DE3441323C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3441323C2 DE3441323C2 DE3441323A DE3441323A DE3441323C2 DE 3441323 C2 DE3441323 C2 DE 3441323C2 DE 3441323 A DE3441323 A DE 3441323A DE 3441323 A DE3441323 A DE 3441323A DE 3441323 C2 DE3441323 C2 DE 3441323C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- battery
- voltage
- charging
- capacitor
- battery charger
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- H02J7/92—
-
- H02J7/971—
Landscapes
- Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
Description
Gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 geht die
Erfindung von einem Stand der Technik aus, wie er der US-PS 38 54 082
zu entnehmen ist. Diese offenbart ein
Batterieladegerät, bei dem der Akkumulator bzw. die zu
ladende Batterie zunächst mittels einer Konstantstromquelle
solange mit konstantem Strom geladen wird, bis ihre
Klemmenspannung einen vorbestimmten Wert erreicht.
Anschließend wird die Batterie über eine
Konstantspannungsquelle solange mit konstanter Spannung
gespeist, bis der hierzu notwendige Ladestrom unter einen
bestimmten Wert fällt. Der zu diesem Zeitpunkt erreichte
Ladezustand der Batterie wird dann von einer
Dauerladeschaltung aufrecht erhalten, welche der Batterie
eine Konstantspannung zuführt, die etwas niedriger als die
vorher eingestellte Spannung ist.
Batterieladegeräte dieser Art sollen ein möglichst schnelles
Laden der Batterie gewährleisten, wobei gleichzeitig eine
vollständige, d. h. im Idealfall 100%ige Aufladung der Bat
terie erreicht werden soll. Da bei einer Schnell-Ladung an
dererseits unbedingt verhindert werden muß, daß die Batterie
überladen und dadurch beschädigt wird, ist bei dem bekannten
Ladegerät derjenige Spannungspegel, bei dem die Dauerladung
einsetzt, aus Sicherheitsgründen so gewählt, daß die Batte
rie zu diesem Zeitpunkt erst zu 90 bis 95% aufgeladen ist.
Wenn wenig Zeit zur Verfügung steht ist daher eine nicht
vollständig geladene Batterie in Kauf zu nehmen, da diese
erst in der Dauerladestufe allmählich ganz voll wird.
In der DE-OS 26 51 067 ist ein Batterieladegerät beschrie
ben, das die zu ladende Batterie über eine Konstantstrom
quelle speist, die auf drei Stromstärken einstellbar ist.
Die Batterie wird mit der höchsten dieser drei Stromstärken
solange geladen, bis die Aufladung etwa 80% beträgt. An
schließend wird mit der mittleren Stromstärke für etwa 1 ½
Stunden weitergeladen, worauf schließlich die Dauerladung
mit der dritten Stromstärke beginnt. Es hat sich jedoch ge
zeigt, daß eine Konstantstrom-Ladung in der zweiten Lade
phase ungünstiger für die Batterie ist und zu einer verlän
gerten Gesamtladezeit führt, als wenn in der zweiten
Ladephase mit Konstantspannung geladen wird.
Die US-PS 36 52 916 offenbart ein Ladegerät, das nur eine
einzige Ladestromstärke aufweist und bei dem die Ladung mit
tels eines Zeitgebers, der aus einem RC-Glied gebildet ist,
nach einer bestimmten Zeit unterbrochen wird. Um Überladun
gen zu vermeiden, wird die Klemmenspannung ständig überwacht
und die Aufladung gegebenenfalls vorzeitig unterbrochen.
Die Ladestromstärke kann bei diesem bekannten Gerät jedoch
nicht zu groß gewählt werden, so daß sich entsprechend lange
Ladezeiten ergeben.
In "Blei- und Stahlakkumulatoren" von E. Witte, 4. Auflage,
Hannover 1977, Varta-Batterie-AG, S. 133, 134 sind verschie
dene Parameter von Batterien angegeben, die bei der Aufla
dung eingehalten werden sollten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Batterielade
gerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 derart
weiterzubilden, daß die Batterie in noch kürzerer Zeit mög
lichst vollständig aufgeladen werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Pa
tentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Erfindungsgemäß wird die Batterie in der kürzest möglichen
Zeit geladen, wobei gleichzeitig eine Überladung der Batte
rie ausgeschlossen ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Schnittansicht eines Batte
rie-Schnelladegeräts mit
einer mittels des Lade
geräts zu ladenden Batterie.
Fig. 2 ist ein Schaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels
des Batterieladegeräts.
Fig. 3 und 4 sind grafische Darstellungen zur Erläuterung
der Funktion der in Fig. 2 gezeigten Schaltung
gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
Fig. 5 ist ein Schaltbild eines zweiten Ausführungsbei
spiels des Batterieladegeräts.
Fig. 6 bis 8 sind grafische Darstellungen zur Erläuterung
der Funktion der in Fig. 5 gezeigten Schaltung
gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel.
Fig. 9 ist ein Schaltbild eines dritten Ausführungsbei
spiels des Batterieladegeräts.
Fig. 10A und 10B sind grafische Darstellungen zur Erläute
rung der Funktion der in Fig. 9 gezeigten Schal
tung gemäß dem dritten Ausführungsbei
spiel.
In der Zeichnung sind durchgehend gleiche oder einander
entsprechende Elemente und Teile mit den gleichen Bezugs
zeichen bezeichnet.
Die Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform eines Batterie- oder Schnelladegeräts
zusammen mit
einer abgedichteten bzw. gasdichten Blei-Säurebatterie, wel
che nachfolgend vereinfacht als Batterie bezeichnet wird.
Die Fig. 1 zeigt das allgemein mit 1 bezeichnete Schnell
ladegerät, ein Gehäuse 2, die Batterie 3, einen Transforma
tor 19 und einen wärmeempfindlichen bzw. temperaturabhän
gigen Widerstand 5, mit dem die Temperatur der Batterie 3
an deren Unterseite erfaßt wird. Mit 6 ist ein temperatur
abhängiger Schalter bezeichnet, der von dem Schließzustand
in den Öffnungszustand schaltet, wenn die Temperatur der
Batterie 3 abnormal ansteigt. Mit 7 ist eine dünne Metall
platte bezeichnet, die an das Gehäuse 2 angeklebt und zwi
schen die Unterseite der Batterie 3 und die temperaturab
hängigen Elemente 5 und 6 gesetzt ist. Die Metallplatte 7
leitet wirkungsvoll die Wärme von der Batterie 3 zu den
temperaturabhängigen Elementen 5 und 6. Mit 8 sind An
schlüsse der Batterie 3 bezeichnet, während mit 9 eine Si
cherheitsabdeckung bezeichnet ist, die entlang den An
schlüssen 8 verschiebbar ist. Mit 10 sind Zuführungs- bzw.
Ausgangsanschlüsse des Ladegeräts 1 bezeichnet, die mit
den Anschlüssen der Batterie 3 in Kontakt sind. Mit 11 ist
ein Netzkabel bezeichnet, das an eine nicht gezeigte Wech
selstromquelle angeschlossen wird.
Die Fig. 2 ist ein Schaltbild eines ersten Ausführungsbei
spiels der Erfindung. Das all
gemein mit 100 bezeichnete Batterieladegerät
enthält folgende Schaltungen: den in Fig. 1 gezeig
ten Transformator 19 für Spannungsverringerung, eine Tempe
ratursicherung 20, die in die Primärwicklung des Transforma
tors 19 eingebettet ist und die zur Unterbrechung des Pri
märwicklungskreises schmilzt, wenn die Temperatur des Trans
formators 19 abnormal ansteigt, eine Stromsicherung 21, die
zur Unterbrechung bei Überstrom an eine Mittelanzapfung der
Sekundärwicklung des Transformators 19 angeschlossen ist,
und Dioden 22 und 23 zum Gleichrichten der Sekundärspannung
des Transformators 19. An die eine Haupt-Gleichstromquelle
bildenden Dioden 22 und 23 ist ein Leistungstransistor 13
angeschlossen, der zusammen mit einem weiteren Transistor
36, einem Kondensator 38, einem Widerstand 37 und einer
Diode 40 eine Konstantstromquelle oder -Ladeschaltung bildet. Die Kon
stantstrom-Ladeschaltung ist mit 96 bezeichnet und über
einen Anschluß 10 b mit dem positiven Anschluß bzw. Pluspol
der Batterie 3 in Reihe geschaltet. Die Mittelanzapfung
des Tansformators 19 ist über eine Reihenschaltung aus
der Stromsicherung 21 und dem temperaturabhängigen Schalter 6
sowie über einen Anschluß 10 a mit dem negativen Anschluß
bzw. Minuspol der Batterie 3 verbunden. Mit 24 ist ein er
ster Kondensator bezeichnet, der als Glättungskondensator
für die Ladeschaltung eingesetzt ist und zu dem ein Ent
ladewiderstand 25 parallel geschaltet ist. Mit 26 und 27
sind Dioden bezeichnet, die die Sekundärspannung des Trans
formators 19 gleichrichten und eine weitere, von der Lade
schaltung für die Batterie 3 gesonderte Gleichstromquellen
schaltung bilden. Mit 28 ist ein als Glättungskondensator
eingesetzter zweiter Kondensator bezeichnet, mit 29 ist
eine Ladeanzeigelampe in Form einer Leuchtdiode bezeichnet,
mit 30 ist ein Transistor zum Steuern der Leuchtdiode 29
bezeichnet, mit 31 ist ein Widerstand zum Begrenzen des Ba
sisstroms des Transistors 30 bezeichnet und mit 32 ist ein
Widerstand zum Begrenzen des Durchlaßstroms der Leuchtdiode
29 bezeichnet. Die Leuchtdiode 29 leuchtet bei dem Zuführen
von Basisstrom zu dem Transistor 31 auf, wenn die Ladespan
nung an dem zweiten Kondensator 28 höher als die Ladespannung
an dem ersten Kondensator 24 ist. Mit 33 ist ein durch die
Ladespannung an dem zweiten Kondensator 28 angesteuerter
Transistor bezeichnet, während mit 34 ein Widerstand zum
Begrenzen des Basisstroms des Transistors 33 bezeichnet ist.
Der Transistor 33 verhindert ein Entladen der Batterie 3
über einen Spannungsmeßanschluß 10 c, wenn das Ladegerät 100
durch das Trennen des Netzkabels 11 von der nicht gezeig
ten Wechselstromquelle außer Betrieb ist. Mit 35 ist ein
Widerstand bezeichnet, der dem Leistungstransistor 13 Ba
sisstrom zuführt; der Widerstand 37 ist ein in den Lade
kreis der Batterie geschalteter Bezugswiderstand zum Messen
des über diesen Kreis fließenden Ladestroms; der Kondensa
tor 38 verhindert Schwingungen, die sich aus einer Instabi
lität der Konstantstrom-Steuerung ergeben könnten. Mit 39
ist ein Widerstand für eine Dauerladung bzw. Erhaltungs
stromladung bezeichnet, während die Diode 40 und eine Diode
41 zum Sperren von Rückströmen dienen. Die zu der Konstant
strom-Schaltung 96 parallel geschaltete Reihenschaltung aus
dem Widerstand 39 und der Diode 41 ist mit 97 bezeichnet.
Eine Zeitbegrenzungs-Konstantspannung-Steuerschaltung ist
allgemein mit 101 bezeichnet und enthält einen Differenz
verstärker 42, der den Basisstrom des Leistungstransistors
13 so steuert, daß an die Batterie 3 eine konstante Span
nung angelegt wird, und der gemäß der Darstellung ein Re
chenverstärker sein kann. Mit 43 und 44 sind jeweils ein
Festwiderstand und ein einstelbarer Widerstand bezeichnet,
die zueinander und mit dem temperaturabhängigen Widerstand
5 zu einer Reihenschaltung in Reihe geschaltet sind, wel
che über den Transistor 33 zu der Batterie 3 parallel ge
schaltet ist. Die Reihenschaltung bildet einen Spannungs
teiler, der dem invertierenden Eingang (-) des Rechenver
stärkers 42 eine durch Teilen der Batteriespannung erziel
te Spannung V′ zuführt. Auf gleiche Weise bilden ein Wider
stand 45 und eine Zenerdiode 46 eine Reihenschaltung, die
dem nichtinvertierenden Eingang (+) des Rechenverstärkers
42 eine Bezugsspannung Vz zuführt. Mit 47 ist ein Transis
tor bezeichnet, dessen Basis mit dem Ausgang des Rechenver
stärkers 42 verbunden ist und der den Basisstrom des Lei
stungstransistors 13 über eine Diode 48 steuert, welche zum
Sperren eines Rückstroms dient. Mit 49 ist ein Vergleicher
bezeichnet, der den Ladezustand eines Kondensators 50 steuert,
der als Zeitgeberkondensator bezeichnet wird, da die Spannung
an dem Kondensator 50 die Zeitgabe eines Zeitgerbers bestimmt,
der nachfolgend beschrieben wird. Mit 1 und 52 sind Wider
stände bezeichnet, die zum Bilden eines Spannungsteilers in
Reihe geschaltet sind, der zu der Zenerdiode 46 parallel ge
schaltet ist. Der Verbindungspunkt zwischen den Widerständen
51 und 52 ist mit dem nichtinvertierenden Eingang (+) des
Vergleichers 49 verbunden und führt diesem eine durch Teilen
der Spannung an der Zenerdiode 46 erzeilte Bezugsspannung Vz′
zu. Der invertierende Eingang (-) des Vergleichers 49 ist mit
dem invertierenden Eingang des Rechenverstärkers 42 verbun
den. Mit 53 ist eine Diode zum Sperren von Rückstrom bezeich
net; mit 54 ist ein Widerstand zum Begrenzen des Ladestroms
zum Kondensator 50 bezeichnet; mit 55 ist ein Entladewider
stand für den Kondensator 50 bezeichnet.
Mit 56 ist ein Vergleicher bezeichnet, der die Spannung an
dem nichtinvertierenden Eingang (+) des Rechenverstärkers
42 durch Kurzschließen der beiden Anschlüsse der Zenerdiode
46 absenkt, wenn die genannte Vorgabezeit des Zeitgebers ab
gelaufen ist. Im einzelnen bildet der Vergleicher 56 mit dem
Zeitgeber-Kondensator 50 und den angeschlossenen Elementen
eine Zeitgeberschaltung, die eine vorbestimmte Zeitdauer in
der Weise bildet, daß während der vorbestimmten Zeitdauer
die Zeitbegrenzungs-Konstantspannungs-Steuerschaltung 101
ein Laden mit konstanter Spannung herbeiführt. Der invertie
rende Eingang (-) des Vergleichers 56 ist mit einem Verbin
dungspunkt zwischen in Reihe geschalteten Widerständen 57
und 58 verbunden, so daß er eine Bezugsspannung Vr erhält,
die durch Teilen der Lade- bzw. Batteriespannung der Batte
rie 3 gebildet ist. Der nichtinvertierende Eingang (+) des
Vergleichers 56 erhält eine an dem Zeitgeber-Kondensator 50
anliegende Spannung Cv. Mit 59 ist ein Transistor bezeich
net, der zwischen die Kathode der Zenerdiode 46 und den Aus
gangsanschluß des Vergleichers 56 auf die Weise geschaltet
ist, daß er die Zenerdiode 46 kurzschließt, wenn das Aus
gangssignal des Vergleichers 56 zu 0 V wird. Mit 60 ist ei
ne Diode zum Sperren von Rückstrom bezeichnet; mit 61 ist
ein Kondensator bezeichnet, der die Basisspannung des Tran
sistors 59 integriert, um zu verhindern, daß bei der Inbe
triebnahme des Ladegeräts 100 der Transistor 59 angesteuert
wird. Mit 62 ist ein Widerstand für das Zuführen von Basis
strom zu dem Transistor 59 bezeichnet.
Mit 63 ist ein Transistor bezeichnet, der dann, wenn die
Spannung der Batterie 3 abnormal niedrig ist, die Stromzu
führung zur Batterie 3 dadurch verhindert, daß der Leistungs
transistor 13 durch Ableiten seines Basisstroms im nicht
leitenden bzw. Sperrzustand gehalten wird. Mit 64 ist ein
Widerstand für das Zuführen von Basisstrom zu dem Transis
tor 63 bezeichnet; mit 65 ist ein Transistor zum Steuern
des Basisstroms des Transistors 63 bezeichnet. Mit 66 ist
eine Zenerdiode bezeichnet, die die Ladespannung der Batte
rie 3 erfaßt und den Transistor 65 steuert; mit 67 ist ein
Widerstand bezeichnet, während mit 68 eine Diode zum Sper
ren von Rückstrom bezeichnet ist.
Die zu ladende Batterie 3 wird an das Ladegerät auf die
dargestellte Weise über die Anschlüsse 10 a, 10 b und 10 c
angeschlossen, welche in Fig. 1 vereinfacht mit 10 bezeich
net sind. Wie es nachfolgend ausführlich erläutert wird,
beginnt bei dem Anschließen des Netzkabels an die Wechsel
stromquelle das Laden der Batterie 3 in der Weise, daß zu
erste in einer Anfangsperiode mit konstantem Strom geladen
wird und dann ein zeitlich begrenztes Laden mit konstanter
Spannung vorgenommen wird. Infolgedessen wird die Batterie
3 innerhalb einer kurzen Zeitdauer völlig geladen, wonach
dann eine Dauer- bzw. Erhaltungsladung vorgenommen wird,
so daß das Laden mittels eines ununterbrochenen geringen
Stroms andauert. Nach Fig. 3 wird von einem Zeitpunkt T₀
bis zu einem Zeitpunkt T₂ die genannte Konstantstrom-Ladung
ausgeführt, von dem Zeitpunkt T₂ bis zu einem Zeitpunkt T₄
zeitlich begrenzt mit der konstanten Spannung geladen und
nach dem Zeitpunkt T₄ die Dauerladung ausgeführt.
Nach Fig. 2 fließt zu Beginn des Ladens Basisstrom zum Tran
sistor 33, so daß die Spannung zwischen dem Kollektor und
dem Emitter desselben absinkt. Infolgedessen wird die Kol
lektorspannung des Transistors 33 gleich der Spannung an
dem Minuspol der Batterie 3. Daher wird dem invertierenden
Eingang (-) des Rechenverstärkers 42 eine Spannung zuge
führt, die durch das Teilen der genauen Ladespannung der
Batterie 3 erzielt wird. Zugleich werden der Rechenverstär
ker 42 und die Vergleicher 49 und 56 mit Strom versorgt,
so daß die Ladesteuerschaltung bzw. das Ladegerät 100 in
Betrieb gesetzt wird.
Zu Beginn des Ladens wird das vorangehend genannte Konstant
strom-Laden herbeigeführt, so daß das Laden schnell über
den Leistungstransistor 13 und den Bezugswiderstand 37 aus
geführt wird, bis die Ladespannung V der Batterie 3 eine
erste vorbestimmte Spannung V₀ erreicht. Während dieser Zeit
besteht zwischen der durch das Teilen der Ladespannung V
der Batterie 3 erzielten Spannung V′ an dem invertierenden
Eingang (-) des Rechenverstärkers 42 und der Zenerspannung
Vz an der Zenerdiode 46 der Zusammenhang V′ < Vz. Daher
erzeugt der Rechenverstärker 42 eine Ausgangsspannung, die
im wesentlichen gleich der zugeführten Versorgungsspannung
ist; dadurch wird der Transistor 47 gesperrt gehalten. Die
dem nichtinvertierenden Eingang (+) des Vergleichers 49
zugeführte Spannung Vz′ ist geringfügig niedriger als die
Zenerspannung Vz, da die Zenerspannung Vz geteilt wird.
Da für die Spannung Vz′ und die Bezugsspannung V′ der Zu
sammenhang V′ < Vz′ besteht, erzeugt auch der Vergleicher
49 ein Ausgangssignal hohen Pegels, wodurch der Kondensator
50 derart geladen wird, daß die Ladespannung Cv an dem Kon
densator 50 auf die Ausgangsspannung des Vergleichers 49
mit einer Geschwindigkeit ansteigt, die durch eine Zeitkon
stante bestimmt ist, welche durch die Werte des Kondensa
tors 50 und des Widerstands 54 bestimmt ist.
Sobald das Laden so weit fortgeschritten ist, daß die La
despannung V der Batterie 3 die erste vorbestimmte Span
nung V₀ erreicht, führt dies zu dem Zustand V′ = Vz′, wo
durch das Ausgangssignal des Vergleichers 49 auf "0V" umge
schaltet wird. Infolgedessen beginnt das Entladen des Zeit
geber-Kondensators 50 über den parallel geschalteten Wider
stand 55, so daß daher die Ladespannung Cv an dem Konden
sator 50 allmählich absinkt (siehe Zeitpunkt T₁ nach Fig. 3).
Das währenddessen für die Eingangssignalpegel des Re
chenverstärkers 42 noch der Zusammenhang V′ < Vz besteht,
wird der Transistor 47 noch im Sperrzustand gehalten, und
daher das schnelle Laden der Batterie 3 mit dem konstanten
Strom für eine kurze Zeitdauer weitergeführt. Wenn die La
despannung V der Batterie 3 eine zweite vorbestimmte Span
nung V₁ erreicht, wird V′ gleich Vz, so daß die Spannung an
dem Ausgang des Rechenverstärkers 42 absinkt, wodurch der
Transistor 47 durchgeschaltet wird. Infolgedessen beginnt
über den Leistungstransistor 13 das Laden der Batterie 3
mit konstanter Spannung, wonach dann ein Ladestrom I von
dem Zeitpunkt T₂ nach Fig. 3 an allmählich absinkt.
Zu dem Zeitpunkt T₃, an dem die der Batterie 3 zugeführte
Ladungsmenge ungefähr 100% der zuvor entladenen Menge über
steigt, ist der Ladestrom I auf einen Wert I₀ abgesunken.
Daraufhin steigt die Welligkeits-Spannung an dem ersten
Glättungs-Kondensator 24 zu der Spannung an dem zweiten
Kondensator 28 hin an, so daß diese Spannungen gleich wer
den. Daher entfällt der Basisstrom des Transistors 30, wo
durch der Transistor 30 gesperrt wird, so daß die Leucht
diode 29 abgeschaltet wird. Durch das Abschalten der Leucht
diode 29 kann der Benutzer des Ladegeräts den Ladezustand
der Batterie 3 feststellen.
Wenn zu dem Zeitpunkt T₄ die Ladungsmenge für die Batterie
3 ungefähr 105% der zuvor entladenen Menge übersteigt, so
daß vollständig geladen ist, wird die Spannung Cv an dem
Zeitgeber-Kondensator 50 niedriger als die Spannung an dem
invertierenden Eingang (-) des Vergleichers 56. Daher wird
die Ausgangsspannung des Vergleichers 56 von dem hohen Pe
gel auf 0 V umgeschaltet, wodurch die Emitterspannung des
Transistors 59 abgesenkt wird. Infolgedessen wird der Tran
sistor 59 durchgeschaltet, so daß er einen Kurzschluß für
die Zenerdiode 46 bildet. Dadurch gibt der Rechenverstärker
42 ein Ausgangssignal mit 0 V ab, das das Sperren des Lei
stungstransistors 13 bewirkt. Infolgedessen fließt nur noch
ein Ladestrom über den Widerstand 39 und die Diode 41 zu
der Batterie 3, so daß die Dauer- bzw. Erhaltungsladung
ausgeführt wird.
Die vorstehend beschriebenen Spannungen V₀, V₁, und eine La
despannung V₂ zum Abschluß nehmen jeweils geeignete Werte
an, da gemäß Fig. 1 der temperaturabhängige Widerstand 5
mit positiver Widerstand/Temperatur-Charakteristik an der
Unterseite der Batterie angebracht ist. Im einzelne werden
die Spannungen V₀, V₁ und V₂ automatisch auf höhere Werte
korrigiert, wenn die Temperatur der Batterie 3 niedrig ist,
und auf niedrigere Werte, wenn die Temperatur hoch ist. Da
her ist das vollständige Laden bei jeder beliebigen Tempera
tur möglich. Die mittels des temperaturabhängigen Wider
stands 5 herbeigeführte Temperaturkompensation kann auf
ungefähr -5,5 mV/°C je Zelle der Batterie 3 eingestellt
werden.
Die Änderung der Temperatur der Batterie 3 an deren Unter
seite ist in der Fig. 3 bei t₀ dargestellt, während die
Temperatur des temperaturabhängigen Widerstands 5 bei t₁
gezeigt ist. Ferner ist bei t₂ die Temperatur des Leistungs
transistors 13 gezeigt. Aus dem gegenseitigen Verhältnis
dieser Temperaturen ist ersichtlich, daß die Temperatur
t₁ des temperaturabhängigen Widerstands 5 höher als die
Temperatur t₀ an der Unterseite der Batterie 3 wird, da
zu dem temperaturabhängigen Widerstand 5 zusätzlich zu der
Wärme aus der Batterie 3 Wärme übertragen wird, die von
dem Leistungstransistor 13 und anderen Teilen erzeugt wird.
Infolgedessen werden die Spannungen V₀ und V₁ herabgesetzt,
um ein thermisches "Durchgehen" der Batterie 3 zu vermeiden,
das durch einen unangemessenen Ladespannungsanstieg ent
stehen könnte, da das Ladegerät 100 eine zuverlässige Kon
stantspannungssteuerung auch dann ergibt, wenn die Lade
spannung nur schwierig anzuheben ist, da die Batterie an
einem Ort hoher Temperatur angeordnet ist und/oder hinsicht
lich der Lebensdauer der Batterie 3 eine letzte Stufe er
reicht ist, bei der der Elektrolyt verringert bzw. aufge
braucht ist.
Da während der Endperiode der Batterieladung aufgrund der
Konstantspannungs-Steuerung der Ladestrom I absinkt, wird
demgemäß die in dem Leistungstransistor 13 erzeugte Wärme
verringert. Daher sinkt die Temperatur t₁ des temperatur
abhängigen Widerstands 5 auf einen Wert ab, der annähernd
gleich der Temperatur t₀ an der Unterseite der Batterie 3
ist. Infolgedessen wird während des Ladens mit der konstan
ten Spannung die Ladespannung allmählich so angehoben, daß
die Ladespannung V₂ in der Endphase höher als die vorbe
stimmte Spannung V₁ wird. Mit diesem Vorgang ist es mög
lich, die für das vollständige Laden der Batterie 3 er
forderliche Zeitdauer zu verkürzen.
Es werden nun weitere Funktionen des Ladegeräts 100 be
schrieben. Es sei angenommen, daß während der Dauerladung,
die nach dem Abschluß des Ladens mit konstanter Spannung
erfolgt, aus irgendwelchen Gründen wie beispielsweise durch
Einschalten einer Maschine, die aus derjenigen Wechselstrom
quelle betrieben wird, die für das Ladegerät benutzt wird,
die Spannung der Wechselstromquelle plötzlich abfällt.
Selbst wenn ein solcher Spannungsabfall auftritt, wird das
Ladegerät 100 nicht in die Betriebsart zum Laden mit kon
stantem Strom zurückgeschaltet, da der Transistor 33 fort
gesetzt mit der Ladung aus dem Kondensator 28 gespeist
wird. Daher kann eine auf Störungen beruhende unerwünschte
Überladung der Batterie 3 wirkungsvoll verhindert werden.
Es sei angenommen, daß die geladene Batterie 3 einen Feh
ler wie beispielsweise einen inneren Kurzschluß ihrer An
schlüsse hat. Da in diesem Fall zwischen den Anschlüssen
10 a und 10 c keine normale Spannung entsteht, ist die Zener
diode 66 nicht leitend. Infolgedessen wird der Transistor
65 gesperrt gehalten, während der Transistor 63 leitend
gehalten wird; dadurch wird der Basisstrom des Leistungs
transistors 13 über den Transistor 63 abgeleitet. Aus die
sem Grund beginnt das Ladegerät 100 unter diesen Bedingun
gen kein schnelles Laden, so daß dadurch eine abnormale Er
wärmung des Leistungstransistors 13 verhindert wird und da
mit bei demm Anschließen einer kurzgeschlossenen Batterie
die Zerstörung oder Funktionsstörung des Ladegeräts 100 ver
mieden wird.
Ferner wird im Falle eines abnormalen Temperaturanstiegs
an der Batterie 3, der auf einer Überladung beruhen könnte,
die sich durch den Ausfall eines Teils oder mehrerer Teile
des Ladegeräts 100 ergeben könnte, der an der Unterseite
der Batterie 3 gemäß Fig. 1 angebrachte temperaturabhängige
Schalter 6 ausgeschaltet. Dadurch wird das Laden unterbro
chen, so daß daher wirkungsvoll und zuverlässig unerwünsch
te Erscheinungen wie eine thermische Verformung der Batte
rie 3, ein Austreten von Elektrolyt aus dem Batteriegehäu
se, eine Zündung oder dergleichen verhindert werden.
Zur Beschreibung des Ladens in dem Fall, daß die Batterie
3 schon vollgeladen worden ist, wird nun auf die Fig. 4
Bezug genommen. Wenn eine solche voll geladene Batterie 3
zum Laden angeschlossen wird, steigt nach dem Beginn des
Ladens die Ladespannung sofort an. Daher wird das Lade
gerät 100 bzw. die Steuerschaltung 101 sofort in die Be
triebsart für das zeitlich begrenzte Laden mit konstanter
Spannung geschaltet. Hierbei nimmt auch der Ladestrom I
schnell auf einen Wert unterhalb von I₀ ab, so daß die
Leuchtdiode 29 nach einer einmaligen Einschaltung abge
schaltet wird. Durch das Feststellen dieses Zustands kann
der Benutzer leicht erkennen, daß die Batterie 3 voll ge
laden ist, und daher das motorbetriebene Werkzeug in Be
trieb nehmen, bei dem die Batterie 3 benutzt wird. Da bei
einer solchen voll geladenen Batterie 3 die Ausgangsspan
nung des Vergleichers 49 innerhalb einer kurzen Zeitdauer
auf 0 V umgeschaltet wird, beginnt an dem Zeitgeber-Konden
sator 50 die Entladung mitten in der Ladung desselben. In
folgedessen wird die Dauer des zeitlich begrenzten Ladens
mit konstanter Spannung verkürzt, wodurch ein übermäßiges
Laden der Batterie 3 verhindert wird.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird
die mittels des Vergleichers 56 mit der Spannung Cv an dem
Zeitgeber-Kondensator 50 zu vergleichende Bezugsspannung
Vr auf einfache Weise durch Teilen der Ladespannung der
Batterie mittels der beiden festen Widerstände 57 und 58
erzielt, so daß sich die Bezugsspannung nicht in Abhängig
keit von der Temperatur der Batterie 3 ändert. Batterien
haben jedoch gewöhnlich eine temperaturabhängige Kennlinie
insofern, als die erforderliche Ladezeit um so kürzer ist,
je höher die Temperatur ist. Daher kann der feste Wider
stand 57 durch einen temperaturabhängigen Widerstand 69
mit negativer Widerstand/Temperatur-Charakteristik ersetzt
werden, der in der Nähe des temperaturabhängigen Wider
stands 5 oder des temperaturabhängigen Schalters 6 angeord
net wird, so daß er auf die Temperatur der Batterie 3 an
spricht. Wenn zur Bildung der Bezugsspannung dieser Wider
stand 69 verwendet wird, ändert sich die Bezugsspannung Vr
als eine Funktion der Batterietemperatur in der Weise, daß
die Dauer des Ladens mit konstanter Spannung verkürzt wird,
wenn die Temperatur hoch ist, und verlängert wird, wenn die
Temperatur niedrig ist. Mit einer solchen Gestaltung wer
den sowohl eine Überladung bei hoher Temperatur als auch
eine unzureichende Ladung bei niedriger Temperatur wir
kungsvoll vermieden.
Anhand der Fig. 5 bis 8 wird nun ein zweites Ausführungs
beispiel der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung beschrie
ben. Das Schnelladegerät gemäß
dem zweiten Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem
in Fig. 2 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel darin, daß
eine Bezugsspannung Vrv an dem invertierenden Eingang des
Vergleichers 56 nicht durch einen Spannungsteiler erzeugt
wird, sondern von der Basis des Transistors 65 her zuge
führt wird. Während bei dem ersten Ausführungsbeispiel die
Basis des Transistors 65 über die Reihenschaltung aus dem
Widerstand 67 und derr Zenerdiode 66 mit dem Pluspol der
Batterie 3 verbunden ist, ist die Basis bei dem zweiten
Ausführungsbeispiel nur über den Widerstand 67 mit dem Plus
pol der Batterie verbunden. Der restliche Schaltungsaufbau
ist bei dem zweiten Ausführungsbeispiel der gleiche wie bei
dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2.
Das zweite Ausführungsbeispiel ist hinsichtlich der Ver
kürzung der Ladezeit nutzvoll, da erneut das Laden mit kon
stanter Spannung begonnen wird, falls der Ladezustand der
Batterie 3 noch unzureichend ist, wenn das Laden mit der
konstanten Spannung beendet ist. Es wurde festgestellt, daß
zum Zeitpunkt des Übergangs von dem Laden mit konstanter
Spannung auf das Dauerladen die Geschwindigkeit des Absin
kens der Ladespannung der Batterie 3 gering ist, wenn die
Batterie voll geladen ist, während im Gegensatz dazu die
Geschwindigkeit hoch ist, falls die Batterie unzureichend
geladen wurde. Unter Nutzung dieser Eigenschaft wird die
mit der Spannung Cv an dem Zeitgeber-Kondensator 50 zu ver
gleichende Bezugsspannung Vrv niedriger als die Spannung Cv
an dem Kondensator 50 gewählt. Dadurch wird der Zeitgeber-
Kondensator 50 nachgeladen, so daß wieder der zeitlich be
grenzte Vorgang begonnen wird. Durch diesen Vorgang ist es
nun möglich, das Laden mit der konstanten Spannung zu ver
längern, wodurch die für das vollständige Laden der Batterie
erforderliche Zeit verkürzt wird.
Bei dem in Fig. 5 gezeigten Ladegerät gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel bilden der Transistor 65 und der Wider
stand 67 einen Bezugsspannungsgeber 99, der die veränder
bare Bezugsspannung Vrv erzeugt, welche mittels des Ver
gleichers 56 mit der Spannung Cv an dem Zeitgeber-Kondensa
tor 50 verglichen wird. Im einzelnen wird die Spannung zwi
schen der Basis und dem Emitter des Transistors 65 dem in
vertierenden Eingang (-) des Vergleichers 56 als veränder
bare Bezugsspannung Vrv zugeführt, wobei sich der Basis
strom des Transistors 65 entsprechend der Ladespannung V
der Batterie 3 ändert.
Anhand der Fig. 6 und 7 wird nun die Funktion des Ladegeräts
bzw. der Schaltungsanordnung gemäß dem zweiten Ausführungsbei
spiel beschrieben. Nach Fig. 6, die der die Funktionsweise bei
dem ersten Ausführungsbeispiel darstellenden Fig. 3 gleichartig
ist, entspricht eine erste Zeitbegrenzungs-Steuerung I dem
zeitlich begrenzten Laden mit konstanter Spannung gemäß Fig. 3.
Zusätzlich zu der ersten Zeitbegrenzungs-Steuerung I ist ei
ne zweite Zeitbegrenzungs-Steuerung II vorgesehen. Beide die
se Steuerungsarten I und II dienen für das Laden mit konstan
ter Spannung. In den Fig. 6 und 7 entspricht der Zeitpunkt
T₄ der Beendigung der ersten Zeitbegrenzungs-Steuerung I.
Obgleich zu dem Zeitpunkt T₄ das Laden mit der konstanten
Spannung unterbrochen wird, beträgt dann, wenn die Ladeeigen
schaften der Batterie 3 wegen der niedrigen Temperatur der
selben gering sind, die Ladungsmenge zum Abschluß des zeit
lich begrenzten Ladens mit konstanter Spannung, nämlich zum
Zeitpunkt T₄ ungefähr 100%. Zur Untersuchung von Spannungs
schwankungen um den Zeitpunkt T₄ herum zeigt die Fig. 7 die
Spannung an dem Zeitgeber-Kondensator 50 um den Zeitpunkt T₄
herum. Zu einem dem Zeitpunkt T₄ unmittelbar folgenden Zeit
punkt T₄′ wird die Spannung aus dem Bezugsspannungsgeber 99
niedriger als die Spannung an dem Zeitgeber-Kondensator 50.
Infolgedessen wird das Ausgangssignal des Vergleichers 56
auf den hohen Pegel umgeschaltet, während an der Zenerdiode
46 die Spannung, die abgesenkt worden ist, nun wieder ansteigt.
Daher wird die Batterie 3 sofort mit konstantem Strom geladen,
bis die Ladespannung die Konstantspannung erreicht. Im Anspre
chen hierauf gibt der Vergleich 49 für eine kurze Zeitdauer
ein Ausgangssignal hohen Pegels ab, um den Zeitgeber-Konden
sator 50 zu laden. Dadurch wird die zweite Zeitbegrenzungs-
Steuerung II eingeleitet, um erneut das Laden mit konstanter
Spannung zu beginnen, bei dem die Batterie 3 wieder durch Kon
stantspannungs-Ladung schnell geladen wird. Wegen des Lade
widerstands 54 ist die Dauer der zweiten Zeitbegrenzungs
Steuerung II kürzer als diejenige der ersten Zeitbegrenzungs-
Steuerung I. In der Fig. 6 ist zwar gezeigt, daß nach der
ersten Zeitbegrenzungs-Steuerung I die zweite Zeitbegren
zungs-Steuerung II einmalig ausgeführt wird, jedoch kann
die zweite Zeitbegrenzungs-Steuerung II mehrmalig ausge
führt werden, bis die Batterie 3 voll geladen ist.
Es sei angenommen, daß die Batterie 3 zu einem Zeitpunkt
T₅ voll geladen ist. Wenn die Batterie 3 in diesem Voll
ladezustand ist, wird gemäß Fig. 8 die Geschwindigkeit
des Absinkens der Ladespannung bei der Dauerladung gering,
so daß daher die Spannung Vrv aus dem Bezugsspannungsgeber
99 zwangsläufig über der Spannung Cv an dem Zeitgeber-
Kondensator 50 bleibt. Daher wird unter diesen Bedingun
gen nicht wieder eine Zeitbegrenzungs-Steuerung für das
Laden mit konstanter Spannung begonnen.
Bei dem vorstehend beschriebenen zweiten Ausführungsbei
spiel ist zwar der Bezugsspannungsgeber 99 aus dem Tran
sistor 65 und dem Widerstand 67 gebildet, jedoch kann
auch irgendeine andere Anordnung benutzt werden. Bei
spielsweise kann eine Reihenschaltung aus einem Wider
stand und einer Zenerdiode eingesetzt werden, bei der
die Eigenschaft genutzt wird, daß sich die Zenerspan
nung geringfügig entsprechend dem über die Zenerdiode
fließenden Strom ändert.
Aus dem vorstehenden ist ersichtlich, daß das Ladegerät
gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel das Laden der Bat
terie 3 innerhalb einer kurzen Zeitdauer ermöglicht, da
die Zeitbegrenzungs-Steuerung wiederholt ausgeführt wird,
um das Laden mit konstanter Spannung fortzusetzen, solange
die Batterie 3 nicht ausreichend geladen ist. Da die Dauer
der zweiten oder nachfolgenden Zeitbegrenzungs-Steuerung
verhältnismäßig kürzer als diejenige der ersten Zeitbe
grenzungs-Steuerung ist, kann auch wirkungsvoll das uner
wünschte Überladen vermieden werden. Infolgedessen ist
eine lange Lebensdauer einer Speicherbatterie bzw. eines
Akkumulators gewährleistet, da der enthaltene Elektrolyt
nicht durch Überladung verbraucht wird. Der Grund dafür,
daß eine solche kürzere Zeitdauer gebildet wird, besteht
darin, daß gemäß Fig. 6 der Zeitgeber-Kondensator 50 durch
einen schmalen Impuls aus dem Vergleicher 49 nur zum Teil
geladen wird (nämlich durch einen schmalen negativ gerich
teten Impuls zu dem Zeitpunkt T₄, an dem der Kondensator
50 teilweise nachgeladen wird).
Es wird nun auf die Fig. 9 Bezug genommen, die ein drit
tes Ausführungsbeispiel der Erfindung
zeigt, das eine Verbesserung bzw. Abwandlung
des vorstehend beschriebenen zweiten Ausführungsbeispiels
ist. Das in Fig. 9 gezeigte dritte Ausführungsbeispiel
unterscheidet sich von dem zweiten Ausführungsbeispiel
nach Fig. 5 darin, daß für den Zeitgeber-Kondensator 50
eine zusätzliche Kondensatorladeschaltung vorgesehen ist.
Bei dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel wird
der Kondensator 50 durch ein Ausgangssignal des Verglei
chers 49 geladen, welches über die Reihenschaltung aus
der Diode 53 und dem Ladewiderstand 54 zugeführt wird.
Der Vergleicher 49 und die Diode 53 können als eine erste
Kondensatorladeschaltung bezeichnet werden, während bei
dem dritten Ausführungsbeispiel eine zusätzliche bzw.
zweite Kondensatorladeschaltung 90 vorgesehen ist. Die
zweite Kondensatorladeschaltung 90 enthält eine Reihen
schaltung aus einer Diode 83 und einem Kondensator 81,
einen Transistor 79, dessen Basis über einen Widerstand 82
mit dem Verbindungspunkt zwischen der Diode 83 und dem
Kondensator 81 verbunden ist, und eine Diode 80, die zwi
schen den Kollektor des Transistors 79 und den Widerstand
54 geschaltet ist. Der Emitter des Transistors 79 und die
Kathode der Diode 83 sind mit dem Anschluß 10 c verbunden.
Die Diode 80 dient zum Verhindern eines Rückstroms, wäh
rend der Kondensator 81 dazu dient, den Transistor 79
durch Zuführen eines Basisstroms über den Widerstand 82
sofort anzusteuern bzw. durchzuschalten. Die Diode 83 dient
zum schnellen Entladen des Kondensators 81. Bei dieser Ge
staltung arbeitet die zweite Kondensatorladeschaltung 90
in der Weise, daß über die Emitter-Kollektor-Strecke des
Transistors 79 sowie über die Diode 80 und den Widerstand
54 Strom zu dem Zeitgeber-Kondensator 50 fließt, um die
sen zwangsweise zu laden.
Die Fig. 10A und 10B dienen zur Erläuterung der Funk
tionsweise bei dem driten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 9.
Falls die zweite Kondensatorladeschaltung 90 nicht
vorgesehen wäre, nämlich wie bei dem ersten und dem zweiten
Ausführungsbeispiel der Kondensator 50 nur durch das Aus
gangssignal des Vergleichers 49 geladen wird, treten uner
wünschte Erscheinungen auf, wenn eine Batterie geladen
werden soll, die über eine lange Zeitdauer nicht benutzt
wurde. Da im einzelnen eine solche Batterie, die in einem
beträchtlichen Ausmaß entladen ist, einen verhältnismäßig
hohen Innenwiderstand hat, erreicht die Ladespannung so
fort die vorbestimmte Spannung V₁ über der Spannung V₀,
wie es aus der Fig. 10A ersichtlich ist, in der die Span
nungen V₀ und V₁ die gleichen wie diejenigen gemäß Fig. 3
sind. Daher wird der Zeitgeber-Kondensator 50 nur wäh
rend der kurzen Zeitdauer geladen, während der der Aus
gangssignalpegel des Vergleichers 49 von dem hohen auf
den niedrigen Pegel umgeschaltet wird. Infolgedessen wird
die Dauer des ausgeführten Ladens mit konstanter Spannung
außerordentlich kurz. Dies bedeutet, daß eine solche ent
ladene Batterie nur wenig mit der konstanten Spannung ge
laden wird und dann die Dauerladung erfolgt.
Bei dem dritten Ausführungsbeispiel wird jedoch der Zeit
geber-Kondensator 50 unabhängig von dem Laden über den
Vergleicher 49 durch die zweite Kondensatorladeschaltung
90 zuverlässig geladen. Im einzelnen wird der Zeitgeber-
Kondensator 50 zwangsweise durch den Strom über den Tran
sistor 79 geladen, solange der Kondensator 81 durch den
Basisstrom des Transistors 79 geladen wird; dadurch er
reicht die Spannung an dem Zeitgeber-Kondensator 50 die
Spannung an der Batterie 3. Infolgedessen wird gemäß Fig. 10B
in einer Anfangsperiode des Ladens einmalig mit
der konstanten Spannung geladen, wonach dann mit dem fort
schreitenden Laden die Ladungsaufnahme-Eigenschaften der
Batterie 3 wiederhergestellt werden und daher der Lade
strom allmählich zunimmt, so daß an die Stelle des Ladens
mit der konstanten Spannung das Laden mit dem konstanten
Strom tritt. Danach erfolgt das Laden auf gleichartige
Weise wie gemäß der Darstellung in Fig. 3, gemäß der eine
Batterie mit den Soll-Ladungsaufnahme-Eigenschaften gela
den wird.
Da somit bei dem dritten Ausführungsbeispiel der Zeitge
ber-Kondensator zwangsweise unabhängig von dem Zustand
der zu ladenden Batterie 3 zu Beginn der Batterieladung
geladen wird, wird für eine vorbestimmte Zeitdauer zwangs
läufig das Laden mit der konstanten Spannung herbeigeführt.
Daher können auch über eine lange Zeit unbenutzte Batte
rien mit schlechten Ladungsaufnahme-Eigenschaften wie
einem hohen Innenwiderstand zuverlässig innerhalb kurzer
Zeitdauer geladen werden.
Claims (14)
1. Batterieladegerät mit einer Konstantstromquelle, die in
einer ersten Ladephase die Aufladung einer Batterie mit
konstantem Strom beginnt, einer Konstantspannungsquelle, die
in einer zweiten Ladephase die Aufladung der Batterie mit
konstanter Spannung fortsetzt, einer Schalteinrichtung, die
von der ersten auf die zweite Ladephase umschaltet, wenn die
Klemmenspannung der Batterie einen vorbestimmten Wert
erreicht, sowie mit einer Dauerladeschaltung, die den
Ladungszustand der Batterie nach Beendigung der zweiten
Ladephase aufrecht erhält, gekennzeichnet durch einen
Zeitgeber (49, 50, 56), der nach Erreichen einer ersten
vorbestimmten Ladespannung bei der Aufladung der Batterie
(3) mit konstantem Strom (erste Ladephase) zu laufen beginnt
und eine nach Erreichen einer zweiten vorbestimmten
Ladespannung bei der Aufladung der Batterie (3) mit
konstantem Strom (erste Ladephase) begonnene Aufladung der
Batterie (3) mit konstanter Spannung (zweite Ladephase) nach
einer vorbestimmten Zeitspanne mittels der
Schalteinrichtung (47, 59, 60, 42) beendet und damit die
Dauerladeschaltung (97) in Betrieb setzt, sowie durch eine
Meßeinrichtung (99), die mittels Bezugsspannungen die
Absinkgeschwindigkeit der Klemmenspannung der Batterie (3)
mißt und eine Wiederholung der Aufladung der Batterie (3)
mit konstanter Spannung (zweite Ladephase) mit
gleichzeitigem Wiedereinschalten des Zeitgebers (49, 50, 56)
erzwingt, wenn die Absinkgeschwindigkeit der Klemmenspannung
der Batterie (3) einen vorbestimmten Wert überschreitet.
2. Batterieladegerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zeitgeber (49, 50, 56) einen auf
die Batteriespannung (V) und eine erste Bezugsspannung (Vz′)
ansprechenden ersten Vergleicher (49), einen Kondensator
(50), der von dem ersten Vergleicher geladen wird, wenn die
Batteriespannung unter der ersten Bezugsspannung liegt, und
der entladen wird, wenn die Batteriespannung die erste
Bezugsspannung übersteigt, und einen auf eine Spannung (Cv)
an dem Kondensator und eine zweite Bezugsspannung (Vr; Vrv)
ansprechenden zweiten Vergleicher (56) aufweist.
3. Batterieladegerät nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kondensator (50) über einen ersten
Widerstand (54) mit dem Ausgang des ersten Vergleichers
(49) verbunden ist, um durch ein Ausgangssignal des ersten
Vergleichers geladen zu werden, und daß zu dem Kondensator
ein zweiter Widerstand (55) parallel geschaltet ist, über
den sich der Kondensator entlädt.
4. Batterieladegerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kondensator (50) zu einem
zwangsweisen Laden über eine Ladeschaltung (90) geschaltet
ist, so daß der Kondensator zu Beginn eines
Batterieladevorgangs unabhängig vom Zustand der zu ladenden
Batterie (3) voll geladen wird.
5. Batterieladegerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Bezugsspannung (Vr)
durch einen Spannungsteiler (58, 69) erzeugt wird, der
einen temperaturabhängigen Widerstand (69) enthält, welcher
zu einer Erfassung der Temperatur der Batterie (3)
angeordnet ist.
6. Batterieladegerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Bezugsspannung (Vrv)
durch eine Schaltung (99) erzeugt wird, die auf die
Batteriespannung (V) in der Weise anspricht, daß sich die
zweite Bezugsspannung entsprechend dem Ladezustand der
Batterie (3) ändert, wodurch das Laden mit konstanter
Spannung nach dessen Ausführung erneut eingeleitet wird,
wenn die Batteriespannung niedriger als eine Spannung (Cv)
an dem Kondensator (50) ist.
7. Batterieladegerät nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaltung (99) für das Erzeugen
der zweiten Bezugsspannung (Vrv) ein Halbleiterelement (65)
aufweist, das in Reihe mit einem Widerstand (67) zwischen
positiven und den negativen Anschluß der Batterie (3)
geschaltet ist.
8. Batterieladegerät nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung (99) einen
mit der Batteriespannung (V) gespeisten Spannungsteiler (5,
43, 44), eine Bezugsspannungsquelle (46) und einen auf eine
Spannung (V′) aus dem Spannungsteiler und eine
Bezugsspannung (Vz) aus der Bezugsspannungsquelle
ansprechenden Differenzverstärker (42) aufweist.
9. Batterieladegerät nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Konstantstromquelle (96) einen
Leistungstransistor (13) aufweist, der mit einem weiteren
Transistor (36) derart verbunden ist, daß zwischen der
Gleichstromquelle (22, 23) und der Batterie (3) ein
Konstantstromkreis entsteht, und daß die
Konstantspannungsquelle (42, 47) einen Transistor aufweist,
der auf ein Ausgangssignal aus dem Differenzverstärker (42)
durch das Steuern der Basisvorspannung des
Leistungstransistors anspricht.
10. Batterieladegerät nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Spannungsteiler (5, 43, 44) einen
temperaturabhängigen Widerstand (5) aufweist, der so
angeordnet ist, daß er Wärme von der Batterie (3) und von
Bauteilen des Batterieladegeräts aufnimmt.
11. Batterieladegerät nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
gekennzeichnet durch einen Transistor (63), der das
Ausgangssignal des Differenzverstärkers (42) kurzschließt,
wenn die Batteriespannung (V) unterhalb eines vorbestimmten
Werts liegt.
12. Batterieladegerät nach einem der vorangehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch ein zwischen der Batterie
(3) und einer Stromzuführleitung des Batterieladegeräts
angeordnetes Schaltelement (33), das ein Entladen der
Batterie über das Batterieladegerät verhindert, indem es
sperrt, wenn die Gleichstromquelle (22, 23) keinen Strom
liefert.
13. Batterieladegerät nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gleichstromquelle einen Transformator (19) für das
Herabsetzen einer Wechselspannung, eine erste
Gleichsrichterschaltung (22, 23), die eine Wechselspannung
aus dem Transformator gleichrichtet und als
Gleichstromquelle wirkt, eine zweite Gleichrichterschaltung
(26, 27), die die Wechselspannung aus dem Transformator
gleichrichtet und das Batterieladegerät mit Gleichstrom
versorgt, einen ersten und zweiten Kondensator (24, 28), die
jeweils an die erste bzw. die zweite Gleichrichterschaltung
angeschlossen sind und entsprechend geladen werden, und eine
Anzeigeeinrichtung (29 bis 32) aufweist, die entsprechend
einer Differenz zwischen den Spannungen an dem ersten und
dem zweiten Kondensator anzeigt, ob die Batteriespannung (V)
unterhalb oder oberhalb einer vorbestimmten Spannung liegt.
14. Batterieladegerät nach einem der vorangehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch einen temperaturabhängigen
Schalter (6), der so angeordnet ist, daß er auf die
Temperatur an dem Unterteil der Batterie (3) anspricht, und
der mit der Batterie in Reihe geschaltet ist, so daß er das
Laden unterbricht, wenn die Temperatur an der Batterie
abnormal ansteigt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP59183372A JPS6162325A (ja) | 1984-08-31 | 1984-08-31 | 充電器 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3441323A1 DE3441323A1 (de) | 1986-03-13 |
| DE3441323C2 true DE3441323C2 (de) | 1990-05-23 |
Family
ID=16134616
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843441323 Granted DE3441323A1 (de) | 1984-08-31 | 1984-11-12 | Schaltungsanordnung zum schnellen laden von batterien |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4609861A (de) |
| JP (1) | JPS6162325A (de) |
| DE (1) | DE3441323A1 (de) |
Families Citing this family (54)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB8625035D0 (en) * | 1986-10-18 | 1986-11-19 | Husky Computers Ltd | Battery charge state monitor |
| JPH07114382B2 (ja) * | 1986-11-18 | 1995-12-06 | 日本電気株式会社 | 携帯無線機用車載アダプタ− |
| US5049804A (en) * | 1987-06-01 | 1991-09-17 | Power-Tech Systems Corporation | Universal battery charging system and a method |
| US5013993A (en) * | 1987-09-04 | 1991-05-07 | Black & Decker Inc. | Thermally responsive battery charger |
| DE3732339A1 (de) * | 1987-09-25 | 1989-04-13 | Varta Batterie | Ladeverfahren fuer wartungsfreie bleibatterien mit festgelegtem elektrolyten |
| US5329220A (en) * | 1987-10-27 | 1994-07-12 | Hase A M | Shunt control |
| JP2506350Y2 (ja) * | 1989-09-27 | 1996-08-07 | 株式会社マキタ | 充電器 |
| US5206579A (en) * | 1990-02-26 | 1993-04-27 | Nippon Densan Corporation | Battery charger and charge controller therefor |
| KR920009364B1 (ko) * | 1990-09-19 | 1992-10-15 | 주식회사 금성사 | 충전 제어장치 |
| JP2985105B2 (ja) * | 1991-06-15 | 1999-11-29 | 古河電池株式会社 | 充電器のピークタイマ設定方法 |
| US5218286A (en) * | 1991-09-16 | 1993-06-08 | Monarch Marking Systems, Inc. | Multichannel battery charger |
| KR930011132B1 (ko) * | 1991-11-01 | 1993-11-24 | 삼성전자 주식회사 | 배터리의 쾌속충전 제어회로 |
| JP3423008B2 (ja) * | 1992-05-15 | 2003-07-07 | 三洋電機株式会社 | 電池の充電方法 |
| TW226496B (en) * | 1992-07-21 | 1994-07-11 | Sanyo Denki Kk | Battery charger |
| US5442274A (en) * | 1992-08-27 | 1995-08-15 | Sanyo Electric Company, Ltd. | Rechargeable battery charging method |
| US5451857A (en) * | 1992-09-15 | 1995-09-19 | Safetran Systems Corporation | Temperature compensated, regulated power supply and battery charger for railroad signal use |
| US5488284A (en) * | 1992-09-30 | 1996-01-30 | Dallas Semiconductor Corporation | Battery charger systems and methods |
| US5367244A (en) * | 1993-01-19 | 1994-11-22 | Premier Engineered Products, Inc. | Battery charging method with stepped current profile and associated charger |
| US5633576A (en) * | 1993-01-19 | 1997-05-27 | Premier Engineered Products, Inc. | Battery charging method with stepped current profile with operating parameter compensation and associated charger |
| US5543702A (en) * | 1993-02-08 | 1996-08-06 | Jdp Innovations, Inc. | Alkaline battery charging method and battery charger |
| JP3384027B2 (ja) * | 1993-05-14 | 2003-03-10 | ソニー株式会社 | 充電方法および充電器 |
| US5617007A (en) * | 1994-08-17 | 1997-04-01 | International Business Machines Corporation | Battery charging method and apparatus using current control |
| AU4674196A (en) * | 1995-02-07 | 1996-08-27 | Benchmarq Microelectronics, Inc. | Lead acid charger |
| FR2739724B1 (fr) * | 1995-10-05 | 1997-11-14 | Accumulateurs Fixes | Procede de charge de batteries nickel-cadmium etanches |
| JP3508384B2 (ja) * | 1996-04-05 | 2004-03-22 | ソニー株式会社 | バッテリ充電装置及び方法、並びにバッテリパック |
| KR0173961B1 (ko) * | 1996-06-24 | 1999-05-01 | 김광호 | 모드변환형 배터리 충전장치 |
| JPH10174309A (ja) * | 1996-12-13 | 1998-06-26 | Asahi Glass Co Ltd | 非水電解液二次電池の充電装置 |
| US5969506A (en) * | 1997-08-11 | 1999-10-19 | C & K Systems, Inc. | Apparatus and method for rapid bulk charging of a lead acid battery |
| US6081101A (en) * | 1998-09-04 | 2000-06-27 | Yang; Tai-Her | Temperature switch controlled charging circuit |
| US6275011B1 (en) * | 1999-12-08 | 2001-08-14 | Tai-Her Yang | Charging device having a broad voltage changing range, automatic charging cutoff based on temperature detection, and charging status maintenance. |
| CN100350713C (zh) * | 2001-09-14 | 2007-11-21 | 株式会社理光 | 备用电池的充电电路 |
| JP4502554B2 (ja) * | 2001-09-20 | 2010-07-14 | 株式会社リコー | 二次電池の充電回路 |
| JP4499966B2 (ja) * | 2001-09-14 | 2010-07-14 | 株式会社リコー | 二次電池の充電回路 |
| US7012405B2 (en) * | 2001-09-14 | 2006-03-14 | Ricoh Company, Ltd. | Charging circuit for secondary battery |
| US6459243B1 (en) * | 2001-12-14 | 2002-10-01 | Zinc Matrix Power, Inc. | Multiple plateau battery charging method and system to fully charge the first plateau |
| JP4536997B2 (ja) * | 2002-11-29 | 2010-09-01 | 日立工機株式会社 | 充電装置 |
| KR100686151B1 (ko) * | 2004-09-02 | 2007-02-23 | 엘지전자 주식회사 | 이동 통신 단말기의 충전 보호장치 및 보호방법 |
| US7568538B2 (en) * | 2005-02-02 | 2009-08-04 | Mattel, Inc. | Children's ride-on vehicle charging assemblies with back feed protection |
| JP2006318682A (ja) * | 2005-05-10 | 2006-11-24 | Makita Corp | 充電器 |
| US7839131B2 (en) * | 2007-06-27 | 2010-11-23 | International Rectifier Corporation | Gate driving scheme for depletion mode devices in buck converters |
| US7834593B2 (en) * | 2008-02-29 | 2010-11-16 | Schumacher Electric Corporation | Thermal runaway protection system for a battery charger |
| TWI472120B (zh) * | 2008-07-23 | 2015-02-01 | 皇家飛利浦電子股份有限公司 | 用於對超級電容器充電之方法及充電器 |
| TWI496378B (zh) * | 2009-04-08 | 2015-08-11 | Asustek Comp Inc | 電子裝置及其電源充電系統 |
| TWI536702B (zh) | 2010-07-15 | 2016-06-01 | Z動力能源有限責任公司 | 用於將電池組再充電之方法及裝置 |
| US8890489B2 (en) | 2011-05-06 | 2014-11-18 | Welch Allyn, Inc. | Capacitive power supply for handheld device |
| US9072479B2 (en) | 2011-05-06 | 2015-07-07 | Welch Allyn, Inc. | Variable control for handheld device |
| US9065287B2 (en) | 2011-05-06 | 2015-06-23 | Welch Allyn, Inc. | Recharging energy storage cells using capacitive storage device |
| US9153994B2 (en) | 2011-10-14 | 2015-10-06 | Welch Allyn, Inc. | Motion sensitive and capacitor powered handheld device |
| JP5870763B2 (ja) | 2012-03-02 | 2016-03-01 | ミツミ電機株式会社 | 二次電池監視装置および電池パック |
| EP2894760B1 (de) * | 2012-09-03 | 2017-11-01 | Hitachi Chemical Company, Ltd. | Verfahren zum auffrischenden laden einer bleibatterie und entsprechende ladevorrichtung |
| AU2014205149C1 (en) | 2013-01-11 | 2018-08-16 | Riot Energy, Inc. | Methods and systems for recharging a battery |
| TWM477350U (zh) * | 2014-01-06 | 2014-05-01 | 義國工業股份有限公司 | 改良型電動工具 |
| AU2016255067A1 (en) | 2015-04-29 | 2017-11-02 | Zpower, Llc | Temperature dependent charge algorithm |
| TWI784788B (zh) * | 2021-11-10 | 2022-11-21 | 技嘉科技股份有限公司 | 供電調控電路、充電裝置與其供電模式調整方法 |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3652916A (en) * | 1970-05-28 | 1972-03-28 | Chargematic Inc | Battery charge programmers |
| US3854082A (en) * | 1973-06-07 | 1974-12-10 | Master Control Syst Inc | Battery charging circuit |
| US3864617A (en) * | 1973-07-12 | 1975-02-04 | Esb Inc | Charge control means for motive power battery charger |
| JPS5517653Y2 (de) * | 1975-09-11 | 1980-04-23 | ||
| DE2651067A1 (de) * | 1976-11-09 | 1978-05-18 | Bosch Gmbh Robert | Einrichtung zur schnell-ladung von akkumulatoren |
| JPS5471132U (de) * | 1977-10-28 | 1979-05-21 | ||
| JPS5811934U (ja) * | 1981-07-15 | 1983-01-25 | 株式会社ユアサコーポレーション | 充電装置 |
-
1984
- 1984-08-31 JP JP59183372A patent/JPS6162325A/ja active Granted
- 1984-11-12 DE DE19843441323 patent/DE3441323A1/de active Granted
- 1984-11-19 US US06/673,059 patent/US4609861A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS6162325A (ja) | 1986-03-31 |
| JPH0363302B2 (de) | 1991-09-30 |
| DE3441323A1 (de) | 1986-03-13 |
| US4609861A (en) | 1986-09-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3441323C2 (de) | ||
| DE69216869T2 (de) | Batterieladegerät | |
| DE69124763T2 (de) | Steuervorrichtung und -verfahren zur schnellen Ladung | |
| DE602004009142T2 (de) | Vorrichtung zur Steuerung des Ladevorgangs mit Zyklenspeicher | |
| DE112013004220B4 (de) | Elektrowerkzeug mit Steuereinheit | |
| EP2997637B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum laden von wiederaufladbaren zellen | |
| DE69839115T2 (de) | Batterieschutzsystem | |
| DE69532539T2 (de) | Parametermessverfahren,Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung des Ladens und Entladens und Verfahren zur Bestimmung des Lebensendes für Sekundärbatterien und damit ausgerüstetes Energiespeichergerät | |
| DE69121822T2 (de) | Ladevorrichtung für elektronisches Gerät | |
| DE69124450T2 (de) | NI-Cad Batterie-Laderegler | |
| DE69218848T2 (de) | Schaltung zum Schutz von Überladung und Überentladung von Zweitbatterien | |
| DE3901096C2 (de) | Vorrichtung zum Laden mindestens einer wiederaufladbaren Batterie | |
| DE69031382T2 (de) | Batterieanordnung und ladesystem | |
| DE102015008603A1 (de) | Batteriepack und Verfahren zum Steuern desselben | |
| DE2949114A1 (de) | Batterieladegeraet | |
| EP2786467A2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum laden von wiederaufladbaren zellen | |
| DE102008013548A1 (de) | Batterieladegerät | |
| DE69508746T2 (de) | Selbstkonfigurierendes Batterieladegerät mit Mehrfachfunktionen als Versorgungsspannungsregler für batteriebetriebene Geräte | |
| DE10354874B4 (de) | Batterieladevorrichtung | |
| DE102006032261A1 (de) | Batterieladegerät mit Batterielebensdauer-Prüffunktion | |
| DE69329479T2 (de) | Batterieladegerät | |
| DE1638085B2 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Schnelladen einer elektrischen Batterie | |
| DE2452162C3 (de) | Batterieladegerat | |
| DE4326960C2 (de) | Batterieladeeinrichtung | |
| EP0114871B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum überwachen der jeweils eingeladenen kapazität von akkumulatoren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |