[go: up one dir, main page]

DE2228008C3 - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Sendesignals mit einer in einem starren Verhältnis zur Netzfrequenz des Stromversorgungsnetzes stehenden Sendefrequenz und Anwendung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Sendesignals mit einer in einem starren Verhältnis zur Netzfrequenz des Stromversorgungsnetzes stehenden Sendefrequenz und Anwendung dieses Verfahrens

Info

Publication number
DE2228008C3
DE2228008C3 DE2228008A DE2228008A DE2228008C3 DE 2228008 C3 DE2228008 C3 DE 2228008C3 DE 2228008 A DE2228008 A DE 2228008A DE 2228008 A DE2228008 A DE 2228008A DE 2228008 C3 DE2228008 C3 DE 2228008C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
network
transmission
pulse
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2228008A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2228008A1 (de
DE2228008B2 (de
Inventor
Jaromir Hegnau Kucera (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zellweger Uster AG
Original Assignee
Zellweger Uster AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zellweger Uster AG filed Critical Zellweger Uster AG
Publication of DE2228008A1 publication Critical patent/DE2228008A1/de
Publication of DE2228008B2 publication Critical patent/DE2228008B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2228008C3 publication Critical patent/DE2228008C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • H02J13/1313
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y04INFORMATION OR COMMUNICATION TECHNOLOGIES HAVING AN IMPACT ON OTHER TECHNOLOGY AREAS
    • Y04SSYSTEMS INTEGRATING TECHNOLOGIES RELATED TO POWER NETWORK OPERATION, COMMUNICATION OR INFORMATION TECHNOLOGIES FOR IMPROVING THE ELECTRICAL POWER GENERATION, TRANSMISSION, DISTRIBUTION, MANAGEMENT OR USAGE, i.e. SMART GRIDS
    • Y04S40/00Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them
    • Y04S40/12Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment
    • Y04S40/121Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment using the power network as support for the transmission

Landscapes

  • Transmitters (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Remote Monitoring And Control Of Power-Distribution Networks (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens und eine Anwendung des Verfahrens und der Vorrichtung. Ein derartiges Verfahren ist bereits bekannt (DE-OS 15 63 943).
Es ist bekannt, Stromversorgungsnetze auch für die Übertragung von Signalen zu benützen. So werden beispielsweise in der Rundsteuertechnik einem Starkstromnetz an einer zentralen Stelle vorzugsweise tonfrequente Wechselstromimpulse von einem Sender mit Hilfe von Kopplungsgliedern überlagert Diese Wechselstromimpulse breiten sich im Starkstromnetz aus und können bei Bedarf mit bekannten Schaltungsanordnungen an beliebiger Stelle des Starkstromnetzes diesem entnommen und beispielsweise für Fernsteuerzwecke ausgewertet werden. Bei der Rundsteuertechnik stimmt die gewünschte Ausbreitungsrichtung der genannten Signale mit der Richtung des Energieflusses im Starkstromnetz überein.
Aus der DE-AS 12 41530 ist es bekannt, zur Erzeugung einer Tonfrequenzspannung und zu deren Überlagerung auf das Wechselstrom-Energieverteilungsnetz ein als linearer, passiver Vierpol ausgebildetes Kopplungsglied zu benutzen, dessen Frequenzcharakteristik mindestens einen Pol aufweist und das mit einem periodisch im Takt der Grundwelle des Netzes geschalteten Schaltorgan zusammenarbeitet. Um zu vermeiden, daß der den Vierpol bildende Schwingkreis in den Pausen, in denen er nicht geschlossen ist, keine Energie an dzs Netz abgeben kann und damit nur ganz kurze Tonfrequenzimpulse erzeugt werden können, wird als Ropplungsglied ein auf eine Harmonische der Netzfrequenz abgestimmter Parallelschwingkreis verwendet, der durch das Schaltorgan periodisch an eine Wechselspannung mit Netzfrequenz angeschaltet wird, so daß er zu einer quasi stationären Schwingung entsprechend seiner Resonanzfrequenz angefacht wird, die eine feste Phasenlage zu der Netzwechselspannung hat.
Es ist auch schon bekannt, das Starkstromnetz für die Signalübertragung in zum Energiefluß entgegengesetzter Richtung zu benützen. Während in dem ersten Falle der Rundsteuerung in der Regel nur ein zentraler Sender und eine große Anzahl von Empfängern eingesetzt sind, betrifft der zweite Fall insbesondere die Signalübertragung von zahlreichen Außenstellen des Starkstromnetzes mittels zahlreicher Sender zu einer zentralen Stelle, wo nur ein bzw. nur wenige Empfänger für den Empfang der von den zahlreichen Sendern dem Starkstromnetz überlagerten Signale vorgesehen ist bzw. sind.
Wegen der großen Zahl der in diesem zweiten Fall benötigten Sender ist es aus wirtschaftlichen Gründen erforderlich, diese preiswert herstellen zu können. Trotzdem müssen sie jedoch hohen technischen Anforderungen genügen. Infolge der großen Zahl von auf das gleiche Starkstromnetz wirkenden Sendern wird übrigens in diesem Falle deren Sendeleistung, verglichen mit dem Fall der Rundsteuerung, erheblich kleiner gewählt. Dies sowohl aus Kostengründen, als auch mit Rücksicht auf die durch die Signale dieser Sender möglicherweise in benachbarten Übertragungssystemen verursachten Störungen.
Bisher bekanntgewordene Vorschläge für derartige Sender betreffen beispielsweise netzfrequent stoßerregte, am Starkstromnetz angeschlossene Schwingkreise (vgl. beispielsweise die eingangs genannte DE-OS 1' 63 943).
Solche Sender erzeugen nicht nur eine diskrete Frequenz, sondern ein verhältnismäßig dicht belegtes
Spektrum von Schwingungea Dies erschwert im praktischen Einsatz die gleichzeitige Verwendung anderer diskreter Frequenzen im gleichen Starkstromnetz. Dies ist ein erheblicher Nachteil, und zwar insbesondere dann, wenn zahlreiche Informationen von zahlreichen Stellen stammend zu übertragen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei eineif. Verfahren der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art die Erzeugung eines in einem starren Verhältnis zur Netzfrequenz stehenden Sendesignals zu ermöglicht n, das oberwellttfiarm ist
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen erläutert Dabei zeigt
F i g. 1 ein stark vereinfachtes Schaltbild eines Senders eines ersten Ausführungsbeispiels,
Fig.2 ein Schaltbild eines Senders eines zweiten Ausführungsbeispiels,
Fig.3 ein Schaltbild eines Senders eines dritten Ausführungsbeispiels,
Fig.4 Diagramme von Spannungen im Impulsgeber des dritten Ausführungsbeispiels,
Fig.5 ein ausführliches Schaltbild eines Senders eines vierten Ausführungsbeispiels.
Benutzt man, wie dies für eine vorteilhafte Anwendung der vorliegenden Erfindung zutrifft, ein Stark- jo Stromnetz als Übertragungskanal für Signale mit de;· Frequenz fs, so muß in diesem Übertragungskanal mit einem relativ hohen Störpegel gerechnet werden. Die Störspannungen liegen dabei erfahrungsgemäß zu einem großen Teil harmonisch zur Netzfrequenz /X/.
Der optimalen Wahl der Signalfrequenz fs kommt daher eine große Bedeutung zu. Wegen des verhältnismäßig dichten Störfrequenzspektrums ist es zweckmäßig, die Bandbreite auf der Empfangsseite möglichst klein zu wählen, beispielsweise nur gerade so breit, wie dies durch den Charakter der durch die Signale mit der Frequenz fs zu übertragenden Informationen verlangt wird. Es sei angenommen, die Ausbreitung der Signale sei zur Energieflußrichtung im Starkstromnetz entgegengesetzt und die Sendeleistung sei um Größenordnungen kleiner als bei der bekannten Rundsteuertechnik. Für- den vorliegenden Zweck geeignete Empfänger müssen dann neben einer geringen Bandbreite und hohen Selektivität auch eine hohe Empfindlichkeit aufweisen, da nur schwache Signale am Empfangsort erwartet werden können.
Weil die Netzfrequenz fN und damit auch die harmonisch zu ihr liegenden Störfrequenzen zeitlich nicht konstant sind, ist es bei Anwendung einer konstanten Signalfrequenz fs besonders schwierig, eine geeignete Signalfrequenz fszu finden, welche unter allen Verhältnissen, d. h. auch bei extremer Abweichung der Netzfrequenz fN von ihrem Sollwert noch einen genügenden prozentuellen Abstand von den benachbarten Störfrequenzen aufweist. Bei nichtkonstanter Netzfrequenz fN ist es daher vorteilhafter, auch die Signalfrequenz fs nicht konstant zu wählen. Es ist insbesondere vorteilhaft, diese Signalfrequenz fs stets in einem starren Verhältnis zur Netzfrequenz Λ/ zu halten. Der prozentuelle Abstand der Signalfrequenz fs von den benachbarten Störfrequenzen bleibt dann auch bei Schwankungen der Netzfrequenz fn erhalten.
Durch Stoßerregung eines auf die Frequenz fs abgestimmten Schwingkreises lassen sich mit einfachen Mitteln Schwingungen der Frequenz fs erzeugen. Bekannte Sender, welche nach diesem Prinzip und netzfrequenter Anregung arbeiten, erzeugen jedoch außer der gewünschten Signalfrequtnz fs noch ein mehr oder weniger breites Spektrum unerwünschter Störfrequenzen.
Die nachfolgend in verschiedenen Ausführungsbeispielen beschriebenen Sender weisen diesen Nachteil praktisch nicht auf. Sie beruhen alle darauf, daß einem wenigstens annähernd auf die Frequenz fs abgestimmten Schwingkreis in jeder Periode der gewünschten Frequenz /5 mindestens einmal, vorzugsweise etwa während einer Viertelperiode impulsweise Energie zugeführt wird.
Die F i g. 1 zeigt ein vereinfacht gezeichnetes Schaltbild eines ersten Alisführungsbeispiels. An einen 'Phasenleiter fund an den Nulleiter 0 eines Starkstromnetzes mit der Netzspannung Un und der Frequenz /vist ein LC-Schwingkreis 1 mit einer Spule 2 und einem Kondensator 3 angeschlossen. Der LC-Schwingkreis 1 schließt sich über die Impedanz des Starkstromnetzes. Ein im LC-Schwingkreis 1 allfällig erzeugter Schwingstrom fließt daher im wesentlichen über den Phasenleiter P zur Speisungsstelle und von da zurück über den Nulleiter 0. An den LC-Schwingkreis 1 ist über eine mit der Spule 2 gekoppelte Wicklung 4 ein steuerbares Schaltorgan 5 gekoppelt Als steuerbares Schaltorgan 5 ist im Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 ein Schalttransistor vorgesehen. Es können hierfür jedoch auch andere bekannte steuerbare Schaltorgane, insbesondere aus der Halbleitertechnik, wie z. B. Thyristoren und dergleichen, benützt werden.
Der Emitter 6 des Schalttransistors ist über eine Leitung 7 mit einer Klemme 8 verbunden. Der Kollektor 9 des Schalttransistors ist über die Kopplungswicklung 4 und über einen Widerstand 10 mit einer Klemme U verbunden. Zwischen den Klemmen 8 und 11 liegt eine Speisespannung U. Die Speisespannung U kann beispielsweise in bekannter Weise von einem an den Phasenleiter P und den Nulleiter 0 angeschlossenen Speisegerät bekannter Art erzeugt werden.
Der Steuereingang des steuerbaren Schaltorgans 5, d. h. der Basisanschluß 12 des Schalttransistors 5 ist über eine Leitung 13 mit einem Ausgang 14 eines Impulsgenerators 15 verbunden. Der Impulsgenerator 15 ist über eine Leitung 16 bzw. 17 mit der Klemme 11 bzw. 8 verbunden. Ein Eingang 18 des Impulsgenerators 15 ist über eine Leitung 19 mit dem Phasenleiter P verbunden.
Der Impulsgenerator 15 erzeugt Impulse deren Repetitionsfrequenz mit der zu erzeugenden Signalfrequenz fs übereinstimmt Mit diesen Impulsen wird das steuerbare Schaltorgan 5 gesteuert Durch die im Speisestromkreis des Schaltorgans 5 liegende Kopplungswicklung 4 fließen im Rhythmus der Frequenz fs Stromstöße, wodurch der LC-Schwingkreis 1 zu erzwungenen Schwingungen mit der Frequenz fs angeregt wird. Durch ein über die Leitung 19 dem Impulsgenerator 15 zugeführtes netzfrequentes Signal wird in noch zu beschreibender Weise die vom Impulsgenerator 15 erzeugte Impulsfrequenz fs in einem starren Verhältnis zur Netzfrequenz //v gehalten.
Die vom Impulsgenerator 15 abgegebenen Impulse sowie die durch die Kopplungswicklung 4 fließenden Stromstöße weisen vorzugsweise ein Impuls/Pause-Verhältnis von annähernd 1 :3 auf. Durch die kohärente Anregung des LC-Schwingkreises 1 wird in diesem eine
Schwingung mit praktisch konstanter Amplitude und Frequenz erzeugt im Gegensalz zu anderen bekannten stoUerregten Sendern, welche gedämpfte Schwingungszüge erzeugen.
Anhand von Fig. 2 wird ein Sender eines zweiten ■-, Ausführungsbeispiels erläutert, wobei insbesondere der Aufbau und die Wirkungsweise des Impulsgenerators 15 näher beschrieben wird. In den F i g. 1 und 2 sind die sich entsprechenden Teile gleich bezeichnet.
Der Impulsgenerator 15 enthält einen Frequenzver- κι vielfacher 20. Als Frequenzvervielfacher eignet sich beispielsweise ein Oszillator der in bekannter Weise auf eine Harmonische der Netzfrequenz fa synchronisiert ist. Der Eingang 18 des Impulsgenerators 15 ist mit einem Eingang 21 des Frequenzvervieifachers 20 r, verbunden. Ein Ausgang 22 des Frequenzvervieifachers 20 ist mit einem Eingang 23 eines Frequenzteilers 24 verbunden. Ein Ausgang 25 des Frequenzteilers 24 ist mit dem Eingang 26 eines Impulsformers 27 verbunden, dessen Ausgang 28 mit dem Ausgang 14 des Impulsgenerators 15 verbunden ist. Der Ausgang 14 des Impulsgenerators ist, wie bereits anhand von Fig. 1 erläutert, mit dem Eingang des steuerbaren Schaltorgans 5 verbunden.
Der Frequenzvervielfacher 20 kann beispielsweise auch ein Multivibrator sein, welcher mit einer um das /7-fache höheren Frequenz schwingt als eine zugeführte Steuerfrequenz fa. Die Ausgangsfrequenz des Frequenzvervieifachers 20 ist daher η ■ fa. Diese Frequenz wird dem Frequenzteiler 24 zugeführt, welcher auf ein w Teilungsverhältnis 1 : ρ eingestellt ist. Die Ausgangsfrequenz des Frequenzteilers 24 ist daher
35
d. h. gleich der gewünschten Signalfrequenz.
Ein nachfolgender Impulsformer 27, beispielsweise als monostabiler Flip-Flop realisiert, erzeugt ein für die Anregung des Schwingkreises vorteilhaftes Impuls/Pause-Verhältnis von beispielsweise 1 :3. Die mit der Repelitionsfrequenz fs auftretenden Impulse am Ausgang 14 des Impulsgenerators 15 steuern dann das steuerbare Schaltorgan 5 in jeder Periode einer Schwingung mit der Frequenz fs während einer Viertelperiode durchlässig, so daß der LC-Schwingkreis 1 durch die durch die Kopplungswicklung 4 und das steuerbare Schaltorgan 5 in dessen Speisestromkreis fließenden Stromstöße kohärent mit fs erregt wird.
Soli die Sigriälfrequeriz fs bei einer N'eizfrequenz von 50 Hz (Sollwert) beispielsweise 275 Hz (Sollwert) betragen, so kann für diesen Fall der Frequenzvervielfacher 20 auf einen Faktor von 11 und der Frequenzteiler 24 auf einen Quotienten 2 eingestellt sein. Auch bei schwankender Netzfrequenz bleibt dann die Signalfrequenz fs stets gleich dem 5,5fachen der Netzfrequenz fa Andere starre Verhältnisse zwischen der Signalfrequenz fs und der Netzfrequenz fa sind, wie leicht erkannt wird, durch ändern des vorgenannten Faktors bzw. Quotienten einstellbar.
Anhand der Fig.3 und 4 wird an einem dritten Ausführungsbeispiel gezeigt, wie auf einfache Weise am Ausgang 14 des Impulsgenerators 15 eine Impulsfolge mit dem genannten Impuls/Pause-Verhältnis von 1 :3 auch bei schwankender Frequenz erzeugt werden kann. In allen Fig. 1, 2 und 3 sind sich entsprechende Teile gleich bezeichnet.
Sowohl der Frequenzverviclfacher 20 als auch der Frequenzteiler 24 sind in bekannter Weise so gebaut daß ihre Ausgangssignale U22 bzw. t/25 rechteckigen Verlauf aufweisen, wie dies in Fig.4 in den Diagrammen a bzw. b in Funktion der Zeit dargestellt ist.
Führt man gemäß F i g. 3 das Ausgangssignal Un (vgl. F i g. 4, Diagramm a) des Frequenzvervieifachers 20 über eine Leitung 29 zu einem ersten Eingang 30 eines UND-Tores 31 und die Ausgangsspannung L/25 (vgl. F i g. 4 Diagramm b) des Frequenzteilers 24 über eine Leitung 32 zu einem /weiten F.ingang 33 dieses UND-Tores 31, so hat die Ausgangsspannung Uv am Ausgang 34 des Und-Torcs 31 einen zeitlichen Verlauf gemäß Diagramm c, Y i g. 4. Das das Ausgangssignal L^ 5 bereits die gewünschte Frequenz fsaufweist, treten auch die Impulse der Ausgangsspannung 11» mit der Repetitionsfrequenz fs auf. Zufolge der erwähnten logischen Verknüpfung der beiden Spannungen /Λ2 und lh-, ergibt sich für das Ausgangssignal Un das gewünschte Impuls/Pause-Verhältnis von 1 : 3 und dies auch dann, wenn die Netzfrequenz fa und dadurch auch die Frequenz fs Schwankungen unterworfen ist. Die Ausgangsspannung Un des UND-Tores 31 wird über eine Leitung 35 dem Ausgang 14 des Impulsgenerators 15 und über die Leitung 13 dem Eingang 12 des steuerbaren Schaltorgans 5 zugeführt.
Anhand der Fig.5 wird ein viertes Ausführungsbeispiel erläutert. Sich entsprechende Teile sind auch in der F i g. 5 gleich bezeichnet wie in den F i g. 1,2 und 3.
Über einen Widerstand 36 wird über die Leitung 19 vom Phasenleiter Pzum Eingang 18 des Impulsgenerators 15 ein netzfrequentes Steuersignal geführt. Dieses Steuersignal wird über den Widerstand 36 dem Basisanschluß 37 eines Transistors 38 zugeführt. Zwischen dem Basisanschluß 37 und der am Nullpotential liegenden Leitung 7 ist eine Diode 39 geschaltet. Diese Diode 39 begrenzt die an der Basis des Transistors 38 auftretende negative Spannung. Durch die positiven Halbwellen des netzfrequenten Steuersignals wird der Transistor 38 voll durchgesteuert, derart, daß an seinem Emitteranschluß 40 über einen Emitterwiderstand 41 und an seinem Kollektoranschluß 42 über einen Kollektorwiderstand 43 gegenphasige Ausgangssignale auftreten. Diese Ausgangsspannungen haben praktisch rechteckförmigen Verlauf. Sich entsprechende Flanken in den beiden Ausgangssignalen sind daher stets entgegengesetzt gerichtet
Über ein ÄC-G!ied mit einem Kondensator 44 und einem Widerstand 45 sowie über ein weiteres ÄC-Glied mit einem Kondensator 46 und einem Widerstand 47 werden die am Transistor 38 auftretenden Ausgangssignale differenziert. Diese differenzierten Ausgangssignale werden vom Schaltungspunkt 48 bzw. 49 über je eine Diode 50 bzw. 51 einem Multivibrator 52 in bekannter Weise als Steuersignal zugeführt. Dabei wird die Kippfrequenz des Multivibrators 52 synchronisiert, der im übrigen so dimensioniert ist, daß er auf dem η-fachen der Netzfrequenz fa schwingt Der Faktor π des Frequenzvervieifachers 52 und der Quotient des Frequenzteilers werden zweckmäßig so gewählt, daß eine Signalfrequenz fs erzeugt wird, welche nicht mit einer Harmonischen der Netzfrequenz fa zusammenfällt Dies ist dann der Fall, wenn—keine ganze Zahl
ergibt An einem Ausgang 22 des als Frequenzvervielfacher 20 wirkenden Multivibrators 52 tritt ein Signal mit der Frequenz η ■ fa auf. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel gemäß Fig.5 ist der Frequenzteiler 24 (vgl.
F i g. i) in bekannter Weise mit einem Baustein SN 7472 der Texas Instrument Corporation, L)SA ausgeführt.
Das Ausgangssignal L/22 des Frequenzverviclfachers 20 (in diesem Beispiel realisiert durch den Multivibrator 52) und das Ausgangssignal lh·, des Frequenzteilers 24 > (SN 7472) werden, wie anhand der F i g. 3 und 4 bereits beschrieben, logisch verknüpft. Hierzu dienen die Dioden 53 und 54 und 55, welche über einen Widerstand 56 mit der Klemme 11 verbunden sind. Die Diode 55 ist weiter über einen Widerstand 57 mit dem Ausgang 14 m des Impulsgenerator 15 verbunden, wobei dieser Ausgang 14 außerdem über einen Widerstand 58 mit der Leitung 7 verbunden ist. Diese logische Verknüpfungsschaltung wirkt auch als Impulsformer.
Aus dem vierten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 π ist ersichtlich, daß insbesondere bei Verwendung integrierter Schaltkreise ein Sender gemäß vorliegender Erfindung mit sehr kleinem Aufwand realisiert werden kann. Die sendeseitig zu erfüllende Bedingung des starren Verhältnisses zwischen der Signalfrequenz fs und der Nützfrequenz //v ist dabei in idealer Weise erfüllt.
Empfiingerseitig kann die Bedingung der Übereinstimmung der Empfangsansprechfrequenz mit der an die Netzfrequenz gebundenen Signalfrequenz fs mit bekannten Mitteln erfüllt werden.
Mit besonderem Vorteil wird die vorliegende Erfindung beispielsweise angewendet, wenn es sich darum handelt, vermittelst Signalübertragung über das Starkstromnetz die Stellung von Schaltorganen in einem Starkstromverteilnetz an eine zentrale Stelle zu melden. Es gelingt hierbei mit wenigen Watt Sendeleistung Distanzen von beispielsweise zehn Kilometern und mehr zuverlässig zu überbrücken.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Erzeugung eines Sendesignals mit einer in einem starren Verhältnis zur Netzfrequenz /Jv des Stromversorgungsnetzes stehenden Sendefrequenz fs mittels eines wenigstens annähernd auf die Sendefrequenz abgestimmten Schwingkreises, der durch eine periodische Impulsfolge zu Schwingungen seiner Eigenfrequenz angestoßen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendefrequenz fs ein nicht ganzzahliges Vielfaches der Netzfrequenz /jvist und daß die Impulsfolge aus der Netzfrequenz /n durch Frequenzvervielfachung und Frequenzteilung gebildet wird und eine Repetitionsfrequenz aufweist, die der Sendefrequenz /sgleich ist
2. Verfahre« nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsdauer eines jeden Impulses der Impulsfolge annähernd eine Viertel-Periode der Sendefrequenz (fs) beträgt.
3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Impulsgenerator (15), dem eingangsseitig (18) ein netzfrequentes Steuersignal zugeführt ist und welcher einen Frequenzvervielfacher (20) sowie einen Frequenzteiler (24) enthält, denen ein Impulsformer (27) nachgeschaltet ist, dessen Ausgang (28) mit einem Steuereingang (12) eines steuerbaren Schaltorgans (5) verbunden ist, dessen Speisestrom- jo kreis mit einem an das Starkstromnetz angeschlossenen, wenigstens annähernd auf die zu erzeugende Sendefrequenz (fs) abgestimmten Schwingkreis (1) gekoppelt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet j5 durch einen Impulsgenerator (15), dessen Frequenzvervielfacher (20) einen auf eine Harmonische der Netzfrequenz synchronisierten Oszillator als Frequenzvervielfacher (20) enthält.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator ein auf eine Harmonische der Netzfrequenz synchronisierter Multivibrator (52) ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, gekennzeichnet durch eine dem Frequenzvervielfaeher nachgeschaltete monostabile Kippschaltung als Impulsformer (27).
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, gekennzeichnet durch ein logisches Verknüpfungsglied (31), von welchem ein Eingang mit dem Ausgang des Frequenzvervielfachers (20) und ein weiterer Eingang mit dem Ausgang des Frequenzteilers (24) verbunden ist und dessen Ausgang (34) mit dem Steuereingang (12) des steuerbaren Schaltorgans (5) verbunden ist, dessen Speisestromkreis mit dem Schwingkreis (1) gekoppelt ist.
8. Anwendung des Verfahrens und der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 für die Übertragung von Informationen von einer oder mehreren beliebig wählbaren Anschlußstellen eines Starkstromnetzes.
DE2228008A 1971-07-01 1972-06-08 Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Sendesignals mit einer in einem starren Verhältnis zur Netzfrequenz des Stromversorgungsnetzes stehenden Sendefrequenz und Anwendung dieses Verfahrens Expired DE2228008C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH891371A CH540607A (de) 1971-07-01 1971-07-01 Verfahren und Vorrichtung zur Signalerzeugung und Anwendung des Verfahrens

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2228008A1 DE2228008A1 (de) 1973-01-18
DE2228008B2 DE2228008B2 (de) 1979-03-15
DE2228008C3 true DE2228008C3 (de) 1979-10-31

Family

ID=4346202

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2228008A Expired DE2228008C3 (de) 1971-07-01 1972-06-08 Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Sendesignals mit einer in einem starren Verhältnis zur Netzfrequenz des Stromversorgungsnetzes stehenden Sendefrequenz und Anwendung dieses Verfahrens

Country Status (14)

Country Link
US (1) US3778726A (de)
JP (2) JPS4817658A (de)
AT (1) AT313417B (de)
AU (1) AU465762B2 (de)
BE (1) BE782384A (de)
CA (1) CA961118A (de)
CH (1) CH540607A (de)
DE (1) DE2228008C3 (de)
FR (1) FR2144209A5 (de)
GB (1) GB1353128A (de)
IT (1) IT959983B (de)
NL (1) NL7202492A (de)
SE (1) SE391423B (de)
ZA (1) ZA724133B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AR204804A1 (es) * 1975-02-20 1976-02-27 Gen Public Utilities Aparato para efectuar transmisiones por lineas de energia electrica
CH618553A5 (de) 1977-08-25 1980-07-31 Landis & Gyr Ag
EP0175863B1 (de) * 1984-08-27 1990-12-27 Zellweger Uster Ag Verfahren zum Senden von Daten über die Leitung eines Wechselstrom-Verteilungsnetzes und Sender zur Durchführung des Verfahrens
EP0985692B1 (de) 1998-09-09 2005-01-19 Rohm And Haas Company Verbesserte MBS schlagzähe Modifiziermittel
JP2000165905A (ja) * 1998-11-27 2000-06-16 Mitsubishi Electric Corp クロック発生回路
US8105149B2 (en) 2006-11-10 2012-01-31 Igt Gaming system and method providing venue wide simultaneous player participation based bonus game
EP2483652B1 (de) * 2009-09-29 2018-07-04 ABB Schweiz AG Druckaufnehmer zur messung des drucks einer prozessflüssigkeit und zugehöriges verfahren

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2772359A (en) * 1955-05-26 1956-11-27 Sperry Rand Corp Synchronized oscillator
US2852671A (en) * 1957-01-23 1958-09-16 Cohen David Method and apparatus for frequency division
US3182265A (en) * 1960-03-02 1965-05-04 Singer Co Frequency discriminator employing a timing circuit
DE1190514B (de) * 1963-08-20 1965-04-08 Standard Elektrik Lorenz Ag Verfahren und Schaltungsanordnungen zur Erzeugung der Primaergruppen-Pilotfrequenzenfuer Traegerfrequenzsysteme
US3349184A (en) * 1965-05-17 1967-10-24 Harvey L Morgan Bandwidth compression and expansion by frequency division and multiplication
CH422954A (de) * 1965-05-24 1966-10-31 Landis & Gyr Ag Rundsteueranlage
US3446947A (en) * 1965-11-30 1969-05-27 Bell Telephone Labor Inc Pulse train repetition rate divider that divides by a fractional number
US3439278A (en) * 1967-01-24 1969-04-15 Bell Telephone Labor Inc Counter circuit for providing a square-wave output
NL7003278A (de) * 1970-03-07 1971-09-09
US3617902A (en) * 1970-08-04 1971-11-02 Gen Electric Frequency multiplier

Also Published As

Publication number Publication date
GB1353128A (en) 1974-05-15
JPS5515887U (de) 1980-01-31
DE2228008A1 (de) 1973-01-18
DE2228008B2 (de) 1979-03-15
AU4417172A (en) 1974-01-10
IT959983B (it) 1973-11-10
US3778726A (en) 1973-12-11
AT313417B (de) 1974-02-25
FR2144209A5 (de) 1973-02-09
JPS5829645Y2 (ja) 1983-06-29
JPS4817658A (de) 1973-03-06
ZA724133B (en) 1973-03-28
AU465762B2 (en) 1975-10-09
NL7202492A (de) 1973-01-03
CH540607A (de) 1973-08-15
SE391423B (sv) 1977-02-14
CA961118A (en) 1975-01-14
BE782384A (fr) 1972-08-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2748584C2 (de) Tragbares Detektierplättchen für eine Identifizierungsvorrichtung
DE2741215C2 (de) Sendeeinrichtung für eine Netzüberlagerungs-Meldeanlage
DE2326116A1 (de) Induktiver stroemungsmesser mit geschalteter gleichfelderregung
DE3834933A1 (de) Schaltstromversorgung mit reduziertem rauschen
DE69619720T2 (de) Geschalteter Invertermodulator
DE2228008C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Sendesignals mit einer in einem starren Verhältnis zur Netzfrequenz des Stromversorgungsnetzes stehenden Sendefrequenz und Anwendung dieses Verfahrens
EP0098847B1 (de) Notfunkgerät und verfahren zu dessen betrieb
DE2820213B2 (de) Einrichtung zur Erzeugung schmalbandiger oder breitbandiger Tonfrequenz-Signale mit Hilfe einer Sendeeinrichtung für eine Netzüberlagerungs-Meldeanlage
DE1168951B (de) Schaltung mit einem UEbertrager zum UEbertragen von elektrischen Impulsen
EP0058754B1 (de) Einrichtung zur Einspeisung von digitalen Signalen in ein Leitungssystem
DE102016101660A1 (de) Verfahren zur Anregung von piezoelektrischen Wandlern und Schallerzeugungsanordnung
DE2319987A1 (de) Wechselrichter
DE1030391B (de) Anordnung zur Regelung der Frequenz eines Schwingungserzeugers durch einen anderen mittels einer Regelgroesse, die durch Vergleich der Phasenlage der beiden Schwingungen gewonnen wird
DE673784C (de) Homodynempfaenger
DE287143C (de)
DE849420C (de) Impulsgenerator
DE2434165C3 (de) Ultraschallsender zur Fernbedienung von Rundfunk- und Fernsehempfängern
DE955965C (de) Anordnung zur Synchronisierung des Empfaengers mit dem Sender in Impuls-Multiplexanlagen
DE1912414B2 (de) Gleisstromkreis mit isolierten Schienenstoßen
DE501312C (de) Anordnung zum Wobbeln elektrischer Schwingungen
DE1563943C (de) Verfahren zur Fernsteuerung und Fernmessung über Energieleitungen und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens
DE2500449C3 (de) Gleichspannungssteller zur Speisung eines Verbrauchers mit Gleichspannungsimpulsen variierbarer Frequenz
DE1638969C3 (de) Übertragungssystem zur Steuerung von elektrischen Apparaten mit Hilfe von mit einer Sendefrequenz modulierten Steuerimpulsen, die einem Starkstromnetz überlagert werden
DE863095C (de) Schaltungsanordnung zur Frequenzvervielfachung
DE1964241B2 (de) Gegentakt-Oszillator

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee