DE2439161B2 - Elektronische Nadelauswählvorrichtung für eine Rundstrickmaschine - Google Patents
Elektronische Nadelauswählvorrichtung für eine RundstrickmaschineInfo
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Description
Eine elektronische Nadelauswählvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus der
schweizerischen Patentschrift Nr. 4 15 926 bekannt. Dort werden die Musterstößer durch Führungsteile
zunächst in eine Grundstellung gebracht, bei der es sich um eine Mittelstellung zwischen der ausgewählten
(Arbeits-)Stellung und der nicht ausgewählten (Ruhe)-Stellung handelt. In dieser Zwischenstellung liegen die
beiden Arme der Musterstößer jeweils an den schräg nach außen verlaufenden Polflächen beider Elektromagneten
an. Wird in dieser Stellung der eine Elektromagnet beaufschlag*, so wird der Musterstößer
in die Arbeitsstellung verschwenkt, in der sein Fuß in einen Schloßkanal eingreift, während der Musterstößer
bei Beaufschlagung des anderen Magneten in die Ruhestellung verschwenkt wird, in der ein solches
Eingreifen unterbleibt. Für jeden einzelnen sich an der Auswählvorrichtung vorbeibewegenden Musterstößer
ist also eine gesteuerte Einschaltung des betreffenden, dem jeweiligen Muster entsprechenden Elektromagne-
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65 ten sowie die entsprechende Abschaltung des jeweils anderen Elektromagneten erforderlich.
Die Genauigkeit der Nadelauswahl wird dadurch bestimmt, daß der jeweils dem Muster entsprechende
Elektromagnet genau zu dem Zeitpunkt erregt wird, zu dem sich der ebenfalls dem Muster entsprechende
Musterstößer an den beiden Elektromagneten vorbeibewegt Die Erregung der Elektromagnete erfolgt
jedoch nicht nach einer Rechteckkurve; vielmehr verursachen die Induktivität der Magnetspule und die
Hysterese des Magnetmaterials ein Verschleifen der Impulsflanken, so daß die von dem jeweils beaufschlagten
Elektromagneten erzeugte Kraft allmählich steigt, den gewünschten Höchstwert erreicht und danach
wieder allmählich abnimmt. Das Erreichen der für ein sicheres Verschwenken der Musterstößer erforderlichen
Magnetkraft benötigt also eine endliche Zeit. Diese Zeit begrenzt die Drehzahl des Nadelzylinders
und die Feinheit der Nadelteilung. Folgen die Musterstößer zu rasch aufeinander, so besteht die Gefahr, daß
der vorhergehende beaufschlagte Elektromagnet noch nicht vollständig aberregt ist und der eigentlich
gewünschte Elektromagnet noch nicht vollständig angezogen hat. Dadurch kann es zu einer falschen
Nadelauswahl kommen. Diese Gefahr wird um so gravierender, wenn nicht ganz zu vermeidende Ungenauigkeiten
in der Synchronisation zwischen dem Nadelzylinder und der Beaufschlagung der Elektromagnete
hinzukommen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Erhöhung der Drehzahl des Nadelzylinders bzw. bei
gleicher Drehzahl eine feinere Teilung der Nadeln im Nadelzylinder zu ermöglichen, ohne die Genauigkeit
der Nadelauswahl zu beeinträchtigen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegeben. Im Gegensatz zu dem
oben abgehandelten Stand der Technik ist die Grundstellung, in die die Musterstößer vor der Auswahl
durch die Elektromagnete gebracht werden, nicht eine Zwischenstellung zwischen der Arbeits- und der
Ruhestellung; vielmehr werden die Musterstößer nach der Lehre der Erfindung abwechselnd in eine aktive
Stellung und in eine inaktive Stellung verschwenkt. Dadurch werden die Musterstößer abwechselnd jeweils
einem der beiden Elektromagneten zugeordnet. Alle Musterstößer der ersten Art, die zunächst in die aktive
Stellung verschwenkt worden sind, befinden sich nun wesentlich mehr im Einflußbereich des einen Elektromagnets,
während alle dazwischenliegenden Musterstößer der zweiten Art, die zunächst in die inaktive Stellung
verschwenkt worden sind, sich mehr im Einflußbereich des anderen Elektromagnets befinden. Jeder Elektromagnet
braucht daher nur noch dann, wenn sich ein ihm zugeordneter Musterstößer an ihm vorbeibewegt, d. h.
nur noch bei jedem zweiten Musterstößer, erregt zu werden. Daher steht für einen Erregungszyklus jedes
Elektromagneten die doppelte Zeitspanne zur Verfügung.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 17 60 972 ist eine Mustervorrichtung für Rundstrickmaschinen bekannt,
bei der die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe grundsätzlich ebenfalls gelöst wird. Die
Lösungsmittel bestehen jedoch dort darin, daß die einzelnen Musterstößer mit Füßchen versehen sind, die
bei den einzelnen Musterstößern hinsichtlich ihrer Höhenlage voneinander abweichen und mit unterschiedlichen
Elektromagneten zusammenwirken. Die einzelnen Musterstößer sind also nicht nur voneinander
verschiedenartig ausgebildet, sondern werden auch
infolge der unterschiedlichen Entfernung der Füßchen vom Drehpunkt der Musterstößer bei gleicher Beaufschlagung
der Elektromagneten mit unterschiedlicher Kraft verschwenkt. Die bekannte Anordnung ist daher
nicht nur aufwendiger sondern auch in ihrer Betriebssicherheit unterlegen.
Bei der Weiterbildung der Erfindung nach den Patentansprüchen 2 und 3 ergibt sich demgegenüber der
zusätzliche Vorteil, daß die Anordnung der Führungstei- ι ο
Ie und Elektromagnete zum Drehpunkt der zweiarmigen Musterstößer symmetrisch gestaltet werden kann,
so daß die beiden Arme der Musterstößer im wesentlichen gleich lang sind und die Musterstößer
daher in beiden Vt.TSchwenkungsrichtungen gleich gut
ansprechen.
Bei der Weiterbildung der Erfindung gemäß dem Patentanspruch 4 wird der weitere Vorteil einer noch
höheren Betriebssicherheit insofern erreicht, als die Musterstößer auch dann, wenn sie die Fiihrungsteile
verlassen und in den Einflußbereich der Elektromagnete gelangen, durch die Permanentmagnete in einer
definierten Stellung gehalten werden, wenn keine Beaufschlagung durch den betreffenden Elektromagnet
erfolgt. Ein derartiges Zusammenwirken zwischen einem Elektromagnet und einem Permanentmagnet ist
an sich aus den DE-OSen 17 60 405 und 15 85 206 bekannt.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in der nachstehenden Beschreibung anhand der
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch einen Nadelzylinder mit umgebendem Schloßmantel einer Rundstrickmaschine,
bei der eine elektronisch gesteuerte Nadelauswahlvorrichtung eingebaut ist;
Fi g. 2 eine schematische Darstellung eines Teils der
Fig. 1, wobei ein Musterstößer einer ersten Art in seiner aktiven Stellung gezeigt ist, in der die zugehörige
Nadel in die Strickstellung gelangt;
F i g. 3 eine der F i g. 2 ähnliche Darstellung, wobei ein Musterstößer der zweiten Art in seiner inaktiven
Stellung gezeigt ist;
F i g. 4 eine schematische Draufsicht auf die Nadel-
und Musterstößer-Schloßteile sowie die für jedes System der Strickmaschine vorgesehene elektronisch
gesteuerte Nadelauswählvorrichtung;
F i g. 5 eine perspektivische Darstellung der Nadelauswählvorrichtung;
Fig.6 eine Draufsicht auf die Stirnseite der
Nadelauswählvorrichtung nach F i g. 5;
Fi g. 7 einen Vertikalschnitt durch die Nadelauswählvorrichtung
nach F i g. 6 sowie einen von ihr gehaltenen Musterstößer;
Fig.8 eine perspektivische Darstellung der zum
vorherigen Verschwenken der Musterstößer dienenden Druckschloßteile;
F i g. 9 eine Draufsicht auf die Druckschloßteile nach F ig. 8;
Fig. 1OA bis IOC schematische Darstellungen eines
Musterstößers der ersten Art in drei aufeinanderfolgenden Stellungen während seiner Auswahl;
Fig. HA bis HC den Fig. 1OA bis IOC ähnliche
Darstellungen für einen Musterstößer der zweiten Art.
In F i g. 1 ist ein Nadelzylinder 1 einer Rundstrickmaschine
gezeigt, in dessen Zylindernuten vertikal bewegbare Nadeln 2 angeordnet sind. Der umgebende
Schloßmantel 3 weist bei jedem Maschinensystem Schloßteile 4,5,6,7 und 8 nach F i g. 4 auf, die in üblicher
Weise auf die Nadelfüße wiiken. Der Schloßmantel 3 wird vom Schloßring 10 der Maschine durch Träger 9
gehalten, an denen eine elektronisch gesteuerte Nadelauswählvorrichtung sowie weitere Schloßteile für
jedes System angebracht sind. In den Zylindernuten und unterhalb jeder zweiten Nadel sind Musterstößer 11
einer ersten Art angeordnet, während unter den dazwischenliegenden Nadeln 2 Musterstößer 12 einer
zweiten Art angeordnet sind. Die Musterstößer 11, 12 sind um radial herausragende Füße 11a bzw. 12a
verschwenkbar sowie in der aktiven Stellung außerdem vertikal bewegbar, um die jeweils zugehörigen Nadeln 2
anzuheben. Die aktive Stellung ist diejenige Stellung, in der die Musterstößer 11, 12 von einem entsprechenden
Austriebsteil 15 ausgetrieben werden und dadurch ihrerseits die zugehörigen Nadeln 2 in die Strickstellung
austreiben, in der sie Garn aufnehmen, während die inaktive Stellung diejenige Stellung ist, in der die
Musterstößer 11, 12 von dem entsprechenden Austriebsteil 15 nicht ausgetrieben werden, so daß sie die
zugehörigen Nadeln 2 in Durchlaufstellung lassen, in der sie kein Garn aufnehmen.
Um die Musterstößer 11, 12 zu führen und zu verschwenken, sind in vertikalem Abstand voneinander
angeordnete Druckschloßteile 13, 14 mit geneigten Schloßflächen 13b, 14bund einem Schloßkanal zwischen
deren benachbarten Seiten 13a, 14a vorgesehen. Bewegen sich die Musterstößer 11,12 gemäß F i g. 4 von
links nach rechts, so wandern ihre Füße längs des genannten Schloßkanals zwischen den Druckschloßteilen
13, 14 wobei die Schloßfläche 136 an dem Musterstößer 12 angreift und diesen gemäß F i g. 3
gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt, während die Schloßfläche 146 an dem Musterstößer 11 angreift und
ihn gemäß F i g. 2 im Uhrzeigersinn verschwenkt. Die Musterstößer 12 sind bei 12' gemäß Fig. 11 in
geeigneter Weise ausgeschnitten, so daß sie das Druckschloßteil 14 nicht berühren, während die
Musterstößer 11 in ähnlicher Weise bei 11' gemäß Fig. 10 ausgeschnitten sind, um Berührung mit dem
Druckschloßteil 13 zu vermeiden.
Wenn die Musterstößer 11,12 den Einflußbereich der
Druckschloßteile 13, 14 verlassen, gelangen sie unter den Einfluß der in F i g. 5 gezeigten Nadelauswählvorrichtung.
Diese Vorrichtung umfaßt einen radial verlaufenden Polschuh 21 generell rechteckiger Form
mit einem horizontal verlaufenden Schloßkanal 21a, der in der Fläche seines inneren Endes vorgesehen ist und
längs dessen die Füße 11a, 12a der Musterstößer 11,12
bei Fortsetzung ihrer Bewegung gleiten können. Oberhalb und unterhalb des äußeren Endes des
Polschuhs 21 sind rechteckig geformte Permanentmagnete 22 bzw. 22a quer angeordnet. Über dem
Permanentmagnet 22 ist ferner ein Paar von in horizontalem Abstand voneinander befindlichen Polschuhen
18,18a angeordnet, die insgesamt den gleichen generellen Umriß wie der plattenförmige Polschuh 21
haben, während ein ähnliches Paar von Polschuhen 19, 19a unterhalb des Permanentmagnets 22a angeordnet
ist. Zwischen den Polschuhen 18,18a und 19,19a sind in
deren Längsrichtung sowie radial verlaufende Polschuhe 20,20a angeordnet, die die Form von Platten haben.
Die Polschuhe 18,18a und 19,19a sind mit Ausschnitten
zur Aufnahme von Magnetwicklungen 24 bzw. 24a versehen, die die Polschuhe 20 bzw. 20a umgeben. Quer
zur Oberseite der Polschuhe 18, 18a verläuft an deren inneren Enden sowie an der den Musterstößern 11, 12
zugewandten Seite der Wicklung 24 ein weiterer
plattenförmiger Polschuh 23, während quer zur Unterseite der Polschuhe 19, 19a wiederum an deren
inneren Enden sowie an der den Musterstößern 11, 12 zugewandten Seite der Wicklung 24a ein plattenförmiger
Polschuh 23a angeordnet ist. Der Ausschnitt 11' in dem Musterstößer 11 ist lang genug, um eine Berührung
zwischen dem Polschuh 23 und dem Musterstößer 11 zu vermeiden. In ähnlicher Weise ist der Ausschnitt 12' des
Musterstößers 12 lang genug, um eine Berührung zwischen dem Polschuh 23a und der Musterschwinge 12
zu vermeiden. Während die Polschuhe 18, 18a, 19, 19a, 21, 23 und 23a gemäß Fig.5 und 7 stets die gleiche
Polarität beibehalten, kehrt sich die Polarität der Polschuhe 20,20a selektiv um, wenn die Wicklungen 24,
24a selektiv impulsmäßig erregt werden.
Jeder Musterstößer Sl der ersten Art weist in einer Nut eine schwache Feder 25 auf, die von einer Stelle
unterhalb des Fußes 11a nach unten und hinten verläuft,
an der Unterseite der Zylindernut anliegt und den Musterstößer 11 gemäß Fig. 2 gegen den Uhrzeigersinn
zu schwenken versucht. In ähnlicher Weise umfaßt jeder Musterstößer 12 der zweiten Art eine ähnliche
Feder 26, die von einer Stelle oberhalb des Fußes 12a nach oben und hinten verläuft, an der Unterseite der
Zylindernut anliegt und den Musterstößer 12 gemäß F i g. 3 im Uhrzeigersinn zu schwenken versucht.
Wie in Fig.4 und 10 gezeigt, befindet sich jeder
Musterstößer 11 der ersten Art vor Erreichen der Schloßfläche 14f>
in seiner inaktiven Stellung A. Nachdem er sich längs des Druckschloßteils 14 bewegt
hat und von diesem verschwenkt worden ist, befindet er sich dagegen in der aktiven Stellung B, wobei er den
Eingriffsbereich des Druckschloßteils 14 verläßt und den Auswählbereich gegenüber dem Polschuh 20
erreicht. Wird die Magnetwicklung 24 nicht impulsgesteuert, so wird der Musterstößer 10 danach durch die
entgegengesetzte Polarität zwischen dem Musterstößer 11 und dem Polschuh 20 sowie durch die Kraft der
entgegengesetzten Polung zwischen dem Musterstößer 11 und dem Teil des Polschuhs 21 oberhalb des Fußes
11a in der Stellung B gehalten. Der Musterstößer 11
bewegt sich somit in seiner aktiven Stellung weiter, bis er von einem Austriebsteil 15, dessen Wirkungsweise im
folgenden beschrieben werden soll, erfaßt und ausgetrieben wird. Wird jedoch die Magnetwicklung 24
impulsgesteuert, wenn sich der Musterstößer 11 im wesentlichen gegenüber dem Polschuh 20 befindet, so
ändert sich die Polarität des Polschuhs 20 auf N, d. h. auf
die gleiche Polarität, wie sie der Musterstößer 11 hat, so daß der Musterstößer 11 abgestoßen und um seinen Fuß
11a in die inaktive Stellung C verschwenkt wird, in der er gehalten wird, während er sich längs des Schloßkanals
21a weiterbewegt. Der Musterstößer 11 bleibt in dieser inaktiven Stellung und passiert das Austriebsteil
15, ohne von ihm ausgetrieben zu werden.
Wie in Fig.4 und 11 gezeigt, befindet sich jeder
Musterstößer 12 der zweiten Art vor Erreichen der Schloßfläche 13b in der aktiven Stellung A. Nachdem er
sich längs des Druckschloßteils 13 bewegt hat und von diesem verschwenkt worden ist, befindet er sich jedoch
in der inaktiven Stellung B, während er den Einflußbereich des Druckschloßteils 13 verläßt und den
Auswählbereich gegenüber dem Polschuh 20a erreicht. Wird die Magnetwicklung 24a nicht impulsgesteuert, so
wird der Musterstößer 12 durch die entgegengesetzte Polarität zwischen dem Musterstößer 12 und dem
Polschuh 20a sowie durch die entgegengesetzte Polarität zwischen dem Musterstößer 12 und dem Teil
des Polschuhs 21 unterhalb des Fußes 12a in der Stellung S gehalten. Der Musterstößer 12 bewegt sich in dieser
inaktiven Stellung weiter und passiert das Austriebsteil 15, ohne vom ihm ausgetrieben zu werden. Wird jedoch
die Magnetwicklung 24a impulsgesteuert, wenn sich der Musterstößer 12 im wesentlichen gegenüber dem
Polschuh 20a befindet, so ändert sich die Polarität des Polschuhs 20a auf N, d. h. auf die gleiche Polarität, wie
sie der Musterstößer 12 hat, und der Musterstößer 12
ίο wird abgestoßen und um seinen Fuß 12a in die aktive
Stellung C verschwenkt, in der er gehalten wird, während er sich längs des Schloßkanals 21a bewegt. Der
Musterstößer 12 bewegt sich dann weiter in der aktiven Stellung, bis er in Eingriff mit dem Austriebsteil 15
gelangt und von diesem ausgetrieben wird.
Die Federn 25 und 26, die dazu dienen, die Musterstößer in ihre /t-Stellungen gemäß Fig. iOA
bzw. HA zu drücken, werden im gespannten Zustand gehalten, wenn die Musterstößer durch die Druckschloßteile
13 bzw. 14 in ihre ß-Stellungen verschwenkt werden. Sodann unterstützen die Federn 25, 26 bei den
ausgewählten Musterstößern 11,12 deren Bewegung in die C-Stellungen.
Die Musterstößer U und 12 sind an ihren oberen Enden mit Kerben üb bzw. t2b versehen (wobei die
Kerbe life eine Verlängerung des Ausschnitts 11'
bildet), wobei diejenigen Musterstößer 11, 12, die das Austriebsteil 15 gemäß Fig. 1OB bzw. UC in der
aktiven Stellung erreichen, derart ausgerichtet sind, daß das Austriebsteil 15 in die Kerbe 116 oder 12£>
eintritt und damit den Musterstößer 11 oder 12 erfaßt und die zugehörige Nadel 2 austreibt. Diejenigen Musterstößer
11,12, die das Austriebsteil 15 gemäß F i g. IOC bzw. 11B
in der inaktiven Stellung erreichen, sind so ausgerichtet.
daß das Austriebsteil 15 nicht in die Kerbe life oder 12£>
eingreifen kann und daher der Musterstößer 11 oder 12 und die zugehörige Nadel 2 nicht ausgetrieben werden.
Gemäß Fig.4 verlaufen die Füße sämtlicher Nadeln
2 zuerst zwischen den Schloßteilen 4 und 5. Danach werden diejenigen Nadeln 2, die durch Einwirken des
Austriebsteils 15 auf die entsprechenden, in der aktiven Stellung befindlichen Musterstößer 11 bzw. 12 angehoben
worden sind, vom Austriebsteil 6 in die Strickstellung ausgetrieben.woraufhin diese ausgetriebenen Nadein
2 durch das Kulierteil 7 wieder abgezogen werden. Die Füße derjenigen Nadeln 2, die nicht angehoben
worden sind, weil sich die Musterstößer 11, 12 in der inaktiven Stellung befunden haben und durch das
Austriebsteil 15 nicht angehoben worden sind, laufen unter dem Schloßteil 6 sowie zwischen den Schloßteilen
7 und 8 hindurch, wobei es sich bei dem Schloßteil 8 um ein Führungsteil unterhalb des Kulierecks handelt.
Sodann bewegen sich sämtliche Nadeln 2 zum nächsten System.
Das Abzugsteil 15a unterhalb des Austriebsteils 15 greift an den Füßen 11a bzw. 12a der angehobenen
Musterstößer U, 12 an und senkt sie ab, woraufhin diese Füße 11a, 12a sich in den Schloßkanal zwischen dem
Abzugsteil 15a und einem Schloßteil 16 weiterbewegen.
bo Die unteren Enden derjenigen Musterstöße 11, 12, die
die elektronisch gesteuerte Nadelauswählvorrichtung in der inaktiven Stellung passiert haben, gelangen, indem
sie sich mit dem Nadelzylinder bewegen, gemäß F i g. 3 in eine Führung, die in einem Schloßteil 17 gebildet ist
h5 und werden von dieser gehalten. Die unteren Enden
derjenigen Musterstößer 111, 12 die die elektronisch
gesteuerte Nadelauswahlvorrichtung in der aktiven Stellung passiert haben, treten dagegen gemäß Fig.2
nicht in die Führung in dem Schloßteil 17 ein.
Die Magnetwicklungen 24 und 24a werden entsprechend dem jeweils gewünschten Muster von einem
elektronischen Steuermechanismus selektiv derart gesteuert, daß die Polarität der Polschuhe 20 bzw. 20a
umgekehrt wird, d. h daß die Magnetwicklung 24 gegebenenfalls nur dann impulsgesteuert wird, wenn die
Musterstößer 11 dem Polschuh 20 gegenüberstehen, während die Magnetwicklung 24a gegebenenfalls nur
dann impulsgesteuert wird, wenn die Musterstößer 12 dem Polschuh 20a gegenüberstehen. Auf diese Weise
wird die Zeitspanne, die zur Ansteuerung der einzelnen Magnetwicklungen 24, 24a zur Verfügung steht, auf im
wesentlichen das Doppelte der üblichen Zeit erhöht, so daß die vorliegende Nadelauswählvorrichtung auch für
Maschinen feinerer Teilung anwendbar wird, gleichzeitig jedoch die Genauigkeit der Nadelauswahl erhalten
bleibt.
In der obigen Beschreibung ist angenommen worden, daß die Musterstößer durch magnetische Abstoßung
ausgewählt werden; genauso gut könnte mit magnetischer Anziehung gearbeitet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Elektronisch gesteuerte Nadelauswählvorrichtung für eine Rundstrickmaschine, bei der den
Nadeln einzeln zugeordnete zweiarmige Musterstößer durch eine Führungseinrichtung in eine Grundstellung
gebracht und unter dem Einfluß von zwei mustergemäß steuerbaren Elektromagneten in eine
aktive Stellung, in der sie die Nadeln in die Strickstellung austreiben, oder in eine inaktive
Stellung, in der sie die Nadeln in der Rundlaufbahn belassen, verschwenkt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Musterstößer (11, 12) abwechselnd verschiedenartig ausgebildet sind, daß
die Führungseinrichtung ein ersten Führungsteil (14) aufweist, das die Musterstößer (11) der ersten Art in
die aktive Stellung bringt, sowie ein zweites Führungsteil (13), das die Musterstößer (12) der
zweiten Art in die inaktive Stellung bringt, und daß der zweiten Art in die inaktive Stellung bringt, und
daß von den Elektromagneten der eine (20, 24) bei seiner Beaufschlagung die Verschwenkung der
Musterstößer (11) der ersten Art aus der aktiven in die inaktive Stellung auslöst und der andere (20a,
24a) bei seiner Beaufschlagung die Verschwenkung der Musterstößer (12) der zweiten Art aus der
inaktiven in die aktive Stellung auslöst.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Führungsteil ein Druckschloßteil
(14) umfaßt, das an den Musterstößern (11) der ersten Art an deren einem Arm angreift, und daß
das zweite Führungsteil ein Druckschloßteil (13) umfaßt, das an den Musterstößern (12) der zweiten
Art an deren anderen Arm angreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Elektromagnet (20,24) auf den
anderen Arm der Musterstößer (11) der ersten Art und der andere Elektromagnet (20a, 24a) auf den
einen Arm der Musterstößer (12) der zweiten Art wirkt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung
(24, 24a) jedes Elektromagnets einen Polschuh (20,2OaJ eines Permanentmagnets (22,22aj umgibt.
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