt nicht mehr in seine ursprüngliche Lage oder doch annähernd in diese Lage zurückbiegt.
- Die Führungsrollen 75 sind in ähnlicher Weise wie beispielsweise die Begrenzungswände 39 und 30 an einem am A.bsaugkasten 50 befestigten Führungsschlitten 76 verschiebbar gelagert und an entsprechender Stelle festlegbar.
- Nach den Führungsrollen 75 schließt sich die sogenannte Endfaltstation 17 an. Diese ist in Fig. 4 näher gezeigt. Beidseitig an dem Absaugkasten 50 sind Träger 81 und 82 befestigt, vorzugsweise festgeschweißt, die beispielsweise schwalbens chwanzförmige Profilnuten (nicht dargestellt) aufweisen, in denen Gleitstücke 83 und 84 aufgenommen und darin verschiebbar geführt sind. Die Träger 81 und 82 und damit die Führungsnuten verlaufen senkrecht, so daß die Gleitstücke 83 und 84 senkrecht hoch- und heruntergefahren werden können.
- An den Gleitstücken 83 und 84 sind - den Trägern 81 und 82 entsprechende Horizontalträger 85 und 86 befestigt, auf denen Horizontal -gleitstücke 87 und 88 so geführt sind, wie die Gleitstücke 83 und 84 in den Trägern 81 und 82. Mit den Horizontalgleitstücken 87 und 88 verbunden sind zwei Haltestangen 89 und 90, auf denen eine Trägerplatte 91 und 92 befestigt sind, auf denen weitere Kolben-Zylinderanordnungen 93 und 94 befestigt sind, deren Kolbenstangen 95 und 96 horizontal oder angenähert horizontal quer zum Förderband und gegen dieses bzw. von diesem weg verfahrbar sind. An den Enden der Kolbenstangen 95 und 96 sind Endfaltarme 97 und 98 befestigt, die als Stangen ausgebildet sind und angenähert parallel zu der Förderrichtung und in einem Abstand zu der Oberfläche des Bandes verlaufen, der es gestattet, daß nach Umbiegen des vorher angenähert senkrecht stehenden Abschnittes 12' um angenähert 180 Grad, also hin zu den beiden Schienen 60, die Faltarme 97 und 98 über die Schienen 60 fahren können. Natürlich ist dafür zu sorgen, daß die Bewegung der beiden Faltarme 97 und 98 quer zu ihrer eigenen Längserstreckung und quer zu der Förderrichtung des Bandes geführt erfolgt, damit ein Verkanten und ein Verstellen des Förderarms 97 bzw. 98 verhindert ist. Dies wird dadurch erreicht, daß , wie aus Fig. 1 angedeutet ersichtlich ist, beidseitig zu der Kolben-Zylinderanordnung 93/94 Führungsstangen 99 und 100 an der Tragplatte 91 bzw. 92 befestigt sind, mit denen eine exakte Parallelführung der Faltarme 97 und 98 bewirkt wird.
- Hinter der Endfaltstation 17 sind in unterschiedlichem Abstand zu der Oberfläche des oberen Trums zwei Andrückrollen 101 bzw.
- 102 vorgesehen, die die nach innen umgeklappten Abschnitte 12' gegen die Innenfläche des Faltstückes 12 drückt und somit die Kanten 13 und 14 noch stärker abknicken.
- Wie oben schon erwähnt, sind die beiden Absaugkanäle 24 und 50 luftdicht abgeschlossen und nur nach oben hin besitzen beide schlitzartige Bohrungen 103, denen Bohrungen 104 im Förderband entsprechen, wodurch jedes Faltstück dicht an die jeweilige obere Fläche des jeweiligen oberen Trume s angesaugt wird. Selbstverständlich befinden sich ähnliche Bohrungen und Öffnungen auch in dem Absaugkasten 24 Seitlich an den Absaugkästen 24 und 50 sind Absaugrohre 105, 106, 107 und 108 angeschlossen, die an einer gemeinsamen Sammelleitung 109 anschließen, die über eine Absaugleitung 110 zu einer Vakuumpumpe geführt sind.
- Auf der Tragplatte 52 befindet sich in ähnlicher Weise wie auf der Tragplatte 36 ein Antriebsmotor für das Förderband 57. Damit der Antriebsmotor für das Förderband 42 sowie die Vorfaltstation als auch die Endfaltstation in geeigneter Weise angesteuert werden können, sind an entsprechenden Stellen Magnetschalter vorgesehen.
- So erkennt man einen ersten Magnetschalter 111 unmittelbar vor der Vorfaltstation, der eine Steuereinrichtung zum Ansteuern der Kolben-Zylinderanordnung bzw. des Hydraulik-Zylinders 69 und 70 an steuert, so daß der Hydraulikzylinder 69 bzw. 70 ausfährt und den Abschnitt 12' um 90 Grad umbiegt. Dabei gleitet das Faltstück 12 an den Schienen 73, 74 vorbei, bis es auf einen weiteren Magnetschalter 112 trifft, mit dem die Endfaltstation angesteuert und betätigt wird. Im Bereich des weiteren Förderbandes 42 befindet sich gegebenenfalls auch ein Magnetschalter, mit dem erreicht wird, daß mittels der gegebenenfalls auf - und abfahrbarem Vereinzelungsvorrichtung 35 ein Ausliefern eines weiteren Faltstückes 11 aus der Zuführstation solange verhindert ist, bis in der Vorfaltstation der Vorfaltvorgang soweit beendet ist, daß die beiden Schienen 73 und 74 wieder eingezogen sind. Das dann nämlich kann ohne Gefahr eines Staues das nächste Faltstück eingezogen und der Vorfaltstation zugeführt werden, Die Verstellung der einzelnen Schlitten erfolgt über manuell verstellbare Handspindeln 113 bis 116.
- - Leerseite -
Claims (19)
- Ansprüche 1. Vorrichtung zum Falten von länglich rechteckigen Karton-, Wellpappe - Faltstücken (11, 12) und dergleichen, entlang wenigstens einer in Längsrichtung des Faltstückes (11, 12) verlaufenden Faltkante (13, 14), mit einer Zuführstation (15) und einer Faltstation (16, 17) , und einem Förderband (57), das die Faltstücke befördert, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltstation eine Vorfaltstation (16) zum Umfalten des Faltstückes entlang der Faltkante um etwa 90 Grad mit wenigstens einem quer zur Bandfläche und um einen Winkel, der kleiner als 90 Grad zur Bandfläche hin geneigt ist, auf- und abbewegbaren ersten Faltarm (73, 74) , eine Endfaltstation (17) zum Endfalten des von der Vorfaltstation hochgebogenen Abschnittes um ca. 180 Grad auf das Faltstück hin mit wenigstens einem etwa parallel zur Wandfläche und quer zur Banderstreckung hin-und herbewegbaren zweiten Faltarm (97, 98) und einen oberhalb des Förderbandes angeordneten Niederhalter (59 aufweist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Niederhalter (59) oberhalb des Förderbandes (57) gegebenenfalls als Doppelschiene ausgebildet ist und daß die Breite des Niederhalters so bemessen ist, daß der umzufaltende Teilbereich (12') außerhalb des Bereiches des Niederhalters (59) liegt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Niederhalter (59) in einem Abstand oberhalb des Förderbandes (57) angeordnet ist, der annähernd der Dicke des Faltstückes ( 11, 12) entspricht.
- 4. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Vor- und Endfaltstation (16, 17) Seitenführungsrollen (75) vorgesehen sind, die die von der Vorfaltstation (16) gefalteten Bereiche ini hrer Stellung halten.
- 5. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen und dem unteren Trum des Förderbandes (57) ein Absaugekanal (50) vorgesehen ist, dessen zumoberen Bandabschnitt hingerichtete Fläche mit Öffnungen (103) versehen ist, denen Öffnungen(104) im Förderband (57) entsprechen, um das Faltstück gegen das Förderband zu halten.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Absauger ein Absaugekasten (50) mit recheckigem dem Förderband angepaßtemQuerschnitt ist.
- 7. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die sich gegenüberliegenden, dem oberen bzw. dem unterem Trum des Förderbandes (57) benachbarten Flächen des Absaugekastens (50) zur horizontalen Führung des Förderbandes (57) dienen.
- 8. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Vorfaltstation (16) zumindest an einer Seite des Absaugekastens (50) eine horizontal verstellbare Befestigungsplatte (67, 68) für den hydraulisch verstellbaren ersten Faltarm (73, 74) angebracht ist, wobei die Befestigungsplatte (67, 68) um eine spitzen Winkel (o( ) zum Absaugekasten (50) hin geneigt ist, dergestalt, daß der Faltarm (73, 74) eine Bewegung ausführt, deren Richtung mit der oberen Bandfläche einen Winkel von ca. 50 bis 80 Grad einnimmt.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Faltarm (73, 74) an der Kolbenstange (71, 72) einer Hydraulik-Zylinderanordnung (69, 70) befestigt ist, welcher Hydraulik-Zylinder an der Befestigungsplatte (67, 68) befestigt ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Befestigungsplatte (67, 68) beidseitig zu dem Hydraulik-Zylinder (69,70) Führungsstangen angebracht sind, mit denen die Bewegung des ersten Faltarmes (73, 74) quer zu seiner Längserstreckung geführt ist.
- 11. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch ge -kennzeichnet, daß zur Bildung der Endfaltvorrichtung (17) zumindest auf einer Seite an dem Absaugekasten (50) ein horizontal und vertikal verstellbarer Träger (91, 92) angebracht ist, an dem der zweite Faltarm (97, 98) hydraulisch verstellbar befestigt ist.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einer Seite des Absaugekastens ein vertikal verlaufender Träger (&1, (81,82) befestigt ist, an dem ein vertikal auf- und abbewegbares Gleitstück (83, 84) geführt ist, daß an dem Gleitstück (83, 84) je ein horizontal verlaufender Horizontalträger (85, 86) befestigt ist, auf dem einZorizontalgleitstück (87, 88) horizontal hin- und herbewegbar ist, und daß an demXorizontalgleitstück (87, 88) der Träger (91, 92) befestigt ist.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger (91,92) ein Hydraulik-Zylinder (93, 94) befestigt ist, dessen Kolbenstange (95, 96) den zweiten Faltarm (97, 98) trägt, und daß die Bewegungsrichtung der Kolbenstange (95, 96) annähernd parallel zu der oberen Bandfläche ausgerichtet ist.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Trägerplatte (91, 92) Führungselemente angebracht sind, die zur Führung des zweiten Faltarmes (97, 98 quer zu seiner Längserstreckung dienen.
- 15. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung der einzelnen Gleitstücke (63, 64 87, 88; 83, 84) in ihren Führungsbetten mittels handbetätigbarer Drehspindeln (113 - 118; 45) erfolgt.
- 16. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführstation einen durch zwei Begrenzungswände (29, 30) seitlich begrenzten Raum (31) aufweist, aus dem mittels eines weitern Förderbandes (24) Faltstücke (11) der Vorfaltstation (16) zuführbar sind.
- 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzung swände (29, 30) verstellbar an einem Grundrahmen (18, 19) angebracht sind.
- 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Raum (31) zwischen den beiden Begrenzungswänden (29, 30) eine Vereinzelungsvorrichtung (35) angebracht ist, damit jeweils nur ein einziges Faltstück der Vorlfaltstation (16) zuführbar ist.
- 19. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen und dem unteren Trum des weiteren Förderbandes (42)ein Absaugekasten (24) angeordnet ist, der mit dem Absaugekasten (50) über eine Absaugeleitung (105) in Verbindung steht.
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| DE19853519017 DE3519017A1 (de) | 1985-05-25 | 1985-05-25 | Vorrichtung zum falten von laenglich rechteckigen karton-, wellpappefaltstuecken und dergleichen |
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Cited By (2)
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