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DE1278209B - Vorrichtung zum Falten und Umlegen mindestens der Stirnwaende von Faltschachtelzuschnitten - Google Patents

Vorrichtung zum Falten und Umlegen mindestens der Stirnwaende von Faltschachtelzuschnitten

Info

Publication number
DE1278209B
DE1278209B DEG47230A DEG0047230A DE1278209B DE 1278209 B DE1278209 B DE 1278209B DE G47230 A DEG47230 A DE G47230A DE G0047230 A DEG0047230 A DE G0047230A DE 1278209 B DE1278209 B DE 1278209B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding
end wall
blanks
turning over
end walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG47230A
Other languages
English (en)
Inventor
Winfried Poeppinghaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Guschky & Toennesmann K G
Original Assignee
Guschky & Toennesmann K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Guschky & Toennesmann K G filed Critical Guschky & Toennesmann K G
Priority to DEG47230A priority Critical patent/DE1278209B/de
Publication of DE1278209B publication Critical patent/DE1278209B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/26Folding sheets, blanks or webs
    • B31B50/58Folding sheets, blanks or webs by moving endless belts or chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2100/00Rigid or semi-rigid containers made by folding single-piece sheets, blanks or webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B2100/00Rigid or semi-rigid containers made by folding single-piece sheets, blanks or webs
    • B31B2100/002Rigid or semi-rigid containers made by folding single-piece sheets, blanks or webs characterised by the shape of the blank from which they are formed
    • B31B2100/0024Rigid or semi-rigid containers made by folding single-piece sheets, blanks or webs characterised by the shape of the blank from which they are formed having all side walls attached to the bottom
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2120/00Construction of rigid or semi-rigid containers
    • B31B2120/30Construction of rigid or semi-rigid containers collapsible; temporarily collapsed during manufacturing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents

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Description

  • Vorrichtung zum Falten und Umlegen mindestens der Stirnwände von Faltschachtelzuschnitten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Falten und Umlegen mindesten der Stirnwände von Faltschachtelzuschnitten um quer zur Förderrichtung verlaufende Faltlinien.
  • Es ist bereits eine Vorrichtung bekannt, bei'U`er die hinteren und vorderen Stirnwände von Faltschachtelzuschnitten um quer zur Förderrichtung verlaufende Faltlinien mittels oberhalb und unterhalb der die Zuschnitte fördernden Gurte angeordneter Faltelemente gefaltet und umgelegt werden. Diese Faltelemente sind an der Schachtelherstellungsmaschine hintereinander angeordnet und arbeiten getrennt zum Falten und Umlegen der hinteren bzw. der vorderen Stirnwand jedes Faltschachtelzuschnittes.
  • Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß die Faltelemente in Form von Faltfingern an einer Kette angeordnet sind, die zwar kontinuierlich, jedoch abhängig von der Zuschnittförderung angetrieben wird. Hierdurch wird die Leistung der Schachtelherstellungsmaschine nicht nur durch den ftls das Taktverfahren erforderlichen und relativ langsam arbeitenden Zuschnittanleger begrenzt, sondern auch eine ständig im Takt erfolgende Arbeitsweise der gesamten Maschine erforderlich. Außerdem ist es notwendig, bei der Verarbeitung von Faltschachtelzuschnitten mit unterschiedlichen Formaten Antriebs- und Faltteile auszuwechseln, wodurch längere Stillstandszeiten der Maschine bedingt sind.
  • Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Falten und Umlegen mindestens der Stirnwände von Faltschachtelzuschnitten um quer zur Förderrichtung verlaufende Faltlinien zu schaffen, die ohne Einhaltung eines Taktes und ohne Verwendung eines Zusatzanlegers arbeitet, leicht auf die Verarbeitung von Faltschachtelzuschnitten mit unterschiedlichen Formaten eingestellt werden kann und einen einfachen Aufbau besitzt, so daß insgesamt eine erhebliche Leistungssteigerung bei geringstmöglicher Beanspruchung des Faltschachtelzuschnittes erzielt wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung eine Vorrichtung vorgeschlagen, die an sich bekannte, die Stirnwände faltende, federnde Klappen und an sich bekannte, die Stirnwände umlegende Rollen besitzt, die jeweils an parallel zur Zuschnitts förderebene unterhalb bzw. oberhalb paarweise synchron umlaufenden Ketten angeordnet sind, wobei die Geschwindigkeit der synchron umlaufenden Kettenpaare zum Falten und Umlegen der hinteren Stirnwand größer bzw. der vorderen Stirnwand kleiner als die Fördergeschwindigkeit der Zuschnitte ist.
  • Durch den kontinuierlichen Umlauf der die Faltelemente tragenden Kettenpaare und das Fehlen eines im Takt arbeitenden Zuschnittanlegers lassen sich hohe Leistungen erzielen. Die Vorrichtung ist einfach im Aufbau und braucht bei der Verarbeitung von Faltschachtelzuschnitten unterschiedlichen Formats nicht umgebaut zu werden. Da sich die Beanspruchung der Faltschachtelzuschnitte durch die Relativgeschwindigkeit zwischen dem Schachtelzuschnitt und den umlaufenden Faltorganen ergibt, fallen die schlagartigen Beanspruchungen fort, wie sie bei den an sich bekannten, die Stirnwände faltenden, federnden Klappen auftreten. Die Relativgeschwindigkeit ist hierbei stufenlos einstellbar.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind seitlich neben den Rollen zum Umlegen der vorderen Stirnwand an einer synchron umlaufenden Kette Faltschuhe zum Falten und Umlegen der dreieckförmigen Ecklappen vorgesehen. Diese beiden Ketten sind gegeneinander verstellbar, so daß auf einfache Weise eine Anpassung an verschiedene Schachtelabmessungen möglich ist.
  • Zum Falten und Umlegen der dreieckförmigen Ecklappen an der hinteren Stirnwand werden erfindungsgemäß schließlich an sich bekannte ortsfeste Leitschienen angeordnet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Umlegen und Falten der vorderen Stirnwände, F i g. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Umlegen und Falten der hinteren Stirnwände von Faltschachtelzuschnitten, F i g. 3 eine Vorderansicht der Vorrichtung gemäß F i g. 1, F i g. 4 eine Vorderansicht der Vorrichtung gemäß F i g. 2 und F i g. 5 die Draufsicht auf ein Beispiel eines zu verarbeitenden Faltschachtelzuschnittes.
  • Die zu bearbeitenden Zuschnitte 3 werden in der nicht dargestellten Faltschachtelherstellungsmaschine durch zwei Fördergurte 1 und 2 bewegt, die in den F i g. 1 und 2 von rechts nach links mit der Geschwindigkeit V3 umlaufen. Da die beiden Fördergurte 1 und 2 die Zuschnitte 3 zwischen sich mitnehmen, entspricht deren Fördergeschwindigkeit der Umlaufgeschwindigkeit V3.
  • In F i g. 5 ist an einem Beispiel der Aufbau eines Faltschachtelzuschnittes aus einem Boden 3 c, einer vorderen Stirnwand 3a, einer hinteren Stirnwand 3 b und Seitenwänden 3 d gezeigt. Die Verbindung der einzelnen Teile erfolgt durch an der vorderen Stirnwand 3a angeordnete dreieckförmige Ecklappen 3 e bzw. an der hinteren Stirnwand 3 b angeordnete dreieckförmige Ecklappen 3 f einerseits und an den Seitenwänden 3 d vorgesehene Eckenverbindungslappen 3g andererseits. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel wird gemäß F i g. 1 zuerst die vordere Stirnwand 3 a unter gleichzeitigem Zurückhalten der dreieckförmigen Ecklappen 3 e nach hinten umgelegt; sodann wird durch eine in Transportrichtung folgende weitere Vorrichtung gemäß F i g. 2 die hintere Stirnwand 3 b unter gleichzeitigem Zurückhalten der dreieckförmigen Ecklappen 3 f nach vorn umgelegt. Anschließend an diese in den Zeichnungen dargestellten Faltoperationen erfolgt in entsprechender Weise ein Umlegen der Eckverbindungslappen 3 g der Seitenwände 3 d. Nach diesem Faltvorgang werden die miteinander zu verbindenden Ecklappen 3 e und 3 f sowie Eckenverbindungslappen 3 g beleimt, woraufhin die Seitenwände 3 d mittels an sich bekannter und in der Zeichnung nicht dargestellter Leitschienen nach innen umgelegt werden, wodurch eine Verbindung der beleimten Teile erfolgt.
  • In F i g.1 ist nunmehr dargestellt, wie die vordere Stirnwand 3 a eines Zuschnittes 3 unter gleichzeitigem Zurückhalten der dreieckförmigen Ecklappen 3 e nach hinten gefaltet und umgelegt wird. Hierbei laufen die oberen Transportgurte 2 lediglich auf den Seitenwänden 3 d des Zuschnittes 3, wogegen die unteren Transportgurte 1 auch unterhalb eines Teiles des Bodens 3 c verlaufen, wie aus F i g. 3 hervorgeht.
  • Oberhalb der Zuschnittsförderebene, die durch die Transportgurte 1 und 2 dargestellt wird, sind zwei umlaufende Ketten 4 und 5 angeordnet, deren untere Trums parallel zur Zuschnittsförderebene verlaufen. Beide parallel nebeneinanderliegende Ketten 4 und 5 laufen über Umlenkräder 6 und 7. Die Kette 4 trägt an winkelförmigen Gliedern 4a befestigte Rollenträger 8 mit Rollen 9, die sich oberhalb des Zuschnittes 3 befinden. Die Kette 5 trägt über Halter 10 Faltschuhe 11. Die Ketten 4 und 5 laufen mit ihrem Untertrum in Förderrichtung der Transportgurte 1 und 2 mit einer Geschwindigkeit V4 um, die geringer als die Fördergeschwindigkeit der Zuschnitte 3 ist.
  • Unterhalb der Transportgurte 1 und 2 ist eine weitere Kette 12 angeoidnet, die über Umlenkräder 13 und 14 geführt ist. An dieser Kette 12 sind über plattenförmige Glieder 12a Klappen 15 angeordnet, die durch Federn 16 radial nach außen aufgestellt werden. Diese Federn 16 sind einmal an der Klappe 15 und zum anderen jeweils am nächsten plattenförmigen Glied 12a befestigt. Die die Klappen 15 tragende Kette 12 läuft mit ihrem Obertrum in Förderrichtung der Zuschnitte 3 mit einer Geschwindigkeit V12 um, die der Geschwindigkeit V4 der beiden Ketten 4 und 5 entspricht und geringer als die Fördergeschwindigkeit V3 der die Zuschnitte 3 tragenden Transportgurte 1 und 2 ist.
  • Durch die Relativbewegung zwischen den Zuschnitten 3 und den Rollen 9, Faltschuhen 11 sowie Klappen 15 läuft jeder ankommende Zuschnitt einmal auf jeweils eines dieser Faltelemente auf. Hierbei hebt zuerst die federnde Klappe 15 die vordere Stirnwand 3 a an, wobei gleichzeitig deren dreieckförmige Ecklappen 3 e durch die Faltschuhe 11 zurückgehalten werden. Bei der weiteren Relativbewegung gelangt schließlich die Faltlinie zwischen vorderer Stirnwand 3 a und dem Boden 3 c des Zuschnittes 3 unter eine Rolle 9, wodurch der Faltvorgang beendet wird.
  • Auch bei der in F i g. 2 dargestellten Vorrichtung zum Falten und Umlegen der hinteren Stirnwand 3 b unter gleichzeitigem Zurückhalten der dreieckförmigen Ecklappen 3 f sind zwei die Faltelemente tragende Ketten 19 und 21 angeordnet, die synchron zueinander umlaufen. Das Untertrum der Kette 19 bewegt sich hierbei mit der Geschwindigkeit V19 und das Obertrum der Kette 21 mit der Geschwindigkeit V21 parallel zu den Transportgurten 1 und 2, wobei die beiden gleich großen Geschwingkeiten Vis und V21 größer als die Fördergeschwindigkeit V3 sind. Die über Umlenkräder 17 geführte Kette 19 trägt hierbei wiederum an winkelförmigen Gliedern 19a über Rollenträger 18 Rollen 20. An der Kette 21 sind analog zu der Vorrichtung gemäß F i g. 2 über plattenförmige Glieder 21a Klappen 22 angeordnet, die unter der Kraft einer Feder 23 stehen, die zwischen der Klappe 22 und dem jeweils vorangehenden plattenförmigen Glied 21 a angeordnet ist. Die Kette 21 ist hierbei über Umlenkräder 24 geführt.
  • Bei der Vorrichtung gemäß F i g. 2 zum Falten und Umlegen der hinteren Stirnwand 3 b unter gleichzeitigem Zurückhalten der dreieckförmigen Ecklappen 3 f des Zuschnittes 3 laufen die Klappen 22 und Rollen 20 der mit höherer Geschwindigkeit V21 und V19 umlaufenden Ketten 21 und 19 von hinten auf die mit der Fördergeschwindigkeit V3 durch die Transportgurte 1 und 2 transportierten Zuschnitte 3 auf, wodurch die hintere Stirnwand 3 b durch eine Klappe 22 angehoben und eine Rolle 20 nach vorn umgelegt wird. Im Bereich der dreieckförmigen Ecklappen 3 f ist hierbei seitlich neben den Faltorganen der Ketten 19 und 21 eine feststehende Leitschiene 25 angeordnet, die beim Falten und Umlegen der hinteren Stirnwand 3 b die dreieckförmigen Ecklappen 3 f zurückhält, so daß der Zuschnitt 3 diese Faltvorrichtung mit nach vorn gefalteter hinterer Stirnwand 3 b und umgelegten dreieckförmigen Ecklappen 3 f verläßt.
  • In F i g. 3 sind lediglich diejenigen Teile dargestellt, die bei F i g.1 beschrieben worden sind und zur Faltung der vorderen Stirnwand 3 a und eines dreieckförmigen Ecklappens 3 e dienen. Zur Verarbeitung des in F i g. 5 dargestellten Faltschachtelzuschnittes wurde eine entsprechende Anordnung spiegelbildlich zu der in F i g. 3 gezeigten nochmals daneben angeordnet. Entgegen der Darstellung in F i g. 3 sind in F i g. 4 sämtliche Faltorgane dargestellt, die zum Falten und Umlegen der hinteren Stirnwand 3 b und beider dreieckförmigen Ecklappe 3 f notwendig sind.
  • Bei den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen ergibt sich eine besonders einfache Möglichkeit, nicht nur die Relativgeschwindigkeit zwischen den Faltorganen und dem zu faltenden Zuschnitt, die die mechanische Beanspruchung des zu bearbeitenden Faltschachtelzuschnittes ergibt, einzustellen, sondern auch auf einfache Weise die Möglichkeit, die Vorrichtungen an Faltschachtelzuschnitte mit unterschiedlichen Formaten anzupassen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Falten und Umlegen mindestens der Stirnwände von Faltschachtelzuschnitten um quer zur Förderrichtung verlaufende Faltlinien mittels oberhalb und unterhalb der die Zuschnitte fördernden Gurte angeordneter Faltelemente, die getrennt für die hintere bzw. vordere Stirnwand hintereinander angeordnet sind, gekennzeichnet durch an sich bekannte, die Stirnwände (3 a, 3b) faltende, federnde Klappen (15), (22) und an sich bekannte, die Stirnwände (3 a, 3 b) umlegende Rollen (9, 20), die jeweils an parallel zur Zuschnittsförderebene unterhalb bzw. oberhalb paarweise synchron umlaufenden Ketten (12, 21 bzw. 4, 19) angeordnet sind, wobei die Geschwindigkeit der synchron umlaufenden Kettenpaare (19, 21 bzw. 4, 12) zum Falten und Umlegen der hinteren Stirnwand (3 b) größer bzw. der vorderen Stirnwand (3a) kleiner als die Fördergeschwindigkeit der Zuschnitte (3) ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich neben den Rollen (9) zum Umlegen der vorderen Stirnwand (3 a) an einer synchron umlaufenden Kette (5) Faltschuhe (11) zum Falten und Umlegen der dreieckförmigen Ecklappen (3 e) vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Falten und Umlegen der dreieckförmigen Ecklappen (3f) an der hinteren Stirnwand (3 b) an sich bekannte, ortsfeste Leitschienen (25) angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1834 852; französische Patentschrift Nr. 1325 576; britische Patentschrift Nr. 801368; USA.-Patentschrift Nr. 2 839 972.
DEG47230A 1966-06-22 1966-06-22 Vorrichtung zum Falten und Umlegen mindestens der Stirnwaende von Faltschachtelzuschnitten Pending DE1278209B (de)

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Cited By (2)

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