DE2434165C3 - Ultraschallsender zur Fernbedienung von Rundfunk- und Fernsehempfängern - Google Patents
Ultraschallsender zur Fernbedienung von Rundfunk- und FernsehempfängernInfo
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- B06B—METHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
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Description
Die Erfindung betrifft einen im Oberbegriff des
Patentanspruches 1 angegebenen Ultraschallsender. i/3 ist der Scheitelwert der Grundwellenamplitude,
Durch den im Hauptpatent 23 29 740 beschriebenen 65 Umax der Spitzenspannungswert am akustischen Wand-Ultraschallsender
wird eine rückwirkungsfreie und ler und ψ der Stromflußwinkel der Schließphase einer
breitbandige Speisung eines elektrostatischen Ultra- Steuerperiode,
schallwandlers für Fernsteuerzwecke erreicht. Als Beispiel sei ein Kommandofrequenzbereich
schallwandlers für Fernsteuerzwecke erreicht. Als Beispiel sei ein Kommandofrequenzbereich
zwischen 35 und 45 kHz angenommen. Wählt man den Stromflußwinkel der Schließphase des elektronischen
Schalters so, daß er bei 45 kHz 180° beträgt, so sinkt er
für 35 kHz auf 140°, wenn seine Dauer (vergl. das Impulsdach in Fig. 2c) konstant bleibt. Die wirksame
Grundwellenamplitiide nimmt dabei nur um ca. 6% ab.
Dieser Verlust ließe sich zwar durch ein entsprechendes Verlängern der Schließphase um 6% völlig kompensieren,
jedoch lohnt dieser Aufwand meist nicht
Eine Anordnung, welche die geforderten Bedingungen erfülk, weist zwischen dem Oszillator bzw. dem vom
Oszillator gesteuerten Teiler und der Steuerelektrode des elektronischen Schalters eine Impülsformerstufe
auf. Eine solche Iiwpulsformerstufe kann durch ein bekanntes Monoflop gebildet werden.
Wenn als Oszillator ein Multivibrator oder Sperrschwinger veränderbarer Frequenz benutzt wird,
können auch hier die Schaltungsteile eine konstante Zeitkonstanz enthalten, welche die Teilphase positiver
bzw. negativer Amplitude erzeugen.
Zwischen dem Ausgang des Rechteckgenerators und der Steuerelektrode des elektronischen Schalters kann
zur Impulsformung nach einer anderen Ausführung der Erfindung auch ein Differenzierglied eingefügt werden.
Um die unerwünschte Polarität von der Steuerelektrode
des elektronischen Schalters fernzuhalten, ist nach einer weiteren Ausführung der Erfindung vor die
Steuerelektrode ein Entkopplungswiderstand gelegt mit einer kurzschließenden Diode für die unerwünschte
Polarität parallel zu dieser Steuerelektrode. Der Entkopplungswiderstand kann auch durch eine Diode in
Flußrichtung für den Steuerstrom ersetzt werden.
Anstelle der Kurzschlußdiode ist auch eine Zenerdiode zweckmäßig, die eine konstante Steuerspannung für
die Schließphase des elektronischen Schalters erzeugt. Für dis cnt"£"£«!CTcsstzts Polarität w'rkt ö\q ^snsrdio*
de gleichzeitig als Kurzschlußdiode. Wo das nicht ausreicht, kann eine zusätzliche Kurzschlußdiode
beibehalten werden.
Daß die gewünschte Impulsform auch direkt aus einer Teilerschaltung ggf. mit zusätzlichen Und- bzw.
Nicht-Und-Schaltungen abgeleitet werden kann, ist an
sich bekannt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
F i g. 1 die Grundschaltung für einen erfindungsgemäßen Sender mit einer zusätzlichen Impulsformerstufe
F i g. 2a eine Einzelheit (Impulsformerschaltung) F i g. 2b und 2c Diagramme der zugehörigen Impulsformen
zur näheren Erläuterung der Frfindung.
Parallel zu den Elektroden des elektroakustischen Wandlers W(Fi g. 1), dessen Wandlerkapazität mit CW
bezeichnet ist, sind ein steuerbarer elektronischer Schalter in Form eines von einem Wediselspannungsgenerator
OSZ gesteuerten Transistors Tl und eine Reihenschaltung angeordnet, die aus einer Gleichspannungsquelle
t/2 sowie einer Spule Li und einer in Flußrichtung des Gleichstromes der Gleichspannungsquelle t/2 gepolten Diode D1 besteht.
Zusätzlich zu dieser Schaltung ist zwischen dem Oszillator OSZ und der Steuerelektrode des elektronisehen
Schalters T\ eine Impulsformerstufe IFvorgesehen,
welche mit der Wiederholfrequenz des auf verschiedene Frequenzen umschaltbaren Oszillators
oder des mit einem umschaltbaren Teiler kombinierten Oszillators an den elektronischen Schalter einen
Schließimpuls konstanter Dauer abgibt. Da solche impulsformerstufen beispielsweise auch als »Monoflops«
bekannt sind, kann von einer genaueren Darstellung abgesehen werden.
F i g. 2a zeigt den Ersatz der Impulsformerstufe IF
durch ein sehr einfaches Differenzierglied G, R\. Mit
der Zeitkonstante dieses Gliedes wird die Impulsform A in Fig.2b erzeugt. Widerstand Ri und die Zenerdiode
Eh begrenzen die positive Phase des Impulses A auf die Linie B (F i g. 2c). Die unerwünschten negativen Anteile
werden durch die Zenerdiode selbst oder mit der zusätzlichen Diode Lh auf die Linie C begrenzt. Die
Zeitachse ist mit ί und die Impulsspannung mit LJ bezeichnet.
Das Impulsdach Θ (Schließphase des Schalters) ist bei
allen Frequenzen praktisch konstant bzw. von gleicher Dauer. Auf diese Weise wird bei den verschiedenen
Frequenzen das Tastverhältnis ebenfalls verschieden, da der Anteil der Schließphase bzw. = Dauer in bezug auf
die Wiederholfrequenz oder Periode je nach Frequenz unterschiedlich ist. Daher ist das Tastverhältnis ζ. Β. bei
tiefen Frequenzen kleiner, bei hohen Frequenzen jedoch größer. Die Frequenzabhängigkeit der Amplitude
der Grundwelle macht jedoch nicht mehr als 6% aus. Es sei noch bemerkt, daß die Erfindung nicht nur in
bezug auf das Hauptpatent P 23 29 740 sondern auch in bezug auf das Zusatzpatent (P 23 57 499.4), bei dem eine
(hier nicht dargestellte) Energierückgewinnungsschaltung vorgesehen ist, anwendbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Ultraschallsender mit einem aus einer Gleichspannungsquelle gespeisten elektrostatischen Ultraschallwandler
zur Fernbedienung von Rundfunk- und Fernsehgeräten, bei dem an die Gleichspannungsquelle
in Serie mit einer Spule und einer in Stromrichtung des Gleichstromes der Gleichspannungsquelle
gepolten Diode die Parallelschaltung eines von einem Wechselspannungsgenerator gesteuerten
elektronischen Schalters und des Ultraschalhvandlers
angeschlossen ist nach Patent 23 29 740, dadurch gekennzeichnet, daß der den elektronischen Schalter (Ti) steuernde
Generator (OSZ) veränderbarer Frequenz, insbesondere Rechteckgenerator, so dimensioniert ist,
daß er ein festes Zeitkonstartenglied (Θ) in dem
Schaltungsteil besitzt, der die Teilphase positiver bzw. negativer Amplitude des Ausgangssignals
erzeugt.
2. Ultraschallsender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Oszillator (OSZ)
bzw. dem vom Oszillator gesteuerten Teiler und der Steuerelektrode des elektronischen Schalters (Tt)
eine Impulsformerstufe (IF) eingefügt ist
3. Ultraschallsender nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsformerstufe
(IF) ein Monoflop ist.
4. Ultraschallsender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechteckgenerator ein
Multivibrator oder Sperrschwinger ist.
5. Ultraschallsender nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Ausgang des Rechteckgenerators und der Steuerelektrode des elektronischen Schalters (Ti) ein
Differenzierglied (C 1, R 1) eingefügt ist.
6. Ultraschallsender nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausgang des
Differenziergliedes (Ci, R 1) und der Steuerelektrode des elektronischen Schalters (Tl) ein Serienwiderstand
(R 2) eingefügt ist.
7. Ultraschallsender nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausgang der
Differenzierglieder (Ci, R 1) und der Steuerelektrode des elektronischen Schalters (Ti) außer dem
Serienwiderstand (R 2) noch eine die unerwünschte Polarität des Steuerimpulses kurzschließende Diode
(D 2) vorgesehen ist.
8. Abänderung des Ultraschallsenders nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle
der Diode (D2) oder zusätzlich antiparallel oder parallel eine Zenerdiode (D 3) vorgesehen ist.
9. Ultraschallsender nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle des
Serienwiderstandes (R 2) oder zusätzlich eine Diode in Flußrichtung für den die Schließphase erzeugenden
Steuerstrom des elektronischen Schalters (Ti) eingefügt ist.
Gleichzeitig wird dadurch eine polarisierende Gleichspannung an die Kapazität des Ultraschallwandlers
gelegt, die mit dem parallelliegenden elektronischen Schalter periodisch kurzgeschlossen wird. Die Frequenz
der Steuerspannung des elektronischen Schalters entspricht der abzustrahlenden Ultraschallfrequenz. Die
Polarisationsspannung kann auf folgende Art gewonnen werden: Während der Kurzschlußphase wird Strom in
einer Induktivität gespeichert, der beim Sperren des
ίο elektronischen Schalters eine Spannung induziert, die
über eine Entkopplungsdiode an die Elektroden des Ultraschallwandlers gelangt Infolge der periodisch
auftretenden Sperrphase des elektronischen Schalters wird die Polarisationsspannung in jeder Periode neu
erzeugt
Die Frequenz der den elektronischen Schalter steuernden (Rechteck)-impulse ist innerhalb des Bereiches
der abzustrahlenden Kommandofrequenzen zwar frei wählbar, die am Wandler auftretende Amplitude ist
jedoch dieser Frequenz umgekehrt proportional. Wenn der Frequenzgang auch zur Kompensation der frequenzabhängigen
Leistungsabgabe des Wandlers herangezogen werden kann, ist jedoch häufig eine andere
Frequenzgangkompensation der Amplitude zweckmäßiger.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den frequenzabhängigen Amplitudengang der Grundschaltung
für die breitbandige Speisung elektrostatischer Wandler zu beseitigen.
Diese Aufgabe ist durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Frequenzkompensation der Amplitude ist durch die Wahl eines entsprechend frequenzabhängigen
Tastverhältnisses der den elektronischen Schalter steuernden Rechteckspannung erreicht. Wird somit für
die Schließphase des elektronischen Schalters unabhängig von der Frequenz der Rechteckspannung eine
konstante Dauer Θ gewählt, so bleibt die in der Spule gespeicherte Energie unabhängig von der Periodendauer
der den elektronischen Schalter steuernden Rechteckspannung. Die dann an der akustischen Wandlerkapazität
erzeugte Spannungsamplitude ist in diesem Fall unabhängig von der steuernden Frequenz konstant.
Eine solche Anordnung hat insbesondere den großen Vorteil, daß die maximale Spannungsfestigkeit der
Bauelemente, wie z. B. die zulässige Betriebsspannung der als elektronische Schalter benutzten Bauelemente
(Transistor, Thyristor oder Ovonic), der Gleichrichterdioden oder des akustischen Wandlers im gesamten
Betriebsfrequenzbereich voll ausgenutzt werden können. Wie bereits früher erwähnt, werden Oberwellen
der Rechteckspannung dabei nicht wirksam, weil der akustische Wandler sie praktisch nicht abstrahlt.
Der für die Grundwellenamplitude zu beobachtende Frequenzgang ist mittels der Fourieranalyse für
Rechteckschwingungen abzuschätzen:
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732329740 DE2329740C3 (de) | 1973-06-12 | 1973-06-12 | Ultraschallsender zur Fernbedienung von Rundfunk- und Fernsehgeräten |
| DE19742434165 DE2434165C3 (de) | 1974-07-16 | 1974-07-16 | Ultraschallsender zur Fernbedienung von Rundfunk- und Fernsehempfängern |
| GB2890275A GB1511363A (en) | 1974-07-16 | 1975-07-09 | Ultrasonic transmitter with electrostatic ultrasonic transducer |
| AT551375A AT348603B (de) | 1974-07-16 | 1975-07-16 | Ultraschallsender mit elektrostatischem ultraschallwandler |
| AU83128/75A AU496465B2 (en) | 1975-07-16 | Ultrasonic transmitter with electrostatic ultrasonic transducer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742434165 DE2434165C3 (de) | 1974-07-16 | 1974-07-16 | Ultraschallsender zur Fernbedienung von Rundfunk- und Fernsehempfängern |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2434165A1 DE2434165A1 (de) | 1976-01-29 |
| DE2434165B2 DE2434165B2 (de) | 1979-02-15 |
| DE2434165C3 true DE2434165C3 (de) | 1979-10-25 |
Family
ID=5920701
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (3)
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| DE (1) | DE2434165C3 (de) |
| GB (1) | GB1511363A (de) |
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1974
- 1974-07-16 DE DE19742434165 patent/DE2434165C3/de not_active Expired
-
1975
- 1975-07-09 GB GB2890275A patent/GB1511363A/en not_active Expired
- 1975-07-16 AT AT551375A patent/AT348603B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA551375A (de) | 1978-07-15 |
| AT348603B (de) | 1979-02-26 |
| DE2434165A1 (de) | 1976-01-29 |
| DE2434165B2 (de) | 1979-02-15 |
| AU8312875A (en) | 1977-01-20 |
| GB1511363A (en) | 1978-05-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |