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DE2431398A1 - Bestueckungstisch fuer montageplaetze - Google Patents

Bestueckungstisch fuer montageplaetze

Info

Publication number
DE2431398A1
DE2431398A1 DE2431398A DE2431398A DE2431398A1 DE 2431398 A1 DE2431398 A1 DE 2431398A1 DE 2431398 A DE2431398 A DE 2431398A DE 2431398 A DE2431398 A DE 2431398A DE 2431398 A1 DE2431398 A1 DE 2431398A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
removal
table according
container
equipment table
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2431398A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Gehrmann
Wolfgang Riehle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE2431398A priority Critical patent/DE2431398A1/de
Publication of DE2431398A1 publication Critical patent/DE2431398A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/0053Arrangements for assisting the manual mounting of components, e.g. special tables or light spots indicating the place for mounting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/12Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with storage compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Bestückurigstisch für Montageplätze Die Erfindung betrifft einen Bestückungstisoh für P,ontageplätze mit in mehreren Entnahmebehältern bereitgestellten, verschiedenen Bauelementen.
  • Derartige Bestückungstische werden für Arbeitsplätze verwendet, an denen ein Bauteil aus mehreren Einzelteilen von Hand zusammengesetzt wird. Dabei wird meist nach dem sog. Kleinzeitverfahren (beispielsweise MTM) gearbeitet, so daß einer griffgünstigen Anordnung der einzelnen Bauelemente besondere Bedeutung zukommt. Man teilt daher die verschiedenartigen Bauelemente auf eine entsprechende Anzahl getrennter Entnahmebehälter auf und ordnet diese sowohl über- als auch nebeneinander am Arbeitsplatz an. Die zu montierenden Einzelteile können so mit einem Minimum an Pewegungsaufwand nacheinander entnommen und an dem zu fertigenden Bauteil befestigt werden. Letzteres wird meist durch im Bestückungstisch fest oder auswechselbar installierte Hilfceinrichtungen, beispielsweise Bestückvngsschablonen, Schneide- und Biegevorrichtungen, unterstützt.
  • Sind zahlreiche verschiedene Bauelemente an einem BestücOungstisch zu montieren, so folgt aus der entsprechenc großen Zahl der erforderlichen Entnahmebehälter, daß ein Großteil davon außerhalb des als griffgünstig erkannten Bereiches angeordnet werden muß. Zwar kann die Größe der einzelnen Entnahmebehälter reduziert werden. Dadurch verkleinert sich jedoch einerseits die Entnahmeöffnung, andererseits müssen die Behälter in kürzerem Rhythmus wieder aufgefüllt werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Bestückungstisch der eingangs erwähnten Art dahingehend zu verbessern, daß unabhängig von der Menge der bereitzustellenden verschiedenartigen Bauelemente sichergestellt ist, daß sie stets bequem und mit einem Minimum an Bewegungsaufwand aus den Entnahmebehältern entnommen werden können. Die erfindungsgemäße Lösung soll insbesondere einen rationellen und physiologisch zweckmäßigen Ablauf der Einzelbewegungen bei der Entnahme und Montage ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Entnahmebehälter an einem im wesentlichen vertikal verlaufenden, motorisch angetriebenen endlosen Förderband schwenkbar aufgehängt sind, daß der dem Tisch zugewandte Strang des Förderbandes eine knapp oberhalb der Tischplatts} beginnende und sich über einen Teil derselben erstreckende, im wesentlichen horizontale Auslenkung erfährt und daß der Antrieb des Förderbandes bei suLunft eines Entnahmebehälters in der optimal griffgimstigen Position innerhalb der horizontalen Auslenkung jeweils automatisch abschaltet.
  • Durch die horizontale,sich mehr oder weniger weit über die Tischplatte erstreckende Auslenkung des Förderbandes werden die Entnahmebehälter nacheinander in die optimal griffgünstige Position gefahren. Die Entnahmebehälter sind in der Weise bestückt, daß die verschiedenen Bauelemente in der chronologisch richtigen Reihenfolge, d. h, entsprechend dem Montageablauf herangefahren werden. Die Bedienungsperson braucht sich also nicht mehr darauf zu konzentrieren, in welchen der zahlreichen um sie herum stehenden Entnahmebehälter sie hineinzugreifen hat, denn durch die folgerichtige Zuführung gemäß der Erfindung wird ihr jeweils nur das gerade benötigte Bauelement in der griffgünstigen Position angeboten, während die Entnahmebehälter mit den anderen Bauelementen mehr oder weniger durch Gehäuseteile des Förderbandes verdeckt sind.
  • Da die Zahl der Entnahmebehälter in weitem Rahmen durch entsprechende Verlängerung des Förderbandes gesteigert werden kann, können außerordentlich viele verschiedenartige Bauelemente gespeichert werden. Im übrigen ist auch bei einer Zweiteilung der Entnahmebehälter noch jeder Teilbereich in einer sehr griffgünstigen Position.
  • Das Wiederanschalten des Förderbandantriebes, um den nächsten Entnahmebehälter in die griffgünstige Position zu fahren, kann automatisch durch Lichtschranken oder Zeitschalter erfolgen. Als besonders zuverlässig hat es sich aber erwiesen, wenn das Anschalten durch im Bereich der Entnahmebewegung liegende, weglose Kontaktschalter erfolgt. Hierdurch ergibt sich praktisch keine zusätzliche Handbewegung und es ist sichergestellt, daß das Förderband nicht unbeabsichtigt anläuft.
  • Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, daß die Entnahmebehälter vor Erreichen ihrer optimal griffgünstigen Position gegen einen Anschlag laufen, der sie in der Weise verschwenkt, daß ihre Öffnung zur Entnahmeseite hin weist. Da der Anschlag vom Entnahmebehälter im Laufe seiner Schwenkbewegung und seiner Weiterbeförderung allmählich überfahren werden muß, ohne daß es zu einem Auskippen des Behälters kommt, ist der Anschlag als drehbare Rolle ausgebildet.
  • Weiterhin hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß das Förderband mit seinem Antrieb auf einem separaten, fahrl)aren Gestell montiert ist und daß der Bestückungstisch. an seiner Rückseite mit Ausnehmungen versehen ist, die das Einfahren des Gestelles in den Tischbereich gestatten. Je nach dem Platzbedarf der auf dem Bestbckungstisch angeordneten Hilfseinrichtungen kann das förderband mehr oder weniger weit in den Dischtereich eingefahren und sodann befestigt werden, so daß die Auslenkung des Förderbandes genau in die griffgünstige Position kommt.
  • Die Verkleidung des Förderbandes erfolgt zumindest teilweise mit einem Klarsicht-Werkstoff, damit bei einem Großteil der Entnahmebehälter von außen festgestellt werden kann, ob bzw. wann neue Bauelemente nachgefüllt werden müssen. Hierfür ist der dem Tisch abgewandte Strang des Förderbandes durch eine Gehäuseöffnung zugänglich.
  • Das Förderband selbst besteht zweckmäßigerweise aus zwei benachbarten Ketten, die zwischen sich die waagerecht angeordneten Entnahmebehälter aufnehmen. Damit die Entnahmebehälter einerseits durch einfaches Aufstecken auf Zapfen des Förderbandes mit diesem verbunden werden können, andererseits jedoch während der in der Entnahmeposition erfolgenden Kippbewegung nicht von den Zapfen herunterrutschen, ist es vorteilhaft, die Fntnahmebehälter mit jeweils zwei seitlich angeordneten L-förmigen Führungen in den Zapfen des Förverbandes zu lagern.
  • In Weiterbildung des Erfindungsgedankens besteht die IsIöglichkeit, die horizontale \auslenkung des Förderbandes durch eine horizontal verschiebbare Umlenkrolls zu erzeugen. Das Förderband kann dann starr mit dem Besttekungstisch verbunden werden, da die griffgünsteige Position durch entsprechende Verschiebung der Umlenkrolle erreicht wird. Hierbei muß selbstverständlich eine Umlenkrolle am unteren oder am oberen Umkehrpunkt des Förderbandes als vertikal verschiebbare Spannrolle fungieren.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand von Zeichnungen; darin zeigt: Fig. 1 einen Bestückungstisch aus der Sicht der Bedienungsperson; Fig. 2 eine Seitenansicht des Bestückungstisches; Fig. 3 eine Draufsicht auf den Bestückungstisch und Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 1 in vergrößerter Darstellung.
  • Der Bestückungstisch besteht im wesentlichen aus einem Tisch 1 und einer damit integrierten Fördereinrichtung 2.
  • Der eine Tischplatte 1a und Seitenwände 1b aufweisende Tisch ist auf seiner Rückseite ausgeschnitten, so daß die Fördereinrichtung 2 in den rückwärtigen Tischbereich eingefahren werden kann. In die Tischplatte 1a ist eine in Form einer Schneide- und Biegeplatte 3 dargestellte Hilfseinrichtung zum Montieren bzw. Bearbeiten der von der Fördereinrichtung zugelieferten Bauelemente eingebaut. Derartige Schneide- und Biegeplatten werden insbesondere zum Bestücken von elektrischen Leiterplatten verwendet.
  • Die Fördereinrichtung 2 besteht aus zwei zueinander parallel angeordneten Förderketten 4 und 5, die über untere Umlenkräder 6, 7 und obere Umlenkräder 8, 9 umlaufen. Etwas oberhalb der Tischplatte 1a werden die beiden dem Tisch zugewandten Kettenstränge durch Auslenkräder 10 und 11 in den für die Bedienungsperson griffgünstigen Bereich gebracht. Zur Begrenzung der vertikalen Erstreckung dieser Auslenkung dienen zusätzliche Stützräder 12 bis 15. Der Antrieb der beiden Förderketten erfolgt durch einen Getriebe-Bremsmotor 16, der derart am Gehäuse der Fördereinrichtung angeordnet ist, daß er bei deren Einschieben in den Tisch 1 unterhalb des Fußbettes 1c zu liegen kommt, so daß sich keine nennenswerte Lärmbelästigung des Arbeitsplatzes ergibt.
  • Zwischen die Förderketten 4 und 5 sind Entnahmebehälter 17 schwenkbar eingehängt. Die Zahl der Entnahmebehälter ist auf die Anzahl der benötigten verschiedenaitigen Bauelemente abgestimmt, so daß beispielsweise bei einem Kettenumlauf sämtliche zur Montage benötigten Teile in der folgerichtigen Reihenfolge zugeführt werden. Reicht die Zahl der Entnahmebehälter hierfür nicht aus, so können sie durch-ein Zwischenblech geteilt werden und jeweils zwei verschiedenartige Bauelementtypen aufnehmen.
  • Die Befestigung der Entnahmebehälter an den beiden Förderketten ist in Fig. 4 dargestellt. Jeder Entnahmebehälter ist beidseits mit vorstehenden laschen 18 versehen, die eine L-förmige Führung für an den Ketten befestigte Zapfen 20 bilden. Die L-förmige Führung verhindert ein Herabrutschen der Entnahmebehälter, wenn diese im Bereich der horizontalen Auslenkung in die optimal griffgünstige Position geschwenkt werden.
  • Diese Schwenkbewegung wird von einer an der Fördereinrichtung oder auf der Tischplatte 1a verschiebbar befestigten Rolle 21 verursacht. Diese Rolle ist so angebracht, daß die Entnahmebehälter beim Einfahren in die horizontale Auslenkung mit dem unteren Teil ihrer Behälterwand gegen die Rolle laufen und dadurch in die gewünschte Kippstellung geschwenkt werden. Beim Weiterlaufen der Förderketten rutschen die Entnahmebehälter schließlich über die Rolle 21 hinweg und nehmen iann wieder ihre gewichtebedingte 1#orrnallage ein.
  • Eine Verkleidung 22, die teilweise aus Klarsicht-Werkstoff besteht, umgibt die Fördereinrichtung allseite mit Ausnahme des Bereiches, in dem die horizontale Auslenkung erfolgt. Hierdurch wird der Bedienungsperson stets nur ein einziger Lntnahmebehälter angeboten und ein eventuelles Vergreifen nach einem falschen Bauelement ausgeschlossen. An ihrer dem rDisch abgewandten Seite ist eine Klappe 23 angebracht, die ein bequemes Wiederauffüllen der Entnahniebehälter 17 gestattet.
  • Die Steuerung des Antriebes erfolgt durch einen weglosen Kontaktechalter 24, der im Bereich der Entnahmebewegung angeordnet ist. Bei Betätigung dieses Kontaktschalters setzt der Getriebe-Bremsmotor 16 die Förderketten in Bewegung. Erreicht der nächste Entnahmebehälter die optimal griffgünstige Position, so werden die Förderketten automatisch durch den Bremsteil des Antriebsmotors gestoppt. Damit ein Einklemmen der Hände zwischen den nach oben laufenden Entnahmebehältern und der Verkleidung 22 vermieden wird, sind zusätzliche Endschalter 25 arn Beginn der Verkleidung 22 angebracht.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind alle Kettenräder fest montiert; es besteht lediglich die Iöglichkeit, die Kettenspannung nachzuregulieren. damit die bntnahmebehälter in die optimal griffgünstige tosition gebracht werden, wird die Fördereinrichtung 2 mehr oder weniger tief in den rückwärtigen Disenbereicht eingefahren und sodann mit dem Tisch verbunden.
  • Es besteht jedoch auch die liögïichkeit, Tisch und Fördereinrichtung als einheitliches Bauteil herzustel len und das Einstellen der griffgünstigen osition, die sich je nach der Größe der benötigten Hilfseinrichtung 3 ändern kann, durch horizontales Verschieber.
  • der Auslenkräder 10 und 11 herbeizuführen. In diesem Fall müssen die oberen oder unteren Umlenkräder oder aber die Stützräder ebenfalls verschiebbar sein.
  • Durch die vertikale, teilweise innerhalb des Tischbereiches verlaufende Anordnung des Förderbandes ergibt sich eine sehr hohe Speicherkapazität bei geringem Platzbedarf. Dabei bleibt die Bewegungsfreiheit für die Bedienungsperson in befriedigendem I:aße erhalten.
  • Durch die horizontale Auslenkung des Förderbandes in Verbindung mit der Kippbewegung der Bntnahmebehälter ergibt sich eine folgerichtige Zuführung und bequeme Entnahme der auf kürzesten Griffweg herange führten Bauelemente.

Claims (10)

  1. Patentans prüche
    Bestückungstisch für hontageplätze mit in mehreren Entnahmebehältern bereitgestellten, verschiedenartigen Bauelementen, daduch gekennzeichnet, daß die Entnahmebehälter (17) an einem im wesentlichen vertikal verlaufenden, motor such angetriebenen, endlosen Förderband (4, 5) schwenkbar aufgehängt sind, daß (e- dem Tisch (1) zugewandte Strang des Förderbandes eine knapp oberhalb der Tischplatte (1a) beginnende und sich über einen Teil derselben erstrek-Kende, im wesentlichen horizontale Auslenkung erfährt und daß. der Antrieb (16) des Förderbandes bei Ankunft eines Entnahmebehälters (17) in der optimal griffgünsteigen Position innerhalb der horizontalen Auslenkung jeweils automatisch abschaltet.
  2. 2. Bestückungstisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschalten des Förderbandantriebes (16) durch im Bereich der Entnahmebewegung liegende weglose Kontaktschalter (24) erfolgt.
  3. 3. Bestückungstisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahmebehälter (17) vor Erreichen der optimal griffgünstigen Position gegen einen die Verschwenkung ihrer Öffnung zur Entnahmeseite hin verursachenden Anschlag laufen.
  4. 4. Bestückungstisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag als Rolle (21) ausgebildet ist.
  5. 5. Bestückungstisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (4, 5) mit seinem Antrieb (16) auf einem separaten, fahrbaren Gestell montiert ist und daß der Bestückungstisch (1) mit das Einfahren des Gestelles in den rückwärtigen Tischbereich erlauberden Ausnehmungen versehen ist.
  6. 6. Bestückungstisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (4, 5) zumindest teilweise mit einem Gehäuse (22) aus Elarsicht-Vderkstoff verkleidet ist.
  7. 7. Bestückungstisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Tisch (1) abgewandte Strang des Förderbandes (4, 5) durch eine Gehäuseöffnung (23) zugänglich ist.
  8. 8. Bestückungstisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband aus zwei benachbarten, zwischen sich die Entnahmebehälter (17) aufnehmenden Ketten (4, 5) besteht.
  9. 9. Bestückungstisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahmebehälter (17) mit jeweils zwei seitlich angeordneten l-förmigen führungen (19) in Zapfen (20) des Förderbandes (4, 5) gelagert sind.
  10. 10. Bestückungstisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Auslenkung des Förderhandes (4, 5) durch eine horizontal verschiebbare Umlenkrolle erfolgt und daß eine Umlenkrolle am unteren oder oberen Umkehrpunkt des Förderbandes als gegen Federkraft vertikal verschiebbare Spannrolle fungier-b.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2821926A1 (de) * 1978-05-19 1979-11-22 Bernhard Spoerer Montageeinrichtung zur bestueckung von traegerplatten mit bauelementen
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US10322877B2 (en) 2017-01-30 2019-06-18 Comau S.P.A. Production line comprising one or more assembling stations and at least one module for carrying containers
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