DE2228008C3 - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Sendesignals mit einer in einem starren Verhältnis zur Netzfrequenz des Stromversorgungsnetzes stehenden Sendefrequenz und Anwendung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Sendesignals mit einer in einem starren Verhältnis zur Netzfrequenz des Stromversorgungsnetzes stehenden Sendefrequenz und Anwendung dieses VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art
sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens und eine Anwendung des Verfahrens und
der Vorrichtung. Ein derartiges Verfahren ist bereits bekannt (DE-OS 15 63 943).
Es ist bekannt, Stromversorgungsnetze auch für die Übertragung von Signalen zu benützen. So werden
beispielsweise in der Rundsteuertechnik einem Starkstromnetz an einer zentralen Stelle vorzugsweise
tonfrequente Wechselstromimpulse von einem Sender mit Hilfe von Kopplungsgliedern überlagert Diese
Wechselstromimpulse breiten sich im Starkstromnetz aus und können bei Bedarf mit bekannten Schaltungsanordnungen
an beliebiger Stelle des Starkstromnetzes diesem entnommen und beispielsweise für Fernsteuerzwecke
ausgewertet werden. Bei der Rundsteuertechnik stimmt die gewünschte Ausbreitungsrichtung der
genannten Signale mit der Richtung des Energieflusses im Starkstromnetz überein.
Aus der DE-AS 12 41530 ist es bekannt, zur
Erzeugung einer Tonfrequenzspannung und zu deren Überlagerung auf das Wechselstrom-Energieverteilungsnetz
ein als linearer, passiver Vierpol ausgebildetes Kopplungsglied zu benutzen, dessen Frequenzcharakteristik
mindestens einen Pol aufweist und das mit einem periodisch im Takt der Grundwelle des Netzes
geschalteten Schaltorgan zusammenarbeitet. Um zu vermeiden, daß der den Vierpol bildende Schwingkreis
in den Pausen, in denen er nicht geschlossen ist, keine Energie an dzs Netz abgeben kann und damit nur ganz
kurze Tonfrequenzimpulse erzeugt werden können, wird als Ropplungsglied ein auf eine Harmonische der
Netzfrequenz abgestimmter Parallelschwingkreis verwendet, der durch das Schaltorgan periodisch an eine
Wechselspannung mit Netzfrequenz angeschaltet wird, so daß er zu einer quasi stationären Schwingung
entsprechend seiner Resonanzfrequenz angefacht wird, die eine feste Phasenlage zu der Netzwechselspannung
hat.
Es ist auch schon bekannt, das Starkstromnetz für die
Signalübertragung in zum Energiefluß entgegengesetzter Richtung zu benützen. Während in dem ersten Falle
der Rundsteuerung in der Regel nur ein zentraler Sender und eine große Anzahl von Empfängern
eingesetzt sind, betrifft der zweite Fall insbesondere die Signalübertragung von zahlreichen Außenstellen des
Starkstromnetzes mittels zahlreicher Sender zu einer zentralen Stelle, wo nur ein bzw. nur wenige Empfänger
für den Empfang der von den zahlreichen Sendern dem Starkstromnetz überlagerten Signale vorgesehen ist
bzw. sind.
Wegen der großen Zahl der in diesem zweiten Fall benötigten Sender ist es aus wirtschaftlichen Gründen
erforderlich, diese preiswert herstellen zu können. Trotzdem müssen sie jedoch hohen technischen
Anforderungen genügen. Infolge der großen Zahl von auf das gleiche Starkstromnetz wirkenden Sendern wird
übrigens in diesem Falle deren Sendeleistung, verglichen mit dem Fall der Rundsteuerung, erheblich kleiner
gewählt. Dies sowohl aus Kostengründen, als auch mit Rücksicht auf die durch die Signale dieser Sender
möglicherweise in benachbarten Übertragungssystemen verursachten Störungen.
Bisher bekanntgewordene Vorschläge für derartige Sender betreffen beispielsweise netzfrequent stoßerregte,
am Starkstromnetz angeschlossene Schwingkreise (vgl. beispielsweise die eingangs genannte DE-OS
1' 63 943).
Solche Sender erzeugen nicht nur eine diskrete Frequenz, sondern ein verhältnismäßig dicht belegtes
Spektrum von Schwingungea Dies erschwert im praktischen Einsatz die gleichzeitige Verwendung
anderer diskreter Frequenzen im gleichen Starkstromnetz. Dies ist ein erheblicher Nachteil, und zwar
insbesondere dann, wenn zahlreiche Informationen von zahlreichen Stellen stammend zu übertragen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei eineif. Verfahren der
im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art die Erzeugung eines in einem starren Verhältnis zur
Netzfrequenz stehenden Sendesignals zu ermöglicht n, das oberwellttfiarm ist
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen erläutert Dabei
zeigt
F i g. 1 ein stark vereinfachtes Schaltbild eines Senders eines ersten Ausführungsbeispiels,
Fig.2 ein Schaltbild eines Senders eines zweiten
Ausführungsbeispiels,
Fig.3 ein Schaltbild eines Senders eines dritten Ausführungsbeispiels,
Fig.4 Diagramme von Spannungen im Impulsgeber
des dritten Ausführungsbeispiels,
Fig.5 ein ausführliches Schaltbild eines Senders eines vierten Ausführungsbeispiels.
Benutzt man, wie dies für eine vorteilhafte Anwendung der vorliegenden Erfindung zutrifft, ein Stark- jo
Stromnetz als Übertragungskanal für Signale mit de;·
Frequenz fs, so muß in diesem Übertragungskanal mit einem relativ hohen Störpegel gerechnet werden. Die
Störspannungen liegen dabei erfahrungsgemäß zu einem großen Teil harmonisch zur Netzfrequenz /X/.
Der optimalen Wahl der Signalfrequenz fs kommt
daher eine große Bedeutung zu. Wegen des verhältnismäßig dichten Störfrequenzspektrums ist es zweckmäßig,
die Bandbreite auf der Empfangsseite möglichst klein zu wählen, beispielsweise nur gerade so breit, wie
dies durch den Charakter der durch die Signale mit der Frequenz fs zu übertragenden Informationen verlangt
wird. Es sei angenommen, die Ausbreitung der Signale sei zur Energieflußrichtung im Starkstromnetz entgegengesetzt
und die Sendeleistung sei um Größenordnungen kleiner als bei der bekannten Rundsteuertechnik.
Für- den vorliegenden Zweck geeignete Empfänger müssen dann neben einer geringen Bandbreite und
hohen Selektivität auch eine hohe Empfindlichkeit aufweisen, da nur schwache Signale am Empfangsort
erwartet werden können.
Weil die Netzfrequenz fN und damit auch die
harmonisch zu ihr liegenden Störfrequenzen zeitlich nicht konstant sind, ist es bei Anwendung einer
konstanten Signalfrequenz fs besonders schwierig, eine geeignete Signalfrequenz fszu finden, welche unter allen
Verhältnissen, d. h. auch bei extremer Abweichung der Netzfrequenz fN von ihrem Sollwert noch einen
genügenden prozentuellen Abstand von den benachbarten Störfrequenzen aufweist. Bei nichtkonstanter
Netzfrequenz fN ist es daher vorteilhafter, auch die
Signalfrequenz fs nicht konstant zu wählen. Es ist insbesondere vorteilhaft, diese Signalfrequenz fs stets in
einem starren Verhältnis zur Netzfrequenz Λ/ zu halten.
Der prozentuelle Abstand der Signalfrequenz fs von den
benachbarten Störfrequenzen bleibt dann auch bei Schwankungen der Netzfrequenz fn erhalten.
Durch Stoßerregung eines auf die Frequenz fs abgestimmten Schwingkreises lassen sich mit einfachen
Mitteln Schwingungen der Frequenz fs erzeugen. Bekannte Sender, welche nach diesem Prinzip und
netzfrequenter Anregung arbeiten, erzeugen jedoch außer der gewünschten Signalfrequtnz fs noch ein mehr
oder weniger breites Spektrum unerwünschter Störfrequenzen.
Die nachfolgend in verschiedenen Ausführungsbeispielen beschriebenen Sender weisen diesen Nachteil
praktisch nicht auf. Sie beruhen alle darauf, daß einem wenigstens annähernd auf die Frequenz fs abgestimmten
Schwingkreis in jeder Periode der gewünschten Frequenz /5 mindestens einmal, vorzugsweise etwa
während einer Viertelperiode impulsweise Energie zugeführt wird.
Die F i g. 1 zeigt ein vereinfacht gezeichnetes Schaltbild eines ersten Alisführungsbeispiels. An einen
'Phasenleiter fund an den Nulleiter 0 eines Starkstromnetzes mit der Netzspannung Un und der Frequenz /vist
ein LC-Schwingkreis 1 mit einer Spule 2 und einem Kondensator 3 angeschlossen. Der LC-Schwingkreis 1
schließt sich über die Impedanz des Starkstromnetzes. Ein im LC-Schwingkreis 1 allfällig erzeugter Schwingstrom
fließt daher im wesentlichen über den Phasenleiter P zur Speisungsstelle und von da zurück über den
Nulleiter 0. An den LC-Schwingkreis 1 ist über eine mit der Spule 2 gekoppelte Wicklung 4 ein steuerbares
Schaltorgan 5 gekoppelt Als steuerbares Schaltorgan 5 ist im Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 ein Schalttransistor
vorgesehen. Es können hierfür jedoch auch andere bekannte steuerbare Schaltorgane, insbesondere
aus der Halbleitertechnik, wie z. B. Thyristoren und dergleichen, benützt werden.
Der Emitter 6 des Schalttransistors ist über eine Leitung 7 mit einer Klemme 8 verbunden. Der Kollektor
9 des Schalttransistors ist über die Kopplungswicklung 4 und über einen Widerstand 10 mit einer Klemme U
verbunden. Zwischen den Klemmen 8 und 11 liegt eine Speisespannung U. Die Speisespannung U kann
beispielsweise in bekannter Weise von einem an den Phasenleiter P und den Nulleiter 0 angeschlossenen
Speisegerät bekannter Art erzeugt werden.
Der Steuereingang des steuerbaren Schaltorgans 5, d. h. der Basisanschluß 12 des Schalttransistors 5 ist über
eine Leitung 13 mit einem Ausgang 14 eines Impulsgenerators 15 verbunden. Der Impulsgenerator
15 ist über eine Leitung 16 bzw. 17 mit der Klemme 11 bzw. 8 verbunden. Ein Eingang 18 des Impulsgenerators
15 ist über eine Leitung 19 mit dem Phasenleiter P verbunden.
Der Impulsgenerator 15 erzeugt Impulse deren Repetitionsfrequenz mit der zu erzeugenden Signalfrequenz
fs übereinstimmt Mit diesen Impulsen wird das steuerbare Schaltorgan 5 gesteuert Durch die im
Speisestromkreis des Schaltorgans 5 liegende Kopplungswicklung 4 fließen im Rhythmus der Frequenz fs
Stromstöße, wodurch der LC-Schwingkreis 1 zu erzwungenen Schwingungen mit der Frequenz fs
angeregt wird. Durch ein über die Leitung 19 dem Impulsgenerator 15 zugeführtes netzfrequentes Signal
wird in noch zu beschreibender Weise die vom Impulsgenerator 15 erzeugte Impulsfrequenz fs in einem
starren Verhältnis zur Netzfrequenz //v gehalten.
Die vom Impulsgenerator 15 abgegebenen Impulse sowie die durch die Kopplungswicklung 4 fließenden
Stromstöße weisen vorzugsweise ein Impuls/Pause-Verhältnis von annähernd 1 :3 auf. Durch die kohärente
Anregung des LC-Schwingkreises 1 wird in diesem eine
Schwingung mit praktisch konstanter Amplitude und Frequenz erzeugt im Gegensalz zu anderen bekannten
stoUerregten Sendern, welche gedämpfte Schwingungszüge erzeugen.
Anhand von Fig. 2 wird ein Sender eines zweiten ■-,
Ausführungsbeispiels erläutert, wobei insbesondere der Aufbau und die Wirkungsweise des Impulsgenerators 15
näher beschrieben wird. In den F i g. 1 und 2 sind die sich entsprechenden Teile gleich bezeichnet.
Der Impulsgenerator 15 enthält einen Frequenzver- κι vielfacher 20. Als Frequenzvervielfacher eignet sich
beispielsweise ein Oszillator der in bekannter Weise auf eine Harmonische der Netzfrequenz fa synchronisiert
ist. Der Eingang 18 des Impulsgenerators 15 ist mit einem Eingang 21 des Frequenzvervieifachers 20 r,
verbunden. Ein Ausgang 22 des Frequenzvervieifachers 20 ist mit einem Eingang 23 eines Frequenzteilers 24
verbunden. Ein Ausgang 25 des Frequenzteilers 24 ist mit dem Eingang 26 eines Impulsformers 27 verbunden,
dessen Ausgang 28 mit dem Ausgang 14 des Impulsgenerators 15 verbunden ist. Der Ausgang 14 des
Impulsgenerators ist, wie bereits anhand von Fig. 1 erläutert, mit dem Eingang des steuerbaren Schaltorgans
5 verbunden.
Der Frequenzvervielfacher 20 kann beispielsweise auch ein Multivibrator sein, welcher mit einer um das
/7-fache höheren Frequenz schwingt als eine zugeführte Steuerfrequenz fa. Die Ausgangsfrequenz des Frequenzvervieifachers
20 ist daher η ■ fa. Diese Frequenz wird dem Frequenzteiler 24 zugeführt, welcher auf ein w
Teilungsverhältnis 1 : ρ eingestellt ist. Die Ausgangsfrequenz des Frequenzteilers 24 ist daher
35
d. h. gleich der gewünschten Signalfrequenz.
Ein nachfolgender Impulsformer 27, beispielsweise als
monostabiler Flip-Flop realisiert, erzeugt ein für die Anregung des Schwingkreises vorteilhaftes Impuls/Pause-Verhältnis
von beispielsweise 1 :3. Die mit der Repelitionsfrequenz fs auftretenden Impulse am Ausgang
14 des Impulsgenerators 15 steuern dann das steuerbare Schaltorgan 5 in jeder Periode einer
Schwingung mit der Frequenz fs während einer Viertelperiode durchlässig, so daß der LC-Schwingkreis
1 durch die durch die Kopplungswicklung 4 und das steuerbare Schaltorgan 5 in dessen Speisestromkreis
fließenden Stromstöße kohärent mit fs erregt wird.
Soli die Sigriälfrequeriz fs bei einer N'eizfrequenz von
50 Hz (Sollwert) beispielsweise 275 Hz (Sollwert) betragen, so kann für diesen Fall der Frequenzvervielfacher
20 auf einen Faktor von 11 und der Frequenzteiler 24 auf einen Quotienten 2 eingestellt sein. Auch bei
schwankender Netzfrequenz bleibt dann die Signalfrequenz fs stets gleich dem 5,5fachen der Netzfrequenz fa
Andere starre Verhältnisse zwischen der Signalfrequenz fs und der Netzfrequenz fa sind, wie leicht erkannt wird,
durch ändern des vorgenannten Faktors bzw. Quotienten einstellbar.
Anhand der Fig.3 und 4 wird an einem dritten Ausführungsbeispiel gezeigt, wie auf einfache Weise am
Ausgang 14 des Impulsgenerators 15 eine Impulsfolge mit dem genannten Impuls/Pause-Verhältnis von 1 :3
auch bei schwankender Frequenz erzeugt werden kann. In allen Fig. 1, 2 und 3 sind sich entsprechende Teile
gleich bezeichnet.
Sowohl der Frequenzverviclfacher 20 als auch der Frequenzteiler 24 sind in bekannter Weise so gebaut
daß ihre Ausgangssignale U22 bzw. t/25 rechteckigen
Verlauf aufweisen, wie dies in Fig.4 in den Diagrammen
a bzw. b in Funktion der Zeit dargestellt ist.
Führt man gemäß F i g. 3 das Ausgangssignal Un (vgl.
F i g. 4, Diagramm a) des Frequenzvervieifachers 20 über eine Leitung 29 zu einem ersten Eingang 30 eines
UND-Tores 31 und die Ausgangsspannung L/25 (vgl.
F i g. 4 Diagramm b) des Frequenzteilers 24 über eine Leitung 32 zu einem /weiten F.ingang 33 dieses
UND-Tores 31, so hat die Ausgangsspannung Uv am
Ausgang 34 des Und-Torcs 31 einen zeitlichen Verlauf gemäß Diagramm c, Y i g. 4. Das das Ausgangssignal L^ 5
bereits die gewünschte Frequenz fsaufweist, treten auch
die Impulse der Ausgangsspannung 11» mit der Repetitionsfrequenz fs auf. Zufolge der erwähnten
logischen Verknüpfung der beiden Spannungen /Λ2 und
lh-, ergibt sich für das Ausgangssignal Un das
gewünschte Impuls/Pause-Verhältnis von 1 : 3 und dies auch dann, wenn die Netzfrequenz fa und dadurch auch
die Frequenz fs Schwankungen unterworfen ist. Die
Ausgangsspannung Un des UND-Tores 31 wird über
eine Leitung 35 dem Ausgang 14 des Impulsgenerators 15 und über die Leitung 13 dem Eingang 12 des
steuerbaren Schaltorgans 5 zugeführt.
Anhand der Fig.5 wird ein viertes Ausführungsbeispiel
erläutert. Sich entsprechende Teile sind auch in der F i g. 5 gleich bezeichnet wie in den F i g. 1,2 und 3.
Über einen Widerstand 36 wird über die Leitung 19 vom Phasenleiter Pzum Eingang 18 des Impulsgenerators
15 ein netzfrequentes Steuersignal geführt. Dieses Steuersignal wird über den Widerstand 36 dem
Basisanschluß 37 eines Transistors 38 zugeführt. Zwischen dem Basisanschluß 37 und der am Nullpotential
liegenden Leitung 7 ist eine Diode 39 geschaltet. Diese Diode 39 begrenzt die an der Basis des
Transistors 38 auftretende negative Spannung. Durch die positiven Halbwellen des netzfrequenten Steuersignals
wird der Transistor 38 voll durchgesteuert, derart, daß an seinem Emitteranschluß 40 über einen
Emitterwiderstand 41 und an seinem Kollektoranschluß 42 über einen Kollektorwiderstand 43 gegenphasige
Ausgangssignale auftreten. Diese Ausgangsspannungen haben praktisch rechteckförmigen Verlauf. Sich entsprechende
Flanken in den beiden Ausgangssignalen sind daher stets entgegengesetzt gerichtet
Über ein ÄC-G!ied mit einem Kondensator 44 und
einem Widerstand 45 sowie über ein weiteres ÄC-Glied
mit einem Kondensator 46 und einem Widerstand 47 werden die am Transistor 38 auftretenden Ausgangssignale
differenziert. Diese differenzierten Ausgangssignale werden vom Schaltungspunkt 48 bzw. 49 über je
eine Diode 50 bzw. 51 einem Multivibrator 52 in bekannter Weise als Steuersignal zugeführt. Dabei wird
die Kippfrequenz des Multivibrators 52 synchronisiert, der im übrigen so dimensioniert ist, daß er auf dem
η-fachen der Netzfrequenz fa schwingt Der Faktor π
des Frequenzvervieifachers 52 und der Quotient des Frequenzteilers werden zweckmäßig so gewählt, daß
eine Signalfrequenz fs erzeugt wird, welche nicht mit einer Harmonischen der Netzfrequenz fa zusammenfällt
Dies ist dann der Fall, wenn—keine ganze Zahl
ergibt An einem Ausgang 22 des als Frequenzvervielfacher 20 wirkenden Multivibrators 52 tritt ein Signal mit
der Frequenz η ■ fa auf. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel gemäß Fig.5 ist der Frequenzteiler 24 (vgl.
F i g. i) in bekannter Weise mit einem Baustein SN 7472
der Texas Instrument Corporation, L)SA ausgeführt.
Das Ausgangssignal L/22 des Frequenzverviclfachers
20 (in diesem Beispiel realisiert durch den Multivibrator 52) und das Ausgangssignal lh·, des Frequenzteilers 24 >
(SN 7472) werden, wie anhand der F i g. 3 und 4 bereits beschrieben, logisch verknüpft. Hierzu dienen die
Dioden 53 und 54 und 55, welche über einen Widerstand 56 mit der Klemme 11 verbunden sind. Die Diode 55 ist
weiter über einen Widerstand 57 mit dem Ausgang 14 m
des Impulsgenerator 15 verbunden, wobei dieser Ausgang 14 außerdem über einen Widerstand 58 mit der
Leitung 7 verbunden ist. Diese logische Verknüpfungsschaltung wirkt auch als Impulsformer.
Aus dem vierten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 π
ist ersichtlich, daß insbesondere bei Verwendung integrierter Schaltkreise ein Sender gemäß vorliegender
Erfindung mit sehr kleinem Aufwand realisiert werden kann. Die sendeseitig zu erfüllende Bedingung
des starren Verhältnisses zwischen der Signalfrequenz fs und der Nützfrequenz //v ist dabei in idealer Weise
erfüllt.
Empfiingerseitig kann die Bedingung der Übereinstimmung
der Empfangsansprechfrequenz mit der an die Netzfrequenz f» gebundenen Signalfrequenz fs mit
bekannten Mitteln erfüllt werden.
Mit besonderem Vorteil wird die vorliegende Erfindung beispielsweise angewendet, wenn es sich
darum handelt, vermittelst Signalübertragung über das Starkstromnetz die Stellung von Schaltorganen in
einem Starkstromverteilnetz an eine zentrale Stelle zu melden. Es gelingt hierbei mit wenigen Watt Sendeleistung
Distanzen von beispielsweise zehn Kilometern und mehr zuverlässig zu überbrücken.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Verfahren zur Erzeugung eines Sendesignals mit einer in einem starren Verhältnis zur Netzfrequenz
/Jv des Stromversorgungsnetzes stehenden
Sendefrequenz fs mittels eines wenigstens annähernd auf die Sendefrequenz abgestimmten
Schwingkreises, der durch eine periodische Impulsfolge zu Schwingungen seiner Eigenfrequenz angestoßen
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendefrequenz fs ein nicht ganzzahliges Vielfaches
der Netzfrequenz /jvist und daß die Impulsfolge
aus der Netzfrequenz /n durch Frequenzvervielfachung
und Frequenzteilung gebildet wird und eine Repetitionsfrequenz aufweist, die der Sendefrequenz
/sgleich ist
2. Verfahre« nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Impulsdauer eines jeden Impulses der Impulsfolge annähernd eine Viertel-Periode der
Sendefrequenz (fs) beträgt.
3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen
Impulsgenerator (15), dem eingangsseitig (18) ein netzfrequentes Steuersignal zugeführt ist und
welcher einen Frequenzvervielfacher (20) sowie einen Frequenzteiler (24) enthält, denen ein Impulsformer
(27) nachgeschaltet ist, dessen Ausgang (28) mit einem Steuereingang (12) eines steuerbaren
Schaltorgans (5) verbunden ist, dessen Speisestrom- jo
kreis mit einem an das Starkstromnetz angeschlossenen, wenigstens annähernd auf die zu erzeugende
Sendefrequenz (fs) abgestimmten Schwingkreis (1) gekoppelt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet j5
durch einen Impulsgenerator (15), dessen Frequenzvervielfacher (20) einen auf eine Harmonische der
Netzfrequenz synchronisierten Oszillator als Frequenzvervielfacher (20) enthält.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator ein auf eine Harmonische
der Netzfrequenz synchronisierter Multivibrator (52) ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, gekennzeichnet durch eine dem Frequenzvervielfaeher
nachgeschaltete monostabile Kippschaltung als Impulsformer (27).
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, gekennzeichnet durch ein logisches Verknüpfungsglied
(31), von welchem ein Eingang mit dem Ausgang des Frequenzvervielfachers (20) und ein
weiterer Eingang mit dem Ausgang des Frequenzteilers (24) verbunden ist und dessen Ausgang (34) mit
dem Steuereingang (12) des steuerbaren Schaltorgans (5) verbunden ist, dessen Speisestromkreis mit
dem Schwingkreis (1) gekoppelt ist.
8. Anwendung des Verfahrens und der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 für die
Übertragung von Informationen von einer oder mehreren beliebig wählbaren Anschlußstellen eines
Starkstromnetzes.
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| DE2228008A Expired DE2228008C3 (de) | 1971-07-01 | 1972-06-08 | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Sendesignals mit einer in einem starren Verhältnis zur Netzfrequenz des Stromversorgungsnetzes stehenden Sendefrequenz und Anwendung dieses Verfahrens |
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